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Bedienungsanleitung
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Inhaltszusammenfassung für Lovibond PoolControlDirekt

  • Seite 1 Bedienungsanleitung...
  • Seite 2: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise ACHTUNG Reagenzien sind ausschließlich für die chemische Analyse bestimmt und dürfen nicht in die Hände von Kindern gelangen. Einige der verwendeten Reagenzien enthalten Substanzen, die unter Umweltaspekten nicht unbedenklich sind. Informieren Sie sich über die Inhaltsstoffe und entsorgen Sie die Reagenzlösungen ordnungsgemäß.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Teil 1 Methoden ....................7 1.1 Übersicht Methoden..................... 8 Alkalität-m (m-Wert, Gesamtalkalität) ................10 Aluminium mit Tablette ....................12 Aluminium (Pulverpäckchen) ..................14 Ammonium ........................16 Brom ..........................18 Chlor mit Tablette ......................20 differenzierte Bestimmung (frei, gebunden, gesamt) ..........22 freies Chlor ........................
  • Seite 4 1.2 Wichtige Hinweise zu den Methoden .............. 72 1.2.1 Richtige Handhabung der Reagenzien .............. 72 1.2.2 Reinigung der Küvetten und des Analysenzubehörs ........72 1.2.3 Vermeidung von Fehlern bei photometrischen Messungen ......73 1.2.4 Verdünnung von Wasserproben ................. 74 1.2.5 Korrektur bei Volumenaddition ................74 Teil 2 Betriebsanleitung ................
  • Seite 5 2.5 Datenübertragung ....................96 2.5.1 Anschluß an einen Drucker ................96 2.5.2 Datenübertragung an einen Personalcomputer (PC) ........96 2.5.3 Internet-Updates ....................96 Teil 3 Anhang ....................... 97 3. 1 Auspacken ......................97 3.2 Lieferumfang ......................97 3.3 Technische Daten....................98 3.4 Bedienerhinweise in der Anzeige / Fehlermeldungen ...........
  • Seite 6 Teil 1 Methoden...
  • Seite 7: Teil 1 Methoden

    Teil 1 Methoden 1.1 Übersicht Methoden λ Analyse Reagenz Meß- Anzeige als Methode Seite bereich [nm] Alkalität-m Tablette 5-200 mg/l CaCO Säure/ 1,2,5 Indikator Aluminium T Tablette 0,01-0,3 mg/l Al Eriochrom Cyanin R Aluminium PP PP 0,01-0,25 mg/l Al Eriochrom Flüssig Cyanin R Ammonium T Tablette...
  • Seite 8: Suchhinweis

    1.1 Methoden Literatur Die den Reagenzien zugrundeliegenden Nachweismethoden sind international bekannt und teilweise Bestandteil nationaler und internationaler Normen. 1) Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung 2) Standard Methods for the Examination of Water and Wastewater; 18th Edition, 1992 3) Photometrische Analysenverfahren, Schwedt, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart 1989 4) Photometrische Analyse, Lange / Vejdelek, Verlag Chemie 1980...
  • Seite 9: Alkalität-M (M-Wert, Gesamtalkalität)

    1.1 Methoden Alkalität-m = m-Wert = Gesamtalkalität 5 – 200 mg/l CaCO 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3.
  • Seite 10 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Die Begriffe Alkalität-m, m-Wert, Gesamtalkalität und Säurekapazität K sind S4.3 identisch. 2. Die exakte Einhaltung des Probevolumens von 10 ml ist für die Genauigkeit des Analysenergebnisses entscheidend. °dH als KH* °e* °f* Säurekapazität K S4.3 DIN 38 409 1 mg/l CaCO 0,02 0,056...
  • Seite 11: Aluminium Mit Tablette

    1.1 Methoden Aluminium mit Tabletten 0,01 – 0,3 mg/l Al 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 12 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Zur Vermeidung von Fehlern durch Verunreinigungen, die Geräte vor der Analyse mit Salzsäurelösung (ca. 20%ig) und anschließend mit VE-Wasser (Vollentsalztes Wasser) spülen. 2. Zur Erzielung genauer Analysenergebnisse muss eine Probentemperatur von 20°C bis 25°C eingehalten werden. 3.
  • Seite 13: Aluminium (Pulverpäckchen)

    1.1 Methoden Aluminium mit Powder Pack (PP) Reagenz 0,01 – 0,25 mg/l Al Zwei saubere 24-mm Küvetten bereitstellen. Eine Küvette als Nullküvette kennzeichnen. 1. 20 ml Probe in einen 100 ml Messbecher geben. 2. In die 20 ml Probe ein Vario Aluminum ECR F20 Pulverpäckchen direkt aus der Folie zugeben.
  • Seite 14 1.1 Methoden Nach Ablauf der Reaktionszeit ist wie folgt fortzufahren: 12. Die Nullküvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 13. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 14. Küvette aus dem Meßschacht nehmen. 15. Die Probenküvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇...
  • Seite 15: Ammonium

    1.1 Methoden Ammonium 0,02 - 1 mg/l N 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben undmit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 16 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Die Reihenfolge der Tablettenzugabe ist unbedingt einzuhalten. 2. Die AMMONIA No.1 Tablette löst sich erst nach der Zugabe der AMMONIA No. 2 Tablette vollständig auf. 3. Die Temperatur der Probe ist für die Farbentwicklungszeit wichtig. Bei Temperaturen unter 20°C beträgt die Reaktionszeit 15 Minuten. 4.
  • Seite 17: Brom

    1.1 Methoden Brom 0,05 - 13 mg/l Br 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 18 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Reinigung der Küvetten: Da viele Haushaltsreiniger (z.B. Geschirrspülmittel) reduzierende Stoffe enthalten, kann es bei der Bestimmung von Brom zu Minderbefunden kommen. Um diesen Messfehler auszuschließen, sollten die Glasgeräte chlorzehrungsfrei sein. Dazu werden die Glasgeräte für eine Stunde unter Natriumhypochloritlösung (0,1 g/l) aufbewahrt und danach gründlich mit VE-Wasser (Vollentsalztes Wasser) gespült.
  • Seite 19: Chlor Mit Dpd-Flüssigreagenzien

    1.1 Methoden Chlor mit DPD-Tabletten 0,02 - 6 mg/l Cl Chlor mit DPD-Flüssigreagenzien 0,02 - 4 mg/l Cl Chlor mit Powder Pack (PP) Reagenz 0,02 - 2 mg/l Cl Chlor >> diff In der Anzeige erscheint folgende Auswahl: frei gesamt für die differenzierte Bestimmung von freiem, gebundenem >>...
  • Seite 20 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Reinigung der Küvetten: Da viele Haushaltsreiniger (z.B. Geschirrspülmittel) reduzierende Stoffe enthalten, kann es bei der Bestimmung von Chlor zu Minderbefunden kommen. Um diesen Messfehler auszuschließen, sollten die Glasgeräte chlorzehrungsfrei sein. Dazu werden die Glasgeräte für eine Stunde unter Natriumhypochloritlösung (0,1 g/l) aufbewahrt und danach gründlich mit VE-Wasser (Vollentsalztes Wasser) gespült.
  • Seite 21: Differenzierte Bestimmung (Frei, Gebunden, Gesamt)

    1.1 Methoden Chlor, differenzierte Bestimmung mit DPD-Tabletten 0,02 - 6 mg/l Cl 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3.
  • Seite 22 1.1 Methoden 13. Die Küvette in den Meßschacht stellen. T1 akzeptiert Positionierung ∇ ∆ . T2 vorbereiten TEST drücken 14. Taste TEST drücken. 2 Minuten Reaktionszeit abwarten. Nach Ablauf der Reaktionszeit erfolgt automatisch Count-Down die Messung. 2:00 In der Anzeige erscheint das Ergebnis in: *,** mg/l frei Cl mg/l freies Chlor *,** mg/l geb Cl...
  • Seite 23: Freies Chlor

    1.1 Methoden Chlor, frei mit DPD-Tabletten 0,02 - 6 mg/l Cl 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 24: Gesamtchlor

    1.1 Methoden Chlor, gesamt mit DPD-Tabletten 0,02 - 6 mg/l Cl 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 25: Chlor Mit Flüssigreagenz Differenzierte Bestimmung (Frei, Gebunden, Gesamt)

    1.1 Methoden Chlor, differenzierte Bestimmung mit DPD-Flüssigreagenzien 0,02 - 4 mg/l Cl 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3.
  • Seite 26 1.1 Methoden 10. Küvette aus dem Meßschacht nehmen. 11. 3 Tropfen DPD 3 Lösung derselben Probe zugeben. 12. Die Küvette mit dem Küvettendeckel verschließen und den Inhalt durch Umschwenken mischen. 13. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . 14.
  • Seite 27: Freies Chlor

    1.1 Methoden Chlor, frei mit DPD-Flüssigreagenzien 0,02 - 4 mg/l Cl 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten ZERO drücken 3.
  • Seite 28: Gesamtchlor

    1.1 Methoden Chlor, gesamt mit DPD-Flüssigreagenzien 0,02 - 4 mg/l Cl 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten ZERO drücken 3.
  • Seite 29: Chlor (Pulverpäckchen)

    1.1 Methoden Chlor, differenzierte Bestimmung mit Powder Pack (PP) Reagenz 0,02 - 2 mg/l Cl 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3.
  • Seite 30 1.1 Methoden 12. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . T1 akzeptiert T2 vorbereiten TEST drücken 13. Taste TEST drücken. 3 Minuten Reaktionszeit abwarten. Count-Down 3:00 Nach Ablauf der Reaktionszeit erfolgt automatisch die Messung. In der Anzeige erscheint das Ergebnis in: mg/l freies Chlor *,** mg/l frei Cl *,** mg/l geb Cl...
  • Seite 31: Freies Chlor

    1.1 Methoden Chlor, frei mit Powder Pack (PP) Reagenz 0,02 - 2 mg/l Cl 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten ZERO drücken 3.
  • Seite 32: Gesamtchlor

    1.1 Methoden Chlor, gesamt mit Powder Pack (PP) Reagenz 0,02 - 2 mg/l Cl 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3.
  • Seite 33: Chlordioxid

    1.1 Methoden Chlordioxid 0,05 – 11 mg/l ClO Chlordioxid In der Anzeige erscheint folgende Auswahl: >> neben Cl ohne Cl für die Bestimmung von Chlordioxid neben Chlor >> neben Cl für die Bestimmung von Chlordioxid in Abwesenheit von >> ohne Cl Chlor Mit den Pfeiltasten [L] und [M] die gewünschte Bestim- mung auswählen und mit [↵...
  • Seite 34 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Reinigung der Küvetten: Da viele Haushaltsreiniger (z.B. Geschirrspülmittel) reduzierende Stoffe enthalten, kann es bei der Bestimmung von Chlordioxid zu Minderbefunden kommen. Um diesen Messfehler auszuschließen, sollten die Glasgeräte chlorzehrungsfrei sein. Dazu werden die Glasgeräte für eine Stunde unter Natriumhypochloritlösung (0,1 g/l) aufbewahrt und danach gründlich mit VE-Wasser (Vollentsalztes Wasser) gespült.
  • Seite 35 1.1 Methoden Chlordioxid, neben Chlor 0,05 – 11 mg/l ClO 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 36 1.1 Methoden 13. Die Küvette aus dem Meßschacht nehmen, Küvette und Küvettendeckel gründlich reinigen und mit einigen Tropfen Probe füllen. 14. Eine DPD No. 1 Tablette direkt aus der Folie zuge ben und mit einem sauberen Rührstab zerdrücken. 15. Küvette bis zur 10 ml-Marke mit der Probe auffüllen. 16.
  • Seite 37: In Anwesenheit Von Chlor

    1.1 Methoden Anmerkungen (Chlordioxid in Anwesenheit von Chlor): 1. Der Faktor für die Umrechnung von Chlordioxid (in Einheiten Chlor) in Chlordioxid (als ClO ) beträgt etwa 0,4 (genauer ist der Faktor 0,38): mg/l ClO = mg/l ClO [Cl] x 0,38 2.
  • Seite 38: In Abwesenheit Von Chlor

    1.1 Methoden Chlordioxid, in Abwesenheit von Chlor 0,05 – 11 mg/l ClO 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3.
  • Seite 39: Cyanursäure

    1.1 Methoden Cyanursäure 2 - 160 mg/l Cyanursäure 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 5 ml Probe und 5 ml VE-Wasser (Anm. 1) geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3.
  • Seite 40 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Vollentsalztes Wasser oder cyanursäurefreies Leitungswasser. 2. Cyanursäure verursacht eine sehr fein verteilte Trübung mit milchigem Aussehen. 3. Tablette vollständig auflösen (ca. 1 Minute schwenken). Genauigkeit Unter Laborbedingungen wurden exemplarisch für 2 verschiedene (eine) Standardlösungen mit mindestens zwei verschiedenen Reagenzien-Batches folgende Standardabweichungen ermittelt: 10.00 ±...
  • Seite 41: Eisen

    1.1 Methoden Eisen Anm.1 0,02 - 1 mg/l Fe 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 42 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Bei dieser Methode erfolgt die Bestimmung von gesamt gelöstem Fe und Fe 2. Zur Bestimmung von Fe wird die IRON (II) LR Tablette, wie oben beschrieben, anstelle der IRON LR Tablette verwendet. 3. Zur Bestimmung des gesamten gelösten und ungelösten Eisen ist das im folgenden beschriebene Aufschlussverfahren erforderlich: Eisen-Bestimmung 0,02 - 1,00 mg/l...
  • Seite 43: Harnstoff

    1.1 Methoden Harnstoff 0,1 - 3 mg/l (NH CO (mg/l Urea) 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 44 1.1 Methoden 12. Die Küvette mit dem Küvettendeckel verschließen und den Inhalt durch Umschwenken mischen, bis sich die Tabletten gelöst haben. Zero akzeptiert 13. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Test vorbereiten TEST drücken 14. Taste TEST drücken. Count-Down 10 Minuten Reaktionszeit abwarten.
  • Seite 45: Härte, Calcium

    1.1 Methoden Härte, Calcium 50 - 900 mg/l CaCO 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml VE-Wasser geben. 2. In die 10 ml VE-Wasser eine CALCHECK Tablette direkt aus der Folie zugeben und mit einem sauberen Rührstab zerdrücken. 3. Die Küvette mit dem Küvettendeckel verschließen und den Inhalt durch Umschwenken mischen, bis sich die Tablette gelöst hat.
  • Seite 46 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Stark alkalische oder saure Wässer sollten vor der Analyse in einen pH-Bereich zwischen 4 und 10 gebracht werden (mit 1 mol/l Salzsäure bzw. 1 mol/l Natronlauge). 2. Das Verfahren arbeitet im hohen Messbereich mit größeren Toleranzen, als im niedrigen Messbereich.
  • Seite 47: Härte, Gesamt

    1.1 Methoden Härte, gesamt 2 - 50 mg/l CaCO 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 48 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Stark alkalische oder saure Wässer sollten vor der Analyse in einen pH-Bereich zwischen 4 und 10 gebracht werden (mit 1 mol/l Salzsäure bzw. 1 mol/l Natronlauge). 2. Umrechnungstabelle: °dH °fH °eH mg/l CaCO3 1 mg/l CaCO3 0,06 0,10 0,07...
  • Seite 49: Kupfer

    1.1 Methoden Kupfer 0,05 - 5 mg/l Cu Kupfer >> diff In der Anzeige erscheint folgende Auswahl: frei gesamt >> diff für die differenzierte Bestimmung von freiem, gebundenem und Gesamtkupfer >> frei für die Bestimmung von freiem Kupfer >> gesamt für die Bestimmung von Gesamtkupfer Mit den Pfeiltasten [L] und [M] die gewünschte Bestim- mung auswählen und mit [↵...
  • Seite 50: Differenzierte Bestimmung (Frei, Gebunden, Gesamt)

    1.1 Methoden Kupfer, differenzierte Bestimmung 0,05 - 5 mg/l Cu 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 51: Freies Kupfer

    1.1 Methoden Kupfer, frei 0,05 - 5 mg/l Cu 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten ZERO drücken 3. Taste ZERO drücken. 4.
  • Seite 52 1.1 Methoden Kupfer, gesamt 0,05 - 5 mg/l Cu 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 53: Ozon

    1.1 Methoden Ozon 0,02 – 1 mg/l O Ozon In der Anzeige erscheint folgende Auswahl: >> neben Cl ohne Cl >> neben Cl für die Bestimmung von Ozon neben Chlor für die Bestimmung von Ozon in Abwesenheit von Chlor >> ohne Cl Mit den Pfeiltasten [L] und [M] die gewünschte Bestim- mung auswählen und mit [↵...
  • Seite 54 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Reinigung der Küvetten: Da viele Haushaltsreiniger (z.B. Geschirrspülmittel) reduzierende Stoffe enthalten, kann es bei der Bestimmung von Ozon zu Minderbefunden kommen. Um diesen Messfehler auszuschließen, sollten die Glasgeräte chlorzehrungsfrei sein. Dazu werden die Glasgeräte für eine Stunde unter Natriumhypochloritlösung (0,1g/l) aufbewahrt und danach gründlich mit VE-Wasser (Vollentsalztes Wasser) gespült.
  • Seite 55: In Anwesenheit Von Chlor

    1.1 Methoden Ozon, neben Chlor 0,02 – 1 mg/l O 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 56 1.1 Methoden 12. Eine zweite saubere Küvette mit 10 ml Probe füllen. 13. Eine DPD-GLYCINE Tablette direkt aus der Folie zu geben und mit einem sauberen Rührstab zerdrücken. 14. Die Küvette mit dem Küvettendeckel verschließen und den Inhalt durch Umschwenken mischen, bis sich die Tablette gelöst hat.
  • Seite 57: In Abwesenheit Von Chlor

    1.1 Methoden Ozon, in Abwesenheit von Chlor 0,02 – 1 mg/l O 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3.
  • Seite 59: Phmb (Biguanide)

    1.1 Methoden PHMB (Biguanide) 2 - 60 mg/l PHMB 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 60 Anmerkungen: 1. Nach Beendigung der Bestimmung müssen die Küvetten sofort gespült und mit einer Bürste gereinigt werden. 2. Bei längerer Benutzung können sich Küvetten und Rührstab blau verfärben. Diese Verfärbung lässt sich beseitigen wenn Küvetten und Rührstab mit einem Laborreiniger (siehe Kapitel1.2.2 Reinigung der Küvetten und des Analysenzube- hörs) gereinigt werden.
  • Seite 61: Ph-Wert Mit Tabletten

    1.1 Methoden pH-Wert 6,5 - 8,4 mit Tablette 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 62: Ph-Wert Mit Flüssigreagenz

    1.1 Methoden pH-Wert 6,5 - 8,4 mit Flüssigreagenz 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 63: Sauerstoff, Aktiv

    1.1 Methoden Sauerstoff, aktiv 0,1 – 10 mg/l O 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 64 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Bei der Probenvorbereitung muss das Ausgasen von Sauerstoff, z.B. durch Pipettieren und Schütteln, vermieden werden. 2. Die Analyse muss unmittelbar nach der Probenahme erfolgen. Genauigkeit Unter Laborbedingungen wurden exemplarisch für 2 verschiedene (eine) Standardlösungen mit mindestens zwei verschiedenen Reagenzien-Batches folgende Standardabweichungen ermittelt: 1.00 ±...
  • Seite 65: Säurekapazität Ks4.3

    1.1 Methoden Säurekapazität K S4.3 0,1 - 4 mmol/l 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten 3. Taste ZERO drücken. ZERO drücken 4.
  • Seite 66 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Die Begriffe Alkalität-m, m-Wert, Gesamtalkalität und Säurekapazität K sind S4.3 identisch. 2. Die exakte Einhaltung des Probevolumens von 10 ml ist für die Genauigkeit des Analysenergebnisses entscheidend. Genauigkeit Unter Laborbedingungen wurden exemplarisch für 2 verschiedene (eine) Standardlösungen mit mindestens zwei verschiedenen Reagenzien-Batches folgende Standardabweichungen ermittelt: 0.30 ±...
  • Seite 67: Sulfat (Pulverpäckchen)

    1.1 Methoden Sulfat mit Powder Pack (PP) Reagenz 5 – 100 mg/l SO 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten ZERO drücken 3.
  • Seite 68 1.1 Methoden Anmerkungen: Sulfat verursacht eine fein verteilte Trübung. Genauigkeit Unter Laborbedingungen wurden exemplarisch für 2 verschiedene (eine) Standardlösungen mit mindestens zwei verschiedenen Reagenzien-Batches folgende Standardabweichungen ermittelt: 10.00 ± 1.00 mg/l ; 50.00 ± 2.00 mg/l...
  • Seite 69: Wasserstoffperoxid

    1.1 Methoden Wasserstoffperoxid 0,03 – 3 mg/l H 1. In eine saubere 24 mm-Küvette 10 ml Probe geben und mit dem Küvettendeckel verschließen. 2. Die Küvette in den Meßschacht stellen. Positionierung ∇ ∆ . Zero vorbereiten ZERO drücken 3. Taste ZERO drücken. 4.
  • Seite 70 1.1 Methoden Anmerkungen: 1. Reinigung der Küvetten: Da viele Haushaltsreiniger (z.B. Geschirrspülmittel) reduzierende Stoffe enthalten, kann es bei der Bestimmung von Wasserstoffperoxid zu Minder-befunden kommen. Um diesen Messfehler auszuschließen, sollten die Glasgeräte chlorzehrungsfrei sein. Dazu werden die Glasgeräte für eine Stunde unter Natriumhypochloritlösung (0,1g/l) aufbewahrt und danach gründlich mit VE-Wasser (Vollentsalztes Wasser) gespült.
  • Seite 71: Wichtige Hinweise Zu Den Methoden

    1.2 Wichtige Hinweise zu den Methoden 1.2.1 Richtige Handhabung der Reagenzien Die Reihenfolge der Reagenzienzugabe ist unbedingt einzuhalten. Reagenztabletten: Die Reagenztabletten müssen direkt aus der Folie in Wasserprobe gegeben werden, ohne sie mit den Fingern zu berühren. Flüssigreagenzien: Die Tropfflasche senkrecht halten und durch langsames Drücken gleich große Tropfen in die Wasserprobe geben.
  • Seite 72: Vermeidung Von Fehlern Bei Photometrischen Messungen

    1.2.3 Fehler-Vermeidung bei photometrischen Messungen 1. Küvetten, Deckel und Rührstab müssen nach jeder Analyse gründlich gereinigt werden, um Verschleppungsfehler zu verhindern. Schon geringe Rückstände an Reagenzien führen zu Fehlmessungen. 2. Die Außenwände oder Küvetten müssen sauber und trocken sein, bevor die Analyse durch geführt wird.
  • Seite 73: Verdünnung Von Wasserproben

    1.2.4 Verdünnung von Wasserproben Soll eine genaue Verdünnung erreicht werden, so ist wie folgt vorzugehen: Probe mit einer Pipette in einen 100 ml Meßkolben pipettieren, diesen mit VE-Wasser bis zur Markierung auffüllen und gut mischen. Wasserprobe Multiplikations- [ml] faktor Von dieser verdünnten Wasserprobe wird dann das Probevolumen, wie in der Analysenvor- schrift beschrieben, mit einer Pipette entnommen und die Analyse durchgeführt.
  • Seite 74 Teil 2 Betriebsanleitung...
  • Seite 75: Teil 2 Betriebsanleitung

    Teil 2 Betriebsanleitung 2.1 Inbetriebnahme 2.1.1 Erstmalige Inbetriebnahme Vor der ersten Inbetriebnahme müssen die im Lieferumfang enthaltenen Akkus und die Lithi- umbatterie eingesetzt werden. Die im Lieferumfang enthaltene Akkus sind nicht geladen. Vorgehensweise wie im Kapitel “Austauschen der Akkus bzw. der Lithiumbatterie” und “La- den der Akkus”: Vor der ersten Inbetriebnahme Sprache wählen, den Modus 34 anwählen und "Daten lö- schen"...
  • Seite 76: Sicherung

    2.1.5 Sicherung Das Gerät enthält eine Sicherung (E) des Typs 1 A, träge, 20 mm. Sollte ein Austausch notwendig sein, wie beim Austausch der Akkus vorgehen. Ein Defekt kann vorliegen, wenn sich das Photometer zwar mit dem Steckernetzteil, aber nicht mit den Akkus betreiben läßt (erst neue Akkus einsetzen).
  • Seite 77: Tastenfunktionen

    2.2 Tastenfunktionen 2.2.1 Übersicht Ein- und Ausschalten des Gerätes Erläuterung an entsprechender Stelle im Text Zurück zur Methodennauswahl / zum übergeordneten Menü Drucken von Meßergebnissen ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ Bestätigung von Eingaben Mode Menü für Einstellungen und weitere Funktionen [L] [M] Cursor “>>”...
  • Seite 78: Anwender Count-Down

    2.2.3 Anwender-Count-Down Diese Funktion erlaubt es dem Anwender, einen selbst definierten Countdown zu verwenden. Taste [“Uhr”] drücken. In der Anzeige erscheinen Uhrzeit und Datum 19.20.20 15.06.2003 Taste [“Uhr”] drücken. In der Anzeige erscheint: Count-Down mm : ss Die Eingabe erfolgt zweistellig, in der Reihenfolge Minuten, Sekunden, z.B.: 2 Minuten, 0 Sekunden = [0][2][0][0] ↵...
  • Seite 79: Arbeitsmodus

    2.3 Arbeitsmodus Das Gerät durch Drücken der Taste ON/OFF einschalten. Selbsttest ... Das Gerät führt einen elektronischen Selbsttest durch. 2.3.1 Methodenauswahl In der Anzeige erscheint eine Auswahlliste: >> 290 aktiver Sauerstoff 30 Alkalität -m 50 Aluminium Es gibt zwei Möglichkeiten die gewünschte Methode aus- zuwählen: a) die Methodennummer direkt eingeben, z.B.: [8] [0] für Brom...
  • Seite 80: Differenzierung

    2.3.2 Differenzierung Chlor Bei einigen Methoden ist eine Differenzierung möglich (z.B. >> diff Chlor). Es erfolgt dann eine Abfrage nach der Art der Mes- frei sung (z.B. differenziert, frei oder gesamt). gesamt Mit den Pfeiltasten [L] oder [M] die gewünschte Art der Messung auswählen.
  • Seite 81: Einhaltung Der Reaktionszeiten (Count-Down)

    2.3.5 Einhaltung der Reaktionszeiten (Count-Down) Zur Einhaltung der Reaktionszeiten wird als Hilfe eine Timerfunktion, der so genannte Count- Down angeboten. In der Bedienerführung kommen vor: Count-Down 2:00 ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ Start " " • Taste [↵] drücken Die Probe vorbereiten, den Count-Down mit [↵ ↵ ↵ ↵ ↵ ] ↵...
  • Seite 82: Messergebnis Speichern

    2.3.6 Meßergebnis speichern Während der Anzeige des Meßergebnisses STORE drük- Store ken. In der Anzeige erscheint: Code-Nr.: _ _ _ _ _ _ • Es ist die Eingabe eines bis zu 6-stelligen Codes durch den Bediener möglich. (Die Code-Nr. kann z.B. Hin- weise auf den Anwender oder den Probenahmeort geben.) ↵...
  • Seite 83: Messergebnis Drucken

    2.3.7 Meßergebnis drucken Mit installiertem und eingeschaltetem Drucker kann das Meßergebnis (ohne vorherige Spei- cherung) gedruckt werden. Taste F3 drücken. Gedruckt wird der gesamte Datensatz mit Datum, Uhrzeit, Methode und Meßergebnis. Druckbeispiel: 100 Chlor T 0,02-6 mg/l Cl Profi-Mode: nein 2003-07-01 14:53:09 laufende Nr: 1 Code-Nr.: 007...
  • Seite 84: Einstellungen

    2.4 Einstellungen <MODE-Menü> Übersicht MODE-Funktionen MODE-Funktion Kurzbeschreibung Seite Count-Down Ein-/Ausschalten des Count-Downs zur Einhaltung der Reaktionszeiten Daten löschen Löschen aller gespeicherten Meßergebnisse Datenspeicher Ansicht aller gespeicherten Meßergebnisse Drucken Drucken aller gespeicherten Meßergebnisse Druckparameter Einstellen der Druckoptionen Geräte-Info Informationen zum Photometer z.B. aktuelle Softwareversion LCD Kontrast Einstellen des Display-Kontrastes...
  • Seite 85: Sprachwahl

    2.4.1 Sprachwahl Nacheinander die Tasten MODE [1] [0] drücken. Mode Eingabe mit [↵ ↵ ↵ ↵ ↵ ] bestätigen. ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ In der Anzeige erscheint: <Sprache> Deutsch Mit den Pfeiltasten [L] oder [M] die gewünschte Sprache >> English auswählen.
  • Seite 86: Signalton

    2.4.2.2 Signalton Das Photometer benötigt für die Durchführung eines Nullabgleichs bzw. einer Messung 8 Sekunden. Am Ende dieser Messung ertönt ein kurzer Signalton. Mode Nacheinander die Tasten MODE [1] [4] drücken. ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ Eingabe mit [↵ ↵ ↵ ↵ ↵ ] bestätigen. <Signalton>...
  • Seite 87: Datum Und Uhrzeit

    2.4.3 Datum und Uhrzeit Nacheinander die Tasten MODE [1] [2] drücken. Mode ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ Eingabe mit [↵] bestätigen. <Uhr> In der Anzeige erscheint: JJ-MM-TT hh:mm _ _-_ _-_ _ _ _:_ _ Die Eingabe erfolgt zweistellig JJ-MM-TT hh:mm in der Reihenfolge Jahr, Monat, Tag, 03-05-14...
  • Seite 88: Drucken Von Meßergebnissen

    • Durch Drücken der Taste [0] wird der Count-Down aus geschaltet. • Durch Drücken der Taste [1] wird der Count-Down eingeschaltet. ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ Eingabe mit [↵ ↵ ↵ ↵ ↵ ] bestätigen. Anmerkung: Während der Messung kann der laufende Count-Down jederzeit durch Drücken der Taste [↵ ↵ ↵ ↵ ↵ ] ausgeschaltet werden (Anwendung z.B.
  • Seite 89: Druck-Parameter

    2.4.6 Druck-Parameter Nacheinander die Tasten MODE [2] [9] drücken. Mode ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ Eingabe mit [↵] bestätigen. <Druck Parameter> 1: Protokoll 2: Baudrate In der Anzeige erscheint: Ende: Zur Einstellung des Protokolls Taste [1] drücken. <Protokoll> ist: Hardware In der Anzeige erscheint: wählen: [L] [M]...
  • Seite 90 Durch Drücken der Pfeiltasten [M] oder [L] die gewünsch- te Baudrate auswählen. (600, 1200, 2400, 4800, 9600, 14400, 19200) ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ Eingabe mit [↵] bestätigen. Mit Taste F2 beenden. Zurück zum Mode-Menü mit Taste F2 Zurück zur Methodenauswahl mit Taste F2 Hinweis: Bei Verwendung des Druckers DP 1012 für das Protokoll “Hardware”...
  • Seite 91: Aufrufen Gespeicherter Meßergebnisse

    2.4.7 Aufrufen gespeicherter Messergebnisse Mode Nacheinander die Tasten MODE [3] [0] drücken. ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ Eingabe mit [↵ ↵ ↵ ↵ ↵ ] bestätigen. <Datenspeicher> Zeigen aller Daten In der Anzeige erscheint: ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ Start: Ende: Die Datensätze werden in chronologischer Reihenfolge an- gezeigt, beginnend mit dem zuletzt gespeicherten Meßer-...
  • Seite 92: Löschen Gespeicherter Meßergebnisse

    2.4.8 Löschen gespeicherter Messergebnisse Nacheinander die Tasten MODE [3] [4] drücken. Mode ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ Eingabe mit [↵ ↵ ↵ ↵ ↵ ] bestätigen. In der Anzeige erscheint: <Daten löschen> Löschen aller Daten JA : 1 NEIN : 0 •...
  • Seite 93: Laborfunktion (Profi-Mode)

    2.4.9 Laborfunktion (Profi-Mode) Grundsätzlich sind in den Methoden folgende Informationen hinterlegt: a) Methode b) Meßbereich c) Datum und Uhrzeit d) Differenzierung von Meßergebnissen e) Ausführliche Bedienerführung f) Einhaltung der Reaktionszeiten. Ist der Profi-Modus eingeschaltet, beschränkt sich das Photometer auf ein Minimum an Bedienerführung.
  • Seite 94: Displaykontrast Einstellen

    2.4.10 Displaykontrast einstellen Nacheinander die Tasten MODE [8] [0] drücken. Mode ↵ ↵ ↵ ↵ ↵ Eingabe mit [↵ ↵ ↵ ↵ ↵ ] bestätigen. <LCD Kontrast> In der Anzeige erscheint: • Durch Drücken der Taste [L] wird der Kontrast der LCD- Anzeige verstärkt.
  • Seite 95: Datenübertragung

    2.5 Datenübertragung PC bzw. Drucker und Photometer ausschalten. Die RS232 Schnittstelle des Photometers und die serielle Schnittstelle des Computers bzw. Druckers mit einem Kabel geeigneter Be- legung verbinden (siehe Technische Daten). Das Kabel für den Anschluß an einen PC ist im Lieferumfang enthalten.
  • Seite 96: Teil 3 Anhang

    Teil 3 Anhang 3.1 Auspacken Prüfen Sie bitte beim Auspacken, anhand der nachfolgenden Übersicht, ob alle Teile vollständig und intakt sind. Bei Reklamationen informieren sie bitte umgehend Ihren Händler vor Ort. 3.2 Lieferumfang Der Standard-Lieferumfang für das PoolControlDirect beinhaltet: ❏ √...
  • Seite 97: Technische Daten

    3.3 Technische Daten Anzeige Graphik-Display (7-zeilig, 21-stellig) Serielle Schnittstelle RS232 für Drucker- und PC-Anschluß 9-polige D-Sub-Buchse, Datenformat ASCII, 8 Bit Data, Parität: keine, 1 Startbit, 1 Stopbit, Baudrate und Protokoll: einstellbar Pinbelegung: Pin 1 = frei Pin 6 = frei Pin 2 = Rx Daten Pin 7 = RTS Pin 3 = Tx Daten...
  • Seite 98: Bedienerhinweise In Der Anzeige / Fehlermeldungen

    3.4 Bedienerhinweise in der Anzeige / Fehlermeldungen Anzeige mögliche Ursache Maßnahme Overrange Messbereich überschritten Wenn möglich Probe verdünnen oder anderen Meßbereich verwenden Trübungen in der Probe Probe filtrieren Lichteintritt in den Meßschacht Dichtring auf Küvettendeckel aufgesetzt? Wiederholung der Messung mit aufgesetztem Dichtring Underrange Messbereich unterschritten...
  • Seite 99 Anzeige mögliche Ursache Maßnahme Die Berechnung eines Wertes ist Messung korrekt durchgeführt? nicht möglich (z.B.: gebundenes Wenn nicht — Wiederholung Chlor). Beispiel 1 Beispiel: 1 Die angezeigten Werte sind zwar 0,60 mg/l frei Cl von der Größenordnung unter- geb Cl schiedlich, unter Berücksichtigung 0,59 mg/l ges Cl der Messwerttoleranzen jedoch...
  • Seite 100: Konformitätserklärung

    3.5 CE-Konformitätserklärung Name des Herstellers: Tintometer GmbH Schleefstraße 8 a 44287 Dortmund Deutschland erklärt, dass dieses Produkt Produktname: PoolControlDirect die Anforderungen an Störfestigkeit in beherrschbarer elektromagnetischer Umgebung ge- mäß DIN EN 61 326 erfüllt. Erfüllt die Anfor derungen an Störaussendungen für den Wohnbereich gemäß DIN EN 61 326.
  • Seite 101 DIN EN ISO 9001 Fax.: (+49) (0)2 31 / 9 45 10 - 30 Fax: (+41) (0)56 / 4 42 41 21 verkauf@tintometer.de tintometer@bluewin.ch Technische Änderungen vorbehalten www.tintometer.de Printed in Germany 12/03 Lovibond ® und Tintometer ® sind eingetragene Warenzeichen der Tintometer Firmengruppe...

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