DEUTSCH
KURZ ERKLÄRT
MODULARSYNTHESIZER
Unter einem Modularen Synthesizer versteht man ein komplett offenes und frei konfigurierbares System eines Synthesizers. Alle zur Klangsynthese
benötigten Elemente wie Oszillatoren, Hüllkurven, Filter und Modulationsquellen bis hin zum Gehäuse können selbst zusammengestellt und mit
geringem Aufwand zusammengebaut werden. Auffälligstes Merkmal ist die extern vorgenommene Verkabelung der Module, um mit dem System
Klänge zu formen.
MODULE
Baugruppen wie VCOs, Filter, Hüllkurven, LFOs, VCAs, Waveshaper, Mixer, Sequenzer, Controller, Drums, Effekte, Multiple, Noise, Random, Logic,
Clock und weitere stellen die Rubriken aus denen man sich sein individuelles System zusammenstellen kann.
Sample & Hold
Entgegen der Vermutung hat diese Funktion nichts mit Samplen im geläufigen Sinn zu tun. Im Prinzip stellt diese Funktion eine Momentabfrage
„
E
" z
z . W
TRIGG-Eingang ein Gate, Clock-Signal oder Rechteck
aus einem LFO gepatcht, leitet das Modul aus dem am Eingang (IN) anliegenden Signals (Rauschen, CV) den momentan geschalteten
Spannungszustand am Ausgang ab. Die ausgegebene CV hat immer einen stufenartigen Verlauf im Bereich von 0-12V.
Werden anstelle von z.B. Rauschen und Rechteck-LFO zwei Oszillatoren mit Rechteck in das Modul gepatcht, erhält man analogen Bitcrush.
Die obere und untere Einheit sind gleichartig aufgebaut und voneinander getrennt.
Für die ausführliche, englische Original-Bedienungsanleitung des Herstellers besuchen Sie bitte:
www.twohp.com
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