Dell™ PowerEdge™-Systeme ® Oracle Database auf Systemen mit ® ® Microsoft Windows Server Speicher- und Netzwerkhandbuch Version 1.2 w w w . d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l . c o m...
In diesem Text verwendete Marken: Dell, das DELL Logo, EqualLogic, PowerEdge und PowerVault sind Marken von Dell Inc.; EMC und PowerPath sind eingetragene Marken von EMC Corporation; Intel ist eine eingetragene Marke von Intel Corporation in den USA und anderen Ländern; Microsoft, Windows und Windows Server sind Marken oder registrierte Marken von Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern;...
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PowerVault MD1000 ... . . Einrichten eines iSCSI-Clusters mit Dell PowerVault MD3000i-Speichersystem und Dell PowerVault ....
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Dell™ EqualLogic™ PS-Speichersysteme ....Verkabeln eines Dell™ EqualLogic™ iSCSI-Speichersystems . . . Konfiguration von Netzwerk und Speicher ® für Oracle RAC Database .
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..Konfigurieren des EqualLogic iSCSI-Speichersystems Erstellen von Volumes ........Konfiguration von iSCSI-Netzwerken .
Oracle Database 10g R2 oder 11g R1 Standard Edition unter Windows Server 2003 R2 SP2 oder Windows Server 2008 SP2 Standard x64 Edition. Benötigte Dokumentation zum Bereitstellen der Dell™/Oracle-Datenbank Für die Installation der Dell/Oracle-Datenbank werden folgende Dokumente benötigt: • Oracle Database auf Systemen mit Microsoft Windows Server x64 –...
(LUN = Logical Unit Number) und „Virtuelles Laufwerk“ verwendet. Diese Begriffe sind synonym und untereinander ersetzbar. Der Begriff LUN wird üblicherweise im Zusammenhang mit Dell/EMC Fibre-Channel- Speichersystemumgebungen und der Begriff Virtuelles Laufwerk bei Dell PowerVault™ SAS- oder iSCSI-Speicherumgebungen (Dell MD3000 und Dell MD3000i mit Erweiterung MD1000) verwendet.
Software sowie die aktuellen Updates für Ihr System finden Sie auf der Dell Support-Website unter support.euro.dell.com. Informationen zur Kontaktaufnahme mit Dell finden Sie in den mit Ihrem System ausgelieferten Dokumentationen Oracle Database auf Dell PowerEdge- Systemen mit Microsoft Windows Server x64 – Installationshandbuch für Betriebssystem und Hardware und Oracle Database auf Dell PowerEdge- Systemen mit Microsoft Windows Server x64 –...
Informationen zur Installation und Konfiguration von Oracle finden Sie in der Dokumentation Oracle Database auf Dell PowerEdge-Systemen mit Microsoft Windows Server x64 – Installationshandbuch für Betriebssystem und Hardware. Diese Dokumentation können Sie auf der Dell Support- Website unter support.euro.dell.com herunterladen. Übersicht...
Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise in der entsprechenden Dokumentation im Lieferumfang Ihres Systems. Ergänzende Informationen zur bestmöglichen Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien finden Sie auf der Dell Website zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften unter www.dell.com/regulatory_compliance. Überprüfen Sie nach der Einrichtung des Fibre-Channel-Clusters durch den Mitarbeiter von Dell™...
– Ein Glasfaserkabel vom SPA-Port 1 zum Fibre-Channel-Switch 1 – Ein Glasfaserkabel vom SPB-Port 0 zum Fibre-Channel-Switch 1 • Ein Glasfaserkabel vom SPB-Port 1 zum Fibre-Channel-Switch 0 Dell/EMC • Ein bis vier Glasfaserverbindungen zum Dell/EMC Fibre-Channel- Fibre-Channel- Speichersystem Switch • Eine Glasfaserverbindung zu den HBAs der einzelnen PowerEdge-...
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Abbildung 2-2. Verkabeln eines Dell/EMC SAN-Attach-Fibre-Channel-Clusters Zwei HBA-Ports für Knoten 1 Zwei HBA-Ports für Knoten 2 SP-B SP-A Dell/EMC CX4-480 Fibre-Channel-Speicher Gehen Sie wie folgt vor, um das Oracle Cluster-Speichersystem für eine SAN- Attach-Konfiguration mit vier Ports zu verkabeln: 1 Verbinden Sie Port 0 von SP-A durch ein Glasfaserkabel mit Fibre- Channel-Switch 0.
Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise in der entsprechenden Dokumentation im Lieferumfang Ihres Systems. Ergänzende Informationen zur bestmöglichen Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien finden Sie auf der Dell Website zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften unter www.dell.com/regulatory_compliance. Dieser Abschnitt enthält Informationen und Vorgehensweisen zur Konfiguration Ihrer Dell PowerEdge™-Systeme und der Hard- und Software...
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Gigabit-Ethernet-Switch (privates Netzwerk) • Ein CAT 5e/6-Kabel vom redundanten privaten Gigabit-NIC zum redundanten Gigabit-Ethernet- Switch (privates Netzwerk) • Zwei SAS-Verbindungen zu einem PowerVault MD3000-Speichersystemknoten mit einem SAS 5/E. Siehe „Verkabeln des SAS-Speichersystems“ auf Seite 175. Einrichten eines SAS-Clusters für Dell PowerVault MD3000...
SAS-Kabel mit dem Port In-1 von RAID-Controller 0 im MD3000 RAID- Gehäuse. 4 Verbinden Sie einen Port des anderen SAS-Controllers von Knoten 2 durch ein SAS-Kabel mit dem Port In-1 von RAID-Controller 1 im MD3000 RAID-Gehäuse. Einrichten eines SAS-Clusters für Dell PowerVault MD3000...
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Abbildung 3-2. Direct-Attach SAS-Cluster verkabeln Hostserver mit zwei HBAs Hostserver mit zwei HBAs RAID-Controllermodul 0 RAID-Controllermodul 1 MD3000 RAID-Gehäuse MD1000-Erweiterungsgehäuse MD1000-Erweiterungsgehäuse Einrichten eines SAS-Clusters für Dell PowerVault MD3000...
Gleichen Sie die Hardwareverbindungen und die Hardware- und Software- Konfigurationen mit den Angaben zu den unterstützten Konfigurationen in der Matrix für unterstützte Konfigurationen für Dell PowerVault MD3000i ab. Sie finden diese Matrix auf der Dell Support-Website unter support.euro.dell.com. iSCSI-Cluster-Einrichtung für Dell PowerVault MD3000i und MD1000...
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• Zwei CAT 5e/6-Kabel je Speicherprozessor als iSCSI- System Verbindung. ANMERKUNG: Weitere Informationen zum System Dell PowerVault MD3000i finden Sie im Einrichtungshandbuch für Dell PowerVault MD3000i. Ein Dell PowerVault Zusätzliche SAS-Kabelverbindungen sind für die MD1000-Speicher- MD1000-Erweiterungsgehäuse erforderlich. erweiterungsgehäuse (optional) iSCSI-Cluster-Einrichtung für Dell PowerVault MD3000i und MD1000...
CAT 5e/6-Kabel mit Port In-0 von RAID-Controller 1 im Dell MD3000i-Speichergehäuse. PowerVault 3 Verbinden Sie einen Port (iSCSI-HBA oder NIC) von Knoten 2 durch ein CAT 5e/6-Kabel mit Port In-1 von RAID-Controller 0 im Dell PowerVault MD3000i-Speichergehäuse. iSCSI-Cluster-Einrichtung für Dell PowerVault MD3000i und MD1000...
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ANMERKUNG: Informationen zur Konfiguration des PowerVault MD1000- Erweiterungsgehäuses finden Sie in der Dokumentation des Dell PowerVault Speichersystems MD3000. Diese Dokumentation können Sie auf der Dell Support- Website unter support.euro.dell.com herunterladen. Über Switches verbundene iSCSI-Cluster unterstützen bis zu acht Knoten. iSCSI-Cluster-Einrichtung für Dell PowerVault MD3000i und MD1000...
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In-0 von RAID-Controller 0 im MD3000i- Dell PowerVault Speichergehäuse. 6 Verbinden Sie den anderen Port von Switch 1 durch ein CAT 5e/6-Kabel mit Port In-0 von RAID-Controller 1 im MD3000i- Dell PowerVault Speichergehäuse. iSCSI-Cluster-Einrichtung für Dell PowerVault MD3000i und MD1000...
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Website unter support.euro.dell.com herunterladen. ANMERKUNG: Wählen Sie die geeignete Lösung in der Solutions Deliverable List (SDL) aus, die Sie auf http://www.dell.com/oracle finden. Nachdem Sie die Lösung ausgewählt haben, vergewissern Sie sich, dass die Firmwareversion Ihres Speichersystems mindestens der in der SDL angegebenen erforderlichen Firmwareversion entspricht.
Anleitungen verfahren, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise in der entsprechenden Dokumentation im Lieferumfang Ihres Systems. Ergänzende Informationen zur bestmöglichen Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien finden Sie auf der Dell Website zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften unter www.dell.com/regulatory_compliance. Verkabeln eines Dell™ EqualLogic™ iSCSI- Speichersystems Hostserver lassen sich mit dem Dell EqualLogic iSCSI-Array über einen...
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Tabelle 5-1. Farbkennzeichnung der Kabel Kabelfarbe Bedeutung iSCSI-Speichernetzwerk (SAN) Blau Braun Privates Oracle RAC-Verbindungsnetzwerk Schwarz Öffentliches Netzwerk Tabelle 5-1 erläutert die Bedeutung der Kabelfarben. Die PS5000XV-Speicher- arrays stellen die physische Speicherkapazität für die Oracle RAC-Datenbank bereit. iSCSI-Cluster-Setup für Dell EqualLogic PS-Speichersysteme...
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Abbildung 5-2. Oracle RAC-Beispielkonfiguration mit drei PS5000XV-Arrays Öffentliches Netzwerk Privates Oracle RAC-Netzwerk iSCSI-Speichernetzwerk LAN/WAN Dell PowerConnect 5324 Dell PowerConnect 5324 Gigabit-Ethernet-Switch Gigabit-Ethernet-Switch 2-GB-Link- Aggregationsgruppe Dell PowerEdge 2950 III Server Dell PowerConnect 5424/5448 Gigabit-Ethernet-Switches 8-Gb- Aggregationsgruppe Dell EqualLogic PS5000VXV iSCSI Speicherarrays Speichernetzwerk- Speichernetzwerk- Speichernetzwerk-Mitglied...
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Wenn ein Mitglied initialisiert wird, kann es mit RAID 10, RAID 5 oder RAID 50 konfiguriert werden. Weitere Informationen zum Initialisieren eines EqualLogic-Arrays erhalten Sie im Benutzerhandbuch zu Dell EqualLogic. Eine PS-Speichergruppe kann in mehrere Ebenen oder Pools unterteilt werden.
Konfiguration von Netzwerk und ® Speicher für Oracle RAC Database Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Netzwerk- und Speicherkonfiguration. • Konfiguration des öffentlichen und privaten Netzwerks • Überprüfen der Speicherkonfiguration ® • Konfiguration des gemeinsamen Speichers für Oracle Clusterware und Oracle Database ANMERKUNG: Oracle RAC ist eine komplexe Datenbankkonfiguration mit einer festgelegten Reihenfolge von Vorgängen.
Tabelle 6-1. NIC-Port-Zuordnungen NIC-Port Drei verfügbare Ports Vier verfügbare Ports Öffentliche IP und virtuelle IP Öffentliche IP Private IP (NIC-Team) Private IP (NIC-Team) Private IP (NIC-Team) Private IP (NIC-Team) – Virtuelle IP Konfiguration und Teaming des privaten Netzwerks Bevor Sie den Cluster einrichten, weisen Sie jedem Clusterknoten eine private IP-Adresse und einen Hostnamen zu.
Konfiguration von NIC-Teaming für die privaten Netzwerkadapter ANMERKUNG: Die TOE-Funktion (TCP Offload Engine) bei einem TOE-fähigen NIC wird bei dieser Lösung nicht unterstützt. 1 Wählen Sie zwei Netzwerkadapter an Knoten 1 aus, die für das NIC- Teaming verwendet werden. 2 Installieren Sie ein Ethernet-Kabel zwischen jedem der ausgewählten Netzwerkadapter und dem privaten Netzwerk-Switch.
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Klicken Sie im Fenster Intel NIC's Properties (Eigenschaften von Intel-NIC) auf OK. Schließen Sie das Fenster Computerverwaltung. 4 Wenn Knoten 1 mit Broadcom-NICs ausgestattet ist, konfigurieren Sie das NIC-Teaming mit den nachstehenden Schritten. Andernfalls fahren Sie mit Schritt 5 fort. Wählen Sie Start→...
Wählen Sie im Fenster Configuring Live Link (Live-Link konfigurieren) die Option No (Nein) und klicken Sie auf Next (Weiter). Wenn es ein VLAN gibt, das Sie konfigurieren möchten, wählen Sie im Fenster VLAN Support (VLAN-Unterstützung) die Option Add VLAN (VLAN hinzufügen). Andernfalls wählen Sie Skip manage VLAN (VLAN-Management überspringen).
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Ändern Sie die Bezeichnung des öffentlichen Netzwerkadapters in Public und drücken Sie die <Eingabetaste>. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Privat-NIC-Team, das Sie umbenennen möchten, und wählen Sie Umbenennen. Benennen Sie das Private-NIC-Team in Private um und drücken Sie die <Eingabetaste>.
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Wählen Sie die Registerkarte Netzwerkkarten und Bindungen. Vergewissern Sie sich, dass die Netzwerkadapter in der nachstehenden Reihenfolge aufgeführt sind: i Öffentlich ii Privat iii <Weitere Netzwerkadapter> ANMERKUNG: Um die Reihenfolge der Netzwerkadapter zu ändern, klicken Sie auf die Pfeilsymbole (Nach oben / Nach unten). Klicken Sie auf OK.
Sie die Software EMC Naviagent gemäß der Anleitung in der mit dem System gelieferten Dell/EMC-Dokumentation. Wenn Sie ein Dell PowerVault Speichersystem einrichten, installieren Sie die Software Modular Disk Storage Manager gemäß der Anleitung in der mit dem System gelieferten Dell PowerVault Dokumentation von der Dell PowerVault Ressourcen-CD.
Installieren der Multipath-Treibersoftware für EqualLogic iSCSI- Speicherarray Weitere Informationen finden Sie unter „Installieren und Konfigurieren des Dell EqualLogic Host Integration Tool-Kits (HIT)“ auf Seite 198. Überprüfen der Funktionalität des Multipath-Treibers 1 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz und wählen Sie die Option Verwalten.
Überprüfung und Upgrade der Firmware • Führen Sie mit der auf dem Hostserver installierten Software Modular Disk Storage Manager eine Erkennung des direkt verbundenen Speichers durch. • Stellen Sie sicher, dass die Firmware-Mindestanforderungen der folgenden Speicherkomponenten erfüllt sind. Die Angaben für die Firmware- Mindestversionen finden Sie in der Solutions Deliverable List (SDL).
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Tabelle 6-4. Volumes für Oracle-RAC-Konfiguration Volume Mindestgröße RAID Anzahl der Verwendet Betriebssystem- Partitionen für Zuordnung Volume im 3 GB Eine erweiterte Voting- Eine erweiterte ersten Bereich Partition mit Daten- Partition mit zwei logischen träger und zwei logischen Laufwerken – Oracle Laufwerken: 250 MB für Cluster-...
8 Wiederholen Sie Schritt 2 bis Schritt 7 für alle anderen Netzwerkschnittstellen für iSCSI-Datenverkehr. Konfigurieren des Hostzugriffs auf Volumes Installieren und Konfigurieren des Dell EqualLogic Host Integration Tool-Kits (HIT) 1 Laden Sie die aktuelle Version des HIT-Tool-Kits auf Ihren Datenbankserver herunter.
6 Klicken Sie im Fenster Ready to install the components (Bereit zur Installation der Komponenten) auf Install (Installieren). Das Fenster Installation Status (Installationsstatus) und das Fenster Software Update Installation Wizard (Assistent für Software-Update- Installation) werden angezeigt. 7 Klicken Sie im Fenster Installation Complete (Installation abgeschlossen) auf Finish (Fertig stellen).
6 Doppelklicken Sie auf Initiator-2.08-build3825-x64fre.exe, um das Installationsfenster zu öffnen. 7 Klicken Sie im Installations-Assistenten für Softwareupdates auf Weiter. 8 Wählen Sie im Fenster Microsoft iSCSI Initiator Installation die Optionen Initiator Service, Software Initiator und Microsoft MPIO Multipathing Support for iSCSI. Klicken Sie auf Next (Weiter). 9 Wählen Sie im Fenster License Agreement (Lizenzvertrag) auf I Agree (Ich bin einverstanden) und klicken Sie auf Next (Weiter).
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5 Konfigurieren Sie im Fenster Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) die Registerkarte General (Allgemein) wie folgt: Wählen Sie Microsoft iSCSI Initiator im Dropdown-Menü „Local adapter“ (Lokaler Adapter). Wählen Sie eine IP-Adresse für den iSCSI-Initiator im Dropdown- Menü Source IP (Quell-IP). Wählen Sie eine IP-Adresse für die EqualLogic-Gruppe im Dropdown-Menü...
Überprüfen der Zuordnung zwischen dem Speichersystem und den Knoten 1 Klicken Sie auf dem Windows-Desktop mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz und wählen Sie Verwalten. 2 Klicken Sie im Fenster Computerverwaltung auf Geräte-Manager. 3 Klicken Sie auf das Kreuz neben Laufwerke, um die Untereinträge einzublenden.
Vorbereiten der Datenträger für Oracle Clusterware, Database und Backup Dieser Abschnitt enthält Informationen zum Erstellen der logischen Laufwerke für die folgenden Datenträger: • OCR-Datenträger (Oracle Cluster Registry) – Enthält die Cluster- konfigurationsinformationen • Voting-Datenträger – Sorgt für Ausgleich zwischen den Clusterknoten, wenn das private Netzwerk oder das verbundene Speichersystem für einen oder mehrere Knoten nicht zugänglich ist •...
Vorbereiten des OCR- und Voting-Datenträgers für Clusterware unter Windows 2003 1 Klicken Sie auf dem Windows-Desktop mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz und wählen Sie Verwalten. 2 Blenden Sie Speicher ein und klicken Sie dann auf Datenträger- verwaltung. Das Speicherlaufwerk, das Sie in „Überprüfen der Funktionalität des Multipath-Treibers“...
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Wählen Sie im Fenster Partitionstyp festlegen die Option Logisches Laufwerk und klicken Sie auf Weiter. Geben Sie im Fenster Partitionsgröße festlegen den Wert 120 im Feld Partitionsgröße in MB ein und klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie im Fenster Laufwerkbuchstaben oder Pfand zuordnen die Option Keinen Laufwerkbuchstaben oder Pfad zuweisen und klicken Sie auf Weiter.
Vorbereiten des OCR- und Voting-Datenträgers für Clusterware unter Windows 2008 ANMERKUNG: Die Schritte zum Erstellen erweiterter Partitionen und logischer Laufwerke sind dieselben wie bei Windows 2003. Sie können jedoch in Windows 2008 nicht mehr über die Benutzeroberfläche der Datenträgerverwaltung ausgeführt werden. Verfahren Sie wie folgt, um erweiterte Partitionen und logische anzulegen: 1 Klicken Sie auf Start→...
Vorbereiten des Datenbankdatenträgers und des Wiederherstellungs- bereichs für OCFS-Datenspeicherung In diesem Abschnitt ist beschrieben, wie logische Laufwerke für den OCFS- Speicherdatenträger (Oracle Clustered File System) erstellt werden. ANMERKUNG: Wenn ASM-Speichermanagement (Automatic Storage Management) verwendet wird, sollte die ASM-Datenträgergruppe größer als die Datenbank sein (mehrere LUNs) und die Größe des Flash-Wiederherstellungs- bereichs sollte mindestens das Doppelte der Datenträgergruppe betragen.
2 Erstellen Sie auf Knoten 1 ein logisches Laufwerk für den Wieder- herstellungsbereich. Identifizieren Sie den Datenträger, der für den Wiederherstellungs- bereich vorgesehen ist. Führen Sie Schritt b bis Schritt h aus Schritt 1 durch. 3 Starten Sie alle anderen Knoten neu und melden Sie sich als Administrator an.
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Wählen Sie im Fenster Partition formatieren die Option Diese Partition nicht formatieren und klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf Fertig stellen. 2 Erstellen Sie ein logisches Laufwerk für den Wiederherstellungsbereich. Identifizieren Sie den Datenträger, der für den Wiederherstellungsbereich vorgesehen ist. Führen Sie Schritt b bis Schritt h aus Schritt 1 durch.
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Konfiguration von Netzwerk und Speicher für Oracle RAC Database...