Inhalt Inbetriebnahme Zentralbaugruppen ....................4 1.1.1 Aufbau und Integration der X5 CPU ............4 1.1.1.1 X5 CPU 115 1.1.1.2 X5 CPU 135 1.1.1.3 X5 CPU 155 1.1.1.4 X5 CPU 150 1.1.2 Aufbau und Integration der CPCI CPU ........... 7 1.1.3 Bedienelemente und Anschlüsse .............
1. Inbetriebnahme 1.1 Zentralbaugruppen 1.1.1 Aufbau und Integration der X5 CPU Die Zentralbaugruppe X5 ist stecker- und funktionskompatibel zur Siemens S5 CPU945 und lässt sich in den Zentralgeräten S5-115/135/155 einsetzen. Die Baugruppe basiert auf einer PC-kompatiblen Hardware mit leistungsfähigen Er- gänzungen: •...
1.1.1.1 X5 CPU 115 Die CPU ist mit einer Adapterkapsel, wie sie für den Einsatz von 135/155 - Peri- pherie-Komponenten Verwendung findet, in den Baugruppenträger zu integrie- ren. Bitte gehen Sie dabei wie folgt vor: 1) Achten Sie darauf, dass das Netzteil des Baugruppenträgers ein 7/15A Netz- teil ist.
1.1.1.4 X5 CPU 150 Die CPU 150 ist für den Einsatz in Simatic 150er Systemen konzipiert. Bei der Integration gehen Sie bitte wie folgt vor: 1) Entfernen Sie bitte folgende Komponenten: Steckplatz Bezeichnung Rangierkarte 756 CPU924 CPU925 CPU926 CPU927 69/79 PG-AS511 89/99 AS512...
1.1.2 Aufbau und Integration der CPCI CPU Die Zentralbaugruppe CPCI CPU ist eine Zentralbaugruppe für den R5 und CPCI Baugruppenträger. Die Baugruppe wird in Step5 oder Step7 von Siemens programmiert und eignet sich in Verbindung mit CPCI-Baugruppenträgern für neue Anlagen, Umbau- und Modernisierungsprojekte. •...
Frontseitige Bedien- und Anschlussmöglichkeiten Was? Wie / Wo? Programmiergerät anschließen an serielle Schnittstelle COM1 [8] Betriebsart (RUN/STOP) mit Taster [3] einstellen (siehe Anzeige Display) SPS urlöschen mit Taster [3] (siehe Anzeige Display) CPU-Status kontrollieren an Status-LED [1] CompactFlash-Speicher oder an CF-Steckplatz [4] Mini-Festplatte (z.B.
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Bedienung Folgende Bedienhandlungen sind am Display mit den 3 darunter angebrachten Tastern möglich: • Betriebsart einstellen • Remanenz einstellen • Urlöschen des Speichers • Kontrast des Display einstellen Belegung der Taster [3]: ↑ vorherige Seite anzeigen oder Wert entsprechend der Display-Anzeige ändern.
1.1.6 Technische Daten der CPU’s Mechanische Abmessungen Höhe Frontplatte 253,6 mm (6 HE) Breite Frontplatte 40 mm (8 TE) Gewicht 780 g Elektrische Daten Versorgungsspannung 5 V ± 5% (4,85 V ... 5,25 V) Stromaufnahme Stromaufnahme für den rema- max. 150 uA nenten Bereich Prozessor AMD K6-2E+ 450 MHz...
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S5-Interface P- und Q-Peripherie inkl. Pro- integriert zessabbild Kachelzugriffe für IM / CP- integriert Baugruppen Multimaster-Betrieb nicht vorgesehen IT und Kommunikations- Erweiterungen HTTP-Server integriert FTP-Server integriert E-Mail-Client integriert Umweltbedingungen Betriebstemperatur -20 ... 50° C Luftfeuchte im Betrieb max. 95% rel.Feuchte ohne Kondensation Lagertemperatur -40 …...
Produkt der Aprotech (ist nicht Bestandteil des Lieferumfangs) zu verwenden. 1.2.1.2.3 X7 CPU416 Die Programmierung erfolgt mit dem STEP7 – Programmierpaket von Siemens über die COM1 – Schnittstelle der CPU. Hierfür ist das Standard Programmierkabel der Aprotech zu verwenden (ist Be- standteil des Lieferumfangs). 16 • Inbetriebnahme...
Siemens über die COM1 und COM2 – Schnittstelle der CPU. Zur Programmierung der STEP5-Schnittstelle (COM1) wird das Standard Pro- grammierkabel von Siemens oder ein alternatives Produkt der APROTECH (ist nicht Bestandteil des Lieferumfangs) zu verwenden. Zur Programmierung der STEP7-Schnittstelle (COM2) ist das Standard Pro- grammierkabel der APROTECH zu verwenden (ist Bestandteil des Lieferum- fangs).
1.2.2 Win32 - Systeme (WinNT, Win2K, WinXP) 1.2.2.1 Inbetriebnahme Die Installation erfolgt über ein MSI-Setup und erfordert das .NET – Framework 2.0. Nach einer erfolgreichen Installation wurden neue Programmgruppen zu Ih- rer Softwareumgebung hinzugefügt. Dokumentationen Parametriersoftware ServiceControl Software CPU Systemsoftware Die Systemsoftware kann in folgender Umgebung gestartet werden: Command Shell Windows Applikation (Tray)
1.2.2.2 Installation Installation am Beispiel der CPU Software W32416. Nach dem Doppelklick auf W32416 <Version>.zip öffnet sich WinZip. Die Da- tei W32416.msi sollte nach C:\Program Files\APROTECH\W32416 extrahiert werden. Setup Wizard wir geöffnet, folgende Schritte sind durchzuführen: • Next klicken •...
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Teilen Sie uns den PC Key und den User Key mit. Daraufhin teilen wir Ih- nen den Registration Key mit, mit dem Sie die Software registrieren kön- nen. Lizenzierung durch den USB-Dongle: C:\Program Files\APROTECH\W32416 öffnen 20 • Inbetriebnahme...
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Doppelklick auf HASPUserSetup Mit Next starten Sie das HASP SRM Run-time Setup Inbetriebnahme • 21...
1.2.2.2.1 Command Shell Sie rufen die Command-Shell mit CMDxyz auf. Die Systemsoftware ist jetzt ge- startet. Das Programm wird mit SHIFT-X verlassen. 1.2.2.2.2 Windows Applikation Sie rufen die Windows Applikation mit W32xyz auf. Über das Tray-Icon kann die Systemsoftware bedient werden. 1.2.2.2.3 Service Der Service wird mit S32xyz -Install eingerichtet.
1.2.3 WinCE - Systeme 1.2.3.1 Inbetriebnahme Bei der Inbetriebnahme der RS5/RS7-Software unter CeWin kontaktieren Sie bitte den Support der APROTECH GmbH. 1.2.3.2 Programmierung Die WinCE basierende CPU Software wird ausschließlich über Ethernet TCP/IP programmiert welche im Online-Handbuch ausführlich beschrieben ist.
1.2.4 Linux - Systeme 1.2.4.1 Inbetriebnahme Bei der Inbetriebnahme der RS5/RS7-Software unter Linux kontaktieren Sie bit- te den Support der APROTECH GmbH. 1.2.4.2 Programmierung Die Linux basierende CPU Software wird ausschließlich über Ethernet TCP/IP programmiert welche im Online-Handbuch ausführlich beschrieben ist.
1.2.5 CeWin - System 1.2.5.1 Inbetriebnahme Bei der Inbetriebnahme einer RS5/RS7-Software unter CeWin kontaktieren Sie bitte den Support der APROTECH GmbH. 1.2.5.2 Programmierung Die CeWin basierende CPU Software wird ausschließlich über Ethernet TCP/IP programmiert welche im Online-Handbuch ausführlich beschrieben ist.
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Benutzerhandbuch CPU Systeme 2 – Mengengerüst 50/2009...
Mengengerüst CPU Hardware 2.1.1 X5 CPU945 Funktionsbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Programmbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Schrittbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine Anzahl...
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Erw. Datenbausteine DXen Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Zeiten Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Zähler Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 M-Merker Anzahl 256 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 255.7 S-Merker Anzahl 4096 * 8 Bit...
2.1.2 X5 CPU948 Funktionsbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Programmbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Schrittbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine Anzahl Zulässige Nummer...
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M-Merker Anzahl 256 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 255.7 S-Merker Anzahl 4096 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 4095.7 Prozeßabbild Eingänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 Prozeßabbild Ausgänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 P-Peripherie...
2.1.4 X7 CPU416 mit CPU945 X7-CPU945 Funktionsbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Programmbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Schrittbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine Anzahl...
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M-Merker Anzahl 256 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 255.7 S-Merker Anzahl 4096 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 4095.7 Prozeßabbild Eingänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 Prozeßabbild Ausgänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 P-Peripherie...
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X7-CPU416 Funktionsbausteine Anzahl 8192 Zulässige Nummer 0 bis 8191 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Funktionen Anzahl 8192 Zulässige Nummer 0 bis 8191 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine Anzahl 16384 Zulässige Nummer 0 bis 16383 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Zeiten Anzahl 2048...
2.1.5 X7 CPU416 mit CPU948 X7-CPU948 Funktionsbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Programmbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Schrittbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine Anzahl...
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M-Merker Anzahl 256 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 255.7 S-Merker Anzahl 4096 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 4095.7 Prozeßabbild Eingänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 Prozeßabbild Ausgänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 P-Peripherie...
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X7-CPU416 Funktionsbausteine Anzahl 8192 Zulässige Nummer 0 bis 8191 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Funktionen Anzahl 8192 Zulässige Nummer 0 bis 8191 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine Anzahl 16384 Zulässige Nummer 0 bis 16383 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Zeiten Anzahl 2048...
Win32-Systeme (Win2K, WinXP, ff.) 2.2.1 X5 W32945 Funktionsbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Programmbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Schrittbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine...
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Erw. Datenbausteine DXen Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Zeiten Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Zähler Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 M-Merker Anzahl 256 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 255.7 S-Merker Anzahl 4096 * 8 Bit...
2.2.2 X5 W32948 Funktionsbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Programmbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Schrittbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine Anzahl Zulässige Nummer...
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M-Merker Anzahl 256 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 255.7 S-Merker Anzahl 4096 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 4095.7 Prozeßabbild Eingänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 Prozeßabbild Ausgänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 P-Peripherie...
2.2.4 X7 W32416 mit W32945 X7-W32945 Funktionsbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Programmbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Schrittbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine Anzahl...
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M-Merker Anzahl 256 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 255.7 S-Merker Anzahl 4096 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 4095.7 Prozeßabbild Eingänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 Prozeßabbild Ausgänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 P-Peripherie...
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X7-W32416 Funktionsbausteine Anzahl 16384 Zulässige Nummer 0 bis 16383 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Funktionen Anzahl 16384 Zulässige Nummer 0 bis 16383 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine Anzahl 32768 Zulässige Nummer 0 bis 32767 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Zeiten Anzahl 2048...
2.2.5 X7 W32416 mit W32948 X7-W32948 Funktionsbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Programmbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Schrittbausteine Anzahl Zulässige Nummer 0 bis 255 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine Anzahl...
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M-Merker Anzahl 256 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 255.7 S-Merker Anzahl 4096 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 4095.7 Prozeßabbild Eingänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 Prozeßabbild Ausgänge Anzahl 128 * 8 Bit Zulässige Nummer 0.0 bis 127.7 P-Peripherie...
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X7-W32416 Funktionsbausteine Anzahl 16384 Zulässige Nummer 0 bis 16383 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Funktionen Anzahl 16384 Zulässige Nummer 0 bis 16383 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Datenbausteine Anzahl 32768 Zulässige Nummer 0 bis 32767 Maximale Grösse 2 Byte bis 64KByte Zeiten Anzahl 2048...
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Benutzerhandbuch CPU Systeme 3 – Integrierte Funktionen 50/2009...
3.1.2 Organisationsbausteine S5-115 U Organisationsbausteine CPU 941, 942, 943 CPU 944 CPU 945 OB muss vom Anwender programmiert werden und wird vom Betriebssystem aufgerufen OB 1 zyklische Alarm-, zeitalarm- und zeitgesteuerte Programmbearbeitung OB 2 Alarm A OB 3 Alarm B OB 4 Alarm C OB 5...
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S5-115 U Organisationsbausteine CPU 941, 942, 943 CPU 944 CPU 945 OB250, Betriebssystem-Dienste Aktivierung des OB6 2..5 Neues Intervall für OB10..OB13 Verändern der Eintragung in den BS128..143 Reduzierung des PAA-Transfers Aufbau der Liste aller ansprechbarer Peripheriebytes 10/11 Erzeugung eines DB/DX ohne TRAF Neuaufbau der Bausteinadressliste Adresse (Byte) lesen vom S5-Bus Adresse (Byte) schreiben auf S5-Bus...
S5-135/155U und X5 CPU (CPU 928, 946/7, 948) 3.2.1 Funktionsbausteine Die Funktionsbausteine FB120-FB127 der CPU948 werden mit dem Urlöschen der CPU neu angelegt. Die Funktionsbausteine FB120-FB127 der Siemens-CPUen sind als Standard-FBs (HTBs) ladbar. S5-135/155 U Funktionsbausteine Beschreibung CPU 928 CPU 946/7 CPU 948 CPU 948 FB 120...
3.2.2 Organisationsbausteine S5-135/155 U Organisationsbausteine Beschreibung CPU 928 CPU 946/7 CPU 948 CPU 948 OB 110 Zugriff auf Anzeigenbyte OB 111 AKKU 1, 2, 3 und 4 löschen OB 112 AKKU-Roll-Up OB 113 AKKU-Roll-Down OB 120 „Alarme gemeinsam sperren“ ein-/ausschalten OB 121 „Weckalarme einzeln sperren“...
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OB 242 Schieberegister löschen OB 250 Regelung: PID-Algorithmus initialisieren OB 251 Regelung: PID-Algorithmus bearbeiten OB 254, 255 einen DB- bzw. DX-Datenbaustein kopieren/dupl. 0BIntegrierte Funktionen • 11...
S5-150 und X5 CPU 3.3.1 Funktionsbausteine Die Funktionsbausteine FB120-FB126 (AS512) und FB180- FB185(HTB) der CPU948/150 werden mit dem Urlöschen der CPU neu angelegt. S5-150 Funktionsbausteine Beschreibung CPUx CPU 948/150 FB 120 SST:VOA STEP5 gültig im EPROM FB 121 SST:VOK STEP5 gültig im EPROM FB 122 SST:VOW...
3.3.2 Organisationsbausteine S5-150 Organisationsbausteine Beschreibung CPUx CPU 948/150 OB 110 Zugriff auf Anzeigenbyte OB 111 AKKU 1, 2, 3 und 4 löschen OB 112 AKKU-Roll-Up OB 113 AKKU-Roll-Down OB 120 „Alarme gemeinsam sperren“ ein-/ausschalten OB 121 Systemzeit stellen/lesen OB 122 "Alarme gemeinsam verzögern"...
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OB 250 Regelung: PID-Algorithmus initialisieren OB 251 Regelung: PID-Algorithmus bearbeiten OB 254, 255 einen DB- bzw. DX-Datenbaustein kopieren/dupl. 14 • 0BIntegrierte Funktionen...
S7-400 und X7 CPU (CPU 416) 3.4.1 Organisationsbausteine S7-400 Organisationsbausteine Beschreibung CPU 416 OB 1 Zyklische Programmbearbeitung OB 10..17 Uhrzeitalarme OB 20..23 Verzögerungsalarme OB 30..38 Weckalarme OB 40..47 Prozessalarme OB 60 Multicomputingalarm OB 80..87 Asynchrone Fehleralarme OB 90 Hintergrund OB 100 Neustart OB 101 Wiederanlauf...
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SFC 81 UBLKMOV SFC 200 KG2REAL SFC 201 REAL2KG SFC 202 BLKSWAP SFC 244 SFC 246 SFC 247 CONTROL SFC 248 RESET SFC 249 SYNCHRON SFC 252 XCODE In CPU enthalten, jedoch nicht bzw nicht vollständig implementiert. Die Bausteine liefern in der Regel einen negativen Result.
3.4.5 S7 Standard Library (stdlib30) 3.4.5.1 S5-S7 Converting Blocks S7-400 Systemfunktionen Beschreibung CPU 416 Familie Name FC 61 S5_CNVRT GP_FPGP FC 62 S5_CNVRT GP_GPFP FC 63 S5_CNVRT GP_ADD FC 64 S5_CNVRT GP_SUB FC 65 S5_CNVRT GP_MUL FC 66 S5_CNVRT GP_DIV FC 67 S5_CNVRT GP_VGL...
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FC 103 S5_CNVRT AE_463_2 FC 104 S5_CNVRT AE_464_1 FC 105 S5_CNVRT AE_464_2 FC 106 S5_CNVRT AE_466_1 FC 107 S5_CNVRT AE_466_2 FC 108 S5_CNVRT RLG_AA1 FC 109 S5_CNVRT RLG_AA2 FC 110 S5_CNVRT PER_ET1 FC 111 S5_CNVRT PER_ET2 FC 112 S5_CNVRT SINUS FC 113 S5_CNVRT COSINUS...
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FC 21 FC 22 LIMIT FC 23 LT_DT FC 24 LT_STRNG FC 25 FC 26 FC 27 FC 28 NE_DT FC 29 NE_STRNG FC 30 R_STRNG FC 31 REPLACE FC 32 RIGHT FC 33 S5TI_TIM FC 34 SB_DT_DT FC 35 SB_DT_TM FC 36 FC 37...
X7 CPU X5 CPU 3.5.1 Konventionen Funktionen Beschreibung UC FC 40000..40255 ruft X5-Baustein OB 0..255 UC FC 41000..41255 ruft X5-Baustein PB 0..255 UC FC 42000..42255 ruft X5-Baustein SB 0..255 UC FC 43000..43255 ruft X5-Baustein FB 0..255 (FB darf keine Parameter besitzen) UC FC 44000..44255 ruft X5-Baustein FX 0..255 (FX darf keine Parameter besitzen) Datenbausteine...
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Benutzerhandbuch CPU Systeme 4 – Spezielle Funktionen 50/2009...
Spezielle Funktionen Anlaufverhalten X5-CPU Das Anlaufverhalten der X5-CPU ist für die unterschiedlichen CPU-Typen in der folgenden Abschnitten detailliert dargestellt. 4.1.1 X5-CPU – Peripherie Detect Die S5-CPU-Typen unterscheiden zwischen einem Neustart und einem Wieder- anlauf. Nur mit einem Neustart wird die Peripherie eingelesen und im Prozess- abbild der CPU angezeigt.
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4.1.2 X5-CPU945 Beschreibung Schalter/PG-STEP5 CPU945 Urlöschen - Befindet sich die CPU im RUN-Zustand, wird sie zuvor in den STOP-Zustand gesetzt. - Das kompletteProgramm (OB, FB, …) und die Daten (DB, DX) werden gelöscht. - Rücksetzen aller Speicherbereiche wie Merker, Betriebssystemzellen - Die integrierten Bausteine werden erzeugt.
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Benutzerhandbuch CPU Systeme 5 – Online Funktionen 50/2009...
Online Funktionen X5 CPU 5.1.1 SIMATIC NET Die CPU-Software unterstützt folgende Funktionen: • Es wird das Programmierpaket STEP5 unterstützt. • Die Programmierung erfolgt seriell bzw. über Ethernet TCP/IP. 5.1.1.1 Seriell Für die serielle Kommunikation unter STEP 5 sind unter SIMATIC NET keine weiteren Einstellungen erforderlich.
5.1.2 SIMATIC STEP 5 Die CPU-Software unterstützt folgende Funktionen: • Es wird das Programmierpaket STEP5 unterstützt. • Die Programmierung erfolgt seriell bzw. über Ethernet TCP/IP. 5.1.2.1 Seriell Die Serielle AS511-Kommunikation verwendet Standard- Übertragungs-parameter, die sowohl in STEP5, als auch auf der CPU eingestellt sind.
5.1.2.2 Ethernet TCP/IP Die TCP/IP Adresse wird in Hexadezimaler-Form eingegeben. Die in der Abbil- dung definierte Ethernet-Adresse wird folgendermaßen umgesetzt: C0A8005A0000 entspricht der TCP/IP Adresse 192.168.0.90 192. 168. Die letzten vier Ziffern der Pfadangabe müssen null sein. Editor->Buspfade Datei->Projekte->Einstellungen->AG 8 • 0BOnline Funktionen...
X7 CPU 5.2.1 SIMATIC NET Die CPU-Software unterstützt folgende Funktionen: • Es werden die Programmierpakete STEP7 v5.0/v5.1/v5.2 unterstützt. • Die Programmierung erfolgt seriell bzw. über Ethernet TCP/IP. 5.2.1.1 Seriell PC-Adapter(MPI)->Lokaler Anschluss mit 38400Kbaud 0BOnline Funktionen • 9...
5.2.2 SIMATIC Manager 5.2.2.1 STEP 7 Online Funktionen: Version V5.1/V5.2 Status Funktion Integriert Bausteinverwaltung Integriert Erreichbare Teilnehmer Integriert RAM nach ROM kopieren Anwenderprogramm laden auf Memory Card Projekt auf Memory Card speichern Projekt aus Memory Card holen Integriert Forcewerte anzeigen Integriert Variable beobachten/steuern Hardware diagnostizieren...
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Benutzerhandbuch CPU Systeme 6 – Parametrierung 50/2009...
6. Parametrierung Allgemein Nachfolgend werden die Parametrierungsmöglichkeiten der RS5/7 Software be- schrieben. Die RS5-Software wird grundsätzlich über den DB1 und DX1 des jeweiligen CPU-Typs parametriert. Die RS7-Software wird über die HW-Konfig des Simatic Manager und zusä- tzlich über einen zu definierenden SYSPARAM-DB parametriert. Die Parametrierung ist für alle unterstützten Betriebssysteme identisch.
RS5-945 CPU Software Die RS5-945 CPU-Software wird über den DB1 und DX1 parametriert. Diese Bausteine sind nach dem Urlöschen in der CPU enthalten und können den Erfor- dernissen entpsrechend angepasst werden. "DB1 " "# System-Dependent " "--------------------- # " "SDP: "...
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Taktmerkerbyte im SMERKER - Bereich INET IP-Address 192.168.0.90 MASK Subnet-Mask 255.255.255.0 ROUT Router Address 192.168.0.1 HTTP HTTP-Server aktiv J/N FTP-Server aktiv J/N DHCP DHCP aktiv J/N DNS-Server Address 192.168.0.1 HOST Host-Name “X7” Domain-Name ‘APROTECH” Grafisches User Interface aktiv J/N 6 • Parametrierung...
RS5-948 CPU Software Die RS5-948 CPU-Software wird über den DB1 und DX1 parametriert. Diese Bausteine sind nach dem Urlöschen in der CPU enthalten und können den Erfor- dernissen entpsrechend angepasst werden. "DB1 " "# System-Dependent " "--------------------- # " "SDP: "...
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WD t Zyklusüberwachungszeit RDLY t RUN-Delay in ms INT O/B Unterbrechung an O/B (Operationen/Bausteingrenzen) RT n, N, Y n remanente Timer, N keine Timer remanent, Y 64 Timer remanent RC n, N, Y n remanente Counter, N keine Counter remanent, Y 64 Counter remanent RF n, N, Y n remanente Merker, N keine Merker/SMerker remanent, Y 128 Merker, 2048 Smerker remanent...
RS7-416 CPU Software Die RS7-416 CPU-Software kann wie folgt beschrieben parametriert werden: Default Einstellungen SYSPARAM - Datenbaustein HW Konfig des Simatic Manager Die Vielfältigen Einstellungen der RS7-416 CPU Software sind durch die Mö- glichkeiten der HW Konfig des Simatic Managers nicht komplett abgedeckt. Er- gänzungen/Erweiterungen können somit ausschließlich über den SYSPARAM- Datenbaustein erfolgen.
6.4.2 SYSPARAM-DB Die Objekteigenschafter der RS7 CPU-Software werden in einem gemeinsamen Datenbaustein zusammengefaßt. Der Datenbaustein besitzt einen strukturierten Aufbau und wird durch die Ken- nung ‘SYSPARAM’ identifiziert. Der SYSPARAM-DB kann eine beliebige Datenbausteinnummer besitzen. Nach einem Neustart/Kaltstart werden alle Datenbausteine nach der Kennung dur- chsucht.
6.4.2.5 Local Device Die RS7 CPU-Software unterstützt die Parametrierung des Local Device. Hier werden unter anderem die Lage und die Größe es Prozessabbilds definiert. XXCPU : STRUCT TAG : STRING ] := 'XXCPU:'; I : STRING [10 ] := 'I 0 512'; O : STRING [10 ] := 'O 0 512';...
Allgemeines Einführung Die Firma APROTECH ist als Dienstleistungsunternehmen in der industriellen Automation und Netzwerktechnik tätig. Mit dem Produkt ‚Multibus Mainframe’, dem Baugruppenträger der ABC-IT, können 3/6 HE hohe CPCI Peripheriekarten integriert werden. D302 – 6U CompactPCI Card with 128 binary I/Os ist eine Produkt der m.e.n GmbH, Nürnberg und wird in die RS5/7 –...
Integration Hardware D302 – 6U CompactPCI Integriert wurde die 6U CompactPCI Card with 128 binary I/Os mit der Bezeichnung D302. Datenblätter und Informationen sind unter www.abcit.de erhalten. Diese Karte besitzt vier Units mit je 32 IOs. Die IOs können als Input, als auch als Output parametriert werden und sind somit sehr flexibel einsetzbar.
Einführung Die Firma APROTECH ist als Dienstleistungsunternehmen in der industriellen Automation und Netzwerktechnik tätig. Mit den CPCI-Produkten der APROTECH, können 3/6 HE hohe CPCI Peripheriekarten integriert werden. CIF-PCI/104 Cards sind Produkte der Hilscher GmbH, Hattersheim und wird in die RS5/7 – Software integriert.
PB der Hilscher GmbH. Datenblätter und Informationen sind unter www.aprotech.de zu erhalten. Diese Karte wird von der Fa. Hilscher mit einer 3HE-Front geliefert. Für 6HE-Systeme steht seitens APROTECH eine eigens entwickelte Front zur Verfügung. Ansicht Multibus Mainframe Seriel Integration • 3...
Dateninkonsistenzen in der CPU sind somit ausgeschlossen. Die Festlegung, wann Daten an die Steuerung übergeben, bzw. übernommen werden, findet mit der Verbindungsparametrierung statt. Es werden drei Modi unterschieden: freilaufend zyklussynchron Programm gesteuert Die Verbindungsparametrierung erfolgt mit dem Parametriertool APROTECH-Project. 0BKommunikation • 5...
Kommunikationsbausteine Die Kommunikation wird über die in der RS7-Software integrier- ten SFCs abgewickelt. Die kompletten Anwender FCs/FBs werden von diesen Kommuni- kationsbausteinen abgeleitet. Hierzu zählen u.a. die Bausteine der S7-Bibliothek (L_Send, L_Receive). Diese Bausteine werden soweit benötigt von der ABC IT geliefert. Folgende SFCs sind integriert: SFC244 (HTB_FUNC –...
Inhalt und Aufbau Anzeigenwort ANZW Das Anzeigenwort hat prinzipiell die folgende Belegung: Byte 1 Bit- Bedeutung (Statusverwaltung von Handshake sinnvoll Auftrag läuft Auftrag fertig ohne Fehler Auftrag fertig mit Fehler Datenübernahme/-übergabe läuft Datenübergabe erfolgt Datenübernahme erfolgt Disable/Enable Datenblock Byte 2 0..3 Fehlerverwaltung (Von CP)
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(z.B. Quittung eingetroffen). Auswerten Durch die Hantierungsbausteine: Ein neuer Auf- trag wird nur erteilt, wenn der „alte“ Auftrag ab- gearbeitet ist. Durch den Anwender: um zu erfahren, ob das Triggern eines neuen Auftrags sinnvoll ist. 0BKommunikation • 13...
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Bit 2: Auftrag fertig ohne Fehler Setzen Durch den CP, wenn der entsprechende Auftrag ohne Fehler abgeschlossen wurde. Löschen Durch den CP, wenn der Auftrag erneut ausge- löst wird. Auswerten Durch den Anwender: zur Prüfung, ob der Auf- trag fehlerlos abgeschlossen wurde. Bit 3: Auftrag fertig mit Fehler Setzen Durch den CP, wenn der entsprechende Auftrag...
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Inhalt geändert wird. 0BKommunikation • 15...
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Bit 5: Datenübergabe erfolgt Setzen Durch den Hantierungsbaustein SEND, wenn die Datenübergabe für einen Auftrag erfolgt ist. Löschen Durch den Hantierungsbaustein SEND, wenn für einen neuen Auftrag (neue Triggerung) mit dem Transfer der Daten begonnen wurde. Durch den Anwender: Wenn die Auswertung er- folgte (Flankenbildung).
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Fehlerverwaltung Byte 2, Bit 0 bis Bit 3 Hier werden die Fehleranzeigen des Auftrags angezeigt. Diese Feh- leranzeigen sind nur gültig, wenn auch gleichzeitig das Bit „Auf- trag fertig mit Fehler“ im Statusbit gesetzt ist. Folgende Fehlermeldungen können ausgegeben werden: kein Fehler Sollte das Bit „Auftrag fertig mit Fehler“...
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aufgebaut. Der Fehler verschwindet, sobald eine Verbin- dung aufgebaut werden kann. Sind alle Verbindungen des CPs unterbrochen, so deutet dies auf eine Defekt der Bau- gruppe oder des Buskabels hin. Der Fehler kann auch durch eine fehlerhafte Parametrierung ausgelöst werden, wie z.B. fehlerhafte Adressierung.
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Anstoßfehler Zum Anstoß des Auftrags wurde ein falscher Hantierungs- baustein benutzt, oder ein zu großer Datenblock übergeben. Abbruch nach RESET Hier handelt es sich um eine Betriebsmeldung. Die Verbin- dung ist unterbrochen und wird neu aufgebaut, sobald sich der Kommunikationspartner auf eine neue Verbindung ein- gestellt hat.
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Längenwort Byte 3 und Byte 4 Im Längenwort hinterlegen die Hantierungsbausteine (SEND, RECEIVE) die Menge der für den entsprechenden Auftrag bereits transferierten Daten, d.h. bei Empfangsaufträgen die bereits emp- fangene Datenmenge, bei Sendeaufträgen die bereits gesendete Da- tenmenge. Beschreiben Durch SEND, RECEIVE während des Datenaustau- sches.
7.3.1 Status- und Fehleranzeigen des CPs Im folgenden sind wichtige Status- und Fehlermeldungen aufge- führt, die im „Anzeigenwort“ erscheinen können. Die Darstellung hierbei erfolgt in „HEX“-Mustern, wie man sie auch mit der Status / Steuern-Var-Testfunktion mit dem PG im AG beobachten kann. Das Zeichen X steht für „nicht bestimmt“...
Nach Anstoß X0X2 X0X2 X0X2 Telegramm da X0X1 READ fertig X044 WRITE fertig X024 Fertig ohne Feh- X024 X041 Fertig ohne Feh- X004 X004 ler bei Kennung „NN“ Fertig mit Fehler XNrX8 XNrX8 XNrX8 Nach RESET XDXA XDXA XDXA Tabelle 7-4 Anzeigewortzustände 7.3.2 Parametrierfehlerbyte PAFE Das PAFE wird gesetzt, wenn der Hantierungsbaustein einen...
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nicht belegt nicht belegt Tabelle 7-6 Fehlernummern 0BKommunikation • 23...
Datenkopplung Ethernet TCP/IP Folgende Datenkopplungen werden unterstützt: o Socket Schnittstelle o Send/Receive via TCP u. UDP o Fetch/Write o RFC1006 Schnittstelle o Send/Receive via TCP o Fetch/Write o S7-Verbindung passiv 7.4.1 Allgemein X-CPU Send/Receive, Fetch/Write Ethernet TCP/IP X-CPU Send/Receive, Fetch/Write Zellenkommunikation 24 •...
Fetch/Write, S7-Verbindung Ethernet TCP/IP X-CPU Fetch/Write, S7-Verbindung Visualisierung 7.4.2 Verbindungs – Projektierung mit APROTECH-Project APROTECH-Project v2.0 Verbindungsparametrieung Parameter: • Es werden die Protokolle TCP und UDP (Send/Receive) unter- stützt. • Die Local ID muss eine ungerade Zahl im Zahlenraum 1..253 sein.
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• Name hat keine Funktion und dient ausschliesslich dokumenta- rischen zwecken. • A/P definiert den aktiven und passiven Verbindungsaufbau. Service Beschreibung Send/Receive Nutzdatenkommunikation allgemein Fetch/Write Datenzugriff auf das X5 Mengengerüst Fetch/Write Datenzugriff auf das X7 Mengengerüst; Mi- gration u. Konventionen beachten Datenzugriff auf das X7 Mengengerüst Verbindung •...
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0: Intern x1yy 1: MEN PC-MIP Modul P010/P011 x2yy 2: SMA CSER8 Modul 0101 Beispiel: Auf der APROTECH-CPU416 ist ein MEN PC-MIP Modul P010 gesteckt. Parametriert wird das Modul mit COM 1..4 und der Devi- ce ID: 0101 0BKommunikation • 27...
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Es werden immer komplette Telegramme bei Fetch/Write u. S7- Verbindung gelesen und geschrieben. Bei geblockten RFC1006- Telegrammen wird immer ein Block komplett gelesen/geschrieben. 28 • 0BKommunikation...
7.4.3 Visualisierung <-> X5 Visualisierungen kommunizieren zum Teil mit integrierten Trei- bern, bzw. über DDE- und OPC-Server zu den Steuerungen. Der in der X5 integrierte Kommunikationsmechanismus unterstützt diesen Datenaustausch über Ethernet TCP/IP Die Kommunikation zu Simatic S5 –Systemen erfolgt über klassi- sche Fetch-/Write Verbindungen.
7.4.4 Visualisierung <-> X7 Visualisierungen kommunizieren zum Teil mit integrierten Trei- bern, bzw. über DDE- und OPC-Server zu den Steuerungen. Der in der X7 integrierte Kommunikationsmechanismus unterstützt diesen Datenaustausch über Ethernet TCP/IP Die Kommunikation zu Simatic S7 –Systemen erfolgt über in der X7 vordefinierte S7-Verbindungen.
7.4.5 Visualisierung <-> M7 – 1 Visualisierungen kommunizieren zum Teil mit integrierten Trei- bern, bzw. über DDE- und OPC-Server zu den Steuerungen. Der in der M7 integrierte Kommunikationsmechanismus unter- stützt diesen Datenaustausch über Ethernet TCP/IP Die Kommunikation zu Simatic S7 –Systemen erfolgt über in der X7 vordefinierte S7-Verbindungen.
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Der Zugriff auf Datenbereiche der X5 ist möglich. Dabei gelten folgende Konventionen: • Zugriff auf X5-DB 47 muss in der Visualisierung mit DB 10047 parametriert werden. • Zugriff auf X5-DX 201 muss in der Visualisierung mit DB 11201 parametriert werden. Zugriffe auf Merker, Zeiten und Zähler ist nicht möglich.
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Benutzerhandbuch CPU Systeme 8 – Knowledge Base 50/2009...
8. Knowledge Base Siemens 115 Baugruppenträger 8.1.1 Integration Die CPU ist mit einer Adapterkapsel, wie sie für den Einsatz von 135/155 - Peri- pherie-Komponenten Verwendung findet, in den Baugruppenträger zu integrie- ren. Bitte gehen Sie dabei wie folgt vor: 1) Achten Sie darauf, dass das Netzteil des Baugruppenträgers ein 7/15A Netz- teil ist.
Siemens 135/155 Baugruppenträger Die CPU wird direkt in einen der ausgewiesenen CPU-Steckplätze integriert. Ein Multiprozessorbetrieb ist nicht möglich. Ebenso wird die Funktionalität des Ko- ordinators nicht unterstützt. Die CPU besitzt zwei 3-reihige Stecker zur Kontak- tierung mit dem Rückwandbus. Knowledge Base • 5...
Siemens 150 Baugruppenträger Die CPU 150 ist für den Einsatz in Simatic 150er Systemen konzipiert. Bei der Integration gehen Sie bitte wie folgt vor: 1) Sichern Sie sich bitte den aktuellen STEP5-Programmstand. 2) Entfernen Sie bitte folgende Komponenten: Steckplatz Bezeichnung Rangierkarte 756 CPU924 CPU925...
X5 CPU948 8.5.1 CP1430-TF Synchronistation mit SSNR 232/236 Beschreibung Die STEP5 Rückwandbuskommunikation über die SSNR 232 und 236 des CP1430-TF wird in der X5 CPU948 nicht unterstützt. Mit der Parametriersoftware NCM 1430 erfolgt eine Vorbelegung der Kachel 2 mit dem Parameter R (Rückwandbuskommunikation), welche durch das Be- triebssystem der Siemens CPU948 automatisch synchronisiert wird.
X7 CPU416 8.6.1 Zugriff auf S5-Peripheriebereiche Der Zugriff auf S5-Peripheriebereiche erfolgt direkt mit den: Lade-/Transferoperationen (L PEn x, T PAn y) Der Zugriff erfolgt linear über den S5 P-Bereich und S5 Q-Bereich: S5 P-Bereich 0..255 mit S7 P-Bereich 0..255 S5 Q-Bereich 0..255 mit S7 P-Bereich 256..511 Das Parametrieren der Hardwarekonfiguration ist nicht notwendig.
X7 CPU416 mit CPU945 8.7.1 Zugriff auf S5-Peripheriebereiche Der Zugriff auf S5-Peripheriebereiche erfolgt direkt mit den: Lade-/Transferoperationen (L PEn x, T PAn y) Der Zugriff erfolgt linear über den S5 P-Bereich und S5 Q-Bereich: S5 P-Bereich 0..255 mit S7 P-Bereich 0..255 S5 Q-Bereich 0..255 mit S7 P-Bereich 256..511 Das Parametrieren der Hardwarekonfiguration ist nicht notwendig.
X7 CPU416 mit CPU948 8.8.1 CP1430-TF Synchronistation mit SSNR 232/236 Beschreibung Die STEP5 Rückwandbuskommunikation über die SSNR 232 und 236 des CP1430-TF wird in der X5 CPU948 nicht unterstützt. Mit der Parametriersoftware NCM 1430 erfolgt eine Vorbelegung der Kachel 2 mit dem Parameter R (Rückwandbuskommunikation), welche durch das Be- triebssystem der Siemens CPU948 automatisch synchronisiert wird.
8.8.4 Zugriff auf S5-Peripheriebereiche Der Zugriff auf S5-Peripheriebereiche erfolgt direkt mit den: Lade-/Transferoperationen (L PEn x, T PAn y) Der Zugriff erfolgt linear über den S5 P-Bereich und S5 Q-Bereich: S5 P-Bereich 0..255 mit S7 P-Bereich 0..255 S5 Q-Bereich 0..255 mit S7 P-Bereich 256..511 Das Parametrieren der Hardwarekonfiguration ist nicht notwendig.
STEP7 V5.4 Die STEP7 Version V5.4 installiert einen Service „STEP7 IEPG HelpService“. Dieser Service nutzt den RFC1006 – Port, welcher zur Kommunikation STEP7 ↔ CPU verwendet wird. Hinweis! Verwenden Sie eine WIN32 CPU – Version zusammen mit dem STEP7 auf dem gleichen PC, so ist eine Kommunikation nur dann möglich, wenn der Service „STEP7 IEPG HelpService“...