RFC 4072S
USB-Schnittstelle
Parametrierungsspeicher
(SD-Karte)
Datenpufferung/-siche-
rung bei Spannungsaus-
fällen
Echtzeituhren
Anzeigeelemente
(Display / LEDs)
Funktionserweiterungen
mit PLCnext Apps
24 / 274
PHOENIX CONTACT
Um Prozessdatenvariablen mit einem OPC UA-Server z. B. zu Visualisierungszwecken zu
verarbeiten, muss für die entsprechenden Variablen im Variablenarbeitsblatt in
PLCnext Engineer das Kontrollkästchen „OPC" markiert sein.
Der RFC 4072S ist mit einer USB 3.0-Schnittstelle Typ A ausgestattet (siehe
Schnittstelle (wird zzt. nicht unterstützt)" auf Seite
Aus dem Anwendungsprogramm können Sie mit Funktionsbausteinen auf den gesteckten
USB-Stick zugreifen.
Wir empfehlen den Einsatz des USB-Sticks: USB FLASH DRIVE (Art.-Nr. 2402809),
USB-Speicherstick, 8 GByte. Bestelldaten finden Sie im
Der RFC 4072S benötigt zum Betrieb einen steckbaren Parametrierungsspeicher in Form
einer SD-Karte.
In diesem Parametrierungsspeicher können Sie die Programme und Konfigurationen spei-
chern, die zu Ihrem Projekt gehören, z. B. das PLCnext Engineer-Projekt, das Visualisie-
rungsprojekt und den PROFINET-Gerätenamen. Die Daten bleiben auch dann im Parame-
trierungsspeicher erhalten, wenn die SD-Karte bei spannungslosem RFC aus dem Gerät
entfernt wird.
Der steckbare Parametrierungsspeicher gehört nicht zum Lieferumfang des RFC 4072S.
Verwenden Sie ausschließlich von Phoenix Contact für die Benutzung mit dem RFC
bestimmte SD-Karten.
Bestelldaten finden Sie in
Der RFC 4072S speichert bei Ausfall seiner Versorgungsspannung Steuerungsdaten wie
z. B. Retain-Daten und Log-Dateien auf dem gesteckten Parametrierungsspeicher (SD-
Karte).
Die Geräte-Firmware erkennt den Spannungsausfall. Es erfolgt eine automatische Siche-
rung der Retain-Daten (Variablen des Controllers, die im PLCnext Engineer-Projekt als
„remanent" gekennzeichnet sind) und Log-Dateien auf dem Parametrierungsspeicher.
ACHTUNG: Anlauf des RFC 4072S nicht sichergestellt
Für den ordnungsgemäßen Anlauf des Geräts ist das Einschalten der Versorgungsspan-
nung frühestens 30 Sekunden nach Erlöschen des Displays erlaubt.
Der RFC puffert die internen Echtzeituhren nach Abschalten seiner Versorgungsspannung.
Falls die Pufferungseinrichtung entladen ist, versorgen Sie den RFC für 24 Stunden mit
einer Spannung von 24 V DC. Laden Sie damit die Pufferungseinrichtung wieder auf.
Diagnose- und Statusinformationen werden Ihnen direkt am RFC 4072S über die
Diagnoseanzeigen (Display und LEDs) ohne zusätzliche Software angezeigt.
Folgende Informationen werden u. a. angezeigt:
–
der sicherheitsbezogenen Steuerung,
–
der Standardsteuerung,
–
des PROFINET/PROFIsafe,
–
der Ethernet-Verbindung(en).
Mit Apps aus dem PLCnext Store können Sie den Funktionsumfang des Controllers einfach
erweitern.
Besuchen Sie den PLCnext Store unter plcnextstore.com.
57).
Kapitel „Zubehör" auf Seite
Kapitel „USB-
Kapitel „Zubehör" auf Seite
230.
108580_de_02
230.