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TIPTEL 410 Handbuch

TIPTEL 410 Handbuch

Tiptel.compact 42 ip 8 tiptel.compact 82 ip 8
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Inhaltsverzeichnis
Installationsanleitung
Hybrid-Telefonanlagen
tiptel.com 410
tiptel.com 411
tiptel.comPact 42 IP 8
tiptel.comPact 82 IP 8
tiptel.com 810
tiptel.com 811
(D)
tiptel
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Inhaltszusammenfassung für TIPTEL 410

  • Seite 1 Installationsanleitung Hybrid-Telefonanlagen tiptel.com 410 tiptel.com 810 tiptel.com 411 tiptel.com 811 tiptel.comPact 42 IP 8 tiptel.comPact 82 IP 8 tiptel...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Analoge Anschlüsse (a/b) ................14 Analoge Amtsanschlüsse ................14 Netzwerk-Anschluss ................... 14 Nutzbare Endgeräte ..................15 Analoge Telefone ..................15 ISDN- und Tiptel-Systemtelefone ............... 16 IP-Telefone ....................16 Werkseinstellung der Anlage ................. 17 Anschluss der Telefonanlage ................ 18 Öffnen des Gehäuses ................. 18 Anschluss der TK-Anlage am analogen Telefonnetz .........
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis Zugriff auf die Konfiguration ................32 Ermittlung der IP-Adresse ................32 Ändern der IP-Adresse per Telefon ............33 Direktanschluss an Computer ..............34 Webkonfiguration aufrufen ................. 34 Wenn es nicht funktioniert ................35 Erforderliche Einstellungen im Web-Browser (alle Systeme) ....35 Netzwerkeinstellungen Windows 7 ............
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis Anruffilter löschen ................... 56 Name ....................... 56 Filterung eingehender Anrufe über folgende Rufnummer/MSN/DDI der Anlage ..................... 56 Ausnahme von Rufnummern/MSN/DDI der Anlage ....... 57 Filterkriterium ..................57 Rufnummer des Anrufers ................ 57 Vorwahl des Anrufers ................57 Priorität ....................57 Wenn Filterkriterium auf Anrufer zutrifft, dann ........
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Eingabe MSN/DDI ................... 74 Anrufweiterschaltung ................75 Menü Analog extern ................... 77 Einstellungen ................... 77 Eingabe Rufnummern ................78 Menü Analog intern ..................79 Einstellungen ................... 79 Menü SIP (VoIP) ..................81 Übersicht ....................81 Konto einrichten ..................81 Eingabe Rufnummern ................
  • Seite 7 Inhaltsverzeichnis IP-Einstellungen ..................126 Namensserver Adressen (DNS) .............. 127 DHCP ....................... 127 STUN-Server, WAN ................. 128 Allgemeine Einstellungen ................129 Rücksetzen der Anlage ................129 Hilfe bei Funktionsstörungen................. 130 Status-LEDs ....................130 Beschreibung möglicher Funktionsstörungen .......... 131 Analoges Endgerät kann nicht gerufen werden ........131 Analoges Endgerät ohne Wählton ............
  • Seite 8 Inhaltsverzeichnis Vermitteln ....................141 Anzeige IP-Adresse und Subnetzmaske ............ 141 Call-Through und Call-Back ............... 141 Anlage ohne Internetzugang ..............141 Technische Daten ................... 142 Anhang ......................144 Befehlsübersicht allgemein ................ 144 Funktionscodes für analoge Endgeräte ............. 147 Während des Gesprächs ................ 147 Ablaufdiagramm abgehende Gespräche ..........
  • Seite 9: Einleitung

    Änderungen an der Bedienungsanleitung und der beschriebenen Hardware bleiben jederzeit und ohne vorherige Ankündigung vorbehalten. Die aktuelle Version der Be- dienungsanleitung ist auch im Internet unter www.tiptel.de als pdf-Datei abrufbar. Die Zusammenstellung der Texte und Abbildungen dieser Bedienungsanleitung erfolgte mit größter Sorgfalt, dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen wer- den.
  • Seite 10: Sicherheitshinweise

    Hinweise Sicherheitshinweise Das Gerät darf nicht in folgender Umgebung installiert und betrieben werden:  im Freien in feuchten oder nassen Räumen (Bad, Dusche, Schwimmbad ...) in explosionsgefährdeter Umgebung an Orten direkter Sonneneinstrahlung bei Umgebungstemperaturen kleiner 0 °C oder größer 40 °C bei starken Erschütterungen oder Vibrationen in staubiger Umgebung Das Gerät ist für die Wandmontage vorgesehen, Das Gerät darf nicht abgedeckt werden und...
  • Seite 11: Lieferumfang

    Gesprächsgebührenanalyse MicroBX und CTI-Software „Estos Pro- Call“. Die Tiptel.com GmbH Business Solutions und die ESTOS GmbH haben ihre TK- Anlagen bzw. die CTI-Applikation „Estos ProCall“ (www.estos.de) gegenseitig zertifi- ziert. Die auf der CD befindliche zeitlich begrenzte Vollversion kann nach Erwerb ei- nes Freischaltschlüssels weiterbenutzt werden, eine Neuinstallation ist nicht erforder-...
  • Seite 12: Bestimmungsgemäßer Betrieb Der Telefonanlage

    Hinweise Bestimmungsgemäßer Betrieb der Telefonanlage  Die Telefonanlage ist für den Betrieb an ISDN-Anschlüssen nach dem Euro- ISDN-Protokoll DSS1 ausgelegt. Die Benutzung an anderen Anschlüssen kann zu Störungen führen. Umweltverträglichkeit Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch kann kein Kontakt zu gesundheitsgefährden- den Stoffen entstehen. Die in diesem Gerät verarbeiteten Kunststoffe bestehen aus teilrecyceltem Granulat.
  • Seite 13: Schnittstellen

    2FXO) Ports 1 | 2 | 3 | 4 pro Nebenstelle inkl. Ka- beldurchführungen Ports 1 | 2 | 3 | 4 Nur bei tiptel.com 411, Analoge Anschlüsse Nur bei tiptel.com 810, 811, tiptel.comPact Western-Buchsen 811 und tiptel.comPact 82...
  • Seite 14: Isdn-Anschlüsse (S )

    Anschluss am Mehrgeräte- oder Anlagenanschluss nach Euro-ISDN (DSS1), umschaltbar auf intern (z.B. bei Einsatz des analogen oder VoIP-Amtsmoduls). Intern (nur bei bei tiptel.com 411, 811, tiptel.comPact 42 IP 8 und tiptel.comPact 82 IP 8): Mehrgeräteanschluss für ISDN- und System-Endgeräte nach Euro-ISDN (DSS1) um- schaltbar auf extern.
  • Seite 15: Nutzbare Endgeräte

    An die Telefonanlagen-Familie tiptel.com können analoge Telefone, Anrufbeantwor- ter, Faxgeräte sowie PCs angeschlossen werden. Zusätzlich können an den Telefon- anlagen tiptel.com 411, 811 und tiptel.comPact 42/82 IP 8 auch ISDN-Endgeräte so- wie Tiptel-Systemtelefone angeschlossen werden. Mit den tiptel.comPact 42/82 IP 8 oder den tiptel.com 410-811 mit optionalem VoIP-Modul können zusätzlich IP-...
  • Seite 16: Isdn- Und Tiptel-Systemtelefone

    Systemfunktionen wie z.B. Besetzfeldanzeige stehen nur mit den Systemtelefonen von Tiptel zur Verfügung. IP-Telefone An der tiptel.comPact 42/82 IP 8 oder den tiptel.com 410-811 mit optionalem VoIP- Modul können IP-Telefone betrieben werden, die den SIP-Standard unterstützen. Systemfunktionen wie z.B. Besetzfeldanzeige steht nur mit dem IP-Systemtelefon...
  • Seite 17: Werkseinstellung Der Anlage

    Ein externer S ist für Euro-ISDN Mehrgeräteanschluss (DSS1) konfiguriert.  Alle Anrufe werden bei allen Teilnehmern signalisiert.  Nicht für tiptel.com 410 und tiptel.com 810: Interner S konfiguriert für Euro-ISDN-Mehrgeräteanschluss. Die Teilnehmer (MSNs) 20 und 21 sind für S 2 voreingestellt.
  • Seite 18: Anschluss Der Telefonanlage

    Anschluss der Telefonanlage Anschluss der Telefonanlage Öffnen des Gehäuses Falls Sie bei den TK-Anlagen mit 8 analogen Nebenstellen die Ports 5 bis 8 benutzen, die ISDN-Anschlüsse von intern auf extern oder umgekehrt ändern, die Abschlusswi- derstände der S -Anschlüsse entfernen oder stecken, oder Module installieren wol- len, muss das Gehäuse geöffnet werden.
  • Seite 19: Anschluss Der Tk-Anlage Am Analogen Telefonnetz

    Anschluss der TK-Anlage am analogen Telefonnetz Der Betrieb am analogen Telefonnetz erfordert bei der tiptel.com 410-811 das optio- nale tiptel 2FXO-Modul, bei der tiptel.comPact 42/82 IP 4 ist dieses Modul bereits in- tegriert. Die Anlage kann an bis zu zwei analogen Telefonanschlüssen betrieben werden.
  • Seite 20: Anschluss Der Tk-Anlage An Den Isdn (Ntba)-Anschluss

    Anschluss von ISDN- oder Systemtelefonen Für System- oder ISDN-Endgeräte bieten Ihnen die TK-Anlagen tiptel.com 411, tiptel.com 811, tiptel.comPact 42 IP 8 und 82 IP 8 in der Werkseinstellung einen in- ternen ISDN-Anschluss. Nehmen Sie das ISDN-Kabel Ihres Endgerätes zur Hand. Das Kabel hat auf beiden Seiten einen 8-poligen Westernstecker.
  • Seite 21 Kanäle (Leitungen) zur Verfügung, es können also nur zwei Geräte gleichzeitig telefonieren. Wollen Sie mehr als ein ISDN-Telefon anschließen, so kann dieses über einen ISDN-Verteiler oder über Verlegen eines S -Busses mit Verlegekabel geschehen. Hinweis: Pro S -Buchse kann nur ein Tiptel-Systemtelefon betrieben werden.
  • Seite 22: Anschluss Mehrerer Isdn-Telefone Über Isdn-Verteiler

    Abschlusswiderstand der S -Buchse in der Anlage entfernt werden. Im Handel sind Abschlusswiderstände erhältlich, die in die Netzwerkdose gesteckt werden und eine Buchse zum Anschluss des Telefonkabels haben. Hinweis: Pro S -Buchse kann nur ein Tiptel-Systemtelefon betrieben werden.
  • Seite 23: Anschluss Mehrerer Isdn-Telefone Über S -Bus

    Anschluss der Telefonanlage Anschluss mehrerer ISDN-Telefone über S -Bus Alternativ zum direkten Einstecken der Geräte kann von der Anlage aus ein S -Bus gelegt werden. Hierzu wird unterhalb der Anlage eine IAE- (ISDN-Anschluss-Einheit) oder UAE- (Universal-Anschluss-Einheit) Dose montiert. Bei IAE-Dosen sind beide Buchsen parallel geschaltet, bei UAE-Dosen können beide Buchsen mit separaten Kabeln belegt werden.
  • Seite 24: Anschluss Von Isdn-Telefonen Über Netzwerk-Verkabelung

    -Buchse in der Anlage muss entfernt werden. Hinweis: Pro S -Buchse kann nur ein Tiptel-Systemtelefon betrieben werden. Anschluss von ISDN-Telefonen über Netzwerk-Verkabelung Haben Sie in der Nähe der Telefonanlage eine Netzwerkverkabelung mit Patch-Panel und in den jeweiligen Räumen Netzwerkdosen, so kann diese Verkabelung auch zum Anschluss von ISDN- oder Systemtelefonen verwendet werden.
  • Seite 25: Ändern Der Einstellungen Der S -Buchsen

    Anschluss der Telefonanlage Ändern der Einstellungen der S -Buchsen In der Werkseinstellung der Anlage ist die erste (linke) S -Buchse extern, zum Betrieb am NTBA eines ISDN-Anschlusses, die zweite S -Buchse (zweite Buchse von links) intern, zum Betrieb von ISDN- oder Systemtelefonen geschaltet. Möchten Sie die Anlage mit zwei ISDN-Anschlüssen betreiben, so können Sie die zweite S -Buchse auch auf extern schalten.
  • Seite 26: Anschluss Von Analogen Endgeräten

    Anschluss der Telefonanlage Wenn Sie einen intern geschalteten S -Port von der Anlage, ausgehend in zwei Rich- tungen, verlegen wollen, müssen Sie die internen Abschlusswiderstände entfernen. Entfernen Sie hierzu für die erste S -Buchse (links) die beiden Steckbrücken des Jumpers JP505 (1), für die zweite S -Buchse (zweite von links) die Steckbrücken des Jumper 506 (1).
  • Seite 27: Anschluss Über Verlegekabel

    Anschluss der Telefonanlage Anschluss über Verlegekabel Hierzu muss der Gehäusedeckel der Anlage geöffnet werden (siehe oben). Schließen Sie je ein Adernpaar Ihres Installationskabels an den jeweiligen Schraubklemmenpaaren 1 bis 8 an. Verwenden Sie nur paarig verseiltes Kabel des Typs J-Y/ST/Y. Hier können Telefonkabel ange- schlossen werden, deren anderes Ende an einer Telefondose ange-...
  • Seite 28: Anschluss Über Netzwerkverkabelung

    Anschluss der Telefonanlage An der TAE-Dose werden die beiden Adern über einer NFN-Dose an den Pins 1 und 2 der Lüsterklemmenreihe oben angeschlossen. Bei einer NFF-Dose wird die erste Nebenstelle an Pin 1 und 2 der oberen Lüster- klemmenreihe (beschaltet dann die linke N- und die mittlere F-Buchse) und die zwei- te Nebenstelle an Pin 1 und 2 der unteren Lüsterklemmenreihe (beschaltet dann die rechte F-Buchse) angeschlossen.
  • Seite 29: Anschluss Von Ip-Telefonen

    Anschluss der Telefonanlage Anschluss von IP-Telefonen In der Konfiguration der Anlage muss erst ein Teilnehmer eingerichtet werden, in dessen Einstellungen unter „Zuweisung auf Nebenstellen“ der Punkt „SIP Proxy Port“ aktiviert wird. Zur Nutzung eines IP-Telefons muss beim Teilnehmer ein Kennwort eingetragen werden.
  • Seite 30: Anschluss Der Tk-Anlage An Die Stromversorgung

    Anschluss der Telefonanlage Anschluss der TK-Anlage an die Stromversorgung Verbinden Sie die TK-Anlage mit Hilfe des Netzteils mit dem Stromnetz. Die Leuchtdiode „Power“ an der TK-Anlage beginnt zu blinken. Verschiedene Leuchtdioden werden ein- und ausgeschaltet. Die Leuchtdiode „Power“ an der TK- Anlage blinkt etwa 90 Sekunden.
  • Seite 31: Test Des Anschlusses

    Anschluss der Telefonanlage Test des Anschlusses Programmieren Sie in ggf. angeschlossenen ISDN- oder Systemtelefonen die ent- sprechenden Rufnummern (MSN). Grundeinstellung der Anlage: 20 und 21 auf S Heben Sie nun an allen angeschlossenen Telefonen nacheinander den Hörer ab. Sie hören jeweils einen Wählton. Ist das nicht der Fall, so prüfen Sie den Anschluss des betroffenen Endgerätes.
  • Seite 32: Zugriff Auf Die Konfiguration

    Zugriff auf die Konfiguration Zugriff auf die Konfiguration Die Konfiguration der Anlage erfolgt komplett über Webbrowser, weitere Software ist hierfür nicht erforderlich. Die meisten Anwender haben einen Internetzugang mit einem Router, an dem die Computer angeschlossen sind, und an den auch die Telefonanlage angeschlossen wurde.
  • Seite 33: Ändern Der Ip-Adresse Per Telefon

    Zugriff auf die Konfiguration Codes gibt die Anlage den positiven Quittungston („TaTaa“) wieder. Legen Sie den Hörer danach auf. Ca. 10 Sekunden später ruft die Anlage das Telefon an und zeigt auf dem Display des Telefons die IP-Adresse an. Hierbei müsste es sich um eine IP-Adresse aus dem Bereich Ihres Netzwerkes handeln.
  • Seite 34: Direktanschluss An Computer

    Zugriff auf die Konfiguration Direktanschluss an Computer Sollten Sie nicht über ein Netzwerk verfügen, so können Sie die Anlage auch direkt an einen Computer mit Netzwerkkarte anschließen. In diesem Fall verbinden Sie die LAN-Buchse der Anlage mit dem mitgelieferten Netzwerkkabel mit der LAN-Buchse Ihres Computers.
  • Seite 35: Wenn Es Nicht Funktioniert

    Zugriff auf die Konfiguration Wenn es nicht funktioniert Öffnet sich bei Eingabe der IP-Adresse nicht die Abfrage von Benutzername und Kennwort, so ist die Anlage nicht korrekt per LAN am Netzwerk oder Computer ange- schlossen oder die Netzwerk-Einstellungen des Computers sind nicht korrekt. In diesem Fall verbinden Sie die LAN-Buchse der Anlage mit dem mitgelieferten Netzwerkkabel direkt mit der LAN-Buchse Ihres Computers.
  • Seite 36: Netzwerkeinstellungen Windows 7

    Zugriff auf die Konfiguration Windows 7 Windows XP Netzwerkeinstellungen Windows 7 Klicken Sie auf „Start“, wählen Systemsteuerung -> Netzwerk und Internet -> Netz- werkstatus und –Aufgaben anzeigen an und wählen dann links „Adaptereinstellungen ändern“ an. Sie sehen dann die LAN-Verbindung. Führen Sie einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung durch, es öffnet sich der „Sta- tus der LAN-Verbindung“.
  • Seite 37 Zugriff auf die Konfiguration In der sich dann öffnenden Konfiguration wählen Sie „IP-Adresse automatisch bezie- hen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“ an. Bestätigen Sie die Einstel- lungen jeweils mit „OK“ bzw. „Schließen“. Sie sind daraufhin wieder im Dialog „Status von LAN-Verbindung“. Wählen Sie nun „Details“...
  • Seite 38: Netzwerkeinstellungen Windows Xp

    Zugriff auf die Konfiguration Im obigen Beispiel war der Computer so eingestellt, dass er automatisch IP-Adressen bezieht (DHCP-aktiviert „Ja“), und hat die IP-Adresse 192.168.34.11 erhalten. Der „IPv4-Standardgateway“ hat die IP-Adresse 192.168.34.100 und war auch gleichzei- tig DHCP-Server. So wie oben abgebildet, müssen die Einstellungen aussehen, es besteht dann Zugriff auf die Konfiguration über die IP-Adresse 192.168.34.100.
  • Seite 39 Zugriff auf die Konfiguration In der sich dann öffnenden Konfiguration wählen Sie „IP-Adresse automatisch bezie- hen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“ an. Bestätigen Sie die Einstel- lungen jeweils mit „OK“. Sie sind daraufhin wieder im Dialog „Status von LAN-Verbindung“. Wählen Sie nun den Reiter „Netzwerkunterstützung“...
  • Seite 40: Netzwerkeinstellungen Mac Os X 10.6

    Zugriff auf die Konfiguration Netzwerkeinstellungen Mac OS X 10.6 Rufen Sie aus dem Dock die „Systemeinstellungen“ auf und wählen dort „Netzwerk“ Hier stellen Sie „IPv4 konfigurieren“ auf „DHCP“ und aktivieren die Einstellungen über den Button „Anwenden“. Der Computer bezieht daraufhin vom DHCP-Server der Anlage die IP-Einstellungen. Die Systemeinstellungen Netzwerk sollten danach wie oben abgebildet aussehen.
  • Seite 41: Der Konfigurationsassistent

    Bei Anlagen mit 8 analogen Nebenstellen sind zusätzlich die Rufnummern 54 bis 57 fest den analogen Nebenstellen 5 bis 8 zugeordnet. Bei tiptel.com 411 und 811 sind zusätzlich die Rufnummern 20 und 21 dem internen -Bus 2 zugeordnet. Tragen Sie diese Rufnummern unbedingt in Ihrem ISDN- oder Systemtelefon ein.
  • Seite 42: Landeseinstellung

    Der Konfigurationsassistent Landeseinstellung Für die Erfüllung landesspezifischer Anforderungen müssen Sie hier das gewünschte Land auswählen. Sollte sich das gewünschte Land nicht in der Liste befinden, so wählen Sie „INT“ aus. Hinweis: Die Sprache der Konfiguration wird nicht über die Landesauswahl aus- gewählt.
  • Seite 43: Externen Anschluss Konfigurieren

    Der Konfigurationsassistent Externen Anschluss konfigurieren Dieser Konfigurationspunkt erscheint nur, wenn mindestens einer der beiden S -Ports auf extern, also zum Anschluss des NTBA eines ISDN-Anschlusses eingerichtet ist. Hier geben Sie an, ob Sie einen ISDN-Mehrgeräte- oder Anlagenanschluss haben. Bei einem ISDN-Mehrgeräteanschluss haben Sie auf einem Anschluss mehrere (in der Regel drei, maximal zehn) unterschiedliche Rufnummern.
  • Seite 44: Faxweiche Am Analogen Amtsanschluss

    Der Konfigurationsassistent Faxweiche am analogen Amtsanschluss Das Menü erscheint nur bei installiertem Modul für analoge Amtszugänge. Wenn Sie am analogen Amt eingehende Faxe automatisch auf eine bestimmte Ne- benstelle leiten möchten, dann aktivieren Sie bitte die Faxweiche. Haben Sie wie hier abgebildet, die Faxweiche aktiviert, so nimmt die Anlage ankom- mende Anrufe automatisch entgegen und prüft, ob es sich um einen Telefon- oder einen Faxanruf handelt.
  • Seite 45: Externe Rufnummern Und Rufverteilung Für Die S Ports

    Der Konfigurationsassistent Externe Rufnummern und Rufverteilung für die S Ports Dieser Dialog erscheint nur, wenn mindestens einer der beiden S -Ports auf extern, also zum Anschluss des NTBA eines ISDN-Anschlusses eingerichtet ist. Hier geben Sie die Rufnummern des ersten ISDN-Anschlusses ein, Sie können bis zu 10 Rufnummern eintragen.
  • Seite 46: Externe Rufnummern Und Rufverteilung Für Die Analogen Amtsports

    Der Konfigurationsassistent Externe Rufnummern und Rufverteilung für die analogen Amtsports Das Menü erscheint nur bei installiertem Modul für analoge Amtszugänge. Hier tragen Sie für den ersten analogen Anschluss (Port 5, zweite Buchse von rechts) die Rufnummer und optional eine Bezeichnung ein. Die Rufnummer wird ohne Vor- wahl eingetragen.
  • Seite 47: Zuordnung Der Rufnummer Für Gehende Gespräche

    Der Konfigurationsassistent Zuordnung der Rufnummer für gehende Gespräche Hier geben Sie für jeden Teilnehmer an, welche Rufnummer bei abgehenden Ge- sprächen benutzt wird. Hier bestimmen Sie, welche Rufnummer bei abgehenden Gesprächen dem Angeru- fenen signalisiert wird. Gleichzeitig bestimmen Sie damit, über welche der Amtslei- tungen das an der Nebenstelle angeschlossene Gerät ausgehende Telefonate führt.
  • Seite 48: Der Aufbau Der Hauptkonfiguration

    Der Aufbau der Hauptkonfiguration Der Aufbau der Hauptkonfiguration Die Konfiguration ist unterteilt in die Teilnehmerkonfiguration sowie die Administra- torkonfiguration. Wenn Sie in der Konfiguration den Teilnehmern Kennworte verge- ben haben, so können diese die Konfiguration anwählen, aber nur einige Einstellun- gen des eigenen Telefons (z.B.
  • Seite 49 Der Aufbau der Hauptkonfiguration Die Konfigurationsseiten sind mit Überschriften versehen, die Sie sowohl in der hori- zontalen Menüauswahl (am oberen Rand der dargestellten Seite) als auch am linken Rand finden. Zu jedem horizontalen Menüpunkt werden links jeweils verschiedene Menüpunkte angezeigt. Wir empfehlen, nach Auswahl des ersten Menüpunkts „Einstellungen“ die dazugehörigen linken Menüpunkte von oben nach unten durchzuarbeiten.
  • Seite 50: Konfigurationsmenü: Einstellungen

    Voicemailsystem Die Telefonanlage unterstützt die interne Voicemailerweiterung tiptel VCM-Modul und die externen Call-Manager von Tiptel. Das VCM-Modul bietet höheren Funktionsum- fang und ist günstiger als die externen Geräte. In einigen Modellen der Anlage ist das VCM-Modul bereits ab Werk installiert.
  • Seite 51: Zeit Für Die Verzögerte Anrufumleitung

    Konfigurationsmenü Einstellungen ten Sie die Gebühren vom Amt als Einheiten, so müssen Sie hier den Wert einer Ein- heit angeben. Der Wert einer Gebühreneinheit von der Vermittlungsstelle entspricht also dem Wert eines Gebührenimpulses. Hinweis: Gebührenimpulse werden nur bei freigeschaltetem AOCD übertragen. Fragen Sie ggf.
  • Seite 52: Halten Im Amt

    Konfigurationsmenü Einstellungen Halten im Amt Stellen Sie hier ein, ob Gespräche in der Vermittlungsstelle gehalten werden sollen (Halten im Amt aktiviert) oder in Ihrer Telefonanlage (dafür wird bei jedem Halten ein freier B-Kanal benötigt). Wird der Teilnehmer in Ihrer Telefonanlage gehalten, hört er während des Haltens eine Haltemusik, ansonsten die individuelle Ansage Ihres Netz- betreibers.
  • Seite 53: Tag/Nacht-Umschaltung

    Konfigurationsmenü Einstellungen Tag/Nacht-Umschaltung An dieser Stelle können Sie die Funktion Tag/Nacht-Umschaltung für die komplette Anlage ein- bzw. ausschalten. Im Auslieferungszustand ist diese Funktion deaktiviert. Nach der Aktivierung werden die entsprechenden Konfigurationsmenüs eingeblen- det. An dieser Stelle können Sie die Funktion LCR für die komplette Anlage ein- bzw. aus- schalten.
  • Seite 54: Kurzwahlverzeichnis Löschen

    Einträge in das Kurzwahlverzeichnis übertragen. Steuerung des Telefonbuchs Das Telefonbuch kann durch ein ISDN- oder Tiptel-Systemtelefon gesteuert werden. Über analoge oder IP-Telefone kann das Telefonbuch nicht gesteuert werden. Zur Anzeige muss Ihr Telefon die Anzeige von Displayinfos im Wahlzustand unterstützen.
  • Seite 55: Untermenü Service

    Taste * bzw. Taste #  Wahl starten Taste 0 drücken Hinweis: Beim Systemtelefon tiptel 82/83 system ist zusätzlich eine Steuerung über die Cursortasten möglich. Das Systemtelefon tiptel 85 system un- terstützt eine menügeführte Bedienung des Telefonbuchs. Untermenü Service In der rechten oberen Ecke finden Sie den Button „Service“. Nach Anklicken erhalten Sie ein Untermenü, das Ihnen die Verwaltung des Telefonbuchs ermöglicht.
  • Seite 56: Menü Anruffilter

    Konfigurationsmenü Einstellungen Menü Anruffilter Mit Hilfe von Anruffiltern können Sie Anrufe, auf die bestimmte Kriterien zutreffen, un- abhängig von der Rufverteilung an einem anderen Teilnehmer signalisieren oder den Anruf ignorieren. In diesem Kapitel werden die einzelnen Einstellmöglichkeiten kurz erläutert. Für eine ausführliche Funktionsbeschreibung siehe S.
  • Seite 57: Ausnahme Von Rufnummern/Msn/Ddi Der Anlage

    Konfigurationsmenü Einstellungen Ausnahme von Rufnummern/MSN/DDI der Anlage Nur aktiv, wenn Sie zuvor „Alle“ gewählt haben. Sie können bis zu 3 Rufnum- mern/MSN/DDI Ihrer Telefonanlage als Ausnahmen definieren, die der Anruffilter nicht prüfen soll. Filterkriterium  Anrufer ohne Rufnummer = der Anruf erfolgt ohne Übermittlung einer Ruf- nummer ...
  • Seite 58: Wenn Filterkriterium Auf Anrufer Zutrifft, Dann

    Konfigurationsmenü Einstellungen Wenn Filterkriterium auf Anrufer zutrifft, dann  ignoriere Anruf = Ihre Telefonanlage nimmt den Anruf nicht entgegen. Bei ISDN-Mehrgeräteanschlüssen können jedoch parallel geschaltete Endgeräte den Anrufer entgegennehmen  leite Anruf auf Abwurfstelle = der Anruf wird nur einem bestimmten Teilneh- mer signalisiert ...
  • Seite 59: Ausländische Anrufer Mit Großkunden In Diesem Land

    Konfigurationsmenü Einstellungen Ausländische Anrufer mit Großkunden in diesem Land Sie möchten Anrufer aus dem Ausland, z.B. aus den Niederlanden, an einen Mitar- beiter mit entsprechenden Sprachkenntnissen weiterleiten. Gleichzeitig haben Sie in den Niederlanden einen Großkunden, für den Sie normal erreichbar sein möchten. Richten Sie zwei Filter ein: ...
  • Seite 60: Menü Wahlkontrolle

    Konfigurationsmenü Einstellungen Menü Wahlkontrolle In der Anlage wird für Teilnehmer, bei denen dieses Leistungsmerkmal aktiviert wur- de, eine Wahlkontrolle durchführt. Hierzu wird die gewählte Rufnummer mit der Liste der Sperrrufnummern und bei Übereinstimmung anschließend mit der Liste der Aus- nahmerufnummern verglichen. Ist die Rufnummer in der Sperrliste und nicht in der Ausnahmeliste enthalten, so wird der Verbindungsaufbau automatisch abgebrochen.
  • Seite 61: Menü Gesprächsdaten

    Gesprächs die Kostenstelle einzugeben. Am tiptel 83 System müssen Sie hierzu nur über die Auswahltaste (Pfeil links) die Funktion Keypad auswählen, den Code einge- ben und die Eingabe bestätigen. Das tiptel 85 System erlaubt eine menügeführte Be- dienung und unterstützt zudem eine Liste mit Projektcodes/Kostenstellen.
  • Seite 62: Druckversion

    Konfigurationsmenü Einstellungen Druckversion Dieser Punkt stellt die Gesprächsdaten in einem neuen Fenster des Webbrowsers dar, wo Sie diese einsehen oder ausdrucken können. Fernabfrage Für ein regelmäßiges Abfragen der Gesprächsdaten stellt Ihnen die Telefonanlage eine spezielle Datei zur Verfügung. Diese Datei hat einen eigenen Passwortschutz, den Sie hier konfigurieren können.
  • Seite 63: Menü Tag/Nacht

     Berechtigung Amtszugang  Anrufumleitung Teilnehmer  Bereitschaft des Anrufbeantworters (nur mit installiertem tiptel VCM-Modul)  Ansage des Anrufbeantworters (nur mit installiertem tiptel VCM-Modul)  Auf jeder dieser Konfigurationsseiten finden Sie dann neu an oberster Stelle eine Leiste „Tag/Nachtumschaltung“. Durch Klicken auf das entsprechende Profil wird die Anzeige der aktuellen Konfigurationsseite bei den davon be- troffenen Einstellungen entsprechend geändert.
  • Seite 64: Zeitsteuerung

    Konfigurationsmenü Einstellungen Aktiviertes Profil Hier aktivieren Sie das gewünschte Profil das von der Anlage aktuell verwendet wer- den soll. An diesem Punkt können Sie das gewünschte Profil manuell über Webbrowser auswählen. Zeitsteuerung Hier aktivieren Sie die zeitgesteuerte Profilumschaltung. Solange dieser Punkt auf „Aus“...
  • Seite 65: Menü Lcr

    Wählen Sie die Datei mit der LCR-Tabelle über den „Durchsuchen“-Button aus. Zum Übertragen klicken Sie den „Übertragen“-Button. Neben eigenen gespeicherten LCR- Tabellen können Sie auch vorgefertigte Tabellen benutzen. Aktuelle Tabellen für Ihre Tiptel-Anlage finden Sie im Internet unter www.telefonsparbuch.de. LCR-Tabelle löschen Hier können Sie die aktuelle LCR-Tabelle löschen.
  • Seite 66: Zone

    Konfigurationsmenü Einstellungen über welchen Anschluss das Gespräch aufgebaut werden soll. Möchten Sie nur den Anschluss vorgeben, so lassen Sie das Feld Providervorwahl einfach leer. Zone Über die Tarifzonen legen Sie einen Rufnummernkreis für eine Providerzuordnung fest. Mehrere Rufnummernkreise können mit Komma getrennt in einer Tarifzone ein- gegeben werden.
  • Seite 67: Feiertage

    Aufforderung durch unseren Service eingeschaltet werden. Hier können Sie die Aufzeichnung des Anlagenprotokolls ein- bzw. ausschalten. Protokolldatei Hier haben Sie die Möglichkeit, die Protokolldatei auf Ihrem PC zu speichern. Im Ser- vicefall wird diese Datei ggf. durch den Tiptel-Service angefordert.
  • Seite 68 Entsprechend vorsichtig sollte der Umgang mit dieser Datei erfolgen. Konfigurationsdruck Hier werden alle Einstellungen formatiert in einer HTML-Datei abgespeichert. Diese Datei können Sie über Ihren Web-Browser aufrufen und ausdrucken. Im Servicefall wird diese Datei ggf. durch den Tiptel-Service angefordert. Softwareversion Hier wird der Softwarestand Ihrer Telefonanlage angezeigt. Produkt Hier wird die Modell-Familie Ihrer Anlage angezeigt.
  • Seite 69: Voicemail

    Mit dieser Funktion können Sie die Anlage manuell neu starten. Voicemail Dieses Menü wird nur bei installiertem tiptel VCM-Modul angezeigt. Wenn auf einem eingerichteten Anrufbeantworter oder Call-Manager Audiodaten vor- handen sind und der Anrufbeantworter oder Call-Manager dann deaktiviert wird, oh-...
  • Seite 70: Aufzeichnungen

    Konfigurationsmenü Einstellungen ne dass diese Daten gelöscht werden, so entstehen auf der Speicherkarte des VCM- Moduls nicht zugeordnete Verzeichnisse oder Dateien. Nicht zugeordnete Verzeichnisse auf der MMC Hier wird Ihnen angezeigt, ob es Verzeichnisse mit Audiodateien gibt, die aktuell kei- nem Teilnehmer bzw.
  • Seite 71: Sip

    Konfigurationsmenü Einstellungen Dieses Menü wird nur bei installiertem tiptel VoIP-Modul angezeigt. Hier können Sie Einstellungen für Internettelefonie ändern. Hinweis: Normalerweise müssen Sie hier keine Einstellungen ändern. RTP-Packet Größe Mit dieser Einstellung bestimmen Sie, wie lange das Gerät alle zu sendenden Sprachdatenpakete sammelt, bis diese gesendet werden.
  • Seite 72: Konfigurationsmenü: Ports

    (für NTBA eines ISDN-Anschlusses) oder intern (zum Anschluss von ISDN.- oder Systemtelefonen) geschaltet werden können. In der Werksauslieferung ist Port 1 extern und Port 2 intern geschaltet. Die Telefonanlagen tiptel.com 810 und tiptel.com 410 haben nur einen S -Anschluss (Port 1), der in der Werksauslieferung extern ge- schaltet ist.
  • Seite 73 Konfigurationsmenü Ports sein. Bei mehreren Mehrgeräteanschlüssen hat jeder Anschluss unterschiedliche Rufnummern. Der Mehrgeräteanschluss ist der Regelanschluss im Heimbereich und bei kleinen Firmen. Beim Anlagenanschluss kann am NTBA nur eine Telefonanlage angeschlossen wer- den. Diesem Anschluss ist eine Stammnummer mit Durchwahlen zugeteilt. Bei einem Anschluss erhält der Kunde eine Stammnummer mit den Durchwahlen 0-9, bei meh- reren Anschlüssen zweistellige Durchwahlen wie z.B.
  • Seite 74: Eingabe Msn/Ddi

    Stammnummer Bei einem Anlagenanschluss müssen Sie hier die Stammnummer eintragen. Es wird nur die reine Stammnummer ohne Vorwahl und ohne Durchwahlen eingetragen. Bei der Rufnummer von Tiptel in Ratingen 02102-428-0 würde also an dieser Stelle nur 428 eingetragen. Zentrale Legen Sie hier einen Teilnehmer für die Zentralenfunktion fest. Zu diesem Teilnehmer werden folgende Anrufe geleitet: ...
  • Seite 75: Arten Der Anrufweiterschaltung

    Konfigurationsmenü Ports merkonfiguration zusätzlich zur Rufnummer/Durchwahl angezeigt und erleichtert die Orientierung. Rufrhythmus Unter „Rufrhythmus“ wählen Sie, in welchem Rufrhythmus analoge Nebenstellen bei einem Anruf für eine MSN/DDI/Rufnummer klingeln sollen. Damit können Sie an ana- logen Nebenstellen bei externen Anrufen am Rufrhythmus unterscheiden, welche MSN/DDI/Rufnummer angerufen wird.
  • Seite 76: Anrufweiterschaltung In Der Vermittlungsstelle Aktivieren

    Konfigurationsmenü Ports Mehrgeräte, aber nicht beim -Anlagenanschluss funktioniert. Nur diese Art der AWS wird an diesem Menüpunkt aktiviert. Bei der AWS über CD im Amt kommt der Anruf noch bei der Anlage an, diese über- gibt dem Dienstanbieter dann die Rufnummer, auf die dieser den Anruf umleiten soll. Diese Art der AWS ist nur am Anlagenanschluss sinnvoll, bei dem generell AWS in der Vermittlungsstelle nicht funktioniert, AWS über CD im Amt aber teilweise möglich ist.
  • Seite 77: Menü Analog Extern

    Konfigurationsmenü Ports Menü Analog extern Dieses Menü erscheint nur bei installiertem 2FXO-Modul. Einstellungen Das analoge Amtsmodul bietet zwei analoge Amtsanschlüsse mit optional einschalt- barer Faxweiche. Portname Hier können Sie für den analogen Amtsanschluss einen Namen eingeben. Dieser dient nur Ihrer Orientierung innerhalb der Konfiguration. Zentrale Legen Sie hier einen Teilnehmer für die Zentralenfunktion fest.
  • Seite 78: Eingabe Rufnummern

    Konfigurationsmenü Ports Vermittlungsstelle ab, auf der Ihr analoger Anschluss geschaltet ist. Eine zu große Verstärkung kann zu einem Echo beim Telefonieren führen. Eingabe Rufnummern Geben Sie hier für jeden externen Port die Rufnummer des Anschlusses ein. Zusätz- lich können Sie jeder Rufnummer einen Namen geben. Dieser Name erscheint bei der „Von/Für-Anzeige“, die bei den Systemtelefonen und beim internen Voicemail- system zur Anwendung kommt.
  • Seite 79: Menü Analog Intern

    Konfigurationsmenü Ports Menü Analog intern Für analoge Geräte müssen ggf. in der Anlage bestimmte Einstellungen vorgenom- men werden. Bei ISDN- oder Tiptel-Systemtelefonen geschieht dies im Telefon sel- ber. Einstellungen Gebührensignalisierung Hier stellen Sie ein, ob an Ihrem analogen Port eine Gebührensignalisierung erfolgen soll.
  • Seite 80 Konfigurationsmenü Ports Rufrhythmus intern Hier stellen Sie ein, ob die Rufsignalisierung an den analogen Nebenstellen für inter- ne Anrufe eine andere Signalfolge haben soll als bei externen Anrufen. Externe Rufe werden im Rhythmus „1s – 4s“ signalisiert.
  • Seite 81: Menü Sip (Voip)

    Konfigurationsmenü Ports Menü SIP (VoIP) Dieses Menü erscheint nur bei installiertem VoIP-CP-Modul. Hier werden die Konten und Rufnummern für externe VoIP-Telefonate eingerichtet und die Ports für das VoIP-Modul festgelegt. Übersicht Die Übersichtsseite zeigt Ihnen den Status aller eingerichteten SIP-Konten in einem Fenster an.
  • Seite 82 Konfigurationsmenü Ports Hinweis: Durch nachträgliches Ändern der Schreibweise des Kontonamens wird nur der bestehende Datensatz abgeändert. Es wird keine Kopie des Datensatzes angelegt. Konto aktiv Mit Konto aktiv (ein/aus) können Sie das SIP-Konto bei Bedarf ausschalten. Das SIP- Konto wird dann vorrübergehend beim SIP-Provider abgemeldet. Sie können dann keine Gespräche über dieses Konto führen.
  • Seite 83: Übersicht Der Einstellungen Für Den Ausgewählten Provider

    Konfigurationsmenü Ports  Anrufe zu einer Rufnummer die keinem internen Teilnehmer zugeordnet wur-  Anrufe zu einer unbekannten Rufnummer Optimierung für Fax Wählen Sie hier einen Teilnehmer für Fax-Verbindungen aus. Für diese Auswahl wird die Datenübertragung automatisch für eine Fax-Verbindung optimiert. Eine erfolgrei- che Übertragung hängt von der Qualität der Verbindung ab und kann nicht gewähr- leistet werden.
  • Seite 84: Provider Einrichten

    Konfigurationsmenü Ports Rufnummer Geben Sie hier die Rufnummer Ihres SIP-Kontos ein. Die eingetragene Rufnummer wird wie eine Rufnummer am externen ISDN-Anschluss verwaltet. Hinweis: Sollte die VoIP-Rufnummer identisch zu einer Festnetzrufnummer (ana- log oder ISDN) sein, so tragen Sie die Festnetzrufnummer ohne und die VoIP-Rufnummer mit Vorwahl ein.
  • Seite 85: Einstellungen

    Konfigurationsmenü Ports Geben Sie einen Providernamen zur Kennzeichnung des Datensatzes an. Die Schreibweise des Providernamen ist beliebig und ist unerheblich für die Kommunika- tion mit Ihrem SIP-Provider. Hinweis: Durch nachträgliches Ändern der Schreibweise des Providernamen wird nur der bestehende Datensatz abgeändert. Es wird keine Kopie des Datensatzes angelegt.
  • Seite 86 Konfigurationsmenü Ports Proxy-Ports Der Proxy-Port wird genutzt, um IP-Telefone intern im Netzwerk (LAN) oder von ex- tern über das Internet (WAN) am VoIP-Modul als Telefon an der Anlage anzumelden. Hinweis: Normalerweise können Sie den vorgegebenen Port 5062 beibehalten. Sollte Ihr Router aber selber VoIP unterstützen und hierfür auch den Port 5062 nutzen, so können Sie hier für den SIP-Proxy des VoIP- Moduls einen anderen Port wie z.B.
  • Seite 87: Konfigurationsmenü: Teilnehmer

    Durchwahlen für die Mitarbeiter und möchten die externen Durchwahlen und die internen Rufnummern gerne identisch konfigurieren? Interne Rufnummern können in diesen Tiptel-Anlagen beliebig lang sein und mit den Ziffern 1 bis 8 beginnen. Mit 0 kann eine interne Nummer nicht beginnen, da die 0 zur Amtsholung festgelegt ist.
  • Seite 88: Menü Gruppen

    Aktualisierungsrate unter fünf Sekunden das Netzwerk und Ihren PC stark belasten können. Gleiches gilt für die Statusanzeige der Voiceboxen (Teilnehmer- Anrufbeantworter) bei installiertem tiptel VCM-Modul. Durch Klicken auf die Statusanzeige ist es zudem möglich, direkt zu den Aufzeichnungen zu wechseln, um sich diese anzuhören.
  • Seite 89: Anrufverwaltung (Acd)

    Konfigurationsmenü Teilnehmer Rufnummer Vergeben Sie hier die interne Rufnummer für die Gruppe. Jede Gruppe muss auch eine eigene interne Rufnummer erhalten. Über diese interne Nummer können Sie in- nerhalb der Telefonanlage die Gruppe erreichen (vorausgesetzt, der Gruppentyp ist auf „Offen“ gestellt). Gruppentyp Wählen Sie hier den Gruppentyp.
  • Seite 90 Abwurfstelle weitergeleitet. Abwurfstelle Wählen Sie hier die Abwurfstelle für die Gruppe aus. Wenn Sie bei installiertem tiptel VCM-Modul auf einen Anrufbeantworter abwerfen wollen, richten Sie einfach einen Pseudo-Teilnehmer ein und aktivieren Sie dessen Anrufbeantworter mit einer sehr kurzen Verzögerungszeit. Selbstverständlich können Sie auch auf einen existierenden Teilnehmer mit eingeschaltetem Anrufbeantworter abwerfen.
  • Seite 91: Gruppenteilnehmer Auswählen

    Konfigurationsmenü Teilnehmer bald einer der Teilnehmer auflegt, würde dieser dann den Anruf aus der Warteschlei- fe erhalten. Da in der zweiten Gruppe keine Abwurfstelle definiert ist, würde der An- rufer solange in der Warteschleife bleiben, bis ein Gesprächspartner zur Verfügung steht.
  • Seite 92: Menü Teilnehmer

    Konfigurationsmenü Teilnehmer Menü Teilnehmer Dieses Menü öffnet sich automatisch mit dem Untermenü „Teilnehmer“ wenn ein Teilnehmer mit seinem eigenen Teilnehmernamen und Kennwort auf die Konfigurati- on der Anlage zugreift. Der Teilnehmer kann dann nur die Einstellungen seines eige- nen Telefons verändern (siehe unten „Untermenü Teilnehmer“). Alle anderen Ein- stellmenüs und Untermenüs sieht der Teilnehmer nicht.
  • Seite 93 Für Ihre Dokumentation können Sie hier eine Notiz hinterlegen, z.B. die Raumnum- mer des Anschlusses. Voicebox Nummer Hier können Sie bei Nutzung eines externen Tiptel Anruf-Managers die Voicebox- Nummer des Teilnehmers auswählen. Bei installiertem VCM-Modul wird Ihnen an dieser Stelle die interne Rufnummer des Teilnehmers angezeigt sobald für diesen ein Anrufbeantworter eingerichtet wurde.
  • Seite 94 Konfigurationsmenü Teilnehmer  Keine Anrufumleitung erlaubt  Anrufumleitung nur auf interne Ziele erlaubt  Anrufumleitung auf interne und externe Ziele erlaubt Gehende Rufnummer bei Anrufumleitung Wählen Sie hier, ob die Rufnummer des Anrufers oder die Rufnummer der Anlage übertragen werden soll. Hinweis: Die Anlage kann zwar bei einer Anrufumleitung anstelle der Rufnummer der Anlage die Rufnummer des Anrufers übermitteln, die meisten ISDN- Vermittlungsstellen unterstützen diese Funktion aber nicht.
  • Seite 95: Zuweisung Auf Nebenstellen

    DTMF eine Nebenstelle oder einen externen Teilnehmer anrufen. Alle Berechtigungen entsprechen Ihrer Teilnehmerkonfiguration. Auch Keypadfunkti- onen, wie z. B. Anrufweiterschaltung über Ziel , sind möglich. Falls Sie ein   tiptel VCM-Modul verwenden, können Sie auch Ihren persönlichen Anrufbeantworter direkt erreichen und abfragen.
  • Seite 96 Konfigurationsmenü Teilnehmer Hinweis: Bitte beachten Sie, dass dieser Dienst vorher unter „Dienst einrichten“ konfiguriert werden muss. Nummer für Rückruf/Authentifizierung Wenn Sie vorher wissen, von welchem externen Anschluss Sie sich einwählen möch- ten, können Sie hier die Rufnummer dieses Anschlusses eingeben. Wird diese Ruf- nummer als CLIP-Information übertragen, ist nach der Einwahl der Zugang freige- schaltet.
  • Seite 97: Teilnehmer

    Konfigurationsmenü Teilnehmer Teilnehmer Hinweis: Als Administrator wählen Sie bitte einfach den gewünschten Teilnehmer in den Administratoreinstellungen aus (s. vorheriges Kapitel), dann er- scheinen weitere Menüpunkte auf der linken Seite, u.a. auch das Un- termenü „Teilnehmer“. Die Teilnehmereinstellungen kann der Benutzer mit seinem Benutzernamen und sei- nem Passwort selbständig ändern.
  • Seite 98 Konfigurationsmenü Teilnehmer kann ein anderer Teilnehmer, dessen Telefon nicht klingelt, den Anruf über die Zif- fernfolge zu sich heranholen.  Wählen Sie die Einstellung AB (Anrufbeantworter), wenn Sie einen Anrufbeantworter an der Nebenstelle betreiben möchten. Sie haben dann die Möglichkeit, das Ge- spräch mit z u übernehmen, nachdem der Anrufbeantworter das Gespräch be- ...
  • Seite 99: Anrufumleitung

    Konfigurationsmenü Teilnehmer Anrufumleitung Die Anrufumleitung wird innerhalb der Telefonanlage realisiert und ist für jeden Teil- nehmer individuell konfigurierbar. Die Umleitung ist auf interne und externe Ziele möglich. Es können maximal zwei Umleitungen innerhalb der Telefonanlage hinterei- nander geschaltet werden. Die Rufnummer für ein externes Ziel muss immer die Amtsholung beinhalten, auch wenn die automatische Amtsholung für den Teil- ...
  • Seite 100: Systemtelefon

    Konfigurationsmenü Teilnehmer Systemtelefon Ihre Telefonanlage (ausgenommen tiptel.com 410 und 810) unterstützt die Systemte- lefone tiptel 82/83 System und tiptel 85 System. Die Konfiguration der Systemfunktionen erfolgt über dieses Untermenü der Web- Konfiguration. Teilnehmer Auswahl Wählen Sie den Teilnehmer aus, für den das Systemtelefon konfiguriert werden soll.
  • Seite 101: Pin Für Freisprechbetrieb

    Konfigurationsmenü Teilnehmer PIN für Freisprechbetrieb Hier können Sie eine 4-stellige PIN für den Freisprechbetrieb definieren. Der Stan- dardwert ist „0000“. PIN für Raumüberwachung Hier können Sie eine 4-stellige PIN für die Raumüberwachung definieren. Der Stan- dardwert ist „0000“. Belegung der Funktionstasten Amtszugang Status In dieser Funktion zeigt Ihnen die LED an, ob für ein externes Gespräch ein Amt zur Verfügung steht.
  • Seite 102 Konfigurationsmenü Teilnehmer LED an: Über diese MSN/DDI wird telefoniert. Aktion: keine LED aus: Ruhezustand Aktion: Betätigung der Taste aktiviert den Freisprecher und stellt ein Amt zur Verfügung (Amtswählton nach gezielter Amtsholung). Bei ab- gehobenem Hörer wird der Freisprecher nicht automatisch akti- viert.
  • Seite 103 Konfigurationsmenü Teilnehmer Hinweis: Kommt während eines bestehenden Gesprächs (LED ist an) ein zweites Gespräch beim selben Teilnehmer an, wird dies durch eine blinkende LED angezeigt. Somit kann für das zweite Gespräch (also den Anklop- fer) ein Pick-up durchgeführt werden. Zielwahltaste Hier können Sie eine beliebige Zielrufnummer eingeben.
  • Seite 104 Konfigurationsmenü Teilnehmer Hinweis: Bitte beachten Sie bei der Benutzung mehrerer Anrufumleitungstasten, dass sich diese gegenseitig in Ihrer Funktion aufheben können. B-Kanal Anzeige In dieser Funktion zeigt Ihnen die LED den Belegungszustand der einzelnen Sprach- kanäle (B-Kanäle) für die externen S -Zugänge an.
  • Seite 105 Konfigurationsmenü Teilnehmer LED an: Das entsprechende Profil ist aktiviert. Aktion: Die Betätigung der Taste deaktiviert das Profil. LED aus: Das entsprechende Profil ist nicht aktiviert Aktion: Die Betätigung der Taste aktiviert das Profil. Tag/Nacht-Umschaltung (Teilnehmer) Die Tag/Nacht-Umschaltung des Teilnehmers hat Vorrang vor der Tag/Nacht- Umschaltung der Anlage.
  • Seite 106 Konfigurationsmenü Teilnehmer Aktion: Betätigung der Taste aktiviert den Freisprecher und ruft Ihre Voicebox an. Die nun zur Verfügung stehenden Funktionen Ihres Voicemailsystems entnehmen Sie bitte dem Kapitel „Fernabfrage“ in der entsprechenden Bedienungsanleitung. Bei abgehobenem Hörer wird der Freisprecher nicht automatisch aktiviert. Hinweis: So lange neue Aufzeichnungen in der Voicebox vorliegen, lässt sich die Voicebox nicht abschalten.
  • Seite 107 Konfigurationsmenü Teilnehmer Voicebox Statuswarnung - Speicherbelegung Sie können sich anzeigen lassen, wenn die Aufzeichnungskapazität Ihrer Voicebox erschöpft ist. LED an: In der Voicebox befinden sich Aufzeichnungen. LED aus: Es liegen keine Aufzeichnungen vor. LED blinkt: Die Voicebox ist voll und wurde abgeschaltet bzw. auf Nur-Ansage umgeschaltet (falls Ansage 1 als Nur-Ansage eingerichtet ist).
  • Seite 108: Dfü-Einwahl

    Konfigurationsmenü Teilnehmer DFÜ-Einwahl Die DFÜ-Einwahl der Telefonanlage bietet Ihnen die Möglichkeit, sich aus der Ferne via ISDN in die Anlage einzuwählen und auf die Konfigurationsoberfläche zuzugrei- fen. Hinweis: Eine installierte und korrekt konfigurierte ISDN-Karte/Adapter inkl. CAPI- Treiber am sich einwählenden PC wird vorausgesetzt. Richten Sie den PPP-Datendienst für eine externe MSN ein und verwenden Sie eine DFÜ-Verbindung mit den unter „PPP-Datendienst“...
  • Seite 109: Anrufbeantworter

    Konfigurationsmenü Teilnehmer Anrufbeantworter Dieser Menüpunkt ist nur vorhanden, wenn ein tiptel VCM-Modul installiert ist. Hier kann für den Teilnehmer ein Anrufbeantworter bereit gestellt und eingerichtet wer- den. Tag/Nacht Umschaltung Unter Tag/Nacht-Profil wählen Sie das Tag/Nacht-Profil aus, für das Ihre Einstellun- gen gelten sollen.
  • Seite 110 Konfigurationsmenü Teilnehmer Bereitschaft Hier stellen Sie ein, ob der Anrufbeantworter eingeschaltet oder ausgeschaltet ist, also Anrufe annimmt oder nicht. Sprachauswahl Wählen Sie hier die Sprache für die Sprachausgabe des Anrufbeantworters aus. Die Sprachausgabe wird für folgende Funktionen benötigt:  Für die fest vorgegebene Defaultansage ...
  • Seite 111 Konfigurationsmenü Teilnehmer Unter Mac OS X können Sie Quicktime bis Version 7 in der pro-Version nutzen. Nehmen Sie hier Ihre Ansage auf oder öffnen Sie eine Audiodatei in beliebigem For- mat. Wählen Sie dann im Menü Ablage -> Exportieren an. Wählen Sie hier unter „Exportieren“...
  • Seite 112 Konfigurationsmenü Teilnehmer  Sie rufen von außerhalb an und die gehende MSN Ihres Telefons ist identisch mit der QRC-Nummer Ihres Anrufbeantworters.  Sie haben die Funktion „Fernabfrage über 930“ aktiviert. Ein interner Anruf auf 930 führt direkt in die Fernabfrage. Die Auswahl des Anrufbeantworters erfolgt über die gehende MSN des Anrufers (Teilnehmer 50 ruft die 930 =>...
  • Seite 113: Nachrichtenweitermeldung

    Konfigurationsmenü Teilnehmer Hinweis: Der Anrufbeantworter klingelt jetzt immer parallel zum Teilnehmer. Ein Anrufer erhält folglich ein Freizeichen, obwohl der Teilnehmer besetzt ist und Anklopfen deaktiviert wurde. Die Einstellung „Anrufumleitung bei besetzt“ wird folglich nicht durchgeführt. Fernlöschen Hier wird festgelegt, ob die Funktion „Fernlöschen der Aufzeichnungen” möglich sein soll oder nicht.
  • Seite 114 Konfigurationsmenü Teilnehmer 3. Anruf mit Sprachansage Nach Eingang einer Sprachaufzeichnung wird automatisch ein vorgegebenes Ziel angerufen. Meldet sich die Zielrufnummer, beginnt die Ansage für die Nachrichten- weitermeldung: „Automatischer Anruf, x Aufzeichnung(en), bitte Fernabfragen, ich wiederhole ...”, oder wenn Sie Ihre eigene Rufnummer als Identifikation eingegeben haben „Automatischer Anruf vom Teilnehmer ...(eigene Rufnummer), x Aufzeich- nung(en), bitte Fernabfragen, ich wiederhole ...”...
  • Seite 115: Aufzeichnungen

    Hier geben Sie die Erinnerungszeit ein. Es ist eine Eingabe zwischen 5 Minuten und 60 Minuten möglich. Aufzeichnungen Dieser Menüpunkt ist nur vorhanden, wenn ein tiptel VCM-Modul installiert und für den Teilnehmer ein Anrufbeantworter eingerichtet ist. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Aufzeichnungen zu verwalten. Sie erhalten fol- gende Informationen: ...
  • Seite 116: Menü Dienst Einrichten

    Konfigurationsmenü Teilnehmer Menü Dienst einrichten Ihre Telefonanlage stellt Ihnen folgende Dienste zur Verfügung: Fernkonfiguration Hier kann eine DFÜ-Einwahl für die Konfiguration der Telefonanlage via ISDN- Einwahl über interne Nebenstellennummer oder über externe Rufnummer eingerich- tet werden. Dieser Dienst wird über virtuelle Nebenstellen angesprochen. Die Ruf- nummer 99 für die interne Einwahl ist fest voreingestellt und kann nicht geändert werden.
  • Seite 117: Sms

    Call-through/Call-back Funktion be- nutzt. Dieses Menü wird nur bei installiertem tiptel VCM-Modul angezeigt. Der SMS-Dienst erlaubt es Ihnen, kurze Textmitteilungen an andere Endgeräte zu senden oder diese zu empfangen. Die Mitteilungen werden nicht direkt an das ande- re Endgerät übermittelt, sondern gelangen über die Mitteilungszentrale zur Gegen-...
  • Seite 118 Konfigurationsmenü Teilnehmer Anmeldung abschicken Hier können Sie die SMS für eine Anmeldung abschicken. Abmeldung abschicken Hier können Sie die SMS für eine Abmeldung abschicken. Gehende MSN Hier legen Sie fest, mit welcher gehenden MSN die Anmeldung beim Provider erfol- gen soll.
  • Seite 119: Menü Call Manager

    Konfigurationsmenü Teilnehmer Menü Call Manager Dieses Menü wird nur bei installiertem tiptel VCM-Modul angezeigt. Mit installiertem VCM-Modul stehen im System vier Call Manager vom Typ „Zentrale“ und je zwei Call Manager vom Typ „Vermittlung“ und „Information“ zur Verfügung. (Automatische) Zentrale In der Funktion Automatische Zentrale entscheidet der Anrufer selber durch Drücken...
  • Seite 120 Konfigurationsmenü Teilnehmer Maximaler Speicher für Ansagen Ihr Voicemailsystem verfügt über eine Kapazität von 6 bis 15 Stunden für Ansagen und Aufzeichnungen. Teilen Sie hier der Funktion automatische Zentrale die ge- wünschte Kapazität für die Ansagen zu. Speicherbelegung Hier wird Ihnen die freie Kapazität für Ansagen angezeigt. Name Hier können Sie zur besseren Übersicht den Namen der Automatischen Zentrale än- dern.
  • Seite 121: Vermittlungsziele Eingeben

    Konfigurationsmenü Teilnehmer Vermittlungsziele eingeben Hier legen Sie für die jeweilige Zifferntaste (gewähltes MFV Signal) das Vermittlungs- ziel fest. Zuweisungstabelle kommende Externverbindungen Hier legen Sie fest, unter welchen externen MSN, DDI, analogen oder VoIP- Rufnummern der Call Manager erreichbar ist. Wählen Sie in der angezeigten Tabelle beim entsprechenden Port einfach die gewünschten Rufnummern aus.
  • Seite 122 Konfigurationsmenü Teilnehmer Maximaler Speicher für Ansagen Ihr Voicemailsystem verfügt über eine Kapazität von 6 bis 15 Stunden für Ansagen und Aufzeichnungen. Teilen Sie hier der Funktion „Begrüßung und Vermittlung“ die gewünschte Kapazität für die Ansagen zu. Speicherbelegung Hier wird Ihnen die freie Kapazität für Ansagen angezeigt. Name Hier können Sie zur besseren Übersicht den Namen der Begrüßung und Vermittlung ändern.
  • Seite 123: Informationssystem

    Konfigurationsmenü Teilnehmer Positionsansage Nach der Begrüßungsansage wird der Anrufer zur Warteschleife vermittelt. Hier wer- den alle Anrufe aufgesammelt und wenn möglich zum Vermittlungsziel vermittelt. Dem Anrufer wird während dieser Zeit die Positionsansage, ggf. gefolgt von einer au- tomatisch generierten Positionsnummer, vorgespielt. Während der Positionsansage versucht die Anlage zum eingestellten Ziel zu vermitteln.
  • Seite 124 Konfigurationsmenü Teilnehmer Umschaltung die Rufverteilung ändern, um unter einer bestimmten externen MSN je nach Tageszeit unterschiedliche Informationssyteme zu erhalten. Informationssystem ein Über diesen Schalter wird das ausgewählte Informationssystem aktiviert. Maximaler Speicher für Ansagen Ihr Voicemailsystem verfügt über eine Kapazität von 6 bis 15 Stunden für Ansagen und Aufzeichnungen.
  • Seite 125: Konfigurationsmenü: Netzwerk

    Konfigurationsmenü Netzwerk Konfigurationsmenü: Netzwerk Ihre Telefonanlage verfügt über einen Ethernetanschluss. Sie stellt die folgenden Netzwerkfunktionen zur Verfügung:  einen Webserver zur Konfiguration der Telefonanlage über einen Webbrow- ser,  einen DHCP-Client zur automatischen Übernahme der Parameter von einem DHCP-Server im Netzwerk, ...
  • Seite 126: Ip-Einstellungen

    Konfigurationsmenü Netzwerk www-Port (Konfigurationsserver) Hier stellen Sie den Port ein, über den auf die Web-Konfiguration der Anlage zuge- griffen wird. Die Werkseinstellung ist Port 80, es stehen alternativ die Ports 8080 und 8088 zur Verfügung. Hinweis: Geben Sie im Webbrowser nur die IP-Adresse der Anlage ein, so be- nutzt der Browser automatisch den Standard-Port 80.
  • Seite 127: Namensserver Adressen (Dns)

    Konfigurationsmenü Netzwerk Standardgateway benutzen Diese Funktion ist nur zu verwenden, wenn Sie die Anlage über ein anderes Netz- werk (z.B. Internet) erreichen wollen, die Anlage an ein anderes Netzwerk Informatio- nen verschicken soll (z.B. Anwendung Gebührenserver) oder das VoIP-Modul instal- liert ist.
  • Seite 128: Stun-Server, Wan

    Konfigurationsmenü Netzwerk Angemeldete DHCP-Clients Hier wird angezeigt, an welche Computer bereits eine IP-Adresse vergeben wurde. Zusätzlich wird der Netzwerkname und die MAC-Adresse der angeschlossenen Computer angezeigt. STUN-Server, WAN Hier müssen Einstellungen nur vorgenommen werden, wenn das VoIP-Modul instal- liert ist. Stellen Sie hier auf „WAN-Schnittstelle des Standardgateway mit statischer IP- Adresse“...
  • Seite 129: Allgemeine Einstellungen

    Allgemeine Einstellungen Allgemeine Einstellungen Rücksetzen der Anlage Das Rücksetzen der Telefonanlage in den Auslieferzustand wird durch die Tastenfol- in der Werkseinstellung also eingeleitet:      Warten Sie ab, bis die Anlage wieder betriebsbereit ist (die LED Power leuchtet kon- stant), dieses dauert ca.
  • Seite 130: Hilfe Bei Funktionsstörungen

    Hinweise: Beim Systemstart wird während der Initialisierung ein Lauflicht über die LEDs erzeugt. Vor dem erstmaligen Einsatz des tiptel VCM-Moduls muss dieses initia- lisiert werden. Die LED „VM“ geht deshalb nach dem Aufstecken des Moduls erst nach ca. 5 Minuten an und zeigt damit die Betriebsbereit-...
  • Seite 131: Beschreibung Möglicher Funktionsstörungen

    Hilfe bei Funktionsstörungen Beschreibung möglicher Funktionsstörungen Im Folgenden werden einige mögliche Fehlerbilder beschrieben und Vorschläge zur Behebung dieser Fehler gegeben. Analoges Endgerät kann nicht gerufen werden Heben Sie den Hörer des Endgerätes ab. Wenn ein Sonderwählton ertönt, ist das Leistungsmerkmal „Anrufumleitung“ aktiviert. Deaktivieren Sie dieses Leistungs- merkmal und prüfen Sie erneut.
  • Seite 132: Keine Kommenden Externen Rufe Möglich (Isdn-Amt)

    Verkabelungsproblem vor. Bitte wenden Sie sich an die mit der Installation der Telefonanlage beauftragte Firma. Hinweis: Weitere Fragen klären Sie bitte mit Ihrem Fachhändler, dieser kann evtl. auch eine Fernwartung durchführen. Das Tiptel-Service-Center bietet Ihnen umfangreiche Hilfestellungen.
  • Seite 133: Tipps Und Tricks

    Tipps und Tricks Tipps und Tricks Diese Telefonanlage hat einen sehr großen Funktionsumfang. Nicht immer ist sofort ersichtlich, wie eine bestimmte Aufgabe gelöst werden kann. Manchmal ist für eine bestimmte Funktion auch das Zusammenwirken mehrerer Einzelfunktionen notwen- dig. Die folgenden Hinweise sollen Ihnen Anregungen für weitergehende Lösungen geben.
  • Seite 134: Fern Ein-/Ausbuchen In Gruppen (Heimarbeitsplatz)

    Tipps und Tricks Fern Ein-/Ausbuchen in Gruppen (Heimarbeitsplatz) Ist Ihre Nebenstelle zu Ihnen nach Hause umgeleitet, sind Sie für alle Kollegen und externen Anrufer unter Ihrer normalen Rufnummer erreichbar. Ist Ihre Nebenstelle Bestandteil einer Gruppe im Modus „dynamisch“ können Sie sich auch von Zuhause in die Gruppe ein- und ausbuchen.
  • Seite 135: Zeitsteuerung Für Gruppenteilnehmer

    -Bus können Sie am Systemtelefon sehen, für wel- che externe Rufnummer angerufen wurde und sich entsprechend melden. Sehr kom- fortabel lässt es sich mit einem tiptel VCM-Modul lösen, wenn Sie z.B. nur eine Ruf- nummer verwenden können: Die Funktion „Automatische Zentrale“ begrüßt den An- rufer und fordert ihn auf, eine bestimmte Ziffer zu wählen, um z.B.
  • Seite 136: Begrüßungsfunktion Und Anrufbeantworter

    Sie sehen im Display „Anruf von Firma Müller für Support ABC GmbH“. Begrüßungsfunktion und Anrufbeantworter Mit Hilfe des optionalen tiptel VCM-Moduls lässt sich z.B. die Funktion „Begrüßung und Vermittlung“ realisieren. Ein Anrufer wird sofort mit einer freundlichen Nachricht begrüßt, während die zugeordneten Telefone klingeln. So können z.B. ständig wie- derkehrende Ansagen vermieden werden, und ein Mitarbeiter muss sich nur noch mit seinem Namen melden.
  • Seite 137: Technische Hinweise Für Analoge Amtsleitungen

    Technische Hinweise für analoge Amtsleitungen Technische Hinweise für analoge Amtsleitungen Der von einer Vermittlungsstelle des Netzanbieters zur Verfügung gestellte analoge Anschluss besitzt nicht den gleichen Leistungsumfang wie ein ISDN-Anschluss. Bei der Benutzung einer analogen Amtsleitung des 2FXO-Moduls sind deshalb folgende Besonderheiten zu beachten.
  • Seite 138: Weitervermittlung

    Technische Hinweise für analoge Amtsleitungen Weitervermittlung Wird ein Anrufer nach Extern weitervermittelt und legt nach einiger Zeit auf, kann das zweite (von der Anlage aufgebaute) Gespräch nicht automatisch beendet werden. Der Zielteilnehmer muss das Gespräch manuell beenden, nachdem er z.B. einen Be- setztton hört.
  • Seite 139: Besetzttonauswertung In Der Az, Bv Und Is

    Technische Hinweise für analoge Amtsleitungen Besetzttonauswertung in der AZ, BV und IS Die Besetzttonerkennung funktioniert im Rahmen der Möglichkeiten eines analogen Amtsanschlusses. Folgende zusätzliche Sicherheitsmechanismen wurden deshalb realisiert: AZ und BV Das Vermittlungsziel wird maximal 90 Sekunden angeklingelt. Nach dem Timeout er- folgen noch zwei weitere Versuche.
  • Seite 140: Technische Hinweise Bei Benutzung Des Voip-Moduls

    Technische Hinweise bei Benutzung des VoIP-Moduls Anlage kein Amt bekommt. Bei Verwendung analoger Amtsleitungen sollte daher die „Zuweisung für gehende Externgespräche“ auf „Entsprechend Zuweisungstabelle“ eingestellt werden. Technische Hinweise bei Benutzung des VoIP- Moduls Bei installiertem VoIP-Modul gibt es bezüglich der Wahl nach extern über VoIP und bezüglich des Anschlusses von VoIP-Endgeräten einige technische Abweichungen im Betrieb gegenüber einem ISDN-Amt bzw.
  • Seite 141: Dreierkonferenz

    Technische Hinweise bei Benutzung des VoIP-Moduls Dreierkonferenz Eine Dreierkonferenz mit IP-Telefonen kann nur vom IP-Telefon aus eingeleitet wer- den . Das Zusammenschalten einer 3er Konferenz mit virtuellen Kanälen (Voicemail- system) ist nicht möglich. Vermitteln Aus technischen Gründen ist die Funktion „Vermitteln nach extern“ eingeschränkt. Vermitteln ohne Rückfrage funktioniert nicht.
  • Seite 142: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten ISDN-Anschlüsse Externanschlüsse (falls vorhanden): Protokoll DSS1 -Basisanschluss (EURO-ISDN) Mehrgeräte- oder Anlagenanschluss Internanschlüsse (falls vorhanden): Protokoll DSS1 Betriebsart: Mehrgeräteanschluss Speisung: 40 V +5 % / -15 % max. 2W Speisung für beide Anschlüsse zusammen Schaltkreistyp: SELV Analoge Nebenstellen-Anschlüsse Speisespannung: 40 VDC Speisestrom:...
  • Seite 143 230 V +6 % / -10 %, 50 Hz Leistungsaufnahme: max. 29,9 VA Leistungsaufnahme im Ruhezustand: kleiner 6 W, je nach Modell Erweiterungsmöglichkeiten tiptel.com VCM-Modul tiptel.com VoIP-CP Modul 4/8 oder 8/16 tiptel.com 2FXO Modul (analoges Amt) Weitere Schnittstellen LAN: 10/100 MBit/s Schaltkreistyp: SELV Abmessungen L x B x H (ca.
  • Seite 144: Anhang

    Anhang Anhang Befehlsübersicht allgemein Gehende Durchwahl auswählen D urchwahl     Rückruf bei Nichtmelden ein (CCNR)  Rückruf bei Nichtmelden aus (CCNR)  Anrufumleitung immer aus  Anrufumleitung immer ein Ziel   Einbuchen in eine Gruppe  ...
  • Seite 145 Anhang Rückruf bei Besetzt ein (CCBS)  Rückruf bei Besetzt aus (CCBS)  Anklopfen aus  Anklopfen ein  Pick-up  Gezielte Amtsholung über externen S      (wird bei Verfügbarkeit des analogen Amtsmoduls und des VoIP-Moduls wich- tig) Anrufumleitung verzögert aus ...
  • Seite 146 Anhang IP-Adresse anzeigen  (Anzeige erfolgt via Displayinfo und Rück- ruf) IP-Adresse schreiben       Subnetmask anzeigen  (Anzeige via Displayinfo und Rückruf) Subnetmask schreiben       Teilnehmeranzeige: Routing kommend  (Anzeige der ersten zugewiesenen kom- menden MSN) Teilnehmeranzeige: Routing gehend ...
  • Seite 147: Funktionscodes Für Analoge Endgeräte

    Anhang Funktionscodes für analoge Endgeräte Während des Gesprächs Halten/Rückfrage  Anklopfer ablehnen  Aktives Gespräch beenden und zum Anklop-  fer umschalten Aktives Gespräch in „Halten“ legen, Anklopfer  annehmen oder zu gehaltenem Gespräch makeln Konferenz zwischen gehaltenem und aktivem ...
  • Seite 148: Ablaufdiagramm Abgehende Gespräche

    Anhang Ablaufdiagramm abgehende Gespräche Abgehendes Ge- spräch nach extern Amtsberech- Nein tigung? Gebühren- konto leer? Nein Wahlsperre? Nein * z.B. mittels Linientaste oder gezielter Portbelegung selektive Amtsholung? Nein (falls aktiviert) Besetzt Wahl...
  • Seite 149: Ablaufdiagramm Gehende Rufnummernübertragung

    Anhang Ablaufdiagramm gehende Rufnummernübertragung Abgehendes Gespräch nach extern Umgeleitet? Rufnummer des Anru- „Anrufer“ ? fers * Falls ein Externgespräch für einen bestimmten Nein Teilnehmer nach extern umgeleitet wird, kann un- ter „Teilnehmereinstellungen – Berechtigungen“ im Administratormodus zwischen der Übertra- gung der Rufnummern von „Anlage“ und „Anru- fer“...
  • Seite 150 Anhang Rufnummer laut Tabel- B-Kanal? le oder erste MSN des LCR? Anschlusses Nein *** Wird ein externes Gespräch über die explizite Belegung eines S -Ports/B-Kanals (Funktions- taste bei Systemtelefonen) oder automatisch über den LCR aufgebaut, versucht die Anlage trotzdem, die abgehende Rufnummer laut Tabelle (oder beliebig) zu übertragen.
  • Seite 151: Ablaufdiagramme Call Manager

    Anhang Ablaufdiagramme Call Manager Automatische Zentrale Anruf Ansage mit nein DTMF Auswer- tung Simulation: Ansage “1 wurde ge- beendet? drückt“ Taste i ge- nein drückt? i = 1 bis 9 Taste 0 ge- drückt? nein Positionsansage nein Position 1? Music on Hold nein Vermittlung geklappt ?
  • Seite 152: Begrüßung Und Vermittlung

    Anhang Begrüßung und Vermittlung Anruf Begrüßungs- ansage nein Positionsansage Position 1 Music on Hold nein Vermittlung geklappt Position 1 löschen, Positionsliste schieben ENDE...
  • Seite 153: Informationssystem

    Anhang Informationssystem Anruf Begrüßungsansage mit DTMF-Auswertung nein Taste i gedrückt? i=1 bis 9 Ansage IS 1 bis 9 ge- drückt ? nein gedrückt? nein nein Ansage zu Ende? ENDE...
  • Seite 154: Begriffserläuterungen

    Anhang Begriffserläuterungen Amtsholung Methode, um ein Externgespräch aufzubauen. Man unterscheidet die manuelle, automatische, gezielte oder VIP-Amtsholung. Amtston Wählton des Netzbetreibers. Wahl einer externen Rufnummer möglich. Anklopfton Es werden für interne und externe anklopfende Gespräche verschiedene Signalisierungen benutzt. Anlagenanschluss Diese Anschlussart wird auch als Punkt-zu-Punkt-Betrieb (PP) bezeichnet. Der Anlagenanschluss ermöglicht die Anschaltung einer Telefonanlage an den -Basisanschluss.
  • Seite 155 Anhang Einpersonenbetrieb Betriebsart der Telefonanlage, bei der kommende Externrufe ein (Busy-on-Busy) Besetztzeichen erhalten, sobald eine Nebenstelle belegt ist. Endgerät Allgemeine Bezeichnung für ein an die Telefonanlage angeschlossenes Gerät. Es kann sich hierbei um ein Telefon, Faxgerät, Modem, PC-Karte o.Ä. handeln. Halten Verbindungszustand, bei dem keine Sprechverbindung vorhanden ist.
  • Seite 156 Anhang MBit/s Megabit per second. Maßeinheit für die Datenübertragungsrate (Bandbreite) z.B. in Netzwerken. Mehrgeräteanschluss Diese Anschlussart wird als Punkt-zu-Mehrpunkt-Anschluss bezeichnet. Er ermöglicht die parallele Anschaltung von bis zu acht Endgeräten an einen S Bus. MFV-Wahl Wahlverfahren, bei dem die Wahlinformationen über eine Tonfolge übermittelt werden.
  • Seite 157 Anhang -Schnittstelle Bezeichnung für einen ISDN-Anschluss. Die S -Schnittstelle beinhaltet zwei B(asis)-Kanäle und einen D(aten)-Kanal. Über jeden B-Kanal der S Schnittstelle kann eine Verbindung aufgebaut werden. Über den D-Kanal erfolgt die Ansteuerung der S -Schnittstelle. Server Ein Rechner, der mit dem Netzwerk verbunden ist und Ressourcen mit anderen Netzwerkbenutzern teilt.
  • Seite 158: Service

    Rufnummer eingerichtet, so dass dieser Sie qualifiziert beraten kann. Sollte Ihnen Ihr Händler nicht weiterhelfen, können Sie sich auch direkt an Tiptel wenden. Erste Informationen erhalten Sie auf unseren unten genannten Internetsei- ten in der Rubrik Support unter „FAQ - Häufig gestellte Fragen“. Außerdem erreichen Sie die erfahrenen Mitarbeiter unseres technischen Supports telefonisch während der...
  • Seite 159: Gewährleistung

    Ihre Ansprechstelle für Leistungen aus Gewährleistungsverpflichtungen ist der Fach- händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Die Tiptel.com GmbH Business Solutions leistet für Material und Herstellung der Te- lefonanlage eine Gewährleistung von 2 Jahren ab der Übergabe. Dem Käufer steht im Mangelfall zunächst nur das Recht auf Nacherfüllung zu. Die Nacherfüllung beinhaltet entweder die Nachbesserung oder die Lieferung eines Er-...
  • Seite 160: Konformitätserklärung

    8105 Regensdorf Im Garantiefall erfolgt der Rückversand auf Kosten der Tiptel.com GmbH. Konformitätserklärung Hiermit erklärt die Tiptel.com GmbH, dass das Gerät alle grundlegenden Anforde- rungen der europäischen Richtlinie 1999/5/EG erfüllt. Weitere Details zur Konformitätserklärung finden Sie unter folgender Internet- Adresse: http://www.tiptel.de...
  • Seite 161: Stichwortverzeichnis

    Anhang Stichwortverzeichnis Abwurfstelle ........91 Call Manager ........121 ACD ........... 90 Call-through / Call-back ..... 97 Allgemeine Einstellungen ....131 CD im Amt ......... 74 Amtsberechtigung ......94 CE-Zeichen ........158 Amtsholung automatisch ....99 CFB ..........101 Analoge Amtsanschlüsse ....14 CFNR ..........
  • Seite 162 Anhang Gesprächsdaten ........ 62 MSN/DDI ..........75 Gewährleistung ........ 157 Music on Hold ........52 Gruppen ........89, 137 Gruppenmodus ......... 90 Nachrichtenweitermeldung ....115 Gruppenteilnehmer auswählen ..92 Name ..........90 Gruppentyp ........90 Nebenstellen ........80 Netzausfall ......... 12 Halten im Amt ........
  • Seite 163 Anhang Spannungsausfall ......12 Update durchführen ......70 Sperrnummern ........61 USV ............ 12 Status Netzwerkeinstellungen ..127 Statusabfrage (CFI) ......77 VCM-Modul ........69 Status-LEDs ........132 Voicemail ........71, 72 Störung ..........132 Voicemailsystem ........ 50 STUN ..........130 VoIp ............
  • Seite 168 Tiptel.com GmbH Business Solutions Halskestraße 1 40880 Ratingen * (1,49 EURO/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Deutschland Telekom, abweichende Mobilfunkpreise möglich) Tel.: 0900 100 – 84 78 35* anity Tel.: 0900 100 – TIPTEL* www.tiptel.de Internet: International: www.tiptel.com Tiptel GmbH...

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