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amplivision
Operationstechnik
AKN (Advanced Knee Navigation)
4-in-1 Globale Planung
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Inhaltszusammenfassung für AMPLITUDE amplivision

  • Seite 1 Operationstechnik AKN (Advanced Knee Navigation) 4-in-1 Globale Planung...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Zusammenfassung Einleitung ......................... 4 Starten der Software ....................... 5 Anwendereinstellungen ....................6 Einrichtung ........................10 Tibiaregistrierung ......................12 Femurregistrierung ......................16 Planung .......................... 20 Tibianavigation ......................26 Femurnavigation ......................27 Proberegistrierung ......................30 Abschließende Prüfung ....................34 Operationsbericht ......................35 Herunterfahren der Workstation ...................
  • Seite 4: Einleitung

    Einleitung • In diesem Ergänzung zur Operationstechnik wird die Verwendung der computergestützten Operationssoftware AKN (Advanced Knee Navigation) für die Implantation der totalen Kniearthroplastik (TKA) von Amplitude beschrieben. • Diese Software dient zur Navigation bei Tibiaresektion, distaler Femurresektion und 4-in-1-Femurresektionen. •...
  • Seite 5: Starten Der Software

    Starten der Software Auf dem Touchscreen • Wählen Sie das Implantat aus. • Wählen Sie die Sprache aus. • Wählen Sie 4 in 1 aus. • Wählen Sie das Knie aus. • Geben Sie auf der Seite „Informations“ (Informationen) die erforderlichen Informationen mit der vir- tuellen Tastatur ein.
  • Seite 6: Anwendereinstellungen

    Anwendereinstellungen Chirurgische Arbeitsabläufe • Wählen Sie den in diesem Dokument zur Operationstechnik beschriebenen Arbeitsablauf „Global Planning“ (Globale Planung) aus. Beschreibung der Arbeitsabläufe: Global Planning (Globale Planung) Dieser Arbeitsablauf ermöglicht die Durchführung der Resektionen auf der Basis von mechanischer Ausrichtung (MECA), kinematischer Ausrichtung (KA, rKA) und funktionaler Ausrichtung (GAPS) „Dependent cuts with planning:“...
  • Seite 7: Reihenfolge Der Resektionen

    Anwendereinstellungen Reihenfolge der Resektionen Wählen Sie die Reihenfolge der Resektionen aus: Zuerst distaler Femurschnitt, danach Tibiaschnitt, danach 4-in-1-Femurschnitte Zuerst Tibiaschnitt, danach distaler Femurschnitt, danach 4-in-1-Femurschnitte Zuerst Femurschnitte, danach Tibiaschnitt Free mode (Freier Modus): Die Software schlägt vor, bei der Manipulation den der Führung am nächsten liegenden Schnitt durchzuführen...
  • Seite 8: Optionen Für Die Anatomische Registrierung

    Anwendereinstellungen Optionen für die anatomische Registrierung Registrierung Tibiaregistrierung zuerst oder Femurregistrierung zuerst TEA biepikondyläre Achse Registrierung des Epicondylus medialis und des Epicondylus lateralis zur Berechnung der biepikondylä- ren Achse Whiteside-Linie Registrierung der Whiteside-Linie mithilfe des Pointers Trochlealinie Registrierung einer Reihe von Punkten auf der anatomischen Trochlea zur Berechnung der Orientierung ATT (anteriore Tibiatuberositas) Registrierung der anterioren Tibiatuberositas Überprüfungspunkte...
  • Seite 9 Anwendereinstellungen Planungsoptionen Preferences (Voreinstellungen) Mit den Voreinstellungen können die Implantate bezüglich der Anwendereinstellungen vorpositioniert werden, während der Planung können diese Werte geändert werden Für die Tibia ist es möglich, die posteriore Neigung, die Höhe der Tibiaresektion und die Höhe des Tibiaeinsatzes vorzuregistrieren Für den Femur ist es möglich, die Flexion, die Femurrotation und die Höhe des distalen Schnitts...
  • Seite 10: Einrichtung

    Einrichtung Einrichten der Satelliten Marker • Klemmen Sie die sterilen AMPLIVISION Marker (14 pro Packung) auf die Satelliten: - 3 für T-Satellit Tibianavigation - 3 für F-Satellit Femurnavigation - 4 für Pointer Knienavigation - 3 für G-Satellit Instrumentennavigation • Die konischen Pins AMPLIVISION, Ø4, Länge 150mm müssen auf der anteromedialen Seite...
  • Seite 11: Einrichten Der Kamera

    • Positionieren Sie den Kamerakopf so, dass sich die Buchstaben für den F- und T-Satelliten in der Mitte des Sichtfelds befinden. Der zwischen den beiden optischen Sensoren der AMPLIVISION V3 Workstation angeordnete Laser erleich- tert diese Einstellung. • Vergewissern Sie sich, dass der P-Satellit des Pointer Knienavigation sichtbar ist.
  • Seite 12: Tibiaregistrierung

    Tibiaregistrierung Registrierung der Knöchelmitte Für den Fall, dass die Reihenfolge der anatomischen Erfassungen Tibia zuerst ist. Malleolus medialis • Platzieren Sie die Pointerspitze auf dem medialsten Punkt des Malleolus medialis. • Drücken Sie zur Bestätigung den Auslöser am Pointer. Malleolus lateralis •...
  • Seite 13: Referenzrotation Der Tibia

    Tibiaregistrierung Referenzrotation der Tibia • Platzieren Sie die Pointerspitze auf der interkondylären Erhebung und drehen Sie den Körper des Pointers. • Sobald sie der gewünschten Ausrichtung der Sagittalebene entspricht, bestätigen Sie die Position.
  • Seite 14: Registrierung Der Tibiaknochenoberfläche

    Tibiaregistrierung Registrierung der Tibiaknochenoberfläche Ziel dieses Schrittes ist es, die Tibiaknochenoberfläche zu registrieren. • Platzieren Sie die Pointerspitze auf der Knochenoberfläche • Drücken Sie den Auslöser am Pointer: Das System gibt einen Signalton aus, um den Beginn und das Ende der Erfassung anzuzeigen. •...
  • Seite 15 Tibiaregistrierung Referenzpunkte • Platzieren Sie die Pointerspitze auf der medialen Tibiaknochenoberfläche • Bestätigen • Platzieren Sie die Pointerspitze auf der lateralen Tibiaknochenoberfläche • Bestätigen HINWEIS Diese beiden Punkte dienen als Referenzen zur Be- rechnung der Höhe der Tibiaresektion...
  • Seite 16: Registrierung Der Hüftmitte

    Femurregistrierungen Registrierung der Hüftmitte • Bringen Sie Bein des Patienten in ausgestreckte Position • Fassen Sie den Knöchel • Bewegen Bein einem kleinen Kreis (15 cm Kniebewegung), die Registrierung beginnt automatisch • Setzen Sie die Bewegung fort, bis das System 100 % der benötigten Punkte erfasst hat.
  • Seite 17: Registrierung Der Oberseite Der Interkondylären Kerbe

    Femurregistrierungen Registrierung der Oberseite der interkondylären Kerbe • Platzieren Pointerspitze Oberseite der interkondy- lären Kerbe des Femurs und entlang der Achse des Femurschafts • Bestätigen HINWEIS Die mechanische Femurachse wird anhand des Hüftmittel- punkts und der Oberseite der interkondylären Kerbe berechnet.
  • Seite 18: Femurregistrierung

    Femurregistrierungen Femurregistrierung • Ziel dieses Schrittes ist die Erfassung der femoralen Knochenoberfläche • Platzieren Sie die Pointerspitze auf der Knochenoberfläche. • Drücken Sie den Auslöser: Das System gibt einen Signalton aus, um den Beginn und das Ende der Erfassung anzuzeigen •...
  • Seite 19: Präoperative Ausrichtung

    Femurregistrierungen Präoperative Ausrichtung • Die Software ermöglicht die Visualisierung des präoperativen HKA (Hüfte Knie Fußknöchel)
  • Seite 20: Planung

    Planung AKN-Planungssoftware Die Software Global Planning (Globale Planung) schlägt 3 chirurgische Ausrichtungen zur Positionierung der Implantate vor: mechanische Ausrichtung (MECA): Diese Ausrichtung wird standardmäßig vorgeschlagen. Aus den Anwendereinstellungen des Chirurgen werden Orientierungen und Höhe der Resektionen HKA-Plan = 180°. berechnet, um eine mechanische Achse von 180° zu erhalten: Die Kurven zur Darstellung der Spalte sind das Ergebnis dieser femoralen und tibialen Positionierung.
  • Seite 21 Planung Planungsbildschirm Ausrichtung der Whiteside-Linie LDFA-Wert in oder transepikondy- Kerbwert in mm HKA-Plan = HKA geplant lären Linie (Option) Grad HKA = HKA live Flexion = Flexionswinkel des Beins MECA = Schaltfläche für mechanische Ausrichtung KA (oder rKA) = Schaltfläche für kinematische Aus- richtung oder eingeschränkte kinematische Ausrich-...
  • Seite 22: Erfassung Der Spalte

    Planung Erfassung der Spalte Die Software ermöglicht es, die Bandspalte über den gesamten Bewegungsumfang der Extension (ROM) zu bewerten. Die Erfassung dieser Spalte kann bei Ankunft auf dem Planungsbildschirm gestartet werden. • Beginnen Sie mit dem Knie in Extension, bringen Sie den Varus bis zur vollen Flexion und lassen Sie den Valgus zur Extension zurückkommen •...
  • Seite 23: Mechanische Ausrichtung (Meca)

    Planung Mechanische Ausrichtung (MECA) Standardmäßig schlägt die Software Orientierungen der Resektionen entsprechend der mechanischen Ausrichtung vor, um einen HKA bei 180° zu erreichen ==> HKA-Plan = 180°. Die Schaltfläche MECA ist mit einer weißen Linie eingekreist, um anzuzeigen, dass dieser Modus aktiv ist.
  • Seite 24: Kinematische Ausrichtung (Ka Oder Rka)

    Planung Kinematische Ausrichtung (KA oder rKA) • Klicken Sie auf die Schaltfläche KA. Die Schaltfläche ist mit einer weißen Linie eingekreist. Ein Pop-up öffnet sich automatisch und ermöglicht es, den Knorpelverschleiß einzutragen. • Zielen Sie mit dem Pointer auf den Bildschirm •...
  • Seite 25: Funktionale Ausrichtung (Gaps)

    Planung Funktionale Ausrichtung (GAPS) • Klicken Sie auf die Schaltfläche GAPS. Die Schaltfläche ist weiß eingekreist. Basierend auf einem tibialen Gleitflächenersatz (Resektion orientiert an MPTA und Tibiaschnitthöhe bei 10 mm - Knorpelverschleiß) berechnet die Software die Femurschnitthöhen und -orientierungen, um die Räume über den gesamten Bewegungsumfang auszugleichen.
  • Seite 26: Tibianavigation

    Tibianavigation TIBIARESEKTION Dieser Schritt kann entweder mit der Universal-Ausrichtungsführung oder der halbautomatischen Schnittführung durchgeführt werden. Verwenden der Universal-Ausrichtungsführung: • Befestigen Sie den G-Satelliten für die Instrumentennavigation an der Universal-Ausrichtungsführung. • Positionieren Sie die Platte der Universalführung im Schlitz der Tibiaresektionsführung (oder der 4T-Tibiaresektionsführung - 0°). •...
  • Seite 27: Femurnavigation

    Femurnavigation Distale Femurresektion Dieser Schritt kann entweder mit der Universal-Ausrichtungsführung oder der halbautomatischen Schnittführung durchgeführt werden. Verwenden der Universal-Ausrichtungsführung: • Befestigen G-Satelliten Universal-Ausrichtungsführung. • Positionieren Sie die Platte der Ausrichtungsführung im Schlitz der Distalschnitt-Führung 8 mm. Die blau dargestellten Werte stellen die Ziele basierend auf den Anwendereinstellungen dar.
  • Seite 28: Anteriore Und Posteriore Resektionen Und Abschrägungen

    -1 mm posterior • Entfernen Sie die Universal-Ausrichtungsführung aus dem Schlitz • Führen Sie die anterioren und posterioren Schnitte mit einem mittleren AMPLITUDE-Sägeblatt durch, das zum Chirurgie-Zubehör und zum motorisier- ten Handstück passt. • Entfernen Sie die distalen Stifte mit dem Nagelextraktor.
  • Seite 29: Platzierung Des Femur-Vorbereitungsgehäuses

    Femurnavigation Platzierung des Femur-Vorbereitungsgehäuses Dieser Schritt gilt nur für ANATOMIC TKA. Für ANATOMIC Knie: • Wählen Sie die gleiche Größe des Femur- Vorbereitungsgehäuses wie bei der zuvor verwen- dete 4-in-1-Resektionsführung (die geplante Größe wird auf dem Bildschirm angezeigt). •...
  • Seite 30: Proberegistrierung

    Proberegistrierung Zusammenfassung Femur • Die Position des Probeimplantats (grau) wird über die geplante Implantatposition (blau) gelegt. • Die Größe und Endposition des Probekondylus sind weiß dargestellt, die geplanten Werte blau. • Betätigen Sie das blaue Pedal zum Bestätigen und fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
  • Seite 31: Platzierung Der Probe-Tibia-Basisplatte

    Proberegistrierung Platzierung der Probe-Tibia-Basisplatte Für TKA SCORE und SCORE II: 2 Möglichkeiten Erfassung der Position der Probe-Basisplatte unter Verwendung konischer Kalibrierungsmarkierungen: • Wählen Sie die entsprechende Tibia-Basisplatte (die geschätzte Größe wird auf dem Bildschirm angezeigt) und befestigen Sie diese am Universalgriff.
  • Seite 32 Proberegistrierung Platzierung der Probe-Tibia-Basisplatte Für ANATOMIC TKA: 2 Optionen Erfassung Position Probe- Basisplatte unter Verwendung konischer Kalibrierungsmarkierungen: • Wählen entsprechende Tibia- Basisplatte (die geschätzte Größe wird auf dem Bildschirm angezeigt) und befestigen Sie diese am Griff der Basisplatte. • Positionieren und befestigen Sie die Probe- Basisplatte mit zwei Nägeln mit 30 mm Länge.
  • Seite 33: Zusammenfassung Tibia

    Proberegistrierung Zusammenfassung Tibia • Die Position des Probeimplantats (grau) wird über die geplante Implantatposition (blau) gelegt. • Größe und Endposition des Implantats sind in weiß dargestellt, die geplanten Werte in blau. • Betätigen Sie das blaue Pedal zum Bestätigen und fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
  • Seite 34: Abschließende Prüfung

    Abschließende Prüfung Postoperative Ausrichtung • In diesem Schritt ermöglicht die Software die Visualisierung der endgültigen HKA und Varus in Echtzeit. • Wenn die Erfassung der Probeimplantate durchgeführt wurde, werden die Spalte angezeigt. • In diesem Schritt ist es möglich, die auf dem Bildschirm angezeigten Informationen (unabhängig vom Grad der Flexion) mit dem blauen Pedal (oder der blauen Schaltfläche) aufzuzeichnen.
  • Seite 35: Operationsbericht

    Operationsbericht • Drücken Sie die Schaltfläche , um die Anwendung zu beenden. - Er ist direkt nach dem letzten Schritt des Verfahrens zum „Post-operative alignment“ (postoperative Ausrichtung) verfügbar oder - Er ist zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens auf der Seite „Options“ (Optionen) zu finden.
  • Seite 36: Herunterfahren Der Workstation

    Ecke des Bildschirms. • Bestätigen Sie, dass Sie das System herunterfahren möchten. • Das System wird heruntergefahren. • Hinweise zur Aufbewahrung der Workstation finden Sie im Anwenderhandbuch zu AMPLIVISION NO205 (AMPLIVISION V3) oder NO114 (AMPLIVISION V2).
  • Seite 37: Instrumentarium

    Konische Pins AMPLIVISION, Ø4, Länge 150 mm zum Einmalgebrauch (Artikel-Nr. 2-0252200): • 4 Konische Pins AMPLIVISION, Ø4, Länge 150 mm zum Einmalgebrauch sind auf Anfrage erhältlich. Sie werden in den Femur und die Tibia eingeführt und Satelliten-Fixationshalterungen werden auf diese Pins gesetzt, die in den Femur und die Tibia eingeführt werden.
  • Seite 38: Instrumentenset Für Tka 4-In-1 (Navigiert)

    Instrumentenset für TKA 4-in-1 (navigiert) 2-0299946 Artikel Name Referenz Menge Pointer Knienavigation 2-0215700 T-Satellit Tibianavigation 2-0215800 F-Satellit Femurnavigation 2-0117400 G-Satellit Instrumentennavigation 2-0117500 Schraubendreher H5 2-0200800 Konischer Pin AMPLIVISION, Ø4, Länge 150 mm 2-0235500 Fixationssystem, Geometrie, Navigation, geneigt 2-0117200 Halbautomatische Schnittführung 2-0232500 Universal-Ausrichtungsführung 2-0229000...
  • Seite 39 Instrumentarium Instrumente Pointer Knienavigation: • Dieses Instrument wird verwendet, um bestimmte Punkte und Bereiche an den anatomischen Strukturen des Patienten zu erfassen. Es wird auch verwendet, um bestimmte aktive Elemente auf dem Bildschirm fernzusteuern. Der Pointer muss mit vier Markern versehen sein, von denen einer am Auslöser angebracht ist.
  • Seite 40: Optionen

    • Ab diesem Schritt kann das AMPLIVISION-System gesteuert werden mit: - dem Pedal, - dem Touchscreen der AMPLIVISION Workstation. - dem Pointer: die Mitte des AMPLIVISION-Bildschirms mit dem Pointer anvisieren und zur Bestätigung den Auslöser drücken. • Das System macht Bildschirmaufnahmen, wenn: - der Anwender einen Schritt validiert, - der Anwender die Bildschirmaufnahme-Schaltfläche in der rechten unteren Ecke des Bildschirms...
  • Seite 41: Tibialer Referenzpunkt Auf Dem Satelliten

    Option: Referenzpunkte auf Satelliten Tibialer Referenzpunkt auf dem Satelliten diesem Schritt wird endgül- tige Position des T-Satelliten auf der Fixationshalterung überprüft. Anhand dieses Referenzpunktes kann der Chirurg zu jedem Zeitpunkt des Eingriffs überprüfen, ob sich die Satellitenposition geändert hat.
  • Seite 42 Option: Anteriore Tibiatuberositas (ATT) • Erfassen Sie einen Punkt mit der Pointerspitze auf dem medialen Aspekt der anterioren Tibiatuberositas (ATT). • Drücken Sie zur Bestätigung den Auslöser.
  • Seite 43: Registrierung Der Transepikondylären Achse

    Option: Femurrotation Registrierung der transepikondylären Achse • Platzieren Sie die Pointerspitze auf dem Epicondylus medialis • Bestätigen • Platzieren Sie die Pointerspitze auf dem Epicondylus lateralis Der Winkel zwischen der transepikondylären Achse und den posterioren Kondylen wird angezeigt. •...
  • Seite 44: Anhang

    Anhang A Bildschirmlayout Operativer Arbeitsablauf • Klicken Sie auf den blauen Bereich, um die Schritte der Operation anzuzeigen • Klicken Sie auf den gewünschten Schritt (die zugänglichen Schritte sind grün dargestellt) • Ändern Sie die gewünschten Parameter im ausgewählten Schritt •...
  • Seite 45: Menüoptionen

    Anhang B Menüoptionen Schaltfläche „Exit Application“ (An- wendung beenden) Kamerafeld anzeigen Ansicht zum Auffinden von Satelliten Zurücksetzen Cursorkalibrierung Anzeige aller validierten Schritte während der Operation...
  • Seite 46: Arbeiten Mit Einem Anwenderprofil

    Anhang C Anwenderprofil Anwenderprofil speichern • Sobald die chirurgischen Optionen ausgewählt sind und der chirurgische Arbeitsablauf ausge- wählt ist, wird automatisch eine Speicherung des Anwenderprofils auf einem USB-Stick gestartet. • Auf dem USB-Stick wird Folgendes gespeichert: - Name des Chirurgen, - Der ausgewählte Arbeitsablauf und die Reihenfolge der Schnitte - Alle ausgewählten Optionen...
  • Seite 47: Öffnen Eines Gespeicherten Operationsberichts

    Zeitpunkt noch abgerufen werden. • Schalten Sie die AMPLIVISION Workstation ein • Wenn der AMPLIVISION-Begrüßungsbildschirm angezeigt wird, drücken Sie die Taste unten rechts auf dem Bildschirm • Die Meldung „Do you want to extract patient data?“ (Möchten Sie die Patientendaten extrahieren?) wird angezeigt.
  • Seite 48 ANMERKUNGEN...
  • Seite 50 01700 Neyron, Frankreich ZA Mozart 2, Tel.: +33 (0)4 37 85 19 19 26000 Valence, Frankreich Tel.: +33 (0)4 75 41 87 41 Fax: +33 (0)4 37 85 19 18 E-Mail: amplitude@amplitude-ortho.com Fax: +33 (0)4 75 41 87 42 www.amplitude-ortho.com Quelle: TO.G.047/DE/A...

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