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Festo SBOC-Q-R1B Handbuch

Kompaktkamerasystem sbo..-q serie
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Inhaltsverzeichnis
Kompaktkamerasystem
Beschreibung
Elektronik
Beschreibung
Kompaktkamera−
system
Typ SBO..−Q−...
Beschreibung
548 318
de 0702a
[715 317]

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Inhaltsverzeichnis
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  Verwandte Anleitungen für Festo SBOC-Q-R1B

  Inhaltszusammenfassung für Festo SBOC-Q-R1B

  • Seite 1 Kompaktkamerasystem Beschreibung Elektronik Beschreibung Kompaktkamera− system Typ SBO..−Q−... Beschreibung 548 318 de 0702a [715 317]...
  • Seite 3 ....... . 548 318 E (Festo AG & Co. KG, D 73726 Esslingen, 2007) Internet: http://www.festo.com E−Mail: service_international@festo.com...
  • Seite 4 Inhalt und allgemeine Sicherheitshinweise Warenzeichen ® Harax ist ein eingetragenes Warenzeichen der HARTING Electronics GmbH & Co. KG ® Harting RJ Industrial ist ein eingetragenes Warenzeichen der HARTING Electronics GmbH & Co. KG Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    ......... . . 3−6 3.2.1 Anschließen der Betriebsspannungsversorgung und der E/As . . . 3−6 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 6 ........5−6 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 7 ..........B−3 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 8 Inhalt und allgemeine Sicherheitshinweise Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 9: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Beim Anschluss handelsüblicher Zusatzkomponenten wie Sensoren und Aktoren sind die angegebenen Grenzwerte für Drücke, Temperaturen, elektrische Daten, Momente usw. ein zuhalten. Beachten Sie die Vorschriften der Berufsgenossen schaften, des Techn. Überwachungsvereins, die VDE Bestim mungen oder entsprechende nationale Bestimmungen. Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 10: Einsatzbereich Und Zulassungen

    United States" erforderlich sind: Vorschriften zur Einhaltung der UL−Zulassung finden Sie in der UL−spezifischen Kurz−Bedienungsanleitung. Es gelten vorrangig die dortigen technischen Angaben. Die technischen Angaben in der vorliegenden Dokumen tation können abweichende Werte aufweisen. VIII Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 11: Sicherheitshinweise

    Objektiv nicht verkratzt. Benutzen Sie keine scheuernden Reinigungsmittel. Reinigen Sie bei Verschmutzungen oder Ablagerungen das Objektiv bzw. die Schutzscheibe: mit einem Blaspinsel oder mit sauberer, ungeölter Druckluft mit einem weichen, angefeuchteten Tuch und schonen dem Reinigungsmittel. Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 12: Service

    Ort insbesondere abgeschirmt von der Er wärmung durch andere Geräte und Lichtquellen. Service Bitte wenden Sie sich bei technischen Problemen an Ihren lokalen Service von Festo. Zielgruppe Diese Beschreibung wendet sich ausschließlich an ausgebil dete Fachleute der Steuerungs− und Automatisierungstech nik, die Erfahrung mit der Installation und Inbetriebnahme elektronischer Systeme besitzen.
  • Seite 13: Wichtige Benutzerhinweise

    Hinweis ... bedeutet, dass bei Missachten Sachschaden entstehen kann. Zusätzlich kennzeichnet das folgende Piktogramm Textstel len, die Tätigkeiten mit elektrostatisch gefährdeten Bauele menten beschreiben: Elektrostatisch gefährdete Bauelemente: Unsachgemäße Handhabung kann zu Beschädigungen von Bauelementen führen. Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 14 Empfehlungen, Tipps und Verweise auf andere Informations quellen. Zubehör: Angaben über notwendiges oder sinnvolles Zubehör zum Festo Produkt. Umwelt: Informationen zum umweltschonenden Einsatz von Festo Pro dukten. Textkennzeichnungen Der Auflistungspunkt kennzeichnet Tätigkeiten, die in · beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden können.
  • Seite 15: Hinweise Zur Vorliegenden Beschreibung

    Kompaktkamerasy stems Hilfesystem zur CheckKon− Hilfe zu CheckKon Funktionsbeschreibung von Software CheckKon Hilfesystem zur CheckOpti− Hilfe zu CheckOpti Funktionsbeschreibung von Software CheckOpti Beschreibung Hilfe zu SBO−DeviceManager Funktionsbeschreibung SBO−DeviceManager des SBO−DeviceManager Tab. 0/2: Dokumentation zum Kompaktkamerasystem XIII Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 16: Produktspezifische Begriffe Und Abkürzungen

    Brennweite haben i. d. R. eine geringere Schärfentiefe und eine geringere Lichtstärke. CMOS−Sensor Optoelektronischer Sensor, der Lichtsignale in elektrische Signale umwandelt. Neben der reinen Sensorfunktion sind zusätzliche Funk tionen zur Bildwandlung direkt in den Chip integriert, wie z. B. Be lichtungskontrolle und Kontrastkorrektur. Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 17: Cp−Anschluss

    Komplettes System bestehend aus CPX−Modulen mit oder ohne Pneumatik. Digitaler Eingang. E−Modul Eingangsmodul. E/A−Module Sammelbegriff für die Module, welche digitale Ein− und Ausgänge zur Verfügung stellen (z. B. CPX−E/A−Module, CP−Eingangs− und CP− Ausgangsmodule). E/As Digitale Ein− und Ausgänge. Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 18: Steigende Flanke

    Der räumliche Bereich, der vor und hinter dem fokussierten Objekt zusätzlich noch als scharf abgebildet wahrgenommen wird (auch Schärfentiefe genannt). Die Tiefenschärfe hängt ab von der Brenn weite des Objektivs und der eingestellten Blende. Kurze Brennwei ten mit kleinen Blendenöffnungen führen zu größerer Tiefenschärfe. Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 19: Verstärkung

    Inhalt und allgemeine Sicherheitshinweise Begriff/Abkürzung Bedeutung Verstärkung siehe Sensorverstärkung zustandsgesteuert Die Erkennung eines Signals (z. B. Eingang) reagiert auf ein 1−Signal oder 0−Signal. Tab. 0/3: Produktspezifische Begriffe und Abkürzungen XVII Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 20 Inhalt und allgemeine Sicherheitshinweise XVIII Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 21: Systemübersicht

    Systemübersicht Kapitel 1 1−1 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 22 ........1−17 1−2 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 23: Aufbau Des Kompaktkamerasystems Sbo

    Maschinen und Anlagen zur Analyse von Teilen auf Qualität und Position. Die Konfiguration, Inbetriebnahme und Bedienung des Kom paktkamerasystems SBO..−Q... erfolgt mit den Softwarepake ten CheckKon, CheckOpti und dem SBO−DeviceManager. Für Spezialanwendungen können anwenderspezifische Firm ware−Versionen in das Gerät geladen werden. 1−3 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 24 über digitale E/As oder einen PC steuern. Kompaktkamera system (hier Typ SBOC−..) PC mit Software paketen Bild 1/1: Direkte Vernetzung mit dem PC Hub/Switch Kompaktkamerasystem (hier Typ SBOC−..) PC mit Softwarepaketen Bild 1/2: Kamera−Netzwerk 1−4 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 25: Varianten

    Integrierte Beleuchtung für Ab Integriertes Objektiv stände bis ca. 200 mm Integrierte LED−Beleuchtung Durch kompakte Bauform einfach Schutzart IP65 und IP67 zu integrieren SBOI−Q−R1C wie Typ SBOI−Q−R1B jedoch CMOS−Sensor in Farbe Tab. 1/2: Varianten des Kompaktkamerasystems Typ SBOI−Q−... 1−5 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 26 1280 x 1024 Pixel, 2/3 Zoll, in Farbe 1) Nur in Verbindung mit mitgeliefertem Schutztubus 2) Ohne Schutztubus sind auch Objektive mit CS−Mount−Gewinde nutzbar (siehe Abschnitt 1.5). 3) Entozentrische, telezentrische oder hyperzentrische Objektive möglich Tab. 1/3: Varianten des Kompaktkamerasystems Typ SBOC−Q−... 1−6 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 27: Funktionsweise

    Fähigkeit, über ein Netzwerk mit dem PC oder einer SPS zu kommunizieren. Über die CAN−Schnittstelle stehen zusätzliche E/A−Möglichkeiten zur Verfügung. Inbetriebnahme Zur Inbetriebnahme und Bedienung werden die entspre chenden Softwarepakete verwendet (siehe auch Kapi tel 1.3). 1−7 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 28: Anzeige− Und Anschlusselemente

    E/As Fokusverstellung Bild 1/3: Anzeige− und Anschlusselemente Typ SBOI−Q−... Adapter für Schutztubus Schutztubus Objektiv (Zube hör) Status−LEDs CAN−Schnittstelle Ethernet−Schnitt stelle Betriebsspan nungsversorgung und digitale E/As Bild 1/4: Anzeige− und Anschlusselemente Typ SBOC−Q−... 1−8 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 29 Geräten, z. B. dem PC oder siehe Tab. 3/6 Ausgabe von Daten (z. B. Analyse daten usw.) Stecker M12x1, CAN−Schnittstelle zur Erweiterung 5−polig der E/A Funktionalität des Geräts Steckerbelegung siehe Tab. 3/7 Tab. 1/4: Anschlüsse des Kompaktkamerasystems 1−9 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 30: Softwarepakete

    Dokumentation eines Systems Tab. 1/5: Funktion von CheckKon CheckOpti ermöglicht die Erstellung von Prüfprogrammen. Der SBO−DeviceManager stellt folgende Funktionen zur Verfü gung: Ändern der Netzwerkeinstellungen des Geräts (IP− Adresse, Gateway, etc.). Übertragen von Firmware zum Gerät. 1−10 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 31: Zubehör

    1) Kabel und Steckverbinder für den dauerhaften Einsatz im Industrieumfeld sind im Handel erhält ® lich z. B von der HARTING Electronics GmbH & Co. KG (Produktprogramm Harax M12 oder Har ® ting RJ Industrial ) oder der Franz Binder GmbH + Co. elektrische Bauelemente KG (Serie 825) 1−11 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 32 Adapterbausatz. Der Adapter besitzt ein Innengewinde G 1/4 zur Befestigung an handelsüblichen Foto−/Videostativen. SBOL−12 Objektiv Standard−Objektiv, Brennweite 12 mm SBOL−25 Objektiv Standard−Objektiv, Brennweite 25 mm SBOL−C−5 Adapter Distanzring 5 mm (CS−Mount auf C−Mount) SBOL−IP−50 Zylinderrohr−BG Schutztubus Tab. 1/6: Zubehör 1−12 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 33: Auswahl Eines Objektivs Bei Sboc

    Um ohne den Schutztubus und ohne den Adapter zur Schutz tubusbefestigung C−Mount−Objektive nutzen zu können, müs sen Sie den Adapter SBOL−C−5 (Distanzring 5 mm) einschrau ben, um ein korrektes Auflagenmaß zu gewährleisten (siehe auch Kapitel 1.4). 1−13 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 34 : Gegenstandsweite (Arbeitsabstand) G : Gegenstandsgröße (Sichtfeldgröße) f : Brennweite B : Bild− bzw. Sensorgröße 1) Das horizontale Maß des Sensors beträgt: bei Typ SBO..−Q−R1.. 6,61 mm bei Typ SBO..−Q−R2.. 8,6 mm Tab. 1/7: Berechnungsformel 1−14 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 35 200 mm bei SBO..−Q−R1 ein ca. 100 mm brei tes Sichtfeld. Ein Objektiv mit Brennweite 25 erzeugt bei einem Arbeits abstand von 400 mm bei SBO..−Q−R1 ein ca. 100 mm brei tes Sichtfeld. Die folgenden Diagramme (siehe Bild 1/5) dienen zur groben Abschätzung. 1−15 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 36 1. Systemübersicht SBO..−Q−R1.. SBO..−Q−R2.. Brennweite 35 mm Brennweite 12 mm Brennweite 25 mm Bild 1/5: Arbeitsabstände g [mm] und Gegenstandsgröße G [mm] für übliche Festbrenn weiten 1−16 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 37: Auswahl Einer Beleuchtung

    Ihre Anwendung geeignet ist, hängt im wesentlichen von den Eigenschaften der Prüfteile bzw. den zu prüfenden Eigen schaften ab. Eine Lichtquelle ist dann geeignet, wenn sie die zu prüfenden Eigenschaften der Prüfteile mit maximalem Kontrast hervor hebt. 1−17 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 38 Achse, auf der sich das Objektiv Vertiefungen von Pressformteilen befindet. Reflektierendes Licht von Defekten am Boden von Tiefziehtei glänzenden Oberflächen wird ver stärkt, dunkles Diffuslicht zerstreut. Hierdurch erhöht sich der Kontrast zwischen dunklen und hellen Flächen. Tab. 1/8: Lichtquellen 1−18 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 39 1. Systemübersicht Hinweis Verwenden Sie bevorzugt eine Gegenlicht−Leuchte, wenn · es die Art der Erkennung erlaubt. Dies ermöglicht zumeist sehr zuverlässige Bilder und Er gebnisse auch bei Störungen durch Fremdlicht. 1−19 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 40 1. Systemübersicht 1−20 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 41: Montage

    Montage Kapitel 2 2−1 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 42 Montage/Demontage von Objektiv und Schutztubus bei SBOC 2−7 2.1.5 Demontage der Schutzfolie bei SBOI ......2−8 2−2 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 43: Montage

    Teile das Gerät nicht berühren. Hinweis Verwenden Sie Abschirmungen z. B. lichtundurchlässi · ges, schwarzes Gehäuse gegen unkontrollierbares Fremdlicht (z. B. Deckenbeleuchtung, Fenster, etc.). Unkontrollierbares Fremdlicht beeinflusst die Erzeugung der Bilder und somit die Ergebnisse. 2−3 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 44: Montage Des Kompaktkamerasystems

    Adapterbausatz zur Montage mit anschraubbarer Adapter platte, z. B. Adapterplatte Typ HMSV−11 (nicht im Adapterbau satz enthalten) SBOA−HMSV−41 Adapter−BS Adapterbausatz. Der Adapter besitzt ein Innengewinde G 1/4 zur Befestigung an handelsüblichen Foto−/Videostativen. Tab. 2/1: Adapterbausätze zur Montage 2−4 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 45: Abmessungen Der Kompaktkamerasysteme Sbo

    2. Montage 2.1.2 Abmessungen der Kompaktkamerasysteme SBO Optische Achse Bild 2/1: Abmessungen SBOI Optische Achse Bild 2/2: Abmessungen SBOC mit Schutztubus 2−5 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 46: Befestigung Mit Adapterbausatz Sboa−Hmsv−39

    Gehen Sie bei der Montage wie folgt vor: Platzieren Sie das Kompaktkamerasystem so, dass das · Sichtfeld unbehindert ist und die LEDs an der Gehäuse rückseite eingesehen werden können. Drehen Sie die Befestigungsschrauben gleichmäßig fest. · 2−6 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 47: Montage/Demontage Von Objektiv Und Schutztubus Bei Sboc

    Montage des Schutztubus Vor der Montage des Schutztubus: Prüfen Sie den Sitz der Dichtung am Schutztubus. · Führen Sie den Schutztubus vorsichtig in die Fassung und · drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn handfest ein. 2−7 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 48: Demontage Der Schutzfolie Bei Sboi

    Entfernen Sie diese Schutzfolie vorsichtig, bevor Sie mit · der Inbetriebnahme starten. Hinweis Beachten Sie, dass die Schutzscheibe keiner mechani · schen Beanspruchung ausgesetzt ist. Eventuelle Kratzer oder Riefen haben Einfluss auf die Bild qualität und somit auch auf die Prüfqualität. 2−8 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 49: Installation

    Installation Kapitel 3 3−1 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 50 ..... . 3−11 3.2.3 Anschließen der CAN−Schnittstelle ......3−15 3−2 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 51: Allgemeine Hinweise Zur Installation

    Energiequellen, wie z. B. Druckluftversor gung. Vorsicht Leitungen mit hohen Störpegeln können elektromagneti sche Störungen verursachen. Verlegen Sie Steuerungsleitungen nicht in der Nähe der · artiger Leitungen. Nutzen Sie ggf. getrennte Verdrah tungskanäle, getrennte Leitungsbündel oder getrennte Kabel. 3−3 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 52 Prüfen Sie im Rahmen Ihres NOT−AUS−Konzepts, welche · Maßnahmen für Ihre Maschine/Anlage erforderlich sind, um das System im NOT−AUS−Fall in einen sicheren Zu stand zu versetzen (z. B. Abschaltung der Lastspannung der Ventile und Ausgangsmodule, Druckabschaltung). 3−4 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 53: Auswahl Des Netzgerätes

    Einfache 24 V Transformatoren mit Gleichrichter und Siebelko erreichen bei geringer Last Ausgangsspannungen von 28 V und mehr. Ein ordnungsgemäßer Betrieb ist nur gewährlei stet, wenn der zulässige Betriebsspannungsbereich nicht überschritten wird (siehe Technische Daten in Anhang A.4). 3−5 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 54: Elektrische Anschlüsse

    Beschädigung von Bauelementen! Stellen Sie sicher, dass der zulässige Betriebsspan · nungsbereich eingehalten wird (siehe Technische Daten, Kapitel A.4). Sichern Sie die Betriebsspannungsversorgung des Kom · paktkamerasystems extern ab mit einer Feinsicherung flink, 2 A. 3−6 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 55 3. Installation Hinweis Verwenden Sie zum Anschließen der Betriebsspan · nungsversorgung und der Ein− und Ausgänge nur eines der folgenden Originalkabel von Festo. Originalkabel zum Anschluss der Betriebsspannungsversor gung und E/As zeigt folgende Tabelle: Benennung Beschreibung SIM−M12−8GD−2−PU Steckdosenkabel Länge 2 m SIM−M12−8GD−5−PU...
  • Seite 56 Tab. 3/3: Betriebsspannungsanschluss und E/As am 8−poligen M12−Stecker 24 V DC" Die Funktion und das Funktionsverhalten der E/As kann mit Hilfe von Systemparametern in CheckKon konfiguriert wer den. Zu unterscheiden ist das Funktionsverhalten der E/As in den unterschiedlichen Auswerte−Modi, siehe Kapitel 4.8 ff. 3−8 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 57 Toleranz 24 V DC ±10% einzuhalten ist. die Versorgung des Kompaktkamerasystem extern abzusichern ist. Feinsicherung flink, 2 A. der Summenstrom über alle Ausgänge 1,5 A nicht überschreitet. der Kabelschirm niederohmig auf Erdpotenzial zu le gen ist. 3−9 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 58 3. Installation + 24 V E0: Trigger−Signal A0: Betriebsbereit A1: Gutteil A2: Schlechtteil Externe Sicherung Kabelschirm Bild 3/2: Beispiel einer Konfiguration der Systemparameter mit den Standardwerten. 3−10 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 59: Anschließen Der Ethernet−Schnittstelle

    Verbindung zu bevorzugen. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Netzwerkadministrator, · ob entsprechende Bandbreiten für Sie zur Verfügung stehen, bzw. wie eine optimale Netzwerkstruktur für Sie aussehen würde. Halten Sie die erforderlichen Systemvoraussetzungen · ein. 3−11 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 60 Harting RJ Industrial®). Ethernet−Anschluss Über die Ethernet−Schnittstelle kann die Verbindung zum PC und zu Festo FEDs oder anderen EasyIP kompatiblen Geräten hergestellt werden. Um eine Verbindung zu ermöglichen, müssen mehrere Voraussetzungen in Bezug auf die Netzwerkadresse des Geräts als auch des PCs erfüllt sein, siehe Kapitel 4.4.
  • Seite 61 Standards 10BaseT/100BaseTX für 100 Mbit Netzwerke. Hinweis Verwenden Sie einen geschirmten Steckverbinder, der · die durchgängige Kontaktierung des Schirms zum Kom paktkamerasystem gewährleistet. Legen Sie den Schirm des Ethernetkabels niederohmig · auf Erdpotenzial. 3−13 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 62 Sende− und Empfangsleitung nicht unterstützt (AUTO MDI−X), benötigen Sie zusätzlich zum Originalkabel noch ein Crossover−Kabel und eine Kabelkupplung (siehe auch Tab. 3/5). Originalkabel Typ SBOA−K30E−M12S Crossover−Kabel Kabelkupplung Bild 3/3: Direkte Verbindung mit dem PC (hier Typ SBOC−...) 3−14 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 63: Anschließen Der Can−Schnittstelle

    Die Funktionsweise der CAN−Schnittstelle ist abhängig von den eingestellten Systemparametern des Geräts. Um die CAN−Schnittstelle zu verwenden, muss diese entsprechend konfiguriert werden. Dabei wird auch das zu verwendende Protokoll festgelegt (siehe Abschnitt 4.9.4 und 4.9.5). 3−15 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 64 3. Installation 3−16 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 65: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Kapitel 4 4−1 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 66 ......... 4−53 4−2 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 67: Hinweise Zur Inbetriebnahme

    CheckOpti, siehe auch Hilfe zu CheckOpti. Die Schritte zur Inbetriebnahme erfolgen üblicherweise in der Reihenfolge der nächsten Kapitel. Zur Optimierung des Sy stems ist es unter Umständen notwendig, bereits durchge führte Schritte nochmals zu wiederholen. 4−3 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 68: Installation Der Softwarepakete

    Die Softwarepakete CheckKon und SBO−DeviceManager können kostenlos über das Internet heruntergeladen wer den. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an den Festo Service. Die Softwarepakete werden mit einem Installationsprogramm auf Ihrem PC installiert. Der SBO−DeviceManager ist Teil der Installation von Check Kon.
  • Seite 69: Netzwerkeinstellungen Am Pc Prüfen

    · bindung zum Gerät herstellen wollen und lassen sich de ren Eigenschaften anzeigen. Bild 4/1: Netzwerk− und DFÜ−Verbindungen Prüfen Sie im Fenster "Eigenschaften von LAN−Verbin · dung" insbesondere die Eigenschaften des Eintrags "In ternetprotokoll (TCP/IP)". 4−5 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 70 Kamera müssen zueinander passend gewählt werden: Wählen Sie unterschiedliche IP−Adressen, die noch nicht · von anderen Netzteilnehmern belegt sind (siehe Tab. 4/1). Wählen Sie über die Subnetzmaske den identischen · Adressbereich (siehe Tab. 4/1). 4−6 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 71 Tab. 4/1: Beispiel einer passenden Netzwerkeinstellungen Weitere Informationen finden Sie dazu in Kapitel 4.4 und An hang A.2. Hinweis Beim Kompaktkamerasystem ist ab Werk folgende IP− Adresse eingestellt: 192.168.2.10 Hinweis Starten Sie den PC neu, wenn Netzwerkeinstellungen geän dert wurden. 4−7 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 72: Netzwerkeinstellungen Beim Kompaktkamerasystem Vornehmen

    1. Starten Sie den SBO−DeviceManager, indem Sie das ent sprechende Symbol auf der Windows−Arbeitsfläche dop pelt anklicken, oder bei Standardinstallation: Wählen Sie im Windows Menü [Start] den Eintrag [Festo Software] [SBO−DeviceManager]. 2. Stellen Sie mit dem SBO−DeviceManager eine Verbindung zum Gerät her.
  • Seite 73 Schließen Sie das Gerät möglichst direkt an Ihren PC an. · Hierdurch schließen Sie falsche Netzwerkkonfigurationen aus. Außerdem findet die Suchfunktion das Gerät auch dann, wenn die Einstellung Sichtbarkeit bei Suchanfragen" auf Lokal (1 Router)" eingestellt ist. 4−9 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 74 Adresse und die Netzwerkmaske der Geräte zu den Netz− werkeinstellungen Ihres PCs passen. Wenden Sie sich bei Fragen hierzu an Ihren Systemadministrator. Hinweis Weitere Informationen zur IP−Adressierung finden Sie im Anhang und in der Beschreibung zum SBO−DeviceMana ger. 4−10 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 75: Mit Checkkon Verbindung Zum Gerät Aufbauen

    2. Starten Sie CheckKon, indem Sie das entsprechende Sym bol auf der Windows−Arbeitsfläche doppelt anklicken, oder bei Standardinstallation: Wählen Sie im Windows Menü [Start] den Eintrag [Festo Software] [Festo CheckKon]. Das Programm startet und öffnet das Dialogfenster "Willkom men zu CheckKon" (Start−Dialog). In diesem Dialogfenster konfigurieren Sie die Verbindung mit der Kompaktkamera.
  • Seite 76: Fein−Justage Der Befestigung, Beleuchtung Und Optik, Einstellen Der Bildparame

    Maus oder über Eingabe der Parameter) Belichtungszeit Sensorverstärkung 3. Platzieren Sie ein Prüfteil im Prüfbereich so, wie es später im Betrieb stattfinden wird. 4. Führen Sie nun gegebenenfalls eine Fein−Justage der Ka merabefestigung durch. Die Kamera ist optimal auf das 4−12 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 77 6. Bei Geräten vom Typ SBOC: Stellen Sie die Blende des Objektivs so ein, dass dem Sensor ausreichend Licht zur Verfügung steht. Typ SBOI−... Typ SBOC−... mit Standard−Objektiv von Festo Lösen Sie die Klemmschraube am Objektiv. · Drehen Sie den Blendenring, um die Blende ·...
  • Seite 78 Schritte und Einstellungen durch. Wiederholen Sie dazu die Schritte 4. bis 7. Die optimale Einstellung ist dann erreicht, wenn die zu prü fenden Eigenschaften der Prüfteile im Kamerabild scharf ab gebildet und mit maximalem Kontrast hervorgehoben wer den. 4−14 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 79: Einstellen Der Systemparameter Für Die Vorverarbeitung

    Hintergrund, Werkstück träger etc.. Die zur Verfügung stehenden Vorverarbeitungsfunktionen sind abhängig von der verwendeten Firmware. Schalten Sie die dynamische Hilfe ein. Im Fenster Live−Bild" erhalten Sie dann Unterstützung zu den Vorverarbeitungs funktionen. 4−15 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 80 Deshalb ist stets eine Bildoptimierung bezüglich der zu prü fenden Eigenschaften bereits vor der Vorverarbeitung anzu streben − z.B. durch Optimierung von: Art und Position der Beleuchtung Position der Kamera Position des Prüfteils optischen Eigenschaften (Objektiv, Filter, etc.) siehe dazu auch Kapitel 4.6. 4−16 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 81: Auswahl Des Auswertemodus

    Bildrate solange das Trigger−Signal an liegt Die Auswahl des Auswertemodus ist abhängig von der jewei ligen Anwendung, insbesondere von: der Prüfteilerate und dem Prüfteilefluss dem Prüfteil (Einzelteil oder Endlos) der Interaktion mit einer übergeordneten Steuerung. 4−17 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 82: E/A−Verlauf Bei Auswertemodus "Getriggert

    Ausgabe der Ergebnisse. Trigger−Signale sind nur unter folgenden Bedingungen gültig: Ausgang Betriebsbereit" signalisiert 1−Signal ggf. eingestellte Zeitspanne, seit Ausgang Betriebsbe reit" = 1−Signal, ist abgelaufen. Diese Einstellung erfolgt über den Systemparameter "Trigger−Signal ignorieren nach Betriebsbereit". 4−18 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 83 Frühester Start der Ausgabe nach Trigger Trigger−Signal ignorieren nach Betriebsbereit Der Ausgang Betriebsbereit" wird erst auf 1−Signal gesetzt, wenn die Ergebnisse an allen Ausgängen gültig anliegen. Die Ergebnisse können nun z.B. von einer übergeordneten Steue rung (SPS/IPC) verarbeitet werden. 4−19 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 84 Eine übergeordnete Steuerung (SPS/ IPC) kann somit einen neuen Zyklus starten und danach erst die Ergebnisse des vorherigen Zyklus lesen. Durch eine sol che Überlappung kann eine hohe Auswerterate erreicht wer den. 4−20 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 85 Frühester Start der Ausgabe nach Trigger = 0 ms Trigger−Signal ignorieren nach Betriebsbereit = 0 ms Start der Bildauswertung nach Trigger = 0 ms Funktion an A2 = Schlechtteil Start der Beleuchtung = 0 ms Dauer der Beleuchtung = automatisch 4−21 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 86 Start der Beleuchtung und Dauer der Beleuchtung = manuell Trigger−Signal ignorieren nach Be triebsbereit = 110 ms Start der Beleuchtung = 40 ms Start der Bildauswertung nach Trig Dauer der Beleuchtung = 100 ms ger = 20 ms 4−22 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 87 Start der Beleuchtung und Dauer der Beleuchtung = manuell Trigger−Signal ignorieren nach Be triebsbereit = 110 ms Start der Beleuchtung = 40 ms Start der Bildauswertung nach Trig Dauer der Beleuchtung = 100 ms ger = 20 ms 4−23 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 88: E/A−Verlauf Bei Auswertemodus "Freilauf

    Dauer der Beleuchtung Die Ergebnisse werden frühestens nach Abschluss der Bildauswertung an den Ausgängen ausgegeben. Stellen Sie den Ausgabezeitpunkt über folgende System · parameter ein: Frühester Start der Ausgabe nach Zyklusbeginn Trigger−Signal ignorieren nach Betriebsbereit 4−24 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 89 Wird der Eingang Trigger−Signal" wieder auf 0−Signal ge setzt, so wird der Freilauf beendet. Nachdem die momentane Bildauswertung abgeschlossen ist (inkl. "Frühester Start der Ausgabe nach Zyklusbeginn"), geht der Ausgang Betriebs bereit" wieder auf 1−Signal. 4−25 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 90 Frühester Start der Ausgabe nach Zyklusbeginn = 0 ms Trigger−Signal ignorieren nach Betriebsbereit = 0 ms Start der Bildauswertung nach Zyklusbeginn = 0 ms Funktion an A2 = Schlechtteil Start der Beleuchtung = 0 ms Dauer der Beleuchtung = automatisch 4−26 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 91 Start der Beleuchtung und Dauer der Beleuchtung = manuell Trigger−Signal ignorieren nach Be triebsbereit = 65 ms Start der Beleuchtung = 40 ms Start der Bildauswertung nach Zyklus Dauer der Beleuchtung = 100 ms beginn = 20 ms 4−27 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 92: E/A−Verlauf Bei Auswertemodus "Feste Bildrate

    Die Zeitpunkte, an denen Bilder erzeugt werden, erfolgen mit einem festen Zeitabstand. Der Zeitpunkt der zugehörigen Ausgabe ist jedoch unbe stimmt und variiert in Abhängigkeit der Auswertedauer des aktuellen Bildes und ggf. auch der vorherigen Bilder. 4−28 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 93 Auswertedauer gewählt werden. Wird der Auswertemodus "Feste Bildrate" gestoppt (Eingang Trigger−Signal" = 0−Signal), so werden ggf. noch sämtliche zwischengespeicherten Bilder vollständig ausgewertet und das Prüfergebnis ausgegeben erst danach geht der Aus gang Betriebsbereit" auf 1−Signal. 4−29 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 94 Bild 4/8: Auswertemodus Feste Bildrate" Signalverlauf bei Standard−Einstellungen Einstellungen der Systemparameter (Standardwerte): Frühester Start der Ausgabe nach Zy Start der Beleuchtung = 0 ms klusbeginn = 0 ms Dauer der Beleuchtung = automatisch Funktion an A2 = Schlechtteil Zyklusdauer = 220 ms 4−30 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 95 Ausgänge intern A1, A2, LED D Bild 4/9: Auswertemodus Feste Bildrate" Signalverlauf unter Verwendung von Systemparametern Negativ−Beispiel Frühester Start der Ausgabe nach Zyklusbeginn ist zu groß gewählt nach N Bildern würde ein Fehler ausgelöst (siehe Einstellungen der Systemparameter). 4−31 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 96 Dauer für einen ungültigen Ausgabezustand ist bei der Verwendung von externen Ausgängen (E/A−Erweiterung, Ge rät als CPI−Modul, EasyIP oder CheckKon) unbestimmt. Sind die externen Ausgänge per Systemparameter deaktiviert und werden nur die internen Ausgänge verwendet, so ist diese Dauer ca. 1 ms. 4−32 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 97: Anbindung Des Geräts An Eine Übergeordnete Steuerung (Sps/Ipc)

    E/A−Funktionen der Anwendung ab. Bei schnellem Teilefluss, d.h. einer schnellen Prüfrate, sind die geräteinternen E/As in Verbindung mit einer leistungsfähi gen übergeordnete Steuerung (SPS) zu bevorzugen, da hier die geringsten Verzögerungszeiten zu erwarten sind. 4−33 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 98: Allgemeine Hinweise Zur Verwendung Von Eingängen

    Eingänge mit Signalfunktion sind z. B.: Trigger−Signal Eingänge−Übernehmen−Signal Fehler−Quittieren−Signal. Sonstige Eingänge Diese Eingänge sind zustandsgesteuert, d. h. sie reagieren auf 1−Signal oder 0−Signal. Sie werden nur nach einem gülti gen Eingänge−Übernehmen−Signal" gelesen. Beispiel für Normalen Eingang": Prüfprogramm Vorwahl. 4−34 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 99 0−Signal aus. Während dieser Zeit können keine Teile geprüft werden (das Trigger−Signal ist nicht gültig, solange Ausgang Betriebsbereit" 0−Signal ausgibt). Sobald die Verarbeitung der Eingänge abgeschlossen ist, wird am Ausgang Betriebsbereit" wieder 1−Signal ausgegeben. Trigger−Signale für eine Prüfung werden nun akzeptiert. 4−35 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 100: Allgemeine Hinweise Zur Verwendung Von Ausgängen

    Ausgänge gelesen werden dürfen also gültig anliegen ist abhängig vom verwendeten Auswertemodus. In Abhängigkeit des Anschlusses dauert das Schreiben der Ausgänge unterschiedlich lang. Bei zeitkritischen Anwendun gen sollten nur die geräteinternen Ausgänge verwendet und weitere Anschlussmöglichkeiten deaktiviert werden. 4−36 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 101: Verwendung Der Internen E/As

    Zuordnung der auszugebenden Funktion ist konfigu rierbar über Systemparameter − z.B. Gutteil, Schlecht teil etc. Zuordnung der auszugebenden Funktion ist konfigu rierbar über Systemparameter − z.B. Gutteil, Schlecht teil, Beleuchtung etc. Tab. 4/5: Funktionen an internen E/As 4−37 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 102: Verwendung Der E/A−Erweiterung

    Lastspannungsversorgung für externe E/A−Module zur Verfü gung. Schließen Sie zur Stromversorgung der externen E/A−Mo · dule zuerst das Kabel SBOA−K20CP−SUP von Festo an das Kompaktkamerasystem an (siehe Bild 4/10). Verbinden Sie anschließend die E/A−Module wie in · Bild 4/10 dargestellt. Verwenden Sie hierzu die Verbin dungsleitung KVI−CP−3.
  • Seite 103 0 V−Leitung des Kompaktkamerasystems 1 verbunden. Vermeiden Sie Ausgleichsströme durch geeignete Maß · nahmen z. B. durch Verwendung eines gemeinsamen Netzteils für das Kompaktkamerasystem und die Strom versorgung der E/A−Module, oder durch separaten niederohmigen Potenzialausgleich. 4−39 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 104 Gerät her und stellen Sie den Systemparameter Funktion an CAN−Schnittstelle" auf E/A−Erweiterung". 6. Stellen Sie den Systemparameter "Konfiguration E/A−Er weiterung" entsprechend Ihrer Konfiguration ein. 7. Bestätigen Sie am Gerät ggf. angezeigte Fehler der E/A−Er weiterung mit dem Fehler−Quittieren−Signal" an Eingang 4−40 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 105 Teiletyp (0..15): "0" = Teile typ 1. Weitere Informationen zum Ablauf und zum Signalverlauf finden Sie in Kapitel 4.8 ff. Weitere Informationen zu den Modulen finden Sie in den Be schreibungen P.BE−CP−EA−CL−..4−41 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 106: Verwendung Des Gerätes Als Cpi−Modul An Cp−Knoten

    0 V−Leitung des CPX−Terminals verbunden. Vermeiden Sie Ausgleichsströme durch geeignete Maß · nahmen z. B. durch Verwendung eines gemeinsamen Netzteils für das Kompaktkamerasystem und das CPX−Ter minal, oder durch separaten niederohmigen Potenzialaus gleich. 4−42 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 107 Strangbelegung zu speichern. 8. Führen Sie einen Neustart des CPX−CP−Terminals durch. Trennen Sie dazu kurzzeitig die Stromversorgung des CPX−CP−Terminals. 9. Bestätigen Sie am Gerät ggf. angezeigte Fehler der CPI− Modul Funktion mit dem Fehler−Quittieren−Signal" an Eingang E1. 4−43 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 108 Feldbus angeschlossen sein (z. B. an Profibus über das CPX−Modul "CPX−FB13−.." ab Version R12). Weitere Informationen zu CP und CPX finden Sie in den Be schreibungen "System−Beschreibung CPI" (P.BE−CPX−CP−..). Weitere Informationen zu Feldbusknoten finden Sie in der "Beschreibung Elektronik" (P.BE−CPX−FB..−..). 4−44 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 109 16 CP−Eingänge (aus Sicht der Kamera sind dies Ausgänge) Eingang Funktion Bit E0 Betriebsbereit Bit E1 Ergebnis Ausgabe gut Bit E2 Ergebnis Ausgabe schlecht Bit E3 Ergebnis Ausgabe richtig orientiert Bit E4 Ergebnis Ausgabe falsch orientiert Bit E5 unbenutzt 4−45 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 110 (wird nach Bit A1=1 gelesen) Tab. 4/8: CP−Ausgänge Die Zuordnung der Adressen des Gerätes ist abhängig von: a) dem verwendeten CPX−Feldbusknoten bzw. CPX−FEC b) der verwendeten Strangnummer c) den im Strang vor dem Gerät verwendeten CP−Modulen. 4−46 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 111 Kapitel 4.8 ff. CPX−FEC Steuerung: Das Gerät kann über die CPI−Modul Funktion eines CPX−FEC gesteuert werden. Entsprechende Systemprogramme können mit Hilfe der Festo FST Programmiersoftware auf die Steue rung (CPX−FEC) übertragen werden. Hinweis Stellen Sie sicher, dass das System funktionstüchtig und ·...
  • Seite 112: Verwendung Der Ethernet−Schnittstelle Mit Easyip Protokoll

    · 4.9.6 Verwendung der Ethernet−Schnittstelle mit EasyIP Protokoll Für die Kommunikation mit einer übergeordneten Steuerung oder einem Festo FED stellt das Gerät das Festo EasyIP Proto koll zur Verfügung. Dies erlaubt sehr umfassende Ausgabe− und Steuerungsmöglichkeiten, zum Beispiel um Prüfergeb nisse in der übergeordneten Steuerung weiter zu verarbeiten.
  • Seite 113 Daten der Kamera zugreifen zu können. Allgemeine Informationen zu Eingängen finden Sie in Kapi tel 4.9.1. Die verfügbaren Speicheradressen, deren Funktion als auch ein Beispiel Programm für FST finden Sie im Anhang A.6. 4−49 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 114: Erstellung Der Prüfprogramme

    Bilderzeugung und Bildverarbeitung haben. Hierzu gehö ren insbesondere Systemparameter in den Abschnitten Auswertung Beleuchtung Kamerabild und Vorverarbeitung. Informationen zur Erstellung von Prüfprogrammen und zur Einstellung der Systemparameter finden Sie in der Parameter hilfe im Fenster Systemparameter" des Softwarepakets CheckKon. 4−50 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 115 CheckOpti oder CheckKon zum Gerät übertragen werden. Weitere Informationen zur Erstellung von Prüfprogrammen finden Sie in der Hilfe zu CheckOpti. Bitte wenden Sie sich ggf. an Ihren lokalen Service von Festo. 4−51 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 116: System Prüfen

    Beim Abschluss der Inbetriebnahme sollten unbedingt die folgenden Punkte nochmals geprüft werden: Not−Aus−Konzept und Funktionalität Verkabelung Steuerungsprogramm Zuverlässigkeit der Ergebnisse bei diversen Prüfteilen Zuverlässigkeit der Ergebnisse bei diversen Fremdlichtbe dingungen. Sichern Sie die Daten der Softwarepakete als Dateien. 4−52 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 117: Hinweise Für Den Betrieb

    Elektronik erkannt und führt zu einem Feh lerstatus. Vorsicht Eine weitere Erwärmung über diesen Punkt hinaus kann zu unkontrollierten Fehlfunktionen führen. Sorgen Sie dafür, dass der zulässige Temperaturbereich · eingehalten wird (siehe Technische Daten). 4−53 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 118 4. Inbetriebnahme 4−54 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 119: Diagnose Und Fehlerbehandlung

    Diagnose und Fehlerbehandlung Kapitel 5 5−1 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 120 ........5−6 5−2 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 121: Allgemeine Diagnosemöglichkeiten

    Gerät ist betriebsbereit LED blinkt grün Initialisierung läuft Warten bis die Initialisierung abge schlossen ist LED leuchtet Unbestimmter Zustand, Stromversorgung der Elektronik über z. B. Betriebsspannung prüfen liegt nicht an LED ist aus Tab. 5/1: Betriebsbereitschafts−LED (A) 5−3 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 122 Tab. 5/2: Ethernet−Traffic−LED (B) Aktivitäts−LED (C) Ablauf Zustand Bedeutung/Fehlerbehandlung Fehler LED leuchtet Warnung LED blinkt rot Gerät ist betriebsbereit, Auswertung kann gestartet werden LED leuchtet gelb Auswertung läuft LED ist aus Tab. 5/3: Aktivitäts−LED (C) 5−4 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 123 Letzte Auswertung ergab Schlechtteil LED leuchtet Letzte Auswertung ergab Gutteil LED leuchtet gelb Kein Ergebnis LED ist aus Tab. 5/4: Ausgabe−LED (D) Die Funktion der Ausgabe−LED ist über Systemparameter konfigurierbar, die angegebene Beschreibung entspricht der Standard−Konfiguration. 5−5 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 124: Fehlerbehandlung

    Maschine/Anlage). Das Objekt bewegt sich zu Belichtungszeit reduzieren · schnell. Das Motiv liegt außerhalb Mindestabstand einhalten. · des Fokusbereichs. Bei SBOI−Q−...: 22 mm Bei SBOC−Q−...: abhängig vom gewählten Objektiv Objektiv nicht fokussiert Objektiv fokussieren · 5−6 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 125 Achten Sie darauf, dass Ihr · Datenverkehr. Router die Multicastadresse 239.255.2.3 weiterleitet. Fra gen Sie im Zweifelsfall Ihren Systemadministrator. Windows−Fehlermeldung Zuwenig freier virtueller Spei Systemvoraussetzungen ein · cher halten (siehe Hilfe zu CheckKon) Tab. 5/5: Fehlerbehebung 5−7 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 126 5. Diagnose und Fehlerbehandlung 5−8 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 127 Technischer Anhang Anhang A A−1 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 128 ........A−22 A−2 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 129: Technischer Anhang

    Blaspinsel oder mit sauberer, ungeölter Druckluft mit einem weichen, angefeuchteten Tuch und scho nendem Reinigungsmittel. Reinigen Sie das Gerät bei Bedarf. · Zulässige Reinigungsmedien sind Seifenlauge (max. +60 °C) und alle werkstoffschonenden Medien. A−3 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 130: Adressierung Im Ethernet (Grundlagen)

    Mit einer IP−Adresse wird sowohl ein Netzwerk als auch ein einzelner Teilnehmer im Netzwerk adressiert. Dazu enthält die IP−Adresse: die Net−ID (gibt die Adresse eines Netzwerkes an) und die Host−ID (gibt die Adresse eines einzelnen Teilnehmers in diesem Netzwerk an). A−4 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 131 Host−ID darstellen, wird durch die Angabe einer so genann ten Netzmaske bestimmt. Zur Erläuterung der IP−Adresse und der Netzmaske soll die Telefonnummer von Festo Deutschland dienen: 00497113470 Welcher Teil dieser Telefonnummer die Vorwahl und welcher die Teilnehmernummer ist, wird erst klar, wenn Sie zusätzlich wissen: Die ersten 7 Stellen geben die Vorwahl an, die letz ten 4 die Teilnehmernummer."...
  • Seite 132 A. Technischer Anhang Für die Adressierung im Internet Protocol IP sind somit drei Angaben nötig: IP−Adresse IP−Netzmaske IP−Adresse des Gateways Hinweis Ab Werk ist Folgendes voreingestellt: IP−Adresse: 192.168.2.10 IP−Netzmaske: 255.255.0.0 IP−Adresse des Gateways: A−6 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 133: Siemensstern

    A. Technischer Anhang Siemensstern Bild A/1: Siemensstern Der hier abgebildete Siemensstern ist eine hilfreiche Vorlage zur groben Fokuseinstellung. A−7 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 134: Technische Daten

    [V DC] zulässige Spannungs ±10 schwankungen Absicherung der Versor Absicherung extern; 2 (Feinsicherung flink) gungsspannung Schnittstellen Ethernet−Schnittstelle IEEE802.3U (100BaseT), Busanschluss 100 Mbit/s, TCP/IP CAN−Schnittstelle Festo CP−Protokoll M12 Geometrie Breite [mm] Höhe [mm] Länge [mm] 83,7 139,4 (mit Schutztubus) Massen Produktgewicht ca.
  • Seite 135 ±30 g bei 11 ms Dauer; 5 Schocks je Richtung Dauerschock−Festigkeit geprüft nach DIN/IEC 68/EN 60068 Teil 2−29; ±15 g bei 6 ms Dauer; 1000 Schocks je Richtung Die Komponente ist vorgesehen für den Einsatz im Industriebereich. Tab. A/2: Technische Daten A−9 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 136 Prüfprogramm kann nicht gelesen/gefunden werden Systemparameter können nicht gelesen/interpretiert werden Prüfprogramm ist nicht kompatibel mit Firmware CP−E/A−Erweiterungs Fehler E100 Allgemeiner CAN Fehler E101 Allgemeiner Fehler E/A Erweiterung E102 A−Modul nicht gefunden E103 E−Modul nicht gefunden Fehler kann konfiguriert werden. A−10 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 137 Überlast/Kurzschluss E−Modul E109 Unterspannung A−Modul E110 Unterspannung E−Modul CPI−Modul Fehler E150 Kommunikationsfehler EasyIP Fehler E200 Allgemeiner EasyIP Fehler E201 EasyIP−Server läuft nicht E202 EasyIP Kommunikationsfehler E203 Ungültige EasyIP Anfrage Fehler kann konfiguriert werden. Tab. A/3: Fehlermeldungen A−11 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 138: Easyip

    0 oder 1 Übernahme des vorgewählten vorgewählten Prüfprogrammvorwahl Bit 1 uint16 0 oder 1 Prüfprogramms durch Setzen des Prüfprogrammvorwahl Bit 2 uint16 0 oder 1 Eingänge−Über Eingänge Über nehmen−Signals. Prüfprogrammvorwahl Bit 3 uint16 0 oder 1 A−12 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 139 (entspricht LED C rot) Erkannter Teiletyp Bit 0 uint16 Erkannter Teiletyp Bit 1 uint16 Erkannter Teiletyp Bit 2 uint16 Erkannter Teiletyp Bit 3 uint16 Erkannter Teiletyp Bit 4 uint16 Erkannter Teiletyp Bit 5 uint16 A−13 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 140: Schnellzugriff Auf Ein− Und Ausgangsregister

    Write Fehler−Code des aktuel word 0 = kein Fehler len Fehlers x = Fehlernummer (siehe Tabelle Kapitel A.5) Fehler−Code der aktuel word 0 = kein Fehler len Warnung x = Fehlernummer (siehe Tabelle Kapitel A.5) A−14 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 141: Systemzeit Des Geräts

    Geräts wieder des Geräts wieder Datum−Monat uint16 1 bis 12 gesetzt werden. Datum−Tag uint16 1 bis 31 Zeit−Stunden uint16 0 bis 23 Zeit−Minuten uint16 0 bis 59 Zeit−Sekunden uint16 0 bis 59 Tab. A/8: Systemzeit A−15 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 142: Gesamt−Toleranz Des Typs Im Aktuellen Prüfprogramm

    0 bis 20 Teiletyp 12 uint16 0 bis 20 Teiletyp 13 uint16 0 bis 20 Teiletyp 14 uint16 0 bis 20 Teiletyp 15 uint16 0 bis 20 Tab. A/9: Gesamt−Toleranz des Typs im aktuellen Prüfprogramm A−16 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 143: Basis−Ergebnisse Der Letzten Prüfung

    Datum uint16 bei Triggersignal Monat der Aufnahme Datum uint16 bei Triggersignal Tag der Aufnahme Zeit uint16 bei Triggersignal Stunden der Aufnahme Zeit uint16 bei Triggersignal Minuten der Aufnahme Zeit uint16 bei Triggersignal Sekunden der Aufnahme A−17 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 144 String des 2. Merkmals bei 5 der String des 3. Merkmals bei 10 etc. (siehe Tab. A/13) Insgesamt gibt es maximal 64 Merkmalsabschnitte. Die An zahl der tatsächlich verwendeten Merkmale ist in Flagword 266 enthalten (siehe Tab. A/10). A−18 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 145 Beispiel für den Abschnitt der 1. Merkmalswerte ab Flagword 400. 2) Beispiel: 0,99 wird als 9900 abgelegt. Tab. A/11: Merkmale − Ergebnisse der letzten Prüfung ID des Merkmals (Werkzeug ROI) Zuordnung Start left Start top Start bottom Start right A−19 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 146 Pol. max Circumference Tab. A/12: ID des Merkmals Die zur Verfügung stehenden Merkmale sind vom Prüfpro gramm und der Firmwareversion des Geräts abhängig. Hinweis Weitere Informationen zu Merkmalen und Werkzeugen erhalten Sie vom Festo Service. A−20 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 147: Systemparameter

    Beispiel für die Adressierung des 1. Merkmals ab STR0, das 2. Merkmal beginnt bei STR5. Tab. A/13: Merkmale − Ergebnisse der letzten Prüfung als Zeichenkette A.6.9 Systemparameter Name Read/ Werte− Erlaubte Werte Write Systemparameter ..." 7000 uint16 siehe dynamische Hilfe im Fenster "Systemparameter" in CheckKon Tab. A/14: Systemparameter A−21 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 148: Beispielprogramm

    A. Technischer Anhang A.6.10 Beispielprogramm Der folgende Programmcode zeigt beispielhaft, wie mit Hilfe eines FST Programms mittels einer Festo FEC Steuerung in der Kamera über EasyIP ein Trigger ausgelöst werden kann und anschließend 2 Merkmalswerte gelesen werden können. ””**************************************************** ””...
  • Seite 149 ” Adresse des MW für den Status FU32 ’erste Übergabe ” 0 wenn erfolgreich THEN CMP 0 ’Zeit Bap mit T1 WITH V300 ” Updatezeit 3 Sec bis neues Bild JMP TO loop ” Sprung nach Schritt–Loop PRG läuft endlos A−23 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 150 A. Technischer Anhang A−24 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 151 Stichwortverzeichnis Anhang B B−1 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 152 ..........B−3 B−2 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 153 ......4−12 Belichtungszeit ......XIV , 4−12 B−3 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 154 ........B−4 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 155 ..... . 3−11 , 3−13 Ethernet−Traffic−LED (B) ......5−4 B−5 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 156 Inbetriebnahme ....... . . 4−3 B−6 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 157 ........1−13 , 2−7 B−7 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 158 ........1−18 Start der Beleuchtung ......4−19 B−8 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 159 ......... 1−14 B−9 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...
  • Seite 160 ........4−22 B−10 Festo P.BE−SBO−Q−DE de 0702a...

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