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Inhaltsverzeichnis 7.2 Alarm-Typ ............................... 107 7.3 Alarmebene .............................. 108 7.4 Alarmmodus ............................108 7.5 Setup eines globalen Alarms........................109 7.5.1 Interface fü r den globalen Alarm ....................109 7.5.2 Setup fü r Parameteralarm ......................110 7.6 Alarmkonfigurationen ..........................111 7.7Alarmpause ............................... 113 7.8Kein Alarmton ............................
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Inhaltsverzeichnis 12.2 Installation der Batterie .......................... 142 12.3 Recycling der Batterie ........................... 143 Kapitel 13 Reinigung und Pflege ........................145 13.1 Reinigung des Monitors ......................... 145 13.2 Desinfektion des Monitors ........................145 13.3 Reinigung des Lü fters ..........................146 13.4 Lagerung des Monitors .......................... 146 13.5 Transport ..............................
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E.2 Leitlinien und Herstellererklä rung – elektromagnetische Stö rfestigkeit ..........197 E.3 Leitlinien und Herstellererklä rung - elektromagnetische Stö rfestigkeit ..........198 E.4 Empfohlener Trennungsabstand zwischen tragbaren und mobilen RF-Kommunikationsgerä ten und der PM-900-Patientenmonitor ..........................199 E.5 Kabel ............................... 200 --VI-- Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor...
Vorwort Vorwort Vielen Dank fü r den Kauf unseres Patientenmonitors. Damit Sie sich unverzü glich mit dem Betrieb des Monitors dieser Reihe vertraut machen kö nnen, wurde dem Produkt ein Benutzerhandbuch (das aktuelle Handbuch) beigelegt. Es wird empfohlen, dieses Handbuch vor der Installation und erstmaligen Verwendung des Produkts durchzulesen.
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Vorwort Wä hrend der Defibrillation ist der Kontakt mit dem Patienten, dem Krankenbett oder dem Monitor zu vermeiden. Schalten Sie die Monitore dieser Reihe vor der Reinigung aus. Verwenden Sie die Monitore dieser Reihe nicht bei hohen Temperaturen, hoher Feuchtigkeit, hoher Brennbarkeit, hohem Staubaufkommen und elektromagnetischer Strahlung.
Sicherheitsvorkehrungen fü r den Betrieb Sicherheitsvorkehrungen fü r den Betrieb In diesem Kapitel wird erlä utert, welche Schritte besondere Aufmerksamkeit erfordern, wie Fehlfunktionen zu vermeiden sind, und welche Gefahren bei der Verwendung dieser Monitore fü r den Patienten und das Produkt bestehen.
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Siche rheitsvorkeh rungen für den Betrieb nicht um den Hals wickeln und einen Erstickungstod verursachen kö nnen. Zubehö r darf nicht willkü rlich ersetzt werden. Im Ersatzfall muss ein vom Hersteller bereitgestelltes Zubehö r des gleichen Typs oder ein fü r diese Monitorreihe zugelassenes Ersatzteil verwendet werden. Es dü rfen nur Ersatzteile des gleichen Herstellers und des gleichen Typs verwendet werden, da anderenfalls die Sicherheit oder die Biokompatibilitä...
Kapitel 1 Sicherheitshinweise Kapitel 1 Sicherheitshinweise 1.1 Sicherheitshinweise Warnung: Falls Sie den Warnhinweis nicht befolgen, kö nnen Notfä lle und daraus resultierend Tod, ernsthafte Verletzungen oder materielle Verluste verursacht werden. Erlä uterung: Anleitungen oder Erlä uterungen fü r einen besseren Gebrauch des Produkts dieser Reihe. Achtung: Wichtige Informationen oder Hinweise, deren Nichteinhaltung leichte Kö...
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Kapitel 1 Sicherheitshinweise Schutz vor der Entladung des Defibrillators. Es wird nicht empfohlen, die Monitore dieser Reihe gleichzeitig mit anderen elektrischen Stimulatoren zu verwenden. Sollte dies dennoch notwendig sein, muss dies unter direkter Fü hrung eines spezialisierten Technikers erfolgen. Vorsicht ist geboten, wenn der Patient mit mehreren Instrumenten verbunden ist, da der Gesamtkriechstrom fü...
Kapitel 1 Sicherheitshinweise Erlä uterung Verwenden Sie aus Grü nden der Patientensicherheit Zubehö r nur gemä ß den Anleitungen in diesem Handbuch. Wenn das Gerä t und dessen Zubehö r das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen, mü ssen sie gemä ß ö rtlich geltenden Vorschriften oder Krankenhausvorgaben entsorgt werden.
Kapitel 1 Sicherheitshinweise 1.3 Gerä teklassifizierung Die Monitore dieser Reihe sind wie folgt klassifiziert: 1) Schutzklasse gegen Stromschlag: Klasse I, interne Stromversorgung. 2) Schutzgrad gegen Stromschlag: Anwendungsteile des Typs BF (*): EtCO -Messmodule (optional), Narkosegasmodul (optional). Anwendungsteile des Typs CF (*): EKG-Messung (Atmung), IBP-Messmodul (optional), NIBP-Messmodul, Temperaturmessmodul, SpO -Messmodul und HZV-Messmodul.
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Kapitel 1 Sicherheitshinweise Alarm Die Überwachung des Patienten darf sich nicht nur auf den akustischen Alarm stü tzen. Wird die Lautstä rke des Alarms reduziert oder ausgeschaltet, kann dies eine Gefahr fü r den Patienten darstellen. Vorsicht: Eine zuverlä ssige Überwachung ist nur mö glich, wenn der Patient aufmerksam beobachtet und das Gerä t ordnungsgemä...
Kapitel 1 Sicherheitshinweise Maß nahmen im Rahmen der Krankenpflege. Datenverlust Bei den Monitoren dieser Reihe besteht jederzeit die Gefahr von Datenverlusten. Bevor der Monitor zum normalen Betrieb zurü ckkehrt, beobachten Sie den Patienten aufmerksam oder verwenden Sie ein anderes Gerä...
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Kapitel 1 Sicherheitshinweise Netzwerkanschluss Gefä hrliche Spannung Recycling-Symbol fü r die Entsorgung alter elektrischer und elektronischer Gerä te CE-Kennzeichnung (beachten Sie ö rtlich geltende Gesetze und Vorschriften). Siehe Bedienungsanleitung / Booklet Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor --11--...
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Kapitel 1 Sicherheitshinweise -- Leerseite -- --12-- Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor...
Kapitel 2 Übersicht Kapitel 2 Übersicht 2.1 Einfü hrung 2.1.1 Anwendungsbereich Die Monitore dieser Reihe sind geeignet zur Messung und Überwachung von Elektrokardiogrammen (EKG), nicht invasivem Blutdruck (NIBP), Kö rpertemperatur (Temp), Atmung (Atm.), EtCO (optional), und invasivem Blutdruck (IBP) (optional)bei jeweils einem einzelnen Erwachsenen, Kind oder Neugeborenen. Die Überwachungsdaten lassen sich anzeigen, auswerten, speichern und auf andere Gerä...
Kapitel 2 Übersicht 2.2 Konfigurationen und Zubehö r Die Monitore dieser Reihe bestehen aus einem Hauptgerä t und entsprechendem Zubehö r (einschließ lich EKG-Kabel, Blutdruckmanschetten, invasive Blutdruckü berwachungssensoren (optional), Sonden zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut, Kö rpertemperatursonden (optional),und CO -Messkomponenten (optional).
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Kapitel 2 Übersicht Wellenanzeige einfrieren Drü cken Sie diese Taste, um die Wellen auf dem Bildschirm in einem stö rungsfreien Betriebsmodus einzufrieren. Drü cken sie die Taste erneut, um die Wellen freizugeben. Aufzeichnung Falls der Monitor mit einem Schreibgerä t ausgestattet ist, drü cken Sie diese Taste, um die Wellen in Echtzeit aufzuzeichnen.
Kapitel 2 Übersicht 2.3.2 Seitenansicht Abbildung 2.2 Linke Seite des MonitorAbbildung 2.3Rechte Seite des Monitor Das Interface des Monitors wurde aus Grü nden der Benutzerfreundlichkeit in unterschiedliche Abschnitte unterteilt. Der Rekorder (optional) ist in der linken Seite des Monitors installiert; siehe Abbildung 2.2 Die Anschlü...
Kapitel 2 Übersicht 2.3.3 Rü ckseite Abbildung 2.4 Rü ckseite desMonitor An der Rü ckseite des Bildschirms befinden sich die folgenden Schnittstellen (siehe Abbildung 2.4): Ventilator Zur Aktualisierung der Software ü ber das Internet, und zum – USB-Port Importieren oder Exportieren von Daten per USB-Verbindung. –...
Kapitel 2 Übersicht 2.4 Module Die Monitore dieser Reihe unterstü tzen folgende Module: Standardmä ß ige Parametermodule: EKG, Atmung, SpO , Temperatur und NIBP. IBP-Module (optional): der Monitor unterstü tzt die Zwei-Kanal IBP-Messung. -Module (optional): der Monitor unterstü tzt die Produkte von Respironics und Kingst. Messungen erfolgen per Hauptstromtechnik (auß...
Kapitel 2 Übersicht Bettennummer: Nummer des Krankenbetts, in dem der Patient liegt. Setup erfolgt ü ber [Netz-Setup >>] unter [Wartung Benutzer>>]. Patientenname: Setup erfolgt ü ber [Patientendaten]; bei fehlender Eingabe werden keine Daten angezeigt. Patiententyp: Setup erfolgt ü ber [Patientendaten]; bei fehlender Eingabe wird der Patient als Erwachsener eingestuft.
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Kapitel 2 Übersicht ST 0.08 I/ST 0.10 II: Nummerischer Wert, der wä hrend der ST-Messung aufgezeichnet wurde. T1/T2: Kö rpertemperatur; die Werte „36.8, 37.0“ sind Beispiele für die jeweiligen Körpertemperaturen T1 und T2. 39.0/36.0: Ober- und Untergrenze des Kö rpertemperaturalarms. ...
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Kapitel 2 Übersicht Abbildung 2.10 Invasiver Blutdruck Art: Bezeichnung des Blutdrucks. 120/80/93: Werte des systolischen, diastolischen und mittleren IBP-Blutdrucks. 160/90: Ober- und Untergrenze des IBP-Alarms. ZVD: Bezeichnung des Blutdrucks. 6.8: Messwert. 13.6/0.0: Ober- und Untergrenze des IBP-Alarms. Abbildung 2.11 CO -Messung ...
Kapitel 2 Übersicht Menü An der Unterseite des Bildschirms befinden sich standardmä ß ig vier Schnelltasten: [Hauptmenü ], [Alarm- Setup], [Pat.Aufnehm.] und [Audio-Setup]. (Als Nutzer kö nnen Sie die anderen 3 Schnelltasten in diesem Bereich gemä ß den Anleitungen in Abschnitt 2.6 definieren). 2.6 Schnelltasten Folgende Schnelltasten werden standardmä...
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Kapitel 2 Übersicht -- Leerseite -- --24-- Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor...
Kapitel 3 Grundlegender Betrieb Kapitel 3 Grundlegender Betrieb 3.1 Installation Warnung Falls die Monitore dieser Reihe fü r spezielle Verwendungszwecke mit anderen elektrischen Gerä ten verbunden werden und die Sicherheit aufgrund der unterschiedlichen Spezifikationen nicht gewä hrleistet ist, wenden Sie sich bitte an den Hersteller oder einen Experten im Krankenhaus, um zu gewä hrleisten, dass die erforderliche Sicherheit der Gerä...
Kapitel 3 Grundlegender Betrieb werden. Schü tzen Sie das Gerä t vor Wasser. Verwenden Sie den Monitor nicht an Orten, an denen ü bermä ß iger Luftdruck, Feuchtigkeit oder Temperaturen auß erhalb der genannten Schwellenwerte, eine schlechte Belü ftung, ü bermä ß ige Staubkonzentration, schwefel-, salz- oder alkalihaltige Luft, oder Chemikalien vorhanden sind.
Kapitel 3 Grundlegender Betrieb 3.2 Inbetriebnahme 3.2.1 Anschluss der AC-Netzstromversorgung Überprü fen Sie vor dem Anschluss der Netzstromversorgung den Status des Monitors und der dazugehö rigen Module. Nehmen Sie den Anschluss an die Netzstromversorgung wie folgt vor: Vergewissern Sie sich, dass die verwendete AC-Netzstromversorgung folgenden Angaben entspricht: AC 100V~240V, 50 Hz/60 Hz.
Kapitel 3 Grundlegender Betrieb 3.2.3 Verbindung der Sensoren Verbinden Sie den benö tigten Sensor mit dem Monitor und dem Kö rper des Patienten. Im Kapitel IV finden Sie nä here Informationen zu den Verbindungsmethoden und -anforderungen der Sensoren. 3.2.4 Überprü fung des Schreibgerä ts Falls Ihr Monitor rechts ü...
Kapitel 3 Grundlegender Betrieb 3.5 Eingabetastatur Die Monitoren dieser Reihe verfü gen ü ber eine Tastatur zur Eingabe von Informationen wie z.B. Patientendaten. Abbildung 3.1 Eingabetastatur [English]: Umschaltung zwischen chinesischer und englischer Eingabe. [Zurü ck]: Vorhergehendes Zeichen lö schen. [Groß ]: Umschaltung zwischen Groß - und Kleinschreibung. [Lö...
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Kapitel 3 Grundlegender Betrieb In dem normalen Layout-Fenster kö nnen Sie den unterschiedlichen Parametern und Wellen Positionen zuweisen. Parameter und Wellen ohne zugewiesene Positionen werden in dem normalen Interface nicht angezeigt. Bereich 1 Bereich 1 Abbildung 3.3 Standardmä ß iger Bildschirm-Setup Funktionen mit abgebildeten Wellen und die jeweiligen Wellen kö...
Kapitel 3 Grundlegender Betrieb 3.7 Hauptmenü Tippen Sie am Bildschirm auf die Schnelltaste oder drü cken Sie am Monitor die Hauptmenü -Taste, um das Hauptmenü zu ö ffnen; siehe Abbildung 3.4: Abbildung 3.4 Hauptmenü Die meisten Funktionen und Konfigurationen lassen sich ü ber dieses Menü einstellen. 3.8 Allgemeiner Setup 3.8.1 Monitor Öffnen Sie [Hauptmenü...
Kapitel 3 Grundlegender Betrieb 3.8.4 Datum und Uhrzeit Öffnen Sie [Hauptmenü ] – [Wartung] – [Wartung Benutzer>>] – [Zeit-Setup], um Jahr, Monat, Tag, Stunden, Minuten und Sekunden einzustellen. Wä hlen Sie nach der Einstellung [Speicherzeit], um Datum und Uhrzeit zu speichern.
Kapitel 3 Grundlegender Betrieb 3.8.6 Menü hilfe Öffnen Sie [Hauptmenü ] – [System] – [Bildsch.-Setup] – [Bildschirm Konfig.] – [Menü hilfe]: Ein/Aus. Bei Auswahl der Einstellung Ein erscheint ein Dialogfenster. Wird die Einstellung Aus gewä hlt, erscheint das Dialogfenster nicht. 3.9 Konfigurationsmanagement 3.9.1 Wiederherstellung der letzten Konfiguration Der Monitor speichert Konfigurationen, d.h.
Kapitel 3 Grundlegender Betrieb Achtung Nach dem Öffnen des Hauptinterfaces erscheint am unteren Bildschirmrand eine Mitteilung mit Informationen ü ber die wiederhergestellte Startkonfiguration. 3.9.3 Benutzerdefinierte Konfigurationen speichern Nutzer kö nnen die Konfigurationen der Monitore dieser Reihe nach Bedarf ä ndern und als Benutzerkonfiguration speichern.
Kapitel 3 Grundlegender Betrieb 3.9.5 Manuelle Wiederherstellung der Standardkonfiguration Die Standardkonfiguration kann wie folgt wiederhergestellt werden: Öffnen Sie [Hauptmenü ] – [Standard], wä hlen Sie je nach Patiententyp die Unternehmens- oder Benutzerkonfiguration aus und wä hlen Sie dann [Fortsetzen]. Wä hlen Sie dann in dem neuen Fenster die Option [Eingabe], um die ausgewä...
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Kapitel 3 Grundlegender Betrieb -- Leerseite -- --36-- Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor...
Kapitel 4 Patientenverwaltung Kapitel 4 Patientenverwaltung 4.1 Patienten aufnehmen Öffnen Sie [Hauptmenü ] – [Patienten Verwalten] – [Patienten Aufnehmen]. Falls auf dem Monitor nach der Auswahl der Taste [Patienten Aufnehmen] ein Patient angezeigt wird, drü cken Sie [Eingabe], um den aktuellen Patienten zu lö schen. Öffnen Sie das Menü...
Kapitel 4 Patientenverwaltung 4.2 Express-Aufnahme Falls Sie in bestimmten oder dringenden Fä llen keine Zeit haben, die detaillierten Patientendaten einzugeben, dann wä hlen Sie das Modul fü r die Express-Aufnahme aus. Die vollstä ndigen Patientendaten kö nnen dann zu einem spä teren Zeitpunkt eingegeben werden. Öffnen Sie [Hauptmenü...
Kapitel 4 Patientenverwaltung 4.5 Datenverwaltung Öffnen Sie [Hauptmenü ] – [Patienten Verwalten] – [Datenverwaltung]. Nach der Auswahl von [Datenverwaltung] kö nnen Sie folgende Funktionen ausfü hren: Daten exportieren: Nach der Auswahl des Dateityps kö nnen Patientendaten auf ein USB-Speichergerä t exportiert werden.
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Kapitel 4 Patientenverwaltung -- Leerseite -- --40-- Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor...
Kapitel 5 Benutzerinterface Kapitel 5 Benutzerinterface 5.1 Setup des Benutzerinterfaces Je nach Bedarf kö nnen Sie das Benutzerinterface einschließ lich Wellenform-Anzeigemethode, Parameterfarbe, Setup der Monitorparameter, Bildschirm-Setup, Interface-Layout usw. einstellen. Wellen-Anzeigemethode Öffnen Sie [Hauptmenü ] – [Wartung] – [Wartung Benutzer>>] – geben Sie das Passwort ein und wä hlen Sie –...
Kapitel 5 Benutzerinterface 5.2 Standardinterface Öffnen Sie [Bildsch.-Setup] – [Bildschirm Konfig.] – [Schnittstellentyp] – [Standard]. Die nach Parametern benannten Wellen erscheinen links im Bildschirm und die Parameterdaten werden rechts angezeigt; siehe Abbildung 5.1: Abbildung 5.1 Standardinterface Die Parameterbezeichnungen kö nnen im Menü [Std. Bildschirm] eingestellt werden. 5.3 Minitrends Öffnen Sie [Bildsch.-Setup] –...
Kapitel 5 Benutzerinterface In jedem Minitrend erscheint oben die Parameterbezeichnung, links die Skalierung und unten die Zeitskala; siehe Abbildung 5.3: Abbildung 5.3 Minitrends der Parameter 5.4 Groß e Zahlen Öffnen Sie [Bildsch.-Setup] – [Bildschirm Konfig.] – [Schnittstellentyp] – [Groß e Zahlen]. Abbildung 5.4 zeigt das Interface der Groß...
Kapitel 5 Benutzerinterface 5.6 Anderes Bett anzeigen Öffnen Sie [Bildsch.-Setup] – [Bildschirmkonfig] – [Schnittstellentyp] – [And. Bett Anzeig.]; siehe Abbildung 5.7: Abbildung 5.7 Anderes Bett anzeigen Anderes Bett - Gruppe Diese Monitorreihe ermö glicht es, bis zu fü nf Monitore innerhalb eines Netzwerks auszuwä hlen und zu einer „Anderes Bett –...
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Kapitel 5 Benutzerinterface Anderes Bett anzeigen Abbildung 5.9 Anderes Bett anzeigen Wenn das Fenster „Anderes Bett anzeigen“ das erste Mal geö ffnet wird, wä hlt der Monitor andere Bettenmonitore automatisch fü r die Überwachung aus. Das Fenster befindet sich unterhalb des Wellenbereichs und besteht aus: Informationszeile: einschließ...
Kapitel 5 Benutzerinterface Warnung Da die Daten im Überwachungsfenster des anderen Betts mit einer gewissen Verzö gerung angezeigt werden, sollten Sie sich zur Anzeige von Echtzeit-Daten nicht auf dieses Fenster verlassen. Zeile mit der „Anderes Bett – Gruppe“ Abbildung 5.10 Gruppe anderer Betten Diese Zeile befindet sich an der Unterseite des Fensters [Anderes Bett Anzeigen] und zeigt die Abteilungen und Bettennummer der anderen Bettenmonitore an.
Kapitel 6 Parameterü berwachung Kapitel 6 Parameterü berwachung 6.1 EKG 6.1.1 EKG-Messprinzip Kurze Erlä uterung zum EKG Das Herz verfü gt ü ber sein ganz eigenes elektrisches Leitsystem. Es befindet sich innerhalb der Herzwä nde und besteht aus speziell differenzierten Herzmuskelzellen. Die Funktion erzeugt und leitet Erregungen, und erhä...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Herzens. Die Änderungen der Bioelektrizitä t der Herzmuskelzellen sind die Grundlage des EKG. EKG ist eine Abkü rzung fü r Elektrokardiogramm. Ein normales EKG enthä lt P-Wellen, QRS-Komplexe und T-Wellen. Eine P-Welle hat ihren Ursprung in der potentiellen Änderung, wenn der Vorhof vor seiner Kontraktion depolarisiert.
Kapitel 6 Parameterü berwachung 6.1.3 EKG-Anwendungsbereich Die EKG-Monitore dieser Reihe sind fü r folgende Anwendungsbereiche geeignet: Überprü fung kardialer Abweichungen innerhalb der Allgemeinbevö lkerung; Der Elektrokardiograph kann fü r folgende Bevö lkerungsgruppen verwendet werden: Erwachsene (Menschen ä lter als 12 Jahre), Kinder (Kinder zwischen 29 Tagen und 12 Jahren), und Neugeborene (nach der 37. bis zur 44.
Kapitel 6 Parameterü berwachung 6.1.5 Überwachungsschritte Grundlegende Schritte Untersuchen Sie vor dem Anbringen der Elektroden die Haut des Patienten. (Haut ist ein schlechter Leiter. Es ist daher wichtig, die Haut des Patienten entsprechend vorzubereiten, um den gewü nschten Kontakt zwischen Elektroden und Haut herzustellen.) ...
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Kapitel 6 Parameterü berwachung Tabelle 6.1 Gegenü berstellung der Farben fü r Elektroden und Leiter Leiter Europä ische Norm US-amerikanische Norm Position der Farbe der Leiterfarbe Bezeichnung Bezeichnung Farbe der Elektrode Elektrode Elektrode Rechter Arm Grau Weiß Linker Arm Grau Gelb Schwarz Rechter Fuß...
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Kapitel 6 Parameterü berwachung Die Elektrode V kann je nach Auswahl der Ableitung an einer beliebigen Stelle gemä ß Abbildung 6.4 angebracht werden: V1: Rippe 4 am rechten Rand des Brustbeins V2: Rippe 4 am linken Rand des Brustbeins ...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Schrittmacherstatus ü berwachen Es ist wichtig, vor der EKG-Überwachung den Schrittmacherstatus fü r den Patienten richtig einzustellen. Falls Sie fü r [Stimuliert] die Option [Ja] auswä hlen, erscheint im Display das Symbol . Erfasst das ︱...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Abbildung 6.6 EKG-Setup Filtermodus einrichten Öffnen Sie das Menü [EKG-Setup] und wä hlen Sie [Filter]: Diagnose:fü r diagnostische Qualitä tsanforderungen. Monitor: fü r normale Messungen. Chirurgie: fü r Situationen, in denen Signale gestö rt werden. Wä hlen Sie den Chirurgie-Modus, um Stö rungen von elektrochirurgischen Ausrü...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Alarmquelle einstellen In den meisten Fä llen sind die nummerischen Werte der Herzfrequenz (HF) und der Pulsfrequenz (PR) identisch. Beide Einstellungen kö nnen als Alarmquelle eingestellt werden, sodass Alarme der Herz- und Pulsfrequenz gleichzeitig ertö nen. Öffnen Sie fü r die Einstellung der Alarmquelle die Option [Alm.-Quelle] im Menü...
Kapitel 6 Parameterü berwachung 6.1.8 ST-Analyse Die ST-Analyse ist nicht fü r Neugeborene geeignet. Mit der ST-Analyse lassen sich ST-Hebungen und -Senkungen auf einer bestimmten Ableitung ermitteln. Einheit fü r berechnete ST-Werte: mV oder mm. Bedeutung der ST-Messwerte: ein positiver Wert weist auf eine Hebung und ein negativer Wert auf eine Senkung hin.
Kapitel 6 Parameterü berwachung ST-Alarm Per Standardeinstellung ist der ST-Alarm ein Alarm mittlerer Ebene (die Einstellung kann im Menü ST- Alarm geä ndert werden). Jede Ableitung verfü gt ü ber ihren eigenen Alarmgrenzwert. Der ST-Alarm wird ausgelö st, sobald ein numerischer ST-Wert die Verzö gerungszeit des ST-Alarms ü berschreitet (ST- Alarmverzö...
Kapitel 6 Parameterü berwachung 6.1.9 Überwachung von Arrhythmien Die Arrhythmie-Analyse gibt Aufschluss ü ber den Zustand von Patienten, u.a. ü ber Herzfrequenz, PVC-Frequenz, Rhythmus und Extrasystolen. Warnung Die Arrhythmie-Analyse ist nicht fü r Neugeborene geeignet. Die Analyse ist zur Erkennung ventrikulä rer Arhythmien geeignet, jedoch nicht zur Erkennung atrialer oder supraventrikulä...
Kapitel 6 Parameterü berwachung PVCs/min PVCs/min ü bersteigt die voreingestellte Obergrenze. Ventrikulä re Extrasystole von 2 oder mehr Formen Vielfö rmig innerhalb der letzten Minute. Einzelne PVC in der normalen Herzfrequenz erfasst. Nach Ablauf voreingestellten Asystolie- Herzschlagpause Schwellenzeit wurde kein Herzschlag erkannt. Bei einer Herzfrequenz von unter 100 wird innerhalb einer Dauer, die dem 1,75-fachen des durchschnittlichen Ausgel.
Kapitel 6 Parameterü berwachung Achtung Als tö dliche Arrhythmie definieren die Monitore dieser Reihe: Asystolie und VFib/VTac (Kammerflimmern/ ventrikulä re Tachykardie). Stellen Sie den tö dlichen Arrhythmie-Alarm unter [Wartung Benutzer>>] - [Alarmkonfig.>>] - [Tö dliche Arrh. Aus]; ist die Option [Tö dliche Arrh. Aus] aktiviert, wird die tö dliche Arrhythmie-Funktion gestoppt; ist die Option deaktiviert, kann die Funktion nicht gestoppt werden.
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Kapitel 6 Parameterü berwachung Bei aktivierter Arrhythmie-Analysefunktion ist es mö glich, dass mehrere Alarmzustä nde gleichzeitig existieren. Die Meldung aller Alarme wü rde jedoch den Nutzer verwirren und mö glicherweise sogar kritischere Zustä nde verschleiern. Die Monitore dieser Reihe bieten daher (auß er beim Arrhythmie-Alarm der hohen Ebene) drei Alarmverknü...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Stellen Sie den Verbotszeitraum unter [Wartung Benutzer>>] - [Alarmkonfig.>>] - [1. Unzulä ssige Zeit] / [2. Unzulä ssige Zeit] ein. Wird wä hrend des Verbotszeitraums eines Alarms mittlerer/niedriger Ebene ein Alarm hö herer Prioritä t ausgelö...
Kapitel 6 Parameterü berwachung 6.2 Atmung (Atm.) 6.2.1 Allgemeine Erlä uterungen zur Atmung Die Monitore dieser Reihe messen die Atmung anhand der Methode der thorakalen elektrischen Bioimpedanz. Die Brusthö hlen der Patienten variieren in Grö ß e und Form und verursachen dadurch Impedanz-Schwankungen zwischen den zwei Elektroden, die an der Brust des Patienten angebracht sind.
Kapitel 6 Parameterü berwachung Achtung Wä hrend der Atemmessung ist es erforderlich, die Position der zwei Elektroden zur Messung der Atmung anzupassen, was sich jedoch auf die ST- und Arrhythmie-Analyse auswirken kann. Die Leberregion und die Herzkammer befinden sich auf der Linie der Elektroden zur Atemmessung, um den Effekt der Herzbeweglichkeit auf die Atemwellen zu verringern.
Kapitel 6 Parameterü berwachung Laufgeschwindigkeit einrichten Wä hlen Sie [Speed]: 6,25 mm/s, 12,5 mm/s und 25,0 mm/s. Diese Einstellung ermö glicht die Auswahl der gewü nschten Wellengeschwindigkeit. Je hö her die Geschwindigkeit, desto schneller die Suche und desto breiter die Wellen. ...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Atem-Alarm einstellen Wä hlen Sie [Alarm-Setup>>], um das Menü [PAR.-Alarm] zu ö ffnen. Stellen Sie dann die PR- Alarmparameter ein, einschließ lich: Alarmschaltung, Alarmober-/Alarmuntergrenze, Alarmebene und Alarmaufzeichnung Ein/Aus. 6.3 Pulsfrequenz (PR) 6.3.1 Allgemeine Erlä uterungen zur Pulsfrequenz Die mechanische Bewegung des Herzens sorgt fü...
Kapitel 6 Parameterü berwachung 6.3.4 Pulslautstä rke einstellen Wä hlen Sie den PR-Parameterbereich oder ö ffnen Sie das Menü [SpO -Setup], und stellen Sie dann die [Pulsvolumen] ein: 0~10. 6.4 Puls-Sauerstoffsä ttigung (SpO 6.4.1 Allgemeine Erlä uterungen zur Puls-Sauerstoffsä ttigung Der plethysmographische Parameter SpO misst die arterielle Puls-Sauerstoffsä...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Abbildung 6.14 SpO -Welle und Parameter (SpO - Modul) Pulsoxymetrie-Welle (Pleth): Die Pulssignalintensitä t eines Patienten hat keinen Einfluss auf die Amplituden der Pleth-Wellen. Arterielle Sauerstoffsä ttigung: Prozentualer Anteil des Oxyhä moglobins im gesamten Hä moglobin. Dynamisches Plasma: Steht im direkten Verhä...
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Kapitel 6 Parameterü berwachung Entfernen Sie im Lichtpfad alle Hindernisse, welche die Strahlung blockieren kö nnten. Starke Lichtstrahlen und elektromagnetische Stö rungen in der Umgebung und eine ü bermä ß ige Bewegung des Patienten kö nnen zu falschen Anzeigen auf dem Monitor fü hren. ...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Dopamin, Procain, Prilocain, Lidocain, Buyocain und andere Medikamente kö nnen wä hrend der Pulsoximetrie groß e Messschwankungen verursachen. Die Pulsoximetrie hat nur weisenden Charakter fü r einen anä mischen oder toxischen Sauerstoffmangel, da einige Patienten mit schwerer Blutarmut dennoch einen relativ guten pulsoximetrischen Messwert aufweisen kö...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Monitor zwar eine schnellere Reaktionsgeschwindigkeit, sorgt jedoch fü r eine geringere Messgenauigkeit, wenn sich die SpO -Werte des Patienten ä ndern. Eine relativ kü rzere Durchschnittszeit ist fö rderlich bei der Zustandsanalyse von ü berwachten, kritischen Patienten. -Modul: Wä...
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Kapitel 6 Parameterü berwachung Änderungen des Manschettendrucks wä hrend des Ablassens der Luft auf. Danach werden die Blutdruckwerte ermittelt: Zunä chst ermittelt der Computer, ob die Messsignale fü r die richtige Berechnung gut genug sind. Falls ja, werden die Blutdruckwerte berechnet, und falls nicht (z.B. aufgrund einer plö tzlichen Bewegung der Gliedmaß...
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Kapitel 6 Parameterü berwachung Die Coriolis-Methode basiert auf dem Auftreten und Abklingen von Herzgerä uschen und die Messgenauigkeit wird daher direkt von der Entleerungsgeschwindigkeit und der Herzfrequenz beeinflusst. Eine schnelle Entleerung der Aufblasvorrichtung wirkt sich negativ auf die Messgenauigkeit aus, wä hrend Oszillationsmethode Oszillation Manschettendrucks...
Kapitel 6 Parameterü berwachung 6.5.2 Sicherheitshinweise Vorkehrungen fü r den Betrieb Ähnlich wie bei nicht invasiven Blutdruckmessungen kö nnen bei der Oszillationsmethode falsche oder gar keine Ergebnisse erzielt werden, oder die Ergebnisse lassen sich nicht ordnungsgemä ß auswerten: Anforderungen an die Manschetten: Wä...
Kapitel 6 Parameterü berwachung 10. Falls der Herzschlag des Patienten aufgrund von Herzrhythmusstö rungen ungleichmä ß ig ist, wird die Messung unzuverlä ssig sein und es dauert lä nger, den Blutdruck zu messen. Warnung Die NIBP-Messungen dü rfen nicht bei Patienten mit Sichelzellenkrankheit oder mit Hautkrankheiten (oder bei denen solche Krankheiten auftreten kö...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Achtung Einige medizinische Mitarbeiter, die anhand der Oszillationsmethode den Blutdruck messen, haben ü ber groß e Abweichungen und sogar ü ber abnormale Messergebnisse berichtet. Groß e Abweichungen lassen sich tatsä chlich statistisch unterlegen. Abnormale Messdaten treten gelegentlich in der empirischen Wissenschaft auf.
Kapitel 6 Parameterü berwachung Achtung Die Manschettenweite muss fü r die Blutdruckmessung geeignet sein. Ist die Manschette zu eng, werden vergleichsweise hohe Blutdruckwerte ermittelt. Ist sie zu weit, fallen die Blutdruckwerte zu niedrig aus. Vor dem Gebrauch muss die gesamte Luft aus der Manschette herausgelassen werden, um falsche Messwerte aufgrund von Restluft zu vermeiden.
Kapitel 6 Parameterü berwachung Abbildung 6.18 NIBP-Datenanzeige Zeit der Messung Messmodus Alarmober- und Alarmuntergrenze Systolischer Druck / diastolischer Druck Mittlerer Druck NIBP-Einheit 6.5.7 NIBP-Setup Öffnen Sie [Hauptmenü ]-[Mess-Setup]-[NIBP-Setup] oder wä hlen Sie den NIBP-Parameterbereich, um das Fenster [NIBP-Setup] zu ö ffnen. Abbildung 6.19 NIBP-Setup ...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Messmodus einstellen Manuelle Messung Wä hlen Sie [Messmodus] und anschließ end die Option: Manuell. Drü cken Sie [NIBP] an der Vorderseite des Gerä ts oder drü cken Sie [NIBP Starten], um das manuelle Messverfahren zu starten. Drü...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Achtung Diese Option ist nur im automatischen [Messmodus] verfü gbar. Alarm-Setup Wä hlen Sie im Menü [NIBP-Setup] die Einstellung [Alarm-Setup>>] und stellen Sie dann in dem Popup- Menü die Alarmkonfigurationen fü r alle NIBP-Parameter ein. ...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Leckagentest durchfü hren: Verbinden Sie die Manschette mit der Blutdruck-Schnittstelle am Monitor. Wickeln Sie die Manschette um eine Sä ule entsprechender Grö ß e; siehe Abbildung 6.32 Öffnen Sie [Hauptmenü ] - [Wartung] - [NIBP-Leckagentest]. Im NIBP-Parameterbereich erscheint die Anzeige „Leckagentest...“...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Starten Sie das NIBP-Modul und den statischen Messmodus des Manometers, um die Überprü fung zu starten. Verwenden Sie den Geblä seball zum Aufblasen des pneumatischen Systems, bis ein Druck von 6,66 kPa (50 mmHg) und 26,6 kPa (200 mmHg) erreicht ist. Die auf dem Referenzmanometer und auf dem Monitor angezeigten Druckwerte dü...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Warnung Überprü fen Sie die Sensorkabel vor dem Gebrauch auf mö gliche Schä den. Wird das Kabel des Temperatursensors von der Schnittstelle getrennt, erscheint auf dem Bildschirm die Anzeige „T1/T2 Modul getrennt“ und es ertönt ein Alarm. ...
Kapitel 6 Parameterü berwachung 6.6.6 Alarm-Setup Wä hlen Sie den Kö rpertemperatur-Parameterbereich, um [Alarm-Setup] zu ö ffnen. Stellen Sie dann in dem Popup-Fenster die Alarmparameter fü r die Optionen T1, T2 und TD ein. 6.7 Invasive Blutdruckmessung (IBP) (Optional) 6.7.1 Allgemeine Erlä uterungen Die invasive Blutdruckmessung basiert auf dem Prinzip der Druckü...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Achtung Fü hren Sie vor der Überwachung zunä chst eine Nullstellung durch. Stellen Sie sicher, dass die Drucksensoren wä hrend der gesamten Dauer der Überwachung auf gleicher Hö he mit dem Herzen sind. Injizieren Sie kontinuierlich heparinisierte Kochsalzlö...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Warnung Spü len Sie das System erneut durch, falls Sie Blasen in dem Leitungssystem entdecken, um zu verhindern, dass diese Blasen falsche Messergebnisse verursachen. Die Sensoren sollten wä hrend der Messung des intrakraniellen Drucks auf gleicher Hö he mit den Ohren eines sitzenden Patienten sein.
Kapitel 6 Parameterü berwachung Druckbezeichnung einstellen Wä hlen Sie den IBP-Parameterbereich der verbleibenden Bezeichnung und ö ffnen Sie das Einstellungsmenü . Wä hlen Sie dann [Bezeichnung] und wä hlen Sie in der Liste eine entsprechende Bezeichnung aus: ART (Arterieller Druck), PA (Pulmonal-arterieller Druck), LAP (Linksatrialer Druck), RAP (Rechtsatrialer Druck), ICP (Intrakranieller Druck), CVP (Zentraler Venendruck), und P1/P2 (Erweiterungsdruck).
Kapitel 6 Parameterü berwachung Vorgehensweise der Nullstellung: Verbinden Sie die Drucksensoren, Sensorkabel und den Monitor gemä ß Abbildung 6.28. Drucksensor 3-Kanal Steckventil Abbildung 6.28 IBP-Nullstellung Schließ en Sie im T-Ventil das Patientenventil und setzen Sie die Sensoren ü ber das T-Ventil der Luft aus. Wä...
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Kapitel 6 Parameterü berwachung Neugeborenen als Patienten. Das Hauptstrom-CO -Modul wird oft fü r intubierte Patienten empfohlen, oder die Messung kann ü ber eine spezielle Maske erfolgen. Das Nebenstrom-CO -Modul wird sowohl fü r intubierte als auch nicht intubierte Patienten verwendet. Es kann ü ber einen Dreifach-Stecker und einen Messschlauch mit dem Atemkreislauf oder direkt mit der Gasentnahme ü...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Achtung Verwenden Sie NUR vom Hersteller mitgeliefertes Zubehö r. Wird dieses Modul an Orten mit extremen Temperaturschwankungen verwendet, kann dies die Messergebnisse verfä lschen. Das Modul sollte daher nur an Orten verwendet werden, an denen die Temperatur relativ stabil ist. ...
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Kapitel 6 Parameterü berwachung Kurze Erlä uterung der Messung Die Monitore dieser Reihe unterstü tzen die Auswahl unterschiedlicher Nebenstrom-CO -Module. Die Messung fü r das Nebenstrom-CO -Modul wird nachfolgend anhand des Kingst Side-Stream KM7002-V33 Moduls beschrieben. Befestigen Sie einen Wasserbehä lter sicher an einem Sockel und verbinden Sie die CO -Messanordnung;...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Achtung Beobachten Sie den Wasserstand in der Entwä sserungsflasche aufmerksam und stellen Sie sicher, dass dieser unterhalb des Hö chstwertes liegt. Wechseln Sie die Entwä sserungsflasche, damit kein Wasser in das Modul eindringen kann. Falls das CO -Modul nicht in Gebrauch ist, wird empfohlen, keinen Wasserbehä...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Achtung Verwenden Sie nur vom Hersteller bereitgestelltes Zubehö r. Den CAPNOSTAT5-Sensor nicht sterilisieren oder in Flü ssigkeiten tauchen. Reinigen Sie den CAPNOSTAT5-Sensor und Zubehö r nur gemä ß den Anleitungen in diesem Handbuch. ...
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Kapitel 6 Parameterü berwachung Tabelle 6.4 Typ des Atemwegadapters Typ Atemwegadapter Durchmesser ET-Schlauch >4,0 mm SPU*Kinder/Erwachsene >4,0 mm Erwachsene (wiederverwendbar) ≤4,0 mm SPU* Neugeborene/Kinder ≤4,0 mm Neugeborene (wiederverwendbar) *SPU=Ein Patient Verbinden Sie den Atemwegadapter mit dem CAPNOSTAT5-Sensor. Überprü fen Sie vor der Verbindung des Atemwegadapters mit dem CAPNOSTAT5-Sensor, ob die Fenster des Atemwegadapters sauber und trocken sind.
Kapitel 6 Parameterü berwachung 6.8.4 CO -Setup CO -Menü ö ffnen Es gibt drei Mö glichkeiten, das Menü [CO -Setup] zu ö ffnen: Wä hlen Sie den CO -Parameterbereich zum Öffnen von [CO -Setup]. Wä hlen Sie den CO -Wellenbereich zum Öffnen von [CO -Setup].
Kapitel 6 Parameterü berwachung O-Kompen.] [Des-Kompen.] Betriebsmodus Wä hlen Sie [Betriebsmodus]: Messung und Standby. Die Messpumpe wird im Standby-Modus automatisch geschlossen und wä hrend der Messung geö ffnet. Nutzer kö nnen die Pumpe in diesem Modus manuell schließ...
Kapitel 6 Parameterü berwachung 6.8.5 Nullstellung Der Zweck der Nullstellung ist, den Einfluss der Grundlinienverschiebung auf die Messergebnisse zu eliminieren und so wä hrend der Messung die Messgenauigkeit zu gewä hrleisten. Nebenstrommodul Das Nebenstrom-CO -Modul fü hrt die Nullstellung, sofern erforderlich, automatisch durch. Sie haben aber auch die Mö...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Warnung Durch eine unsachgemä ß e Nullstellung kö nnen die Messdaten verfä lscht werden. 6.8.6 Kalibrierung Erlä uterung Obwohl regelmä ß iges Kalibrieren nicht erforderlich ist, muss das Nebenstrommodul einmal pro Jahr, oder wenn die Messwerte offensichtlich abweichen, kalibriert werden. ...
Kapitel 6 Parameterü berwachung Warnung Nutzern wird empfohlen, die Kalibrierung zusammen mit einem autorisierten Techniker durchzufü hren, da eine unsachgemä ß e Kalibrierung falsche Messergebnisse zur Folge haben kann. 6.8.7 Einflussfaktoren auf die Messung Lecks oder innere Leckage der gemessenen Gase. ...
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Kapitel 6 Parameterü berwachung -- Leerseite -- --106-- Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor...
Kapitel 7 Alarm Kapitel 7 Alarm 7.1 Allgemeine Erlä uterungen Alarme sind akustische und optische Warnungen, die am Monitor als Reaktion auf Verä nderungen der Lebenszeichen des ü berwachten Patienten oder auf Überwachungsprobleme aufgrund eines mechanischen Ausfalls des Monitors fü r das medizinische Personal ausgelö st werden. Auß erdem werden Alarme fü r Gerä te, die nicht mit der Zentralstation verbunden sind, ausgelö...
Kapitel 7 Alarm 7.3 Alarmebene Die Alarme werden nach drei Ebenen unterteilt: Hoch, Mittel und Niedrig. Die Alarmebenen des Monitors werden werksseitig sowohl fü r die physiologischen als auch fü r die technischen Alarme voreingestellt. Achtung Nur die mittlere und niedrige Alarmebene sind fü r die Analyse von Arrhythmien verfü gbar; davon ausgeschlossen sind jedoch Asystolie und VFib/VTac (Kammerflimmern/ ventrikulä...
Kapitel 7 Alarm Erlä uterungen Alarmton aus Alarm unterbrechen Alarm aus Alarm fü r einige Parameter aus Achtung Der Monitor lö st sowohl optische (Kontrollleuchten) als auch akustische Alarme hoher Ebene aus, wenn mehrere Alarme gleichzeitig ausgelö st werden. 7.5 Setup eines globalen Alarms 7.5.1 Interface fü...
Kapitel 7 Alarm Bildschirm: Wä hlen Sie [Global]-[Alarmverzö gerung]: Aus, 1s, 2s, 3s, 4s, 5s, 6s, 7s und 8s. ST-Alarmverzö gerung einstellen Öffnen Sie [Hauptmenü ]-[Alarm-Setup] oder klicken Sie direkt auf die Schnelltaste [Alarm-Setup] auf dem Bildschirm: Wä hlen Sie [Global]-[ST-Alarmverzö gerung]: Off, 30s, 45s, 60s, 75s, 90s, 105s, 120s, 135s, 150s, 165s und 180s.
Kapitel 7 Alarm Achtung Beim Auslö sen des Alarms gibt der Rekorder nur dann die Wellen des Alarms und die Werte aller Parameter wieder, sofern sowohl der Alarmstatus als auch der Aufnahmestatus fü r einen Parameter auf [Ein] gestellt sind.
Kapitel 7 Alarm Setup von „Anderes Bett Ton aus“ Öffnen Sie [Alarmkonfig.>>] und wä hlen Sie [Stile Bett Ton aus]: Aus oder Ein. Parameter blinken Öffnen Sie [Alarmkonfig.>>] und wä hlen Sie [PAR. Blinkend]: Aus oder Ein. Wä hrend eines Alarms blinken die entsprechenden Parameter.
Kapitel 7 Alarm Der Monitor bricht die Alarmpause nach Ablauf der Pausendauer automatisch ab. Wenn sich der Monitor im „Alarmpause“-Zustand befindet, kö nnen Sie durch Drü cken der Taste [PAUSE] die Alarmpause manuell beenden. Achtung Falls Sie absichtlich einen Sensor, eine Sonde oder ein Modul trennen mö chten, drü cken Sie die Taste [PAUSE], um am System den „Alarmpause“-Zustand zu aktivieren.
Kapitel 7 Alarm Überprü fen Sie den tatsä chlichen medizinischen Zustand des Patienten. Bestä tigen Sie den Typ und den Parameter des aktuellen Alarms. Finden Sie die Ursache fü r den Alarm. Handeln Sie entsprechend der Alarmursache. Überprü fen Sie, ob der Alarm weiterhin besteht oder nicht. Im Anhang C finden Sie Alarminformationen mit ausfü...
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Kapitel 7 Alarm -- Leerseite -- --116-- Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor...
Kapitel 8 Einfrieren und Überprü fen Kapitel 8 Einfrieren und Überprü fen 8.1 Interface fü r die Einfrieren-Funktion Drü cken Sie im freigegebenen Zustand die -Taste auf dem Bedienfeld. Das System ö ffnet das Menü zum Einfrieren der Anzeige. Abbildung 8.1 Menü zum Einfrieren der Anzeige Alle Wellen werden eingefroren und kö...
Kapitel 8 Einfrieren und Überprü fen 8.2 Freigabe der eingefrorenen Anzeige Die eingefrorene Anzeige kö nnen Sie wie folgt wieder freigeben: Drü cken Sie erneut die -Taste auf dem Bedienfeld des Monitors. Beenden Sie alle Funktionen, die Bildschirmä nderungen oder Menü anzeigen auslö sen, z.B. das Anschließ en und Entfernen von Modulen, das Drü...
Kapitel 8 Einfrieren und Überprü fen 8.4.2 Grafiktrends Wä hlen Sie [Überprü fung] - [Grafiktrends], um das in Abbildung 8.4 dargestellte Fenster zu ö ffnen: Abbildung 8.4 Grafiktrends 1. Ereignisleiste 2. Zeitleiste 3. Grafiktrendbereich 4. Trenddatenbereich 5. Cursor 6. Funktionsbereich Alarmereignisse hoher Ebene werden in der Ereigniszeile jeweils rot dargestellt, Alarmereignisse mittlerer und niedriger Ebene gelb, und das manuelle Ereignis grü...
Kapitel 8 Einfrieren und Überprü fen Suchen Mit den Tasten oder kö nnen Sie den Trend-Cursor vorwä rts oder rü ckwä rts navigieren. Verwenden Sie die Tasten oder , um die Seiten zum Verschieben der Wellen vor- oder zurü ckzublä ttern. Wä hlen oder , um die ersten Daten und das erste Ereignis oder die letzten Daten und das letzte Ereignis anzuzeigen.
Kapitel 8 Einfrieren und Überprü fen Intervall Wenn Sie als Intervall 5 s, 30 s, 1 min oder 10 min einstellen, werden die Trendverä nderungen der letzten 72 Stunden angezeigt. Wenn Sie als Intervall 15 min, 30 min, 1 h, 2 h oder 3 h einstellen, werden die Trendverä...
Kapitel 8 Einfrieren und Überprü fen 8.4.4 Ereignisse Wä hlen Sie im Überprü fen-Menü die Einstellung [Ereign.], um das in Abbildung 8.6 dargestellte Fenster zu ö ffnen: Abbildung 8.6 Ereignisse Folgende Ereignisse kö nnen angezeigt werden: manuelles Ereignis, Arrhythmie-Ereignis und Parameteralarme. Wenn ein Ereignis eintritt, speichert der Monitor den Zeitpunkt, zu dem das Ereignis eingetreten ist, die relativen Parameterwerte, und die relativen Wellendaten 5 Sekunden vor oder nach Eintritt des Ereignisses, so dass der Nutzer mit der Überprü...
Kapitel 8 Einfrieren und Überprü fen Detaillierte Daten Wä hlen Sie im Ereignis-Fenster nach der Auswahl eines bestimmten Ereignisses die Einstellung [Details], um das in Abbildung 8.7 dargestellte Fenster zu ö ffnen: Abbildung 8.7 Ereignisdetails Im Wellenbereich des Fensters werden ereignisrelevante Daten angezeigt, und im Parameterbereich werden die entsprechenden Parameterwerte angezeigt.
Kapitel 8 Einfrieren und Überprü fen Aufzeichnen Aktuelles Alarmereignis aufzeichnen. 8.4.5 NIBP-Liste Wä hlen Sie im Überprü fen-Menü die Einstellung [NIBP-Liste], um das in Abbildung 8.8 dargestellte Fenster zu ö ffnen: Abbildung 8.8 NIBP-Liste Suchen Mit den Tasten oder scrollen Sie nach oben oder nach unten durch die Liste, und mit den Tasten oder...
Kapitel 8 Einfrieren und Überprü fen 8.4.6 Langzeit-EKG Wä hlen Sie im Überprü fen-Menü die Einstellung [Langzeit-EKG], um das in Abbildung 8.9 dargestellte Fenster zu ö ffnen: Abbildung 8.9 Langzeit-EKG Stellen Sie unter [EKG-Setup]-[EKG-Andere-Setup >>]-[Kurve Speichern] die Ableitung ein, deren Wellendaten gespeichert werden sollen.
Kapitel 8 Einfrieren und Überprü fen Um die Vergrö ß erungsbox zu sperren, drü cken Sie die Zoom-Taste, wenn erscheint. Suchen Sie mit der Suchen-Taste nach Wellendaten auf der aktuellen Seite. Verwenden Sie oder , um die Vergrö ß erungsbox um einen Schritt nach vorn oder zurü ck zu verschieben. Verwenden Sie oder , um die Vergrö...
Kapitel 9 Berechnungen Kapitel 9 Berechnungen 9.1 Allgemeine Erlä uterungen Die Monitore dieser Reihe verfü gen ü ber Funktionen zur Berechnung. Die berechneten Werte sind keine direkt ermittelten Patientendaten, sondern ein Ergebnis, das vom Monitor basierend auf den bereitgestellten Daten berechnet wird.
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Kapitel 9 Berechnungen Medikament A , Medikament B, Medikament C, Aminophyllin, Dopamin, Dobutamin, Epinephrin, Isuprel, Lidocain, Niprid und Nitroglycerin benutzen die Einheiten: g (Gramm), mg (Milligramm), mcg (Mikrogramm). Medikament D, Heparin, Pitocin, benutzen die Einheiten: Einheit (eine Einheit), kU (eintausend Einheiten), MU (eine Million Einheiten).
Kapitel 9 Berechnungen Referenz: Dosis, Infusionsrate, Tropfrate. Intervall: 1~10. Dosistyp: Dose/min, Dose/h, Dose/kg/Minute, Dose/kg/h. Nach der Eingabe der oben genannten Daten werden die Daten in der Titrationstabelle entsprechend aktualisiert. Wä hlen Sie die Option [Umschalt]. Es erscheint ein Pfeil , der die Seiten vor- und zurü...
Kapitel 9 Berechnungen 9.3.1 Überprü fung Wä hlen Sie [Überprü fung>>], um eine Übersicht mit allen Ergebnissen anzuzeigen; siehe Abbildung 9.4: Abbildung 9.4 Übersicht Funktionen in der Übersicht: Wä hlen Sie [Ursprü ngl. Ber.>>], um zum vorhergehenden Interface zurü ckzukehren. Wä...
Kapitel 9 Berechnungen Abbildung 9.5 Anzeigeinterface Werte auß erhalb des gü ltigen Bereichs sind gelb unterlegt. Geben Sie erneut gü ltige Werte ein. Wä hlen Sie [Bereich], um den gü ltigen Bereich fü r die Messwerte anzuzeigen. Wä hlen Sie [Einheit], um die Einheit fü r die Messwerte anzuzeigen. Wä...
Kapitel 10 Aufzeichnung 10.2 Aufzeichnungs-Setup Öffnen Sie [Hauptmenü ]- [Aufzeichn.-Setup]; siehe Abbildung 10.2: Abbildung 10.2 Aufzeichnungs-Setup Aufzeichnungsmodus einstellen Wä hlen Sie einen Aufzeichnungsmodus aus: Manuell oder Kontinuierlich. Kurve einrichten Das Schreibgerä t dieser Monitorreihe kann bis zu 3 Kurven ausdrucken. Sie haben die Mö glichkeit, in der geö...
Kapitel 10 Aufzeichnung Achtung Falls das von Ihnen verwendete Thermopapier ohne Raster ist, wird empfohlen, diese Einstellung zu aktivieren. Alle Aufzeichnungsaufgaben lö schen Wä hlen Sie im Fenster [Aufzeichn.-Setup] die Option [Alle Aufz.-Aufg.Lö sch], um alle noch auszudruckenden Aufzeichnungen einschließ lich der aktuellen Aufzeichnungsaufgabe zu lö schen. 10.3 Aufzeichnung starten und beenden Die Aufzeichnung kö...
Kapitel 10 Aufzeichnung Abbildung 10.3 Aufzeichnungspapier einlegen Achtung Das Papier muss gemä ß der Papierschachtbegrenzung des Ausgangs herausgezogen werden, andernfalls kann das Papier wä hrend der Aufzeichnung verrutschen. Verwenden Sie nur wä rmeempfindliches Papier, das den Standards entspricht. ...
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Kapitel 10 Aufzeichnung Achtung Unternehmen Sie vor der Reinigung entsprechende Maß nahmen, um Schä den durch statische Elektrizitä t zu vermeiden. Tragen Sie z.B. antistatische Armbä nder fü r den Einmalgebrauch. Verwenden Sie keine Gegenstä nde, wie z.B. Sandpapier, durch die die thermischen Komponenten beschä digt werden kö...
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Kapitel 10 Aufzeichnung -- Leerseite -- --138-- Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor...
Kapitel 11 Andere Funktionen Kapitel 11 Andere Funktionen 11.1 Einschalten Drü cken Sie die Betriebstaste, um den Monitor ein-/auszuschalten. Der Monitor fü hrt einen Selbsttest durch, bevor das Hauptinterface erscheint. 11.2 Farben der physiologischen Messparameter Öffnen Sie [Hauptmenü ] - [System]- [Bildsch.-Setup] oder wä hlen Sie direkt die Schnelltaste [Bildsch.-Setup] zum Öffnen des Fensters [Bildschirm Konfig.].
Kapitel 11 Andere Funktionen Achtung Falls alle drei Kurven unter [Kurve Wä hlen] gleichzeitig deaktiviert sind, kö nnen zwar keine Kurven, jedoch die gemessenen Daten gespeichert werden. 11.4 Standardwerte Abbildung 11.2 Standardwerte wiederherstellen Siehe Abschnitt 3.10.5. 11.5 Systemstatusanzeigen Einschließ lich Statusanzeige fü r AC/DC-Stromversorgung (Kontrollleuchten auf dem Gehä use), Batteriespannung (Ladeanzeigen auf dem Gehä...
Kapitel 12 Batterie Kapitel 12 Batterie 12.1 Allgemeine Erlä uterungen Diese Monitorreihe verfü gt ü ber 1 integrierte wiederaufladbare Lithium-Batterie, um den normalen Betrieb wä hrend Stromausfä llen zu gewä hrleisten. Ist der Monitor an die Netzstromspannung (AC) angeschlossen, werden die Batterien aufgeladen, unabhä ngig davon ob der Monitor ein- oder ausgeschaltet ist. Da im Lieferumfang des Monitors kein externes Ladegerä...
Kapitel 12 Batterie Schü tzen Sie die Batterie vor Flü ssigkeiten; nicht in Wasser tauchen. Die Batterie darf nicht aufgemeiß elt, geschlagen, geworfen oder anderweitig beschä digt werden; anderenfalls kö nnte die Batterie erhitzen, Rauch entwickeln, sich verformen, verbrennen oder sogar explodieren. ...
Kapitel 12 Batterie Batterie Batteriefachabdeckung 2x M3*8 Schrauben Batteriekabel Batteriekabel Abbildung 12.1 Installation der Batterie Warnung Behandeln Sie die Batterie mit Sorgfalt. Werfen Sie die Batterie nicht auf den Boden und schü tzen Sie sie vor dem Aufprall mit anderen Gegenstä nden. ...
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Kapitel 12 Batterie -- Leerseite -- --144-- Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor...
Kapitel 13 Reinigung und Pflege Kapitel 13 Reinigung und Pflege 13.1 Reinigung des Monitors Reinigen Sie die Ausrü stung regelmä ß ig. Beachten Sie fü r die Reinigung die Vorschriften des Krankenhauses zur Reinigung von Gerä ten. Sie kö nnen folgende Reinigungsmittel verwenden: ...
Kapitel 13 Reinigung und Pflege Warnung Desinfizieren Sie das Gerä t nicht mit Formaldehyd. Desinfizieren Sie den Sensor nicht mit Hochdruck. 13.3 Reinigung des Lü fters Um einen gleichmä ß igen Luftstrom und eine gute Ventilation zu gewä hrleisten, muss der Lü fter gereinigt werden, wenn sich Staub oder andere Partikel auf dem Einlass oder Auslass angesammelt haben.
Kapitel 13 Reinigung und Pflege 13.6 Inspektion des Monitors Vor dem Gebrauch und nach einer halbjä hrigen Nutzung des Gerä ts muss dieses von einem qualifizierten Techniker grü ndlich ü berprü ft werden, um dessen normalen Betrieb zu gewä hrleisten. Falls Sie wä hrend des Betriebs feststellen, dass der Monitor beschä...
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Kapitel 13 Reinigung und Pflege -- Leerseite -- --148-- Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor...
Kapitel 14 Wartung Kapitel 14 Wartung 14.1 Sicherheitshinweise Warnung Die Entfernung oder Reparatur des Monitors darf nur von gut ausgebildeten, professionellen Technikern durchgefü hrt werden. Wenden Sie sich bei Problemen an uns oder einen Wartungstechniker. 14.2 NIBP-Genauigkeitstest Nä here Informationen finden Sie im Abschnitt 6.5.9. 14.3 NIBP-Überdrucktest Öffnen Sie [Hauptmenü...
Kapitel 14 Wartung 14.5 Benutzerwartung Öffnen Sie [Hauptmenü ]-[Wartung]-[Wartung Benutzer>>]. Geben Sie das Benutzerpasswort fü r die Wartung ein, um das Menü [Wartung Benutzer] zu ö ffnen. Abbildung 14.1 Benutzerwartung Sprache Stellen Sie die Sprache fü r die Monitoranzeigen aus. Diese Einstellungen sind mit den Spracheinstellungen des Menüs „Wartung Werk“...
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Kapitel 14 Wartung Zeit-Setup Siehe Abschnitt 3.8.4. Alarmkonfig. Siehe Abschnitt 7.6. Netz-Setup Nach der Auswahl von [Netz-Setup>>] kö nnen Sie die Bettennummer, den Netzwerkmodus (drahtgebunden oder schnurlos (optional)), die lokale IP-Adresse, Server-IP-Adresse und Standardgateway einstellen. Wä hlen Sie zum Abschluss [Speichereinstellungen], um die Einstellungen zu bestä tigen. ...
Kapitel 14 Wartung 14.6 Demo-Modell Öffnen Sie [Hauptmenü ]-[Wartung]-[Demo]. Geben Sie das Demo-Passwort ein, um den Demo-Modus zu aktivieren. Achtung Der Demo-Modus ist fü r werksseitige Vorfü hrungen oder Trainingszwecke im Krankenhaus bestimmt. Diese Funktion ist durch ein Passwort geschü tzt. Wä hrend der Vorfü hrung sind alle Wellen und Daten virtuell und einige Menü...
Kapitel 15 Stö rbehebung Kapitel 15 Stö rbehebung 15.1 Vor dem Gebrauch Folgende Inspektionen sind vor dem Gebrauch des Monitors durchzufü hren: Überprü fen Sie den Monitor auf mechanische Schä den. Überprü fen Sie alle freiliegenden Kabel, Einsä tze und Zubehö r. ...
Kapitel 15 Stö rbehebung 15.3 Der Monitor lä sst sich nicht normal mit der BETRIEBSTASTE ausschalten Halten Sie die Betriebstaste 3 Sekunden oder lä nger gedrü ckt, um die Abschaltung des Monitors zu erzwingen. (Falls dies nicht gelingt, ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose und entnehmen Sie die Batterie).
Kapitel 15 Stö rbehebung 15.7 Keine SpO -Messergebnisse Überprü fen Sie, ob das Licht des SpO -Sensors blinkt. (Achtung: Schauen Sie NICHT direkt in das Licht, da Sie anderenfalls Ihre Augen verletzen kö nnten). Überprü fen Sie, ob die SpO -Sonde sicher mit dem SpO -Port an der Vorderseite verbunden ist.
Kapitel 15 Stö rbehebung 15.10 Keine oder falsche Zahlenwerte der Kö rpertemperatur Keine Werte Überprü fen Sie zunä chst, ob die Sonde richtig angeschlossen ist und anschließ end ob die Sonde beschä digt ist. Wenden Sie sich an den Hersteller. ...
Anhang A Verpackung und Zubehö r Anhang A Verpackung und Zubehö r A.1 Verpackung Das Gerä t ist zweilagig mit hochwertiger Wellpappe verpackt. Der Karton ist mit Schaumstoff gefü ttert, damit der Monitor wä hrend der normalen Handhabung nicht beschä digt wird. Bruttogewicht: 7,00 kg Abmessungen: 420 mm×...
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Anhang A Verpackung und Zubehö r Erdungsleitung 1 Stck Benutzerhandbuch 1 Stck Garantiekarte Kopie Qualitä tszertifikat 1 Blatt Verpackungsliste 1 Blatt Optionale Ausrü stung: Modul Zubehö r Anzahl Zweiteilig, Ankleben, US-Standard 1 Set 60103027 (AHA) EKG-Kabel Zweiteilig, Ankleben, EU-Standard 1 Set 60103028 Ableitungen (IEC)
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Anhang A Verpackung und Zubehö r Armumfang: 4,0-8,0 GRÖSSE 3, Neugeborene 1 Set wegwerfbar, 60503055 Armumfang: 6,0-11 GRÖSSE 4, Neugeborene 1 Set wegwerfbar, 60503056 Armumfang: 7 cm - 14 cm NIBP-Schlauch Mit NIBP-Einmalmanschette verbinden 1 Stck 60003075 60103015 IBP-Verlä ngerungskabel fü r 1 Stck.
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Anhang A Verpackung und Zubehö r -- Leerseite – --160-- Benutzerhandbuch fü r Patientenmonitor...
Anhang B Technische Daten Anhang B Technische Daten B.1 Sicherheitsrelevante Spezifikationen B.1.1 Gerä teklassifizierung Die Monitore dieser Reihe entsprechen der Richtlinie IEC60601-1; Informationen zur Klassifizierung finden Sie in der Tabelle B.1. Tabelle B.1 Modulare Klassifikation Schutzgrad gegen Schutzgrad Schutzgrad Schutzklasse schä...
Anhang B Technische Daten B.1.2 Betriebsumgebung Gerä teumgebung Parameter Temperatur Feuchtigkeit Luftdruck 0℃~40℃ (32℉~104℉) 15% ~ 80%, nicht 442.5 mmHg~805.5 mmHg Betrieb Bei Gerä ten mit CO2-Modul (59 kPa~107.4 kPa) kondensierend beträ gt die Betriebstemperatur 5~40° C (41~104° F) ≤93%, -20℃~+55℃...
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Anhang B Technische Daten Horizontale Auflö sung 16 Punkte/mm (Papiergeschwindigkeit: 25,0 mm/s) Vertikale Auflö sung 8 Punkte/mm Abmessungen Druckpapier 50 mm × 20 m Papiergeschwindigkeit 12,5 mm/s; 25,0 mm/s; 50,0 mm/s Wellenanzahl Max. 3 Wellen Batterie Abmessungen 147,5 mm× 72,5 mm× 19,5 mm Gewicht 0,38 kg Wiederaufladbare Lithiumbatterie...
Anhang B Technische Daten Max. Übertragungsverzö gerung 25ms (Wellenfilter im Diagnosemodus geschlossen) Empfindlichkeit 1 V/mV ± 5% Gemä ß der unter 4.2.7.1 AAMI EC11 beschriebenen Methode zur Überprü fung des gesamten Systems auf Fehler, innerhalb von ± 5%; Verwendung der unter 4.2.7.1 AAMI EC11 beschriebenen Methoden A und D zur Überprü...
Anhang B Technische Daten B.5 Schnurloses Netzwerk (Optional) Geltender Standard IEEE 802.11b/g/n (2.4G) IEEE 802.11a/n (5G) Frequenzbereich 2.412 GHz~2.472 GHz 4.9 GHz~5.975 GHz Bandbreite 20~40MHz 20~40MHz Strahlungsleistung +18dBm +13.5dBm Signalpfad 1-13 (China) Art und Frequenzcharakteristik CCK/DSSS/OFDM/MCS7/MCS0 der Modulation B.6 Messrelevante Spezifikationen B.6.1 EKG-Überwachung 3-Kanal EKG-Eingang (Optional) Eingangsmodus...
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Anhang B Technische Daten Getestet gemä ß 5.2.9.14 der Richtlinie ANSI/AAMI EC 13:2002: 1) Die EKG-Signalspur verschwindet nicht; ESU-Gerä uschunterdrü ckung 2) Die Herzfrequenz ä ndert sich nicht um mehr als 10% im Vergleich zur Herzfrequenz, wenn das elektrochirurgische Messer nicht verwendet wird. Diagnosemodus: ≥89dB CMRR Operations- &...
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Anhang B Technische Daten Impulsweite: 0,1ms ~ 2ms Impulsanstiegszeit: 10μs~ 100μs Der Schrittmacherimpuls darf nicht zu hoch sein. Unterdrü ckung des schnellen ≤5V/s EKG-Signals durch Schrittmacher Alarmgrenzwerte Bereich Alarmobergrenze fü r Erwachsene: (Alarmuntergrenze+2) S/M ~ 300 S/M Alarmobergrenze EKG- Alarmobergrenze fü r Kinder: (Alarmuntergrenze+2) S/M ~ 350 S/M Herzfrequenz Alarmobergrenze fü...
Anhang B Technische Daten Gemä ß ANSI/AAMI EC13:2002 Teil 4.1.2.1 e). Die Herzfrequenz, die nach einer Stabilisierungsperiode von 20s angezeigt wird, beträ gt: Reaktion auf unregelmä ß ige 3a (Ventrikulä re Bigeminie) ~ 80± 1 S/M Herzrhythmen 3b (Ventrikulä re Bigeminie, langsam wechselnd) ~ 60 S/M± 1 S/M 3c (Ventrikulä...
Anhang C Alarminformationen Anhang C Alarminformationen Physiologischer Alarm Physiologische Parameter Alarminfo Auslö ser Gegenmaß nahme xx-Wert ü berschreitet Überprü fen Sie den kö rperlichen Zustand xx zu hoch Alarmobergrenze. des Patienten und ü berprü fen Sie, ob die Einstellungen fü...
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Anhang C Alarminformationen unterhalb der VT-Frequenz. Ventrikulä re Bigeminie Rhythmus N, V, N und V Ventrikulä re Trigeminie Rhythmus N, N, V, N, N, V Unregelmä ß iger Anhaltender unregelmä ß iger Rhythmus Rhythmus PVCs/min ü berschreitet PVCs/min voreingestellte Obergrenze Mehr als 2 kontinuierliche PVCs PVCs>2 ausfü...
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Anhang C Alarminformationen Kein Atemsignal innerhalb Atm.-Apnoe (Atm.) voreingestellten Zeit der Asphyxie Überprü fen Sie den Status des Patienten, die Elektrode und das Ableitungskabel. Atm.- Der Herzschlag des Patienten stö rt die Herzschlagunterbrechung Beatmung. Alarminfo Auslö ser Gegenmaß nahme Der Patient atmet nicht, oder das Atemsignal Überprü...
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Anhang C Alarminformationen erneut. Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich zwecks Wartung an den Hersteller. Überprü fen Atemwegverbindung oder wechseln NIBP Druck auß erh. Der Blutdruck des Patienten liegt auß erhalb Sie die Manschette. Falls das Problem Bereich des Messbereichs.
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Anhang C Alarminformationen durch. Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich zwecks Wartung an den Hersteller. Überprü fen Sie den Zustand des Patienten; und ü berprü fen Sie die Wä hrend der Messung ist ein Problem am NIBP Messung Verbindung oder wechseln Sie die System aufgetreten und die Analyse konnte fehlgeschlagen...
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Anhang C Alarminformationen Überprü fen Sie, Temperatursonde richtig verbunden und evtl. beschä digt ist. Alarminfo Auslö ser Gegenmaß nahme Vergewissern Sie sich, dass der CO Sensor aus Der CO -Sensor ist nicht richtig verbunden. Sensor richtig verbunden ist. Sensor zu heiß Die CO -Sensortemperatur ist zu hoch.
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Anhang C Alarminformationen Das Modul startet automatisch neu, Temp. auß erh. Modul ü berschreitet wenn die Temperatur wieder innerhalb Bereich Temperaturbereich des normalen Betriebs. des normalen Bereichs liegt. Überprü fen Sie die Einstellung und Luftdruck auß erh. Das Modul ü berschreitet den normalen fü...
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Anhang C Alarminformationen Rekorder serieller Kommunikation des seriellen Ports des Lö schen Sie den Druckvorgang und Fehler Schreibgerä ts ist fehlerhaft. starten Sie das Gerä t neu. Überprü fen Sie die Installation des Das Schreibgerä t ist nicht ordnungsgemä ß Rekorder Deinstallation Schreibgerä...
Tragbare HF-Kommunikationsgerä te (einschließ lich Peripheriegerä te wie Antennenkabel und externe Antennen) sollten nicht nä her als 30 cm an einem Teil des PM-900-Patientenmonitor angebracht werden, einschließ lich der vom Hersteller angegebenen Kabel. Andernfalls kann die Leistung dieses Gerä ts beeinträ...
Leitlinien und Herstellererklä rung - elektromagnetische Abstrahlung Der PM-900-Patientenmonitor ist fü r den Einsatz in nachfolgend festgelegten elektromagnetischen Umgebungen vorgesehen. Kunden und Benutzer des PM-900-Patientenmonitor haben dafü r zu sorgen, dass das Gerä t nur unter solchen Bedingungen verwendet wird.
Leitlinien und Herstellererklä rung - elektromagnetische Stö rfestigkeit Der PM-900-Patientenmonitor ist fü r den Einsatz in nachfolgend festgelegten elektromagnetischen Umgebungen vorgesehen. Kunden und Benutzer des PM-900-Patientenmonitor haben dafü r zu sorgen, dass das Gerä t nur unter solchen Bedingungen verwendet wird.
Leitlinien und Herstellererklä rung - elektromagnetische Stö rfestigkeit Der PM-900-Patientenmonitor ist fü r den Einsatz in nachfolgend festgelegten elektromagnetischen Umgebungen vorgesehen. Kunden und Benutzer des PM-900-Patientenmonitor haben dafü r zu sorgen, dass das Gerä t nur unter solchen Bedingungen verwendet wird.
Genauigkeit vorhersagen. Fü r die Auswertung der elektromagnetischen Umgebung von stationä ren RF-Sendern sollten elektromagnetische Standortuntersuchungen in Betracht gezogen werden. Wenn die gemessene Feldstä rke an dem Ort, an dem der PM-900-Patientenmonitor verwendet wird, die oben angegebene RF-Konformitä tsstufe ü berschreitet, der PM-900-Patientenmonitor muss beobachtet werden, um den normalen Betriebszustand verifizieren.
Anhang E EMC - Leitlinien und Herstellere rklä rung 0,38 0,38 0,73 Bei Sendern mit einer max. Nennausgangsleistung, die nicht in der Tabelle aufgefü hrt ist, kann der empfohlene Abstand in Metern (m) geschä tzt werden, indem die Gleichung zur Ermittlung der Frequenz des Senders hinzugezogen wird, wobei P der max.
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Shenzhen Biocare Bio-Medical Equipment Co., Ltd. Address: #16-1, Jinhui Road, Jinsha Community, Kengzi Sub-District, Pingshan New District, 518122 Shenzhen, PEOPLE'S REPUBLIC OF CHINA Tel: 86 -755 -33005899 Fax: 86-755-27960643 Website: http://www.biocare.com.cn...