B0059000 / Rev. 2.2
7.11
Allgemeine Parameter
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Standardwert:
Wertebereich:
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9
ab Softwareversion 1.15
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Schweißnahterkennungssystem R4000 SND40
für Rohre, Dosen und Fässer
„Schweißnahtbreite"
3 %
1 - ...
„Abtastwerte pro cm"
30
1 - 120
„Schlupf"
3 %
0,1 - ...
„Filtertyp"
9
Flanke extrem / SAF
-
„Rel. Magnetfluss [%]"
100 %
0 - 100 %
„Einschwingzeit"
0 - 5000
„Signalverstärkung"
20 (Wirbelstrom),
1 (Streufluss)
1 - 100
Handbuch
Signale, die sich im spezifizierten Umfangsbereich bezogen auf
die ermittelte Schweißnahtposition befinden, werden nicht zur
Beurteilung der Nahterkennung herangezogen.
Bei relativ breiten Schweißnähten (z.B. bei HF-geschweißten
Stahlrohren mit Durchmesser >50mm) können mit der
Standardeinstellung Teile des Schweißnahtsignals als Störsignale
erfasst werden. Durch Vergrößerung des Wertes kann dies
vermieden werden.
Mit diesem Wert wird der maximale Positionierfehler festgelegt.
Dieser Wert gibt die Anzahl von Abtastvorgängen pro
vorbeilaufendem Zentimeter Materials an.
Da eine Auflösung von mindestens 1° erzielt werden soll, müssen
pro Rohrumfang mehr als 360 Abtastungen stattfinden. Ein
erprobter Wert liegt bei ca. 600 Abtastungen.
Daraus lässt sich leicht errechnen, für welchen Rohrdurchmesser
welche Abtastwerte praktikabel sind.
Anhaltswerte:
Rohr-Ø
Abt./cm
> 50 mm
30
> 100 mm
20
> 200 mm
10
< 500 mm
5
Mit diesem Wert wird der maximal zulässige Schlupf
(=Schwankung der Drehgeschwindigkeit) angegeben. Falls das
Gerät einen zu hohen Schlupf meldet, sollte zunächst der Antrieb
überprüft werden. Falls ein höherer Schlupf akzeptiert werden
muss, ist die damit verbundene schlechtere Positioniergenauigkeit
zu beachten.
Im SND40 wird das Sensorsignal digital gefiltert. Das Resultat der
Filterung wird zur Nahterkennung und Positionierung benutzt.
Die Veränderung des Wertes bewirkt eine stärkere oder
schwächere Magnetisierung des unter dem Sensor befindlichen
Materials.
Bei Einsatz der EC-...-Sensoren sollte dieser Wert auf 0 stehen.
Bei Einsatz der NS9S und NS12S-Sensoren sollte dieser Wert auf
100% stehen.
Bei Einsatz von Kombisensoren kann die Veränderung des Wertes
eine Verbesserung der Signalqualität bewirken und erfordert eine
Anpassung des Parameters „Phase" beim Einsatz der Signalart
„Y-Komponente".
Zeit, die das Magnetfeld nach dem Einschalten benötigt, um den
Magnetfluss im Material aufzubauen.
Ein Wert von ca. 1500 ms ist zumeist ausreichend.
Anhebung der Signalamplitude, um eine bessere Auswertung zu
erreichen.
Betrieb
Abt./Rohrumfang ca.
540
600
600
750
79