Prüfen Sie regelmäßig die Einhaltung aller Schutzmaßnahmen. ☞ Installieren Sie das TIC 253/254 unter Einhaltung der entsprechenden Umgebungs- bedingungen. – Die Schutzart des TIC 253/254 ist IP 20/IP 54 bei korrekter Montage. ☞ Gerät nicht eigenmächtig umbauen oder verändern. ☞...
Produktbeschreibung Produktbeschreibung Das TIC 253 bzw. TIC 254 stellt einen Anschluss für das Bussystem Profibus-DP (V0) für die Antriebsgeräte TCP 350 und TCP 3000 bzw. TM 3000 dar. Soweit nicht gesondert erwähnt gilt im Folgenden die Bezeichnung „TIC“ sowohl für das TIC 253 als auch das TIC 254.
Produktbeschreibung 2.3 Nicht-bestimmungsgemäße Verwendung Als nicht bestimmungsgemäß gilt: – Der Einsatz zu Zwecken, die von den o.g. abweichen, insbesondere: – der Anschluß an Pumpen und Geräte, die lt. deren Betriebsanleitung hierfür nicht vorgesehen sind; – der Anschluß an Geräte, die berührbare, spannungsführende Teile aufweisen. Bei nicht bestimmungsgemäßem Einsatz erlischt jeglicher Haftungs- und Gewährlei- stungsanspruch.
Profibus-Konfigurationswerkzeug beigelegt und im Kapitel „Module“ gegeben. 3.2 Profibus-Anschluss Die Pinbelegung der unten dargestellten Anschlüsse entspricht der Profibus-Norm. Da- bei werden die Funktionen unten stehender Tabelle unterstützt. Gegen unbeabsichtig- tes Lösen der Stecker empfiehlt es sich, diese festzuschrauben. TIC 253 Bedeutung Schirm RxD/TxD-P CNTR-P DGND...
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Installation Adresswahlschalter Die Profibus-Adresse wird mit den Adresswahlschaltern in hexadezimaler Kodierung eingestellt. Die Umrechnung von dezimalen in hexadezimalen Adressen siehe einstellen Tabelle 3.2.2 auf Seite 6. ➡ TIC 254: Gummistopfen auf den Adresswahlschaltern montieren, um die angege- bene Schutzart zu erreichen. Stopfen gerade und so tief wie möglich in die Löcher einpassen.
Profibus-Adresswahlschalter einzustellen. Ein Verstellen der Adresse wäh- rend des Betriebs ist nicht zulässig. Hinweis Beim TCP 350 (TIC 253) kann die Zeit vom Einschalten des Gerätes bis zur Verfügbarkeit des Profibus ca. 15s betragen! Leuchtanzeige Die LED gibt Auskunft über den allgemeinen Gerätestatus und den Zustand der Kommu- nikation.
Module Module Die Module abhängig davon auswählen, welche Daten mit dem Antriebsgerät ausge- tauscht werden sollen. ➡ Dabei Modul 1 immer an erster Stelle konfigurieren und nur einmal verwenden. Zu Einschränkungen der Parameterwerte und –nummern siehe Betriebsanleitungen der verwendeten Antriebsgeräte. ➡...
Module 5.1 Modul 1: „standard“ Dieses Modul muss immer an erster Stelle konfiguriert und darf nur einmal verwendet werden. Hinweis Felder "h" und "i" immer mit gültigen Werten füllen, (z. B. 50), auch wenn diese Funktionen nicht genutzt werden. Ausgangsdaten: Byte a: Vorwahl Heizung [P001] : 0 –...
Module 5.2 Modul 2: „power“ Dieses Modul darf höchstens einmal verwendet werden. Eingangsdaten: Byte Strom in 10 mA [P310] Spannung in 10 mV [P313] low byte high byte low byte high byte Konfigurierdaten: 41h, 41h, 02h 5.3 Modul 3: „ophrs_pump“ Dieses Modul darf höchstens einmal verwendet werden.
Module 5.5 Modul 5: „tms“ Dieses Modul darf höchstens einmal verwendet werden. Ausgangsdaten: Byte Sollwert TMS-Heizung in °C [P704] Eingangsdaten: Byte Istwert TMS-Heizung in °C [P331] Konfigurierdaten: C1h, 00h, 00h, 05h 5.6 Modul 6: „venting“ Dieses Modul darf höchstens einmal verwendet werden. Ausgangsdaten: Byte Flutzeit in s [P721]...
Module 5.8 Modul 8: „fixed_value_in“ Mit diesem Modul kann ein zusätzlicher Parameter gelesen werden, dessen Parameter- nummer in den Parametrierdaten angegeben ist (low byte first). Die Eingangsdaten be- siehe Kap. inhalten dann den aktuellen Wert. Zu den möglichen Parametern 11., Seite 16 . Eingangsdaten: Byte Parameterwert...
Module 5.10 Modul 14: „acyclic access“ Dieses Modul kann für azyklische Zugriffe verwendet werden. In den Ausgangsdaten wird der Befehl, der Pfad und eventuell notwendige Daten angegeben. Nach Ausfüh- rung enthalten die Eingangsdaten die Bestätigung des Befehls, den Pfad und eventuelle Zusatzinformationen.
Erweiterte Diagnosedaten Erweiterte Diagnosedaten Byte a: festgelegt durch die Profibus-Norm b: Länge der externen Diagnosedaten inklusive dieses Feldes (hier: n – 6) c: Allgemeinzustand TIC und Antriebsgerät: Byte TIC-Status Fehlernummer Fehlernummer Antriebsgerät, ≠ (0: ok, 0: interner Antriebsgerät, Bit 3-0 Bit 11-4 Fehler) d: d1...dx:...
Ihre Anlagen-Verfügbarkeit aufrecht zu erhalten: • Gerät zur Reparatur ins Stammwerk einsenden; • Gerät durch neuwertiges Austauschgerät ersetzen. Genauere Informationen erhalten Sie von Ihrer Pfeiffer Vacuum-Vetretung. Achtung Das Gerät ist nicht zur kundenseitigen Reparatur vorgesehen. Bei Geräten, die Sie an uns zu Reparatur- oder Wartungsarbeiten einschicken, beachten Sie bitte, daß...