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MOTORTECH nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Marken MOTORTECH-Produkte und das MOTORTECH-Logo sind eingetragene und/oder gewohnheits- rechtliche Warenzeichen der MOTORTECH Holding GmbH. Alle weiteren in der Publikation verwendeten oder gezeigten Marken und Logos sind Eigentum der jeweiligen Rechtsinhaber.
Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Hinweise ....................6 1.1 Wozu dient diese Betriebsanleitung? ................ 6 1.2 An wen richtet sich diese Betriebsanleitung? ............6 1.3 Welche Symbole werden in der Betriebsanleitung verwendet? ........6 1.4 Welche Abkürzungen werden in der Betriebsanleitung verwendet? ......7 ...
1 Allgemeine Hinweise Lesen Sie vor dem Einsatz diese Betriebsanleitung sorgfältig durch und machen Sie sich mit dem Produkt vertraut. Eine Installation und Inbetriebnahme sollte ohne Lesen und Verstehen dieses Dokumentes nicht durchgeführt werden. Bewahren Sie die Betriebsanleitung griffbereit auf, um im Bedarfsfall nachschlagen zu können. 1.1 Wozu dient diese Betriebsanleitung? Diese Betriebsanleitung dient als Hilfe bei Installation und Betrieb des Produktes und unter- stützt das Fachpersonal bei allen durchzuführenden Bedienungs- und Wartungsarbeiten.
1 Allgemeine Hinweise Vorsicht Das Symbol kennzeichnet Warnungen für Lebensgefahr insbesondere durch Hochspannung. Lesen Sie diese Warnhinweise sorgfältig und treffen Sie die genannten Vorsichtsmaßnahmen. 1.4 Welche Abkürzungen werden in der Betriebsanleitung verwendet? In der Betriebsanleitung oder in der Bedienoberfläche werden folgende Abkürzungen verwendet. Abk.
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PRAK PIN Reset Authoriza- Schlüssel zum Zurück- Schlüssel, der alle PINs des tion Key setzen aller PINs PowerView3 zurücksetzt. PRRK PIN Reset Request Key Schlüssel zum Bean- Schlüssel, mit dem der Schlüs- tragen eines PIN-Rück- sel zum Zurücksetzen aller setzungsschlüssels PowerView3-PINs beantragt werden kann.
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1 Allgemeine Hinweise Abk. Begriff Beschreibung Erläuterung SDHC- Secure Digital sichere, digitale Spei- digitales Speichermedium Karte High-Capacity Card cherkarte mit hoher Kapazität SELV Safety Extra Low Sicherheitskleinspan- Voltage nung Serial Peripheral Serielle Peripherie- Bus-System für einen synchro- Interface schnittstelle nen seriellen Datenbus Thin-Film Transistor Dünnschichttransistor Ansteuerungstechnik für Flüs- sigkristall-Flachbildschirme...
Betrieb befindlichen Zündanlage aufhalten. Kennzeichnen Sie die Betriebsstätte der Zündanlage mit dem entsprechenden genormten Warnsymbol. Die MOTORTECH-Geräte sind nach dem aktuellen Stand der Technik gefertigt und entsprechend betriebssicher. Trotzdem können vom Gerät Gefahren ausgehen oder Schäden auftreten, wenn die folgenden Hinweise nicht beachtet werden: –...
2 Sicherheitshinweise – Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht demontiert oder außer Betrieb gesetzt werden. – Vermeiden Sie alle Tätigkeiten, die die Funktion des Gerätes beeinträchtigen können. – Betreiben Sie das Gerät nur in einwandfreiem Zustand. – Untersuchen Sie alle Veränderungen, die beim Betrieb des Gasmotors bzw. der Zündanlage auftreten.
– SD-Karten einstecken bzw. entnehmen. Gefahr der Verletzung und Zerstörung! Das PowerView3 ist ein elektrisch betriebenes Gerät und es besteht die Gefahr von elektrostatischen Entladungen. Betreiben Sie das Gerät daher niemals ohne entsprechende Erdung, um Verletzungen und Schäden vorzubeugen.
Der Bildschirmschoner deaktiviert sich durch Berühren des Displays nicht. – Das Gerät reagiert nach einem Neustart nicht. Das PowerView3 muss dann abgeschaltet werden und darf nicht weiter verwendet werden. Betriebssicherheit! Das PowerView3 und die Software sind nicht für sicherheitskritische Anwendungen ausgelegt. Die binären Ein- und Ausgänge des PowerView3 dürfen nicht für sicherheitskritische Zwecke verwendet werden.
-Netzwerk als NMT-Master. Zeitgleich können maximal ein Zündsteuergerät, eine Anti-Klopfregelung und drei Temperaturmodule vom PowerView3 einge- bunden werden. Zusätzlich können Sie von bis zu drei Geräten, die nicht direkt vom PowerView3 unterstützt werden, den Verbindungsstatus überwachen. Diese Geräte werden dann beim Start des PowerView3 automatisch gestartet.
4 Produktbeschreibung 4.1 Technische Daten 4.1.1 Zertifizierungen Das PowerView3 ist gemäß den folgenden Richtlinien zertifiziert: – Class I, Div 2, Groups C, D, T4 – CSA Std C22.2 No. 0 -10 – CSA Std C22.2 No. 142-M1987 (R 2004) –...
4 Produktbeschreibung 4.1.2 Mechanische Daten Das PowerView3 hat die folgenden mechanischen Eigenschaften: Eigenschaft Wert Abmessungen 207 mm x 126,1 mm x 29,5 mm (8,15" x 4,96" x 1,16") (Länge x Breite x Höhe) Gewicht 670 g (1,48 lbs) Form des Gerätes siehe Abschnitt Übersichtszeichnungen auf Seite 26...
4 Produktbeschreibung 4.1.3 Warnhinweise am Gerät Gültigkeit der Warnhinweise am Gerät Die Warnhinweise am Gerät sind gültig für das PowerView3 und alle daran angeschlossenen Komponenten. Englischer Hinweistext Deutsche Übersetzung Französische Übersetzung am Gerät EXPLOSION HAZARD! Do not EXPLOSIONSGEFAHR! Keine RISQUE D'EXPLOSION! Ne disconnect while circuit is Verbindungen lösen, solange...
4 Produktbeschreibung 4.1.4 Produktidentifikation – Schilder am Gerät Auf der Rückseite des PowerView3 befindet sich ein Aufkleber mit folgenden Informationen: HMI Module – P/N: Teilenummer – A/N: Arrangement-Nummer – S/N: Seriennummer Activation Code Dieser Bereich informiert darüber, mit welchen Aktivierungscodes für die Visualisierung von Gerätetypen das PowerView3 ausgeliefert wurde.
Umgebungstemperatur ± 30 ppm bei 25 °C (77 °F) Interne Backup-Batterie Typ: CR2032 (3 V, Li-Ion) Lebensdauer: >10 Jahre (abhängig vom Einsatz) 4.1.6 Anzeige Das Display des PowerView3 hat die folgenden Eigenschaften: Eigenschaft Wert Bildschirmdiagonale 178 mm (7") Displaytechnologie...
Für den Einsatz in einem explosionsgefährdeten Bereich der Klasse I, Division 2, Gruppen C und D, T4 in den USA und Kanada beachten Sie unbedingt die Hinweise des CSA-Zertifikats 2173514 (siehe Abschnitt Zertifizierungen auf Seite 15) für das PowerView3. Das PowerView3 verfügt über die folgenden Schnittstellen: Pos.-Nr.
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4 Produktbeschreibung Pos.-Nr. Eigenschaften Power 9 V DC bis 30 V DC, Nennspannung 24 V DC Netzwerk ohne Funktion Speicherkarten-Steckplatz geeignet für – SD-Karten bis 2 GB – SDHC-Karten bis 32 GB Rev. 02/2018...
2. Verbinden Sie das Gerät mit dem CAN-Bus (siehe Abschnitt CAN-Bus-Verkabelung auf Seite 35). 3. Verkabeln Sie bei Bedarf die binären Ausgänge des PowerView3 (siehe Abschnitt Binäre Ein-/Ausgänge auf Seite 42). 4. Stecken Sie bei Bedarf einen USB-Stick in den USB-2.0-Anschluss des PowerView3 oder setzen Sie die mitgelieferte SD-Karte oder eine andere geeignete SD-Karte in den Spei- cherkarten-Steckplatz des PowerView3 ein (siehe Schnittstellen auf Seite 24).
Software-Updates für das PowerView3 erhalten Sie von MOTORTECH. Ein Software-Update be- steht aus mehreren Update-Dateien mit Signaturdateien zur Verifizierung der Update-Dateien. Sie benötigen einen USB-Stick, um Updates zu installieren. Die aktuelle Softwareversion Ihres PowerView3 wird in der Ansicht Displayinformationen (siehe Abschnitt Display auf Seite 60) angezeigt. Rev. 02/2018...
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Lesen Sie und beachten Sie zunächst alle Informationen, die mit dem Update geliefert wer- den (z. B. Readme-Datei). 2. Stellen Sie sicher, dass die Update-Dateien zum Board Support Package Ihres PowerView3 passen. In der Ansicht Displayinformationen (siehe Abschnitt Display auf Seite 60) wird das installierte Board Support Package Ihres PowerView3 angezeigt.
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5. Verfügbare Update-Pakete werden in der Spalte Paket angezeigt. Bei Bedarf wechseln Sie über die Schaltfläche Sprache die Sprache. Unter Installiert wird die installierte Version des betreffenden Pakets im PowerView3 angezeigt, unter Neu die Version, auf die das betreffen- de Paket im PowerView3 aktualisiert wird. In der Regel sind die passenden Update-Pakete vorausgewählt.
Division 2, Gruppen C und D, T4 in den USA und Kanada beachten Sie unbedingt die Hinweise des CSA-Zertifikats 2173514 (siehe Abschnitt Zertifizierungen auf Seite 15) für das PowerView3. Das PowerView3 ist für den Einbau in eine Schaltschranktür vorgesehen. Bauen Sie das Gerät wie folgt ein: Einbau durch zwei Personen MOTORTECH empfiehlt, das PowerView3 zu zweit einzubauen.
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5. Halten Sie das PowerView3 fest, während eine zweite Person die vier Befestigungsklammern in die dafür vorgesehenen Öffnungen an den Seiten des Gerätes einhakt. 6. Während die zweite Person das PowerView3 festhält, drehen Sie von hinten vorsichtig die vier Befestigungsschrauben ein.
Division 2, Gruppen C und D, T4 in den USA und Kanada beachten Sie unbedingt die Hinweise des CSA-Zertifikats 2173514 (siehe Abschnitt Zertifizierungen auf Seite 15) für das PowerView3. Das PowerView3 muss vor der Verkabelung sicher in einem Schaltschrank montiert werden (siehe Abschnitt Einbau auf Seite 33). 7.1 CAN-Bus-Verkabelung Alle Geräte werden mit dem PowerView3 über einen CAN-Bus verbunden.
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7 Verkabelung des Gerätes In der folgenden Grafik wird beispielhaft die Verkabelung von vier Geräten dargestellt: erstes Gerät vorletztes Gerät zweites Gerät letztes Gerät Rev. 02/2018...
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110 m (360') 50 kbit/s 1.000 m (3.280') 55 m (180') 275 m (902') – Verwenden Sie ausschließlich Kabel, die vom Hersteller für die Verwendung im CAN-Bus spezifiziert sind. Beim PowerView3 ist ab Werk eine Bitrate von 250 kbit/s eingestellt. Rev. 02/2018...
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Das PowerView3 verfügt über einen eingebauten 120-Ω-Abschlusswider- stand und muss daher das letzte Gerät im CAN-Bus sein. Soll das PowerView3 nicht das letzte Gerät im CAN-Bus sein, müssen die Kabel von Anschluss 2 und 5 getrennt werden. Die Anordnung der Schnittstellen des PowerView3 entnehmen Sie dem Abschnitt Schnittstellen auf Seite 24.
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7 Verkabelung des Gerätes Der Stecker für die Schirmung muss mit einem der vier Schirmungsanschlüsse auf der Rückseite des PowerView3 verbunden werden. Das andere Ende des Leiters für die Schirmung muss geeignet aufgelegt werden. Rev. 02/2018...
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Mit dem CAN-Kabel im Lieferumfang des PowerView3 können Sie das PowerView3, wie in den folgenden Abbildungen dargestellt, direkt an ein Zündsteuergerät von MOTORTECH anschließen (MIC3, MIC3+, MIC4, MIC4+, MIC5, MIC5+). Am PowerView3 müssen Sie dazu den Stecker in die CAN-Schnittstelle stecken. Am Zündsteuergerät müssen Sie die farbig gekennzeichneten Adern des CAN-Kabels mit den richtigen Anschlüssen der CAN-Schnittstelle verbinden.
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Eine Knotennummer darf innerhalb eines CAN-Busses nur einmal vergeben werden und muss im Bereich zwischen 1 und 127 liegen. Beachten Sie dabei, dass manche Geräte mehrere Knoten- nummern verwenden. Die Knotennummern müssen nach der Inbetriebnahme des PowerView3 in der Konfiguration angegeben werden.
Zwecke verwendet werden. Wenn bei der Anti-Klopfregelung oder einem Temperaturmodul Warnungen und Fehler auftreten, können am PowerView3 zwei binäre Ausgänge geschaltet werden. Der binäre Ausgang 1 dient zur Signalisierung von Warnungen, der binäre Ausgang 2 zur Signalisierung von Fehlern. Die binären Ein- und Ausgänge sind galvanisch getrennt.
Sie haben die folgenden Möglichkeiten, das PowerView3 mit Spannung zu versorgen. Spannungsversorgung über den Spannungsversorgungsanschluss des PowerView3 Schließen Sie das PowerView3 mit dem beiliegenden Kabel für die Spannungsversorgung über den entsprechenden Anschluss am PowerView3 an die Spannungsversorgung an. Die Position des Anschlusses für die Spannungsversorgung entnehmen Sie dem Abschnitt Schnittstellen auf...
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Spannungsversorgung des PowerView3 über das Zündsteuergerät Wenn Sie ein Zündsteuergerät von MOTORTECH mit Servicedeckel und Steckerleisten verwen- den, besteht die Möglichkeit, das PowerView3 über das Zündsteuergerät mit Spannung zu ver- sorgen. Im Lieferumfang des PowerView3 befindet sich dazu ein spezieller Stecker. Der Stecker für die Spannungsversorgung des Zündsteuergerätes muss gegen diesen ausgetauscht werden.
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7 Verkabelung des Gerätes Einschalten des PowerView3 Wenn Sie die Spannungsversorgung des PowerView3 herstellen, schaltet sich das Gerät automatisch ein. Wird die Spannungsversorgung unter- brochen, schaltet sich das Gerät ab. Rev. 02/2018...
Das Gerät wird durch Anschluss an die Versorgungsspannung eingeschaltet und durch eine Unterbrechung der Versorgungsspannung ausgeschaltet. 8.2 Navigation Das PowerView3 verfügt über einen Touchscreen, der mit dem Finger oder einem speziellen Bedienstift (nicht im Lieferumfang enthalten) bedient wird. Der Bildschirm ist wie folgt aufgeteilt:...
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8 Allgemeine Bedienung Titelbereich Im Titelbereich des PowerView3 steht der Name der aktuellen Ansicht. Wenn Sie sich in einem Gerätemenü befinden, werden zusätzlich der Gerätetyp und seine im PowerView3 eingestellte Knoten-ID angezeigt. Durch Tippen auf das MOTORTECH-Logo können Sie in jeder Ansicht detail- lierte Informationen zum PowerView3 aufrufen.
Informationen finden Sie im Abschnitt Startmenü auf Seite 50. Über die Schaltfläche Zurück gelangen Sie in die nächsthöhere Bedien- ebene des PowerView3. Sie können sich zu Schaltflächen und Funktionen Informationen in Pop- up-Fenstern anzeigen lassen. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Tippen Sie in der Menüleiste auf die Schaltfläche Tooltip.
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Im unteren Feld der Menüleiste werden Statusinformationen von hinzu- gefügten Geräten dargestellt. Das Datenbanksymbol informiert über folgende Zustände: Verlaufsdaten von hinzugefügten Geräten werden auf die im PowerView3 eingesetzte SD-Karte aufgezeichnet. Beim Aufzeichnen der Verlaufsdaten ist ein Fehler aufgetreten (z. B. Speicherplatz auf SD-Karte nicht ausreichend, SD-Karte nicht lesbar).
8 Allgemeine Bedienung 8.4 Startmenü Das Startmenü wird nach dem Starten des PowerView3 angezeigt. Sie können das Startmenü jederzeit über die Schaltfläche Start in der Menüleiste aufrufen. Im Startmenü haben Sie folgende Möglichkeiten: Geräte Über die Schaltfläche öffnen Sie die Ansicht Gerätekonfiguration, in der Sie neue Geräte hinzu- fügen und die Einstellungen von Geräten bearbeiten können.
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Verlaufsdaten von der eingesetzten SD-Karte anzeigen zu lassen und zu ver- walten. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Aufzeichnungen auf Seite 66. Hilfe Über die Schaltfläche öffnen Sie die Betriebsanleitung des PowerView3. Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Hilfe auf Seite 79. Rev. 02/2018...
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Hinzugefügte Geräte Die Schaltflächen hinzugefügter Geräte enthalten jeweils ein Gerätesymbol, eine Gerätebezeich- nung und die Knoten-ID des Gerätes, die im PowerView3 konfiguriert ist. Die Rahmen der Geräte- schaltflächen können unterschiedliche Farben annehmen. Die Rahmen der Geräteschaltflächen haben die folgende Bedeutung: –...
Über die Schaltfläche öffnen Sie den Dialog Bearbeite Gerät. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Gerät bearbeiten auf Seite 57. – Aufzeichnen Über die Schaltfläche zeichnen Sie Daten des ausgewählten Gerätes auf eine im PowerView3 eingesetzte SD-Karte auf. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Gerätedaten auf- zeichnen auf Seite 57. –...
Ausgänge keine Gefahren oder Schäden entstehen. 8.4.1.1 Freischalten der Gerätetypen Um ein Gerät im PowerView3 visualisieren und bedienen zu können, muss der entsprechende Gerätetyp freigeschaltet sein. Ab Werk ist bereits mindestens ein Gerätetyp freigeschaltet. Schalten Sie einen neuen Gerätetyp wie folgt frei: Stecken Sie ein externes Speichermedium mit einem Aktivierungscode von MOTORTECH in Ihr PowerView3.
8 Allgemeine Bedienung 4. Tippen Sie auf Bestätigen. ▸ Der Gerätetyp wird freigeschaltet. ▸ Sie können Geräte des freigeschalteten Typs im PowerView3 visualisieren und bedie- nen. 8.4.1.2 Gerät hinzufügen Maximale Anzahl hinzufügbarer Geräte Zeitgleich können ein Zündsteuergerät (MIC3, MIC3+, MIC4, MIC4+, MIC5, MIC5+), eine Anti-Klopfregelung DetCon, drei Temperaturmodule TempScan und drei Geräte des Typs Generisch im PowerView3 hinzugefügt sein.
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8 Allgemeine Bedienung 4. Bestätigen Sie Ihre Eingabe über die Schaltfläche Speichern. ▸ Der Dialog wird geschlossen und Sie gelangen zurück in die Ansicht Gerätekonfigura- tion. Hier wird das hinzugefügte Gerät mit Geräteklasse und Knoten-ID als angeschlos- senes Gerät angezeigt. ▸...
Geräten auf eine im PowerView3 eingesetzte SD-Karte aufzuzeichnen. Sie können die Aufzeichnungen anschließend im PowerView3 (siehe Abschnitt Aufzeichnungen auf Seite 66) oder im MOTORTECH Trend Viewer (siehe Abschnitt Daten am PC weiterverarbeiten auf Seite 69) anzeigen und verwalten. Für jedes Gerät können Sie die Aufzeichnung von Verlaufs- daten in der Ansicht Gerätekonfiguration starten und beenden.
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Wenn während einer Aufzeichnung die Spannungsversorgung des Power- View3 unterbrochen oder die SD-Karte entfernt wird, können Daten verloren gehen. Bei jedem Neustart des PowerView3 und bei jedem Einsetzen einer SD-Karte wird im gewählten Ordner eine neue Aufzeichnungsdatei angelegt. Rev. 02/2018...
8 Allgemeine Bedienung 8.4.1.6 Gerätetyp Generisch Sie haben die Möglichkeit, bis zu drei Geräte, die nicht direkt vom PowerView3 unterstützt werden, als Gerätetyp Generisch hinzuzufügen und ihren Verbindungsstatus zu überwachen. Geräte des Typs Generisch werden nicht im Startmenü angezeigt Geräte des Typs Generisch erscheinen in der Ansicht Gerätekonfiguration im Bereich Angeschlossenes Gerät.
Sprache Wählen Sie die gewünschte Systemsprache aus. – Temperatur Einheit Wählen Sie aus, ob Temperaturen im PowerView3 in °C oder in °F angezeigt werden sollen. Aufzeichnungen werden auch mit der gewählten Einheit erstellt. – Bildschirmschoner Wenn der Bildschirmschoner aktiviert ist, wird das Display nach einer festgelegten Zeit (1 Min.
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SD-Karte speichern. – Speichern Speichern Sie die Konfigurationsdaten Ihres PowerView3 auf einem USB-Stick oder einer SD-Karte in XML-Dateien. Es werden eine Datei für die Konfiguration des Power- View3 und eine Datei für jedes hinzugefügte TempScan-Temperaturmodul angelegt. So können Sie die Konfiguration Ihres Gerätes ohne großen Aufwand wiederherstellen oder auf andere Geräte übertragen.
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Kreuze. Die Kalibrierung wird nach Abschluss automatisch beendet. – Neustart Über die Schaltfläche Neustart führen Sie einen Neustart Ihres PowerView3 durch. Ungesi- cherte Einstellungen gehen verloren und Datenbanken werden geschlossen! Displayinformationen In der Ansicht Displayinformationen erhalten Sie folgende Informationen: –...
In der Ansicht Verbindungskonfiguration haben Sie folgende Möglichkeiten: PowerView3 Knoten-ID ändern Ab Werk ist bei Ihrem PowerView3 die Knoten-ID 66 eingestellt. Ändern Sie die Knoten-ID wie folgt: Stellen Sie im Bereich PowerView3 mit den Pfeiltasten eine Knoten-ID für Ihr PowerView3 ein.
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4. Tippen Sie auf Kommando senden. ▸ Die Knoten-ID des anderen Gerätes wird geändert. 5. Haben Sie in Schritt 1 die Bitrate des PowerView3 geändert, stellen Sie bei Bedarf für das PowerView3 im Bereich PowerView3 wieder die vorherige Bitrate ein. Rev. 02/2018...
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5. Tippen Sie auf Kommando senden. ▸ Die Bitrate und die Knoten-ID des anderen Gerätes werden geändert. 6. Haben Sie in Schritt 1 die Bitrate des PowerView3 geändert, stellen Sie bei Bedarf für das PowerView3 im Bereich PowerView3 wieder die vorherige Bitrate ein. Rev. 02/2018...
8 Allgemeine Bedienung 8.4.4 Aufzeichnungen Das PowerView3 ermöglicht es Ihnen, Verlaufsdaten der hinzugefügten Geräte auf eine im PowerView3 eingesetzte SD-Karte aufzuzeichnen. Über die Schaltfläche Aufzeichnungen im Startmenü rufen Sie die Ansicht Aufgezeichnete Dateien auf, über die Sie die Aufzeichnungen anzeigen und verwalten können.
Über diese Schaltfläche können Sie die aktuell ausgewählte Datei auf einem externen Da- tenträger sichern. – Anzeigen Zeigt die aktuell ausgewählte Datei im PowerView3 an (siehe Aufzeichnungen anzeigen auf Seite 67). Dateien von laufenden Aufzeichnungen sind durch ein X in der Spalte Logging gekennzeichnet. Diese Dateien können nicht gesichert oder gelöscht werden.
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8 Allgemeine Bedienung 3. Wählen Sie in der Ansicht eine Schaltfläche (beispielsweise Zündwinkel), um die aufgezeich- neten Daten anzuzeigen. ▸ Die gewählten Daten werden angezeigt. Sie können die Aufzeichnungsansichten an Ihre Bedürfnisse anpassen: – Blenden Sie Verlaufslinien über die Legende rechts neben dem Graphen individuell ein und aus.
8 Allgemeine Bedienung 8.4.4.2 Daten am PC weiterverarbeiten Mithilfe der Software MOTORTECH Trend Viewer können Sie Daten, die mit dem PowerView3 aufgezeichnet wurden, am PC weiterverarbeiten. Die Software bietet folgende Möglichkeiten: – Visualisieren der Daten – Export der Daten als CSV-Datei –...
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8 Allgemeine Bedienung Die Zugangskontrolle des PowerView3 dient dem Schutz sensibler Daten und Funktionen. Wenn die Zugangskontrolle aktiviert ist (siehe Abschnitt Zugangskontrolle aktivieren und deaktivieren auf Seite 71), stehen vier Zugangsebenen mit unterschiedlichen Rechten zur Verfügung: Zugangsebene Rechte Nur Lesen (angezeigter –...
8 Allgemeine Bedienung Zugriff auf gesperrte Funktionen Wenn Sie bei aktivierter Zugangskontrolle auf eine Funktion zugreifen möchten, die Ihre aktuell eingestellten Rechte überschreitet, werden Sie zur Eingabe der PIN für die erforderliche Zugangsebene aufgefordert. 8.5.1 Zugangskontrolle aktivieren und deaktivieren Zugangskontrolle im Auslieferungszustand Im Auslieferungszustand ist die Zugangskontrolle nicht aktiviert und alle PINs sind auf ...
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Zugangskontrolle ist ausschließlich mit der Master-PIN möglich. Haben Sie die Master-PIN vergessen, müssen Sie sich für eine Rücksetzung aller PINs an MOTORTECH wenden (siehe PINs zurücksetzen auf Seite 76). Deaktivieren Sie die Zugangskontrolle für alle Zugangsebenen wie folgt: Tippen Sie auf die Schaltfläche Kontrolle AUS.
8 Allgemeine Bedienung 8.5.2 Basislevel Wenn Ihr PowerView3 bei aktivierter Zugangskontrolle nach dem Ausloggen nicht auf die Zu- gangsebene Nur Lesen (angezeigter Zustand Verriegelt), sondern auf eine höhere Zugangsebene gestellt werden soll, können Sie einen Basislevel setzen. Als Basislevel wird die Zugangsebene bezeichnet, die nach dem Ausloggen bei aktivierter Zugangskontrolle automatisch eingestellt wird.
– wenn sich der Bildschirmschoner einschaltet. Das PowerView3 wird dann auf die Zugangsebene Nur Lesen mit dem ange- zeigten Zustand Verriegelt oder den gesetzten Basislevel gestellt. Es gibt drei Möglichkeiten, sich manuell aus den Zugangsebenen Bediener, Service oder Master abzumelden: Möglichkeit 1:...
8 Allgemeine Bedienung Möglichkeit 2: Wählen Sie in der Ansicht Zugangskontrolle beim Eintrag Zugangsebene über die Drop- Down-Liste eine andere Zugangsebene (Bediener, Service oder Master) aus. 2. Tippen Sie auf die Schaltfläche Login. ▸ Sie werden aufgefordert, die entsprechende PIN einzugeben. 3.
Sicherheit zu gewährleisten. Master-PIN vergessen Wenn Sie die Master-PIN vergessen haben, müssen Sie einen Schlüssel (PIN Reset Authorization Key) von MOTORTECH beantragen. Mit diesem Schlüssel können Sie ohne Berechtigung für die Zugangsebene Master alle PINs zurücksetzen. Schlüssel beantragen Beantragen Sie den Schlüssel von MOTORTECH wie folgt:...
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8 Allgemeine Bedienung Schlüssel eingeben Geben Sie den Schlüssel von MOTORTECH wie folgt in Ihr PowerView3 ein: Stecken Sie das externe Speichermedium, auf dem sich der Schlüssel von MOTORTECH befindet, in Ihr PowerView3. 2. Tippen Sie im Bereich PIN zurücksetzen mit Schlüssel auf die Schaltfläche Alle PINs zurücksetzen.
8.6 Ereignisse Wenn Sie in der Menüleiste auf das Statusinformationsfeld (siehe Markierung) tippen, öffnet sich die Ansicht Ereignisse. In dieser Ansicht erhalten Sie Meldungen, die das PowerView3 betreffen. Angezeigt werden Datum (JJJJ-MM-TT) und Uhrzeit (HH:MM:SS) des Eintrags, Knoten-ID des Gerä- tes, Gerätebezeichnung sowie die dazugehörige Meldung.
Das automatische Scrollen ist aktiviert. Das automatische Scrollen aktivieren und deaktivieren Sie durch Tippen auf die Schaltfläche Automatisches Scrollen. Ist die Funktion aktiviert, scrollt das PowerView3 automatisch zu neu registrierten Einträgen. Sie haben folgende Möglichkeiten, in der Liste zu navigieren: –...
9 Geräte In diesem Kapitel werden die Gerätemenüs der im PowerView3 hinzufügbaren Geräte beschrie- ben. Informationen zum Hinzufügen von Geräten finden Sie im Abschnitt Geräte auf Seite 53. Zugriff auf die Gerätemenüs hinzugefügter Geräte erhalten Sie über die entsprechenden Schaltflächen im Startmenü.
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9 Geräte – Zündung Über die Schaltfläche erhalten Sie Informationen über Sekundärspannungen und Fehlzün- dungen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Zündung auf Seite 85. – Energie Über die Schaltfläche erhalten Sie Informationen über Zündenergie und Zündfunkendauer. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Energie auf Seite 88. –...
9 Geräte 9.1.2 Übersicht Über die Schaltfläche Übersicht rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten MIC-Zündsteuerge- rätes die Ansicht Übersicht auf. In der Ansicht werden die wichtigsten Betriebsdaten des Zündsteuergerätes zusammengefasst: – Impulsaufnehmer Die Statusanzeige zeigt, ob Impulsaufnehmersignale erfasst werden: – Grau: Es werden keine Signale erfasst.
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Parametersatz Die Statusanzeige zeigt den aktiven Parametersatz des Zündsteuergerätes. Falls die Para- metersätze im MICT benannt wurden, werden die Namen angezeigt (beispielsweise Biogas und Erdgas). Wurden keine Namen vergeben, werden die Parametersätze im PowerView3 mit A und B bezeichnet. –...
9 Geräte 9.1.3 Zündzeitpunkt Über die Schaltfläche Zündzeitpunkt rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten MIC-Zündsteu- ergerätes die Ansicht Zündzeitpunkt auf. Sie erhalten folgende Informationen: Berechnung des globalen Zündzeitpunkts Übersicht über Werte, aus denen der globale Zündzeitpunkt errechnet wird: – Basiszündzeitpunkt Zeigt den Basiszündzeitpunkt in °KW.
9 Geräte – Zündzeitpunktkorrektur Zeigt die Verstellung durch die Zündzeitpunktkorrektur in °KW in Richtung früh bzw. spät. – Globaler Zündzeitpunkt Zeigt den aktuellen Zündzeitpunkt in °KW, der für den Motor aus den zuvor genannten Ein- stellungen errechnet wird. Individueller Zündzeitpunkt Übersicht über die Verstellung des zylinderindividuellen Zündzeitpunktes: –...
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9 Geräte Zündung Sie erhalten folgende Informationen: – Es wird für jeden einzelnen Zündausgang des Zündsteuergerätes die geschätzte Sekundär- spannung angezeigt. – Die Statusanzeige informiert über Fehlzündungen jedes einzelnen Zylinders: – Grau: Es wurden keine Fehlzündungen registriert. – Gelb: Es gab zuvor Fehlzündungen, aber zurzeit finden keine Fehlzündungen statt. –...
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9 Geräte Fehlzündungen Sie erhalten Informationen darüber, wo ein Fehler im Zündkreis aufgetreten ist: – Primär: Die Informationen betreffen die Primärseite des Zündkreises. – Sekundär: Die Informationen betreffen die Sekundärseite des Zündkreises. Sie erhalten Informationen darüber, was für ein Fehler in der Verkabelung der Zündspulen auf- getreten ist: –...
9 Geräte 9.1.5 Energie Über die Schaltfläche Energie rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten MIC-Zündsteuergerä- tes die Ansicht Energie auf. Spalte Zyl. / Ausgang Sind in der Konfiguration des Zündsteuergerätes Zylindernamen zugewie- sen, werden die Zylindernamen in der Spalte Zyl. angezeigt. Sind in der Konfiguration des Zündsteuergerätes keine Zylindernamen zugewiesen, wird stattdessen die Spalte Ausgang mit den entsprechenden Zündaus- gangsnummern angezeigt (A 1, A 2, ...).
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9 Geräte Die Ansichten werden im Folgenden beschrieben. Spalte Zyl. / Ausgang Sind in der Konfiguration des Zündsteuergerätes Zylindernamen zugewie- sen, werden die Zylindernamen in der Spalte Zyl. angezeigt. Sind in der Konfiguration des Zündsteuergerätes keine Zylindernamen zugewiesen, wird stattdessen die Spalte Ausgang mit den entsprechenden Zündaus- gangsnummern angezeigt (A 1, A 2, ...).
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9 Geräte Zündwinkelabweichung In einem Säulendiagramm werden die Abweichungen vom globalen Zündzeitpunkt in °Kurbel- welle angezeigt. Rev. 02/2018...
9 Geräte 9.1.7 Anpassungen Über die Schaltfläche Anpassungen rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten MIC-Zündsteu- ergerätes die folgenden Ansichten auf: – Selbsttest – Anpassung Zündwinkel – Betriebsstunden – Anpassung Energie – Spannungskalibrierung – Reset-Position – Zylinderabweichung Über die Schaltflächen wechseln Sie zwischen den Ansichten. Die Ansichten werden im Folgenden beschrieben.
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9 Geräte Selbsttest Betriebssicherheit! Wenn Sie einen Selbsttest durchführen, ist es unbedingt erforderlich, dass die Gaszufuhr abgeschaltet ist und sich kein Restgas mehr im Brennraum befindet. Missachtung kann dazu führen, dass Ausrüstung oder Personen zu Schaden kommen. Sie können einen Selbsttest durchführen, um die Reihenfolge der Verkabelung und die Verbin- dung zwischen den Ausgängen des MIC-Zündsteuergerätes bis zu den Zündkerzen zu überprü- fen.
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9 Geräte Führen Sie den Selbsttest wie folgt durch: Unterbrechen Sie die Gaszufuhr zum Motor. 2. Spülen Sie den Motor. ▸ Der Motor ist bereit für den Selbsttest. 3. Legen Sie die Periodendauer (die Zeit zwischen zwei Zündungen) fest. 4. Legen Sie über die Anzahl der Tests fest, ob der Selbsttest Unbegrenzt ablaufen soll, oder ob er nach einer definierten Anzahl von Zyklen beendet werden soll.
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9 Geräte Betriebsstunden Stellen Sie über Pfeiltasten die Betriebsstunden der Zündkerzen bzw. des Motors auf den ge- wünschten Wert. Über die Schaltflächen Zurücksetzen können Sie die Betriebsstunden der Zünd- kerzen und des Motors auf den Wert stellen. Rev. 02/2018...
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9 Geräte Anpassung Energie In dieser Ansicht haben Sie folgende Möglichkeiten: – Die Brenndauer für die Parametersätze kann über die entsprechenden Schaltflächen um jeweils 1 μs bzw. 5 μs gesenkt oder erhöht werden. – Die Funkenintensität für die Parametersätze kann über die entsprechenden Schaltflächen um jeweils 1 mA bzw.
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9 Geräte Spannungskalibrierung In dieser Ansicht können Sie für jeden Ausgang einen einheitslosen Korrekturwert für die Sekun- därspannungsschätzung einstellen. Änderungen nehmen Sie an ausgewählten Ausgängen vor. Sie haben folgende Möglichkeiten, Ausgänge auszuwählen: – Tippen Sie direkt auf den gewünschten Ausgang, um ihn auszuwählen. Um den Ausgang aus der Auswahl zu entfernen, tippen Sie erneut auf den Ausgang.
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9 Geräte Reset-Position Korrigieren Sie über die Pfeiltasten die Index-/Reset-Position (Reset) in Schritten von 0,1 °Kurbelwelle oder 0,5 °Kurbelwelle nach früh oder spät. Sollte der Korrekturbereich nicht ausreichen, muss die Index-/Reset-Position in der Konfiguration im MICT angepasst werden. Rev. 02/2018...
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9 Geräte Zylinderabweichung In dieser Ansicht können Sie die Position des Zündzeitpunktes zylinderindividuell verschieben. Änderungen nehmen Sie an ausgewählten Ausgängen vor. Sie haben folgende Möglichkeiten, Ausgänge auszuwählen: – Tippen Sie direkt auf den gewünschten Ausgang, um ihn auszuwählen. Um den Ausgang aus der Auswahl zu entfernen, tippen Sie erneut auf den Ausgang.
9 Geräte 9.1.8 Verläufe Über die Schaltfläche Verläufe rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten MIC-Zündsteuergerä- tes die Ansicht Verläufe auf. Um sich den Verlauf der Zündwinkel oder der Sekundärspannungen anzeigen zu lassen, tippen Sie auf die gewünschte Schaltfläche. Rev. 02/2018...
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9 Geräte Zündwinkel Über die Schaltfläche Zündwinkel rufen Sie in der Ansicht Verläufe des hinzugefügten MIC-Zünd- steuergerätes die Ansicht Zündwinkel auf. Sie erhalten Informationen über den Verlauf der Zündwinkel. Die Zylinder können über die Le- gende einzeln aus der Ansicht entfernt und wieder zugeschaltet werden. Rev.
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9 Geräte Sekundärspannung Über die Schaltfläche Hochspannung rufen Sie in der Ansicht Verläufe des hinzugefügten MIC- Zündsteuergerätes die Ansicht Sekundärspannung auf. Sie erhalten Informationen über den Verlauf der Sekundärspannungen. Die Zylinder können über die Legende einzeln aus der Ansicht entfernt und wieder zugeschaltet werden. Rev.
9 Geräte 9.1.9 Nachrichten Über die Schaltfläche Nachrichten rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten MIC-Zündsteuer- gerätes die folgenden Ansichten auf: – Zustände – Meldungen Über die Schaltflächen wechseln Sie zwischen den Ansichten. Die Ansichten werden im Folgenden beschrieben. Zustände In der Ansicht Zustände werden Statusmeldungen aufgelistet. Sie erhalten folgende Informationen: –...
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9 Geräte Meldungen In der Ansicht Meldungen werden Informationen, Alarme, Warnungen und Fehler und aufgelistet (funktioniert beim Zündsteuergerät MIC4 ab Version 0.16). Sie erhalten folgende Informationen: – Betriebsstunden: Stand des Betriebsstundenzählers bei der Meldung – Zeit: Datum und Uhrzeit der Meldung –...
9 Geräte 9.1.10 Diagnose Über die Schaltfläche Diagnose rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten MIC-Zündsteuerge- rätes die Ansicht Diagnose auf. In der Ansicht Diagnose werden Informationen über die Betriebswerte des Zündsteuergerätes angezeigt: Temperaturen Überblick über die Temperaturen des Zündsteuergerätes – Controllerplatine Temperatur der Controllerplatine –...
9 Geräte Betriebsstunden Die Betriebszeit des Zündsteuergerätes wird in Stunden und Minuten angezeigt. Die Betriebszeit des Motors und der Zündkerzen wird in Stunden angezeigt. – Gerät Gesamtbetriebszeit des Zündsteuergerätes – Zündkerzen Betriebsstunden der eingesetzten Zündkerzen – Motor Betriebsstunden des Motors seit der letzten Inbetriebnahme –...
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9 Geräte In der Ansicht Informationen werden Informationen über die Hard- und Software des MIC-Zünd- steuergerätes angezeigt: Hardware Überblick über die Hardware des angeschlossenen MIC-Zündsteuergerätes – Geräte-ID Die Identifikationsnummer des Gerätes gibt Aufschluss über Typ und Subtyp des MOTOR- TECH-Gerätes. –...
9 Geräte 9.2 DetCon-Anti-Klopfregelung In diesem Abschnitt werden die Funktionen des Gerätemenüs für eine hinzugefügte DetCon-Anti- Klopfregelung beschrieben. 9.2.1 Hauptmenü Das Hauptmenü einer hinzugefügten DetCon-Anti-Klopfregelung rufen Sie im Startmenü über die Schaltfläche DetCon2/20 oder DetCon16 auf. Das Hauptmenü verfügt über folgende Schaltflächen: –...
9 Geräte – Hilfe Über die Schaltfläche öffnen Sie die Betriebsanleitung der DetCon-Anti-Klopfregelung. Wei- tere Informationen finden Sie im Abschnitt Hilfe auf Seite 79. 9.2.2 Übersicht Über die Schaltfläche Übersicht rufen Sie im Hauptmenü der hinzugefügten DetCon-Anti-Klopfre- gelung die Ansicht Übersicht auf. In der Ansicht werden die wichtigsten Betriebsdaten der Anti-Klopfregelung zusammengefasst: –...
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Wenn an der DetCon-Anti-Klopfregelung der Ausgang TRIP als Öffner konfiguriert ist, weist eine rote Statusanzeige darauf hin, dass der Klopfpegel unterhalb der Grenze für einen Not- halt liegt. Bei Bedarf lässt sich die Statusanzeige Trip im PowerView3 invertieren (siehe Abschnitt Einstellungen auf Seite 114). –...
9 Geräte 9.2.3 Intensität Über die Schaltfläche Intensität rufen Sie im Hauptmenü der hinzugefügten DetCon-Anti-Klopfre- gelung die Ansicht Klopfintensität auf. In der Ansicht Klopfintensität wird für jeden überwachten Zylinder die Klopfintensität in Prozent dargestellt. Die Farben der Balken haben die folgende Bedeutung: Farbe Bedeutung Erklärung...
9 Geräte 9.2.4 Verläufe Über die Schaltfläche Verläufe rufen Sie im Hauptmenü der hinzugefügten DetCon-Anti-Klopfre- gelung die Ansicht Verläufe auf. Um sich den Verlauf der Klopfintensität oder den Verlauf des analogen Ausgangssignals anzei- gen zu lassen, tippen Sie auf die gewünschte Schaltfläche. Rev.
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9 Geräte Klopfintensität Über die Schaltfläche Klopfen rufen Sie in der Ansicht Verläufe der hinzugefügten DetCon-Anti- Klopfregelung die Ansicht Klopfintensität auf. In dieser Ansicht wird der Verlauf der Klopfintensität aller Zylinder dargestellt. Die Zylinder wer- den in unterschiedlichen Farben dargestellt und können über die Schaltflächen rechts neben dem Anzeigefenster einzeln aus der Ansicht entfernt und wieder zugeschaltet werden.
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9 Geräte Analoges Ausgangssignal Über die Schaltfläche Analogausgang rufen Sie in der Ansicht Verläufe der hinzugefügten DetCon-Anti-Klopfregelung die Ansicht Analoges Ausgangssignal auf. Das Diagramm zeigt den Verlauf des analogen Ausgangssignals in Prozent. Rev. 02/2018...
Einstellung des Eintrags Trip contact inactive in der DetCon-Anti-Klopfregelung. Binäre Ausgänge Wenn in der Ansicht Gerätekonfiguration (siehe Abschnitt Geräte auf Seite 53) die binären Aus- gänge des PowerView3 aktiviert sind, können Sie folgende Meldungen aktivieren: – Warnung bei Klopfen Wenn von der DetCon-Anti-Klopfregelung registriert wird, dass der Motor klopft, wird der bi- näre Ausgang 1 (Warnung) am PowerView3 geschaltet.
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Wenn an der DetCon-Anti-Klopfregelung der Ausgang Trip geschaltet wird, wird der binäre Ausgang 2 (Fehler) am PowerView3 geschaltet. Betriebssicherheit! Das PowerView3 und die Software sind nicht für sicherheitskritische Anwendungen ausgelegt. Die binären Ein- und Ausgänge des PowerView3 dürfen nicht für sicherheitskritische Zwecke verwendet werden.
9 Geräte 9.3 TempScan-Temperaturmodul In diesem Abschnitt werden die Funktionen des Gerätemenüs für ein hinzugefügtes Temperatur- modul TempScan20 beschrieben. Umschalten zwischen °C und °F In der Displaykonfiguration können Sie einstellen, ob Temperaturen in °C oder in °F angezeigt werden sollen (siehe Abschnitt Display auf Seite 60). 9.3.1 Hauptmenü...
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9 Geräte – Einstellungen Über die Schaltfläche öffnen Sie die Ansicht Einstellungen, aus der Sie in die Konfigura- tionsseiten für Ihr TempScan-Temperaturmodul gelangen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Einstellungen auf Seite 119. – Hilfe Über die Schaltfläche öffnen Sie die Betriebsanleitung des TempScan-Temperaturmoduls. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Hilfe auf Seite 79.
9 Geräte 9.3.2 Übersicht Über die Schaltfläche Übersicht rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten TempScan-Tempera- turmoduls die Ansicht Übersicht auf. In dieser Ansicht werden alle Kanäle des TempScan-Temperaturmoduls aufgelistet: – K.: Kanalnummer – Abk.: vom Anwender gewählte Abkürzung – aktuell gemessene Temperatur (A = Thermoelement ausgefallen; --- = Kanal nicht aktiviert) Die Farben der Temperaturanzeigen haben die folgende Bedeutung: –...
– Aktivierung Über die Schaltfläche öffnen Sie die Ansicht Kanalaktivierung, in der Sie einzelne Kanäle für die Anzeige von Messwerten im PowerView3 aktivieren/deaktivieren und die Gruppenzuord- nung vornehmen können. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Aktivierung auf Seite 127. Rev. 02/2018...
Die Information, ob ein Kanal aktiviert oder deaktiviert ist. Diese Informationen gehen im TempScan-Temperaturmodul andernfalls verloren, wenn das Temperaturmodul zwischenzeitlich abgeschaltet wird und nach dem Einschalten keine Ver- bindung zum PowerView3 besteht. 9.3.3.1 Namen Über die Schaltfläche Namen rufen Sie in der Ansicht Einstellungen des hinzugefügten Temp- Scan-Temperaturmoduls die Ansicht Kanalnamen auf.
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2. Geben Sie über die eingeblendete Tastatur eine Abkürzung ein (maximal fünf Zeichen) und bestätigen Sie mit OK. ▸ Die Abkürzung wird angezeigt und in der Bedienoberfläche des PowerView3 immer dann verwendet, wenn kein Platz für den vollständigen Namen vorhanden ist. Name Benennen Sie den Kanal wie folgt: Tippen Sie in das gewünschte Feld in der Spalte Name.
9 Geräte 9.3.3.2 Gruppen Über die Schaltfläche Gruppen rufen Sie in der Ansicht Einstellungen des hinzugefügten Temp- Scan-Temperaturmoduls die Ansicht Gruppennamen auf. Den Kanälen des TempScan-Temperaturmoduls können bis zu vier Gruppen (Kennungen A bis D) zugeordnet werden. Für jede Gruppe mit mindestens einem zugeordneten Kanal stehen weitere gruppenspezifische Ansichten zur Verfügung, die über das Hauptmenü...
Durchschnitt Die Abweichung jedes einzelnen Gruppenkanals von der Durchschnittstemperatur der Gruppe kann über das PowerView3 angezeigt werden. Aktivieren Sie dafür die gewünschte Checkbox in der Spalte Durchschnitt. Ist für eine Gruppe die Checkbox aktiviert, steht im Hauptmenü des Temperaturmoduls die folgende zusätzliche Schaltfläche mit dem entsprechenden Gruppenna- men zur Verfügung:...
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2. Geben Sie über die eingeblendete Tastatur eine Abkürzung ein (maximal fünf Zeichen) und bestätigen Sie mit OK. ▸ Die Abkürzung wird angezeigt und in der Bedienoberfläche des PowerView3 immer dann verwendet, wenn kein Platz für den vollständigen Namen vorhanden ist. Name Benennen Sie den Kanal wie folgt: Tippen Sie in das Feld unterhalb Name.
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9 Geräte Die Farben der Temperaturanzeigen in der Ansicht Übersicht und in den gruppenspezifischen An- sichten sind abhängig von den eingestellten Schwellen (siehe Abschnitte Übersicht auf Seite 118 und Gruppenspezifische Ansichten auf Seite 131). Folgende Schwellwerte können Sie einstellen: – Abschaltung warm legt den oberen Abschaltschwellwert fest.
9 Geräte 9.3.3.4 Typ Über die Schaltfläche Typ rufen Sie in der Ansicht Einstellungen des hinzugefügten TempScan- Temperaturmoduls die Ansicht Thermoelemente auf. In dieser Ansicht können Sie für jeden Kanal den Thermoelement-Typ einstellen, der am Tempe- raturmodul angeschlossen ist. Die Farben der angezeigten Thermoelement-Typen entsprechen der Norm IEC 60584-3:2007.
Sie über die Schaltfläche Zurück in die Ansicht Einstellungen und tippen die Schaltfläche Speichern. Ausgang Warnung Aktivieren Sie bei den gewünschten Kanälen die Checkbox, wenn bei Nichteinhaltung von Warnschwellen der binäre Ausgang 1 (Warnung) des PowerView3 geschaltet werden soll. Rev. 02/2018...
Ausgang Fehler Aktivieren Sie bei den gewünschten Kanälen die Checkbox, wenn bei Nichteinhaltung von Fehlerschwellen der binäre Ausgang 2 (Fehler) des PowerView3 geschaltet werden soll. zu Gruppe x Aktivieren Sie bei den Kanälen die Checkbox, die Sie der jeweils angezeigten Gruppe (A, B, C, D oder konfigurierter Gruppenname) zuordnen wollen.
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(Warnung) und bei Nichteinhaltung von Abschaltschwellen den binären Ausgang 2 (Fehler), wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind: – Beim PowerView3 sind die binären Ausgänge aktiviert (siehe Abschnitt Geräte auf Seite 53). – Mindestens ein Kanal ist aktiviert (siehe Abschnitt Aktivierung auf Seite 127 bzw. Kanäle auf Seite 123).
Zeitspanne, nach der vom TempScan-Temperaturmodul bei Nichteinhaltung einer Warn- oder Abschaltschwelle eine Fehlermeldung gesendet wird. – Interne Versorgungsspannung [V] Die interne Versorgungsspannung ändert sich in Abhängigkeit von der externen Versor- gungsspannung des PowerView3. – ADC-Filterfrequenz [Hz] Information über die Filterfrequenz der Eingänge des TempScan-Temperaturmoduls Rev. 02/2018...
– Starte im Operational-Mode Dieser Eintrag muss den Wert zeigen, damit das TempScan-Temperaturmodul nicht im Operational-Mode startet und jederzeit über das PowerView3 konfiguriert werden kann. Bei einem anderen Wert wenden Sie sich bitte an den MOTORTECH-Service. Vergleichsstelle Sie erhalten folgende Informationen: –...
9 Geräte 9.3.4.1 Übersicht Die Übersicht einer Gruppe (hier: Bank A) rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten TempScan- Temperaturmoduls über die folgende Schaltfläche mit dem entsprechenden Gruppennamen auf: In der Ansicht werden die gemessenen Temperaturen aller Kanäle einer Gruppe aufgelistet. –...
9 Geräte 9.3.4.2 Temperaturen Die gruppenspezifische Ansicht Temperaturen rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten TempScan-Temperaturmoduls über die folgende Schaltfläche mit dem entsprechenden Grup- pennamen (hier: Bank A) auf: In der Ansicht werden die Temperaturverläufe aller Kanäle einer Gruppe angezeigt. Über die Le- gende blenden Sie die verfügbaren Kanäle ein und aus.
9 Geräte 9.3.4.3 Mittlere Abweichung Die gruppenspezifische Ansicht Mittlere Abweichung rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten TempScan-Temperaturmoduls über die folgende Schaltfläche mit dem entsprechenden Gruppen- namen (hier: Bank A) auf: Die Schaltfläche wird nur angezeigt, wenn in der Ansicht Gruppennamen die Checkbox Durch- schnitt aktiviert ist (siehe Gruppen auf Seite 122).
10 Störungen 10.1 Mögliche Störungen Störung Mögliche Ursache Lösung Speicherplatz auf USB- Verwenden Sie einen Datenträger Stick oder SD-Karte ist mit ausreichend Speicherplatz. Das Datenbanksymbol in nicht ausreichend. der Menüleiste ist rot. USB-Stick oder SD-Karte Verwenden Sie einen passenden ist nicht lesbar. Datenträger (siehe Abschnitt Schnittstellen auf Seite 24).
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– „Hersteller-ID oder Bitrate des PowerView3. Produktcode stimmt nicht überein.“ Im PowerView3 ist eine Stellen Sie im PowerView3 die falsche Knoten-ID für das korrekte Knoten-ID für das ange- angeschlossene Gerät schlossene Gerät ein (siehe Ab- angegeben. schnitt Geräte auf Seite 53).
E-Mail: service@motortech.de 10.3 Rücksendung von Geräten zur Reparatur/Überprüfung Für eine Rücksendung des Gerätes zur Reparatur und Prüfung lassen Sie sich von MOTORTECH einen Einsendeschein und eine Einsendenummer geben. Füllen Sie den Einsendeschein vollständig aus. Der vollständig ausgefüllte Einsendeschein ge- währleistet eine schnelle und reibungslose Bearbeitung Ihres Reparaturauftrages.
Die interne Platine verfügt über eine Batterie des Typs CR2032, deren Lebensdauer mit zehn Jah- ren angesetzt ist. Verletzungsgefahr! Das PowerView3 ist ein elektrisch betriebenes Gerät. Trennen Sie das PowerView3 vor dem Batteriewechsel von jeglicher Spannungsversorgung. Explosionsgefahr! Verwenden Sie nur Lithiumbatterien des Typs CR2032. Bei Verwendung einer falschen Batterie besteht Explosionsgefahr.
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Seite 33 und Inbetriebnahme auf Seite 28). 9. Beachten Sie, dass aufgrund des Batteriewechsels die Uhrzeit- und Datumseinstellungen des PowerView3 nicht mehr korrekt sind. Stellen Sie nach der Inbetriebnahme Uhrzeit und Datum wieder ein (siehe Abschnitt Display auf Seite 60).
11 Wartung 11.2 Reinigen des Touchscreens Reinigen Sie den Touchscreen des PowerView3 mit einem weichen Baumwolltuch und Alkohol. Gefahr der Zerstörung! Verunreinigungen beeinträchtigen die Funktion des Touchscreens. Wasser, Fingerabdrücke und andere Verunreinigungen sollten zur Vermeidung von Flecken sofort vom Touchscreen und vom Rahmen entfernt werden.