D-Link DCS-932L Handbuch

Produktübersicht

Lieferumfang

  • DCS-932L Wireless N Tag-/Nacht-Heimnetzwerkkamera
  • CAT5 Ethernet-Kabel
  • Netzteil
  • Handbuch und Software auf CD
  • Kurzanleitung zur Installation
  • Montagesatz

Hinweis: Die Verwendung eines Netzteils mit einer anderen Spannung als dem im Lieferumfang Ihres Produkts enthaltenen Netzteil führt zu Schäden und zum Erlöschen der Garantie für dieses Produkt.
Sollten Artikel fehlen, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.

Systemanforderungen

  • Computer mit Microsoft Windows® 8/7/Vista/XP oder Mac mit OS X 10.6 oder höher
  • PC mit 1,3 GHz oder höher und mindestens 128 MB RAM
  • Internet Explorer 7, Firefox 12, Safari 4 oder Chrome 20 oder höhere Version mit installiertem und aktiviertem Java
  • Vorhandenes 10/100 Ethernet-basiertes Netzwerk oder 802.11g/n Wireless-Netzwerk

Einleitung

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf der DCS-932L Wireless N Tag-/Nacht-Heimnetzwerkkamera. Die DCS-932L ist eine vielseitige und einzigartige Lösung für Ihr kleines Büro oder Zuhause. Im Gegensatz zu einer Standard-Webcam ist die DCS-932L ein komplettes System mit integrierter CPU und Webserver, das hochwertige Videobilder für Sicherheit und Überwachung überträgt. Die IR-LED ermöglicht eine Überwachung rund um die Uhr, unabhängig von den Lichtverhältnissen. Auf die DCS-932L kann aus der Ferne zugegriffen und von jedem PC/Notebook über Ihr lokales Netzwerk oder über das Internet mittels eines Webbrowsers gesteuert werden. Die einfache Installation und die intuitive webbasierte Benutzeroberfläche bieten eine einfache Integration in Ihr Ethernet-/Fast-Ethernet- oder 802.11 b/g/n Wireless-Netzwerk. Die DCS-932L verfügt außerdem über Funktionen zur Fernüberwachung und Bewegungserkennung für eine komplette und kostengünstige Heimsicherheitslösung.

Funktionen

Einfach zu bedienen
Die DCS-932L ist ein eigenständiges System mit integrierter CPU, das keine spezielle Hardware oder Software wie PC-Framegrabber-Karten erfordert. Die DCS-932L unterstützt sowohl den ActiveX-Modus für Internet Explorer als auch den Java-Modus für andere Browser wie Firefox® und Safari®.

Unterstützt eine Vielzahl von Plattformen
Unterstützung von TCP/IP-Netzwerken, HTTP und anderen Internet-bezogenen Protokollen. Die DCS-932L kann aufgrund ihrer standardbasierten Funktionen auch problemlos in andere Internet-/Intranet-Anwendungen integriert werden.

802.11b/g/n Wireless- oder Ethernet/Fast Ethernet-Unterstützung
Die DCS-932L bietet Wireless 802.11b/g/n und Ethernet/Fast Ethernet Konnektivität, wodurch die DCS-932L einfach in Ihre bestehende Netzwerkumgebung integriert werden kann. Die DCS-932L funktioniert mit einem 10-Mbit/s-Ethernet-basierten Netzwerk oder einem 100-Mbit/s-Fast-Ethernet-basierten Netzwerk für traditionelle kabelgebundene Umgebungen und arbeitet mit 802.11b/g/n Routern oder Access Points für zusätzliche Flexibilität. Die Site Survey-Funktion ermöglicht es Ihnen außerdem, verfügbare Wireless-Netzwerke anzuzeigen und sich mit diesen zu verbinden.

Web-Konfiguration
Mithilfe eines Standard-Webbrowsers können Administratoren die Netzwerkkamera direkt von ihrer eigenen Webseite über das Intranet oder Internet konfigurieren und verwalten. Dies bedeutet, dass Sie jederzeit und überall auf der Welt auf Ihre DCS-932L zugreifen können.

Breites Anwendungsspektrum
Mit den heutigen Hochgeschwindigkeits-Internetdiensten kann die Netzwerkkamera die ideale Lösung für die Bereitstellung von Live-Videobildern über das Intranet und Internet zur Fernüberwachung bieten. Die Netzwerkkamera ermöglicht den Fernzugriff über einen Webbrowser zur Live-Bildanzeige und ermöglicht es dem Administrator, die Netzwerkkamera jederzeit und überall auf der Welt zu verwalten und zu steuern. Es gibt viele Anwendungen, darunter die industrielle und öffentliche Überwachung von Häusern, Büros, Banken, Krankenhäusern, Kindertagesstätten und Vergnügungsparks.

Dienstprogramm zur Fernüberwachung
Die D-ViewCam-Anwendung fügt erweiterte Funktionen für die Netzwerkkamera hinzu und ermöglicht Administratoren, die Netzwerkkamera von einem entfernten Standort über das Intranet oder Internet zu konfigurieren und darauf zuzugreifen. Weitere Funktionen umfassen Bildüberwachung, Speichern von Bildern auf einer Festplatte, Anzeige von bis zu 32 Kameras auf einem Bildschirm und Aufnehmen von Schnappschüssen.

IR-LED für Tag- und Nachtfunktion
Die eingebauten Infrarot-LEDs ermöglichen die Nachtsicht auf bis zu 16 Fuß (5 Meter).

Hardware-Übersicht

Vorderansicht

Hardware-Übersicht - Vorderansicht

Rückansicht

Hardware-Übersicht - Rückansicht

Installation

Hardware-Installation

Ethernet-Kabel anschließen
Schließen Sie das mitgelieferte Ethernet-Kabel an den Netzwerkkabelanschluss auf der Rückseite der DCS-932L an und verbinden Sie es mit dem Netzwerk.

Externes Netzteil anschließen
Schließen Sie das externe Netzteil an den DC-Stromanschluss auf der Rückseite der DCS-932L an und verbinden Sie es mit Ihrer Steckdose oder Steckdosenleiste. Die Stromversorgung wird bestätigt, wenn die grüne LED-Stromanzeige unter dem Objektiv der DCS-932L leuchtet.

Überlegungen zur Wireless-Installation

Die D-Link Wireless-Netzwerkkamera ermöglicht Ihnen den Zugriff auf Ihr Netzwerk über eine Wireless-Verbindung von überall innerhalb der Reichweite Ihres Wireless-Netzwerks. Die Anzahl, Dicke und Position von Wänden, Decken oder anderen Objekten, die die Wireless-Signale passieren müssen, kann jedoch die Reichweite begrenzen. Typische Reichweiten variieren je nach Materialart und Hintergrund-HF-Rauschen (Hochfrequenzrauschen) in Ihrem Zuhause oder Geschäft. Der Schlüssel zur Maximierung der Wireless-Reichweite liegt in der Befolgung dieser grundlegenden Richtlinien:

  1. Minimieren Sie die Anzahl der Wände und Decken zwischen Ihrem Adapter und anderen Netzwerkgeräten (wie Ihrer Netzwerkkamera) – jede Wand oder Decke kann die Reichweite Ihres Adapters um 3-90 Fuß (1-30 Meter) reduzieren.
  2. Beachten Sie die direkte Linie zwischen Netzwerkgeräten. Eine Wand, die 1,5 Fuß dick ist (0,5 Meter), erscheint bei einem 45-Grad-Winkel fast 3 Fuß (1 Meter) dick. Bei einem 2-Grad-Winkel sieht sie über 42 Fuß (14 Meter) dick aus. Positionieren Sie Ihre Geräte so, dass das Signal geradewegs durch eine Wand oder Decke (anstatt in einem Winkel) für besseren Empfang gelangt.
  3. Baumaterialien machen einen Unterschied. Eine massive Metalltür oder Aluminiumständer können das Wireless-Signal schwächen. Versuchen Sie, Ihre Access Points, Wireless-Router und andere Netzwerkgeräte so zu positionieren, dass das Signal durch Trockenbauwände oder offene Türen gelangt. Materialien und Objekte wie Glas, Stahl, Metall, Wände mit Isolierung, Wasser (Fischtanks), Spiegel, Aktenschränke, Ziegel und Beton werden Ihr Wireless-Signal beeinträchtigen.
  4. Halten Sie Ihr Produkt mindestens 3-6 Fuß oder 1-2 Meter von elektrischen Geräten oder Haushaltsgeräten fern, die HF-Rauschen erzeugen.
  5. Wenn Sie 2,4-GHz-Schnurlostelefone oder andere Hochfrequenzquellen (wie Mikrowellenherde) verwenden, kann Ihre Wireless-Verbindung drastisch beeinträchtigt werden oder ganz abbrechen. Stellen Sie sicher, dass Ihre 2,4-GHz-Telefonbasis so weit wie möglich von Ihren Wireless-Geräten entfernt ist. Die Basis sendet ein Signal, auch wenn das Telefon nicht in Gebrauch ist.

Kamera-Installationsassistent

Windows-Benutzer

Legen Sie die Installations-CD-ROM in das optische Laufwerk Ihres Computers ein, um das Autorun-Programm zu starten.
Klicken Sie einfach auf Set up your Cloud Camera (Ihre Cloud-Kamera einrichten), um den Einrichtungsassistenten zu durchlaufen, der Sie Schritt für Schritt durch den Installationsprozess führt, vom Anschließen Ihrer Hardware bis zur Konfiguration Ihrer Kamera und der Registrierung bei Ihrem mydlink-Konto.
Kamera-Installationsassistent - Teil 1 - Windows

Hinweis: Wenn das Autorun-Programm nicht startet, gehen Sie zu „Arbeitsplatz“ (oder „Dieser PC“), navigieren Sie zu Ihrem CD-Laufwerk und doppelklicken Sie auf die Datei „setup.exe“.

Mac-Benutzer

Legen Sie die Installations-CD-ROM in das optische Laufwerk Ihres Computers ein. Öffnen Sie auf dem Desktop Ihr CD-Laufwerk und doppelklicken Sie auf die Datei SetupWizard.

Nach etwa 20-30 Sekunden öffnet sich der Einrichtungsassistent, der Sie Schritt für Schritt durch den Installationsprozess führt, vom Anschließen Ihrer Hardware bis zur Konfiguration Ihrer Kamera und der Registrierung bei Ihrem mydlink-Konto.
Kamera-Installationsassistent - Teil 2 - Mac

WPS - Einrichtung per Tastendruck

Alternativ können Sie eine sichere Wireless-Verbindung über die WPS-Taste auf der Rückseite der Kamera herstellen.

So erstellen Sie eine WPS-Verbindung:

  1. Halten Sie die WPS-Taste drei Sekunden lang gedrückt. Die blaue WPS-Status-LED über der Taste blinkt.
  2. Drücken Sie innerhalb von 60 Sekunden die WPS-Taste an Ihrem Router. Die WPS-Taste befindet sich normalerweise an der Vorder- oder Seitenwand Ihres Routers. Bei einigen Routern müssen Sie sich möglicherweise in die Weboberfläche einloggen und auf eine Schaltfläche auf dem Bildschirm klicken, um die WPS-Funktion zu aktivieren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wo sich die WPS-Taste an Ihrem Router befindet, lesen Sie bitte das Benutzerhandbuch Ihres Routers.

Die DCS-932L stellt automatisch eine sichere Wireless-Verbindung zu Ihrem Router her. Während des Verbindungsaufbaus blinkt die grüne LED und Ihre Kamera wird neu gestartet.

Nachdem Sie Ihre DCS-932L-Kamera im Kamera-Installationsassistenten bei einem mydlink-Konto registriert haben, können Sie über die Website www.mydlink.com aus der Ferne auf Ihre Kamera zugreifen. Nach der Anmeldung bei Ihrem mydlink-Konto sehen Sie einen Bildschirm ähnlich dem folgenden:

Kamerastatus

Hier sehen Sie den Online-Status jeder Ihrer Kameras. Ihr Online-Status kann einer der folgenden sein:

Ein grünes Häkchen zeigt an, dass Ihre Kamera online und betriebsbereit ist.
Ein gelbes Ausrufezeichen zeigt an, dass Ihre Kamera online ist, aber das Kamerapasswort geändert wurde. Sie müssen Ihr neues Kamerapasswort eingeben, um wieder auf Ihre Kamera zugreifen zu können.
Ein rotes X zeigt an, dass Ihre Kamera offline ist und derzeit nicht aus der Ferne aufgerufen werden kann.

Wenn Ihre Kamera offline ist, versuchen Sie Folgendes:

  • Stellen Sie sicher, dass die Internetverbindung zu Ihrer Kamera ordnungsgemäß funktioniert.
  • Versuchen Sie, Ihren Internet-Router neu zu starten.
  • Überprüfen Sie die Kabelverbindungen Ihrer Kamera und stellen Sie sicher, dass sie fest sitzen.
  • Stellen Sie sicher, dass die LED Ihrer Kamera durchgehend grün leuchtet.

Wenn Sie immer noch nicht auf Ihre Kamera zugreifen können, setzen Sie Ihre Kamera zurück und führen Sie den Kamera-Installationsassistenten erneut von der im Lieferumfang enthaltenen CD-ROM aus.

Live-Video

Im Hauptteil des Bildschirms wird standardmäßig die Registerkarte „Live Video“ ausgewählt. Wenn die Kamera verfügbar ist, wird ein Live-Video-Stream angezeigt. Das Video wird in VGA-Auflösung (640x480) angezeigt, wenn Sie Ihre Kamera von einem PC im selben lokalen Netzwerk aus betrachten, oder in QVGA-Auflösung (320x240), wenn Sie Ihre Kamera von einem PC in einem entfernten Netzwerk aus betrachten.

Kameraeinstellungen

Die Registerkarte „Kameraeinstellungen“ ermöglicht Ihnen den Zugriff auf die Konfigurationsoberfläche Ihrer Kamera. Um die Konfigurationsoberfläche Ihrer Kamera zu öffnen, klicken Sie auf Camera web page (Kamera-Webseite) und geben Sie das Passwort genau so ein, wie es auf der Seite Camera Settings (Kameraeinstellungen) aufgeführt ist.

Kamera-Informationen

Die Registerkarte „Kamera-Informationen“ zeigt Ihnen verschiedene Informationen über Ihre Kamera.

Gerätename: Der Gerätename ist ein eindeutiger Name, den Sie Ihrem Gerät geben können, um es leichter zu identifizieren. Ein Klick auf den Gerätenamen öffnet ein Fenster, in dem Sie sich in die Konfigurationsoberfläche Ihrer Kamera einloggen können. Anschließend wird die Seite Maintenance > Admin (Wartung > Admin) geöffnet, auf der Sie Ihren Gerätenamen ändern können.
Kamera-Passwort: Zeigt das aktuelle Passwort für die Konfigurationsoberfläche Ihrer Kamera an. Ein Klick auf das Kontrollkästchen Show Password (Passwort anzeigen) zeigt oder verbirgt das Passwort. Ein Klick auf das Passwort öffnet ein Fenster, in dem Sie sich in die Konfigurationsoberfläche Ihrer Kamera einloggen können. Anschließend wird die Seite Maintenance > Admin (Wartung > Admin) geöffnet, auf der Sie Ihr Passwort ändern können.
mydlink-Nr.: Zeigt die mydlink-Nummer Ihres Geräts an.
Modellname: Zeigt den Modellnamen Ihres Geräts an.
MAC-Adresse: Zeigt die MAC-Adresse Ihres Geräts an.
Gerät aktiviert am: Zeigt die Uhrzeit und das Datum an, an dem Ihr Gerät zu mydlink hinzugefügt wurde.
Support: Dieser Abschnitt enthält Links zu verschiedenen Support-Websites und Downloads, die sich auf Ihr Produkt beziehen.

WEB-Konfiguration

Verwenden des WEB Konfigurationsmenüs

Nachdem Sie den Installationsassistenten der Kamera abgeschlossen haben, ist Ihre Kamera einsatzbereit. Das integrierte Web-Konfigurationsdienstprogramm der Kamera wurde entwickelt, um Ihnen den einfachen Zugriff und die Konfiguration Ihrer DCS-932L zu ermöglichen. Klicken Sie am Ende des Assistenten auf Go To Camera (Zur Kamera gehen), oder geben Sie die IP-Adresse Ihrer Kamera in einen Webbrowser, wie z.B. Internet Explorer®, ein. Verwenden Sie zum Anmelden den Benutzernamen admin und das Passwort, das Sie im Installationsassistenten erstellt haben. Wenn Sie kein Passwort erstellt haben, ist das Standardpasswort leer. Nachdem Sie Ihr Passwort eingegeben haben, klicken Sie auf OK (Bestätigen).
Hinweis: Wenn Sie Ihren PC direkt mit der Kamera verbinden oder die Kamera in einem geschlossenen Netzwerk verwenden, lautet die Standard-IP 192.168.0.20.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die neueste Version der Java-Anwendung auf Ihrem Computer installiert haben, um einen ordnungsgemäßen Betrieb beim Anzeigen des Videos im Java-Modus zu gewährleisten. Die Java-Anwendung kann kostenlos von der Website von Sun (http://www.java.com) heruntergeladen werden.
Wenn Sie sich mit der Startseite Ihrer Kamera verbinden, werden Sie aufgefordert, ActiveX herunterzuladen. Wenn Sie ActiveX verwenden möchten, um Ihre Videobilder anstelle von Java anzuzeigen, müssen Sie ActiveX herunterladen.

Funktion: Klicken Sie auf die Optionsschaltfläche ActiveX oder Java, um Live-Video anzuzeigen.
Verwendung des WEB Konfigurationsmenüs

Live-Video

ActiveX: Für Windows®-Benutzer, die Java nicht installiert haben, wählen Sie diese Option, um Video-Streaming auf der Seite Live-Video anzuzeigen.
Java: Wählen Sie Java, wenn Sie andere Internetbrowser wie Safari, Firefox oder Chrome verwenden, die Java unterstützen, um Video-Streaming auf der Live-Video-Seite anzuzeigen.

Einrichtung

Assistent

Sie können Ihr Netzwerk mithilfe des Internetverbindungs-Assistenten (Internet Connection Setup Wizard) konfigurieren, der Schritt-für-Schritt-Anweisungen enthält. Alternativ können Sie Ihre Verbindung auch manuell mit der manuellen Internetverbindungseinrichtung (Manual Internet Connection Setup) konfigurieren.
Screenshot des Internetverbindungs-Assistenten mit den Optionen zum Starten des Assistenten oder zur manuellen Einrichtung.
Hinweis: Dies wird nicht beim mydlink-Dienst registriert.

Internetverbindungs-Assistent

Dieser Assistent führt Sie Schritt für Schritt durch die Konfiguration Ihrer neuen D-Link Kamera und verbindet die Kamera mit dem Internet.
Screenshot des Willkommensbildschirms des Internetverbindungs-Assistenten.

Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.
Screenshot des Internetverbindungs-Assistenten, der zur Auswahl des Verbindungstyps auffordert: DHCP, Statische IP oder PPPoE.

  • DHCP Connection (DHCP-Verbindung) (Standard), wobei Ihr DHCP-Server dem Gerät automatisch eine dynamische IP-Adresse zuweist.
  • Static IP Address (Statische IP-Adresse) ermöglicht Ihnen, Ihre Netzwerkeinstellungen für die Kamera manuell einzugeben.
  • PPPoE connection (PPPoE-Verbindung), wobei Ihre Kamera direkt über ein DSL-Modem mit dem Internet verbunden ist.

Hinweis: Geben Sie die DNS-Informationen ein, wenn Sie eine statische IP-Adresse für Ihre Kamera gewählt und zugewiesen haben.
Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.
Wenn Sie ein Dynamic DNS (DDNS)-Konto haben und möchten, dass die Kamera Ihre IP-Adresse automatisch aktualisiert, aktivieren Sie DDNS und geben Sie Ihre Host-Informationen ein.
Screenshot des Internetverbindungs-Assistenten mit Eingabefeldern für DNS- und DDNS-Einstellungen.
Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

Geben Sie einen Namen für Ihre Kamera ein. Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.
Screenshot des Internetverbindungs-Assistenten, der zur Eingabe eines Kameranamens auffordert.

Konfigurieren Sie die korrekte Uhrzeit, um sicherzustellen, dass alle ausgelösten, erfassten und geplanten Ereignisse zur richtigen Zeit stattfinden. Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.
Screenshot des Internetverbindungs-Assistenten für die Zeiteinstellung der Kamera.

Diese Seite zeigt Ihre konfigurierten Einstellungen an. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um die Einstellungen zu speichern und zu aktivieren, oder auf Back (Zurück), um Ihre Einstellungen zu ändern.
Screenshot des Zusammenfassungsbildschirms des Internetverbindungs-Assistenten mit den konfigurierten Einstellungen.

Netzwerkeinrichtung

Dieser Abschnitt ermöglicht Ihnen die Konfiguration Ihrer Netzwerkeinstellungen.
Screenshot des Menüs zur Netzwerkeinrichtung mit Optionen für DHCP, statische IP und PPPoE.

  • DHCP: Wählen Sie diese Verbindung, wenn auf Ihrem Netzwerk ein DHCP-Server läuft und Sie möchten, dass der Kamera automatisch eine dynamische IP-Adresse zugewiesen wird.
  • Static IP Client (Statischer IP-Client): Sie können eine statische oder feste IP-Adresse und andere Netzwerkinformationen von Ihrem Netzwerkadministrator für Ihre Kamera erhalten. Eine statische IP-Adresse erleichtert Ihnen den zukünftigen Zugriff auf Ihre Kamera.
    • IP Address (IP-Adresse): Die feste IP-Adresse
    • Subnet Mask (Subnetzmaske): Der Standardwert ist "255.255.255.0". Wird verwendet, um festzustellen, ob das Ziel dasselbe Subnetz ist.
    • Default Gateway (Standard-Gateway): Das Gateway, das zum Weiterleiten von Frames an Ziele in einem anderen Subnetz verwendet wird. Ungültige Gateway-Einstellungen können zum Scheitern von Übertragungen an ein anderes Subnetz führen.
    • Primary DNS (Primärer DNS): Primärer Domain Name Server, der Namen in IP-Adressen übersetzt.
    • Secondary DNS (Sekundärer DNS): Sekundärer Domain Name Server als Sicherung für den primären DNS.
  • PPPoE Settings (PPPoE-Einstellungen): Wenn Sie eine PPPoE-Verbindung verwenden, aktivieren Sie diese und geben Sie den Benutzernamen und das Passwort für Ihr PPPoE-Konto ein. Diese Informationen erhalten Sie von Ihrem Internetdienstanbieter (ISP).
  • Port Settings (Port-Einstellungen): Sie können einen zweiten HTTP-Port konfigurieren, der Ihnen den Zugriff auf die Kamera über einen Standard-Webbrowser ermöglicht. Der Port kann auf eine andere Nummer als die Standard-TCP-Ports 80 eingestellt werden. Ein entsprechender Port muss am Router geöffnet werden. Wenn der Port beispielsweise auf 1010 geändert wird, müssen Benutzer http://192.168.0.100:1010 anstelle von nur "http://192.168.0.100" eingeben.
  • UPnP Settings (UPnP-Einstellungen): Aktivieren Sie diese Einstellung, um Ihre Kamera als UPnP-Gerät im Netzwerk zu konfigurieren.
Wireless

Dieser Abschnitt ermöglicht Ihnen die Einrichtung und Konfiguration der Wireless-Einstellungen Ihrer Kamera.
Screenshot der Wireless-Einstellungen mit Optionen für SSID, Kanal, Verbindungsmodus und Sicherheit.

  • SSID: Service Set Identifier, ein Bezeichner für Ihr drahtloses Netzwerk.
  • Channel (Kanal): Die Standardeinstellung ist Kanal 6. Wählen Sie denselben Kanal, der von anderen drahtlosen Geräten in Ihrem Netzwerk verwendet wird. Wenn es zu Interferenzen von sich überlappenden drahtlosen Netzwerken kommt, können Sie den Kanal ändern, um die maximale Leistung für Ihre Verbindung zu erzielen.
  • Connection Mode (Verbindungsmodus): Infrastructure (Infrastruktur) ist eine drahtlose Verbindung, die einen Access Point als Übertragungspunkt für alle drahtlosen Geräte verwendet. Ad-Hoc ist eine drahtlose Verbindung, die ohne Access Point verwendet wird, wobei Ihre DCS-932L direkt mit Ihrem PC verbunden ist. Dies geschieht über den integrierten Wireless-Adapter der DCS-932L, der mit einem Wireless-Adapter am PC verbunden ist.
  • Site Survey (Standortprüfung): Auf dieser Seite können Sie ein drahtloses Netzwerk auswählen, das die DCS-932L erkennen konnte.
  • Wireless Security Mode (Drahtloser Sicherheitsmodus): Für die Sicherheit gibt es drei Optionen: None (Keine), WEP und WPA-PSK/WPA2-PSK. Wählen Sie dieselbe Verschlüsselungsmethode, die von Ihrem drahtlosen Gerät/Router verwendet wird.
  • WEP: WEP bietet Sicherheit durch die Verschlüsselung von Daten über Ihr drahtloses Netzwerk, sodass diese während der Übertragung von einem drahtlosen Gerät zum anderen geschützt sind. Um Zugang zu einem WEP-Netzwerk zu erhalten, müssen Sie den Schlüssel kennen. Der Schlüssel ist eine Zeichenkette, die Sie erstellen. Bei der Verwendung von WEP müssen Sie die Verschlüsselungsstufe bestimmen. Der Verschlüsselungstyp bestimmt die Schlüssellänge. Eine 128-Bit-Verschlüsselung erfordert einen längeren Schlüssel als eine 64-Bit-Verschlüsselung.
  • WPA-PSK/WPA2PSK Settings (WPA-PSK/WPA2PSK-Einstellungen): Ein geeigneter Pre-shared Key (Vorinstallierter Schlüssel), der für die Verbindung zum drahtlosen Netzwerk erforderlich ist.
DDNS

Dieser Abschnitt ermöglicht Ihnen die Konfiguration der DDNS-Einstellungen für Ihre Kamera. DDNS ermöglicht allen Benutzern den Zugriff auf Ihre Kamera über einen Domainnamen anstelle einer IP-Adresse.
Screenshot der DDNS-Einstellungen mit Optionen zum Aktivieren von DDNS, zur Auswahl des Servers und zur Eingabe von Host-Informationen.

  • DDNS: (Dynamic Domain Name Server) speichert einen DNS-Hostnamen und synchronisiert die öffentliche IP-Adresse des Modems, wenn diese geändert wurde. Der Benutzername und das Passwort sind bei der Nutzung des DDNS-Dienstes erforderlich.
  • Enable (Aktivieren): Klicken Sie hier, um die DDNS-Funktion zu aktivieren.
  • Server Address (Serveradresse): Wählen Sie Ihren Dynamic DNS Server aus dem Dropdown-Menü.
  • Host Name (Hostname): Geben Sie den Hostnamen des DDNS-Servers ein.
  • User Name (Benutzername): Geben Sie Ihren Benutzernamen oder die E-Mail-Adresse ein, die für die Verbindung zum DDNS verwendet wird.
  • Password (Passwort): Geben Sie Ihr Passwort ein, das für die Verbindung zum DDNS-Server verwendet wird.
Bildeinstellungen

Dieser Abschnitt ermöglicht Ihnen die Konfiguration der Bildeinstellungen für Ihre Kamera.
Screenshot der Bildeinstellungen mit Optionen für Antiflicker, Bilddrehung, Spiegelung und Helligkeits-/Kontrast-/Sättigungsregelung.

  • Enable Antiflicker (Antiflicker aktivieren): Wählen Sie dieses Feld aus, um Antiflicker zu aktivieren.
  • Flip Image (Bild drehen): Wählen Sie dieses Feld aus, um das Video vertikal zu spiegeln. Wenn die Kamera kopfüber installiert ist, sollten sowohl „Bild drehen“ als auch „Spiegeln“ aktiviert sein.
  • Mirror (Spiegeln): Spiegelt das Video horizontal.
  • Brightness Control (Helligkeitsregelung): Ermöglicht Ihnen die Einstellung des Helligkeitsniveaus.
  • Contrast Control (Kontrastregelung): Ermöglicht Ihnen die Einstellung des Kontrastniveaus.
  • Saturation Control (Sättigungsregelung): Ermöglicht Ihnen die Einstellung des Sättigungsniveaus.
Video

Dieser Abschnitt ermöglicht Ihnen die Konfiguration der Videoeinstellungen für Ihre Kamera.
Screenshot der Videoeinstellungen mit Optionen für Videoprofil, Auflösung, FPS und Qualität.

Video Configuration (Videokonfiguration)

  • Video Profile (Videoprofil): Dieser Abschnitt ermöglicht Ihnen die Änderung von Encode Type (Codierungstyp), Resolution (Auflösung), FPS und Quality (Qualität).
  • Encode Type (Codierungstyp): Das bei der Anzeige Ihrer Kamera verwendete Kompressionsformat.
  • Resolution (Auflösung): Wählen Sie die gewünschte Videoauflösung aus drei Formaten: 640x480, 320x240 und 160x120. Eine höhere Einstellung kann eine bessere Qualität erzielen. Sie verbraucht jedoch mehr Ressourcen in Ihrem Netzwerk.
  • FPS: Wählen Sie die optimale Einstellung je nach Ihrem Netzwerkstatus. Bitte beachten Sie, dass eine höhere Einstellung eine bessere Qualität erzielen kann. Sie verbraucht jedoch mehr Ressourcen in Ihrem Netzwerk.
  • JPEG Quality (JPEG-Qualität): Wählen Sie eine von fünf Stufen der Bildqualität: Highest (Höchste), High (Hoch), Medium (Mittel), Low (Niedrig) und Lowest (Niedrigste).
  • View Mode (Anzeigemodus): Wählen Sie den Modus für die Anzeige des Kamerabildes. Wählen Sie Image (Bild) für Standbilder, ActiveX für Internet Explorer oder Java für andere Webbrowser.
  • Light Frequency (Lichtfrequenz): Wählen Sie die passende Frequenz (50Hz oder 60Hz), um Bildflimmern zu reduzieren.
Audio

Die Aktivierung der Audioeinstellung ermöglicht es Ihnen, Audio von der Kamera über die Audioausgabe Ihres PCs zu hören.
Screenshot der Audioeinstellungen mit Optionen zum Aktivieren/Deaktivieren des Audios und zur Lautstärkeregelung.
Hinweis: Bitte warten Sie einige Sekunden, bis die Kamera den Ton angepasst hat, nachdem die Einstellung ausgewählt wurde.

  • Audio Settings (Audioeinstellungen): Sie können die Audioübertragung der Kamera Enable (Aktivieren) oder Disable (Deaktivieren).
  • Volume Settings (Lautstärkeeinstellungen): Wählen Sie den gewünschten prozentualen Lautstärkepegel.
Bewegungserkennung

Die Aktivierung der Video-Bewegung ermöglicht Ihrer Kamera die Nutzung der Bewegungserkennungsfunktion. Sie können einen begrenzten Bewegungsbereich zeichnen, der zur Überwachung verwendet wird.
Screenshot der Bewegungserkennungseinstellungen, wo Bereiche zur Überwachung ausgewählt werden können.

  • Motion Detection (Bewegungserkennung): Aktivieren Sie dieses Feld, um die Bewegungserkennungsfunktion Ihrer Kamera zu aktivieren.
  • Sensitivity (Empfindlichkeit): Gibt den messbaren Unterschied zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bildern an, der auf Bewegung hindeutet. Bitte geben Sie einen Wert zwischen 0 und 100 ein.
  • Detection Areas (Erkennungsbereiche): Verwenden Sie Ihre Maus, um auf die Blöcke zu klicken, die Sie auf Bewegung überwachen möchten.
E-Mail

Dieser Abschnitt ermöglicht Ihnen die Konfiguration der E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen für Ihre Kamera.
Screenshot der E-Mail-Einstellungen mit Feldern für SMTP-Server, Absender, Empfänger, Benutzername und Passwort.

  • SMTP Server Address (SMTP-Serveradresse): Dies ist der Domainname oder die IP-Adresse Ihres externen E-Mail-Servers.
  • Sender e-mail Address (Absender-E-Mail-Adresse): Dies ist die E-Mail-Adresse der Person, die die Kamerabilder sendet.
  • Receiver e-mail Address (Empfänger-E-Mail-Adresse): Dies ist die E-Mail-Adresse des Empfängers.
  • User Name (Benutzername): Wenn der SMTP-Server eine Authentifizierung verwendet, müssen Sie hier Ihren Benutzernamen eingeben.
  • Password (Passwort): Dies ist das Passwort, das Ihrem Benutzernamen zur Verbindung mit dem SMTP-Server entspricht.

Wenn Sie beispielsweise Gmail per SSL-TLS für die E-Mail-Benachrichtigung verwenden möchten, können Sie die Einrichtung wie folgt vornehmen:

  1. Geben Sie "smtp.gmail.com" in SMTP Server Address (SMTP-Serveradresse) ein.
  2. Ändern Sie die SMTP-Server-Portnummer von 25 auf 465.
  3. Geben Sie Ihre Gmail-E-Mail-Adresse in Sender E-mail Address (Absender-E-Mail-Adresse) ein.
  4. Geben Sie die Ziel-E-Mail-Adresse in Receiver E-mail Address (Empfänger-E-Mail-Adresse) ein.
  5. Geben Sie den Benutzernamen ein, der für den Zugriff auf den SMTP-Server erforderlich ist.
  6. Geben Sie das Passwort ein, das für den Zugriff auf den SMTP-Server erforderlich ist.
  7. Wählen Sie SSL-TLS und klicken Sie dann auf Save Settings (Einstellungen speichern).
  8. Klicken Sie auf die Schaltfläche Test (Testen), um eine Test-E-Mail an das oben angegebene E-Mail-Konto zu senden.
    Hinweis: Sie können auch STARTTLS verwenden, wobei die SMTP-Server-Portnummer 587 verwendet wird.

Hinweis: Wenn Sie den Yahoo SMTP-Server verwenden möchten, ist die SMTP-Serveradresse je nach registrierter Region unterschiedlich. Und es unterstützt nur die SMTP-Server-Portnummer 465 für SSL-TLS.

Time Schedule (Zeitplan)

  • Enable e-mail image to e-mail account (E-Mail-Bild an E-Mail-Konto senden aktivieren): Die Auswahl von Always (Immer) beginnt sofort mit dem Senden von Momentaufnahmen an das E-Mail-Konto des Empfängers. Die Auswahl von Schedule (Zeitplan) ermöglicht es Ihnen, zu planen, wann das Senden von Momentaufnahmen an das E-Mail-Konto des Empfängers beginnen und enden soll.
    Wählen Sie Motion Detection (Bewegungserkennung), wenn die Kamera Bilder an das E-Mail-Konto des Empfängers senden soll, wenn Bewegungen erkannt werden. Interval (Intervall): Die Frequenz des Momentaufnahme-Intervalls kann ebenfalls von 1 bis 65535 Sekunden konfiguriert werden.
  • Test E-mail Account (E-Mail-Konto testen): Dies sendet eine Momentaufnahme an das E-Mail-Konto, das Sie im Abschnitt E-Mail konfiguriert haben. Wenn Sie das SMTP-Konto korrekt konfiguriert haben, können Sie eine Testdatei an das E-Mail-Konto des Empfängers senden.
FTP

Dieser Abschnitt ermöglicht Ihnen die Konfiguration eines FTP-Servers zum Empfang von Bildern von der Kamera.
Screenshot der FTP-Einstellungen mit Feldern für Host-Adresse, Portnummer, Benutzername, Passwort und Verzeichnispfad.

  • Host Address (Hostadresse): Dies ist die IP-Adresse des FTP-Servers, mit dem Sie sich verbinden werden.
  • Port Number (Portnummer): Standard ist Port 21. Wenn geändert, muss das externe FTP-Client-Programm den Server-Verbindungsport entsprechend ändern.
  • User Name (Benutzername): Gibt den Benutzernamen für den Zugriff auf den externen FTP-Server an. Wenn Sie Momentaufnahmen auf einen FTP-Server hochladen möchten, müssen Sie den Domainnamen oder die IP-Adresse Ihres externen FTP-Servers eingeben. Die folgenden Benutzereinstellungen müssen für den Fernzugriff korrekt konfiguriert sein.
  • Password (Passwort): Gibt das Passwort für den Zugriff auf den externen FTP-Server an.
  • Directory Path (Verzeichnispfad): Gibt den Zielordner auf dem externen FTP-Server an.
  • Passive Mode (Passiver Modus): Die Aktivierung des passiven Modus ermöglicht den Zugriff auf einen externen FTP-Server, wenn Ihre Kamera sich hinter einem Router befindet, der durch eine Firewall geschützt ist.

Time Schedule (Zeitplan)

  • Enable upload image to FTP server (Bild-Upload auf FTP-Server aktivieren): Das Aktivieren dieses Kontrollkästchens aktiviert Video-Uploads auf den von Ihnen ausgewählten FTP-Server.
  • Always (Immer): Die Auswahl dieser Option ermöglicht das Hochladen von Momentaufnahmen auf Ihren FTP, sobald Sie auf Apply (Übernehmen) klicken.
  • Schedule (Zeitplan): Die Auswahl dieser Option ermöglicht Ihnen die Konfiguration spezifischer Zeiten, zu denen die Momentaufnahmen auf Ihren FTP-Server hochgeladen werden sollen.
  • Image Frequency (Bildfrequenz): Benutzer können die Frames pro Sekunde auswählen (1, 2, 3 oder Auto, bei Auto kann dies bis zu 4 gehen). Der Benutzer kann auch eine Dauer für jedes Bild von 1 bis 65535 Sekunden auswählen.
  • Base File Name (Basisdateiname): Dies ist der Name, der der Uhrzeit vorangestellt wird, zum Beispiel DCS9302010072116425101.jpg. Dies bedeutet, dass die Kamera eine Momentaufnahme im Jahr 2010, am 21. Juli um 16 Uhr (4 Uhr), 42 Minuten und 51 Sekunden gemacht hat und es das Bild Nummer eins ist.
  • File (Datei): Wählen Sie Overwrite (Überschreiben), und es wird nur ein Bild geben, das ständig aktualisiert wird. Wählen Sie Date/Time Suffix (Datums-/Zeitsuffix), und die Bilder werden mit Datum und Uhrzeit benannt (siehe Base File Name (Basisdateiname)). Aktivieren Sie die Funktion Create subfolder function (Unterordner erstellen), das System erstellt automatisch den Unterordner nach 0.5 hour (0,5 Stunden), 1 hour (1 Stunde) oder 1 day (1 Tag). Ein Beispiel hierfür ist oben unter der Kategorie Base file name (Basisdateiname) zu sehen. Wählen Sie Sequence Number Suffix up to 1024 (Sequenznummer-Suffix bis zu 1024), und alle Bilder werden von 1 bis 1024 nummeriert. Die Gesamtzahl der Bilder kann bis zu 1024 Bilder konfiguriert werden.
  • Test FTP Server (FTP-Server testen): Dies sendet eine Momentaufnahme an den FTP-Server, den Sie im Abschnitt Upload (Hochladen) konfiguriert haben. Wenn Sie den FTP korrekt konfiguriert haben, können Sie eine Testdatei auf Ihrem FTP-Server sehen.
Zeit und Datum

Dieser Abschnitt ermöglicht Ihnen die Konfiguration der Einstellungen der internen Systemuhren für Ihre Kamera.
Screenshot der Zeit- und Datumseinstellungen mit Optionen für Zeitzone, NTP-Synchronisierung und manuelle Einstellung.

  • Time Zone (Zeitzone): Wählen Sie die Zeitzone für Ihre Region aus dem Dropdown-Menü.
  • Synchronize NTP Server (NTP-Server synchronisieren): Network Time Protocol synchronisiert Ihre Kamera mit einem Internet-Zeitserver. Wählen Sie denjenigen, der Ihrer Kamera am nächsten ist.
  • Copy your Computer's Time Settings (Zeiteinstellungen Ihres Computers kopieren): Klicken Sie, um die Zeitinformationen von Ihrem PC zu synchronisieren.
  • Set the Date and Time Manually (Datum und Uhrzeit manuell einstellen): Wählen Sie dies, um die Uhrzeit manuell einzustellen.
Tag-/Nachtmodus

Dieser Abschnitt ermöglicht Ihnen die Konfiguration der Einstellungen der Umschaltmethode für den Tag-/Nachtmodus. Die Tag-/Nachtmodus-Funktion bietet eine gute Videoausleuchtung in Tag- und Nachtumgebungen.
Screenshot der Tag-/Nachtmodus-Einstellungen mit Optionen für Auto, Manuell, Immer Tag-/Nachtmodus oder Zeitplan.

  • Auto: Die Kamera wechselt automatisch in den Tag-/Nachtmodus. Die Kamera arbeitet normalerweise im Tagmodus. Sie wechselt automatisch in den Nachtmodus an einem dunklen Ort.
  • Manual (Manuell): Der Benutzer kann die Kamera auf der LIVE VIDEO-Seite manuell im Tag- oder Nachtmodus steuern.
  • Always Day Mode (Immer Tagmodus): Die Kamera arbeitet immer im Tagmodus.
  • Always Night Mode (Immer Nachtmodus): Die Kamera arbeitet immer im Nachtmodus.
  • Day Mode Schedule (Tagmodus-Zeitplan): Die Kamera arbeitet im Tagmodus zu den von Ihnen im Zeitplan konfigurierten Zeiten. Die Kamera wechselt während anderer Zeiträume in den Nachtmodus.

Wartung

Administrator

Dieser Bereich ermöglicht es Ihnen, das Administratorpasswort zu ändern und die Servereinstellungen für Ihre Kamera zu konfigurieren. Sie können auch die Benutzerkonten verwalten, die auf Ihre Kamera zugreifen.

  • Kameraname: Geben Sie einen Namen für Ihre Kamera an
  • LED-Steuerung: Wählen Sie Normal (Normal), um die LED an der Vorderseite des Geräts zu aktivieren, oder wählen Sie Aus (Off), um die LED zu deaktivieren.
  • Benutzerzugriffssteuerung: Wählen Sie Aktivieren (Enable), um die Benutzerzugriffssteuerung zu aktivieren, oder Deaktivieren (Disable), um nur dem Administratorkonto den Zugriff auf die Kamera zu erlauben.
  • Authentifizierung der Snapshot-URL: Wählen Sie Aktivieren (Enable), um den Zugriff auf den aktuellen Kamerabild über die angegebene Webadresse zu ermöglichen.
  • Benutzerkonto hinzufügen: Erstellen Sie einen neuen Benutzer für den Zugriff auf das Videobild. Geben Sie den Benutzernamen, das Passwort und die Passwortbestätigung ein und klicken Sie auf Hinzufügen (Add). Es können maximal 8 Benutzerkonten zur Benutzerliste hinzugefügt werden.
  • Benutzerliste: Zeigt die Kontonamen der autorisierten Benutzer an.
System

Dieser Bereich ermöglicht es Ihnen, Ihre Konfiguration zu speichern und wiederherzustellen, die Werkseinstellungen wiederherzustellen und/oder die Kamera neu zu starten.

Firmware-Upgrade

Ihre aktuelle Firmware-Version und das Datum werden auf Ihrem Bildschirm angezeigt. Sie können die D-Link Support-Seite besuchen, um nach den neuesten verfügbaren Firmware-Versionen zu suchen.
Um die Firmware auf Ihrer DCS-932L zu aktualisieren, laden und speichern Sie bitte die neueste Firmware-Version von der D-Link Support-Seite auf Ihre lokale Festplatte. Suchen Sie die Datei auf Ihrer lokalen Festplatte mit der Schaltfläche Durchsuchen (Browse). Klicken Sie dann auf die Schaltfläche „Hochladen (Upload)“, um das Firmware-Upgrade zu starten.

Geräteinformationen

Dieser Bereich zeigt alle detaillierten Informationen zu Ihrem Gerät und den Netzwerkeinstellungen an.

Aktive Benutzer

Diese Seite listet alle Informationen des aktiven Benutzers auf, einschließlich Benutzername, IP-Adresse und der Zeitpunkt, zu dem der Kamerazugriff begann.

Drahtlose Sicherheit

Dieser Abschnitt zeigt Ihnen die verschiedenen Sicherheitsstufen, die Sie verwenden können, um Ihre Daten vor Eindringlingen zu schützen.
Die DCS-932L bietet die folgenden Sicherheitsarten:

  • WPA2-PSK (Pre-Shared Key)
  • WEP (Wired Equivalent Privacy)

Was ist WEP

WEP steht für Wired Equivalent Privacy. Es basiert auf dem IEEE 802.11 Standard und verwendet den RC4-Verschlüsselungsalgorithmus. WEP bietet Sicherheit, indem es Daten in Ihrem drahtlosen Netzwerk verschlüsselt, sodass diese geschützt sind, während sie von einem drahtlosen Gerät zum anderen übertragen werden.
Um Zugang zu einem WEP-Netzwerk zu erhalten, müssen Sie den Schlüssel kennen. Der Schlüssel ist eine Zeichenkette, die Sie erstellen. Bei der Verwendung von WEP müssen Sie die Verschlüsselungsstufe festlegen. Die Art der Verschlüsselung bestimmt die Schlüssellänge. Eine 128-Bit-Verschlüsselung erfordert einen längeren Schlüssel als eine 64-Bit-Verschlüsselung. Schlüssel werden definiert, indem eine Zeichenfolge im HEX- (hexadezimal – unter Verwendung der Zeichen 0-9, A-F) oder ASCII-Format (American Standard Code for Information Interchange – alphanumerische Zeichen) eingegeben wird. Das ASCII-Format wird bereitgestellt, damit Sie eine Zeichenfolge eingeben können, die leichter zu merken ist. Die ASCII-Zeichenfolge wird zur Verwendung im Netzwerk in HEX umgewandelt. Es können vier Schlüssel definiert werden, sodass Sie die Schlüssel einfach ändern können.

Was ist WPA

WPA, oder Wi-Fi Protected Access, ist ein Wi-Fi-Standard, der entwickelt wurde, um die Sicherheitsfunktionen von WEP (Wired Equivalent Privacy) zu verbessern.
Die 2 wesentlichen Verbesserungen gegenüber WEP:

  • Verbesserte Datenverschlüsselung durch das Temporal Key Integrity Protocol (TKIP). TKIP verschlüsselt die Schlüssel mithilfe eines Hashing-Algorithmus und stellt durch Hinzufügen einer Integritätsprüfungsfunktion sicher, dass die Schlüssel nicht manipuliert wurden. WPA2 basiert auf 802.11i und verwendet den Advanced Encryption Standard anstelle von TKIP.
  • Benutzerauthentifizierung, die bei WEP im Allgemeinen fehlt, durch das Extensible Authentication Protocol (EAP). WEP regelt den Zugang zu einem drahtlosen Netzwerk basierend auf der hardwarespezifischen MAC-Adresse eines Computers, die relativ einfach abgefangen und gestohlen werden kann. EAP basiert auf einem sichereren Public-Key-Verschlüsselungssystem, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Netzwerkbenutzer auf das Netzwerk zugreifen können.

WPA-PSK/WPA2-PSK verwendet eine Passphrase oder einen Schlüssel, um Ihre drahtlose Verbindung zu authentifizieren. Der Schlüssel ist ein alphanumerisches Passwort mit einer Länge von 8 bis 63 Zeichen. Das Passwort kann Symbole (!?*&_) und Leerzeichen enthalten. Dieser Schlüssel muss genau der gleiche Schlüssel sein, der auf Ihrem drahtlosen Router oder Access Point eingegeben wurde.

Konfiguration der DCS-932L mit einem Router

Die DCS-932L von D-Link ist eine vielseitige und kostengünstige Netzwerkkamera, die sowohl Video- als auch Audioüberwachung bietet. Sie kann auch als leistungsstarkes Überwachungssystem in Sicherheitsanwendungen dienen. Die DCS-932L kann mit jedem kabelgebundenen oder drahtlosen 802.11n/g-Router verwendet werden. Dieser Abschnitt erklärt, wie Sie die Kamera entweder über das Internet oder innerhalb Ihres internen Netzwerks betrachten können.
Benötigte Komponenten:

  • 1 DCS-932L Netzwerkkamera
  • 1 Ethernet-Kabel
  • Ein kabelgebundener oder drahtloser Router wie der D-Link DIR-655 Wireless Router
  • Ethernet-basierter PC zur Systemkonfiguration

Einrichtung der DCS-932L für die Verwendung hinter einem Router
Die Installation einer DCS-932L Netzwerkkamera in Ihrem Netzwerk ist ein einfacher 4-Schritte-Vorgang:

  1. Weisen Sie Ihrer Netzwerkkamera eine lokale IP-Adresse zu.
  2. Betrachten Sie die Netzwerkkamera mit Ihrem Internet Explorer Webbrowser.
  3. Greifen Sie mit Ihrem Webbrowser auf den Router zu.
  4. Öffnen Sie virtuelle Server-Ports, um die Fernbildanzeige zu ermöglichen.

Hinweis: Dies sind manuelle Schritte; wenn Sie sich jedoch entscheiden, den Assistenten zu verwenden, führt dieser jeden Schritt automatisch aus.
Dieser Abschnitt soll Sie durch den Einrichtungsprozess zur Installation Ihrer Kamera hinter einem Router führen und die Fernvideoanzeige ermöglichen. Für die grundlegende Einrichtung der DCS-932L folgen Sie den Schritten in der Kurzanleitung.
Nachdem Sie die Einrichtung der DCS-932L gemäß der Kurzanleitung abgeschlossen haben, verfügen Sie über eine funktionierende Kamera mit einer zugewiesenen IP-Adresse. Da Sie einen Router verwenden, um das Internet mit einem oder mehreren PCs zu teilen, ist die der Netzwerkkamera zugewiesene IP-Adresse eine lokale IP-Adresse. Dies ermöglicht die Anzeige innerhalb Ihres lokalen Netzwerks (LAN), bis der Router so konfiguriert ist, dass die Fernanzeige der Kamera über das Internet möglich ist.

  1. Weisen Sie Ihrer Kamera eine lokale IP-Adresse zu
    Führen Sie den Installationsassistenten von der mit der DCS-932L gelieferten CD aus. Befolgen Sie die Schritte in der Kurzanleitung, um die DCS-932L zu konfigurieren. Der Kamera wird eine lokale IP-Adresse zugewiesen, die es dem Router ermöglicht, sie zu erkennen. Notieren Sie sich diese IP-Adresse für zukünftige Referenzen.
  2. Betrachten Sie die Netzwerkkamera mit Ihrem Internet Explorer Webbrowser
    Starten Sie Ihren Internet Explorer Webbrowser. Geben Sie in die Adressleiste die IP-Adresse ein, die der Netzwerkkamera vom DCC-Programm zugewiesen wurde. Die DCS-932L Live-Video-Seite erscheint mit einem Fenster, das Live-Video von der Kamera anzeigt. Sie können diesen Bildschirm von jedem PC aus anzeigen, der Internet Explorer in Ihrem LAN ausführt.
    Klicken Sie auf die Schaltfläche Setup (Einrichtung) auf der linken Seite des Bildschirms. Scrollen Sie zum unteren Rand der Seite Network Setup (Netzwerkeinrichtung), um die von HTTP und Streaming-Audio und -Video verwendeten Ports anzuzeigen.
    Netzwerkeinstellungen der Kamera
    Die Seite Setup > Network Setup (Einrichtung > Netzwerkeinrichtung) zeigt die Porteinstellungen für Ihre Kamera an. Falls erforderlich, können diese Ports geändert werden, wenn sie bereits von anderen Geräten verwendet werden (z. B. in einer Umgebung mit mehreren Kameras).
    Hinweis: Der HTTP-Port muss für die DCS-932L geöffnet sein.
    Hinweis zum Öffnen des HTTP-Ports

Router-Einrichtung und -Installation
Die folgenden Schritte gelten im Allgemeinen für jeden Router, den Sie in Ihrem Netzwerk haben. Der D-Link DIR-655 wird als Beispiel verwendet, um den Konfigurationsprozess zu verdeutlichen. Konfigurieren Sie die anfänglichen Einstellungen des DIR-655, indem Sie die Schritte in der DIR-655 Kurzanleitung befolgen.

  1. Greifen Sie mit Ihrem Webbrowser auf den Router zu
    Wenn Sie einen Kabel- oder DSL-Internetzugang haben, haben Sie höchstwahrscheinlich eine dynamisch zugewiesene WAN-IP-Adresse. "Dynamisch" bedeutet, dass die WAN-IP-Adresse Ihres Routers je nach Ihrem ISP von Zeit zu Zeit wechseln kann. Eine dynamische WAN-IP-Adresse identifiziert Ihren Router im öffentlichen Netzwerk und ermöglicht ihm den Zugang zum Internet. Um herauszufinden, wie die WAN-IP-Adresse Ihres Routers lautet, gehen Sie zum Status-Menü Ihres Routers und suchen Sie die WAN-Informationen für Ihren Router (wie auf der nächsten Seite gezeigt). Die WAN-IP-Adresse wird aufgelistet. Dies ist die Adresse, die Sie in Ihren Webbrowser eingeben müssen, um Ihre Kamera über das Internet anzuzeigen.
    Ihre WAN-IP-Adresse wird auf der Seite Status > Device Info (Status > Geräteinformationen) des Routers aufgeführt.
    WAN-Informationen des Routers
    Hinweis: Da sich eine dynamische WAN-IP je nach Ihrem ISP von Zeit zu Zeit ändern kann, sollten Sie möglicherweise eine statische IP-Adresse von Ihrem ISP beziehen. Eine statische IP-Adresse ist eine feste IP-Adresse, die sich im Laufe der Zeit nicht ändert und für Sie bequemer ist, um von einem entfernten Standort auf Ihre Kamera zuzugreifen. Die statische IP-Adresse ermöglicht Ihnen auch den Zugriff auf Ihre an Ihren Router angeschlossene Kamera über das Internet.
  2. Virtuelle Server-Ports öffnen, um die Fernbildanzeige zu ermöglichen
    Die in den DIR-655 Router integrierten Firewall-Sicherheitsfunktionen verhindern, dass Benutzer über das Internet auf das Video der DCS-932L zugreifen können. Der Router verbindet sich über eine Reihe nummerierter Ports mit dem Internet. Die normalerweise von der DCS-932L verwendeten Ports sind für den Zugriff über das Internet blockiert. Daher müssen diese Ports über das Internet zugänglich gemacht werden. Dies wird durch die Verwendung der Virtual Server-Funktion auf dem DIR-655 Router erreicht. Die Virtual Server-Ports, die von der Kamera verwendet werden, müssen über den Router geöffnet werden, um den Fernzugriff auf Ihre Kamera zu ermöglichen. Auf den Virtual Server wird durch Klicken auf die Registerkarte Advanced (Erweitert) des Router-Bildschirms zugegriffen.
    Befolgen Sie diese Schritte, um die Virtual Server-Einstellungen Ihres Routers zu konfigurieren:
    1. Klicken Sie auf Enabled (Aktiviert).
    2. Geben Sie für jeden Eintrag einen anderen Namen ein.
    3. Geben Sie die lokale IP-Adresse Ihrer Kamera (z. B. 192.168.0.120) in das Feld Private IP ein.
    4. Wählen Sie TCP für den HTTP-Port und TCP für die Ports 5556 - 5559.
    5. Wenn Sie die Standard-Kamera-Porteinstellungen verwenden, geben Sie 80 in den Abschnitt Public und Private Port ein und klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
    6. Die Zeitplanung sollte auf Always (Immer) eingestellt sein, damit die Kamerabilder jederzeit zugänglich sind.

Wichtige Informationen zu Port-Blockierungen
Einige ISPs blockieren den Zugriff auf Port 80 und andere häufig verwendete Internet-Ports, um Bandbreite zu sparen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem ISP, damit Sie die entsprechenden Ports entsprechend öffnen können. Wenn Ihr ISP keinen Datenverkehr auf Port 80 zulässt, müssen Sie den von der Kamera verwendeten Port von 80 auf etwas anderes, z. B. 800, ändern. Nicht alle Router sind gleich, daher konsultieren Sie bitte Ihr Benutzerhandbuch für spezifische Anweisungen zum Öffnen von Ports.
Geben Sie gültige Ports im Virtual Server-Bereich Ihres Routers ein. Stellen Sie sicher, dass Sie das Kontrollkästchen neben dem Kameranamen in der Virtual Server List aktivieren, um Ihre Einstellungen zu aktivieren.
Virtuelle Server-Einstellungen im Router

Fehlerbehebung

Dieses Kapitel bietet Lösungen für Probleme, die während der Installation und des Betriebs der DCS-932L auftreten können.
Lesen Sie die folgenden Beschreibungen, wenn Sie Probleme haben. (Die folgenden Beispiele sind in Windows Vista® und XP dargestellt. Wenn Sie ein anderes Betriebssystem haben, sehen die Screenshots auf Ihrem Computer ähnlich aus wie die folgenden Beispiele.)

  1. Was ist Remote Access (Fernzugriff)? Wie aktiviere ich ihn?
    Remote Access (Fernzugriff) ermöglicht Ihnen den Zugriff auf Ihre Kamera von jedem PC aus, der über einen Webbrowser mit dem Internet verbunden ist. Dadurch können Sie Ihren Kamera-Feed anzeigen und die Einstellungen Ihrer Kamera verwalten, wenn Sie nicht zu Hause sind.
    Um Remote Access (Fernzugriff) zu aktivieren, führen Sie einfach den Kamera-Installationsassistenten aus, der auf der Installations-CD in Ihrem Paket enthalten ist. Sie können den Assistenten auch von den folgenden Websites herunterladen:
    DCS-932L: http://DCS-932L.mydlink.com
    Nachdem Sie den Assistenten durchlaufen haben, sollte auf der Übersichtsseite Remote Status: Enabled (Fernstatus: Aktiviert) angezeigt werden.
    Wenn Remote Status: Disabled (Fernstatus: Deaktiviert) angezeigt wird, stellen Sie sicher, dass:
    • ...die vordere LED Ihrer Kamera durchgehend grün leuchtet
    • ...Ihre Internetverbindung funktioniert
    • ...die LAN- & WAN-Verbindungen Ihres Routers ordnungsgemäß funktionieren
    • ...Ihr Router UPnP aktiviert hat
    • ...Ihr Router eine öffentliche IP-Adresse erhalten kann
    • ...Ihr Router auf die neueste Firmware aktualisiert ist
    • ...Sie versucht haben, Ihren Router neu zu starten, indem Sie ihn aus- und wieder eingesteckt haben

Nachdem Sie die oben genannten Punkte überprüft haben, können Sie auf die Schaltfläche Retry (Wiederholen) klicken, um den Übersichts-Bildschirm zu aktualisieren und zu sehen, ob Remote Access (Fernzugriff) aktiviert wurde.

  1. Was kann ich tun, wenn ich mein Passwort vergessen habe?
    Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, müssen Sie einen Hard-Reset Ihrer Kamera durchführen. Dieser Vorgang setzt alle Ihre Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurück.
    Um Ihre Kamera zurückzusetzen, verwenden Sie bitte eine aufgebogene Büroklammer, um die RESET-Taste mindestens 3 Sekunden lang gedrückt zu halten, während Ihre Kamera angeschlossen ist.
  2. Gibt es neben der Verwendung von mydlink.com noch eine andere Möglichkeit, meine Kamera über das Internet fernzugreifen?
    Ja, Sie können Ihre Kamera über das Internet über die folgende URL zugreifen, nachdem Sie Ihre Kamera erfolgreich mit dem Kamera-Installationsassistenten installiert haben: http://[mydlink No.].mydlink.com
    Wenn die mydlink No. Ihrer Kamera beispielsweise 12345678 war, könnten Sie remote auf Ihre Kamera zugreifen, indem Sie Ihren Webbrowser öffnen und zu http://12345678.mydlink.com gehen.
    Diese URL öffnet eine Webseite, auf der Sie aufgefordert werden, sich durch Eingabe des Passworts Ihrer Kamera anzumelden. Nach Eingabe Ihres Passworts öffnet sich das Live View-Fenster Ihrer Kamera, und Sie können Ihre Kamera ebenfalls konfigurieren.
  3. Warum leuchtet die LED nicht auf?
    Das Netzteil könnte defekt sein. Bestätigen Sie, dass Sie das mitgelieferte DC 5V Netzteil für diese Netzwerkkamera verwenden. Vergewissern Sie sich, dass das Netzteil korrekt angeschlossen ist. Wenn die Kamera normal funktioniert, ist die LED möglicherweise deaktiviert worden. Informationen zum Aktivieren der LED finden Sie im Abschnitt "Day/Night Mode" (Tag-/Nachtmodus).
  4. Warum ist die Netzwerkverbindung der Kamera unzuverlässig?
    Es könnte ein Problem mit dem Netzwerkkabel geben. Um zu bestätigen, dass die Kabel funktionieren, PINGen Sie die Adresse eines bekannten Geräts im Netzwerk. Wenn die Verkabelung in Ordnung und Ihr Netzwerk erreichbar ist, sollten Sie eine ähnliche Antwort erhalten wie die folgende (...bytes = 32 time = 2 ms).
    Ein weiteres mögliches Problem könnte sein, dass das von der Netzwerkkamera verwendete Netzwerkgerät wie ein Hub oder Switch nicht richtig funktioniert.
    Bitte vergewissern Sie sich, dass die Stromversorgung der Geräte gut angeschlossen ist und ordnungsgemäß funktioniert.
  5. Warum funktioniert die Netzwerkkamera lokal, aber nicht remote?
    Dies könnte durch den Firewall-Schutz verursacht werden. Überprüfen Sie die Internet-Firewall mit Ihrem Systemadministrator. Die Firewall muss möglicherweise einige Einstellungen ändern, damit die Netzwerkkamera außerhalb Ihres lokalen LANs zugänglich ist. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt über die Installation Ihrer Kamera hinter einem Router.
    Stellen Sie sicher, dass die Netzwerkkamera nicht mit einem Webserver in Konflikt steht, den Sie möglicherweise in Ihrem Netzwerk betreiben.
    Die Standardeinstellung des Routers könnte ein möglicher Grund sein. Überprüfen Sie, ob die Konfiguration der Router-Einstellungen den Zugriff auf die Netzwerkkamera außerhalb Ihres lokalen LANs ermöglicht.
  6. Warum erscheint eine Reihe von breiten vertikalen weißen Linien im gesamten Bild?
    Es könnte sein, dass der CMOS-Sensor (eine quadratische Platte hinter dem Objektiv, die Lichtsignale misst und in ein digitales Format umwandelt, damit Ihr Computer es als ein Ihnen vertrautes Bild darstellen kann) überlastet wurde, als er hellen Lichtern wie direkter Sonneneinstrahlung oder Halogenlampen ausgesetzt war. Positionieren Sie die Netzwerkkamera sofort in einen schattigeren Bereich, da eine längere Exposition gegenüber hellen Lichtern den CMOS-Sensor beschädigen kann.
  7. Die Kamera erzeugt verrauschte Bilder. Wie kann ich das Problem lösen?
    Die Videobilder können verrauscht sein, wenn die Netzwerkkamera in einer Umgebung mit sehr wenig Licht verwendet wird.
  8. Die Bilder sind von schlechter Qualität, wie kann ich die Bildqualität verbessern?
    Stellen Sie sicher, dass die Anzeigeeigenschaften Ihres Computers auf mindestens 6-Bit-Farbe eingestellt sind. Die Verwendung von 16 oder 256 Farben auf Ihrem Computer erzeugt Dithering-Artefakte im Bild, wodurch das Bild minderwertig aussieht.
    Die Konfiguration der Bildanzeige der Netzwerkkamera ist falsch. Der Abschnitt Web Configuration Video (Web-Konfiguration Video) der Webverwaltung ermöglicht Ihnen die Anpassung der相關 Parameter für verbesserte Bilder wie: Helligkeit, Kontrast, Farbton und Lichtfrequenz. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Web Configuration (Web-Konfiguration).
  9. Warum sind keine Bilder über den Webbrowser verfügbar?
    ActiveX könnte deaktiviert sein. Wenn Sie die Bilder mit Internet Explorer anzeigen, stellen Sie sicher, dass ActiveX im Menü Internet Options (Internetoptionen) aktiviert wurde. Möglicherweise müssen Sie auch die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers ändern, um die Installation des ActiveX-Plug-ins zu ermöglichen.
    Wenn Sie Internet Explorer mit einer Versionsnummer unter 6 verwenden, müssen Sie Ihre Webbrowser-Software aktualisieren, um das von der Netzwerkkamera übertragene Streaming-Video anzeigen zu können.

Grundlagen der drahtlosen Kommunikation

D-Link Wireless-Produkte basieren auf Industriestandards, um eine benutzerfreundliche und kompatible drahtlose Hochgeschwindigkeitskonnektivität* in Ihrem Zuhause, Geschäft oder öffentlichen Wireless-Netzwerken zu bieten. Durch die strikte Einhaltung des IEEE-Standards ermöglicht Ihnen die D-Link Wireless-Produktfamilie den sicheren Zugriff auf die gewünschten Daten, wann und wo immer Sie sie benötigen. Sie werden die Freiheit genießen, die drahtlose Netzwerke bieten.
Ein drahtloses lokales Netzwerk (WLAN) ist ein zellulares Computernetzwerk, das Daten mit Funksignalen anstelle von Kabeln sendet und empfängt. WLANs werden zunehmend sowohl in Heim- und Büroumgebungen als auch in öffentlichen Bereichen wie Flughäfen, Cafés und Universitäten eingesetzt. Innovative Wege zur Nutzung der WLAN-Technologie helfen Menschen, effizienter zu arbeiten und zu kommunizieren. Erhöhte Mobilität und der Verzicht auf Verkabelung und andere feste Infrastruktur haben sich für viele Benutzer als vorteilhaft erwiesen.
Unter vielen Umständen kann es wünschenswert sein, dass mobile Netzwerkgeräte eine Verbindung zu einem herkömmlichen Ethernet-LAN herstellen, um Server, Drucker oder eine über das kabelgebundene LAN bereitgestellte Internetverbindung zu nutzen. Ein Wireless Router ist ein Gerät, das diese Verbindung bereitstellt.

Was ist Wireless?
Wireless- oder WiFi-Technologie ist eine weitere Möglichkeit, Ihren Computer ohne Kabel mit dem Netzwerk zu verbinden. WiFi nutzt Funkfrequenzen für die drahtlose Verbindung, sodass Sie die Freiheit haben, Computer überall in Ihrem Heim- oder Büronetzwerk zu verbinden.

  • Warum D-Link Wireless?
    D-Link ist der weltweit führende und preisgekrönte Designer, Entwickler und Hersteller von Netzwerkprodukten. D-Link liefert die Leistung, die Sie benötigen, zu einem erschwinglichen Preis. D-Link bietet alle Produkte, die Sie zum Aufbau Ihres Netzwerks benötigen.
  • Wie funktioniert Wireless?
    Wireless funktioniert ähnlich wie schnurlose Telefone, die Daten über Funksignale von Punkt A nach Punkt B übertragen. Die Wireless-Technologie unterliegt jedoch Einschränkungen hinsichtlich des Netzwerkzugriffs. Sie müssen sich innerhalb des Wireless-Netzwerkbereichs befinden, um Ihren Computer verbinden zu können. Es gibt zwei verschiedene Arten von drahtlosen Netzwerken: Wireless Local Area Network (WLAN) und Wireless Personal Area Network (WPAN).
  • Wireless Local Area Network (WLAN)
    In einem drahtlosen lokalen Netzwerk verbindet ein Gerät namens Access Point (AP) Computer mit dem Netzwerk. Der Access Point verfügt über eine kleine Antenne, die es ihm ermöglicht, Daten über Funksignale hin- und herzusenden. Mit einem Indoor Access Point, wie im Bild zu sehen, kann das Signal bis zu 300 Fuß weit reichen. Mit einem Outdoor Access Point kann das Signal bis zu 30 Meilen weit reichen, um Orte wie Produktionsstätten, Industriegebiete, Universitäts- und Schulgelände, Flughäfen, Golfplätze und viele andere Außenbereiche zu versorgen.

Wer nutzt Wireless?
Die Wireless-Technologie ist in den letzten Jahren so populär geworden, dass fast jeder sie nutzt, sei es für zu Hause, im Büro, im Geschäft – D-Link hat eine Wireless-Lösung dafür.

  • Zuhause
    • Bietet jedem zu Hause Breitbandzugang
    • Im Web surfen, E-Mails abrufen, Instant Messages senden und vieles mehr
    • Beseitigt Kabel im Haus
    • Einfach und benutzerfreundlich
  • Kleinbüro und Home Office
    • Behalten Sie zu Hause den Überblick über alles, genau wie im Büro
    • Greifen Sie von zu Hause aus remote auf Ihr Büronetzwerk zu
    • Internetverbindung und Drucker mit mehreren Computern teilen
    • Keine Notwendigkeit für einen dedizierten Büroraum

Wo wird Wireless eingesetzt?
Die Wireless-Technologie breitet sich überall aus, nicht nur zu Hause oder im Büro. Die Menschen schätzen die Freiheit der Mobilität, und es wird so populär, dass immer mehr öffentliche Einrichtungen jetzt drahtlosen Zugang anbieten, um Menschen anzuziehen. Die drahtlose Verbindung an öffentlichen Orten wird normalerweise als "hotspots" (Hotspots) bezeichnet.
Mit einem D-Link Cardbus-Adapter an Ihrem Laptop können Sie den Hotspot nutzen, um sich von entfernten Orten wie Flughäfen, Hotels, Cafés, Bibliotheken, Restaurants und Kongresszentren mit dem Internet zu verbinden.
Ein drahtloses Netzwerk ist einfach einzurichten, aber wenn Sie es zum ersten Mal installieren, kann es eine ziemliche Aufgabe sein, nicht zu wissen, wo Sie anfangen sollen. Deshalb haben wir einige Einrichtungsschritte und Tipps zusammengestellt, um Sie durch den Prozess der Einrichtung eines drahtlosen Netzwerks zu führen.

  • Tipps
    Hier sind ein paar Dinge, die Sie bei der Installation eines drahtlosen Netzwerks beachten sollten.
  • Zentralisieren Sie Ihren Router oder Access Point
    Stellen Sie sicher, dass Sie den Router/Access Point für die beste Leistung an einem zentralen Ort in Ihrem Netzwerk platzieren. Versuchen Sie, den Router/Access Point so hoch wie möglich im Raum zu platzieren, damit das Signal im gesamten Haus verteilt wird. Wenn Sie ein zweistöckiges Haus haben, benötigen Sie möglicherweise einen Repeater, um das Signal zu verstärken und die Reichweite zu erweitern.
  • Interferenzen beseitigen
    Platzieren Sie Haushaltsgeräte wie schnurlose Telefone, Mikrowellen und Fernseher so weit wie möglich vom Router/Access Point entfernt. Dies würde jegliche Interferenzen, die die Geräte verursachen könnten, erheblich reduzieren, da sie auf der gleichen Frequenz arbeiten.
  • Sicherheit
    Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Nachbarn oder Eindringlinge sich mit Ihrem drahtlosen Netzwerk verbinden. Sichern Sie Ihr drahtloses Netzwerk, indem Sie die WPA- oder WEP-Sicherheitsfunktion am Router aktivieren. Detaillierte Informationen zur Einrichtung finden Sie im Produkthandbuch.

Wireless-Modi

Es gibt grundsätzlich zwei Netzwerkmodi:

  • Infrastructure (Infrastruktur) – Alle drahtlosen Clients verbinden sich mit einem Access Point oder Wireless Router.
  • Ad-Hoc (Ad-Hoc) – Direkte Verbindung zu einem anderen Computer für die Peer-to-Peer-Kommunikation unter Verwendung von drahtlosen Netzwerkadaptern an jedem Computer, wie z.B. zwei oder mehr DCS-932L Wireless-Netzwerk-Cardbus-Adaptern.

Ein Infrastrukturnetzwerk enthält einen Access Point oder Wireless Router. Alle drahtlosen Geräte oder Clients verbinden sich mit dem Wireless Router oder Access Point.
Ein Ad-Hoc-Netzwerk enthält nur Clients, wie z.B. Laptops mit Wireless-Cardbus-Adaptern. Alle Adapter müssen sich im Ad-Hoc-Modus befinden, um kommunizieren zu können.

Grundlagen der Netzwerktechnik

Ihre IP-Adresse überprüfen

Nachdem Sie Ihren neuen D-Link Adapter installiert haben, sollten die TCP/IP-Einstellungen standardmäßig so konfiguriert sein, dass sie automatisch eine IP-Adresse von einem DHCP-Server (d.h. Wireless Router) beziehen. Um Ihre IP-Adresse zu überprüfen, folgen Sie bitte den untenstehenden Schritten.
Klicken Sie auf Start > Ausführen (Ausführen). Geben Sie im Ausführen-Feld cmd ein und klicken Sie auf OK (OK).
Geben Sie an der Eingabeaufforderung ipconfig ein und drücken Sie die Enter (Eingabe)-Taste.

Dies zeigt die IP-Adresse, Subnetzmaske und das Standard-Gateway Ihres Adapters an.
Wenn die Adresse 0.0.0.0 ist, überprüfen Sie die Installation Ihres Adapters, die Sicherheitseinstellungen und die Einstellungen Ihres Routers. Einige Firewall-Softwareprogramme können eine DHCP-Anfrage auf neu installierten Adaptern blockieren.
Wenn Sie sich mit einem drahtlosen Netzwerk an einem Hotspot verbinden (z.B. Hotel, Café, Flughafen), wenden Sie sich bitte an einen Mitarbeiter oder Administrator, um die Wireless-Netzwerkeinstellungen zu überprüfen.

Statisch eine IP-Adresse zuweisen

Wenn Sie keinen DHCP-fähigen Gateway/Router verwenden oder eine statische IP-Adresse zuweisen müssen, befolgen Sie bitte die folgenden Schritte:

  1. Windows® Vista - Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung (Systemsteuerung) > Netzwerk und Internet (Netzwerk und Internet) > Netzwerk- und Freigabecenter (Netzwerk- und Freigabecenter) > Netzwerkverbindungen verwalten (Netzwerkverbindungen verwalten).
    Windows XP - Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung (Systemsteuerung) > Netzwerkverbindungen (Netzwerkverbindungen).
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Lokale Netzwerkverbindung (Lokale Netzwerkverbindung), die Ihren D-Link Netzwerkadapter darstellt, und wählen Sie Eigenschaften (Eigenschaften).
  3. Markieren Sie Internetprotokoll (TCP/IP) (Internetprotokoll (TCP/IP)) und klicken Sie auf Eigenschaften (Eigenschaften).
  4. Klicken Sie auf Folgende IP-Adresse verwenden (Folgende IP-Adresse verwenden) und geben Sie eine IP-Adresse ein, die sich im selben Subnetz wie Ihr Netzwerk oder die LAN-IP-Adresse Ihres Routers befindet.

    Beispiel: Wenn die LAN-IP-Adresse des Routers 192.168.0.1 ist, legen Sie Ihre IP-Adresse als 192.168.0.X fest, wobei X eine Zahl zwischen 2 und 99 ist. Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen gewählte Nummer nicht im Netzwerk verwendet wird. Stellen Sie das Standard-Gateway auf die gleiche LAN-IP-Adresse Ihres Routers ein (192.168.0.1).
    Stellen Sie den primären DNS auf die gleiche LAN-IP-Adresse Ihres Routers ein (192.168.0.1). Der sekundäre DNS wird nicht benötigt, oder Sie können einen DNS-Server Ihres ISP eingeben.
  5. Klicken Sie zweimal auf OK (OK), um Ihre Einstellungen zu speichern.

Technische Daten

SYSTEMANFORDERUNGEN

  • Microsoft Windows® 8/7/Vista/XP oder Mac mit OS X 10.6 oder höher
  • PC mit 1,3 GHz oder mehr und mindestens 128 MB RAM
  • Internet Explorer 7, Firefox 12, Safari 4 oder Chrome 20 oder höher Version mit installiertem und aktiviertem Java

NETZWERKPROTOKOLL

  • IPV4, ARP, TCP, UDP, ICMP
  • DHCP Client
  • NTP Client (D-Link)
  • DNS Client
  • DDNS Client (Dyndns und D-Link)
  • SMTP Client
  • FTP Client
  • HTTP Server
  • PPPoE
  • UPnP Port Forwarding

INTEGRIERTES PROTOKOLL

  • 10/100BASE-TX Fast Ethernet
  • 802.11b/g/n WLAN

DRAHTLOSE KONNEKTIVITÄT

  • 802.11b/g/n Wireless mit WEP/WPA/WPA2 Sicherheit
  • WPS

DRAHTLOSE SENDELEISTUNG

  • 16 dbm für 11b, 12 dbm für 11g, 12 dbm für 11n (typisch)

SDRAM

  • 32 MB

FLASH-SPEICHER

  • 4 MB

RESET-TASTE

  • Auf Werkseinstellungen zurücksetzen

VIDEO-CODECS

  • MJPEG
  • JPEG für Standbilder

VIDEOFUNKTIONEN

  • Einstellbare Bildgröße und -qualität
  • Zeitstempel und Textüberlagerung
  • Spiegeln und Drehen

AUFLÖSUNG

  • 640 x 480 bei bis zu 20 fps
  • 320 x 240 bei bis zu 30 fps
  • 160 x 120 bei bis zu 30 fps

OBJEKTIV

  • Brennweite: 3,15 mm, F2.8

SENSOR

  • VGA 1/5 Zoll CMOS Sensor

IR-LED

  • 5 Meter Beleuchtungsabstand mit 4 LEDs und Lichtsensor

MINIMALE BELEUCHTUNG

  • Farbe: 1 Lux @ F2.8 (Tag)
  • S/W: 0 Lux @ F2.8 (Nacht)

BETRACHTUNGSWINKEL

  • Horizontal: 45,3°
  • Vertikal: 34,5°
  • Diagonal: 54,9°

DIGITALER ZOOM

  • Bis zu 4x

3A-STEUERUNG

  • AGC (Automatische Verstärkungsregelung)
  • AWB (Automatischer Weißabgleich)
  • AES (Automatische elektronische Blende)

STROMVERSORGUNG

  • Eingang: 100-240 V AC, 50/60 Hz
  • Ausgang: 5 V DC, 1,2 A
  • Externes AC/DC-Schaltnetzteil

ABMESSUNGEN (B X T X H)

  • Einschließlich Halterung und Standfuß:
    65,8 x 65 x 126 mm
  • Nur Kamera:
    27,2 x 60 x 96 mm

GEWICHT

  • 76,9 g (ohne Halterung und Standfuß)

MAX. STROMVERBRAUCH

  • 2 W

BETRIEBSTEMPERATUR

  • 0 ˚C bis 40 ˚C (32 ˚F bis 104 ˚F)

LAGERTEMPERATUR

  • -20 ˚C bis 70 ˚C (-4 ˚F bis 158 ˚F)

LUFTFEUCHTIGKEIT

  • 20-80 % RH nicht kondensierend

EMISSION (EMI), SICHERHEIT & ANDERE ZERTIFIZIERUNGEN

  • FCC Class B
  • IC
  • C-Tick
  • CE

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Referenzen

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Hier können Sie die vollständige PDF-Version des Handbuchs herunterladen. Sie kann zusätzliche Sicherheitsanweisungen, Garantieinformationen, FCC-Regeln usw. enthalten.

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