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Trane ReliaTel Anleitung
Trane ReliaTel Anleitung

Trane ReliaTel Anleitung

Mikroprozessor-steuerung
Anleitung
Mikroprozessor-Steuerung ReliaTel™
CNT-SVX15D-DE
November 2011
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Trane ReliaTel

  • Seite 1 Anleitung Mikroprozessor-Steuerung ReliaTel™ CNT-SVX15D-DE November 2011...
  • Seite 2: Vorbemerkungen

    Betrieb dieses Systems erforderlich sind. Für die Aufrechterhaltung der vollen Betriebs- und Funktionssicherheit durch qualifizierte Techniker, sollte ein Wartungsvertrag mit dem Trane- Kundendienst oder einer anerkannten Fachfirma abgeschlossen werden. Bestimmte Stellen im Text wurden mit den Hinweisen „Vorsicht“ oder „Achtung“ versehen. Diese sind zu Ihrer eigenen Sicherheit und zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen...
  • Seite 3 Inhalt Leistungsmerkmale Steuerverdrahtung Funktionsablauf bei mechanischer Kühlung Heizungssteuergerät (Elektroheizung, Modulierende Heizungssteuerung, Vorrangschaltung hydronische Heizung) Wärmepumpensteuerung (Unabhängige Abtaufunktion, Bivalenter Betrieb) Betrieb mit einem herkömmlichen Thermostat Testmodi Alarmrelais Fehlersuche und Problemlösung LonTalk -Kommunikationsschnittstelle LCI-R ® TCI-R-Kommunikationsschnittstelle (Comm3 / Comm4) PIC Modbus Tabelle 1 - In dieser Anleitung verwendete Abkürzungen AUX HT Zusatzheizung Gebäudemanagementsystem...
  • Seite 4: Leistungsmerkmale

    Leistungsmerkmale Mikroprozessor-Steuerung • Die intelligente Absicherugnsvfunktion oder Adaptive Steuerung sichert den Trane hat vor mehreren Jahren als erster Komfort der Gebäudenutzer. Fällt eine Hersteller kältetechnischer Anlagen die Komponente aus, arbeitet das Gerät mit Mikroprozessor-Steuerung für Geräte im vorab festgelegten Sollwerten weiter.
  • Seite 5: Steuerverdrahtung

    0,75 Elektromechanischer Thermostat, Leiter für 24 VAC 0,75 000 - 140 141 - 220 ReliaTel™ kann folgende Module umfassen. • Gasbrennermodul (IGN) (Siehe Leiterplatten-Aufbau in Abb. 1-4 • Kommunikationsschnittstelle TCI-R und 7, sowie LED-Funktionen in Tabelle 3) • LonTalk -Kommunikationsschnittstelle ®...
  • Seite 6 Steuerverdrahtung Abb. 1 - Aufbau des ReliaTel™ Kühltechnikmoduls (RTRM) Common ModBus Config - Extended Heat Communication Common 24 VAC Receive LED Conventional Conventional (Yellow) Thermostat Thermostat Gas Heat W1 (YC, TC) O (WC) W1/O Communication 2 Stage Heat Config 24 VAC...
  • Seite 7 Steuerverdrahtung Abb. 2 - Aufbau der ReliaTel™ Optionsplatine (RTOM) 1 2 3 4 5 6 7 Modulating Heat Output Discharge Air Setpoint CNT-SVX15D-DE...
  • Seite 8 Steuerverdrahtung Abb. 3 - Aufbau des Ekonomiser-Stellantriebs mit ECA-RTEM MODE Green LED Power Exhaust Contacts 2 - 10 VDC DAMPER Mixed Air Sensor Input POSITION Common 2 - 10 VDC DESIGN Common DAMPER OVERRIDE OHS Input Not used - OAT is connected to RTRM ENTHALPY RA Input...
  • Seite 9 Steuerverdrahtung Abb. 4 - Aufbau der Kommunikationsschnittstelle TCI-R/LCI-R Verdrahtung des PSS mit den Dachklimageräten WSD/WSH/WKD/WKH/TSD/TSH/TKD/ TKH/YSD/YSH/YKD/ YKH (Reliatel-Steuergerät) Der nachfolgend abgebildete Schaltplan gilt für Geräte, die mit einem Reliatel-Steuergerät mit TCI-Kommunikationsschnittstelle ausgerüstet sind. REL IATEL RJ-45 COMM3 DIAG RS232 MODBUS...
  • Seite 10 Steuerverdrahtung Tabelle 3 - LED-Funktionen ReliaTel Kühltechnikmodul (RTRM) • Ein: Normalbetrieb (leichtes Flackern ist normal) Grüne LED: System • Aus: Keine Spannung, defekte Platine • Einfaches Blinken: Notabschaltung offen, als Testmodus versucht wurde. • Doppelblinken alle 2 Sekunden zeigt an, dass eine Diagnose vorliegt (V 4.0 oder höher) [siehe S.
  • Seite 11: Funktionsablauf Bei Mechanischer Kühlung

    Wenn der Innenventilator dienen dem Schutz des Verdichters und auf Automatikbetrieb („AUTO“) geschaltet maximieren die Geräteleistung, so dass die ist, aktiviert ReliaTel™ das Ventilatorschütz Zuverlässigkeit des Geräts erhöht wird. ca. 1 Sekunde nach der Aktivierung des Verdichterschützes. Der Innenventilator- Inbetriebnahme des Geräts...
  • Seite 12: Ekonomiser-Kühlbetrieb Mit Trockenkugel-Temperatur

    Zähler registriert und addiert. ist die Ekonomiser-Klappe mindestens in Bei Maschinen mit zwei Verflüssiger- der Minimalstellung geöffnet. Die Klappe Ventilatoren schaltet ReliaTel™ den wird geschlossen, sobald der Ventilator zweiten Ventilator (ODM 2) ab, da ausgeschaltet wird, damit kein Wasser niedrige Außentemperaturen festgestellt...
  • Seite 13 Funktionsablauf bei mechanischer Kühlung • Enthalpievergleich - Die Außenluft- Dabei liegt der Öffnungsgrad zwischen der Enthalpie wird mit der Rückluft-Enthalpie aktiven minimalen Stellung und 100 %. verglichen. Diese Methode eignet sich Verfügbare Eingangsdaten: am besten für Klimazonen mit hoher Der Mischluftfühler (MAS) misst die Luftfeuchte und Anwendungen, bei Trockenkugeltemperatur am Luftaustritt denen die Feuchte die Kühlkapazität der...
  • Seite 14 Funktionsablauf bei mechanischer Kühlung Auswahl Trockenkugel / Bezugspunkt Die Trockenkugel kann vom Benutzer entsprechend den unten stehenden Wahlmöglichkeiten eingestellt werden. Diese Auswahl erfolgt am Ekonomiser- Stellantrieb (ECA). Tabelle 4 - Trockenkugel-Enthalpiepunkte Potenziometer- Trockenkugel- Einstellungspunkt Umschaltpunkt (°C) Methode Enthalpie-Vergleich Die Außenluft-Enthalpie (OAE) wird mit der Rückluft-Enthalpie (RAE) verglichen.
  • Seite 15: Betrieb Des Rtem

    Der CO2-Fühler kann für 0-10 VDC, oberen CO2-Grenzwert zu ermöglichen. 0-20 mA oder 4-20 Analogausgänge konfiguriert werden. In Verbindung mit dem ReliaTel-Ekonomiser muss der Fühler auf 0-10 VDC eingestellt werden. Der Spannungswert steigt proportional zum CO2-Gehalt. Tabelle - CO2-Gehalt und entsprechend Spannungsausgabe.
  • Seite 16: Mindestsollwert Für Die Außenluftklappenstellung

    Funktionsablauf bei mechanischer Kühlung Mindestsollwert für die Funktionsablauf Außenluftklappenstellung Wenn das Gerät im Belegt-Modus arbeitet, öffnet die Außenluftklappe (OA) auf Die Mindestsollwerte für die den DCV-Mindeststellungs-Sollwert. Außenluftklappenstellung werden Wenn der CO2-Gehalt kleiner oder von der Stellung zweier im RTEM gleich wie der untere CO2-Grenzwert integrierte Potenziometer bestimmt;...
  • Seite 17: Heizsteuerung

    Abschalten der Verdichter Erhitzerstufe mit Spannung versorgt, deaktiviert. Alle 9 Minuten nach Beginn wenn die Überhitzungsschalter des des Heizbetriebs prüft ReliaTel™, ob die Heizelements geschlossen sind. Zonentemperatur ausreichend ansteigt ReliaTel™ schaltet die erste Erhitzerstufe (mindestens 3 °C pro Stunde). Ist dies entsprechend der Heizanforderung für die...
  • Seite 18 Heizsteuerung Modulierende Einstellung des Ausblasluft- Abtauzyklus wird die Temperaturdifferenz Sollwerts (modulierende Heizung) zwischen dem Außenluftregister und der Heizungsregelung Außenlufttemperatur ermittelt, die dann als Indikator der Maschinenleistung bei Die modulierende Heizleistungsanforderung trockenem Register dient. steuert, wie weit das hydronische Heizventil modulierend geöffnet wird, Im Laufe der Zeit sammeln sich oder den modulierenden Eingang des Feuchtigkeit und Frost am Register, so...
  • Seite 19 Heizsteuerung Wartungstest für die Abtauung Funktionsablauf Beim Empfang einer Wartungs- Die Abtauanforderung ist eine Testabtauanforderung wird die Standardfunktion, mit der die Register Abtaufunktion sofort gestartet. Der enteist werden können, sobald durch Abtauzyklus ist mindestens 1 Minute lang Vereisung die Leistung des Geräts deutlich aktiv.
  • Seite 20 Heizsteuerung Notheizbetrieb Diagnoseinformationen Wenn der Systemwahlschalter in Stellung Die Abtauanforderung reagiert ’EM HEAT’ ist und die Zonentemperatur auch auf folgernde Störungen und unter den Heizsollwert-Regelbereich fällt, Betriebsprobleme: umgeht das RTRM den Verdichter- und Wenn sich die Kontakte des Relais K2 Außenluftventilatorbetrieb und setzt schließen, wird das Schaltschütz (BH) das im RTRM integrierte Relais K1 unter...
  • Seite 21: Steuerung Der Wärmepumpe

    Steuerung der Wärmepumpe Abtauung eines unabhängigen Kreises Bei Geräten mit einem eigenständigen Wärmepumpenkreis und zwei Außenregister-Temperaturfühlern, führt das Gerät die Abtauung anhand des eigenen Wärmetauscher-Temperaturwerts, der Außenlufttemperatur und der kumulierten Betriebszeit durch. Jedes Mal, wenn einer der Kreise im Abtaumodus ist, wird mindestens eine Stufe der Zusatzheizung unter Spannung gesetzt.
  • Seite 22: Betrieb Mit Einem Herkömmlichen Thermostat

    Betrieb mit einem herkömmlichen Thermostat Das Modul ReliaTel verfügt über Die Klemmenleiste zur Befestigung der Anschlüsse sowohl für konventionelle Thermostatkabel befindet sich im Regelteil Thermostate als auch für des RTRM-Moduls. Die Funktion der Zonensensormodule. Wenn das Gerät jeweiligen Klemmen wird im nächsten mit einem konventionellen Thermostat Abschnitt beschrieben.
  • Seite 23 Betrieb mit einem herkömmlichen Thermostat Die Signale konventioneller Thermostate rufen Gerätefunktionen direkt auf. Bei den einfachsten Anwendungen regeln die Thermostatkontakte direkt Schaltschütze oder andere Lastumschaltvorrichtungen. Diese Funktion stellt Eingänge für Thermostatsignale und Prozesse zur Verbesserung der Zuverlässigkeit und Leistung zur Verfügung. Es stehen Verdichterschutz- und Systemstabilitätsfunktionen zur Verfügung (HPC, LPC, Minimum Ein/Aus-Timer,...
  • Seite 24 Betrieb mit einem herkömmlichen Thermostat Konventioneller Thermostat – Gas/ elektrisch, Elektroheizung Eingang/Anschluss Funktion bei Aktivierung G (Ventilator) Ventilator kontinuierlich in Betrieb außer im Modus „Nicht belegt“ (siehe nächste Seite) Y1 (Verdichter 1 oder Ekonomiser) in Verdichter Nr. 1 oder Ekonomiser in Betrieb Betrieb Y2 (Verdichter 2 oder Verdichter 1...
  • Seite 25 Betrieb mit einem herkömmlichen Thermostat Nicht-Belegt-Modus: Wenn ein Kühl-/Spar(Ekonomiser)-Betrieb programmierbarer Thermostat verwendet Wenn das Gerät nicht über einen wird, ist dieser für den Modus „Nicht Ekonomiser verfügt, rufen die Kühl-/Ekon- belegt“ selbst programmiert und steuert Stufen 1 und 2 direkt die mechanischen das Gerät direkt.
  • Seite 26 Testmodi Es gibt 2 Methoden, die Prüfverfahren 2. Auto-Testmodus an den Niederspannung-Klemmenblöcken Diese Methode ist aufgrund der kurzen LTB-Test 1 und LTB-Test 2 durchzuführen. Überbrückungsdauer der Prüfklemmen 1. Stufentestmodus zwischen den einzelnen Komponenten für die erste Inbetriebnahme ungeeignet. Beim Stufentest werden die Werden die beiden Prüfklemmen mit Maschinenkomponenten nacheinander einer Brücke verbunden, werden die...
  • Seite 27 Testmodi Tabelle 8 - Nur Kühlen, mit modulierender Heizung Ausgänge Voyager 2 Voyager 3 Betriebsart 125-265 290-340 275-350 400-600 Ventilator Min. Ekono. 100 % Kühlung 1 Norm. Norm. Min. Kühlung 2 Ein3 Norm. Norm. Min. Kühlen 3 Norm. Norm. Min. Heizen 1 Min.
  • Seite 28 Testmodi Tabelle 11 - Umkehrbares Gerät mit Doppelverdichter (und Luftmodul mit 2 Verflüssigern) Ausgänge Voyager 2 Betriebsart 290-340 400-600 Ventilator ein Min. Ekono. 100 % Kühlung 1 Norm. Min. Kühlung 2 Norm. Norm. Min. Heizen 1 Min. Heizen 2 Heizen 3 Min.
  • Seite 29 Testmodi Tabelle 13 - Umkehrbares Gerät mit Doppelverdichter (und Luftmodul mit 2 Verflüssigern oder Intelligente Abtauung) + Vorrang modulierende Heizung Ausgänge Voyager 2 Betriebsart 290-340 400-600 Ventilator Min. Ekono. 100 % Kühlung 1 Norm. Min. Kühlung 2 Norm. Norm. Min. Heizen 1 Min.
  • Seite 30: Testverfahren Für Das Programmierbare Zonensensormodul

    Störung eines Ventilators auf der Wenn der ordnungsgemäße Betrieb Luftseite an. sichergestellt ist, den Prüfmodus beenden. Das ReliaTel™-Modul ignoriert das Schließen Den Ventilator am ZSM durch Drücken dieses normalerweise geöffneten Schalters des Knopfes mit dem Ventilatorsymbol auf für die Dauer von 2 (+/-1) Minuten. Auf Dauerbetrieb stellen.
  • Seite 31: Prüfverfahren Für Das Ekonomisermodul (Eca)

    Problem im konsistent mit den obigen Schritten 1, Ekonomiserbetrieb vorliegt. Mit Test 2, 3 und 4 sind, sind ReliaTel™, ECA- 1 wird bestimmt, ob das Problem an Potenziometer und Schaltkreise intakt. ReliaTel™ oder dem Ekonomisermodul liegt.
  • Seite 32 Testmodi Den Wert der Gleichspannung bei angeschlossenem Zonensensormodul (ZSM) auslesen. Bei einer inkorrekten Spannung den Widerstand des Stromkreises und des ZSM prüfen, um den Fehler zu lokalisieren. Bei nicht angeschlossenem ZSM sollte die Spannung an den oben genannten Klemmen 5,00 Volt (DC) betragen. Zur Prüfung von Induktionsspannung die Wechselspannung zur Masse an jedem Fühlerkabel auslesen.
  • Seite 33: Alarmrelais

    Alarmrelais Das Alarm-Relais steht unter Spannung, wenn die RTRM-System-LED blinkt. Wenn die grüne LED auf dem RTRM alle zwei Sekunden zweimal (¼ Sekunde) blinkt, wurde mindestens eine der folgenden Fehlerdiagnosen erstellt: • Störung Zuluftventilator • Störung Zonentemperaturfühler- Eingang bei CV-Geräten •...
  • Seite 34: Fehlersuche Und Problemlösung

    Testbetriebsverfahren“ in den Testbetrieb die Störungs- und Diagnoseinformationen zu schalten. Dieses Verfahren ermöglicht verloren gehen. die Prüfung aller auf ReliaTel™ integrierten Schritt 2 Ausgänge und aller externen Steuerglieder (Relais, Schaltschütze usw.), die von den Durch die Anschlussöffnung in der linken ReliaTel™-Ausgängen angesteuert werden,...
  • Seite 35 Maschine“ beschriebenen Abtaumodus) Prüfverfahren die Maschine starten. Dieses Verfahren ermöglicht die ReliaTel™ Prüfung aller auf ReliaTel™ integrierten Das Modul RTRM zeigt Servicetechnikern Ausgänge und aller externen einige Diagnosen und Informationen zum Steuermodule (Relais, Schaltschütze Systemstatus an. Vor dem Ausschalten usw.), die von den ReliaTel™-...
  • Seite 36 Fehlersuche und Problemlösung LED 1 (System) „Ein“ bei Normalbetrieb. Kühlstörung „Aus“ bei Systemfehler oder LED-Störung. 1. Fehler bei Sollwert für Kühl- und „Blinken“ zeigt den Testmodus an. Heizbetrieb (Potenziometer) am LED 2 (Heizen) „Ein“ bei Heizbetrieb. Zonensensor. Siehe Abschnitt über „Aus“...
  • Seite 37 Fehlersuche und Problemlösung Fehler, die Servicearbeiten erfordern vom Zonensensor an den Klemmen (J6) 6 bis 10 angeschlossen. 1. Der Prüfschalter des Zuluftventilators ist geschlossen, so dass die Hinweis:Wenn das System mit einem Maschine nicht läuft (wenn an RTOM programmierbaren Zonenfühler (THP03) angeschlossen).
  • Seite 38 Fehlersuche und Problemlösung Schalter für verschmutzte Filter Test 2 Die LED leuchtet während der Sollwert für Kühlbetrieb (CSP) und normalerweise geöffnete Schalter Heizbetrieb (HSP) geschlossen ist. Sie erlischt sofort, Der Widerstand dieser Potenziometer wird wenn der Schalter zurückgestellt wird zwischen den folgenden ZSM-Klemmen (normal offene Stellung), oder wenn der gemessen.
  • Seite 39 Zonensensormodul intakt. Lässt sich Anfang dieses Abschnitts. der Ventilator nicht einschalten, ist das Modul defekt. Prüfen von programmierbaren und digitalen Zonenfühlern Standardbetrieb des ReliaTel™ Kältemaschinenmoduls (RTRM) Prüfen der Spannung der seriellen Kommunikation Wenn das TCI-R keine Steuersignale vom Gebäudemanagementsystem mehr 1.
  • Seite 40 Fehlersuche und Problemlösung Betrieb ohne Zonenfühler Dieses Verfahren ist nur in einem zeitlich begrenzten Betrieb anzuwenden. Dabei wird die Schaltfolge von Ekonomiser und Verflüssigerventilator deaktiviert. 1. Den Haupttrennschalter öffnen und verriegeln. 2. Den Außenluftsensor (OAS) aus dem Verflüssigerteil der Maschine ausbauen. 3.
  • Seite 41: Allgemeine Hinweise

    -Kommunikationsschnittstelle LCI-R Allgemeine Hinweise • Empfohlene Topologie: In Reihe geschaltet mit doppeltem Abschlusswiderstand Über die Kommunikationsschnittstelle (105 Ohm). Weitere Informationen finden können ReliaTel™-Steuermodule in einem Sie in der offiziellen Dokumentation LonTalk-Netzwerk auf der Geräteebene „LonWorks FTT-10A Free Topology ® kommunizieren. Die Schnittstellenplatine Transceiver User’s Guide“...
  • Seite 42: Anforderungen An Die Kommunikationsverbindungen

    LonTalk ® Kommunikationsschnittstelle LCI-R Anforderungen an die Kom- Kommunikations-LED munikationsverbindungen (COMM LED) Die für die Kommunikation Auf der LCI-R-Platine befindet sich erforderliche Verdrahtung hängt von links neben der Klemme TB1 eine gelbe der Netzwerkarchitektur ab. Dem Kommunikations-LED (siehe Abb. 8). Die Fachinformatiker wird empfohlen, die LED hat folgende Anzeigefunktionen: fachgerechte Verdrahtung dem „LonWorks...
  • Seite 43: Netzwerkschnittstelle

    COMM4-LED (siehe Abb. 8). Diese LED Dachgerät-Objekt. zeigt die Kommunikation zwischen der Die ganze Zahl in der linken Spalte ist der Schnittstelle LCI-R und ReliaTel™ an. Die Netzwerkvariablen-Index, der als Referenz LED hat folgende Anzeigefunktionen: für das Binding oder zum Durchsuchen der Netzwerkvariablen dient.
  • Seite 44 Tracker™ Stat 16 und dem Zonensystem VariTrac®. Hinweis: Das Modul TCI des Bausatzes wird in der Stellung Comm 4 ausgeliefert. Abb. 8 - Typische Reliatel™-Kommunikationsanwendungen (anschlussfertige Geräte) A = Tracker™, Tracer 100. 1 = Trane Gebäudemanagementsystem 2 = Kommunikationsoption isoliertes Comm 3 B = VariTrac™...
  • Seite 45 Kommunikationsschnittstelle TCI-R (Comm 3 / Comm 4) Abb. 9 - Kommunikationsmodul, Konfigurationstyp 1 1 = Kommunikationsverbindungsplatine in der Stellung isoliertes Comm 3 2 = Dip-Schalter 3 = Kommunikations-LEDs Abb. 10 - Kommunikationsmodul, Konfigurationstyp 2 1 = Kommunikationsverbindungsplatine in der Stellung nichtisoliertes Comm 3 oder Comm 4 2 = Dip-Schalter 3 = Kommunikations-LEDs...
  • Seite 46: Adressierungs-Einstellungen Der Dip-Schalter

    Tracker™/ ComforTrac-System können maximal 12 Schnittstellen definiert werden. Tabelle 20 - Adressierungseinstellung des TCI-Kommunikationsmoduls für Tracker™/ComforTrac Adressen- Die DIP-Schaltereinstellungen der nummer Reliatel™-Kommunikationsschnittstellen-Platine SW1-1 SW1-2 SW1-3 SW1-4 SW1-5 Tabelle 21 - Comm 3/4-Kommunikationsmodul, Adressierungs- Einstellung für die Komfortsteuerung VariTrac™ I und das zentrale Bedienfeld VariTrac™...
  • Seite 47 Tracer L und Tracer Monitor können maximal 20 Kommunikationsmodule Comm 3/4 definiert werden. Hinweis: Die Anzahl der von Tracer unterstützten ReliaTel™- Kommunikationsschnittstellen hängt von der verwendeten Software-Version ab. Genaue Angaben hierzu finden Sie in der Dokumentation der Tracer 100-Serie.
  • Seite 48: Modbus-Funktionen

    PIC Modbus Modbus-Funktionen Funktion 2: Lesen von n Bits Beginn der Input-Adressierung bei Null: Input 10 001 wird als 0 adressiert. Funktion 4: Lesen von n Analogwerten Beginn der Register-Adressierung bei Null: Register 30 001 wird als 0 adressiert. Funktion 5: Schreiben von einem Bit Funktion 15: Schreiben von n Bits Beginn der Coil-Adressierung bei Null: Coil 00 001 wird als 0 adressiert.
  • Seite 49 PIC Modbus Modbus Slave-Adresse - SW4 Für die Konfigurierung der PSS-Slave-Adresse (von 1 bis 247) müssen die DIP-Schalter von SW4 gemäß folgender Tabelle eingestellt werden. Tabelle 25 - SW4 - Modbus Slave-Adresse SW4 - Modbus Slave-Adresse Adresse CNT-SVX15D-DE...
  • Seite 50 PIC Modbus Tabelle 25 - Fortsetzung SW4 - Modbus Slave-Adresse Adresse CNT-SVX15D-DE...
  • Seite 51: Konfiguration Von Pss Und Trane-Ausrüstung

    Skalierung = 1 Ohne Einheit: Offset (Verschiebung) = 0 Skalierung = 1 Konfiguration von PSS und Trane-Ausrüstung Konfigurieren eines PSS, das an eine Trane Comm3-Ausrüstung angeschlossen ist Schritt 1: Die PSS-DIP-Schalterleisten SW1 und SW2 entsprechend der vorhandenen Trane-Ausrüstung konfigurieren CONFIGURATION CNT-SVX15D-DE...
  • Seite 52 YCH / YSD / YSH / YKD / Schritt 2: Die PSS-Konfiguration prüfen Nachdem das PSS konfiguriert und mit der Trane-Ausrüstung verdrahtet wurde, muss die Konfiguration bestätigt (validiert) werden. Hierfür muss der Service-Pin des PSS mindestens 15 Sekunden lang gedrückt werden.
  • Seite 53 PIC Modbus Tabelle 28 - Liste der Datenpunkte für Dachgeräte, Reliatel-Steuergeräte Ver- Daten- Funktion Modbus-Index schie- Datenpunktbeschreibung Einheit bung 00001 ICS Diagnoserückstellung (1 = Ja, 0 = Nein) 00002 Werktest (*** Verwendung nur für Werk ***) (1 = Ja, 0 = Nein)
  • Seite 54 PIC Modbus Tabelle 28 - Fortsetzung Ver- Daten- Funktion Modbus-Index schie- Datenpunktbeschreibung Einheit bung Bit 0 Verdichtersperre (beide sperren) (1 = Nicht gesperrt, 0 = Gesperrt) Bit 1 Sperre Zusatzheizung (1 = Nicht gesperrt, 0 = Gesperrt) Bit 2 Führend/folgend aktivieren/deaktivieren (1 = Aktiviert, 0 = Deaktiviert) Bit 3 Zonentemperatur-Quelle (1 = Echelon 0 = Lokal) 40009 Analogaus-...
  • Seite 55 PIC Modbus Tabelle 28 - Fortsetzung Ver- Daten- Funktion Modbus-Index schie- Datenpunktbeschreibung Einheit bung 10048 Zulufttemperierungsfunktion aktiviert (1 = Ja, 0 = Nein) 10049 Abluftventilator ist aktiviert (1 = Ja, 0 = Nein) 10050 Verflüssigerventilator A ist aktiviert (1 = Ja, 0 = Nein) 10051 Verflüssigerventilator B ist aktiviert (1 = Ja, 0 = Nein) 10052...
  • Seite 56 PIC Modbus Tabelle 28 - Fortsetzung Ver- Daten- Funktion Modbus-Index schie- Datenpunktbeschreibung Einheit bung Bit 0 Verdichter Ein oder Aus (1 = Ein, 0 = Aus) Bit 1 Verdichter 2 gesperrt (1 = Ja, 0 = Nein) Bit 2 Hockdrucksteuerung für Verdichter 2 (1 = Hochdruck, 0 = Normal) Bit 3 Eingang Ein- und Ausschaltfunktion Verdichter 2 (1 = Normal, 0 = Deaktiviert) 30020...
  • Seite 57 Notizen CNT-SVX15D-DE...
  • Seite 58 Notizen CNT-SVX15D-DE...
  • Seite 59 Notizen CNT-SVX15D-DE...
  • Seite 60 Dienstleistungen für Gebäude Ersatzteile. Weitere Informationen finden Sie unter www.Trane.com. Im Interesse einer kontinuierlichen Produktverbesserung behält Trane sich das Recht vor, Konstruktionen und Spezifikationen ohne vorherige Ankündigung zu ändern. © 2011 Trane Alle Rechte vorbehalten CNT-SVX15D-DE November 2011. Ersetzt CNT-SVX15C-DE Juni 2006 Digital gedruckt auf umweltfreundlichem Papier;...

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