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Funktionsbeschreibung
eCOM
FTS-Batterie
2210.6288_FB_V01_DE
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für STODIA ECOM 48-4 SDC

  • Seite 1 Funktionsbeschreibung eCOM FTS-Batterie 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 2 Alle Rechte vorbehalten. Alle Texte, Bilder und Grafiken unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Copyright 2025 STODIA GmbH. Bildquellen Warnzeichen, Verbots-, Gebots- und Normsymbole stammen aus öffentlichen Quellen wie den allgemein zugänglichen Bereichen im Internet. CAD-Produktbilder und Produktfotos stammen vom Hersteller.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Produktbeschreibung Inhalt Produktbeschreibung......................5 ECOM 48-4 SDC (22106288) ........................5 ECOM 48-4 PLC (22107340) ........................7 ECOM 24-4 (22107341) ........................... 9 ECOM 24-4 PLC (22106959) ......................... 11 Funktionsbeschreibung ....................13 Komponentenbeschreibung ....................... 13 Funktionscodierung ..........................14 Vorladefunktion ............................ 14 Ablauf Laden/Entladen ........................15 State of Charge (SOC) Berechnung ....................
  • Seite 4 Produktbeschreibung Fehlerbehebung ........................... 37 4.2.1 BMS-Steuernachrichten für Fehlerfälle ..................38 Lagern ..............................39 4.3.1 Lagern der ECOM nach Fehlerfeststellung ................. 39 Reinigung .............................. 39 Hilfe ........................... 40 Gewährleistung ............................ 40 Kundendienst ............................40 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 5: Produktbeschreibung

    Produktbeschreibung Produktbeschreibung ECOM 48-4 SDC (22106288) 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 6 Produktbeschreibung Position Beschreibung Art.-Nr. Koppelstecker Batterie 22106495 CMS (Cell Managment System) 22200545 Zellmodul 22106396 BMS mit SDC (Batterie Managment System mit Step Down 22200558 Convertern) 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 7: Ecom 48-4 Plc (22107340)

    Produktbeschreibung ECOM 48-4 PLC (22107340) 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 8 Produktbeschreibung Position Beschreibung Art.-Nr. Koppelstecker Batterie 22106495 CMS (Cell Managment System) 22200545 Zellmodul 22106396 BMS mit SDC (Batterie Managment System mit Step Down 22200558 Convertern) PLC (Powerline Communication) 22104152 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 9: Ecom 24-4 (22107341)

    Produktbeschreibung ECOM 24-4 (22107341) 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 10 Produktbeschreibung Position Beschreibung Art.-Nr. Koppelstecker Batterie 22106495 CMS (Cell Managment System) 22200545 Zellmodul 22106396 BMS mit SDC (Batterie Managment System mit Step Down 22200558 Convertern) 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 11: Ecom 24-4 Plc (22106959)

    Produktbeschreibung ECOM 24-4 PLC (22106959) 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 12 Produktbeschreibung Position Beschreibung Art.-Nr. Koppelstecker Batterie 22106495 CMS (Cell Managment System) 22200545 Zellmodul 22106396 BMS mit SDC (Batterie Managment System mit Step Down 22200558 Convertern) PLC (Powerline Communication) 22104152 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 13: Funktionsbeschreibung

    Cell Management System, Überwachung der Zellwerte 22200545 NTC1 – NTC16 Temperaturüberwachung CMS NTC17 Temperaturüberwachung DC+ Hauptstromkreis NTC18 Temperaturüberwachung DC- Hauptstromkreis NTC19 Temperaturüberwachung Vorladewiderstand R_p NTC20 Temperaturüberwachung SDC1+ (nur ECOM 48-4 SDC) NTC21 Temperaturüberwachung SDC2+ (nur ECOM 48-4 SDC) NTC22 Temperaturüberwachung Strommesswiderstand (Shunt) 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 14: Funktionscodierung

    Funktionsbeschreibung Funktionscodierung Die Software des BMS verfügt über eine Funktionskodierung, welche über den jeweiligen Funktionsumfang der Software bestimmt. Die Hardwarekompatibilität für die jeweilige Funktion muss berücksichtigt werden. Die in der Tabelle aufgeführten Spalten sind nach der Bitstelle der Software Codierung aufgeführt. (Spalte 1 = Bit 0, usw.) Die Spalte SOC und IMD sagen nichts aus und bleiben unveränderbar.
  • Seite 15: Ablauf Laden/Entladen

    Funktionsbeschreibung Ablauf Laden/Entladen 1. Ist das BMS aktiv wird mindestens die CAN-Nachricht 0x728 gesendet (s. Kap. 3.3) 2. Beim Erkennen eines Ladegeräts LDC.9-50xx (SW-Version 2.01 oder höher mit ECOM HW Anpassung) wird das Statusbit STATUS_CHARGER_PRESENT gesetzt. Kommt es während eines Lade- / Entladevorgangs zu einem Verbindungsabbruch in der CAN- Kommunikation wird das Fehlerbit ERROR_CAN_RPDO1_TIMEOUT gesetzt 2210.6288_FB_V01_DE...
  • Seite 16: State Of Charge (Soc) Berechnung

    Funktionsbeschreibung 3. Ist kein Fehlerbit des BMS (Kap. 3.3.1) gesetzt wird das Statusbit STATUS_READY_TO_CONNECT gesetzt 4. Soll das Hauptrelais geschlossen werden muss in der RPDO1 (0x228) das Bit REQUEST_CONNECT gesetzt werden. Bei einem Ladevorgang ist ebenfalls das Bit REQUEST_CHARGE zu setzen. (s. Anweisung des Ladegeräts) 5.
  • Seite 17: Zellbalancierung

    Funktionsbeschreibung Zellbalancierung Der Ladungsausgleich der Zellen erfolgt durch gezielte Entladung mittels Lastwiderständen R = 8,2 Ω. Der ���������� Laststrom beträgt �� = . Die Menge der zum Angleichen der Zellspannung abgeführte Ladung wird durch ���� die Balancierzeit t = 60 s festgelegt. Das Einschalten der Balancierung für eine Zelle erfolgt, in jedem _bal Betriebszustand, wenn die jeweilige Zellspannung für die Zeit von t = 15 s um mehr als...
  • Seite 18: Parameterliste

    Dauer für Erreichen von U _precharge _precharge_min °C Temperatur am Vorladewiderstand (NTC19) _precharge °C Temperatur der SDC (NTC20, NTC21; nur für ECOM 48-4 SDC) _SDC °C Temperatur des Strommesswiderstandes (Shunt) (NTC22) _Shunt Spannung der einzelnen Zellen _cell Spannung der Zelle mit der höchsten Zellspannung...
  • Seite 19 Funktionsbeschreibung Parameter Einheit Beschreibung Wert Zellspannung im Breich von 3,4 – 3,5 V Maximaler Strom je AUX-Ausgang 10 A _AUX_max Maximaler Strom bis zur Abschaltung des 11 A (@ 10 s) _SDC_cutoff jeweiligen SDC 12 A (@ 100 ms) Balancierzeit _bal Maximale Dauer bis U erreicht...
  • Seite 20: Sicherheitsfunktionen

    110% für 30 s; Hauptrelais öffnet _Battery _max_discharge Bit: ERROR_OVERCURRENT_CUTOFF Bit: ERROR_CURRENT_LIMIT_CUTOFF Nur für ECOM 48-4 SDC ≥ 11 A für 10 s; SDC1/ SDC2 schaltet ab _SDCx ≥ 12 A für 100 ms; SDC1/ SDC2 schaltet ab _SDCx Bit: WARNING_SDC1_OT_OR_OC oder WARNING_SDC2_OT_OR_OC Siehe auch Kap 2.8.4...
  • Seite 21: Isolationsüberwachung

    Funktionsbeschreibung Funktion Beschreibung Übertemperaturschutz Vorladewiderstand des Lastkreises bei T ≥ T _precharge _precharge_max 80°C Bit: ERROR_PRECHARGE_OVERTEMP Steckverbindung/Hauptstromkreisleitung bei T ≥ _Socket1 _Socket2 => I = 0 A _Lim_Charge _Lim_Discharge _Socket_max ≥ 85 °C für 30 s; Hauptrelais öffnet _Socket1 _Socket2 Bit: ERROR_EXT_OVERTEMP Zelltemperatur über CMS je Zellverbund T ≥...
  • Seite 22: Temperaturüberwachung

    60 s nicht mehr ansteigt. Erst danach ist ein erneutes Aufschalten möglich. Die Temperatur beider SDC werden separat von NTC20 und NTC21 überwacht. Diese Überwachung ist nur gültig für die ECOM 48-4 SDC, alle anderen AUX-Ausgänge haben keine gesonderte Temperaturüberwachung. Erreicht einer der SDC T...
  • Seite 23: Betriebsgrenzen Strom-/Spannungsgrenzen

    = 11 A für 10 s oder 12 A für 100 ms überschritten schalten die AUX ab. _SDC_cutoff Diese Stromüberwachung ist nur gültig für die ECOM 48-4 SDC, alle anderen AUX-Ausgänge haben keine gesonderten Stromsensoren. Sollten die maximal erlaubten 10 A je AUX überschritten werden, kann dies nicht registriert werden.
  • Seite 24 Funktionsbeschreibung Überladen Beim Laden ist der maximal erlaubte Ladestrom, bis auf durch andere entstehende Limitierungen, mit 100% von I freigegeben. Zwischen einer Zellspannung von 3,4 V bis 3,5 V wird der maximale Ladestrom _max linear von 100% Stromfreigabe bis 0% heruntergeregelt. Die Regelung wird immer an der Zelle _Lim_Charge mit der höchsten Zellspannung orientiert.
  • Seite 25: Eigenprüfung Interne Kommunikation Und Messwerte

    Funktionsbeschreibung 2.8.5 Eigenprüfung interne Kommunikation und Messwerte Zellspannungssprünge/hochohmige Zellkontaktierung Wenn bei Belastungsbeginn oder -ende der ECOM ein Zellspannungssprung von mehr als 100 mV im Vergleich zu allen anderen Zellspannungen an einem CMS festgestellt wird, wird das Statusbit WARNING_U_CELL_HIGH_CHANGE_RATE_DETECTED gesetzt Zähler U_CELL_HIGH_CHANGE_DETECTED wird um eins erhöht.
  • Seite 26: Anschlüsse

    Funktionsbeschreibung Anschlüsse Der Koppelstecker der Batterie verfügt über folgende Pins: Funktion Beschreibung DC+ main Der Ausgang gibt den maximal möglichen Modulstrom ab. Der Ausgang ist mit einer Vorladefunktion ausgestattet, bei der Ladezeit und Spannungsanstieg überwacht werden. Der Ausgang wird durch eine CAN-Nachricht aktiviert. Pin 2 ist temperaturüberwacht.
  • Seite 27 Funktionsbeschreibung Funktion Beschreibung Ext. Power startup + Dieser Eingang ermöglicht es, das BMS nach einer vollständigen Abschaltung (DeepSleep) zu aktivieren (Kaltstart). Wenn das Modul sich innerhalb seiner Betriebsgrenzen befindet, wird der Betriebsstrom nach der Aktivierung vom Modul übernommen. Die Aktivierung erfolgt durch das Anlegen einer Spannung von 6-50VDC relativ zum BMS (BMS DC negativ siehe Pin: 5-6, oder 9,10) oder über einen Kurzschluss mit Pin 14, für wenigstens eine Sekunde.
  • Seite 28: Bedienung

    Die AUX-Ausgänge sind ausschließlich zur Versorgung ausgelegt. Ein Laden der ECOM über die AUX- Ausgänge ist nicht erlaubt und kann Schäden verursachen. Bis auf die ECOM 48-4 SDC werden alle AUX über die Module und Modulspannung versorgt, das bedeutet . Durch den verringerten Leitungsquerschnitt der AUX-Ausgänge ist hier der maximal...
  • Seite 29: Can-Konfiguration Und Nachrichten

    Bedienung Festspannungswandler SDC Die ECOM 48-4 SDC ist mit zwei Festspannungswandlern, an deren Ausgängen (Pin 7, 8 Koppelstecker, s. Kap. 2.9) eine Spannung von 24 V ausgegeben wird, ausgestattet. Diese verfügen zusätzlich über einzelne Temperatur- und Stromsensoren. Dadurch gibt es für diese Variante eine erweiterte Überwachungsmöglichkeit.
  • Seite 30: Bms-Statusnachrichten

    Bedienung Heartbeat-Signal (0x728), DLC = 2; zyklisch 500ms Startbyte Startbit Länge (bit) Wert Status Operational Pre-Operational Die Zustände der Batterie lassen sich gemäß des CANopen Protokolls über die NMT-Nachricht (0x000, DLC=2) einstellen (01 = operational, 00 = Pre-Operational). Synchronisierungs-Nachricht: Das Senden der TPDOx Nachrichten des BMS wird durch die Synchronisierungsnachricht (0x80) getriggert.
  • Seite 31 Bedienung Name Startbyt Startbi Länge Skalierung (bit) ERROR_BATT_OVERVOLTAGE (Kap. 2.8.1) ERROR_BATT_UNDERVOLTAGE (Kap. 2.8.1) ERROR_CELL_OVERVOLTAGE (Kap. 2.8.1) ERROR_CELL_UNDERVOLTAGE (Kap. 2.8.1) ERROR_CAN_RPDO1_TIMEOUT (Kap. 2.4) ERROR_BATTERY_VOLTAGE_INVALID (Kap. 2.8.1) ERROR_CONNECT_INHIBIT (Kap. 2.3) ERROR_PRECHARGE_OVERTEMP (Kap. 2.8.3) ERROR_BATTERY_OVERTEMP (Kap. 2.8.3) ERROR_EXT_OVERTEMP(Kap. 2.8.3) ERROR_CURRENT_LIMIT_CUTOFF (Kap. 2.8.4) ERROR_ OVERCURRENT_CUTOFF (Kap 2.8.4) ERROR_UPPER_CELL_VOLTAGE_CUTOFF (Kap 2.8.4) ERROR_LOWER_CELL_VOLTAGE_CUTOFF (Kap.
  • Seite 32 Bedienung TPDO3 (0x3A8), DLC = 8 Name Startbyte Startbit Länge Skalierung (bit) T_Socket1 (Kontakttemperatur) 1°C/bit (Offset -40°C, 0xFF – Init, 0xFE – Fehler) T_Socket2 (Kontakttemperatur) 1°C/bit (Offset -40°C, 0xFF – Init, 0xFE – Fehler) I_Lim_Discharge (Kap. 2.7.1) 0.1A/bit I_Lim_Charge (Kap. 2.7.1) 0.1A/bit WARNING_UPPER_CELL_VOLTAGE_OS WARNING_LOWER_CELL_VOLTAGE_OS...
  • Seite 33: Bms-Detail-Nachrichten

    Bedienung 3.3.2 BMS-Detail-Nachrichten Das Senden der BMS-Detail-Nachrichten wird durch die Ladegerätnachricht (0x1A9 DLC=8) getriggert. BMS_01 (0x7F0), DLC = 8 Name Startbyte Startbit Länge (bit) Skalierung U_Cell_0 0.001V/bit U_Cell_1 0.001V/bit U_Cell_2 0.001V/bit U_Cell_3 0.001V/bit BMS_02 (0x7F1), DLC = 8 Name Startbyte Startbit Länge (bit) Skalierung...
  • Seite 34 Bedienung BMS_06 (0x7F5), DLC = 8 Name Startbyte Startbit Länge (bit) Skalierung Temp_Precharge- 0.01°C/bit Resistor (Offs -40°C, 0xFFFF – Init, 0xFFFE – Fehler) Temp_Battery_Max 0.01°C/bit (Offs -40°C, 0xFFFF – Init, 0xFFFE – Fehler) Temp_Ext_Max 0.01°C/bit (Offt -40°C, 0xFFFF – Init, 0xFFFE –...
  • Seite 35 Bedienung BMS_08 (0x7F7), DLC = 8 Name Startbyte Startbit Länge (bit) Skalierung SDC1_Voltage 0.1V/bit (0xFFFF – Init, 0xFFFE – Fehler) SDC1_Current 0.1A/bit (0xFFFF – Init, 0xFFFE – Fehler) SDC1_Temp 0.001°C/bit (Offt -40°C, 0xFFFF – Init, 0xFFFE – Fehler) SDC1_Status Bit 0: Requested Bit 1: Active Bit 2 : Fan request Bit 3:...
  • Seite 36: Bms-Steuernachrichten Von Extern

    Bedienung BMS_10 (0x7F9), DLC = 8 Name Startbyte Startbit Länge (bit) Skalierung U_Limit_Charge 0.1V/bit (Ladeschlussspannung) (0xFFFF – Init, 0xFFFE – Fehler) U_Limit_Discharge 0.1V/bit (Entladeschlussspannung) (0xFFFF – Init, 0xFFFE – Fehler) U_Cell_Upper_Voltage 0.001V/bit (0xFFFF – Init, 0xFFFE – Fehler) U_Cell_Lower_Voltage 0.001V/bit (0xFFFF –...
  • Seite 37: Instandhaltung

    Instandhaltung Instandhaltung Zellpflege Nach 10 Lade-/Entladezyklen der ECOM sollten diese über ein Ladegerät geladen und ausbalanciert werden, z.B. mit dem LDC.9-50 im Balanciermodus, bis die Ladung LDC-seitig beendet wird. Ohne diese regelmäßige Zellpflege kann es zu stärkeren Disbalancen der Zellen kommen, was eine geringere nutzbare Kapazität zur Folge hat.
  • Seite 38: Bms-Steuernachrichten Für Fehlerfälle

    Instandhaltung Fehlermeldung Erklärung Handlungsanweisung WARNING_U_CELL_HIGH_CH Spannungssprüng Auftrittshäufigkeit der Warnung prüfen und ANGE_RATE_DETECTED e beim Belasten festhalten. Weiteres vorgehen mit dem der Zellen Hersteller absprechen. ERROR_CONNECT_INHIBIT Aufschalten des Prüfen, welche Fehler gemeinsam mit Hauptrelais wird diesem aufgetreten sind und entsprechende verboten. Maßnahmen ergreifen.
  • Seite 39: Lagern

    Instandhaltung Lagern Zum Lagern der ECOMs sollten diese vollgeladen und optimalerweise balanciert werden. Anschließend kann die ECOM in DeepSleep versetzt, mit der ODU-Schutzkappe verschlossen und entsprechend den Umgebungsbedingungen für das Produkt gelagert werden. Wird die ECOM von außen oder durch Fehlfunktionen im aktiven Zustand gehalten, kann dies innerhalb von 10 Tagen zu einer vollständigen Entladung führen.
  • Seite 40: Hilfe

    Hilfe Hilfe Gewährleistung Stodia GmbH gewährt ab dem Kaufdatum eine Gewährleistungszeit von 24 Monaten. Die Gewährleistung bezieht sich auf eindeutig nachweisbares defektes Funktionsmaterial und Verarbeitungsfehler. Weitere Informationen zu Gewährleistungsbedingungen entnehmen Sie den AGB auf der Website des Herstellers. Kundendienst Geben Sie bei Rückfragen zum Produkt immer die Artikelnummer und - falls vorhanden - die Seriennummer mit an.
  • Seite 42 STODIA GmbH Speicher & Diagnosetechnik Im Freitagsmoor 45 D-38518 Gifhorn Tel.: +49 (0) 53 71 / 945 93 96 – 0 info@stodia.de www.stodia.de Original Bedienungsanleitung. Technische Änderungen vorbehalten.

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