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PRIMEPOWER2500
Ausgabe August 2005
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Inhaltszusammenfassung für Fujitsu PRIMEPOWER 2500

  • Seite 1 PRIMEPOWER2500 Ausgabe August 2005...
  • Seite 2 Dort finden Sie auch die Adressen der zuständigen Redaktion. Copyright und Handelsmarken Copyright © Fujitsu Siemens Computers GmbH 2003 - 2005. Alle Rechte vorbehalten. Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Warenzeichen der jeweiligen Hersteller.
  • Seite 3: Umweltschutz Und Service

    Einsatz des Systems bei Ihnen ermöglichen. Umweltgerechte Produktgestaltung und -entwicklung Dieses Produkt wurde nach Fujitsu Siemens Computers Richtlinie FSC 03230 „Umweltge- rechte Produktgestaltung und -entwicklung“ konzipiert. Das bedeutet, dass entscheidende Kriterien wie Langlebigkeit, Materialauswahl und -kenn- zeichnung, Emissionen, Verpackung, Demontagefreundlichkeit und Recyclingfähigkeit be-...
  • Seite 4 Außerdem können auch über das Internet Reklamationen gemeldet werden: http://www.fujitsu-siemens.com/servers/quality/reklamation_de.htm Email: reklamation.cs@fujitsu-siemens.com Wenn Sie einmal ein Problem mit Produkten von Fujitsu Siemens Computers haben, oder wenn sich Fragen zum Aufstellen oder zum Betrieb ergeben: unsere Support-Spezialisten können schnelle und kompetente Unterstützung anbieten: http://www.fujitsu-siemens.com/support/helpdesk.html...
  • Seite 5 Dieses Gerät ist entsprechend der europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronikaltgeräte (waste electrical and electronic equipment - WEEE) gekennzeichnet. Die Richtlinie gibt den Rahmen für eine EU-weit gültige Rücknahme und Verwertung der Altgeräte vor. This appliance is labelled in accordance with European Directive 2002/96/EG concerning used electrical and electronic appliances (waste electrical and electronic equipment - WEEE).
  • Seite 6 2002/96/ (waste electrical and electronic equipment – WEEE). Alat ini bersesuaian dengan garis panduan Eropa 2002/96/EG tentang alat-alat tua elektrik dan elektronik (waste electrical and electronic equipment - WEEE) . Garis panduan tersebut memberi rangka rujukan yang berlaku di seluruh Eropa untuk penerimaan balik dan penggunaan alat-alat tua.
  • Seite 7: Sicherer Betrieb Des Systems

    Anweisungen und Informationen in diesem Handbuch. Halten Sie das Handbuch bereit, um es weiterhin heranzuziehen. Fujitsu und Fujitsu Siemens Computers treffen alle erforderlichen Vorkehrungen, um zu vermeiden, dass Benutzer und andere Personen verletzt werden oder deren Eigen- tum beschädigt wird.
  • Seite 8 Der Inhalt dieses Handbuches wird möglicherweise ohne Vorankündigung über- arbeitet. Der Inhalt dieses Handbuchs darf ohne die ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von Fujitsu Limited weder in irgendeiner Form weitergegeben noch mittels irgendei- nes Mediums reproduziert werden. All Rights Reserved, Copyright  FUJITSU LIMITED 2003-2005...
  • Seite 9 Gelöscht: Kapitel „Expansion ergänzt einen Verweis auf die File Unit“ Dokumentation zu den SMC- Standard-Hardware-Plattfor- men, die von Fujitsu Siemens Computers eingestzt werden, ergänzt eine URL für die Anfor- derung zusätzlicher Host-IDs und tauscht die Handbuchbe- stellnummer und das Kommen- tarformular aus.
  • Seite 10 SMC Abschnitt 2.1.3(Ergänzung) Korrektur der Abbildung der Tür der Systemeinheit 2005-08 Fujitsu Siemens Computers macht dieselben Änderungen wie in der dritten Handbuchver- sion. Hinweis:Überarbeitete Abschnitte werden in dieser Tabelle mit der jeweiligen Abschnittnummer in der aktuellen Ausgabe aufgeführt.
  • Seite 11: Aufbau Und Inhalt Dieses Handbuchs

    Vorwort Dieses Handbuch beschreibt die Leistungsmerkmale, die Konfiguration, die Hard- ware-Komponenten sowie den Bedienfeldbetrieb des Systems PRIMEPOWER2500. Lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig durch, damit Sie das System PRIMEPOWER2500 kennen lernen. Soweit nicht anders angegeben, wird im vorliegenden Handbuch das System PRIMEPOWER2500 als „Systemeinheit“...
  • Seite 12 Vorwort KAPITEL 6 Partitionen einrichten Erläutert die Partitionierung des Systems. KAPITEL 7 Vorgehen bei der Fehlerbeseitigung Liefert Lösungsvorschläge für die Beseitigung von Problemen mit der Systemeinheit. KAPITEL 8 Systemverwaltungskonsole (SMC) Beschreibt die Systemverwaltungskonsole (System Management Console, SMC). Anhang A OBP-Umgebungsvariablen Beschreibt die OBP-Umgebungsvariablen.
  • Seite 13: Referenzhandbücher

    Vorwort Referenzhandbücher Folgende Handbücher stehen zu Referenzzwecken zur Verfügung. Lesen Sie zuerst das Handbuch „PRIMEPOWER HPC2500/2500/1500/900 Installa- tion Guide“, und schlagen Sie dann in den anderen Referenzhandbüchern nach. a) Gedruckte Handbücher „PRIMEPOWER HPC2500/2500/1500/900 Installation Guide“ (U41300-J-Z816-x-76/C120-E162EN) b) PDF-Handbuch auf der CD-ROM „PRIMEPOWER HPC2500/2500/1500/900 Manu- als“...
  • Seite 14: Symbolik Für Prompts

    Vorwort Symbolik für Prompts Prompts werden im vorliegenden Handbuch wie folgt gekennzeichnet: „RC2000“ kennzeichnet die Kommandos, die über die Remote-Konsole auf der SMC an eine Partition übergeben werden. „SMC“ kennzeichnet die Kommandos, die über einen SMC-Terminalemulator eingegeben werden. In der Praxis können möglicherweise andere als die nachfolgend beschriebenen Prompts erscheinen.
  • Seite 15: Konventionen Für Warnhinweise

    Vorwort Konventionen für Warnhinweise Im vorliegenden Handbuch werden die nachfolgenden Konventionen für Warnhin- weise verwendet. Ein Warnhinweis besteht aus einem optischen Signal und einem kurzen Text. Signalisiert eine Gefahrensituation, die schwere Verletzungen ver- ursachen kann, wenn der Benutzer die beschriebene Prozedur nicht WARNUNG korrekt ausführt.
  • Seite 17: Sicherheitshinweise

    SICHERHEITSHINWEISE Wichtige Warnhinweise Das vorliegende Handbuch enthält folgende wichtige Warnsignale: WARNUNG Signalisiert eine Gefahrensituation, die den Tod oder schwere Verletzungen verursachen kann, wenn der Benutzer die beschriebene Prozedur nicht korrekt ausführt. Vorgang Warnung Seite Normaler Stromschlag- und Brandgefahr Betrieb Beschädigen, brechen und modifizieren Sie die Kabel nicht. Kabelbrüche können Stromschläge und Brände verursachen.
  • Seite 18: Betrieb

    SICHERHEITSHINWEISE ACHTUNG Signalisiert eine Gefahrensituation, die leichte oder mittelschwere Verletzungen verursachen kann, wenn der Benutzer die beschriebene Prozedur nicht korrekt ausführt. Dieses Signal weist außerdem darauf hin, dass das Produkt oder andere Gegenstände beschädigt werden können, wenn die beschriebene Prozedur nicht korrekt ausgeführt wird.
  • Seite 19 SICHERHEITSHINWEISE Vorgang Warnung Seite Normaler Datenverlust Betrieb Bevor Sie die Stromversorgung abschalten, unbedingt folgende Punkte überprüfen, andernfalls können Datenverluste eintreten: l Es ist keine Anwendung mehr aktiv. l Es greift kein Benutzer mehr auf die Systemkomponenten zu. Sichern Sie vor dem Herunterfahren gegebenenfalls Ihre Dateien. Fehlfunktion Wird die Systemeinheit ausgeschaltet, erscheint die Meldung "POWER ON READY"...
  • Seite 20: Warnaufkleber

    SICHERHEITSHINWEISE Warnaufkleber Folgende Warnaufkleber sind auf diesem Produkt angebracht: Die Aufkleber liefern Benutzerinformationen zu diesem Produkt. ACHTUNG Ziehen Sie in keinem Fall die Warnaufkleber ab. • Systemeinheit (Basisschrank) Vorderansicht U41292-J-Z816-4...
  • Seite 21 SICHERHEITSHINWEISE • Systemeinheit (Systemerweiterungsschrank) Vorderansicht • Optionale Dual Power Feed (zweiter kompletter Netzteilsatz für redundante Netzeinspeisung) Vorderansicht U41292-J-Z816-4...
  • Seite 22 SICHERHEITSHINWEISE • E/A-Rack (für PCI/Festplatten-Boxen) Vorderansicht • PCI/Festplatten-Box Ansicht von oben U41292-J-Z816-4...
  • Seite 23: Umgang Mit Diesem Produkt

    Einstecken und Abziehen externer Signalkabel l Wartung und Inspektionen (Reparatur sowie regelmäßige Diagnose und Wartung) Die folgenden Aufgaben, die dieses Produkt und von Fujitsu/Fujitsu Siemens Computers geliefertes Zubehör betreffen, sollten nur von einem qualifizierten Service-Techniker durchgeführt werden. Benutzer dürfen diese Aufgaben nicht durchführen. Werden diese Aufgaben nicht ordnungsgemäß...
  • Seite 25: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Vorwort ..............SICHERHEITSHINWEISE .
  • Seite 26 Inhalt 4.2.2 Erweiterungsmöglichkeiten des Systemboards ....4.3 CPU-Modul ........... 4.3.1 Überblick über das CPU-Modul .
  • Seite 27 Inhalt 6.3 Systemboard-, CPU- und PCI-Nummern ......6.4 Einrichtung von Partitionen ........6.5 Ändern der Partitionskonfiguration .
  • Seite 28 Inhalt C.6 Redundantes Netzteil der PCI/Festplatten-Box ......128 Anhang D Daten des UPC-Anschlusses ........D.1 Überblick .
  • Seite 29 ......Abbildung 6.2 Beispiel einer Partition-Konfiguration im Modus erweiterter Partitionierung (XPAR) (PRIMEPOWER 2500 mit 64 CPUs) Abbildung 6.3 Beispiel einer Partition-Konfiguration im Modus erweiterter Partitionierung (XPAR) (Modell mit 128 CPUs) .
  • Seite 30 Inhalt Abbildung 7.2 Netzteilmeldungsbereich ........Abbildung C.1 PCI/Festplatten-Box .
  • Seite 31 Inhalt Tabellen Tabelle 2.1 Spezifikationen der Systemeinheit ......Tabelle 2.2 Installationsdaten der Systemeinheit .
  • Seite 33: Kapitel 1 Leistungsmerkmale

    KAPITEL 1 Leistungsmerkmale Dieses Kapitel beschreibt folgende Leistungsmerkmale der Systemeinheit: Hohe Leistung Hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit Erweiterte Wartungs- und Betriebsfunktionen Hohe Leistung Die Systemeinheit arbeitet auf Basis der symmetrischen Mehrprozessor-Architektur (Symmetric Multi-Processing, SMP). Diese Architektur bietet eine hervorragende Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit - ohne Beeinflussung der Benutzeranwendungen. l Die Skalierbarkeit der PRIMEPOWER2500 reicht bis 128 Prozessoren.
  • Seite 34: Hohe Zuverlässigkeit Und Verfügbarkeit

    KAPITEL 1 Leistungsmerkmale Hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit Die folgenden Systemeigenschaften dienen der Sicherstellung einer hohen Verfügbar- keit der Systemeinheit: l Netzteil, Lüfter, System Control Facility (SCF), das auf dem Systemboard installierte Netzteil, der Crossbar und die Systemuhr sind redundant konfiguriert (Hinweis).
  • Seite 35: Erweiterte Wartungs- Und Betriebsfunktionen

    1.3 Erweiterte Wartungs- und Betriebsfunktionen Erweiterte Wartungs- und Betriebsfunktionen Die Wartungseigenschaften der Systemeinheit beugen dem Auftreten von Fehlerer- eignissen durch Überwachung und rechtzeitige Benachrichtigung des Benutzers über potentielle Fehler vor. Darüber hinaus überwacht eine Funktionen bestimmte abnutz- barer Komponenten. Die Benachrichtigungsfunktion liefert verschiedene Informatio- nen über die SMC.
  • Seite 37: Kapitel 2 Spezifikation Und Installation Der Systemeinheit

    Tabelle 2.1 zeigt Daten der Systemeinheit. Tabelle 2.1 Spezifikationen der Systemeinheit (1/3) Position Spezifikationen Anmerkungen Modell PRIMEPOWER 2500 Ausführung Floorstanding-Modell Systemboard Bis zu 8 CPUs je Systemboard Bis zu 16 Boards sind installier- bar (wenn der Systemerweite- rungsschrank angeschlossen ist) Datenübertragungsverfahren durch...
  • Seite 38 KAPITEL 2 Spezifikation und Installation der Systemeinheit Tabelle 2.1 Spezifikationen der Systemeinheit (2/3) Position Spezifikationen Anmerkungen Massenspeicher Festplattenlauf- Keins Festplattenlaufwerke können in werk (HDD) den PCI/Festplatten-Boxen installiert werden. Bis zu 4 Fest- plattenlaufwerke können in 1 PCI/Festplatten-Box installiert werden. DVD-ROM- Keins (nutzt das DVD-ROM-Lauf- Laufwerk werk der SMC)
  • Seite 39: Systemerweiterungsschrank

    2.1 Überblick über die Systemeinheit Tabelle 2.1 Spezifikationen der Systemeinheit (3/3) Position Spezifikationen Anmerkungen Systemsteuerung Ein-/Ausschalt- Automatische Ein-/Ausschaltzyklen steuerung können für die Einheit definiert wer- (APC-System) den. Externe RCI (Anm.4) und Schnittstelle LAN (Verbindung mit der SMC) USV- Unterstützung für externe USV Verbindung Kontroll-Workstation eine erforderlich...
  • Seite 40: Öffnen Und Schließen Der Türen Der Systemeinheit

    KAPITEL 2 Spezifikation und Installation der Systemeinheit 2.1.3 Öffnen und Schließen der Türen der Systemeinheit Die vorderen und hinteren Türen der Systemeinheit werden, wie in Abbildung 2.1 Abbildung 2.2 gezeigt, geöffnet und geschlossen. Abbildung 2.1 Vordere Tür der Systemeinheit Abbildung 2.2 Hintere Tür der Systemeinheit U41292-J-Z816-4...
  • Seite 41: Vorsichtsmaßnahmen Und Anweisungen Zur Installation

    2.2 Vorsichtsmaßnahmen und Anweisungen zur Installation Vorsichtsmaßnahmen und Anweisungen zur Installation Dieser Abschnitt liefert Daten zur Installation und zur Installationsfläche der System- einheit und beschreibt Vorsichtsmaßnahmen, die vor und während der System- installation getroffen werden müssen. Weitere Einzelheiten zur Installation des Basisschranks finden Sie im Dokument „PRIMEPOWER2500 Installation Planning Manual“...
  • Seite 42: Vorsichtsmaßnahmen Bei Der Installation

    KAPITEL 2 Spezifikation und Installation der Systemeinheit 2.2.1 Vorsichtsmaßnahmen bei der Installation WARNUNG Stromschlag- und Brandgefahr Beschädigen, brechen und modifizieren Sie die Kabel nicht. Kabelbrüche können Stromschläge und Brände verursachen. Beschädigung des Systems Beachten Sie bei der Installation des Systems die nachfolgenden Vorsichtsmaßnahmen.
  • Seite 43: Installationsdaten

    2.2 Vorsichtsmaßnahmen und Anweisungen zur Installation 2.2.2 Installationsdaten Tabelle 2.2 enthält die Installationsdaten der Systemeinheit.Abbildung 2.3 zeigt die erforderlichen Freiflächen rund um die Systemeinheit. Tabelle 2.2 Installationsdaten der Systemeinheit (1/4) Spezifikationen Basisschrank und Position Basisschrank Anmerkungen Systemerweiterungs- (bis zu 64 CPUs) schrank (bis zu 128 CPUs) Außen- Breite...
  • Seite 44 KAPITEL 2 Spezifikation und Installation der Systemeinheit Tabelle 2.2 Installationsdaten der Systemeinheit (2/4) Spezifikationen Basisschrank und Position Basisschrank Anmerkungen Systemerweiterungs- (bis zu 64 CPUs) schrank (bis zu 128 CPUs) Wärmeentwicklung (Modellnamen: (Modellnamen: (Anm. 1) PW2KBxyS1x, PW2KBxyS1x, PW2K0Bxyx, PW2Kxxyy2x) PW2Kxxyy2x, PW2Kxxyy1x) 75600 kJ/h (71650 Btu/h) 144000 kJ/h (136000 Btu/h) (bei 8 SBs)
  • Seite 45 2.2 Vorsichtsmaßnahmen und Anweisungen zur Installation Tabelle 2.2 Installationsdaten der Systemeinheit (3/4) Spezifikationen Basisschrank und Position Basisschrank Anmerkungen Systemerweiterungs- (bis zu 64 CPUs) schrank (bis zu 128 CPUs) Umge- Temperatur 5 bis 32°C (41 bis 89,6°F) Ohne bungsbe- (bei Installationshöhe zwischen 0 und 1500 m Kondensierung dingungen [0 bis 4921,2 ft])
  • Seite 46 (bis zu 64 CPUs) schrank (bis zu 128 CPUs) Netz- 3-polig gemäß CEE17/IEC309 (nur bei Systemen von 3-polig 30A - anschluss Fujitsu Siemens Computers) 250V AC Wandanschluss Anzahl 4 (bei 1 bis 4 SBs) gemäß Spezifikation 6 (bei 5 bis 8 SBs)
  • Seite 47: Abbildung 2.3 Installationsfläche (Für Die Maximale Systemkonfiguration)

    2.2 Vorsichtsmaßnahmen und Anweisungen zur Installation Die folgende Abbildung zeigt die Installationsflächen der Systemeinheit: 3944 (155.3) (Anm. 3) Wartungsfläche Zweites Erstes E/A-Rack E/A-Rack Systemer- Systemer- Dual Power weiterungs- weiterungs- System- Feed Option schrank schrank erweiterungs- schrank (Wartungsfläche) Wartungsfläche Basis- (Anm. 1) schrank Erstes Zweites...
  • Seite 48: Anschluss Der Smc

    (SMC) - Installieren, Konfigurieren und Bedienen“ (U41584-J-Z916-x-76) l und als konzeptuelle Information Abschnitt 3.3 „Connecting the SMC“ im „PRIMEPOWER HPC2500/2500/1500/900 Installation Guide“ (U41300-J-Z816-x-76/C120-E162EN) (nicht direkt anwendbar auf die PRIMESTATION und PW250SMC, die SMC-Standard-Hardwareplattformen für Enterprise-Systeme, die von Fujitsu Siemens Computers geliefert werden). U41292-J-Z816-4...
  • Seite 49: Kapitel 3 Ein- Und Ausschalten Der Systemeinheit

    KAPITEL 3 Ein- und Ausschalten der Systemeinheit Dieses Kapitel beschreibt: Betätigung des Schutzschalters Ein- und Ausschalten der Systemeinheit Ein- und Ausschalten der Partitionen Betätigung des Schutzschalters Dieser Abschnitt beschreibt die Vorsichtsmaßnahmen, die beim Ein- bzw. Ausschal- ten des Schutzschalters zu befolgen sind. Der Schutzschalter ist der Hauptschalter der Systemeinheit.
  • Seite 50: Einschalten Der Schutzschalter

    KAPITEL 3 Ein- und Ausschalten der Systemeinheit 3.1.2 Einschalten der Schutzschalter Dieser Abschnitt beschreibt das Einschalten der Schutzschalter (Hauptschalter) der Systemeinheit. Schalten Sie die Schutzschalter des E/A-Racks ein. Wie beim Einschalten vorzugehen ist hängt davon ab, wo die Systemeinheit eingesetzt wird.
  • Seite 51: Abbildung 3.2 Position Der Schutzschalter (E/A-Rack, Außerhalb Japans)

    3.1 Betätigung des Schutzschalters • Einsatz außerhalb Japans, jedoch nicht bei Fujitsu Siemens Computers Öffnen Sie die Vordertür des E/A-Racks. Schieben Sie alle acht Schalter seitlich in Stellung „|“ (siehe Abbildung 3.2). Acht Schutzschalter Vorderseite des E/A-Racks Abbildung 3.2 Position der Schutzschalter (E/A-Rack, außerhalb Japans) •...
  • Seite 52: Abbildung 3.4 Position Der Schutzschalter (Dual Power Feed - Schrank)

    KAPITEL 3 Ein- und Ausschalten der Systemeinheit Öffnen Sie die Tür an der Vorderseite des optionalen Dual Power Feed - Schrankes (zum Systemerweiterungsschrank). Schieben Sie alle sechs Schutzschalter im oberen Teil des Schranks in Stellung „|“. Sechs Schutzschalter Vorderseite des Dual Power Feed - Schrankes (optional) Abbildung 3.4 Position der Schutzschalter (Dual Power Feed - Schrank) Öffnen Sie die Tür an der Vorderseite des Basisschranks.
  • Seite 53: Vorsichtsmaßnahmen Beim Ausschalten Des Schutzschalters

    3.1 Betätigung des Schutzschalters 3.1.3 Vorsichtsmaßnahmen beim Ausschalten des Schutzschalters Beim Ausschalten des Systems über den Schutzschalter sind folgende Vorsichtsmaß- nahmen einzuhalten. • Vorsichtsmaßnahmen beim Ausschalten des Schutzschalters Bevor der Schutzschalter auf OFF geschaltet wird, vergewissern Sie sich, dass der Moduswahl-Schalter auf MAINTENANCE steht.
  • Seite 54 Öffnen Sie die Vordertür des E/A-Racks. Schieben Sie alle acht Schalter seitlich in Stellung „O“ (siehe Abbildung 3.1). • Einsatz außerhalb Japans, jedoch nicht bei Fujitsu Siemens Computers Öffnen Sie die Vordertür des E/A-Racks. Schieben Sie alle acht Schalter seitlich in Stellung „O“ (siehe Abbildung 3.2).
  • Seite 55: Ein- Und Ausschalten Der Systemeinheit

    3.2 Ein- und Ausschalten der Systemeinheit Ein- und Ausschalten der Systemeinheit Die nachfolgenden Abschnitte beschreiben das Ein- und Ausschalten der Systemein- heit. 3.2.1 Einschalten Schalten Sie die Systemeinheit auf einem der folgenden Wege ein. (1)Manuelles Einschalten Die Systemeinheit kann manuell entweder über das Bedienfeld (a) oder über die SMC (b) eingeschaltet werden.
  • Seite 56: Abbildung 3.7 Bedienfeld (Ein-/Aus-Taster)

    KAPITEL 3 Ein- und Ausschalten der Systemeinheit Ein-/Aus-Taster (schwarz) Abbildung 3.7 Bedienfeld (Ein-/Aus-Taster) b) Einschalten über die SMC Schalten Sie die SMC und die Peripheriegeräte ein. Zu Einzelheiten zum Ein-/Ausschalten der SMC siehe Abschnitt 8.1 „Ein- und Ausschalten der PRIMEPOWER SMC“.
  • Seite 57: Manuelles Ausschalten

    3.2 Ein- und Ausschalten der Systemeinheit 3.2.2 Ausschalten Dieser Abschnitt beschreibt, wie die Systemeinheit ausgeschaltet werden kann. ACHTUNG Datenverlust Bevor Sie die Stromversorgung abschalten, unbedingt folgende Punkte überprüfen, andernfalls kann es zu Datenverlusten kommen. l Es ist keine Anwendung mehr aktiv. l Es greift kein Benutzer mehr auf die Systemkomponenten zu.
  • Seite 58: Automatisches Ausschalten

    KAPITEL 3 Ein- und Ausschalten der Systemeinheit Damit wird der Shutdown-Prozess gestartet. Warten Sie, bis das System herunterge- fahren ist, dies kann einige Minuten dauern. Die Meldung „POWER ON READY“ wird auf dem Bedienfeld angezeigt, während die Systemeinheit heruntergefahren wird, und nachdem der Strom der Systemeinheit abgeschaltet ist.
  • Seite 59: Ein- Und Ausschalten Der Partitionen

    3.3 Ein- und Ausschalten der Partitionen Ein- und Ausschalten der Partitionen Die nachfolgenden Abschnitte beschreiben das Ein- und Ausschalten der Partitionen. 3.3.1 Einschalten der Partitionen Die Partitionen können entweder über das Bedienfeld (a) oder über die SMC (b) ein- geschaltet werden. a) Einschalten der Partitionen über das Bedienfeld Vergewissern Sie sich, dass der Schutzschalter eingeschaltet ist.
  • Seite 61: Kapitel 4 Hardware-Komponenten

    KAPITEL 4 Hardware-Komponenten Dieses Kapitel beschreibt die Hardware-Komponenten der Systemeinheit PRIMEPOWER2500. Schrankkonfiguration Systemboard CPU-Modul Hauptspeichermodule Crossbar-Board System Control Facility Netzteil Dual Power Feed (optional) Lüfterlade System Management Console (SMC) Multiport Console Connection Unit (MCCU) Luftfilter Schrankkonfiguration Die Hauptkomponente der Systemeinheit ist das Systemboard, das mit bis zu acht Prozessoren bestückt werden kann.
  • Seite 62: Abbildung 4.1 Systemeinheit (Vorderansicht Des Schranks)

    KAPITEL 4 Hardware-Komponenten Abbildung 4.1 zeigt die Vorderseite, Abbildung 4.2 die Rückseite der Systemeinheit (Basisschrank). E/A-Racks Netzteile Lüfterladen Crossbar Board Systemboards Abbildung 4.1 Systemeinheit (Vorderansicht des Schranks) Netzteile E/A-Racks Lüfterladen Systemboards Abbildung 4.2 Systemeinheit (Rückansicht des Schranks) U41292-J-Z816-4...
  • Seite 63: Systemboard

    4.2 Systemboard Systemboard Dieser Abschnitt beschreibt das Systemboard und seine Erweiterungsmöglichkeiten. 4.2.1 Überblick über das Systemboard l Das Systemboard kann mit bis zu acht CPU-Modulen und mit bis zu 32 Hauptspei- chermodulen bestückt werden. l Die Installation des Systemboards in den Systemboard-Steckplatz ermöglicht es Ihnen, das System nach ihren speziellen Bedürfnissen zu konfigurieren.
  • Seite 64: Erweiterungsmöglichkeiten Des Systemboards

    KAPITEL 4 Hardware-Komponenten Tabelle 4.1 zeigt die Spezifikationen des Systemboards. Tabelle 4.1 Spezifikationen des Systemboards Position Details Anzahl der Speichersteckplätze maximal 32 Anzahl der CPUsteckplätze maximal 8 Anzahl Standard-LAN-Ports 1 (100Base-TX/10Base-T) Anzahl Standard-RS232C-Ports 1 (synchron / asynchron) Anzahl der PCI/Festplatten-Box-Anschlüsse 2 (nur für diesen Zweck verwendbar) 4.2.2 Erweiterungsmöglichkeiten des Systemboards Die Systemboards werden in die dafür vorgesehenen Steckplätze eingeschoben.
  • Seite 65: Cpu-Modul

    4.3 CPU-Modul CPU-Modul Dieser Abschnitt beschreibt das CPU-Modul. 4.3.1 Überblick über das CPU-Modul l Das CPU-Modul besteht aus einem SPARC64 V-Prozessor, der der SPARC V9- Architektur entspricht. l Bei Bedarf lässt sich das Systemboard auf bis zu acht CPU-Module erweitern. l Um die Zuverlässigkeit des Systems zu verbessern, kommt eine Fehlerprüfung und -korrektur (Error Checking and Correction, ECC) zum Einsatz.
  • Seite 66: Hauptspeichermodule

    KAPITEL 4 Hardware-Komponenten Hauptspeichermodule Dieser Abschnitt beschreibt die Hauptspeichermodule. 4.4.1 Überblick über die Hauptspeichermodule l Als Hauptspeichermodule werden SDRAMs (Synchronous Dynamic Random Access Memory) verwendet. l Das Hauptspeichermodul unterstützt das Fehlerkorrekturverfahren ECC (Error Checking and Correction). l Hauptspeichererweiterungen müssen auf der Basis von Erweiterungssets erfolgen, die jeweils aus 8 Hauptspeichermodulen bestehen.
  • Seite 67: Crossbar-Board

    4.5 Crossbar-Board Crossbar-Board Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die Crossbar-Boards und beschreibt die statische Außerbetriebnahme der Boards. 4.5.1 Überblick l Jedes Crossbar-Board verwendet einen besonders hoch-performanten Crossbar- Schalter, um Daten innerhalb eines System-Schrankes zu übertragen, und es verwendet den Systemtakt (Crossbar clock) zur Kontrolle anderer Takte. l Jedes Crossbar-Board ist redundant konfiguriert.
  • Seite 68: Statische Außerbetriebnahme Des Crossbar-Boards Und Des Systemtakts

    KAPITEL 4 Hardware-Komponenten 4.5.2 Statische Außerbetriebnahme des Crossbar-Boards und des Systemtakts In der Bildschirmausgabe der SMC wird bei Fehlererkennung im Crossbar-Board durch die Systemüberwachung die fehlerhafte Einheit folgendermaßen angezeigt: l Cabinet#x-NAB#y l Cabinet#x-NDB#y Ist ein Fehler aufgetreten und kann das System nicht weiterarbeiten, setzt die Systemüberwachung das System zurück und versucht, den Betrieb wieder aufzunehmen.
  • Seite 69 4.5 Crossbar-Board l Außerbetriebnahme eines Adressen-Crossbar-Boards und Außerbetriebnahme eines Daten-Crossbar-Boards können separat angegeben werden. Beispielsweise kann eingeschränkter Betrieb nur für das Adressen-Crossbar-Board oder aber sowohl für das Adressen-Crossbar-Board als auch für das Daten-Crossbar-Board angegeben werden. l Außerbetriebnahme eines Crossbar-Boards führt zu einer im Vergleich zum Nor- malbetrieb eingeschränkten Leistung.
  • Seite 70 KAPITEL 4 Hardware-Komponenten Brechen Sie den Betrieb in allen Partitionen des Systemschranks ab und schalten Sie das System aus. Ein zertifizierter Techniker macht die Einstellungen für die Außerbetrieb- nahme von der SMC aus rückgängig. Ein zertifizierter Systemtechniker tauscht das Crossbar-Board aus. Schalten Sie das System ein.
  • Seite 71: System Control Facility

    4.6 System Control Facility System Control Facility Das System Control Facility - Board (SCF-Board) überwacht und steuert die PRIMEPOWER2500. l Standardmäßig sind zwei SCF-Boards in jedem Basisschrank installiert, um eine redundante Konfiguration zu ermöglichen. Jede SCF ist hot-swap-fähig, d. h., das System braucht für den Austausch nicht ausgeschaltet zu werden.
  • Seite 72: Netzteil

    KAPITEL 4 Hardware-Komponenten Netzteil Dieser Abschnitt beschreibt das Netzteil der Systemeinheit. 4.7.1 Netzteil Ein Netzteil-Set ermöglicht Netzteilredundanz und den Austausch von Netzteilen im laufenden Systembetrieb. Abbildung 4.8 Netzteil-Erweiterung Tabelle 4.3 zeigt die Spezifikationen des Netzteils.................................... Tabelle 4.3 Spezifikationen des Netzteils Position Spezifikation Eingang...
  • Seite 73: Dual Power Feed (Optional)

    4.7 Netzteil 4.7.2 Dual Power Feed (optional) Dual Power Feed (DPF, 2xN-Netzteilredundanz für redundante Netzeinspeisung) wird eingesetzt, um die Stromversorgung für die Systemeinheit über zwei unabhängige Stromversorgungssysteme bereitzustellen. Erfolgt die Stromversorgung der Systemeinheit über zwei getrennte Stromversor- gungssysteme, ist das System redundant abgesichert. Ein unterbrechungsfreier Sys- tembetrieb ist somit auch dann möglich, wenn es zu einem Versorgungsfehler in einem der beiden Stromversorgungssysteme kommt.
  • Seite 74: Lüfterlade

    KAPITEL 4 Hardware-Komponenten Lüfterlade Lüfterladen müssen zusammen mit Netzteilerweiterungen eingebaut werden (siehe Abschnitt 4.7.1). Die Lüfterlade kühlt das gesamte System. Abbildung 4.10 Lüfterlade Um eine redundante Konfiguration zu erreichen, werden die Lüfterladen in zwei Rei- hen eingebaut. Die Lüfterlade ist hotswap-fähig, d. h. sie kann im laufenden Betrieb ausgewechselt werden.
  • Seite 75: System Management Console (Smc)

    Wird ein Hardware-Fehler entdeckt, wird er auf dem Bildschirm der SMC ange- zeigt. Erkannte Fehler werden in Echtzeit dem Systemadministrator sowie dem Support-Center von Fujitsu/Fujitsu Siemens Computers über das Remote-Notifica- tion-Programm mitgeteilt. l Erkennung und Anzeige von Konfigurationsinformationen und Partitionseinstel- lungen Über das „Machine Administration Menu“...
  • Seite 76: Multiport Console Connection Unit (Mccu)

    KAPITEL 4 Hardware-Komponenten 4.10 Multiport Console Connection Unit (MCCU) l Die Multiport-Konsolenverbindungseinheit (Multiport Console Connection Unit, MCCU) verbindet den RS232C-Port des Systemboards mit der SMC über das Sys- temsteuerungs-LAN. l Die Konsolenverbindungseinheit kann die Konsole jeder Systempartition in einem gesonderten Fenster der SMC darstellen. l Ein RS232-Kabel wird mit der MCCU ausgeliefert.
  • Seite 77: Kapitel 5 Bedienfeld Der Systemeinheit

    KAPITEL 5 Bedienfeld der Systemeinheit Dieses Kapitel beschreibt das Bedienfeld der Systemeinheit: Überblick über das Bedienfeld Funktionen des Bedienfeldes Bedienfeldmeldungen Überblick über das Bedienfeld Dieser Abschnitt bietet einen Überblick über das Bedienfeld. Das Bedienfeld stellt dem Benutzer die nachfolgenden Funktionen bereit. l Einschalten/Ausschalten l Status-Display (LCD) l Betriebsanzeige (POWER-LED)
  • Seite 78: Aufbau Des Bedienfelds

    KAPITEL 5 Bedienfeld der Systemeinheit 5.1.1 Aufbau des Bedienfelds Dieser Abschnitt beschreibt den Aufbau des Bedienfeldes. Die weitere Bedeutung der Anzeigen im Status-Display (LCD) sowie die Funktion der Schalter sind im Abschnitt 5.2 „Funktionen des Bedienfeldes“ beschrieben. (2) Betriebsanzeige (1) Statusanzeige-LCD (3) Systemstatus-Anzeige (4) Moduswahl-Schalter (5) Cursor-Taster...
  • Seite 79: Meldungsanzeige

    5.1 Überblick über das Bedienfeld (5)Cursor-Taster Dient zur Änderung der Position des Cursors im Statusanzeige-LCD. (6)Entscheidungstaster Dient zum Ausführen des Symbols oder Kommandos, das durch den Cursor im Sta- tusanzeige-LCD ausgewählt ist. (7)Ein-/Aus-Taster Schaltet die Systemeinheit ein bzw. aus. ACHTUNG Stromschlag Die Stromversorgung der Systemeinheit kann nicht allein mit Hilfe des Power-Tasters ausgeschaltet werden.
  • Seite 80: Moduswahl-Schalter

    KAPITEL 5 Bedienfeld der Systemeinheit 5.1.3 Moduswahl-Schalter Der Moduswahl-Schalter wählt eine von folgenden Betriebsarten aus: LOCK, UNLOCK oder MAINTENANCE. Bei jeder Betriebsart werden einzelne Schaltmög- lichkeiten des Bedienfeldes aktiviert oder deaktiviert, wie weiter unten beschrieben wird. • LOCK Der Normalbetrieb erfordert, dass der Moduswahl-Schalter vom Kunden auf LOCK gesetzt wird.
  • Seite 81: Tabelle 5.1 Einstellung Des Moduswahl-Schalters

    5.1 Überblick über das Bedienfeld Tabelle 5.1 Einstellung des Moduswahl-Schalters Moduswahl-Schalter Funktion LOCK UNLOCK MAINTENANCE Statusdefinition Normaler Wartungsstatus Wartungsstatus Betriebszustand (Software) (Hardware) Break-Signal-Erkennung Deaktiviert Aktiviert Aktiviert Lebendüberwachung POST/ Aktiviert Aktiviert Aktiviert Lebendüberwachung des Aktiviert Deaktiviert Deaktiviert Betriebssystems Remote Ein/Aus über Nur Einschalten ist Aktiviert Aktiviert...
  • Seite 82: Zwangsweises Beenden Von Partitionen

    KAPITEL 5 Bedienfeld der Systemeinheit 5.1.4 Zwangsweises Beenden von Partitionen Die an die Systemeinheit angeschlossene SMC kann laufende Prozesse zwangsweise beenden, wenn anomale Ereignisse auftreten (beispielsweise wenn eine Partition hängt). ACHTUNG Datenverlust Schalten Sie die Stromversorgung für eine Partition nicht einfach ab, wenn sich die Partition im Normalbetrieb befindet.
  • Seite 83 5.1 Überblick über das Bedienfeld • Partition reset instruction Diese Anweisung setzt die laufende Partition zurück. Benutzen Sie diese Anweisung nur, wenn die „Partition dump switch instruction“ abgeschaltet ist oder irgendein anderer Fehler im Betriebssystem der Partition auf- getreten ist. •...
  • Seite 84: Funktionen Des Bedienfeldes

    YY: Server-ID (Hexadezimal-Anzeige) Ist mehr als eine Systemeinheit mit dem RCI-Netzwerk verbunden, wird diese ID zur Identifizierung der einzelnen Systemeinheiten vergeben. Die Zuweisung der Knoten-ID erfolgt durch einen Techniker von Fujitsu/ Fujitsu-Siemens-Computers. Informationen zur zweiten Zeile finden Sie im Abschnitt Kapitel 5.2.2 „Symbol- und...
  • Seite 85: Symbol- Und Befehlsübersicht

    5.2 Funktionen des Bedienfeldes 5.2.2 Symbol- und Befehlsübersicht Die Symbole, die für die Bedienung des Bedienfeldes verwendet werden, werden im Bereich für Symbole angezeigt. Das jeweils ausgewählte Symbol ist unterstrichen. Abbildung 5.3 zeigt den Anzeigebereich für Bedienfeldsymbole und Tabelle 5.2 zeigt deren Bedeutung und Gebrauch.
  • Seite 86: Tabelle 5.3 Kommandoliste Für Partitionen (Symbole 0 Bis E)

    KAPITEL 5 Bedienfeld der Systemeinheit Tabelle 5.3 Kommandoliste für Partitionen (Symbole 0 bis e) Kommando Parameter Angeforderte Funktion Aktion Reset Keine Reset- Gewählte Partition wird (Reset) (Bestätigungsauf- Anforderung zwangsweise zurückgesetzt forderung wird für die gewählte und neu gestartet. angezeigt.) Partition Request Keine Betriebssystem-Dump-...
  • Seite 87: Einsatz Des Bedienfelds (Beispiel: Hochfahren Einer Partition)

    5.2 Funktionen des Bedienfeldes 5.2.3 Einsatz des Bedienfelds (Beispiel: Hochfahren einer Partition) Nachfolgend ist beschrieben, wie Sie vorgehen, wenn Sie eine Partition auswählen. In den folgenden Schritten wird als Beispiel die Partition 0 verwendet. Cursor-Taster betätigen, um mit dem Cursor eine Partitionsnummer zu markie- ren.
  • Seite 88 KAPITEL 5 Bedienfeld der Systemeinheit Vergewissern Sie sich, dass der gewünschte Befehl mit „n“ markiert ist. Anschließend den Entscheidungstaster betätigen. Die nachfolgend gezeigte Bestätigungsmeldung erscheint. Betätigen Sie den Entscheidungstaster, um den gewählte Befehl auszuführen. Wenn der Cursor-Taster vor dem Entscheidungstaster betätigt wird, wird der gewählte Befehl abgebrochen, und das Status-Display (LCD) kehrt zur Anzeige der Partitions- meldung zurück, siehe Schritt 2.
  • Seite 89: Bedienfeldmeldungen

    5.3 Bedienfeldmeldungen Bedienfeldmeldungen Dieser Abschnitt beschreibt die Meldungen, die im Status-Display (LCD) des Bedien- felds angezeigt werden. Falls eine Meldung erscheint, die hier nicht beschrieben wird, ziehen Sie bitte einen qualifizierten Service-Techniker zu Rate. 5.3.1 Schutzschaltermeldungen Abbildung 5.4 zeigt den Meldungsbereich des Status-Display (LCD), Tabelle 5.5 bie- tet einen Überblick über die Meldungen, die angezeigt werden, wenn mit dem Schutz-...
  • Seite 90: System Control Facility (Scf) - Meldungen

    KAPITEL 5 Bedienfeld der Systemeinheit 5.3.2 System Control Facility (SCF) - Meldungen Falls kein Symbol ausgewählt ist, zeigt das Bedienfeld eine SCF-Meldung an. Abbildung 5.5 wird eine SFC-Meldung im Bedienfeld angezeigt. Tabelle 5.6 zeigt die SCF-Meldungen, die im Bedienfeld angezeigt werden können. Meldungen über das System Control Facility Abbildung 5.5 SCF-Meldungsbereich Tabelle 5.6 SCF-Meldungen...
  • Seite 91: Lüftermeldungen

    5.3 Bedienfeldmeldungen 5.3.3 Lüftermeldungen Abbildung 5.6 zeigt das Status-Display (LCD), wenn das Lüftersymbol markiert ist (der Cursor wurde auf das Symbol „∞“ bewegt, und der Entscheidungstaster wurde betätigt). Tabelle 5.7 bietet einen Überblick über Lüftermeldungen, die im Bedienfeld angezeigt werden können. Wenn kein Lüfterdefekt vorliegt, wird keine Meldung angezeigt.
  • Seite 92: Partitionsmeldungen

    KAPITEL 5 Bedienfeld der Systemeinheit 5.3.4 Partitionsmeldungen Abbildung 5.7 zeigt das Status-Display (LCD), wenn eine Partition ausgewählt ist (der Cursor wurde auf eins der Symbole „0“ bis „e“ bewegt, und der Entscheidungs- taster wurde betätigt). Tabelle 5.8 zeigt die Partitionsmeldungen, die im Bedienfeld angezeigt werden können.
  • Seite 93: Stromversorgungsmeldungen

    5.3 Bedienfeldmeldungen Tabelle 5.8 Partitionsmeldungen (2/2) Symbol Anzeige Bedeutung Meldungsdetails 0 to e C#x SB#y (A) Zeigt einen Systemboard- C: Schranktyp Fehler in der betroffenen (C: Schrank oder P: Netzteilschrank) Partition an. x: Schranknummer (0) (0: Basisschrank oder 1: Systemerweiterungsschrank) y: Steckplatznummer des Systemboards A: Fehlergrad (A: Alarm oder W: Warnung)
  • Seite 94: Netzteilmeldungen

    KAPITEL 5 Bedienfeld der Systemeinheit 5.3.6 Netzteilmeldungen Abbildung 5.9 zeigt das Status-Display (LCD), wenn das Netzteilsymbol markiert ist (der Cursor wurde auf das Symbol „P“ (PSU) bewegt, und der Entscheidungstaster wurde betätigt). Tabelle 5.10 zeigt die Netzteilmeldungen, die im Bedienfeld ange- zeigt werden können.
  • Seite 95: Tabelle 5.10 Netzteilmeldungen

    5.3 Bedienfeldmeldungen Tabelle 5.10 Netzteilmeldungen Symbol Anzeige Bedeutung Meldungsdetails C#x CONFIG FE Zeigt einen Netzteil (FEP)-Konfigura- tionsfehler an. C#x CONFIG CNV Zeigt einen Konverter-Konfigurati- onsfehler an. C#x FE yy Zeigt die defekte FEP an. Falls zwei yy: FEP-Nummer oder mehrere FEPs fehlerhaft sind, wird diejenige angezeigt, die zuletzt ausfiel.
  • Seite 97: Kapitel 6 Partitionen Einrichten

    KAPITEL 6 Partitionen einrichten Dieses Kapitel beschreibt die Einrichtung von Partitionen und enthält Hinweise zu ihrem Betrieb. Überblick Partition-Modus Systemboard-, CPU- und PCI-Nummern Einrichtung von Partitionen Ändern der Partitionskonfiguration Systemlaufwerk Gemeinsame Festplattennutzung (File Sharing) Datensicherung Einstellung des Hochgeschwindigkeits- Memory-Modus Überblick Die PRIMEPOWER2500 ermöglicht im Systembetrieb die Unterteilung eines einzi- gen Systems in unabhängige Systeme.
  • Seite 98: Partition-Modus

    KAPITEL 6 Partitionen einrichten Partition-Modus Bei den Partitionen der PRIMEPOWER2500 gibt es folgende Modi: l Physikalische Partitionierung (PPAR) Bei diesem Partition-Modus erfolgt die Bildung von Partitionen auf der Grundlage der Einheit „physikalisches Systemboard“ (PSB). l Erweiterte Partitionierung (XPAR) Bei diesem Partition-Modus wird jedes Systemboard in zwei „erweiterte System- boards“...
  • Seite 99: Abbildung 6.1 Erweiterte Partitionierung (Xpar)

    Partitionen kombiniert werden. Die Funktion der Dynamischen Rekonfiguration (DR) kann benutzt werden, diese Komponenten anderen Partitionen zuzuordnen. Die folgenden Abbildungen zeigen das Beispiele von Partition-Konfigurationen im Modus erweiterter Partitionierung (XPAR). Abbildung 6.2 Beispiel einer Partition-Konfiguration im Modus erweiterter Partitionierung (XPAR) (PRIMEPOWER 2500 mit 64 CPUs) U41292-J-Z816-4...
  • Seite 100: Physikalischer Ort Von Partitionen

    KAPITEL 6 Partitionen einrichten Abbildung 6.3 Beispiel einer Partition-Konfiguration im Modus erweiterter Partitionierung (XPAR) (Modell mit 128 CPUs) • Einschränkungen der erweiterten Partitionierung Die erweiterte Partitionierung der PRIMEPOWER2500 unterliegt folgenden Ein- schränkungen: l Nur SB#00 bis 07 können in XSBs unterteilt werden. l SB#10 bis 17 können nicht in XSBs unterteilt werden.
  • Seite 101: Abbildung 6.4 Korrespondenz Zwischen Systemboards, Pci-Steckplätzen Und Festplatten

    6.2 Partition-Modus Physikalische Orte (Muster 1) PRIMEPOWER2500 E/A-Rack E/A-Rack (Basisschrank) SB#00 SB#07 oder : PCI-Steckplatz : Festplatte PCI/disk box : PCI/Festplatten-Box Abbildung 6.4 Korrespondenz zwischen Systemboards, PCI-Steckplätzen und Festplatten (1/5) U41292-J-Z816-4...
  • Seite 102 KAPITEL 6 Partitionen einrichten Physikalische Orte (Muster 1) PRIMEPOWER2500 (Systemerweiterungs- schrank) SB#10 SB#17 oder : PCI-Steckplatz : Festplatte PCI/disk box : PCI/Festplatten-Box Abbildung 6.4 Korrespondenz zwischen Systemboards, PCI-Steckplätzen und Festplatten (2/5) U41292-J-Z816-4...
  • Seite 103 6.2 Partition-Modus Physikalische Orte (Muster 2) PRIMEPOWER2500 E/A-Rack E/A-Rack (Basisschrank) Hier keine PCI/ Festplatten-Boxen installieren! Andere Geräte als PCI/ Festplatten-Boxen können installiert werden. SB#00 SB#07 oder : PCI-Steckplatz : Festplatte PCI/disk box : PCI/Festplatten-Box Abbildung 6.4 Korrespondenz zwischen Systemboards, PCI-Steckplätzen und Festplatten (3/5) U41292-J-Z816-4...
  • Seite 104 KAPITEL 6 Partitionen einrichten Physikalische Orte (Muster 2) PRIMEPOWER2500 E/A-Rack E/A-Rack (Systemerweiterungs- schrank) Hier keine PCI/ Festplatten-Boxen installieren! Andere Geräte als PCI/ Festplatten-Boxen können installiert werden. SB#10 SB#17 oder : PCI-Steckplatz : Festplatte PCI/disk box : PCI/Festplatten-Box Abbildung 6.4 Korrespondenz zwischen Systemboards, PCI-Steckplätzen und Festplatten (4/5) U41292-J-Z816-4...
  • Seite 105 6.2 Partition-Modus Systemboard XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten XSB-Basisdaten Anm.: Die XSB-Basisdaten sind: Anzahl CPUs: Hauptspeicher: 16 GB Anzahl PCI-Steckplätze: Festplattenkapazität: 4 Platten Anzahl LAN-Ports: Abbildung 6.4 Korrespondenz zwischen Systemboards, PCI-Steckplätzen und Festplatten (5/5) U41292-J-Z816-4...
  • Seite 106: Systemboard-, Cpu- Und Pci-Nummern

    KAPITEL 6 Partitionen einrichten Systemboard-, CPU- und PCI-Nummern Wenn Partitionen aus Systemboard-Einheiten gebildet werden, so können die System- board-Steckplatz-Nummern der PRIMEPOWER-Systemeinheit als Systemboard- Nummern verwendet werden. Tabelle 6.2 zeigt die Systemboard-Nummern, die CPU-Nummern und die PCI-Steck- platznummern im PPAR-Modus und im XPAR-Modus. Tabelle 6.2 Systemboard-Nummern, die CPU-Nummern und die PCI- Steckplatznummern im PPAR-Modus und im XPAR-Modus (1/2) PSB-Name...
  • Seite 107 6.3 Systemboard-, CPU- und PCI-Nummern Tabelle 6.2 Systemboard-Nummern, die CPU-Nummern und die PCI- Steckplatznummern im PPAR-Modus und im XPAR-Modus (2/2) PSB-Name SB#10 SB#11 SB#12 SB#13 SB No. PPAR CPU 40 C4 C6 C8 CA CC D0 D2 D4 DA DC C5 C7 C9 DD DF PSB-Name...
  • Seite 108: Einrichtung Von Partitionen

    Genaue Einzelheiten hierzu finden Sie in Abschnitt 6.4, „How to Add or Remove Par- titions“, des „System Console Software User’s Guide“. Wenn Sie zusätzliche Host-IDs anfordern wollen, beschaffen Sie sich das hierfür vor- gesehene Fax-Formular auf http://extranet.fujitsu-siemens.com/service/primepower/faq/cache/35.html oder wenden Sie sich an Ihren Vertriebsrepräsentanten oder einen qualifizierten Ser- vice-Techniker. U41292-J-Z816-4...
  • Seite 109: Ändern Der Partitionskonfiguration

    6.5 Ändern der Partitionskonfiguration Ändern der Partitionskonfiguration Dieser Abschnitt erläutert Verfahren zur Änderung der Konfiguration einer Partition. Die Partitionen können auf zwei Arten geändert werden, (a) durch Neustart des Betriebssystems oder (b) durch dynamische Rekonfigurierung. a) Ändern der Partitionskonfiguration durch Neustart oder Aus-/Einschalten Siehe hierzu folgende Handbücher: l „System Console Software User’s Guide“...
  • Seite 110: Gemeinsame Festplattennutzung (File Sharing)

    Unter den Gesichtspunkten Performance, Installation und Wartung empfiehlt es sich, das File Sharing über FC-HUBs/-Switches herzustellen. l Zur Verwaltung gemeinsam genutzter Festplatten sollte eines der von Fujitsu/ Fujitsu Siemens Computers angebotenen Softwareprodukte zur Hochverfügbarkeit eingesetzt werden, wie zum Beispiel PRIMECLUSTER.
  • Seite 111: Einstellung Des Hochgeschwindigkeits-Memory-Modus

    6.9 Einstellung des Hochgeschwindigkeits- Memory-Modus Einstellung des Hochgeschwindigkeits- Memory-Modus Um die Geschwindigkeit des Hauptspeichers zu erhöhen, stehen Interleave-Modi zur Verfügung. Dieser Abschnitt bietet einen Überblick über Interleave-Modi, die Hardware- Voraussetzungen, das Einrichten sowie Hinweise zu ihrer Anwendung. (1) Überblick Folgende Interleave-Modi stehen zur Verfügung: l Normaler Interleave-Modus l Erweiterter Interleave-Modus - Erweiterter 1-SB-Interleave-Modus...
  • Seite 112: Abbildung 6.5 Interleave-Modus

    KAPITEL 6 Partitionen einrichten Erweiterter Internet- Normaler Modus Adress-Zuordnungs-Richtung SB: Systemboard Abbildung 6.5 Interleave-Modus (2) Hardware-Voraussetzungen Folgende Hardware-Voraussetzungen sind beim Interleave-Modus zu beachten: a) Normaler Interleave-Modus Es sind keine besonderen Voraussetzungen verlangt. b) Erweiterter Interleave-Modus • Erweiterter 1-SB-Interleave-Modus l Die PPAR-Konfiguration (Physikalische Partitionierung) muss verwendet werden. l Die Hauptspeichermodule mit maximaler Kapazität müssen vollständig auf einem einsetzbaren Systemboard installiert sein.
  • Seite 113 6.9 Einstellung des Hochgeschwindigkeits- Memory-Modus ( ): Satz von Systemboards mit Interleave-Modus l Die Hauptspeichermodule mit maximaler Kapazität müssen vollständig auf einem einsetzbaren Systemboard installiert sein. l Alle Hauptspeichermodule auf einem einsetzbaren Systemboard müssen dieselbe Kapazität haben. • Erweiterter 4-SB-Interleave-Modus l Die PPAR-Konfiguration (Physikalische Partitionierung) muss verwendet werden.
  • Seite 114 KAPITEL 6 Partitionen einrichten l Die Hauptspeichermodule mit maximaler Kapazität müssen vollständig auf einem einsetzbaren Systemboard installiert sein. l Alle Hauptspeichermodule auf einem einsetzbaren Systemboard müssen dieselbe Kapazität haben. • Erweiterter 2-SB x 3-Interleave-Modus l Die PPAR-Konfiguration (Physikalische Partitionierung) muss verwendet werden. l Eine der folgenden Partition-Konfigurationen muss verwendet werden: - 64-CPU-Modell [ (SB#00, SB#01), (SB#02, SB#03), (SB#04, SB#05) ],...
  • Seite 115: Einstellungen

    6.9 Einstellung des Hochgeschwindigkeits- Memory-Modus (3) Einstellungen a) Normaler Interleave-Modus Es sind keine besonderen Einstellungen erforderlich. b) Erweiterter Interleave-Modus Für den erweiterten 1-SB-Interleave-Modus sind keine besonderen Einstellungen erforderlich. Für den erweiterten 2-SB/4-SB/8-SB/16-SB/2-SB x 3/4-SB x 3-Interleave-Modus, müssen die Einstellungen mit dem „Machine Administration Menu“ der System Console Software vorgenommen werden.
  • Seite 117: Kapitel 7 Vorgehen Bei Der Fehlerbeseitigung

    KAPITEL 7 Vorgehen bei der Fehlerbeseitigung Dieses Kapitel erläutert das Vorgehen bei der Behebung von Fehlern in der System- einheit: Überblick Statusüberwachung durch die SMC E-Mail-Benachrichtigung des Systemadministrators Fehlermeldungen des Bedienfeldes Statusüberwachung durch die SMC Überblick Dieser Abschnitt gibt einen Überblick zur Fehlerbeseitigung. Sammeln Sie alle verfügbaren Anhaltspunkte für die Fehlersuche, wenn Systempro- bleme auftreten.
  • Seite 118: Statusüberwachung Durch Die Smc

    KAPITEL 7 Vorgehen bei der Fehlerbeseitigung 4Benutzer sollten nicht versuchen, die Systemeinheit zu reparieren. Wenden Sie sich an die für Sie zuständige Geschäftsstelle, damit zur Reparatur der Systemein- heit ein qualifizierter Service-Techniker geschickt wird. In einigen Fällen muss sich der Techniker als Systemadministrator bei der SMC anmelden. Durch schnelle Kooperation können Sie mit dazu beitragen, dass Ihre Systemeinheit reibungslos wieder in Betrieb genommen werden kann.
  • Seite 119: Fehlermeldungen Des Bedienfeldes

    7.4 Fehlermeldungen des Bedienfeldes Geben Sie hierzu die erforderlichen Informationen wie E-Mail-Adresse und Name des Systemadministrators an der SMC im „Machine Administration Menu“ der Sys- temkonsolen-Software (SCS) ein. Außerdem muss die E-Mail-Funktion der SMC Ihrer Netzwerkumgebung entspre- chend konfiguriert werden. Detaillierte Informationen zur E-Mail-Benachrichtigung des Systemadministrators enthält Abschnitt 6.6 des „PRIMEPOWER HPC2500/2500/1500/900 Installation Guide“...
  • Seite 120: Abbildung 7.1 Lüftermeldungsbereich

    KAPITEL 7 Vorgehen bei der Fehlerbeseitigung Abbildung 7.1 Lüftermeldungsbereich Tabelle 7.1 Lüftermeldungen Anzeige Bedeutung Meldungsdetails C#x CONFIG FAN Gibt an, für welchen Lüfter ein C: Schranktyp Konfigurationsfehler festgestellt (C [Schrank] oder P [Netzteilschrank]) wurde. x: Schranknummer (0:Basisschrank oder 1:Systemerweiterungsschrank) C#x FAN#yy Gibt an, welcher Lüfter defekt ist.
  • Seite 121 7.4 Fehlermeldungen des Bedienfeldes Tabelle 7.3 führt die Netzteilmeldungen auf, die angezeigt werden können, wenn das Netzteilsymbol ausgewählt ist (nachdem zuvor der Cursor auf das Symbol „P“ bewegt und der Auswahl-Schalter betätigt wurde) und ein Netzteilfehler aufgetreten ist. Bei Erkennung eines FEP- oder XB-DDC-Fehlers blinkt das markierte Symbol (P).
  • Seite 122: Tabelle 7.3 Fehlermeldungen: Netzteilsymbol

    KAPITEL 7 Vorgehen bei der Fehlerbeseitigung Tabelle 7.3 Fehlermeldungen: Netzteilsymbol Anzeige Inhalt Meldungsdetails C#x CONFIG FE Zeigt einen FEP-Konfigurationsfeh- ler an. C#x CONFIG CNV Zeigt einen Konverter-Konfigurati- onsfehler an. C#x FE yy Zeigt die defekte FEP an. Falls zwei yy: FEP-Nummer oder mehrere FEPs fehlerhaft sind, wird diejenige angezeigt, die zuletzt ausfiel.
  • Seite 123: Meldungsüberwachung Durch Die Smc

    7.5 Meldungsüberwachung durch die SMC Meldungsüberwachung durch die SMC Die SMC überwacht die Systemeinheit permanent auf Hardware-Abnormitäten. Erkennt die SMC eine Fehlfunktion der Systemeinheit, erscheint eine entsprechende Fehlermeldung auf dem Konsolenbildschirm. Die SMC liefert folgende Informationen über die Systemeinheit: l Fehlerhafte Hardware Überwacht den Betriebszustand verschiedener Hardware-Komponenten wie Netz- teil, Lüfter und Hauptspeicher.
  • Seite 125: Kapitel 8 Systemverwaltungskonsole (Smc)

    KAPITEL 8 Systemverwaltungskonsole (SMC) Dieses Kapitel beschreibt die Systemverwaltungskonsole (System Management Console, SMC): Ein- und Ausschalten der PRIMEPOWER SMC Erstellen von Datensicherungen Ein- und Ausschalten der PRIMEPOWER SMC Bitte verwenden Sie beim Einsatz der SMC das zugehörige Handbuch. Erstellen von Datensicherungen Wenn Sie in regelmäßigen Abständen Datensicherungen erstellen, können Ihre Daten nach Systemausfällen mühelos wiederhergestellt werden.
  • Seite 126: Sichern Der Systemlaufwerke Der Smc

    KAPITEL 8 Systemverwaltungskonsole (SMC) 8.2.1 Sichern der Systemlaufwerke der SMC Bei einer Datensicherung der Systemlaufwerke werden alle auf den in der SMC installierten Festplatten gespeicherten Daten auf DAT-Datenkassetten übertragen. Bei diesem Verfahren können Sie die auf sämtlichen Festplatten befindlichen Daten sichern.
  • Seite 127 8.2 Erstellen von Datensicherungen Schieben Sie die Solaris Software CD-ROM (1 von 2) (Solaris 8 oder höher) in das DVD-ROM-Laufwerk. Schieben Sie eine Datenkassette in das DAT-Laufwerk. Vergewissern Sie sich zuvor, dass die Kassette nicht schreibgeschützt, d. h. der Schreibschutz- schieber auf „beschreibbar“...
  • Seite 128 KAPITEL 8 Systemverwaltungskonsole (SMC) Geben Sie das nachstehende Kommando ein, um einen Neustart zu veran- lassen. ok boot <Return> Wenn das Anmeldefenster der Systemkonsolen-Software erscheint, können Sie den normalen Systembetrieb wieder aufnehmen. Nehmen Sie CD-ROM aus dem CD/ DVD-Laufwerk. • Datensicherung mit Hilfe des ufsdump-Kommandos Überprüfen Sie die Controller-Nummer des Systemlaufwerks.
  • Seite 129: Wiederherstellen Der Systemlaufwerke Der Smc

    8.2 Erstellen von Datensicherungen Wechseln Sie in die OpenBoot -Umgebung. # /usr/sbin/shutdown -g0 -y -i0 <Return> Schieben Sie eine Datenkassette in das DAT-Laufwerk. Vergewissern Sie sich zuvor, dass die Kassette nicht schreibgeschützt, d. h. der Schreibschutzschieber auf „Beschreibbar“ gesetzt ist. Starten Sie das System im Einzelbenutzer-Modus.
  • Seite 130 KAPITEL 8 Systemverwaltungskonsole (SMC) - Datenkassetten (CT12000 oder CT20000) mit den gesicherten Daten des Systemlaufwerks - Solaris -Software-CD-ROM (1 von 2) (Solaris 8 oder höher) l Wiederherstellen mit Hilfe des ufsrestore-Kommandos - Datenkassetten (CT12000 oder CT20000) mit den gesicherten Daten des Systemlaufwerks - Solaris -Installation-CD-ROM (Solaris 8 oder höher)
  • Seite 131 8.2 Erstellen von Datensicherungen Geben Sie die Controller-Kennung des Systemdatenträgers („c0“ in c0t0d0) ein: Diese Kennung eingeben. Schließen Sie das Menü wie auf dem Bildschirm angegeben, nachdem Sie die Cont- roller-Nummer bestätigt haben. Wenn ein Prompt angezeigt wird, starten Sie den Wiederherstellungsprozess durch Eingabe des nachstehenden Kommandos.
  • Seite 132 KAPITEL 8 Systemverwaltungskonsole (SMC) Sofern erforderlich, müssen Sie die Konfigurationsdaten der Systemkonsolen- Software (SCS) rekonstruieren. Umfassende Erläuterungen hierzu siehe Abschnitt 8.2.4 „Wiederherstellen der Konfigurationsdaten der Systemkon- solen-Software (SCS)“. • Wiederherstellen mit Hilfe des ufsrestore-Kommandos Vor der Wiederherstellung mit Hilfe des ufsrestore-Kommandos müssen Sie das Solaris-Betriebssystem von der Solaris-Installations-CD-ROM (Solaris 8 oder höher) starten und dann temporär die Zielplatte für die Wiederherstellung einhängen.
  • Seite 133 8.2 Erstellen von Datensicherungen Rufen Sie das Kommando newfs(1M) auf, um ein neues Dateisystem anzulegen. Überprüfen Sie die Controller-Nummer mit Hilfe der in Schritt 4 erwähnten Methode. Geben Sie dann die Nummer ein. # newfs /dev/rdsk/c0t0d0s0 <Return> Rufen Sie das Kommando installboot(1M) auf, um einen Boot-Block anzulegen.
  • Seite 134 KAPITEL 8 Systemverwaltungskonsole (SMC) Löschen Sie die Datei „restoresymtable“, die mit dem Kommando ufsrestore angelegt wurde. # rm restoresymtable <Return> Wechseln Sie in das root-Verzeichnis und hängen Sie es aus. # cd / <Return> # umount /mnt <Return> Rufen Sie das Kommando fsck(1M) zur Konsistenzprüfung des Dateisystems auf.
  • Seite 135: Sichern Der Konfigurationsdaten Der Systemkonsolen-Software (Scs)

    8.2 Erstellen von Datensicherungen 8.2.3 Sichern der Konfigurationsdaten der Systemkonsolen-Soft- ware (SCS) Eine Datensicherung der Konfigurationsdaten der Systemkonsolen-Software (SCS) ist von Vorteil, wenn Sie eine alte Konfiguration wieder herstellen wollen. Die Sys- temkonsolen-Software verfügt über die zur Erstellung der Datensicherung erforderli- chen Befehle.
  • Seite 136: Wiederherstellen Der Konfigurationsdaten Der Systemkonsolen-Software (Scs)

    KAPITEL 8 Systemverwaltungskonsole (SMC) 8.2.4 Wiederherstellen der Konfigurationsdaten der Systemkonsolen- Software (SCS) Dieser Abschnitt beschreibt die Wiederherstellung der in Abschnitt 8.2.3 „Sichern der Konfigurationsdaten der Systemkonsolen-Software (SCS)“ gesicherten Konfigurati- onsdaten. Für die Wiederherstellung der gesicherten SCS-Konfigurationsdaten benötigen Sie die DAT-Datenkassette, auf der sich die gesicherten Daten befinden. Gehen Sie wie folgt vor, um die gesicherten Konfigurationsdaten wiederherzustellen: Melden Sie sich bei der SMC als root an.
  • Seite 137 8.2 Erstellen von Datensicherungen Das Systemsteuerungs-LAN muss mit Hilfe des „Machine Administration Menu“ der Systemkonsolen-Software (SCS) wieder aktiviert werden. Detaillierte Informationen zur Reaktivierung des Systemsteuerungs-LAN erhalten Sie in „Restoration procedure of system console“ im Anhang B, „Troubleshooting“, des „System Console Software User's Guide“.
  • Seite 139: Anhang A Obp-Umgebungsvariablen

    Anhang A OBP-Umgebungsvariablen Dieser Anhang beschreibt die OBP-Umgebungsvariablen: OBP-Umgebungsvariablen: configuration-policy Sonstige OBP-Umgebungsvariablen OBP-Umgebungsvariablen: configuration-policy Wird beim Hochfahren des Systems im Rahmen der Einschaltdiagnose ein Hardware- Fehler erkannt, so kann die Systemkonsole (SMC) entweder die betreffende Hard- ware-Komponente außer Betrieb nehmen und die Fortsetzung des Systemstarts veran- lassen oder den Systemanlauf der betroffenen Partition abbrechen.
  • Seite 140 Anhang A OBP-Umgebungsvariablen • Prüfkommando ok printenv configuration-policy Anzeige, wenn Außerbetriebnahme auf Komponentenbasis erfolgt: configuration-policy=component Anzeige, wenn Außerbetriebnahme auf Systemboard-Basis erfolgt: configuration-policy=board Anzeige, wenn das System so konfiguriert ist, dass der Systemstart abgebrochen wird und kein Systemstart mit außer Betrieb genommenen Komponenten erfolgt: configuration-policy=system •...
  • Seite 141: Sonstige Obp-Umgebungsvariablen

    A.2 Sonstige OBP-Umgebungsvariablen Sonstige OBP-Umgebungsvariablen In diesem Abschnitt werden weitere Voreinstellungen für das System erläutert. (1)boot-wait-time WICHTIG 4Wenn die Umgebungsvariable „boot-wait-time“ gesetzt ist, verlängert sich die Zeit, die beim Hochfahren und beim Initialisierungsprozess für das ganze Sys- tem (einschließlich des Einschaltprozesses und des Neustarts des Betriebssys- tems) benötigt wird, um den angegebenen Zeitraum.
  • Seite 142 Anhang A OBP-Umgebungsvariablen Tritt der hier beschriebene Fall bei aktivierter „diag-retry“-Variable („on“) auf und ist das System auf Reboot nach automatischem Shutdown eingestellt, dann werden die Wiederholungsversuche fortgesetzt. Standardmäßig ist diese OBP-Umgebungsvari- able deaktiviert („off“). (3)boot-device Definiert die Laufwerke für den Boot-Vorgang. Dieser Wert wird im Rahmen der Betriebssysteminstallation vom Installationsprogramm festgelegt.
  • Seite 143 A.2 Sonstige OBP-Umgebungsvariablen • Im PPAR-Modus Setzen Sie „tty-conspath“ auf den folgenden Wert, um den Konsolenpfad festzulegen: cXsY X=Schranknummer, Y=Systemboard-Nummer Folgende Werte stehen bei einer PRIMEPOWER2500 zur Verfügung: none, c0s0, c0s1, ..., c0s7, c1s0, ..., c1s7 Standardwert ist „none“. Hat „tty-conspath“ den Wert „none“, dann werden für jede Partition verschiedene Konsolenpfade verwendet, wobei die Prioritäten in Tabelle A.2 gelten.
  • Seite 144 Anhang A OBP-Umgebungsvariablen Folgende Werte stehen bei einer PRIMEPOWER2500 im XPAR-Modus zur Verfü- gung: none, c0s0-0, c0s0-1, c0s1-0, c0s1-1,...,c1s7-0, c1s7-1 Standardwert ist „none“. Hat „tty-conspath“ den Wert „none“, dann werden für jede Partition verschiedene Konsolenpfade verwendet, wobei die Prioritäten in Tabelle A.3 gelten.
  • Seite 145 A.2 Sonstige OBP-Umgebungsvariablen (8)diag-level max: Durchführen der Einschaltdiagnose im maximalen Umfang. Bei dieser Einstel- lung nimmt die Einschaltdiagnose zusätzliche Zeit in Anspruch. Daher sollten Sie diese Einstellungen für den Normalbetrieb nicht wählen. min: Normale Einschaltdiagnose (Standardeinstellung). off: Einschaltdiagnose nicht durchführen. Bei dieser Einstellung kann es vorkom- men, dass das System aufgrund defekter Komponenten ausfällt.
  • Seite 147: Anhang B Hinzufügen Von Host-Ids

    Anzahl Host-IDs vor der Lieferung in der Ferti- gung der PRIMEPOWER2500 zugewiesen. Eine zusätzliche Host-ID ist für jede zusätzliche Partition erforderlich. Zusätzliche Host-IDs werden von Fujitsu/Fujitsu Siemens Computers ausgestellt. Wenn Sie Host-IDs hinzufügen wollen, laden Sie sich das hierfür vorgesehene Fax-Formular von...
  • Seite 149: Anhang C Pci/Festplatten-Box

    Anhang C PCI/Festplatten-Box Dieser Anhang beschreibt die PCI/Festplatten-Box: Überblick Komponenten und Funktionen der PCI/Festplatten-Box Installationsdaten der PCI/Festplatten-Box Hot Plug für PCI-Karten Verbinden der Signalkabel Redundantes Netzteil der PCI/Festplatten-Box Um Beschädigungen zu vermeiden, sollten ausschließlich qualifizierte Service Techniker optionale interne Einheiten ein- oder ausbauen. Überblick •...
  • Seite 150: Abbildung C.1 Pci/Festplatten-Box

    Anhang C PCI/Festplatten-Box • Außenansicht Abbildung C.1 zeigt die PCI/Festplatten-Box. Abbildung C.1 PCI/Festplatten-Box • Einbau in einem E/A-Rack Die PCI/Festplatten-Box wird in ein E/A-Rack eingebaut. In einen E/A-Rack-Schrank können bis zu acht PCI/Festplatten-Boxen eingebaut werden. Abbildung C.2 zeigt die Anordnung der PCI/Festplatten-Boxen beim Einbau in ein E/ A-Rack.
  • Seite 151: Abbildung C.2 Anordnung Der Pci/Festplatten-Boxen (Beim Einbau In Ein E/A-Rack)

    C.1 Überblick Verbindungsrahmen Hub/Multiport-Konsolen- Hub/Multiport-Konsolen- verbindungseinheit verbindungseinheit Systemeinheit Erstes E/A-Rack Zweites E/A-Rack PCI/disk box = PCI/Festplatten-Box Abbildung C.2 Anordnung der PCI/Festplatten-Boxen (beim Einbau in ein E/A-Rack) U41292-J-Z816-4...
  • Seite 152: Komponenten Und Funktionen Der Pci/Festplatten-Box

    Anhang C PCI/Festplatten-Box Komponenten und Funktionen der PCI/Festplatten-Box Dieser Abschnitt beschreibt die Funktionen der Komponenten der PCI/Festplatten- Box. C.2.1 Frontansicht Abbildung C.3 zeigt die Komponenten der PCI/Festplatten-Box an der Frontseite (bei entfernter Frontabdeckung). (2) ALARM-LED (orange, für das Netzteil) (3) POWER-LED (grün, für das Netzteil) (4) PRFL-LED (orange, für das Netzteil)
  • Seite 153: Rückansicht

    C.2 Komponenten und Funktionen der PCI/Festplatten-Box (3)Betriebsanzeige (POWER-LED, grün, für Netzteil) Die Betriebsanzeige blinkt grün, wenn die Systemeinheit ausgeschaltet, auch wenn das Netzkabel angeschlossen ist. Die Betriebsanzeige leuchtet permanent grün, wenn die Systemeinheit eingeschaltet wurde und das Netzteil störungsfrei arbeitet. (4)PRFL-LED (gelborange, für Netzteil) Die PRFL-LED leuchtet gelborange, wenn die Betriebslebensdauer eines internen Lüfters abgelaufen ist.
  • Seite 154: Lci-Port (Kennzeichnung: Lci)

    Anhang C PCI/Festplatten-Box (1)PCI-Steckplatz (gekennzeichnet 0, 1, 2, ... 9 von rechts nach links) l Die PCI-Steckplätze entsprechen den PCI-Lokal-Bus-Spezifikationen (Rev. 2.1). l Die PCI-Steckplätze unterstützen Busbreiten von 64 bit und Taktfrequenzen von 33 MHz (5,0 V) und 33/66 MHz (3,3 V). l Es stehen 10 Steckplätze zur Verfügung.
  • Seite 155: Installationsdaten Der Pci/Festplatten-Box

    C.3 Installationsdaten der PCI/Festplatten-Box Installationsdaten der PCI/Festplatten-Box Tabelle C.1 zeigt die Installationsdaten der PCI/Festplatten-Box. Tabelle C.1 Installationsdaten der PCI/Festplatten-Box (1/2) Position Spezifikation Gewicht 40 kg (88 lb.) (Maximum) (Anm. 1) Stromversor- Eingangs- 200 bis 240 V (AC) (±10%), einphasig je Netzkabel gung spannung Eingangsfrequenz 50/60 Hz (+2 / -4 %)
  • Seite 156 Anhang C PCI/Festplatten-Box Tabelle C.1 Installationsdaten der PCI/Festplatten-Box (2/2) Position Spezifikation Abmessungen 440 (Anm. 4) Einheiten: mm (in.) (17,4) (29,2) 174 (6,9) (Vorderseite) (Seite) Anmerkung 4: Breitenangabe ohne Montagehalterungen. U41292-J-Z816-4...
  • Seite 157: Hot Plug Für Pci-Karten

    Bedarf zu entsprechen. C.4.2 Stecken und Ziehen von PCI-Karten PCI-Karten müssen von einem qualifizierten Service-Techniker von Fujitsu/Fujitsu Siemens Computers gesteckt und gezogen werden. l Informationen über das Vorgehen beim PCI Hot Plug, beim Austausch und beim Hinzufügen von PCI-Karten, und über PCI-Karten, die PHP (PCI Hot Plug) unter- stützen, finden Sie im „PCI Hot Plug User's Guide I/O device edition “.
  • Seite 158 Anhang C PCI/Festplatten-Box Tabelle C.2 liefert Informationen zu den PCI-Steckplätzen. Abbildung C.5 zeigt die Lage der PCI-Steckplätze. Tabelle C.2 PCI-Steckplatzdaten in der PCI/Festplatten-Box PCI- PCI- Betriebs- PCI-Bus- PCI-Takt Karten- Steck- Datenbreite spannung der Gruppe [MHz] länge platznr. [bit] Karte PCI #0 64 / 32 33 / 66 3,3 V DC...
  • Seite 159: Abbildung C.5 Rückseite Der Pci/Festplatten-Box (Mit Lage Der Pci-Steckplätze)

    C.4 Hot Plug für PCI-Karten - Eine PCI-Karte, die nur mit 5 V DC betrieben werden kann, kann in einem 5V-Steckplatz eingesetzt werden, nicht jedoch in einem 3,3V- Steckplatz. - Eine universelle PCI-Karte (eine PCI-Karte, die sowohl mit 3,3 V als auch mit 5 V betrieben werden kann) kann in jedem Slot eingesetzt werden.
  • Seite 160: Verbinden Der Signalkabel

    Ein CH-IF-Kabel (4 m (13.1 ft)): geliefert mit der PCI/Festplatten-Box l Ein LCI-Kabel: geliefert mit dem E/A-Rack Redundantes Netzteil der PCI/Festplatten-Box In von Fujitsu Siemens Computers gelieferten PCI/Festplatten-Boxen sind standard- mäßig zwei Netzteile eingebaut, so dass die Voraussetzung für den Austausch eines Netzteils im laufenden Betrieb gegeben ist.
  • Seite 161: Anhang D Daten Des Upc-Anschlusses

    Anhang D Daten des UPC-Anschlusses Die folgenden Abschnitte beschreiben Anschlussdaten des UPC-Anschlusses (Unit Power Controller, Signalisierungsanschluss für eine unterbrechungsfreie Stromver- sorgung (USV)): Überblick Signalkabel Signalleitungskonfiguration Anschluss-Stecker UPC-Anschluss USV-Interface-Verbindungsbox mit 6 Ports (nur in Japan eingesetzt) Zweigverbindungen und UPC-Interface (nur für Systemeinheiten, die in Japan verkauft werden) Überblick Die USV-Steuerungsschnittstelle wird bei Einsatz einer unterbrechungsfreien Strom-...
  • Seite 162: Signalleitungskonfiguration

    Anhang D Daten des UPC-Anschlusses Signalleitungskonfiguration Dieser Abschnitt beschreibt die Signaldefinitionen sowie die elektrischen Anschluss- daten. D.3.1 Signaldefinitionen Abbildung D.1 zeigt die Signalleitungskonfiguration bei Anschluss an eine USV. Tabelle D.1 beschreibt die Signalleitungen. Abbildung D.1 USV-Steuerungsschnittstelle U41292-J-Z816-4...
  • Seite 163 D.3 Signalleitungskonfiguration Tabelle D.1 USV-Schnittstellensignale Signalbe- Pin- Definitionen Anmerkungen zeichnung Nummer * BPS/* UALM Signalisiert einen fehlerhaften USV- Zustand * BTL Signalisiert niedrige Batterieladung Aktiviert mit EIN und einen aufgetretenen USV-Fehler. (Anm. 1) * ACOFF Signalisiert einen Ausfall des öffent- Bei Stromausfall: EIN lichen Stromversorgungsnetzes, mit Normal: AUS...
  • Seite 164: Elektrische Anschlussbedingungen

    Anhang D Daten des UPC-Anschlusses D.3.2 Elektrische Anschlussbedingungen Tabelle D.2 zeigt die elektrischen Anschlussbedingungen. Tabelle D.2 Elektrische Anschlussdaten l Eingangsschaltung Signal- Eingangsspezifikationen bezeichnung * BPS/* UALM • Kein Spannungsrelaiskontakt • Kontaktbemessung: 12 V (DC), 10 mA oder mehr (maximal 0,5 A) * BTL •...
  • Seite 165: Anschluss-Stecker

    D.4 Anschluss-Stecker Anschluss-Stecker Das zu verwendende Schnittstellenkabel muss den nachfolgenden Spezifikationen entsprechen. l Steckertyp 9-poliger D-SUB-Stecker (die entsprechende Buchse befindet sich am Gerät) DEU-9PF-F0 (von Japan Aircrafts Electronics Company oder gleichwertiger Anschluss) l Anschlussbelegung Abbildung D.2 spezifiziert die Signale auf dem Kabel der USV-Steuerungsschnitt- stelle.
  • Seite 166: Upc-Anschluss

    Anhang D Daten des UPC-Anschlusses UPC-Anschluss Abbildung D.3 zeigt, wo sich der UPC-Anschluss an der Systemeinheit befindet. UPC0 UPC1 Systemeinheit (Vorderseite) Abbildung D.3 UPC-Anschluss U41292-J-Z816-4...
  • Seite 167: Usv-Interface-Verbindungsbox Mit 6 Ports (Nur In Japan Eingesetzt)

    D.6 USV-Interface-Verbindungsbox mit 6 Ports (nur in Japan eingesetzt) USV-Interface-Verbindungsbox mit 6 Ports (nur in Japan eingesetzt) Die USV-Interface-Verbindungsbox ermöglicht den Anschluss von bis zu sechs USV- Einheiten an die Systemeinheit. Abbildung D.4 zeigt die USV-Interface-Verbindungsbox. Abbildung D.4 6-Port-USV-Interface-Verbindungsbox (nur in Japan eingesetzt) U41292-J-Z816-4...
  • Seite 168: Zweigverbindungen Und Upc-Interface (Nur Für Systemeinheiten, Die In Japan Verkauft Werden)

    Anhang D Daten des UPC-Anschlusses Zweigverbindungen und UPC-Interface (nur für Systemeinheiten, die in Japan verkauft werden) Der UPC-Anschluss der Systemeinheit kann unter bestimmten Umständen mittels Zweigverbindung mit mehr als einer USV verbunden werden. Die folgenden Abschnitte beschreiben die Möglichkeiten. (1)Zulässige Zweigverbindungen Falls die Systemeinheit wie unten gezeigt mit einer oder mehreren USVen verbunden ist, kann zwischen jeder USV und der Systemeinheit ein Signalkabel angeschlossen werden.
  • Seite 169: Unzulässige Zweigverbindungen

    D.7 Zweigverbindungen und UPC-Interface (nur für Systemeinheiten, die in Japan verkauft werden) (2)Unzulässige Zweigverbindungen Wenn eine USV mit zwei oder mehreren Systemeinheiten verbunden ist (siehe Abbildung D.7), kann zwischen keiner der Systemeinheiten und der USV ein Signal- kabel angeschlossen werden. Systemeinheit 1 Signalkabel (nicht möglich)
  • Seite 171: Anhang E Hinweise

    Anhang E Hinweise Dieses Kapitel enthält wichtige Informationen, die vor dem Systembetrieb beachtet werden sollten. Hinweise zur Systemkonfiguration Hinweise zum Ein- und Ausschalten Hinweise zur Systemkonfiguration Dieser Abschnitt enthält Hinweise zur Konfiguration der Systemeinheit. E.1.1 Auswahl einer Systemplatte Als Systemplatten der Systemeinheit können in PCI/Festplatten-Boxen Festplatten- laufwerke installiert werden.
  • Seite 172: Hub Für Benutzer-Lan (100Base-Tx) Und Lan-Kabel

    Schnittstelle“. (5)Systemkonsolen-Software Die Systemkonsolen-Software (SCS) zur Steuerung der Systemeinheit ist auf der PRIMESTATION und auf der PW250SMC, die von Fujitsu Siemens Computers standardmäßig als SMC eingesetzt werden, vorinstalliert. Wenn Sie eine andere Workstation als SMC ohne vorinstallierte Systemkonsolen- Software einsetzen, dann verwenden Sie den Installationsleitfaden, der mit der ver- wendeten Systemkonsolen-Software mitgeliefert wird, und beachten Sie Abschnitt 4.2, „SMC Software Installation Flow“, im „PRIMEPOWER HPC2500/2500/1500/...
  • Seite 173: Integrierter Lan-Port

    E.1 Hinweise zur Systemkonfiguration E.1.3 Integrierter LAN-Port l Jedes Systemboard verfügt über einen integrierten LAN-Port. Eine eindeutige MAC-Adresse wird jeder Partition zugeordnet. Deshalb nutzen alle integrierten Systemboard-LAN-Ports derselben Partition eine gemeinsame MAC-Adresse. Eine PCI/Festplatten-Box hat zwei LAN-Ports, für die dasselbe gilt wie für die Systemboard-LAN-Ports.
  • Seite 174: Multiport-Konsolenverbindungseinheit

    Anhang E Hinweise E.1.5 Multiport-Konsolenverbindungseinheit Dieser Abschnitt beschreibt den Anschluss der SMC an die Multiport-Konsolenver- bindungseinheit (Multiport Console Connection Unit, MCCU). Verbinden Sie den RS-232C-Port des Systemboards über die Multiport-Konsolenver- bindungseinheit mit der SMC, um die Konsolenfunktion für die Partitionen zu reali- sieren.
  • Seite 175 E.1 Hinweise zur Systemkonfiguration l Die USV wird vollständig geladen ausgeliefert. Wenn sie über einen längeren Zeitraum nicht benutzt wird, entlädt sie sich nach und nach durch natürliche Ladeverluste. Wenn Sie eine USV erstmalig oder nach einem oder mehreren Monaten erneut installieren, laden Sie die USV-Batterie vor der Installation unbedingt auf.
  • Seite 176: Hinweise Zum Ein- Und Ausschalten

    Die externe Ein-/Ausschaltsteuerung ermöglicht es dem Kun- den darüber hinaus über eine Kontakt-Schnittstelle, die Ruffunktion des Systemverwalters zu nutzen. Fujitsu und Fujitsu Siemens Computers empfehlen dem Kunden, eine Systemkonfiguration zu verwenden, die eine genaue Kontrolle und das separate Einschalten einzelner Partitionen über die SMC ermöglicht.
  • Seite 177: Wartezeit Bis Zum Einschalten

    E.2 Hinweise zum Ein- und Ausschalten E.2.4 Wartezeit bis zum Einschalten Vor dem Einschalten der Systemeinheit müssen alle an die RCI angeschlossenen E/A- Geräte über die zugehörigen Hauptschalter eingeschaltet werden. Dauert die Initiali- sierung der E/A-Geräte länger als die der Systemeinheit, ist im Rahmen der OBP- Konfiguration eine längere Wartezeit einzustellen.
  • Seite 178: Einstellungen Für Die Wiederherstellung Der Stromversorgung

    Anhang E Hinweise E.2.6 Einstellungen für die Wiederherstellung der Stromversorgung Die SMC unterstützt die folgenden drei alternativen Verfahren für den Wiederanlauf des Systembetriebs nach Beendigung eines Stromausfalls. Jede Systemeinheit erfor- dert eine gesonderte Einstellung. Wenn über den Moduswahl-Schalter des Bedienfel- des die Betriebsart „MAINTENANCE“...
  • Seite 179: Glossar

    Glossar 100Base-TX DIMM IEEE-Standard. Geeignete Kabeltypen sind Dual Inline Memory Module. Je nach Pin- UTP (Unshielded Twisted Pair) und STP Anzahl unterscheidet man zwischen 72-, 144- (Shielded Twisted Pair). Geeignete Steckver- und 168-poligen DIMMs. Jede Seite eines bindung: RJ45. Unterstützt eine Bandbreite DIMMS sendet Signale unabhängig von denen von 100 Mbit/s sowie eine maximale Segment- der anderen Seite aus.
  • Seite 180 Glossar Ethernet Interleave Ein von der Xerox Corporation entwickeltes Ein Steuerungsverfahren für Hauptspeicherein- Protokoll für lokale Netzwerke (Local Area heiten, das die effektive Geschwindigkeit des Networks, LANs). Bei der ersten Spezifikation Hauptspeicherzugriffs verbessert. Durch betrug die Datentransferrate noch 3 Mbit/s. Die Unterteilung des Hauptspeichers in mehrere gemeinsam von Xerox, Intel und DEC entwik- unabhängige Bereiche (ways) ist ein unabhän-...
  • Seite 181: Redundante Konfiguration

    Glossar Abkürzung für Remote Cabinet Interface. Eine System Management Console (Systemverwal- Stromversorgungs-/Systemsteuerungsschnitt- tungskonsole). Eine Arbeitsstation, die für die stelle, über die alle Systemeinheiten verbunden Steuerung und den Betrieb der Systemeinheit sind (Verarbeitungseinheiten, Expansion File benutzt wird. Die SMC kann mit Hilfe der Units etc.) Ferner unterstützt die RCI-Schnitt- installierten Systemsteuerungs-Software (SCS) stelle die automatische Stromunterbrechung...
  • Seite 182 Glossar SynfinityFILE Software für die Verwaltung von Dateisy- Eine Hauptspeichereinheit, auf die unabhängig stemen. Im Gegensatz zum Standard-Dateisy- in sogenannten Interleaves der Hauptspeicher- stem von UNIX - UFS - nimmt SynfinityFILE einheit zugegriffen werden kann. Darüber bei einem Systemfehler eine Hochgeschwin- hinaus steht dieser Begriff beim Assoziativ- digkeits-Dateiwiederherstellung vor.
  • Seite 183: Akronyme Und Abkürzungen

    Akronyme und Abkürzungen Alternating Current Local Area Network Automatic Power Control Liquid Crystal Display Light Emitting Diode British Thermal Unit Media Access Control Megabyte Central Processing Unit Network Time Protocol Digital Audio Tape Direct Current DC DC Converter Open Boot Program DIMM Dual Inline Memory Module Operating System...
  • Seite 184 Akronyme und Abkürzungen Unit Power Controller Unterbrechungsfreie Stromversorgung VHDCI Very High-Density Cable Interconnect Work Station XB-DDC Crossbar DC-DC Converter XPAR Extended Partitioning eXtended System Board U41292-J-Z816-4...
  • Seite 185: Index

    PCI/Festplatten-Box ....120 Fujitsu Siemens Computers . . 14, 16, 19, 22, 76, 115, ......128, 140 Funktionen der Komponenten PCI/Festplatten-Box .
  • Seite 186 Index Hot System Expansion Moduswahl-Schalter ....46, 48 PCI/Festplatten-Box ....125 Multiport-Konsolenverbindungseinheit .
  • Seite 187 Festplattennutzung, gemeinsame ..78 PCI/Festplatten-Box ....120 Fujitsu Siemens Computers . . 14, 16, 19, 22, 76, 115, 128, 140 Funktionen der Komponenten PCI/Festplatten-Box .
  • Seite 188 Index XPAR Partition-Konfigurationsbeispiel ..67, 68 XSB ....... . 66 Zeitsynchronisierung .
  • Seite 189 Kritik Fujitsu Siemens Computers GmbH Handbuchredaktion 33094 Paderborn Anregungen Korrekturen Fax: 0 700 / 372 00001 e-mail: manuals@fujitsu-siemens.com http://manuals.fujitsu-siemens.com Absender Kommentar zu PRIMEPOWER2500 U41 292-J-Z 816-4...
  • Seite 191 Kritik Fujitsu Siemens Computers GmbH Handbuchredaktion 33094 Paderborn Anregungen Korrekturen Fax: 0 700 / 372 00001 e-mail: manuals@fujitsu-siemens.com http://manuals.fujitsu-siemens.com Absender Kommentar zu PRIMEPOWER2500 U41 292-J-Z 816-4...
  • Seite 193 Information on this document On April 1, 2009, Fujitsu became the sole owner of Fujitsu Siemens Compu- ters. This new subsidiary of Fujitsu has been renamed Fujitsu Technology So- lutions. This document from the document archive refers to a product version which was released a considerable time ago or which is no longer marketed.

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