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AKTIVLINE® Basis
AKTIVLINE® Basis
Bedienungsanleitung
Operating Guidelines

Kapitel

Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für InterCo AKTIVLINE Basis

  • Seite 1 AKTIVLINE® Basis AKTIVLINE® Basis Bedienungsanleitung Operating Guidelines...
  • Seite 2 Bedienungsanleitung AKTIVLINE® Basis Operating Guidelines AKTIVLINE® Basis   Deutsch                                                                           ab Seite 3    English                                                                        from page 27 ...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Einleitung                                                        4 Allgemeines                                                      4 Zweckbestimmung / Anwendungsgebiet                                5 Ausstattung / Optionen                                               5 4.1 Adaptersystem                                                    5 4.2 Rückhaltesystem                                                  6 4.3 A bduktionskeil – Fußbanksystem (AFS)                                 6 4.4 Fußbanksystem                                                     6 4.5 Fußriemen / Fußgamaschen                                        6 4.6. K ippschutz- und Ankipphilfesystem                                  7 4.7 Zubehör für Untergestell                                           7 4.8 Zubehör (Sitzschale)                                               7 Technische Daten                                                 8 5.1 Allgemeine technische Daten                                        8 5.2 Zulässiger Reifendruck                                             8 Bedienung / Montage ...
  • Seite 4: Einleitung

    Einleitung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Sie haben sich mit dem AKTIVLINE Basismodell für ein hochwertiges Produkt der Firma interco GmbH entschieden, worüber wir uns sehr freuen. Das AKTIVLINE Basismodell ist ein standardisiertes Versorgungssystem mit allen bewährten dynamischen Komponenten. Es ist in 3 Größen verfügbar und wächst mit dem Patienten mit, gleichzeitig kann es individuell auf die Bedürf- nisse des Patienten angepasst werden. Sitzbreite, Sitztiefe und Rückenhöhe sind jeweils in 5 cm Einstellbereichen konzipiert, so dass eine einfache und schnelle Anpassung an die Patientenmaße möglich ist. Das neuartige Abduktionskeil- Fußbanksystem (AFS) kann jederzeit unter die Sitzeinheit geklappt werden und sorgt für einen leichten Transfer des Patienten. Das gesamte Versorgungssystem ist gewichtsoptimiert und kann einfach vom Untergestell abgenommen werden. Weiterhin werden Sie feststellen, dass sich das AKTIVLINE Basismodell als we- sentlich robuster als die üblichen starren Versorgungen erweist. Aufgrund der im System eingebauten Dynamik kann also auch das Material geschont werden. Die vorliegende Bedienungsanleitung beinhaltet zahlreiche Tipps und Hinweise, wie Sie den AKTIVLINE Basismodell einfach und sicher benutzen können. Sollten Sie Anregungen oder Fragen bzgl. des AKTIVLINE Basismodells haben, würden wir uns freuen von Ihnen zu hören. Allgemeines Das Produkt ist in einem Temperaturbereich von –20 °C bis +60 °C (–4 °F bis +140 °F) getestet worden. Zwischen den einzelnen Fertigungspartien las- sen sich Farbunterschiede nicht immer vermeiden. Diesbezügliche Rekla- mationen können leider nicht anerkannt werden. Bitte haben Sie Verständ- nis dafür, dass unsachgemäße Behandlung, eventuelle Regenränder oder...
  • Seite 5: Zweckbestimmung / Anwendungsgebiet

    Ausstattung / Optionen Sie erhalten das AKTIVLINE Basismodell werkseitig fertig montiert (in der Regel über Ihren Fachhändler) geliefert. Damit das AKTIVLINE Basismodell ein zuver- lässiger Partner für Sie ist, sollten Sie die folgenden Punkte beachten. 4.1 Adaptersystem Dank des Schalenaufnahmesys- tems kann die komplette Sitzschale leicht vom Untergestell abgenom- men werden. Die Sitzschale ist auf dem Untergestell, welches dem Sitzschalenuntergestell MINY der interco GmbH ähnlich ist, mittels Aufnahmesystem eines Aufnahmesystems (Abb. 1) befestigt. Dies besteht aus einem Aufnahmeblock welcher an der Schalenunterseite montiert ist und dem Aufnahmeträger, der drehbar mit dem Untergestell verbunden ist. Der Adapter wird durch einen Zugschnäpper, der in den Aufnah- meträger einrastet, sicher arre- tiert. Achten Sie stets darauf, dass der Einrastung des Zugschnäppers immer gewährleistet ist. Sollten Sie feststellen, dass sich der Zug- schnäpper gelöst hat, ist dieser mit geeignetem Werkzeug nachzuziehen, bis...
  • Seite 6: Rückhaltesystem

    lenarretierung des AKTIVLINE Basismodells macht es möglich, die Sitzschale leicht vom Untergestell abzunehmen. 4.2 Rückhaltesystem Das AKTIVLINE Basismodell wird mit einer Beckenfixierung (Abb. 3) ausgerüstet, die für die richtige Funktion der Versorgung von ent- scheidender Bedeutung ist. Nur wenn die Beckenfixierung richtig eingestellt ist, hat der Patient die Beckenfixierung Möglichkeit, das AKTIVLINE Ba- sismodell richtig zu bewegen und somit die gewünschten Effekte zu erzielen. 4.3 A bduktionskeil – Fußbanksystem (AFS) Das Abduktionskeil-Fußbanksys- tem (AFS) (Abb. 4) in durchge- hender Ausführung mit integrierter Rückzugs e inheit ist in der Grund- ausstattung enthalten. Das AFS- System kann jederzeit unter die Sitzeinheit geklappt werden und sorgt für einen leichten Transfer...
  • Seite 7: K Ippschutz- Und Ankipphilfesystem

    4.6. K ippschutz- und Ankipphilfesystem Kippschutzsystem 2 in 1 (Stützrolle und Ankipphilfe in einem) (Abb. 5); einschiebbar und arretierbar durch Zugschnäpper. Hinweis: Achten Sie stets darauf, dass die Kippschutzräder mit den beiden kleinen Rädern in Richtung Fahrbahnuntergrund gerichtet sind, wenn sich ein Patient in der Sitzschale befindet! 4.7 Zubehör für Untergestell Folgende Zubehörteile für das Un- tergestell gehören zu den am mei- sten geforderten. Auch für das Untergestell des AKTIVLINE Basismodell gilt, dass die aufgeführte Liste einen Überblick über mögliche Optionen verschaffen soll und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, da wir auch hier versucht sind, auf die Wünsche unserer Kunden einzugehen. Zubehör / Untergestell 1. Radschützer 2. pannensichere Bereifung 3. Speichenschützer 4. Radsturz 6° 5. Steckachsen für die Vorderräder 6. Kniehebelbremse 7. Weitere Zubehör auf Anfrage 4.8 Zubehör (Sitzschale) Bereits in ihrer Grundausstattung ist das AKTIV L INE Basismodell so komplett ausgerüstet, dass im Normalfall kein weiteres Zubehör notwendig ist. Dennoch kann es im Einzelfall wünschenswert oder notwendig sein, den Lieferumfang da-...
  • Seite 8: Technische Daten

    1. Verschiedene Kopfstützensysteme 2. Verschieden Armlehnen 3. Verschieden Therapietische 4. Verschieden Fixierungshilfen 5. Rückenverlängerung aufsteckbar 6. Weitere Zubehör auf Anfrage Technische Daten 5.1 Allgemeine technische Daten Basismodell Gr. 1 / SB 35 Gr. 2 / SB 40 Gr. 3 / SB 45 Gewicht inkl Räder   ca 27 kg ca 28 kg ca 30 kg in der Grundausstattung   (ohne Armlehnen, Kopf- stütze, Fußbank) Sitzbreite Sitzschale 18 - 24 cm 24 - 30 cm 30 - 36 cm Sitztiefe Sitzschale 20 - 25 cm 27 - 32 cm 34 - 39 cm Rückenhöhe 33 – 38 cm 38 – 43 cm 43 – 48 cm Außenbreite Sitzeinheit   28 – 34 cm 34 – 40 cm 40 – 46 cm...
  • Seite 9: Bedienung / Montage

    ringer Luftdruck) und Schiebekomfort für die Begleitpersonen (hoher Luftdruck) treffen müssen. In diesem Punkt kann etwas Experimentierfreude angebracht sein. Werksseitig werden die Reifen mit einem Luftdruck von 2,5 bar versehen. Bedienung / Montage Im Folgenden haben wir die Hauptmerkmale des AKTIVLINE Basismodells Unter- gestells aufgeführt, um Sie mit seinen zahlreichen Einstellmöglichkeiten vertraut zu machen. Beachten Sie bitte, dass es im Zweifelsfalle immer sicherer ist, sich mit Fragen oder Problemen an einen Fachhändler oder direkt an den Hersteller zu wenden, damit die Betriebssicherheit Ihres AKTIVLINE Basismodells stets gewährleistet ist. 6.1 A ufnahmesystem mit Beckenrückzugseinheit Die Besonderheiten des Aufnahmesystems wurden bereits in Kapitel 4.1 weit- gehend beschrieben. An dieser Stelle sei jedoch nochmals darauf hingewiesen, dass unbedingt auf die sichere Verbindung zwischen Sitzschalensystem und dem Untergestell zu achten ist. Hinweis: Der Aufnahmeblock ist mit einem Zugschnäpper ausgerüstet. Zum Auf- setzen der Schale ziehen Sie den T-förmigen Zuggriff bis zum Anschlag heraus. Sie setzen die Schale auf und drücken sie fest herunter. Anschließend lassen Sie den Zuggriff los. Es ist stets darauf zu achten, dass der Zugschnäpper sicher einrastet (Klickgeräusch). Beim Abnehmen der Schale ziehen Sie den Zuggriff und heben die Schale ab. Wichtig: Das Untergestell ist werkseitig so eingestellt, das sich die Position der Beckenrückzugseinheit und des seitlichen Zugschnäppers in der mittleren Stellung befindet (mögl. Verstellweg 20mm nach vorne und nach hinten). Bei Verstellen ist darauf zu achten, dass Beckenrückzugseinheit und seitlicher Zug- schnäpper stets dieselbe Verstellposition einnehmen. Zur Sicherheit sollten Sie den festen Sitz des Schalensystems prüfen, indem Sie an der Schale rütteln und überprüfen, ob sich der Zugschnäpper hierbei öffnet. Sollte dieses der Fall sein, muss die Einstellung des Adaptersystems überprüft werden. Diese Arbeit sollten Sie unbedingt durch einen Fachhändler oder den Hersteller ausführen lassen. BEDIENUNG / MONTAGE...
  • Seite 10: Sitzkantelung

    6.2 Sitzkantelung Das Untergestell des AKTIVLINE Basismodells ist mit einem Mechanismus aus- gestattet, der es erlaubt, die Neigung der Sitzschale in einem bestimmten Bereich individuell einzustellen. Je nach Ausstattung ist hierbei eine stufenlose Verstel- lung von bis zu 30° Sitzneigung möglich. Wollen Sie die Sitzneigung rückgängig machen, werden Sie hierbei durch Gasdruckfeder unterstützt. Für die Benutzung der Sitzkantelung sind folgende Punkte zu beachten: 1. Z iehen Sie die zwei kleinen Auslösehebel, die am Schiebegriff montiert sind. Lassen Sie jetzt das Schalensystem in die gewünschte Neigung sinken und lassen Sie die Auslösehebel los. Das Sitzschalensystem ist jetzt in der gewählten Neigung arretiert. Sollte die Schale nicht von alleine in die ge- wünschte Neigung sinken, können Sie durch leichten Druck auf den Schiebe- griff nachhelfen. Zur Arretierung ist darauf zu achten, dass die Auslösehebel wieder vollständig in die Grundposition zurückkehrt. 2. D urch erneute Betätigung der Auslösehebel können Sie die Arretierung der Sitzkantelung wieder lösen. Das Schalensystem kann jetzt wieder in die auf- rechte Position gebracht werden, wobei Sie von den zwei Gasdruckfedern unterstützt werden. 6.3 Rückhaltesystem Die Beckenfixierung ist auf der rechten Seite (aus Patientensicht) in der Regel fest mit der Schale verschraubt. Auf der linken Seite (aus Patientensicht) befin- det sich eine Schnalle, die es ermöglicht, den gewünschten bzw. den tolerierten Druck auf das Becken auszuüben. Beim Anlegen der Beckenfixierung achten Sie bitte auf folgende Punkte: Der Patient muss zum Anlegen der Beckenfixierung so tief wie möglich in der Schale sitzen, d.h., dass das Becken Kontakt zum Rücken der Sitzschale haben muss. Um dies zu gewährleisten kann es sinnvoll sein, die Sitzschale mit Hilfe der Sitzkantelung (siehe Kap. Sitzkantelung) des Untergestells soweit zu neigen, dass der Patient bequem in die gewünschte Position gleitet. Bei Verwendung eines Beckenbügels achten Sie bitte auf nachfolgende Punkte: Die Druckpolster des Beckenbügels müssen auf den Spinen (den beiden oberen, vorderen Darmbeinstacheln) aufliegen. Achten Sie darauf, dass die Druckpolster des Beckenbügels nicht auf den Bauch oder andere Weichteilregionen drücken! Führen Sie den Befestigungsgurt durch die Schnalle am Beckbügel und ziehen ihn so fest an, dass der Patient gut in der vorgeschriebenen Sitzposition (Becken...
  • Seite 11: Kopfstütze

    führen, können Sie den Beckenbügel etwas lockern. Bedenken Sie jedoch, dass sich die Schale nur dann gut öffnen kann, wenn das Becken immer in Kontakt mit der Beckenfixierung ist. Eventuell muss die Toleranz gegenüber der gewählten Fixierungsmöglichkeit etwas geübt werden, indem man anfangs auf stärkeren Druck verzichtet, den Druck aber dann im Laufe der Zeit steigert, bis der Gurt korrekt anliegt. 6.4 Kopfstütze Nachdem der Patient richtig mit dem Beckenbügel in der Schale fixiert sitzt, stellen Sie die Kopfstütze ein. Die Halterung für die Kopfstütze ist bei dem AKTIVLINE Basismodells in den Rücken der Schale integriert. Zur Höhenverstellung lösen Sie den Klemmhebel am oberen Ende der Haltestange von der Kopfstütze. Die Neigung des Kopfstützenpolsters wird über den Konus am Kopfstützengestänge eingestellt. Tipp: Bei der Verwendung der Klemmhebel gibt es einen Trick, wenn Sie aus Platzgründen nicht die Möglichkeit haben, den Hebel um volle 360° zu drehen. Sie drehen den Klemmhebel zunächst soweit wie möglich in der gewünschten Richtung und ziehen ihn bei Erreichen der Drehgrenze axial nach außen. Jetzt ist der Mitnahmemechanismus des Klemmhebels entriegelt und Sie können den Hebel nun zurückdrehen, ohne den vorher eingestellten Arretierungsgrad zu beeinflussen. Für die Einstellung der Kopfstütze sollten Sie folgende Punkte beachten: 1. K opfstützen in Standardform sollten so eingestellt werden, dass sie am Hin- terhaupt des Patienten anliegen. 2. K opfstützen in Muschelform sollten in der Regel etwas tiefer am Kopf an- liegen als Kopfstützen in Standardform. Das heißt, dass die Unterkante der Muschelformkopfstütze Idealerweise am Kopfansatz, als schon im Nacken- bereich anliegen sollte. 6.5 A bduktionskeil – Fußbanksystem (AFS) Zur Nutzung des AFS gehen Sie wie folgt vor: 1. L ösen Sie die Zugschnäpperar- Seilsystem retierung für das AFS-System (Abb. 6), indem Sie das Seil-...
  • Seite 12: Fußbanksystem

    linken Knies nach unten drücken. Nun wird das gesamte AFS-System mit Hilfe der Schwerkraft automatisch unter der Sitzeinheit verschoben und der Weg für einen leichten Transfer des Patienten freigegeben. 2. D ie Arretierung des AFS-Systems ist wieder hergestellt, wenn Sie das ge- samte System durch leichtes Heben des Fußbankmittelovalrohrs in den Nutz- zustand zurück bringen. 3. A chten Sie stets darauf, dass der Einrastung des Zugschnäppers immer ge- währleistet ist. 6.6 Fußbanksystem Zur Einstellung des Fußbanksystems auf die Unterschenkellänge des Patienten, ist der Klemmhebel am Klemmblock zu lösen und das Fußbrett (hochschwenkbar) auf dem Mittelovalrohr des Fußbanksystems je nach Bedarf nach oben oder unten zu verschieben. Ziehen Sie den Klemmhebel nach erfolgter Einstellung wieder fest an. 6.7 Schiebegriff Der Schiebegriff des AKTIVLINE Basismodell bietet Ihnen zwei Einstellmöglich- keiten, um das Schieben komfortabel zu gestalten: 1. Z unächst sollten Sie die Höhe des Schiebegriffs einstellen, indem Sie zuerst die Schnellspanner an den Rückenrohren der AKTIVLINE Basismodell öffnen, durch leichten Daumendruck die Einrastfeder aus der Arretierung lösen und die Schiebegriffrohre gemäß Ihren Wünschen in die richtige Höhe bringen. Durch schließen der Schnellspanner wird der Schiebegriff in der eingestellten Position gehalten. 2. Z usätzlich zur Höhe können Sie über die beiden am Schiebegriff eingebauten Rastergelenke den Neigungswinkel des oberen Schiebegriffabschnittes ein- stellen. Hierzu lösen Sie die beiden Klemmhebel an den Rastergelenken so- weit, bis sich die Neigung ohne Schwierigkeiten einstellen lässt. Vergessen Sie nicht beim Festziehen der Klemmhebel darauf zu achten, dass die Raster im Rastergelenk gut ineinander greifen, damit eine feste Verbindung ent- steht. Andernfalls ist es möglich, dass das Rastergelenk durchrutscht, was...
  • Seite 13: Lösen Der Feststellbremse

    2. K ontrollieren Sie die Bremswirkung, indem Sie versuchen das AKTIVLINE Basismodell zu schieben. Achtung: Reicht die Bremswirkung nicht aus, so lassen Sie die Bremse durch die Werkstatt Ihres Sanitätshauses nachstellen oder stellen Sie die Bremse selbst nach, wie im Kapitel 6.8.2 beschrieben! Sie können die Feststellbremse auch nutzen, um sich das Bremsen bei Berg- fahrten zu erleichtern. Ziehen Sie in diesem Fall die Feststellbremse je nach Bedarf nur bis in die erste oder zweite Rasterstellung. 6.8.1 Lösen der Feststellbremse Zum Lösen der Feststellbremse gehen Sie wie folgt vor: 1. E ntriegeln Sie die Arretierung durch Betätigung der Rasterhebel und lassen Sie die Bremshebel in die Ausgangstellung zurück gleiten. Ggf. müssen Sie die Rasterhebel durch leichten Zug am Bremshebel entlasten, bevor die Bremse gelöst werden kann. 6.8.2 Nachstellen der Feststellbremse Werkzeug: Maulschlüssel / Schlüsselweite 8 Voraussetzung: Zu geringe Bremsleistung der Feststellbremse; AKTIVLINE Basismodell lässt sich trotz vollständig gezogener Feststellbremse schieben. Zum Nachstellen der Feststellbremse gehen Sie wie folgt vor: 1. S tellen Sie sicher, dass die Feststellbremse nicht betätigt ist; ggf. lösen Sie die Feststellbremse. 2. D ie Bowdenzüge der Feststellbremsen werden vor den Bremsankerplatten durch eine Einstellschraube geführt, mittels der sich die Bremswirkung ein- stellen lässt. 3. D urch Drehen dieser Schraube entgegen dem Uhrzeigersinn wird das Bremsseil stärker gespannt und damit die Bremse vorgespannt. Die Ein- stellschraube wird durch eine Mutter gesichert.
  • Seite 14: Hinterräder

    6. N un drehen Sie die Einstellschraube so lange im Uhrzeigersinn, bis das ein- zustellende Rad gerade wieder frei läuft. 7. D rehen Sie die Kontermutter die sich auf dem Gewinde der Einstellschraube befindet, bis zum Anschlag im Uhrzeigersinn. 8. W iederholen Sie den Vorgang bei Bedarf am anderen Rad. 6.9 Hinterräder Die hinteren Räder des AKTIVLINE Basismodell sind mit Steckachsen ausgestat- tet. Dies ermöglicht das problemlose Abnehmen der Räder, falls ein Reifendefekt auftritt und z. B. der Schlauch gewechselt werden muss. Beim Abnehmen/Aufstecken der Hinterräder gehen Sie wie folgt vor: 1. Z um Lösen der Steckachsenarretierung drücken Sie auf den Auslöseknopf, der sich in der Mitte der Radnabe befindet und halten diesen gedrückt, wäh- rend Sie das Rad nach außen von der Radaufnahme abziehen. 2. B eim Aufstecken der Hinterräder müssen Sie den Arretierknopf gedrückt halten während Sie das Rad in die Radaufnahme schieben. 3. E s ist darauf zu achten, dass sowohl beim Abnehmen, als auch beim Aufsetzen der Räder, die Trommelbremsen gelöst sind, da sich die Räder ansonsten weder abzeihen noch aufsetzen lassen. Tipp: Es ist empfehlenswert die Kippschutzbogen vor Demontage der Hinterräder nach hinten zu schieben, da das AKTIVLINE Basismodell dadurch nicht direkt mit dem Rahmen auf dem Untergrund in Kontakt kommt und so Lackschäden vermieden werden können.
  • Seite 15: E Instellmöglichkeiten, Montagehinweise

    Lochbleche am unteren Ende der beiden Rückenholme verbindet, nach unten drücken und gleichzeitig den Schiebegriff nach vorne schwenken, so dass er am oberen Rahmen des Untergestells anliegt. 6. B auen Sie die beiden mit Steckachsen bestückten Hinterräder des Unter- gestells ab. Heben Sie den MINY hierzu leicht an, so dass das betroffene Hinterrad keinen Bodenkontakt mehr hat. Fassen Sie in die Speichen des Hinterrades und drücken Sie mit dem Daumen auf den Knopf, der sich in der Mitte der Radachse befindet. Halten Sie den Knopf gedrückt und ziehen Sie das Rad aus der Achsaufnahme. Die Bremse für das betroffene Rad muss hierbei gelöst sein! 7. W iederholen Sie den Vorgang für das zweite Hinterrad. Sie können MINY jetzt verladen. 6.11 E instellmöglichkeiten, Montagehinweise Jeder Kunde hat individuelle Wünsche, welche Rollstuhlvariante mit welchem Zubehör die Richtige ist und wie die Einstellung und das Handling des Rollstuhls sein sollte. Ermitteln Sie zusammen mit Ihrem Sanitätsfachhändler oder Ihrem Therapeuten die Richtigen Einstellungen des Rollstuhls. Alle Einstellungen dürfen nur vom Sanitätsfachhändler oder vom Hersteller vorgenommen werden ! Einstellbar in Sitzhöhe und Sitztiefe Das Untergestell des AKTIVLINE Basismodells kann in der Höhe und Tiefe auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Fachhändler, dieser wird Ihnen sicherlich gerne weiterhelfen oder sich im Bedarfsfall mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Wartung / Pflege Das AKTIVLINE Basismodell ist mit einer wider s tandsfähigen Kunststoffbe- schichtung versehen. Sämtliche Teile können mit Seifenlauge und einem wei- chen Schwamm gereinigt werden. Vermeiden Sie aggressive oder scheuernde Mittel, da hierdurch die Oberfläche der Kunststoffbeschichtung beschädigt wer- den kann. Zur Desinfektion können alle für dieses Anwendungsgebiet üblichen Desinfektionsmittel eingesetzt werden. Die Stoffe können mit einem milden...
  • Seite 16: Transport / Transportsicherung / Treppensteigen

    handelsüblichen Autoventilen ausgerüstet, so dass Sie für die Überprüfung des Luftdruckes das Luftdruckmeßgerät Ihrer Tankstelle verwenden können. Die in der Rubrik „Technische Daten“ genannten maximalen Drücke dürfen hierbei nicht überschritten werden. Hinweis: Über die Kontrolle des Luftdruckes hinaus, sollten Sie regelmäßig über- prüfen, ob sich eventuell Verschraubungen oder andere Verbindungen gelockert haben. Durch die starke Beanspruchung der diese Versorgung ausgesetzt ist, kann nicht in jedem Fall ausgeschlossen werden, dass eventuell einige Schrau- ben von Zeit zu Zeit nachgezogen werden müssen. Wenden Sie sich in diesem Fall, wie auch wenn Einstellarbeiten an den Bremsen notwendig werden, an Ihren Fachhändler. Dieser wird Ihnen sicherlich gerne weiterhelfen oder sich im Bedarfsfall mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Um die optimale Funktion des AKTIVLINE Basismodells auch über einen langen Zeitraum hinweg zu gewährleisten und um kostspielige Reparaturen zu vermei- den, empfehlen wir Ihnen einen Inspektionszyklus von einem Jahr. Die jährliche Inspektion ist kostenpflichtig (für Ihre Krankenkasse) und darf nur vom Hersteller durchgeführt werden. Fragen Sie nach unserem Service- und Wartungsvertrag. Transport / Transportsicherung / Treppensteigen Für den Transport des AKTIVLINE Basismodells in Behindertentransportkraft- wagen (BTW) ist ausschließlich das geprüfte und zugelassene Rollstuhl- und Personenrückhaltesystem Typ AMF-Bruns Art.-Nr. 75020 zu verwenden. Für den Transport im Kraftfahrzeug (KFZ) wird zusätzlich eine 4-Punkt Halterung Typ: AMF-Bruns Art.-Nr. 75021 benötigt. Das AKTIVLINE Basismodell entspricht damit den Anforderungen der DIN 75078. Die korrekte Befestigung des Kraft- knotensystems im jeweiligen Fahrzeug entnehmen sie der separaten Herstel- leranleitung. Hinweis: Benutzen Sie niemals den Rahmen oder den Rücken des AKTIVLINE Basismodells als Befestigung der Transportsicherung! Treppensteigen: Das Überwinden von Treppen oder hohen Bordsteinkanten ist nur mit Hilfe von 2 Begleitpersonen auszuführen. Die Helfer dürfen nur an den vorderen Rahmenrohren und der Rückenstrebe des Rahmens greifen, ohne das AKTIVLINE Basismodell dabei anzuheben/zu tragen. Der Kippschutz muss dafür eingefahren und gesichert werden. Beim Hinauffahren zieht der hintere Helfer TRANSPORT / TRANSPORTSICHERUNG / TREPPENSTEIGEN...
  • Seite 17: Sicherheitshinweise

    das AKTIVLINE Basismodell über die Stufe. Der vordere Helfer stabilisiert die Lage mit gleichmäßigem beidseitigen Drücken des AKTIVLINE Basismodells in die Stufen. Beim Herunterfahren bremst der vordere Helfer, in dem er das A KTIVLINE Basismodell gleichmäßig in die Stufen drückt. Der hintere Helfer hält an der Rückenstrebe dagegen, sichert und hält ihn in der richtigen Position. Um Beschädigungen der Reifen vorzubeugen, das AKTIVLINE Basismodell langsam über die Stufen abrollen lassen. Sicherheitshinweise Bitte beachten Sie die folgenden Sicherheitshinweise: Voraussetzung für den Transport des AKTIVLINE Basismodell-Versorgungs- systems in Behindertentransportkraftwagen (BTW) und Kraftfahrzeugen ist ein geprüftes und zugelassenes Rollstuhlrückhaltesystem des jeweiligen Transportunternehmers. 1. D ie maximale Belastbarkeit des AKTIVLINE Basismodells beträgt 60 kg. 2. B enutzen Sie zum Ein- oder Aussteigen aus dem Rollstuhl nicht die Fußauflagen. 3. T esten Sie die Auswirkungen von Schwerpunktverlagerungen auf das Verhal- ten des Rollstuhles, zum Beispiel auf Gefällstrecken, Steigungen, seitlichen Neigungen oder beim Überwinden von Hindernissen nur mit sicherer Unter- stützung eines Helfers. Die Verwendung eines Kippschutzes ist bei ungeübten Rollstuhlfahrern/-fahrerinnen unbedingt empfehlenswert. 4. D as Sitzschalensystem sollte grundsätzlich nur auf horizontalen, ebenen Flächen abgestellt werden. Sollte es einmal unvermeidlich sein, ihn auf ei- ner Steigung abzustellen, achten Sie bitte darauf, dass dabei der Sitz in eine aufrechte Position gebracht wird. Auf Steigungen kann in Liegeposition die Gefahr eines Kippens nach hinten bestehen. 5. A chten Sie darauf, dass die Neigung des Sitzes nur bei ausgeklapptem Kipp- schutz erfolgen darf.
  • Seite 18 8. T reppen dürfen nur mit Hilfe von Begleitpersonen überwunden werden. Sind dafür Einrichtungen wie z. B. Auffahrrampen oder Aufzüge vorhanden, so sind diese zu benutzen. Fehlen solche Einrichtungen, so ist das Hindernis durch Tragen von zwei Helfern zu überwinden. Ist das Überwinden nur durch eine Hilfsperson möglich, so muss diese einen evtl. montierten Kippschutz zuvor so einstellen, daß er beim Transport nicht auf die Stufen aufsetzen kann, da es sonst zu schweren Stürzen kommen kann. Anschließend muss der Kippschutz wieder korrekt eigestellt werden. Wenn Sie mit montiertem Kippschutz eine Hebebühne benutzen, ist darauf zu achten, dass der Kippschutz innerhalb des Standbereiches der Hebebühne ist. 9. A chten Sie darauf, dass die Begleitpersonen den Sitzschalenrollstuhl nur an fest montierten Bauteilen anfassen (nicht z. B. an der Fußraste). 10. A chten Sie darauf, dass die Klemmhebel der höhenverstellbaren Schiebegriffe fest angezogen sind. 11. S ichern Sie das Sitzschalenuntergestell auf unebenem Gelände oder beim Umsteigen (z. B. ins Auto) mit den Bremsen. 12. S owohl die Wirkung der Kniehebelbremse als auch das allgemeine Fahr- verhalten sind vom Luftdruck der Reifen abhängig. Mit richtig aufgepumpten Antriebsrädern und gleichem Luftdruck auf beiden Rädern einer Achse lässt sich der Sitzschalenrollstuhl wesendlich leichter und besser manövrieren. Achten Sie deshalb vor Fahrtantritt auf den korrekten Luftdruck der von Ihnen verwendeten Bereifung. Der richtige Luftdruck ist auf der Raddecke aufge- druckt, bzw. der Luftdrucktabelle auf (s. Kapitel 5.1) zu entnehmen. Kniehe- belbremsen sind nur bei ausreichendem Luftdruck und korrekter Einstellung (max. 10 mm Abstand, technische Änderungen vorbehalten) wirksam. 13. A chten Sie bitte darauf, dass die Bowdenzüge zur Bedienung der Trommel- bremsen und der Gasdruckfeder-Auslösung nicht in die Nähe der Speichen ragen.
  • Seite 19 24. W enden Sie sich stets an Ihren Fachhändler oder den Hersteller, wenn Sie eine fragliche Situation in Verbindung mit dem AKTIVLINE Basismodell haben. 25. U nterziehen Sie sämtliche Verbindungen des AKTIVLINE Basismodells einer regelmäßigen Sichtkontrolle. Konsultieren Sie im Zweifelsfall Ihren Fach- händler. 26. B edenken Sie, dass die Verwendung des AKTIVLINE Basismodell für Per- sonen, die nicht hierfür bestimmt sind nicht zulässig ist. 27. A nbau von Zusatzteilen oder Veränderungen an der AKTIVLINE Basismodell- Versorgung durch andere als den Hersteller sind nicht zulässig und können bei Bekannt werden juristisch geahndet werden. Ebenso erlischt hierdurch die Gewährleistungspflicht der Fa. interco GmbH und es bestehen keine Haf- tungsansprüche mehr gegenüber dem Hersteller. 28. D as AKTIVLINE Basismodell ist nur für den bestimmungsgemäßen Gebrauch zugelassen. Vermeiden Sie z.B. ungebremstes Fahren gegen ein Hindernis (Stufe, Bordsteinkante) oder Herunterspringen von Absätzen. 29. V orsicht beim Umgang mit Feuer (z.B. einer brennenden Zigarette)! Sitz- & Rückenbespannung könnten sich entzünden. 30. L assen Sie den Patienten nie unbeaufsichtigt! Auch dann nicht, wenn er durch Begurtung gesichert und die Bremsen festgestellt sind. 31. A chten Sie darauf, dass andere Kinder nicht am Rollstuhl oder Teilen von diesem spielen. 32. W enn der Rollstuhl bewegt wird bzw. die Sitz- und Rückeneinheit in Funktion ist, sollten andere Kinder nicht neben, unter oder vor dem Rollstuhl spielen.
  • Seite 20: Mögliche Störungen

    10. Mögliche Störungen Beim Auftreten möglicher Funktionsstörungen (z. B. Bremsen, Gasdruckfeder, Sitzschalenarretierung etc.) setzen Sie sich bitte mit Ihrem Fachhändler vor Ort oder mit uns in Verbindung. 11. Wiedereinsatz und Entsorgung Wiedereinsatz Das AKTIVLINE Basismodell ist für einen Wiedereinsatz geeignet. Bevor es wei- tergegeben wird, müssen alle notwendigen Reinigungs- und Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass nicht in die technische Konstruk- tion des Rollstuhls eingegriffen wird. Bei einer Weitergabe ist unbedingt darauf zu achten, alle für den Gebrauch notwendigen Unterlagen (also auch diese Ge- brauchsanweisung) mitzugeben. Entsorgung Wenn das AKTIVLINE Basismodell ausgedient hat, erkundigen Sie sich bei Ihrem ortsansässigen Entsorgungsunternehmen über die Entsorgungs- und Recy- clingvorschriften. MÖGLICHE STÖRUNGEN...
  • Seite 21: Konformitätserklärung

    12. Konformitätserklärung EG-Konformitätserklärung für Medizinprodukte Name des Herstellers: i nterco GmbH Gesellschaft zur Planung und Vertrieb von Rehabilitationshilfen mbH Adresse des Herstellers: I m Auel 50 53783 Eitorf Wir erklären hiermit, dass das Produkt Artikelbezeichnung: A KTIVLINE Basis Gr. 1-3 (Art.-Nr. 39800) ® gem. Tabelle Ausführung: Dynamisches Versorgungssystem Kommission: Serienfertigung mit Ausstattung gem. Definition den einschlägigen Bestimmungen der nachstehenden Richtlinie entspricht: Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte, Anhang I und VII  Eitorf, den 17. März 2010 Michael Markwald Geschäftsführer KONFORMITÄTSERKL ÄRUNG...
  • Seite 22: Garantie

    13. Garantie In Ergänzung zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen gewähren wir auf das von uns gelieferte Produkt AKTIVLINE Basismodell eine Gewähr von 2 Jahren. Unbrauchbare oder schadhafte Teile werden innerhalb der Gewährleistungsfrist repariert oder unentgeltlich ersetzt. Ausgeschlossen hiervon sind entwicklungs- bedingte Änderungen. Für Schäden aufgrund von Kombinationen unseres Produktes mit Fremdpro- dukten jeglicher Art, die unter Umständen erhebliche Gefahren in sich bergen, können wir keine Haftung übernehmen. Es sei den, dass eine ausdrückliche Freigabe eines solchen Produktes durch unser Haus vorliegt. Weiter ausgeschlossen sind Mängel, die aufgrund natürlichen Verschleißes, übermäßiger Beanspruchung, gewaltsamer und vorsätzlicher Beschädigung sowie nicht bestimmungsgemäßer Verwendung auftreten. Die Gewährleistung erlischt, wenn bei Reparaturen keine Original-Ersatzteile von interco verwendet werden und die Reparaturen und Änderungen nicht durch interco durchgeführt wurden. Anbau von Zusatzteilen oder Veränderungen an der AKTIVLINE Basismodell- Versorgung durch andere als den Hersteller sind nicht zulässig und können bei Bekannt werden juristisch geahndet werden. Ebenso erlischt hierdurch die Gewährleistungspflicht der Fa. interco GmbH und es be- stehen keine Haftungsansprüche mehr gegenüber dem Hersteller. Durch den ständigen Gebrauch Ihres AKTIVLINE Basismodells können sich be- stimmte Schrauben, Muttern und Speichen lockern. Ziehen Sie diese regelmäßig nach, oder beauftragen Sie damit Ihren Fachhändler oder uns. GARANTIE...
  • Seite 23: Serviceplan

    14. Serviceplan Hinweis: Die Wartung sollte im Turnus von 6 Monaten erfolgen! 14.1 Serviceplan Untergestell Pos. Bereich Prüfung Einstellung /   in Ordnung Beschädigungen /    A ustausch/ Funktion   V erformungen Ersatz Hauptrahmen Hauptrahmen    Kippsicherung    Trapezadapter    Lenkrad Bereifung    Reifendruck   ...
  • Seite 24: Serviceplan Sitzschale

    Pos. Bereich Prüfung Einstellung /   in Ordnung Beschädigungen /    A ustausch/ Funktion   V erformungen Ersatz Beschädigungen    Locktide gesichert    Abdeckkappen vor-    handen Optionen Radschutz    Speichenschutz    Armlehnen    E-Fix Mittelfußbank ...
  • Seite 25: Garantiekarte

    Notizen GARANTIEKARTE Bei Einsendung dieser Karte gewähren wir auf Ihres AKTIVLINE  Basismodells eine  ® erweiterte Garantie von insgesamt 2 Jahren Bitte füllen Sie diese Garantiekarte sorg- fältig und vollständig aus und senden Sie diese an uns zurück – vielen Dank Kostenträger/Krankenkasse:    Ort des Kostenträgers:    Seriennummer:    Lieferdatum:    Name des Patienten:    Straße:    PLZ/Ort:    Telefon*:    E-Mail*:    * freiwillige Angaben...
  • Seite 26 Notizen ANTWORTKARTE Bitte ausreichend frankieren ! ABSENDER ANTWORT Name    interco GmbH Straße    Im Auel 50 PLZ/Ort    53783 Eitorf - Germany...
  • Seite 52: Gesellschaft Für Planung Und Vertrieb Von Rehabilitationshilfen Mbh

    Gesellschaft für Planung und Vertrieb von Rehabilitationshilfen mbH Im Auel 50 53783 Eitorf Germany T. +49 2243 8807-0 F. +49 2243 8807-29 E. info@interco-reha.de I. www.interco-reha.de © interco GmbH, Eitorf, 2018 Stand März 2018 Technische Änderungen vorbehalten Status as per March 2018 Subject to technical alterations without prior notification Zertifiziert nach Certified as per DIN EN ISO 9001:2015 Reg.-Nr. 73 100 357-1 DIN EN ISO 13485:2012 Reg.-Nr. 70 105 357-1 TÜV Hessen interco und Seat up your Life! sind eingetragene Marken der interco GmbH · interco and Seat up your Life! are registered trademarks of interco GmbH...

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