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INCOLOY ELEKTRO - EINSCHRAUBHEIZKÖRPER für Brauchwasserboiler 1.0 Übersicht Seite 1 1.1 Materialübersicht Seite 2 1.2 Verwendung Seite 2 1.3 Zusammenbau, Montage, Anschluss Seite 2-4 1.4 Störung und Behebung Seite 4-5 1.5 Einbau des EHK Seite 5-7 1.6 Schaltschema Seite 8 1.7 Verkalkungshinweis Seite 9 1.8 Einbau in Edelstahlspeicher...
1 Stk. Montage- und Betriebsanleitung 1.2 Verwendung Der ELHO-Einschraubheizkörper dient zur Beheizung von Brauchwasser bis zu einer Härte von 14 °dH und für ähnliche Zwecke bis zu einem Überdruck von 10 bar. Die Einbaulage kann horizontal (auch leicht schräg) oder vertikal, in diesem Fall jedoch nur von unten nach oben, gewählt werden.
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Ziehen Sie nun die U-Profildichtung ③ über das scheibenförmig ausgebildete, anschlussseitige Ende des Einschraubflansches G 1 ½ Zoll (Außendurchmesser ohne U-Profildichtung 76 mm, Stärke 2,5 mm). Stecken Sie die Kabel ⑧ mit einem Ende auf die vorgesehenen Flachstecker an den anschlussseitigen Heizkörperenden.
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Bevor Sie nun die Abdeckkappe mittels Teil 2 ⑤ verschließen, prüfen Sie noch einmal, ob die beiden Fühler des Thermostaten ⑥ bis zum Endanschlag im Fühlerschutzrohr eingeschoben sind. Achten Sie weiters darauf, dass keine unisolierten, spannungsführenden Teile sich gegenseitig berühren oder mit etwaigen unisolierten Metallteilen sowie mit der Abdeckkappe Teil 1 ④...
D – Sollten Sicherung(en) und FI-Schutzschalter nicht auslösen, jedoch trotzdem kein warmes Wasser zur Verfügung stehen, ist wie folgt zu prüfen: prüfen Sie, ob die Spannungsversorgung des Heizgerätes in Ordnung ist. prüfen Sie gemäß Schaltbild bei höchster Einstellung am Einstellknebel ⑦, ob der Thermostat „Durchgang“...
1.6 Schaltschema Einzel-Strangspannung bei C0130700 bis C0130708 beträgt 230V und darf nicht stark überschritten. Alternative Bezeichnung R=11 oder 21, S=12 oder 22, T=13 oder 23, U=11 oder 21, V=12 oder 22, W=13 oder 23. EHK 230V mit 1 RHK EHK 230V mit 3 RHK C0130700 und C0130701 C01307A3 (EHK 2,0/1 und EHK 2,5/1)
1.7 Achtung: Verkalkungshinweis Die Verkalkung von Heizkörpern beruht auf einem thermischen Prozess, dem sogenannten Leidenfrost-Phänomen. Dabei vollzieht sich direkt auf der Rohrmanteloberfläche (Grenzbereich Metallmantel – Wasser) eine Verdampfung (bei sehr hoch belasteten Heizkörpern eine stabile Filmverdampfung). Durch dieses Verdampfen verbleiben die am Wasser gelösten Salze und Mineralien auf der Metallmantel-Oberfläche und bilden den sogenannten „Kalkbelag“.