Vorwort Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieser Security-Netzwerkkamera der DIGI-LAN Serie aus dem Hause Security- Center. Mit diesem Gerät haben Sie ein Produkt erworben, das nach dem heutigen Stand der Technik gebaut wurde. Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen der geltenden europäischen und nationalen Richtlinien.
Vor Inbetriebnahme des Produkts Die Inbetriebnahme von Überwachungsanlagen kann in bestimmten Ländern per Gesetz verboten sein. Diese Security-Netzwerkkamera ist nicht nur eine für den Web-Betrieb entwickelte Hochleistungskamera, sondern kann ebenfalls als Teil einer flexiblen Überwachungsanlage eingesetzt werden. Der Betreiber hat vor der Inbetriebnahme der Anlage sicherzustellen, dass sich die Überwachung innerhalb der rechtlichen Rahmenbedingungen befindet.
Inhaltsverzeichnis Vorwort……………………………………………………………………………………………………………..… 2 Sicherheitshinweise……………………………………………………………………………………………….…. 2 Vor der Inbetriebnahme dieses Produkts………………………………………………………………………..….. 3 Inhaltsverzeichnis…………………………………………………………………………………………………..… 4 Lieferumfang……………………………………………………………………………………………………….… 5 Hardwareinstallation………………………………………………………………………………………………... 6 Erster Zugang zur Security-Netzwerkkamera……………………………………………………………………….. 7 Einstellung der IP-Adresse…………………………………………………………………………………. 7 Zugriff auf die Netzwerkkamera mit dem Internet Explorer……………………………………………………...… 12 Erstellen eins Passworts zur Vermeidung unbefugten Zugriffs……………………………………………. 12 Ändern des Administrator-Passworts………………………………………………………………………..
Hardwareinstallation Stellen Sie sicher, dass im Lieferumfang alle Zubehörteile und Artikel, die auf der vorherigen Liste aufgeführt sind, vorhanden sind. Je nach Anwendung durch den Benutzer ist ein Ethernet- Kabel erforderlich. Dieses Ethernet-Kabel muss den Spezifikationen der UTP-Kategorie 5 (CAT 5) entsprechen und darf eine Länge von 100 Metern nicht überschreiten.
Erster Zugang zur Security-Netzwerkkamera Einstellung der IP-Adresse Gehen Sie bei der Erstellung der IP Adresse für die Kamera wie folgt vor: Verbinden Sie die Security-Netzwerkkamera über ein Netzwerkkabel mit Ihrem Computernetzwerk. (Im einfachsten Fall verbinden Sie die Security-Netzwerkkamera über ein sogenanntes Cross-Link-Kabel direkt mit Ihrem PC) Ist ihr PC noch nicht in ein Netzwerk integriert, müssen Sie zunächst Ihren PC für die Netzwerkapplikation konfigurieren.
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-> Der Netzwerkanschluss Ihres Rechners ist nun konfiguriert. 3. Starten Sie nun den Installationsassistenten von der beiliegenden Software CD. 4. Führen Sie die Installationsanweisungen des Installationsassistenten aus. 5. Nach erfolgreicher Installation starten Sie das Programm unter Programme/Installationsassistent. 6. Nach dem Programmstart sucht der Installationsassistent automatisch nach einer angeschlossenen Netzwerkkamera.
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8. Wählen Sie ein gefundenes Kameramodell aus (Auswahlhaken setzen). 9. Durch den Button „Einstellungen“ gelangen Sie in den Einstellungsmodus der Kamera. Als Passwort verwenden Sie bitte die Seriennummer des Gerätes (zuammen und in Großbuchstaben). Dort können Sie den Hostnamen, das Administrator Passwort und die Datum/Uhrzeit Einstellungen der Kamera verändern.
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10. Klicken Sie nun auf den Button „Weiter“, Sie können nun die IP Adresse Ihrer Netzwerkkamera ändern. Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Router verwenden , tragen Sie bitte im Kästchen „Standard-Router“ diese IP-Adresse ein (Gateway). 11. Wenn Sie zusätzlich das Kästchen „IP-Adresse beim nächsten Start zurücksetzen“ deaktivieren, müssen Sie nach einem Stromausfall die IP Adresse dieser Kamera nicht erneut zuweisen.
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14. Mit dem Button „Hinzufügen“ können Sie eine Netzwerkkamera direkt über IP Adresse bzw. ihren Domänennamen hinzufügen. Dies benötigen Sie nur, wenn die Kamera nicht über die automatische Suche gefunden wurde. 15. Durch die Buttons „Entfernen“ bzw. „Alle löschen“ können Sie eine bzw. alle Netzwerkkameras aus dem Menü...
Zugriff auf die Netzwerkkamera mit dem Internet Explorer Erstellen eines Passworts zur Vermeidung unbefugten Zugriffs Das voreingestellte Administrator-Passwort ist die Seriennummer des Gerätes (zusammen und in Großbuchstaben) und die Security-Netzwerkkamera fragt zu Beginn danach. Aus Sicherheitsgründen sollte der Administrator umgehend ein neues Passwort bestimmen. Nach dem Speichern eines solchen Administrator-Passworts fragt die Security-Netzwerkkamera vor jedem Zugang nach dem Benutzernamen und dem Passwort.
Ändern des Administrator-Passworts Klicken Sie nun auf den Punkt „Konfiguration“ und anschließend auf den Punkt „Sicherheit“. Geben Sie bei dem Punkt „Root Passwort“ das Passwort des Administrators ein und bestätigen Sie dieses unter dem Punkt „Passwort bestätigen“. Klicken Sie auf den Button „Speichern“. -“...
Installation des Plug-Ins Beim ersten Zugang zur Security-Netzwerkkamera unter Windows fragt der Web-Browser eventuell nach der Installation eines neuen Plug-Ins für die Security-Netzwerkkamera. Diese Abfrage hängt von den Internet- Sicherheitseinstellungen des PC’s des Benutzers ab. Falls die höchste Sicherheitsstufe eingestellt ist, kann der Computer jede Installation und jeden Versuch einer Ausführung verweigern.
Berechtigungen des Administrators Kamera-Ansicht Die Darstellung der Hauptseite besteht aus zwei Teilen: Konfiguration: Die Kamera kann unter Anwendung dieser Benutzeroberflächen konfiguriert werden. Kamera-Ansicht: Videostream der Kamera Klicken Sie auf die Konfigurations-Verknüpfung links neben dem Bildfenster, um zur Konfigurationsseite zu gelangen.
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Zoom Klicken Sie auf das Lupensymbol unter Kamera-Ansicht. Danach erscheint das Bedienfeld für das digitale Zoomen. Deaktivieren Sie das Kästchen “Digital-Zoom deaktivieren” und ändern Sie den Zoomfaktor mit dem Gleitbalken. Digitaler-Ausgang Durch Klicken auf “Ein” oder “Aus” wird der Relais-Ausgang ein- bzw. ausgeschaltet. Momentaufnahme klicken.
Kunden - Einstellung Beim ersten Zugang zu “Kunden-Einstellung” unter Windows fragt der Web-Browser nach der Installation eines neuen Plug-Ins. Dieser Plug-In wurde zur Zertifizierung registriert und kann zum Abändern der Parameter auf der Client-Seite benutzt werden. Zum Installieren des Plug-Ins klicken Sie auf .
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Auf der Seite des Clients stehen zwei Einstellungen zur Verfügung. Der Punkt “Media-Optionen” ermöglicht dem Benutzer die Audiofunktion zu deaktivieren. Der Punkt “Protokoll-Optionen“ ermöglicht die Auswahl eines Verbindungsprotokolls zwischen dem Client dem Server. Drei Protokoll-Optionen stehen zur Optimierung der Anwendung zur Verfügung: UDP, TCP und HTTP. Das UDP-Protokoll ermöglicht eine größere Anzahl Echtzeit Audio- und Videostreams.
Konfiguration / Video Die beste Leistung zeichnet sich durch die schnellste Bildwiederholrate mit bester Videoqualität und mit der geringstmöglichen Netzwerkbandbreite aus. Die drei Faktoren, “Maximale Bildrate”, “Fixe Bitrate” und “Fixe Qualität” auf der Seite für die Video-Konfiguration stehen miteinander in Wechselbeziehung. Für hohe Bildwiederholraten Um einen guten visuellen Echtzeiteffekt (mehr als 20 Bilder/s) zu erzielen, muss die Netzwerkbandbreite groß...
Für Bilder mit hoher Qualität Zum Erreichen der besten Videoqualität stellen Sie die “Fixe Qualität” auf “Sehr hoch” oder “Ausgezeichnet” und die “Maximale Bildrate” so ein, damit diese der Bandbreite Ihres Netzwerks entspricht. Falls Ihr Netzwerk langsam ist und Sie “gebrochene” Bilder erhalten gehen Sie zum TCP-Protokoll unter “Verbindungstyp” und wählen Sie einen geeigneteren Modus für die Übertragung.
Flexiblere Optionen für den Betrachter Ansicht des „Demo“ – Kontos zulassen: Die erste Option erlaubt jedem Benutzer die Anwendung der “Demo” mit dem Benutzernamen, ohne Passwort. Der Administrator kann ebenfalls entscheiden, ob mehrere Betrachter den Videostream anschauen können. Falls mehr als die angegebenen Benutzer auf den Videostream zugreifen, kann der Videostream nur im Momentaufnahmen- Modus betrachten.
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Ändern der Schriftfarbe 1. Auf der Homepage auf “Konfiguration” klicken. 2. Auf der linken Spalte auf “Homepage-Gestaltung” klicken. 3. Gehen Sie zu “Schriftfarbe” und öffnen Sie die Liste, um die gewünschte Farbe zu wählen. 4. Auf “Speichern” klicken. * Die Farbe der Schrift sollte möglichst in hohem Kontrast zum Hintergrund stehen. Ändern des Hintergrunds 1.
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Hinzufügen eines Bild-Logos in der linken oberen Ecke der Homepage 1. Auf der Homepage auf “Konfiguration” klicken. 2. Auf der linken Spalte auf “Homepage-Gestaltung” klicken. Zum Entfernen eines Logos: 3. Gehen Sie zu “Logo-Graph” und wählen Sie “leer”. 4. Auf “Speichern” klicken. Falls Sie das Bild von einer anderen Webseite als Logo benutzen möchten: 3.
Aufbau einer Multimedia-Webseite: Demo auf mehreren Seiten – Dienstleistung im mittleren Rahmen Die Security-Netzwerkkamera lässt gleichzeitig bis zu zehn Besucher online zu. Nach der Installation fokussieren Sie die Security-Netzwerkkamera auf ein Bild, und teilen den Besuchern die Web-Browser-Adresse mit. Vorsicht: Behalten Sie Ihre Besucherliste auf der Seite für Sicherheitskonfiguration, um ungebetenen Besuchern keinen Zugang zu gewähren.
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5. Auf der linken Spalte auf “Anwendung” klicken 6. Wählen Sie zum Hinaufladen der Bilder den Wochentag und den Tagesplan aus 7. Wählen Sie “Sequentieller Betrieb” und stellen Sie den Intervall ein 8. Wählen Sie das FTP ohne Suffix des Datums und der Uhrzeit als Transfermethode und klicken Sie auf “Speichern”...
Alarm Ein- / Ausgänge Konfiguration / Anwendung Administrator kann Optionen Anwendungsseite kombinieren, viele nützliche Sicherheitsanwendungen ausführen zu können. Zwei Eingänge, beispielsweise für die Bewegungserkennung, stehen zur Verfügung. Weiter sind zwei Ausgänge vorhanden, die auf solche Ereignisse reagieren, einschließlich dem Hinaufladen von Momentaufnahmen über das Internet und das Schalten anderer angeschlossener Aktoren. Zum Hinaufladen der Momentaufnahmen kann der Benutzer je nach Bedarf entweder Email oder FTP wählen.
Zeitgesteuerte Überwachung 1. Auf der Homepage auf “Konfiguration” klicken. 2. Auf der linken Spalte auf “Anwendung” klicken. 3. Klicken Sie die Kästchen neben den gewünschten Wochentagen an und geben Sie die Zeitspanne zwischen "Momentaufnahme starten" "Momentaufnahme beenden" täglichen Überwachung Startbedingungen. 4.
Integrierter Videosensor Falls kein externer Sensor verfügbar ist kann der Administrator die integrierte Bewegungserkennung anwenden, um jede Bewegung zu überwachen und um die Momentaufnahmen via Email zur Überprüfung zuzusenden. 1. Auf „Bewegungserkennung“ auf der linken Spalte klicken 2. Aktivieren Sie die Option „Bewegungsmelder aktivieren“ 3.
Aktualisieren der Software-Version Der Benutzer kann die neuste Software von der Webseite abrufen. Für das Aktualisieren der Security- Netzwerkkamerasoftware, steht ein benutzerfreundlicher Aktualisierungsassistent zur Verfügung. Nur der Administrator kann die Funktion zur Aktualisierung starten. Zum Aktualisieren des Systems gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor.
Systemkonfiguration Allein der Administrator hat Zugang zur Systemkonfiguration. Jede Kategorie auf der linken Spalte wird auf den folgenden Seiten erläutert. Die fettgedruckten Texte stellen die spezifischen Angaben auf den Options- Seiten dar. Der Administrator kann die URL unter der Abbildung eingeben, um direkt zur Bildseite der Konfiguration zu gelangen.
System "Host-Name" Der Text zeigt den Titel auf der Hauptseite an. “LED-Anzeige ausschalten” Wählen Sie diese Option, um die LED-Anzeige auf der Rückseite der Kamera auszuschalten. Hiermit kann verhindert werden, dass andere Personen den Betrieb der Kamera feststellen können. "Gegenwärtige Angabe für Datum und Uhrzeit beibehalten" Klicken Sie auf diese Option, um das gegenwärtige Datum und die gegenwärtige Uhrzeit der Security-Netzwerkkamera zu behalten.
Netzwerk Sämtliche Änderungen, die auf dieser Seite vorgenommen werden, führen zu einem Neustart des Systems, um diese Änderungen wirksam werden zu lassen. Stellen Sie sicher, dass die Felder jeweils richtig ausgefüllt sind, bevor Sie auf klicken. "IP-Adresse bei nächstem Start rücksetzen" Der voreingestellte Status wird überprüft, um die IP-Adresse automatisch beim Starten des Servers zu erlangen.
“2. FTP-Passwort” Zugelassenes Passwort beim Reserve-FTP-Server. “2. FTP-Remote-Ordner” Zugelassener Ordner beim Reserve-FTP-Server. “2. FTP-Passivmodus” Einstellung des Passivmodus für den Reserve-FTP-Server. HTTP “HTTP-Port” Dies kann ein anderer Port als der vorgegebene Port 80 sein. Nach dem Ändern des Ports muss der Benutzer über die Änderung informiert werden, um eine erfolgreiche Verbindung zu gewährleisten. Wenn der Administrator beispielsweise den HTTP-Port der Security-Netzwerkkamera, dessen IP-Adresse 192.168.0.99 lautet, von 80 auf 8080 abändert, muss der Benutzer anstelle der “http://192.168.0.99”...
Video “Texteinblendung” Der Text erscheint im schwarzen Balken über dem Video-Fenster mit einem Zeitstempel. Dieser Zeitstempel (Datum und von der Uhrzeit) wird von der Security-Netzwerkkamera geliefert, wobei dieses Datum und die Uhrzeit von einer integrierten Echtzeituhr beibehalten werden. “Farbe” Zum Wählen zwischen farbiger und schwarz/weiß Darstellung. “Größe”...
Bewegungssensor “Bewegungsmelder aktivieren” Wählen Sie diese Option zum Aktivieren der Bewegungserkennung. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ein neues Fenster hinzuzufügen. Höchstens drei Fenster können gleichzeitig vorhanden sein. Zur Neueinstellung der Größe des Fensters oder zum Verschieben des Titelbalkens klicken Sie mit der linken Maustaste auf den Rahmen des Fensters, halten diesen gedrückt und ziehen ihn mit dem Cursor auf die gewünschte Größe.
Anwendung Wochenplan “Son” ~ “Sam” wählt die Wochentage zur Ausführung des folgenden Betriebes aus. “Momentaufnahme starten” Stellt die Zeit des Betriebsbeginns ein. “Momentaufnahme beenden” Stellt die Zeit zum Beenden des Betriebs ein. Die Einstellung der Zeit zum Beginn und zum Beenden berücksichtigt die Angabe des Betriebs im 24- Stunden-Format.
4 Minuten und 5 Sekunden aufgenommen wurde. Wird dieses Suffix ausgelassen, dann wird die Datei mit der Bezeichnung “video.jpg” beim externen FTP-Server nach dem angegebenen Zeitintervall aktualisiert. Homepage-Gestaltung “Benutzerdefinierte Homepage verwenden” Wählen Sie diese Option zur Anwendung des durch den Administrator hinaufgeladenen “user.htm”...
Anhang A. Störungssuche Statusanzeige-LED Nach dem Einschalten führt die Security-Netzwerkkamera eine Selbstdiagnose durch, um mögliche Hardwarefehler festzustellen. In der folgenden Tabelle werden die allgemeinen LED-Muster aufgeführt. Im Fall eines schwerwiegenden Fehlers blinkt die LED in einem Muster, das sich von den unten beschriebenen unterscheidet.
B. Häufig gestellte Fragen (FAQ) F. Was tun, wenn das Passwort vergessen wurde? A. Jeder Zugang zum Security-Netzwerkkamera erfordert eine Authentifizierung. Falls Sie einer der verwaltenden Benutzer sind wenden Sie sich wegen dem Passwort an den Administrator. Falls Sie ein Administrator sind, gibt es keine Möglichkeit, das Wurzelpasswort wieder zu erlangen.
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F. Wie schnell kann die Security-Netzwerkkamera den Status der Digital-Eingänge überprüfen? A. Die Security-Netzwerkkamera überprüft den Eingangsstatus in weniger als einer halben Sekunde. Um jedoch die Bedingungen einer wiederholten Überprüfung zu vermeiden und um eine richtige Funktion der an den Digital-Ausgängen angeschlossenen Geräten sicherzustellen führt der Security-Netzwerkkamera eine Verzögerung von 3 Sekunden nach jedem Anpassen der Bedingung herbei.
C. URL-Kommandos der Security-Netzwerkkamera Für die Kunden, die bereits über ihre eigene Webseite oder Web-Steuerungs-Anwendung verfügen, kann die Security-Netzwerkkamera über praktische URLs leicht integriert werden. In diesem Abschnitt werden die Kommandos im URL-Format in Übereinstimmung mit den Grundfunktionen der Security-Netzwerkkamera aufgeführt.
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URL-Seiten Die Einstellung der Kamera lässt sich ebenfalls über die entsprechenden URL der Seiten vornehmen. Einige Seiten öffnen dafür ein weiteres Fenster, um zum Beispiel eine Vorschau zu liefern. Lediglich der Administrator hat Zugriff auf die URL Seiten der Kamera. Homepage-Name Referenz-URL Kunden Einstellung...
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Systemkonfiguration über URL URL: /setup/system.cgi NAME WERT ERKLÄRUNG host „text string shorter than 15 characters“ system name Ledoff Schaltet LED aus Schaltet LED an method keep Behält Datum und Zeit bei auto Benutzt NTP Server zur Synchronisation manu Direkte Einstellung von Datum und Zeit date „yyyy/mm/dd“...
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mailto1 „string shorter than 80 characters“ SMTP-Kontoname smtp2 „domain name or IP address“ Sekundärer SMTP Server mailto2 „text string shorter than 80 characters“ 2. SMTP-Kontoname returnemail „text string shorter than 80 characters“ e-Mail-Adresse des Empfängers ftpp „number less than 65535“ FTP Port ftp1 „domain name or IP address“...
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1000000 Setze Bitrate auf 1000 Kbps 1200000 Setze Bitrate auf 1200 Kbps frame Max. Bildrate von 1 fps Max. Bildrate von 2 fps Max. Bildrate von 3 fps Max. Bildrate von 5 fps Max. Bildrate von 10 fps Max. Bildrate von 15 fps Max.
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motion3 „ not required „ Bewegung erkannt in Fenster 3 setzen ioalarm „ not required „ Alarmausgang aktivieren bei Alarm mdalarm „ not required „ Alarmausgang aktivieren bei Bewegungserk. ioupload „ not required „ Momentaufnahme schicken bei Alarm mdupload „ not required „ Momentaufnahme schicken bei Bewegungserk.
Installation Hardware Voraussetzungen Bitte stellen Sie vor Installation dieser Anwendungssoftware sicher, dass Ihr Computer mindestens die folgenden Systemanforderungen erfüllt: Betriebssystem: MS Windows 2000/XP CPU: 2.0 GHz Intel Pentium IV oder AMD Athlon Speicher: 256 MB SDRAM Festplatte: 40 GB Grafik: nVidia, GeForce Serie mit 32 MB DisWiedergabe-Speicher oder höher ATI Radeon Serie mit 32 MB DisWiedergabe-Speicher oder höher Die folgenden Informationen helfen dabei, dieses Programm ordnungsgemäß...
Software Installation Die folgenden Schritte erläutern die Software-Installation 1. Nach dem Einlegen der CD in das CD-ROM Laufwerk startet die Installation automatisch. Sollte die Installation nicht starten, öffnen Sie das Verzeichnis auf der CD und starten das Programm „autorun“. Es erscheint das folgende Installations-Fenster: 2.
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3. Klicken Sie auf „Weiter“, um die Installation fortzusetzen. Erscheint die untere Anzeige auf Ihrem Bildschirm, so ist auf Ihrem Computer eine ältere Version des Rekorders installiert (Diese ist eine Nur-Video Version, d.h. es wird kein Audiostream übertragen.). Wollen Sie die Vorgängerversion behalten, wählen Sie die zweite Alternative.
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4. Das Fenster „Benutzerinformationen” erscheint. Dieses Fenster fordert Sie auf, einen Benutzernamen und einen Firmennamen einzugeben. Klicken Sie auf <Weiter>, um die Installation fortzusetzen. Bei Windows XP können Sie zusätzlich Zugriffsberechtigungen festlegen. 5. Geben Sie ein Root Passwort ein und bestätigen Sie das Passwort. Klicken Sie auf „Weiter”, um die Installation fortzusetzen.
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6. Wählen Sie das Installationsverzeichnis und klicken Sie auf „Weiter”. Ändern Sie das vorgeschlagene Installationsverzeichnis, indem Sie auf „Durchsuchen…” klicken. 7. Wählen Sie einen Programm-Ordner um die Anwendungssoftware zu installieren und klicken Sie auf „Weiter”.
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8. Klicken Sie nach Überprüfung aller Setup Informationen auf „Weiter”, um die Datei-Übertragung und und die Aktualisierung des Registry-Eintrags zu starten. 9. Klicken Sie auf „Fertigstellen”, um die Installation zu beenden. Damit ist die Programminstallation vollständig.
Erster Programmstart Bevor das Überwachungsprogramm gestartet werden kann, muß eine der IE (Internet Explorer)- Einstellungen geändert werden. Aktivieren Sie den “Download von signierten ActiveX-Steuerelementen unter „Start->Systemsteuerung->Internetoptionen->Sicherheit->Stufe anpassen->Einstellungen“. Dieser Pfad ist auch über den IE Browser zu finden wie im Folgenden dargestellt. Um die Einstellungsänderungen vorzunehmen, folgen Sie bitte den Anweisungen wie unten beschrieben.
Launcher Der Launcher ist ein Kontrollprogramm, das dem Anwender gestattet, das Überwachungs- oder Wiedergabeprogramm schnell aufzurufen. Er ermöglicht es auch, die Aufnahme zu starten, ehe der Anwender sich eingeloggt hat. Der Launcher befindet sich auf der rechten Seite der Windows- Systemleiste.
Ist der Launcher gesichert, sieht der Entsperrungs-Dialog wie folgt aus: Nach drei Fehlversuchen wird das Eingabefeld für 60 Sekunden deaktiviert. Benutzer-Oberfläche des Launchers Das ist die Benutzer-Oberfläche: Die eigentliche Benutzer-Oberfläche für den Launcher ist ein Symbol auf der Startleise von Windows.
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Die Menüelemente sind die folgenden: Sperren Wird diese Funktion gewählt, wird der Launcher gesperrt. Ruft nun ein Benutzer das Menü auf, erscheint ein Dialogfeld, das nach Benutzername und Kennwort fragt. Extras Unter diesem Menüpunkt können Sie das Passwort ändern. Untenstehend folgt die Anzeige zur Passwort-Änderung: Autorun beim Starten Diese Funktion schaltet den Auto-Start Status des Launchers EIN oder AUS.
Monitoreinstellungen Dieser Abschnitt liefert eine Gesamtübersicht über die Monitoreinstellungen. Bestandteile der Monitoreinstellungen sind detailliert in den folgenden Abschnitten beschrieben: Sonst. Funktionen Videobereich Kanalbereich Anzeigebereich Anzeigebereich Festplattenstatus Allg. Steuerungsfunkt. PTZ, DI/DO, Alarmmeldung Die Monitoransicht hat folgende Bereiche Sonstige Funktionen Diese Funktionen beinhalten – Programm verlassen, Minimieren, Vollbild, Programm sperren, Alarmton ausschalten und ein Konfigurationsmenü.
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Videobereich In diesem Bereich ist das Video des gewählten Kanals im Anzeigefenster zu sehen. Die Anzahl der Anzeigefenster hängt von der Kameraansicht, die der User ausgewählt hat, ab. Sie können zusätzlich einige Einstellungen für die Videoanzeige vornehmen. Anzeigebereich In diesem Bereich kann das Anzeigelayout geändert werden. Es gibt sechs verschiedene Layouts: 1, 4, 6, 9, 13 oder 16 Anzeigefelder im Videobereich.
Anmelden Die Authentifizierung erfolgt bereits im Launcher. Hat der Anwender die dortige Abfrage passiert, kann die Monitoransicht ohne weitere Authentifizierung gestartet werden. Hat der Anwender die Abfrage des Launchers noch nicht beantwortet, erscheint sie erneut und muß zunächst passiert werden, damit der Bildschirm erscheint. Innerhalb des Anwenderschutz-Systems existieren zwei Rechte, das Administratorrecht (Root Privileg) und das allgemeine Benutzerrecht.
Konfiguration der Kamera Beim erstmaligen Einloggen muß diese Anwendungssoftware im Menü „Kamera-Konfiguration” konfiguriert werden. Um diese Einstellung vorzunehmen, muß man das Administratorrecht besitzen. ACHTUNG: Sobald das Menü „Kamera-Konfiguration” angeklickt wird, erscheint ein Fenster mit der Warnung, dass alle Aufnahmeprozesse gestoppt werden. Kamera-Konfigurations Dieser Abschnitt informiert über die lokalen Verbindungseinstellungen und über die Funktionseinstellungen jeder Kamera.
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Lokale Einstellungen Einrichtungsseite Kameraliste Webseite der Ferneinstellung Lokale Einstellungen Die lokalen Einstellungen beinhalten drei Funktionen. Verlauf Kamera einfügen Kamera entfernen Einfügen Diese Funktion erlaubt dem Anwender, einen Videoserver oder eine Netzwerkkamera zur Kameraliste hinzuzufügen. Klicken Sie auf die „Einfügen” Schaltfläche, so erscheint das Fenster „Neuen Kanal beifügen“.
Geben Sie die IP Adresse, Port sowie das Administrator-Passwort des Videoservers bzw. der Netzwerkkamera an und klicken Sie dann „OK”, um den Dialog zu schließen. Das System versucht nun eine Verbindung zur gewählten Kamera herzustellen. Ist der Versuch erfolgreich, erscheint die Kamera in die Kameraliste.
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Aufzeichnungs-Einstellungen Name In diesem Feld kann die eigene Adresse näher spezifiziert werden. Geschieht dies nicht, so wird dem Feld der Standardwert „<Default>” zugewiesen. Der Standardwert verknüpft die Zeichenfolge im „Text auf Video” Feld des Servers mit einem Unterstrich und dem Kanalindex. Aufzeichnen x Sekunden vor dem Ereignis Wurde der ereignisbezogene Aufnahmemodus unter Zuhilfenahme des Zeitplans aktiviert, so kann diese Einstellung verwendet werden, um die Aufnahmezeit zu regulieren.
Das Speichern von Änderungen Wird die Taste “Speichern” in der unteren linken Ecke dieses Bildschirms gedrückt, so werden alle Änderungen in den Kameraeinstellungen gespeichert. ANMERKUNG: Wollen Sie die Ferneinstellungen eines Videoservers / einer Netzwerkkamera auf der rechten Webseite in diesem Fenster ändern, so müssen diese Änderungen durch Betätigen der Taste „Speichern“...
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Backup Status Informationen Einstellungen der Verzeichnisse Verzeichnis für Momentaufnahmen In diesem Verzeichnis werden Momentaufnahmen der Videokanäle im *.bmp format gespeichert. Verzeichnis aufnehmen Das ist das Verzeichnis zur Speicherung der aufgenommenen Videodaten. Scheduler – Verzeichnis In diesem Verzeichnis werden die Grundeinstellungen der Pläne (Plots) und die nutzerangepaßten Pläne für das Aufnahmeprogramm jedes Kanals gespeichert.
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Alarmton Es können individuelle Ton-Dateien (*.wav) für das Alarmereignis ausgewählt werden. Eine Vorschau auf den gewählten Klang erhält man durch Betätigen der Taste “Wiedergabe” (die Taste mit dem schwarzen Pfeil nach rechts). Modulationsmodus Das Format des Eingangssignals (NTSC oder PAL) muß ausgewählt werden um die Originalauflösung des Videodatenstroms des Remote Videoservers bzw.
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Anzeige Optionen Zu jedem Anzeigebildschirm gehören zwei Statusanzeigen. Die obere Anzeige informiert über den Kamera-Standort und die lokale Zeit des Aufnahmeortes. Die untere Anzeige informiert über die Verbindungszeit und die Aufnahmezeit. Jede Anzeige kann einzeln ein- oder ausgeschaltet werden. Auch die volle Bildschirmanzeige kann aktiviert werden. Wurde eine Statusanzeige ausgewählt, so ist sie auf allen Kanälen sowohl in der normalen Bildschirmanzeige, als auch in der vollen Bildschirmanzeige sichtbar.
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Konto für den Zugriff zum Netzlaufwerk Durch Anklicken dieser Taste erscheint ein Dialogfenster. Will man den Aufnahmepfad zum Netzlaufwerk einstellen, muss die Option „Konto für den Zugriff zum Netzlaufwerk” aktiviert und der Benutzername, das Passwort und die Domäne angegeben werden. Auch um Daten auf im Netzwerk zu sichern, muß...
Bedienelemente der Monitoransicht Verbindungserstellung zum Videoserver / Netzwerkkamera Kanal Wurde der Videoserver / die Netzwerkkamera verbunden, kann die Kamera durch „Drag und Drop“ in den Videobereich gezogen werden. Wurde für einen bestimmten Kanal keine Kamera ausgewählt, erscheint die Kanalnummer in grau hinterlegt. Wurde eine Kamera für einen Kanal ausgewählt, so erscheint die Kanalnummer in Blau.
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Keine Verbindung Verbindung und Überwachung Aufnahme Wiederverbindung Eingestellter Kanal Gewählter Kanal Nicht eingest. Kanal Papierkorb Soll ein Video nicht weiter überwacht werden, so kann es, durch Anklicken und Drag und Drop (im Videobereich), in den Papierkorb (im Allgemeinen Kontrollfeld) verschoben werden. Im folgenden wird schrittweise die Drag und Drop-Technik vorgestellt.
Videoanzeige eines spezifischen Kanals 1. Bewegen Sie den Mauszeiger zur Kanalnummer. Ablagebereich Ablagebereich Keine Ablage 2. Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und ziehen Sie den Mauszeiger zum Anzeigefeld im Videobereich. Der Mauszeiger zeigt an, ob die Auswahl im gewählten Bereich abgelegt werden kann.
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Anzeigefenster verschoben werden. Diese Funktionen können durch einfaches Drag und Drop mit der Maus ausgeführt werden. Dadurch wird die Anpassung des Layouts der Videoanzeige zur Überwachung einfach und komfortabel. Anmerkung: In sämtlichen Layouts verbindet der Monitor automatisch neu hinzugefügte Kanäle mit freien Anzeigefenstern, d.h.
Schließen eines Kanals im Anzeigefenster 1. Bewegen Sie den Mauszeiger zum Anzeigefenster, das dem zu schließenden Kanal zugeordnet ist. 2. Der Mauszeiger nimmt die Form einer Hand an, sobald er zum Anzeigefenster bewegt wird. Drücken und halten Sie die linke Maustaste. 3.
Kameraansicht Es gibt sechs verschiedene Arten, die Anzeigefenster im Monitor Werkzeug anzuzeigen. Durch Anklicken der linken Maustaste über der gewünschten Ansicht wird diese Ansicht aktiviert. In jedem Layout kann die Kanalnummer selektiert werden und per Drag und Drop in jedes Anzeigefenster des Videobereichs geschoben werden.
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Umschalten zwischen den Kameras Wollen Sie eine einzelne Kamera aus einer Mehrfachbildanzeige ansehen, so doppelklicken Sie auf das Anzeigefenster dieses Kanals im Videobereich. Das Anzeigefenster hat nun die gleiche Größe wie in der Einzelbildanzeige. Durch Anklicken der Taste “Zurück” in der linken oberen Ecke des Videobereichs wird zum vorherigen Multi-Kamera Layout umgeschaltet.
Input/Output Steuerungs-Werkzeug PTZ Steuerung Alarmmeldung Digitaler Ein-/ Ausgang Diese Anwendungssoftware liefert drei weitere Hilfsprogramme, um die Videoserver / die Netzwerkekameras des verbundenen Kanals zu überwachen. Klicken Sie auf die jeweilige Taste, um zu den verschiedenen Steuerungsprogrammen: PTZ (Pan/Tilt/Zoom) Steuerung, DI/DO (Digital Input / Digital Output) Steuerung und Warnmeldungen zu wechseln.
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DI/DO Kontrolle Nach Auswahl der „DI/DO” Schaltfläche wird das DI/DO Kontroll-Werkzeug geöffnet. Nur Nutzer mit dem Administratorrecht haben Zugang zur DI/DO Kontrolle des Remote Videoservers / der Netzwerkkamera. Die Farbe der Kanalnummer zeigt den Status des DI (Digital Input – Digitaler Eingang) des Kanals an.
Warnmeldungen Wird das Auswahlfeld „Bewegungserkennung aktiv” oder das Feld „Alarmeingang aktiv” aktiviert, erscheint in diesem Fenster eine Alarmmeldung, wenn ein Alarm durch eine nutzerdefinierte Bewegungsmeldung oder durch eine Änderung im digitalen Eingangsniveau ausgelöst wird. Nutzen Sie die Bildlaufleiste dieses Fensters, um frühere Alarmmeldungen anzuzeigen. Die Meldung besteht aus folgenden Teilen: „Zeit”=>”Alarmtyp”...
Datensicherung „Sicherungskopie” erlaubt es dem Nutzer, das aufgenommene Video auf ein anderes Medium, je nach vorselektierter Größe und Speicherort, zu kopieren. Die so gespeicherten Videodaten können manuell auf jedes Wechselspeichermedium (z.B. CD-ROM, ZIP Disk, DVD-RAM oder Band) gespeichert werden. Nachdem die Backup Einstellungen konfiguriert wurden, aktivieren Sie die Backup Operationen durch Anklicken von „Konfigurationen \ Sicherungskopie”...
Sonstige Funktionen Konfigurationsmenü Minimieren Beenden Vollbildschirm Alarmsignal - Stop Sperren Dieser Abschnitt beschreibt sonstige Funktionen, die durch kleine Symbole dargestellt werden. Diese Funktionen können unabhängig davon, welcher Kanal gerade fixiert ist, angewendet werden und sind im Folgenden beschrieben. Beenden Durch Anklicken dieses Symbols wird das Programm mit den zuletzt gespeicherten Einstellungen geschlossen.
Konfigurations-Menü Diese Auswahl beinhaltet die Optionen Konfigurationsmenü, Gesamteinstellungen, Scheduler, Sicherungskopie und Infos über. Allgemeine Kontrollfunktionen Aufnahmeende Lautstärke Papierkorb Aufnahme Drucker Moment- aufnahme Dieser Abschnitt beschreibt die allgemeinen Kontrollfunktionen, die als Symbole dargestellt werden. Diese Funktionen können nur für die aktuell fokussierten Kanäle angewendet werden und sind im Folgenden beschrieben.
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Momentaufnahme Diese Funktion erlaubt eine Momentaufnahme der ausgewählten Kanäle der aktuellen Ansicht und deren Speicherung als Bitmap-Datei auf der Festplatte. Das Verzeichnis, in dem Bitmap-Datei gespeichert werden, kann im Konfigurationsmenü unter „Globale Einstellungen” eingestellt werden. Papierkorb Ein Kanal kann durch Drag und Drop in den Papierkorb verschoben werden. Dadurch wird die Videoverbindung zum Remote Videoserver / zur Netzwerkkamera nicht geschlossen, aber der Kanal wird im aktuellen Layout nicht mehr angezeigt.
Zeitplanung Das Zeitplanungs-Werkzeug hilft, die Aufnahmezeit der selektierten Kanäle zu planen. Mit beiden Verfahren, mit der grafischen Benutzeroberfläche und mit den Zeitraum-Selektions-Funktionen, ist die Zeitplanung für jeden Kanal möglich. Haupteigenschaften des Zeitplanungs-Werkzeugs: Bedienfreundliche, grafische Benutzeroberfläche Flexible Planungsschemen, passend für fast jeden Anwendungsbedarf Individuelle Zeitplanung für jeden Kanal Automatische periodische Aufnahme Starten des Zeitplaners...
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Layout und Funktionen In diesem Abschnitt werden Layout und Funktionen des Zeitplaners detailliert beschrieben. Einführung Das nächste Bild zeigt die Anordnung der Elemente im Zeitplaner-Werkzeug. Das Layout gliedert sich in vier Teile: Der erste Teil des Zeitplaners ist der Bereich zur Kameraauswahl. Er enthält IP Adressen und Standortinformationen des verbundenen Kanals.
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Der vierte Teil enthält Schaltflächen zum Sichern, Laden und Rücksetzen der Einstellungen sowie eine Option zum Schließen des Zeitplaner-Werkzeugs. Funktionweise der Konfigurationskomponenten IP-Adresse Kanal Wird eine Zeile angeklickt, um einen Kanal auszuwählen, lädt das Zeitplanungs-Werkzeug den diesem Kanal zugeordneten Zeitplan automatisch. Bitte beachten Sie, dass, beim Umschalten zwischen den Kanälen, jede Änderung des Zeitplans temporär im System gespeichert wird.
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Löschen Dieser Knopf dient dazu, alle Einträge im soeben bearbeiteten Zeitplan des gewählten Kanals zu löschen. Speichern Dieser Knopf wird verwendet, um Änderungen im aktuellen Zeitplan zu speichern. Speichern unter … Dieser Knopf dient dazu, alle Änderungen im aktuellen Zeitplan unter einem anderen Dateinamen ,als unter dem Vorgabenamen, zu speichern.
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Die in der Wochen-Zeitleiste gesetzten Markierungen werden automatisch zur Stunden-Zeitleiste hinzugefügt. Markierungen können auch mit Hilfe der rechten und linken Maustaste gesetzt oder gelöscht werden. Stunden-Zeitleiste Die nächste Abbildung zeigt die Stunden-Zeitleiste. Sie beinhaltet die Vorgabe-Zeitleiste und die Planungsinformationen. Markieren der Aufnahmezeit Mit der linken Maustaste markieren Sie Zeiten in dieser Zeitleiste.
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Das Anwenden-Symbol und das Löschen-Symbol Nachdem „Anfangszeit” und „Endzeit” ausgewählt wurden, kann mit dem Zeitraumwähler das Zeitintervall gewählt werden, für das diese „Anfangszeit” und „Endzeit” gelten soll. Klicken Sie auf Symbol für Anwenden, um diese drei Einstellungen zu sichern. Um alle soeben eingegeben Informationen zu löschen, klicken Sie auf das Entfernen-Symbol.
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Hoch: Das Ereignis wird durch ein digitales HI Eingangssignal ausgelöst. Niedrig: Das Ereignis wird durch ein digitales LOW Eingangssignal ausgelöst. Aufsteigend: Das Ereignis wird durch ein ansteigendes digitales Eingangssignal ausgelöst. Abfallend: Das Ereignis wird durch ein abfallendes digitales Eingangssignal ausgelöst. Zeitplanung im kontinuierlichen Modus Bei Auswahl des kontinuierlichen Modus erfolgt eine regelmäßige Aufnahme entsprechend des vom Nutzer definierten Zeitplans.
Der Wiedergabemodus Eigenschaften der Wiedergabesoftware Das Wiedergabeprogramm dieser Software ist sowohl leistungsfähig als auch komfortabel und bedienerfreundlich. Mit ihm kann der Anwender die Videodatenbank durchsuchen. Es stehen Anzeigemodi zur Verfügung (die Normalanzeige, der ereignisbezogene Anzeigemodus, drei Wiedergabemodi. Funktionsübersicht: Abspielen Wiedergabe von Anfang, Stopp, Pause Vorwärts Schnelle Wiedergabe (von x1 bis x16) langsame Wiedergabe (von /1 bis /16)
Systemsteuerung Sperren Systemeinstellungen Minimieren Sonstiges Ortsauswahl Alarmfenster-Auswahl Anmelden Die Berechtigungsabfrage ist Bestandteil des Launchers. Hat sich der Anwender dort authentifiziert, kann die Wiedergabesoftware ohne weitere Abfrage gestartet werden. Andernfalls erscheint die Berechtigungsabfrage des Launchers, in der der Anwender sich authentifizieren muß. Übersicht Auswahlrahmen Anzeigebereich...
Hat man sich erfolgreich angemeldet, erscheint das Hauptanzeigefenster und die Bildschirmauflösung wird automatisch auf 1024x768 gesetzt, wenn die vorherige Auflösung geringer war. Dieses Bildschirmfenster besteht aus vier Bereichen: dem Abspielbereich, dem Histogrammfeld, dem Steuerungsfeld und dem Statusbereich. Außerdem gibt es drei visuelle Indikatoren: den Bereichsauswahl- Indikator, den Auswahlrahmen und den Schieberegler (Schiebeleiste).
Das Histogrammfeld Das Histogramm ist eine interaktive Anzeige, mit der die Position in der Zeitdomäne des Ereignisses und der Bewegungsprozentsatz angezeigt werden können. Aus dem Histogrammbereich kann eine Gruppe von Ereignissen oder eine bestimmte Zeitspanne ausgewählt werden. Bild-Auswahlrahmen Die Funktionen dieses Steuerungsbereichs dienen vorrangig der Datenbanksuche (außer der Funktion Seitenwahl).
Schieberegler Der Schieberegler ist ein schnelles, flexibles Hilfsmittel bei der Suche nach spezifischen Daten innerhalb eines gewählten Zeitraums. Über die gesamte Länge dieses Zeitraums können Sie den Schieberegler positionieren, um eine Startzeit festzulegen, von der an die Videoaufnahme abgespielt werden soll. Wird die Wiedergabe unterbrochen, wird auf dem Anzeigebereich der Zeitpunkt angezeigt, der von Ihnen selektiert wurde.
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AVI-Datenverdichter Wir verwenden eine Farbtiefe von 24 Bit, um AVI Dateien in diesem Modus zu exportieren. In der AVI Komprimierungs-Auswahl kann eine von Ihrem Computer unterstütztes Komprimierungsverfahren (sowohl Video als auch Audio) selektiert werden. Dieses Verfahren kann, aufgrund verschiedener Komprimierungsmethoden, je nach Computer unterschiedlich sein. Modulationsmodus Der Modulationsmodus entscheidet über die Videogröße auf dem Bildschirm.
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Position des Steuerungsfeldes Hier kann das Steuerungsfeld, je nach persönlicher Präferenz, entweder auf die rechte oder auf die linke Seite des Hauptfensters positioniert werden. Normaler Abspiel-Modus Es gibt verschiedene Methoden Videosequenzen im Normalanzeige-Modus zu starten: (1) Ändern Sie den Datenbankpfad auf die gewünschten Sequenzen im Einstellungsdialog. (2) Ändern Sie den Standort mit Hilfe des Ankreuzfeldes „Standort”...
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Im normalen Anzeigemodus (Einzelbild) können alle Werkzeuge von Wiedergabe außer der Seitenauswahl genutzt werden. In diesem Modus werden Startzeit und Endzeit des jeweiligen Zeitabschnitts unterhalb des Schiebereglers angezeigt. Histogrammfeld Invertierter Bereich Dunkler Bereich Das Histogrammfeld der Normalanzeige zeigt nur die Zeit des Ereignisses und den Prozentsatz festgestellter Bewegungen als rote Balken an.
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Seite vor Seitenstatus Angezeigte Ereignisse Seite zurück Histogrammfeld Ereignis-Gesamtz Histogramm Beschriftung Bei Betätigung des Knopfs “Legende” über dem Histogrammfeld öffnet sich ein Fenster, welches die Bedeutung der verschiedenen Farben des Histogramms erklärt.
Werkzeuge im Steuerungsfeld Dieser Abschnitt informiert über die Handhabung der Werkzeuge im Steuerungsfeld. Auswahlwerkzeuge Das nächste Bild zeigt die Auswahlwerkzeuge: Ortsauswahl, Startzeit-Auswahl für die Auswahl der Anlaufzeit einer Periode, Endzeit-Auswahl für die Selektion der Stopzeit einer Periode, Auswahl der Wiedergabe-Methode und Auswahl des Alarmbereichs. Standort Mit der Ortsauswahl kann die Kamera ausgewählt werden, von der Sie sich Aufnahmen ansehen wollen.
Zeitraumauswahl (Wiedergabe von-bis) Die Zeitraumauswahl gibt Ihnen die Möglichkeit, Startzeit und Endzeit eines neuen Zeitabschnitts auszuwählen. Die Endzeit sollte größer sein als die Startzeit. Klicken Sie nach Angabe von Anfangs- und Endzeit auf den „Wiedergabe” Knopf im Navigationsrad. Das System spielt den Inhalt der neuen Zeitperiode im Anzeigebereich ab und ändert die Informationen in der Startzeit- und Endzeitbeschriftung.
Im normalen Anzeigemodus ist der gegenwärtig angezeigte Alarmtyp durch ein rotes Rechteck markiert. Wird der Kanal geändert, so wird die „Alarmbereichsauswahl” auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt. Wiedergabesteuerung Die Wiedergabe wird über ein Navigationsrad gesteuert. Alle Tasten, außer der „Wiedergabe Taste”, können die Videoaufnahmen im normalen Anzeigemodus und die selektierten Videoaufnahmen in der Ereignisvorschau steuern.
Schnelles Abspielen und Langsames Abspielen Unterstützt wird eine 1-16fache beschleunigte Abspielgeschwindigkeit, sowie eine 1-16fach verzögerte Wiedergabe. Diese Funktion gibt Ihnen mehr Flexibilität beim Durchblättern Ihrer Überwachungsdatenbank. Wollen Sie die Abspielgeschwindigkeit ändern, müssen Sie nur den Geschwindigkeitszeiger bewegen. Um die Geschwindigkeit zu erhöhen, bewegen Sie den Zeiger im Uhrzeigersinn.
Anpassung des Suchbereichs Bewegen Sie den Mauszeiger über den Histogrammbereich, so erscheint anstelle der Toolbox zur Anzeige-Anpassung die Toolbox zur Anpassung des Suchbereichs. Sie ermöglicht es, den Bereich des angezeigten Zeitintervalls schnell zu ändern. Mit dieser Toolbox können Sie die Datenbank eines Aufnahmeortes durchblättern.
Extras Datenwandler Mit dem Datenumwandler kann die wiedergegebene Videosequenz in eine AVI Datei umgewandelt werden. Durch Anklicken der „Datenwandler“ Taste wird die Konvertierung gestartet. Die Geschwindigkeit des Datenexports hängt von der Geschwindigkeit Ihres Rechners ab. Zu jeder Zeit der Datenkonvertierung kann der Export durch nochmaliges Anklicken der Taste unterbrochen werden.
Systemsteuerung Die Werkzeuge zur Systemsteuerung stellen für die Wiedergabesoftware einige grundlegende Funktionen zur Verfügung. Fenster sperren Müssen Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen, empfehlen wir Ihnen, das Wiedergabefenster aus Sicherheitsgründen zu sperren. Klicken Sie einfach aus die Taste für „Fenster sperren”, um das Hauptfenster zu sperren.