8291_de_03
Legende:
A
PC zur Programmierung und Visualisierung (PC Worx/OPC-Konfigurator)
B1
FIRST-PROFINET-Controller;
die Redundanz-Rolle (PRIMARY/BACKUP) kann abhängig vom Redundanz-
Status wechseln
B2
SECOND-PROFINET-Controller;
die Redundanz-Rolle (PRIMARY/BACKUP) kann abhängig vom Redundanz-
Status wechseln
C
Infrastrukturkomponenten;
1,2
im Beispiel: FL SWITCH SMCS... mit einstellbarer Master-/Client-Funktion
D
PROFINET-Device mit Steuerungsfunktion;
im Beispiel: ILC 170 ETH 2TX
E
PROFINET-Devices ohne Steuerungsfunktion (n
1...n
im Beispiel: IL PN BK DI8 DO4 2TX-PAC
F
MRP-Client
Im folgenden Beispiel zum Medien Redundanz Protokoll ist den beiden redundanten Re-
mote Field Controllern RFC 460R PN 3TX ein PROFINET-Ring unterlagert, bestehend aus
2 Smart Managed Compact Switches (SMCS) FL SWITCH SMCS ..., einem PROFINET-
Device mit Steuerungsfunktion und 1 bis n PROFINET-Devices ohne Steuerungsfunktion.
Switch C
wird mit eingestellter Master-Funktion, Switch C
1
tion im Ring betrieben.
In einem Ring mit Medien Redundanz Protokoll sind maximale Umschaltzeiten von bis zu
200 ms zu erwarten.
Beachten Sie beim Auslegen der Aktualisierungszeiten der Ein- und Ausgänge und der An-
zahl der fehlerhaften Telegramme der PROFINET-Devices den Hinweis zu „Umschaltzei-
ten/Überwachungszeiten" auf Seite 13.
Beispiel
Aktualisierungszeit der Ein- und Ausgänge:
Fehlerhafte Telegramme bis zum Verbindungsabbruch:
Überwachungszeit der Ein- und Ausgänge:
Im PROFINET-Ring können bei Einsatz des Medien Redundanz Protokolls in Abhängig-
keit von der Applikation maximal 50 PROFINET-Teilnehmer betrieben werden.
Das redundante Steuerungssystem
= 50-3);
max
mit eingestellter Client-Funk-
2
8 ms
26
216 ms
PHOENIX CONTACT
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