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Siemens SIMATIC PC IL 77 Betriebsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
SIMATIC PC Panel PC IL 77
SIMATIC PC
Panel PC IL 77
Betriebsanleitung
Ausgabe 10/2004
A5E00339976-01
Vorwort
Sicherheitshinweise und
______________
allgemeine Hinweise
______________
Beschreibung
______________
Einsatz planen
______________
Einbauen
______________
Anschließen
______________
Inbetriebnehmen
______________
Betreiben und Parametrieren
______________
Bedienen
______________
Integration in TIA
______________
Warten und Instandhalten
Alarm-, Fehler- und
______________
Systemmeldungen
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Troubleshooting und FAQs
______________
Technische Angaben
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Detailbeschreibungen
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Anhang
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Siemens SIMATIC PC IL 77

  • Seite 1 Vorwort SIMATIC PC Panel PC IL 77 Sicherheitshinweise und ______________ allgemeine Hinweise ______________ Beschreibung SIMATIC PC ______________ Einsatz planen Panel PC IL 77 ______________ Einbauen ______________ Anschließen Betriebsanleitung ______________ Inbetriebnehmen ______________ Betreiben und Parametrieren ______________ Bedienen ______________ Integration in TIA ______________ Warten und Instandhalten Alarm-, Fehler- und...
  • Seite 2: Sicherheitstechnische Hinweise

    Lagerung, Aufstellung und Montage sowie sorgfältige Bedienung und Instandhaltung voraus. Marken Alle mit dem Schutzrechtsvermerk ® gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen können.
  • Seite 3 Vorwort Dieses Handbuch Zweck des Handbuchs Mit diesem Handbuch werden Ihnen Informationen bereitgestellt, die sich aus den Anforderungen laut Maschinenbau-Dokumentation nach DIN 8418 für Handbücher ableiten. Diese Informationen beziehen sich auf das Gerät, dessen Einsatzort, Transport, Lagerung, Einbau, Nutzung und Instandhaltung. Dieses Handbuch richtet sich an folgende Zielgruppen: •...
  • Seite 4 Die nachfolgenden Links führen Sie gezielt zum Angebot an technischen Dokumentationen für SIMATIC Produkte und Systeme in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. • SIMATIC Guide Technische Dokumentation in Deutsch: "http://www.ad.siemens.de/simatic/portal/html_00/techdoku.htm" • SIMATIC Guide for Technical Documentation in english: "http://www.ad.siemens.de/simatic/portal/html_76/techdoku.htm" Panel PC IL 77...
  • Seite 5 Teil der Dokumentation, auf den besonders aufmerksam gemacht wird. Marken Alle mit dem Schutzvermerk ® gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Dokumentation sind unter Umständen Marken, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen. ®...
  • Seite 6 Ihren Ansprechpartner finden Sie unter: "http://www.siemens.com/automation/partner" Trainingscenter Um Ihnen den Einstieg in die Automatisierungssysteme zu erleichtern, bieten die Siemens AG entsprechende Kurse an. Wenden Sie sich bitte an Ihr regionales Trainingscenter oder an das zentrale Trainingscenter in D 90327 Nürnberg.
  • Seite 7 +49 (0) 180 5050-222 +49 (911) 895-7777 Fax: Fax: +49 (0) 180 5050-223 +49 (911) 895-7001 E-Mail: E-Mail: – adsupport@siemens.com GMT: +1:00 GMT: +1:00 Europa/Afrika (Nürnberg) Amerika (Johnson City) Asien/Pazifik (Peking) Authorization Technical Support and Authorization Technical Support and Authorization...
  • Seite 8 Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 9: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Vorwort ................................i Sicherheitshinweise und allgemeine Hinweise..................1-1 Sicherheitshinweise ........................1-1 Allgemeine Hinweise........................1-3 Beschreibung............................2-1 Einsatzmerkmale ........................2-1 Aufbau............................2-2 Technische Merkmale........................ 2-3 Einsatz planen ............................3-1 Übersicht ............................ 3-1 Lieferung auspacken und überprüfen ..................3-2 Identifikationsdaten notieren ...................... 3-2 EMV-Richtlinie..........................
  • Seite 10 Inhaltsverzeichnis 5.5.3 USB ............................5-6 Stromversorgung anschließen ....................5-7 Unterbrechungsfreie AC-Stromversorgungen................5-8 Inbetriebnehmen............................. 6-1 Übersicht ............................ 6-1 Gerät einschalten ........................6-2 Microsoft Windows-Betriebssystem einstellen................6-3 Treiber und Applikationen einstellen..................6-3 Hinweise zur Neuinstallation von Windows 2000 ..............6-7 Betreiben und Parametrieren........................7-1 Normalbetrieb..........................
  • Seite 11 Inhaltsverzeichnis 10.2.5.2 Erweiterungsbaugruppen einbauen..................10-9 10.2.6 Laufwerke..........................10-12 10.2.6.1 CD-ROM-Laufwerk aus- und einbauen ................. 10-12 10.2.6.2 Festplatte tauschen........................ 10-14 10.2.7 Prozessor und Kühlkörper wechseln ..................10-16 10.2.8 Pufferbatterie austauschen ....................10-18 10.2.9 Stromversorgung aus-/einbauen.................... 10-19 10.2.10 Bedieneinheit von Rechnereinheit trennen................10-21 10.2.11 Externen Monitor anschließen ....................
  • Seite 12 Inhaltsverzeichnis Abkürzungen ..........................A-6 Glossar ............................A-7 Index Tabellen Tabelle 11-1 Schalterstellungen für die verschiedenen Bedieneinheiten ........... 10-24 Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 13: Sicherheitshinweise Und Allgemeine Hinweise

    Sicherheitshinweise und allgemeine Hinweise Sicherheitshinweise Warnung Im Notfall Bei Gerätefehlern ziehen Sie sofort den Netzstecker. Verständigen Sie den zuständigen Kundendienst. Ein Gerätefehler liegt vor, wenn z.B. das Gehäuse, die Bedienelemente oder Netzleitung beschädigt sind oder Flüssigkeiten oder Fremdkörper in das Gerät eindringen. Vorsicht Beachten Sie bitte die Sicherheitshinweise auf der Rückseite des Deckblatts dieser Dokumentation.
  • Seite 14 Sicherheitshinweise und allgemeine Hinweise 1.1 Sicherheitshinweise Batterie In diesem Gerät befindet sich eine Batterie. Batterien dürfen nur von Fachpersonal getauscht werden. Vorsicht Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Austausch der Batterie. Ersatz nur durch denselben oder einen vom Batteriehersteller empfohlenen gleichwertigen Typ. Bei der Entsorgung von Batterien sind die örtlichen gesetzlichen Vorschriften zu beachten.
  • Seite 15: Allgemeine Hinweise

    Um das Gerät zu transportieren, warten Sie nach dem Ausschalten 20 s, bis das Laufwerk zur Ruhe gekommen ist. Updates Überprüfen Sie regelmäßig, ob Hotfixes für Ihr Gerät zum Download auf den Internetseiten der Siemens AG bereitstehen. Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 16 Vorsicht Beachten Sie die Hinweise zur Chemischen Beständigkeit. Diese Informationen finden Sie im Internet "http://www.ad.siemens.de" unter "Produkte & Lösungen". Klicken Sie unter "Dienstleistungen" auf "Service & Support" und suchen Sie auf den Seiten "Produkt Support" nach der Beitrags-ID "16532108". Der gewünschte Beitrag zum Thema Chemische Beständigkeit wird angezeigt.
  • Seite 17: Beschreibung

    Beschreibung Einsatzmerkmale Einleitung Der Panel PC IL hat einen hohen Qualitätsstandard z.B. durch die Schutzart der Bedieneinheit, hohe EMV-Verträglichkeit und die CE-Kennzeichnung für den Industriebereich. Das Gerät ist ausgelegt für einen 24-Stunden-Dauerbetrieb. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel "Technischen Daten", Abschnitt "Umgebungs- und Umweltbedingungen". Der Panel PC IL ist mit skalierbarer Ausstattung erhältlich, angefangen beim Prozessortyp über den Hauptspeicherausbau bis hin zu den Betriebssystemen.
  • Seite 18: Aufbau

    Beschreibung 2.2 Aufbau Aufbau Das Gerät ist Teil des Spektrums der PC-basierten HMI-Geräte, den Panel PCs. Im Vergleich zu Panel PC 670 und Panel PC 870 erfüllt der Panel PC IL77 Basisanforderungen an die Industrietauglichkeit und bietet hohe Performance bei einem geringeren Preis. Das Gerät besteht aus der Bedieneinheit mit einer Tasten- oder Touchfront und der Rechnereinheit.
  • Seite 19: Technische Merkmale

    Beschreibung 2.3 Technische Merkmale Technische Merkmale Allgemeine Merkmale Prozessor - Intel® Pentium 4 2,4 GHz - Intel® Celeron 2,0 GHz Chipsatz Intel 865G Hauptspeicher 256 MByte = 2 X 128 MByte SDRAM 512 MByte = 2 X 256 MByte SDRAM 4 Sockel, maximal erweiterbar bis 4 GB Steckplätze für Erweiterungen 3x PCI 175 mm lang...
  • Seite 20 Beschreibung 2.3 Technische Merkmale Schnittstellen über Erweiterungskarte realisierbar: CP 5611-kompatibel PROFIBUS/MPI Ethernet LAN 10/100/1000 MBit/s 4x USB 2.0 high current, extern noch verfügbar 2x USB 2.0 high current, intern über Pfostenstecker Serielle Schnittstellen COM1 V.24 Parallel Schnittstellen LPT1 Tastatur PS/2 Maus PS/2 Zubehör, nicht im Lieferumfang enthalten...
  • Seite 21: Einsatz Planen

    Einsatz planen Übersicht Einleitung Das Kapitel beschreibt die ersten Schritte nach dem Auspacken, die zulässigen Einbaulagen und die Befestigung. Das Kapitel zeigt, was bezüglich EMV zu beachten ist. Einsatzgebiet Der Panel PC ist eine industrietaugliche PC-Plattform für anspruchsvolle Aufgaben im Bereich PC-basierter Automatisierung.
  • Seite 22: Lieferung Auspacken Und Überprüfen

    Einsatz planen 3.2 Lieferung auspacken und überprüfen Lieferung auspacken und überprüfen Vorgehensweise 1. Wenn Sie die Lieferung entgegen nehmen, prüfen Sie die Verpackung auf Transportschäden. 2. Wenn Transportschäden vorhanden sind, reklamieren Sie die Lieferung beim zuständigen Spediteur. Lassen Sie unverzüglich die Transportschäden durch den Spediteur bestätigen.
  • Seite 23: Emv-Richtlinie

    Das Gerät ist als Einbaugerät mit frontseitiger Schutzart IP65 konzipiert. Die Einhaltung der Norm EN 61000-4-2 stellen Sie sicher, indem Sie das Gerät in geerdete Metallschränke z.B. 8 MC-Schränke, Siemens-Katalog NV21 einbauen. Hinweis Weitere Informationen zu den EMV-Anforderungen finden Sie im Anhang.
  • Seite 24: Einbaulagen Und Befestigung

    Einsatz planen 3.5 Einbaulagen und Befestigung Einbaulagen und Befestigung 3.5.1 Einbauhinweise Bevor Sie das Gerät einbauen, beachten Sie bitte folgende allgemein gültigen Einbauhinweise. Warnung Gefährliche Spannung Vor dem Öffnen des Schaltschranks schalten Sie den Schaltschrank stromlos. Sichern Sie den Schaltschrank gegen unbeabsichtigtes Einschalten des Stroms. Vorsicht Das Gerät ist nur für den Betrieb in geschlossenen Räumen zugelassen.
  • Seite 25: Zulässige Einbaulagen

    Einsatz planen 3.5 Einbaulagen und Befestigung • Beachten Sie bei der Montage des Geräts die zulässigen Einbaulagen. Achtung Zwingende Voraussetzung für die Zulassung UL508 ist der Einbau des Geräts in ein Brandschutzgehäuse. Voraussetzung für die Zulassung gemäß EN 60950 ist die Montage des Geräts in einer zulässigen Einbaulage.
  • Seite 26: Schutzart

    Einsatz planen 3.6 Einbauausschnitt 3.5.4 Schutzart Prinzip Allgemein gilt: Die Schutzart hängt von der Befestigungsart ab. Vorsicht Die Schutzart IP65 ist nur bei einer Blechdicke ≥ 2 mm gewährleistet. Achten Sie darauf, dass die Abweichung der Einbaufront von der Ebenheit bezogen auf die Außenabmessungen des Bediengeräts 0,5 mm nicht übersteigt.
  • Seite 27: Abmessungen

    Einsatz planen 3.6 Einbauausschnitt 3.6.2 Abmessungen Die folgenden Abbildungen zeigen die Maße für den Einbauauschnitt. 10,5 mm Bohrungen für die Schrauben und Druckpunkte der Schrauben von den Spannbügeln Bedieneinheiten Mit Tastenfronten 12''-TFT — — 15''-TFT — — Mit Touchscreen-Fronten 12''-TFT —...
  • Seite 28 Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 29: Einbauen

    Einbauen Mit Spannbügeln befestigen Gültigkeitsbereich Wenn Sie "Einbauen mit Schraubbefestigung" gewählt haben, überspringen Sie diesen Schritt. Voraussetzung • Der Einbauausschnitt ist angefertigt. • Spannbügel aus dem Zubehör. Spannbügel und Gewindestifte sind im Lieferumfang enthalten. Bild 4-1 Aufbau eines Spannbügels Vorgehensweise 1.
  • Seite 30: Abmessungen

    Einbauen 4.3 Abmessungen Voraussetzung Der Einbauausschnitt ist angefertigt. Vorgehensweise 1. Beachten Sie die Einbauhinweise. 2. Bohren Sie geeignete Löcher am vorbereiteten Einbauausschnitt gemäß den Angaben zu L4 und L5, wie beim Einbauausschnitt in den Abmessungen dargestellt. 3. Bohren Sie die entsprechenden Löcher an der Bedieneinheit am vorgesehenen Platz (1) von hinten vorsichtig heraus.
  • Seite 31: Anschließen

    Anschließen Übersicht Einleitung Nachdem Sie das Gerät eingebaut haben, schließen Sie das Gerät an. Warnung Berühren Sie während eines Gewitters keine Netzleitungen und Datenübertragungsleitungen und schließen Sie keine Leitungen an. Ziehen Sie zur vollständigen Netztrennung immer den Netzstecker. Vorsicht Anschlussreihenfolge Um eine Beschädigung des Geräts zu vermeiden, beachten Sie die Reihenfolge beim Anschließen des Geräts.
  • Seite 32: Schnittstellen

    Anschließen 5.2 Schnittstellen Schnittstellen 5.2.1 Frontseitige Schnittstellen Einleitung Auf der Frontseite bei den Bedienelementen und Anzeigen befindet sich unter der Dichtklappe die USB-Schnittstelle. An die USB-Schnittstelle schließen Sie z.B. eine externe Tastatur oder externe Maus an. Die frontseitige USB-Schnittstelle unterstützt den Standard USB 2.0.
  • Seite 33: Rückseitige Schnittstellen

    Anschließen 5.2 Schnittstellen 5.2.2 Rückseitige Schnittstellen Schnittstellen Anordnung der Schnittstellen Bezeichnung Beschreibung KEYBOARD Anschluss für eine PS/2-Tastatur Maus Anschluss für eine PS/2-Maus USB 2.0 Anschluss für USB-Geräte COM 1 Serielle Schnittstelle, 9-poliger D- Sub-Stecker LPT 1 Parallele-Schnittstelle, 25-polige D-Sub-Buchse VGA-Anschluss USB 2.0 Anschluss für USB-Geräte ETHERNET...
  • Seite 34: Potenzialausgleich

    Anschließen 5.3 Potenzialausgleich Stromversorgung Lage des Kaltgerätesteckers Beschreibung Kaltgerätestecker (2) zur Wechsel­spannungs-Stromversorgung des Geräts. Der zulässige Versorgungsspannungs-Bereich beträgt AC 120 V bis AC 230 V. Potenzialausgleich Potenzialunterschiede Zwischen getrennten Anlagenteilen treten Potenzialunterschiede auf, die in einigen Fällen zu hohen Ausgleichsströmen führen. Wenn z.B. Leitungsschirme beidseitig aufgelegt und an unterschiedlichen Anlagenteilen geerdet sind.
  • Seite 35: Potenzialausgleich Anschließen

    Schließen Sie nur Peripheriegeräte an, die gemäß EN 61000-6-2:2001 industrietauglich sind. Schließen Sie Peripheriegeräte über geschirmte Kabel und Metallstecker an. Sonst sichert die Siemens AG nicht mehr die Einhaltung der angegebenen Normen und Bestimmungen zu. Fixieren Sie die Stecker der Schnittstellenkabel am Gehäuse des Geräts.
  • Seite 36: Usb

    Anschließen 5.5 Peripherie anschließen 5.5.3 Einleitung Über die USB-Schnittstelle nutzen Sie marktübliche USB-Peripheriegeräte flexibel und einfach. Sie schließen z.B. eine externe USB-fähige Tastatur und eine USB-fähige Maus an. Wenn die USB-Tastatur ihrerseits eine herausgeführte USB-Schnittstelle besitzt, einen sogenannter USB-Hub, schließen Sie daran weitere USB-Peripheriegeräte z.B. eine USB- Maus an.
  • Seite 37: Stromversorgung Anschließen

    Anschließen 5.6 Stromversorgung anschließen Vorgehensweise 1. Stecken Sie das USB-Kabel in eine der USB-Schnittstellen. Das Gerät wird vom Plug and play-Betriebssystem automatisch erkannt. Notwendige Treiber werden bei Bedarf vom Betriebssystem angefordert. Stromversorgung anschließen Prinzip Das Gerät betreiben Sie wahlweise an AC-120/230V-Netzen. Das Gerät besitzt eine automatische Spannungsumschaltung und einen Netzschalter.
  • Seite 38: Unterbrechungsfreie Ac-Stromversorgungen

    Anschließen 5.7 Unterbrechungsfreie AC-Stromversorgungen 120V-Versorgungsspannung Verwenden Sie ein flexibles Kabel mit folgenden Merkmalen: • UL-Zulassung • CSA-Kennzeichnung • Ausführung SJT mit drei Leitern • Mindestens 18 AWG Leitungsquerschnitt • Maximal 4,5 m Länge • Parallel-Schutzkontaktstecker 15 A, mindestens 125 V 230V-Versorgungsspannung Verwenden Sie ein flexibles Kabel mit folgenden Merkmalen: •...
  • Seite 39 Die Eigenschaften von USV werden in den Normen EN 50091-3 und IEC 62040-3 beschrieben und klassifiziert. Hinweis Weitere Informationen finden Sie im Internet "http://www.ad.siemens.de" unter "Produkte & Lösungen". Klicken Sie unter "Dienstleistungen" auf "Service & Support" und suchen Sie auf den Seiten "Produkt Support" nach der Beitrags-ID "17241008". Der Beitrag enthält am Ende einen Link auf das Dokument "USV-Klassifizierung anhand des Betriebsverhaltens".
  • Seite 40 Panel PC IL 77 5-10 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 41: Inbetriebnehmen

    Peripheriegeräte Schließen Sie Peripheriegeräte über geschirmte Kabel und Metallstecker an. Sonst sichert die Siemens AG nicht mehr die Einhaltung der angegebenen Normen und Bestimmungen zu. Fixieren Sie die Stecker der Schnittstellenkabel am Gehäuse des Geräts. Damit verbessern Sie die elektrische Abschirmung.
  • Seite 42: Gerät Einschalten

    Inbetriebnehmen 6.2 Gerät einschalten Voraussetzung • Eine PS/2-Maus ist angeschlossen. • Eine PS/2-Tastatur ist angeschlossen. Vorgehensweise 1. Gerät einschalten 2. Microsoft Windows-Betriebssystem einstellen. 3. Treiber und Applikationen einstellen. Gerät einschalten Vorgehensweise 1. Stecken Sie den Netzstecker des mitgelieferten Stromversorgungskabels in den AC- Stromversorgungsanschluss des Geräts.
  • Seite 43: Microsoft Windows-Betriebssystem Einstellen

    Inbetriebnehmen 6.3 Microsoft Windows-Betriebssystem einstellen Microsoft Windows-Betriebssystem einstellen Einleitung Unmittelbar nach dem Start des Geräts wird der Setup-Assistent gestartet, über den Sie Parameter des Betriebssystems einstellen. Hinweis Die Dialoge des Setup-Assistenten weichen bei den Betriebssystemen Windows 2000 und Windows XP an einigen Stellen geringfügig voneinander ab. Um zum nächsten Dialog zu wechseln, klicken Sie auf die Schaltfläche ">>".
  • Seite 44 Inbetriebnehmen 6.4 Treiber und Applikationen einstellen Vorgehensweise 1. Klicken Sie im Dialog "Panel Wizard" auf die Schaltfläche mit dem Paneltyp, der Ihrem Gerät entspricht. Bild 6-2 Panel Wizard, Auswahl Paneltyp 2. Klicken Sie im Dialog "Panel Wizard Touch" auf die Schaltfläche mit der Bildschirmgröße, die Ihrem Gerät entspricht.
  • Seite 45 Inbetriebnehmen 6.4 Treiber und Applikationen einstellen Der nächste Schritt gilt nur für Bedieneinheiten mit Touchscreen-Fronten. Nach der Wahl der Bildschirmgröße wird eine neue Hardware, der Touchcontroller gefunden. Der Panel Wizard wird beendet und die Touch-Base-9-Punkt- Touchkalibrierung erscheint. Führen Sie den folgenden Schritt sorgfältig durch. 3.
  • Seite 46 Inbetriebnehmen 6.4 Treiber und Applikationen einstellen 5. Werksseitig ist kein Administrator-Kennwort vergeben. Wenn daher bei einem weiteren Neustart der Logon-Dialog erscheint, lassen Sie das Feld leer und beenden Sie den Dialog über die Schaltfläche "OK". Achtung Vergeben Sie zur Sicherheit anschließend ein Administrator-Kennwort. Das Einstellen der Treiber und Applikationen ist abgeschlossen.
  • Seite 47: Hinweise Zur Neuinstallation Von Windows 2000

    Updates werden dann nicht automatisch über das Internet auf dem Gerät installiert. Achtung Wenn Sie das Kontrollkästchen aktiviert lassen, werden auf dem Gerät über das Internet automatisch Updates installiert, für die keine Freigaben seitens der Siemens AG vorliegen. Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 48 Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 49: Betreiben Und Parametrieren

    Vorsicht Schließen Sie Peripheriegeräte über geschirmte Kabel und Metallstecker an. Sonst sichert die Siemens AG nicht mehr die Einhaltung der angegebenen Normen und Bestimmungen zu. Fixieren Sie die Stecker der Schnittstellenkabel am Gehäuse des Geräts. Damit verbessern Sie die elektrische Abschirmung.
  • Seite 50: Gerät Ausschalten

    Betreiben und Parametrieren 7.2 Zusätzliche Treiber und Applikationen 1. Schließen Sie das Gerät an das Netz an. 2. Schließen Sie das Stromversorgungskabel des Geräts an eine Steckdose mit geerdetem Schutzleiter an. 3. Schalten Sie das Gerät am Netzschalter ein. Das Gerät ist jetzt in Betrieb und bootet. Vorsicht Gefahr von Datenverlust! Schalten Sie die Stromversorgung nicht ab, während das Gerät in Betrieb ist.
  • Seite 51: Touchscreen Einstellen

    Betreiben und Parametrieren 7.2 Zusätzliche Treiber und Applikationen Hinweis Die mitgelieferten Treiber und Applikationen sind systemgetestet und für das vorliegende Gerät freigegeben. Für andere Software wird keine Gewährleistung übernommen. Informationen zu den Schaltflächen eines Dialogs erhalten Sie über die Schaltfläche "Hilfe". 7.2.2 Touchscreen einstellen Aufruf...
  • Seite 52: Keytools

    Betreiben und Parametrieren 7.2 Zusätzliche Treiber und Applikationen Besonderheiten Warnung Fehlbedienung Wenn Sie den Touchscreen berühren während Sie den Touchscreen einstellen oder der Bildschirmschoner aktiv ist, führt die SIMATIC Prozessvisualisierungs-Software z.B. ProTool/Pro die zufällig dahinter liegende Funktion aus. Vorsicht Berühren Sie immer nur einen Punkt des Touchscreens und nicht mehrere Punkte gleichzeitig.
  • Seite 53: Systemguard

    Fan Controller gemessen werden. Sie stellen Parameter zur Optimierung des Geräuschpegels ein. Achtung SystemGuard ist ein Freeware-Tool, für das die Siemens AG keine technische Unterstützung anbietet. Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation zu SystemGuard. Die Dokumentation finden Sie im Internet unter "http://www.fujitsu-siemens.de". Geben Sie bei der Suche das Stichwort "SystemGuard"...
  • Seite 54: Touchinput

    Betreiben und Parametrieren 7.2 Zusätzliche Treiber und Applikationen 7.2.5 TouchInput Aufruf Symbol "TouchInput" auf dem Desktop. Funktion "TouchInput" stellt eine Bildschirmtastatur zur Verfügung. Bei der Bildschirmtastatur geben Sie direkt am Touchscreen oder mit der Maus die Zeichen ein. Bild 7-3 TouchInput 7.2.6 CheckLanguageID...
  • Seite 55: Multilinguale Einstellungen Beim Betriebssystem

    Betreiben und Parametrieren 7.2 Zusätzliche Treiber und Applikationen Bild 7-4 CheckLanguageID • SystemDefaultLangID: Systemsprache • UserDefaultLangID: Gebietsschema • UserDefaultUILangID: Oberflächensprache Achtung Achten Sie darauf, dass alle drei angezeigten Sprachen der gleichen ID zugeordnet sind. 7.2.7 Multilinguale Einstellungen beim Betriebssystem Bei Windows 2000 MultiLanguage wird die Sprache der Benutzeroberfläche den Einstellungen der einzelnen Benutzer entsprechend angepasst.
  • Seite 56 Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 57: Bedienen

    Bedienen Bedienelemente Ein-/Ausschalter Ein-/Ausschalter Beschreibung Wenn sich der Netzschalter (1) in der Stellung "0" befindet, ist das Gerät ausgeschaltet. Im ausgeschaltetem Zustand wird das Gerät immer noch mit Spannung versorgt. Warnung Der Ein-/Ausschalter trennt das Gerät nicht vollständig vom Netz! Taster "Soft-Power"...
  • Seite 58: Bedienelemente Bei Tastenfronten

    Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Bedienelemente bei Tastenfronten 8.2.1 Übersicht Das Gerät besitzt folgende Tastenreihen: • 2 x 8 vertikale Tastenreihen mit Softkeyfunktionen • 2 x 10 horizontale Tastenreihen mit Funktionstasten F1-F20 Die Anzahl der Tasten, ihre Beschriftung und Funktion ist bei allen Tastenfronten gleich. Die verschiedenen Frontentypen variieren nur in der Anordnung der Tasten, in der Größe und Art der Displays.
  • Seite 59: Tastatur

    Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten 8.2.2 Tastatur Prinzip Das Layout der Folientastatur ist "Englisch/USA international". Warnung Fehlbedienung Wenn Sie mehrere Tasten gleichzeitig betätigen, ist eine Fehlfunktion am Gerät nicht auszuschließen. Betätigen Sie Funktionstasten und Softkeys nur nacheinander! Verwenden Sie "KeyTools", wie im Kapitel "Zusätzliche Treiber und Applikationen" beschrieben. Gilt nach Deaktivierung der "Security features"...
  • Seite 60: Steuertasten

    Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Steuertasten Die Steuertasten lösen Editierfunktionen und Steuerungsfunktionen in den verschiedenen Applikationen aus: Bild 8-3 Steuertasten Backspace Einfügen Löschen Tabulator Hilfe aufrufen Abbrechen Quittieren Eingabe bestätigen Umschalten von Kleinbuchstaben auf Großbuchstaben Umschalten von der Grundbelegung auf Sonderzeichen, Rechenzeichen und Vorzeichen Taste <CTRL>: applikationsspezifische Funktionen und spezielle Tastencodes, vergleiche Tastaturtabelle im Anhang Taste <ALT>: applikationsspezifische Funktionen und spezielle Tastencodes, vergleiche...
  • Seite 61 Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Alphanummerische Tasten Über die alphanummerischen Tasten geben Sie Buchstaben, Sonderzeichen, das Leerzeichen und den Unterstrich ein. Bild 8-4 Alphanummerischen Tasten Unterstrich Leerzeichen Umschalten zwischen Kleinbuchstaben und Großbuchstaben In der Grundbelegung der alphanummerischen Tasten geben Sie Kleinbuchstaben ein. Um einen Großbuchstaben einzugeben, gehen Sie wie folgt vor: 1.
  • Seite 62 Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Nummerische Tasten In der Grundbelegung der nummerischen Tasten geben Sie die Ziffern "0" bis "9" und Sonderzeichen z.B. den Dezimalpunkt "." ein. Bild 8-5 Nummerische Tasten Sonderzeichen, Rechenzeichen und Vorzeichen eingeben Die meisten alphanummerischen und nummerischen Tasten sind zusätzlich mit Sonderzeichen, Rechenzeichen oder Vorzeichen belegt.
  • Seite 63: Cursortasten

    Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Cursortasten Mit den Cursortasten navigieren Sie, führen einen Bildlauf durch oder bewegen die Schreibmarke. Die Cursortasten entsprechen den gewohnten Tasten auf der PC-Tastatur. Bild 8-6 Cursortasten Taste <Links> Taste <Auf> Taste <Rechts> Taste <Ab> Taste <Pos 1> Taste <Bild Auf>...
  • Seite 64: Funktionstasten Und Softkeys Beschriften

    Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten 8.2.3 Funktionstasten und Softkeys beschriften Gültigkeitsbereich Der Abschnitt gilt nur für Bedieneinheiten mit Tastenfronten. Einleitung Die Bedieneinheit enthält zwei waagrechte und zwei senkrechte Tastenreihen. Die Tasten belegen Sie bei Bedarf mit benutzerspezifischen Funktionen. Sie kennzeichnen die Tasten mit Beschriftungsstreifen aus dem Zubehör.
  • Seite 65: Integrierte Maus

    Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Bild 8-7 Rückseite der Bedieneinheit mit Anschlüssen und Schlitzen für die Beschriftungsstreifen 8.2.4 Integrierte Maus Die Position, an der Sie auf den mittleren, runden Knopf drücken, bestimmt die Richtung, in der sich der Mauszeiger bewegt. Die Druckstärke bestimmt die Geschwindigkeit des Mauszeigers.
  • Seite 66: Bedienelemente Bei Touchscreen-Fronten

    Bedienen 8.3 Bedienelemente bei Touchscreen-Fronten Bedienelemente bei Touchscreen-Fronten 8.3.1 Übersicht Die 12''-Variante und die 15''-Variante unterscheiden sich in der Abmessung und Größe des Displays. Die 12''-Variante besitzt keine seitlichen Bohrlochabdeckungen. Die folgende Abbildung zeigt daher exemplarisch die Frontansicht der 15''-Variante. Bild 8-8 Beispiel einer 15''-Touchscreen-Front Display...
  • Seite 67: Cd-Rom-Laufwerk

    Bedienen 8.4 CD-ROM-Laufwerk CD-ROM-Laufwerk Einleitung Über das CD-ROM-Laufwerk installieren Sie Software z.B. während der Inbetriebnahme oder zu Servicezwecken. Bild 8-9 CD-ROM-Laufwerk Zugriffsanzeige Auswurftaste Notentnahmeöffnung Schublade Notentnahme Bei der Notentnahme entnehmen Sie den eingelegten Datenträger, wenn die Schublade verriegelt ist oder das Laufwerk nicht mit Strom versorgt wird. In diesem Fall wird die Schublade nicht motorgesteuert sondern manuell ausgefahren.
  • Seite 68: Autorisierungen Übertragen

    Bedienen 8.5 Autorisierungen übertragen Autorisierungen übertragen Hinweis Das Gerät besitzt kein Diskettenlaufwerk. Übertragen Sie daher Autorisierungen von SIMATIC HMI-Software von einem USB-Diskettenlaufwerk. Vorsicht Das USB-Diskettenlaufwerk eignet sich nur für den Einbau in einen Schaltschrank. Folgende Geräte sind getestet : • SINUMERIK DISKETTENLAUFWERK mit der Bestellnummer 6FC5235-0AA05-1AA2 Panel PC IL 77 8-12 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 69: Integration In Tia

    Feldgeräte oder für die Kopplung an SIMATIC S7. Sie benötigen dazu geeignete Software: STEP7, WinCC, ProTool, WinCC flexible, WinAC, SIMATIC NET. Weitere Informationen Weitere Informationen finden Sie im Katalog und Online-Bestellsystem von Siemens A&D. Internetadresse: https://mall.ad.siemens.com PROFIBUS-/MPI-Schnittstelle und WinAC-Karte Hinweis Sie könen für die PROFIBUS-/MPI-Schnittstelle eine Kommunikationsbaugruppe CP 5613...
  • Seite 70 Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 71: Warten Und Instandhalten

    Warten und Instandhalten 10.1 Warten 10.1 Wartungsumfang Das Gerät ist für wartungsarmen Betrieb ausgelegt. Reinigen Sie trotzdem bei Tastenfronten regelmäßig die Tastaturfolie. Reinigungsmittel Verwenden Sie als Reinigungsmittel nur Spülmittel oder aufschäumende Bildschirm- Reinigungsmittel. Vorsicht Reinigen Sie das Gerät nicht mit aggressiven Lösungsmitteln oder Scheuermitteln, nicht mit Druckluft oder Dampfstrahlern.
  • Seite 72: Hardwarekomponenten Aus- Und Einbauen

    Die Gewährleistung erlischt, wenn Sie durch Einbau oder Austausch von Systemerweiterungen Defekte am Gerät verursachen. Achtung Beachten Sie die EGB-Hinweise. Haftungsbeschränkung Alle technischen Daten und Zulassungen gelten nur für die von Siemens freigegebenen Erweiterungen. Für Funktionseinschränkungen beim Einsatz von Fremdgeräten und Fremdkomponenten kann keine Haftung übernommen werden. Werkzeuge Sie können alle Montagearbeiten am Gerät mit Schraubendrehern vom Typ Torx T6, Torx...
  • Seite 73 Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Voraussetzung • Wenn Befestigungsschrauben durch den Einbau nicht zugänglich sind: Das Gerät ist aus dem Schaltschrank ausgebaut. • Das Gerät ist vom Netz getrennt. • Die Verbindungskabel und Steckleitungen einschließlich des Tastaturkabels sind vom Gerät gelöst.
  • Seite 74 Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Zugang zu Speichermodulen, Prozessor, Kühlkörper, Pufferbatterie und Stromversorgung 3 Schrauben (1) herausdrehen. 2 Schrauben (2) am CD-ROM- Laufwerk herausdrehen. Deckel (1) mit CD-ROM- Laufwerk (2) nach oben klappen Panel PC IL 77 10-4 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 75: Gerät Schließen

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Gerät schließen Beachten Sie beim Schließen des Deckels Folgendes: • Zwischen Lüfter und Kühlkörper liegt kein Kabel. • Am Kühlkörper liegt kein Kabel an. Bild 10-1 Gerät schließen, Kabelanordnung Panel PC IL 77 10-5 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 76: Sichtbare Funktionseinheiten Nach Dem Öffnen

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 10.2.3 Sichtbare Funktionseinheiten nach dem Öffnen Nachdem dem Öffnen des Geräts, sind folgende Funktionseinheiten sichtbar: Bild 10-2 Funktionseinheiten Stromversorgung Prozessor mit Lüfter Steckplätze für Speichermodule Festplattenlaufwerk Pufferbatterie unter dem Flachbandkabel Mainboard Steckplätze für Erweiterungsbaugruppen Panel PC IL 77 10-6 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 77: Speichermodule Aus-/Einbauen

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 10.2.4 Speichermodule aus-/einbauen Speicherausbau Auf der Grundplatine sind 4 Steckplätze für Speichermodule vorhanden. Sie erweitern damit die Speicherkapazität des Geräts auf bis zu 4 GByte. Der Grundausbau besteht je nach bestelltem Geräteausbau aus 2 X 128 MByte SDRAM oder 2 X 256 MByte SDRAM.
  • Seite 78: Pci-/Winac-Karten

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Speichermodul ausbauen Arbeitsschritte zum Ausbauen eines Speichermoduls Gerät öffnen. Arretierungen (1) zur Seite klappen. Speichermodul (2) nach oben aus dem Steckplatz ziehen. Gerät schließen. Anzeige des aktuellen Speicherausbaus Der geänderte Speicherausbau wird automatisch erkannt. Beim Einschalten des Geräts wird die Speicher-Verteilung angezeigt.
  • Seite 79: Erweiterungsbaugruppen Einbauen

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 10.2.5.2 Erweiterungsbaugruppen einbauen PCI-Karte Arbeitsschritte zum Einbau einer PCI-Karte 1 Gerät öffnen. 2 Slot-Blech des vorgesehenen Steckplatzes abschrauben (1). 3 Erweiterungsbaugruppe auf den vorgesehenen Steckplatz (2) stecken. 4 Rahmen mit Kartenniederhaltern (2, 3) befestigen.
  • Seite 80 Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen WinAC-Karte Weitere Informationen finden Sie imKapitel "Integration in TIA" im Abschnitt "WinAC-Karte". Arbeitsschritte zum Einbau einer WinAC-Karte Gerät öffnen. Rahmen mit den Kartenniederhaltern (2, 3) ausbauen: von außen die 2 Befestigungsschrauben an den Gewinden (1) lösen.
  • Seite 81 Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen WinAC-Abdeckblech (1) rechts über die WinAC-Karte stülpen. Darauf achten, dass die WinAC-Karte in der Führungsschiene (2) steckt. WinAC-Karte auf den oberen Steckplatz stecken. Darauf achten, dass die • Gewindebohrungen (3) innen liegen. Die WinAC-Karte links und rechts •...
  • Seite 82: Laufwerke

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Hinweis zur Ressourcenbelegung Die beiden oberen Steckplätze stellen für WinAC-Karten non-shared Interrupts zur Verfügung. Wenn die neu eingebaute Erweiterungsbaugruppe exklusive Ressourcen benötigt, schalten Sie ggf. Funktionen des Mainboards ab. Funktionen schalten Sie im BIOS-Setup, Menü "Advanced", Untermenü...
  • Seite 83 Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 4. Entfernen Sie den IDE-Stecker (1) und den Stecker für die Stromversorgung (2). Bild 10-4 Laufwerk ohne Gehäuse 5. Lösen Sie die 4 Schrauben (3), mit dem das Laufwerk am Bodenblech befestigt ist. 6.
  • Seite 84: Festplatte Tauschen

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Das Laufwerk ist komplett ausgebaut. Bild 10-5 Laufwerk ausgebaut Um das Laufwerk einzubauen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor. 10.2.6.2 Festplatte tauschen Vorgehensweise 1. Öffnen Sie das Gerät. 2. Ziehen Sie den Stecker (1) vom Mainboard ab. Bild 10-6 Flachband- und IDE-Kabel am Mainboard Panel PC IL 77...
  • Seite 85 Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 3. Drehen Sie die 4 Schrauben (1) heraus und halten Sie dabei den Halterahmen (2) fest. Bild 10-7 Festplatte ausbauen 4. Nehmen Sie das Laufwerk mit dem Halterahmen heraus. 5. Lösen Sie die 4 Schrauben (1), mit denen das Laufwerk (2) im Halterahmen befestigt ist. Bild 10-8 Festplatte ausgebaut 6.
  • Seite 86: Prozessor Und Kühlkörper Wechseln

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 7. Ziehen Sie den Stecker (1) vom Laufwerk ab. Bild 10-9 Festplattenanschluss Um das Laufwerk einzubauen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor. Vorsicht Anschluss der Pins Der Stecker (1) wird über die Leiterplatte (2) an das Laufwerk angeschlossen. Achten Sie darauf, dass die Pins der Leiterplatte am Laufwerk ganz linksbündig gesteckt sind (3).
  • Seite 87 Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 3. Der Kühlkörper-Niederhalter ist unten am Grundrahmen eingehakt. Hängen Sie den Kühlkörper-Niederhalter aus und nehmen Sie ihn nach oben ab. 4. Nehmen Sie den Kühlkörper (3) nach oben ab. Der Prozessor ist freigelegt. 5.
  • Seite 88: Pufferbatterie Austauschen

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 10.2.8 Pufferbatterie austauschen Einleitung Eine 3,6V-Lithiumbatterie versorgt als Pufferbatterie die Hardware-Uhr auch nach dem Ausschalten des Geräts mit Strom. Neben der Uhrzeit werden auch die Konfigurationsdaten des Geräts gespeichert. Wegen des geringen Stromverbrauchs der Uhr und der hohen Kapazität der Lithiumbatterie puffert die Batterie die Uhr mehrere Jahre.
  • Seite 89: Stromversorgung Aus-/Einbauen

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Vorgehensweise Arbeitsschritte zum Austauschen der Batterie Gerät öffnen. Klemmbügel (1) zur Seite drücken. Die Pufferbatterie springt etwas aus der Halterung heraus. Pufferbatterie (2) nach oben entnehmen. Neue Pufferbatterie schräg einsetzen und oben unterhalb die Klemmleiste (3) schieben.
  • Seite 90 Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Vorgehensweise Arbeitsschritte zum Ausbau und Einbau des Netzteils 2 Schrauben (1) herausdrehen. Schraube (1) herausdrehen. Netzteil (2) in Pfeilrichtung schieben. Netzteil (2) nach oben entnehmen. Neues Netzteil in umgekehrter Reihenfolge einbauen. Panel PC IL 77 10-20 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 91: Bedieneinheit Von Rechnereinheit Trennen

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 10.2.10 Bedieneinheit von Rechnereinheit trennen Einleitung Sie trennen die Bedieneinheit von der Rechnereinheit z.B. zur Reparatur oder zum Austausch der Bedieneinheit. Vorgehensweise 1. Trennen Sie das Gerät vom Netz. 2. Öffnen Sie den Schaltschrank. 3.
  • Seite 92 Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 8. Die nächsten beiden Schritte gelten nur für Bedieneinheiten mit einer 12''-Touchfront: Lösen Sie die 2 Schrauben (1), mit denen die Rechnereinheit an die Bedieneinheit geschraubt ist. Bild 10-13 12''-Touchscreen von Rechnereinheit trennen Um die Schrauben (1) aufzunehmen, befindet sich an der Bedieneinheit eine Befestigungsschiene (2) mit 2 Innengewinden.
  • Seite 93: Gerät Einbauen

    Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 9. Klappen Sie die Rechnereinheit vorsichtig von der Bedieneinheit ab, bis sich der Haken von Bedieneinheit löst. Nehmen Sie dann die Rechnereinheit ganz ab und setzen Sie sie vorsichtig ab. 10. Die nächsten beiden Schritte gelten nur für Bedieneinheiten, die keine 12''-Touchfront besitzen: Lösen Sie alle Schrauben (1), mit denen die Rechnereinheit an der Rückseite der Bedieneinheit befestigt ist.
  • Seite 94 Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen • Kontrollieren Sie die Schalterstellungen (1). Achten Sie darauf, dass die Schalter entsprechend der nachfolgenden Tabelle eingestellt sind. Bild 10-16 Bedieneinheit von Rechnereinheit trennen, Schalterstellungen und Anschlüsse Tabelle 10-1 Schalterstellungen für die verschiedenen Bedieneinheiten Schalter Displaytyp Auflösung...
  • Seite 95 Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen • Führen Sie die Flachbandkabel durch die Öffnung an der Unterseite der Rechnereinheit. • Wenn Sie die Rechnereinheit und Bedieneinheit wieder zusammensetzen, achten Sie darauf, dass die Flachbandkabel nicht gequetscht werden. Bild 10-17 Bedieneinheit von Rechnereinheit trennen, Flachbandkabel Panel PC IL 77 10-25...
  • Seite 96: Externen Monitor Anschließen

    Warten und Instandhalten 10.3 Software installieren 10.2.11 Externen Monitor anschließen Einleitung Beim Tausch oder Ausfall der Bedieneinheit, betreiben Sie über die VGA-Schnittstelle einen externen Monitor mit VGA-Stecker. Sie aktivieren den Monitor im Betriebssystem-Setup. Vorgehensweise 1. Trennen Sie das Gerät vom Netz und schalten Sie den Monitor aus. Vorsicht Gerätebeschädigung! Achten Sie darauf, dass das Gerät und der Monitor ausgeschaltet sind.
  • Seite 97: Die Mitgelieferten Software-Cds

    Warten und Instandhalten 10.3 Software installieren Vorgehensweise 1. Bei Bedarf formatieren und partitionieren Sie das Festplattenlaufwerk. 2. Übertragen Sie die gesicherten Daten mit dem verwendeten Sicherungswerkzeug auf die Laufwerke C und D zurück. Mit der Restore-CD übertragen Sie z.B. das Original-Image zurück auf die Festplatte des Geräts.
  • Seite 98: Lieferzustand Der Software Mit Hilfe Der Restore Cd Wiederherstellen

    Warten und Instandhalten 10.3 Software installieren Vorsicht Verwenden Sie nur die mitgelieferten Restore-CDs für das Gerät. Kontrollieren Sie, dass die Bestellnummer der Restore-CD mit der des Geräts übereinstimmt. Die Bestellnummer des Geräts finden Sie auf dem Typschild. Verwenden Sie die mitgelieferten Images für kein anderes Gerät. Die Chipsätze und Treiber sind unterschiedlich.
  • Seite 99: Lieferzustand Ohne Betriebssystem

    Sie weitere Informationen im Internet unter "http://www.siemens.com/simatichmi". Achtung Bei der Installation eines Betriebssystems, das nicht von der Siemens AG angeboten wird, müssen Sie die notwendigen Software-Komponenten selbst integrieren. Beachten Sie für diesen Fall Folgendes: — Das Gerät hat Funktionen, die ein Standard-PC nicht hat z.B. Touchscreen und frontseitige Funktionstasten.
  • Seite 100: Instandhalten Und Ersatzteile

    Warten und Instandhalten 10.4 Instandhalten und Ersatzteile 10.4 Instandhalten und Ersatzteile 10.4 Für das Gerät gibt es die folgenden Ersatzteile: Ersatzteil Bestellnummer Touch Front 12" komplett Touch Front 15" komplett Touch Front 19" komplett Tasten Front 12" komplett Tasten Front 15" komplett Festplatte 2,5"...
  • Seite 101: Alarm-, Fehler- Und Systemmeldungen

    Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 11.1 Fehlermeldungen BIOS 11.1 Einleitung Dieses Kapitel enthält eine Auswahl von Meldungen, Fehlermeldungen und Informationen zur Abhilfe bei Störungen. Selbsttest POST Während des Boot-Vorgangs führt das BIOS zunächst einen Power On Self Test POST durch. Dabei wird überprüft, ob bestimmte Funktionseinheiten des Geräts ordnungsgemäß funktionieren.
  • Seite 102: Fehlermeldungen Mainboard

    Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 11.2 Fehlermeldungen Mainboard 11.2 Fehlermeldungen Mainboard 11.2 Fehler diagnostizieren Informationen zu Fehlermeldungen, die das Mainboard ausgibt, finden Sie im Handbuch des Mainboards. Hinweis Fehlermeldungen, die vom Betriebssystem oder von Programmen ausgegeben werden, finden Sie in den entsprechenden Handbüchern. Panel PC IL 77 11-2 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 103: Troubleshooting Und Faqs

    Troubleshooting und FAQs 12.1 Allgemeine Probleme 12.1 In diesem Kapitel geben wir Ihnen Tipps, wie Sie auftretende Probleme eingrenzen und beheben können. Problem Mögliche Ursache Mögliche Abhilfe Das Gerät arbeitet Gerät wird nicht mit Überprüfen Sie die Stromversorgung, das Netzkabel, bzw. den nicht Strom versorgt Netzstecker...
  • Seite 104: Probleme Beim Einsatz Von Fremdbaugruppen

    Fremdbaugruppen, starten Sie dann den Rechner neu. Tritt Signalpegel werden nicht der Fehler nicht mehr auf, war die verwendete eingehalten Fremdbaugruppe Ursache der Störung. Ersetzen Sie diese durch eine Siemens-Baugruppe oder stimmen Sie sich mit Abweichende Belegung der • dem Lieferanten der Fremdbaugruppe ab. Stecker Erzwingen Sie "Reset Configuration"...
  • Seite 105: Fehler Bei Systemguard

    Fehler bei SystemGuard 12.3 Achtung SystemGuard ist ein Freeware-Applikation, für das die Siemens AG keine technische Unterstützung anbietet. Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation zu SystemGuard. Die Dokumentation finden Sie im Internet unter "http://www.fujitsu-siemens.de". Geben Sie bei der Suche das Stichwort "SystemGuard" ein.
  • Seite 106 Panel PC IL 77 12-4 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 107: Technische Angaben

    Technische Angaben 13.1 Technische Daten 13.1 13.1.1 EMV-Anforderungen Norm EMV-Anforderungen EN 61000-6-4 EN 61000-6-2 AC-Störaussendung EN 55011 Klasse A EN 61000-3-2 Klasse D EN 61000-3-3 Störfestigkeit: IEC 61000-4-4 ± 2 kV, Burst leitungsgebundene Störgrößen auf den IEC 61000-4-5 ± 1 kV, Surge symm Versorgungsleitungen IEC 61000-4-5 ±...
  • Seite 108: Allgemeine Technische Daten

    Technische Angaben 13.1 Technische Daten 13.1.2 Allgemeine Technische Daten Farbdisplay 12''-TFT 15''-TFT 12''-TFT 15''-TFT 19''-TFT Touchscreen Touchscreen Touchscreen Auflösung 800 x 600 1024 x 768 800 x 600 1024 x 768 1280 x 1024 Lebensdauer 50.000 h bei 24 h Dauerbetrieb, temperaturabhängig Hintergrundbeleuchtung Folientastatur mit alphanummerischen und...
  • Seite 109 Technische Angaben 13.1 Technische Daten Motherboard Prozessor Chipsatz: Intel 865G - Intel® Pentium 4 2,4 GHz - Intel® Celeron 2,0 GHz Hauptspeicher 4 Steckplätze für 128 MByte, 256 MByte, 512 MByte, 1GByte Speicheraubau bis maximal 4GByte freie Erweiterungssteckplätze 3 x PCI, lang davon oberster Steckplatz für WinAC Slot Baugruppe geeignet maximal zulässige Leistungsaufnahme Maximal 12 W pro Steckplatz...
  • Seite 110: Umgebungs- Und Umweltbedingungen

    Technische Angaben 13.1 Technische Daten 13.1.3 Umgebungs- und Umweltbedingungen EMV-Verträglichkeit EN 61000-6-4/EN 55022, EN 61000-6-2 / EN 61000-4-2, EN 61000-4-3, EN 61000-4-4, EN 61000-4-5, EN 61000-4-6 Mechanische Bedingungen geprüft nach Schwingungsbelastung in 10 bis 58 Hz: 0,0185 mm, 58 bis 200 Hz: 0,25 g IEC 60068-2-6 Betrieb Schockbelastung in Betrieb...
  • Seite 111: Maßbild Des Geräts

    Technische Angaben 13.2 Maßbild des Geräts 13.2 Maßbild des Geräts 13.2 Bild 13-1 Maßbild des Geräts Bedieneinheiten Mit Tastenfronten 12''-TFT 15''-TFT Mit Touchscreen-Fronten 12''-TFT 15''-TFT 19'' TFT Angaben in mm 1) Zusätzlich mit CD-ROM-Laufwerk: + 28 mm = + 1,102 Zoll 13.3 Tastaturtabelle 13.3...
  • Seite 112 Technische Angaben 13.3 Tastaturtabelle R Alt+L Shift/R Shift Á — L Shift/R Shift — L Shift/R Shift R Alt © R Alt+L Shift/R Shift ¢ L Ctrl/R Ctrl Kopieren — L Shift/R Shift R Alt ð R Alt+L Shift/R Shift Ð...
  • Seite 113 Technische Angaben 13.3 Tastaturtabelle — L Shift/R Shift R Alt ó R Alt+L Shift/R Shift Ó L Ctrl/R Ctrl Öffnen — L Shift/R Shift R Alt ö R Alt+L Shift/R Shift Ö L Ctrl/R Ctrl Drucken — L Shift/R Shift R Alt ä...
  • Seite 114 Technische Angaben 13.3 Tastaturtabelle R Alt+L Shift/R Shift Ü — L Shift/R Shift R Alt æ R Alt+L Shift/R Shift Æ L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift R Alt ¡ R Alt+L Shift/R Shift ¹ — L Shift/R Shift R Alt ²...
  • Seite 115 Technische Angaben 13.3 Tastaturtabelle L Shift/R Shift R Alt ¥ — L Shift/R Shift R Alt × R Alt+L Shift/R Shift ÷ — L Shift/R Shift R Alt « — L Shift/R Shift R Alt » — L Shift/R Shift R Alt ¬...
  • Seite 116 Technische Angaben 13.3 Tastaturtabelle L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl —...
  • Seite 117 Technische Angaben 13.3 Tastaturtabelle Keypad / — Keypad / Keypad * — Keypad * Keypad - — Keypad - Keypad + — Keypad + Keypad Enter — Keypad Enter Keypad 1 End — Keypad 1 End Keypad 2 Down — Keypad 2 Down Keypad 3 PageDn —...
  • Seite 118 Panel PC IL 77 13-12 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 119: Detailbeschreibungen

    Detailbeschreibungen 14.1 Übersicht Mainboard Panel PC IL 77 14.1 Der Panel PC IL 77 enthält das Fujitsu-Siemens Premium Mainboard D1562-C. Weitere Hinweise finden Sie im Handbuch des Mainboards auf der CD "Documentation and Drivers" und im Internet unter "http://www.fujitsu-siemens.de". 14.2 Riser-Card 14.2...
  • Seite 120: Systemressourcen

    Detailbeschreibungen 14.3 Systemressourcen 14.3 Systemressourcen 14.3 14.3.1 Aktuell zugeteilte Systemressourcen Die Systemressourcen z.B. Hardware-Adressen, Speicherbelegung, Interruptbelegung, DMA-Kanäle werden vom Windows-Betriebssystem je nach Hardwareausstattung, Treiber und angeschlossenen, externen Geräten dynamisch vergeben. Dialoge zeigen die aktuelle Vergabe der Systemressourcen oder vorhandene Konflikte. Hinweis Weitere Informationen finden Sie in der Windows-Hilfe unter den Stichwörtern "Systeminformationen"...
  • Seite 121: Bios-Setup

    Display: Phoenix cME FirstBIOS Desktop Pro Copyright 1985-2004 Phoenix Technoligies Ltd. Copyright 2003-2004 Fujitsu Siemens Computers Version 5.00 R2.XX.1562.01(XX je nach Version) Intel Pentium 4 X.XX GHz (X.XX je nach Prozessor) 640K System RAM Passed 2. Nach Ablauf der Anlauftests gibt Ihnen das BIOS die Möglichkeit, das Programm SETUP zu starten.
  • Seite 122: Bios-Setup-Standardeinstellungen

    Detailbeschreibungen 14.4 BIOS-Setup 14.4.3 BIOS-Setup-Standardeinstellungen Spezielle Standardeinstellungen Panel PC IL 77 In einigen Fällen setzen Sie das BIOS-Setup auf die Standardeinstellungen zurück, z.B. wenn Sie die Pufferbatterie austauschen oder beim BIOS-Update. Die Bios-Setup- Standardeinstellungen entsprechen jedoch nicht den Standardeinstellungen des Geräts. Die Unterschiede sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt.
  • Seite 123: Anhang

    Anhang Zertifikate und Richtlinien A.1.1 Richtlinien und Erklärungen Hinweise zur CE-Kennzeichnung Für das in dieser Dokumentation beschriebene SIMATIC-Produkt gilt: Hinweise für Norwegen, Schweden und Finnland Vorsicht Forsiktig Apparatet må tilkoples jordet stikkontakt. Varo Laite on liitettävä suojamaadoituskoskettimilla varustettuun pistorasiaan. EMV-Richtlinie Wechselspannungsversorgung AC Die Geräte mit Wechselspannungsversorgung erfüllen die Anforderungen der EG-Richtlinie 89/336/EWG Elektromagnetische Verträglichkeit und sind entsprechend der CE-...
  • Seite 124: Zertifikate Und Zulassungen

    Anhang A.1 Zertifikate und Richtlinien Aufbaurichtlinien Beachten Sie die Aufbaurichtlinien und Sicherheitshinweise, die in dieser Dokumentation angegeben sind, bei der Inbetriebnahme und im Betrieb. Anschließen von Peripherie Die Anforderungen an die Störfestigkeit werden beim Anschluss von industrietauglicher Peripherie gemäß EN 61000-6-2:2001 erreicht. Schließen Sie Peripheriegeräte nur über geschirmte Leitungen an.
  • Seite 125: Egb-Richtlinie

    Siemens AG. The correction of interference caused by such unauthorized modification, substitution or attachment will be the responsibility of the user.
  • Seite 126 Anhang A.1 Zertifikate und Richtlinien EGB werden durch Spannungen und Energien zerstört, die weit unterhalb der Wahrnehmungsgrenze des Menschen liegen. Solche Spannungen treten bereits dann auf, wenn ein Bauelement oder eine Baugruppe von einer nicht elektrostatisch entladenen Person berührt wird. EGB, die solchen Überspannungen ausgesetzt wurden, werden in den meisten Fällen nicht sofort als fehlerhaft erkannt, weil sich erst nach längerer Betriebszeit ein Fehlverhalten einstellt.
  • Seite 127: Elektrostatische Aufladung Von Personen

    Anhang A.1 Zertifikate und Richtlinien Elektrostatisch Gefährdete Baugruppen versenden Bewahren oder versenden Sie EGB grundsätzlich in leitfähiger Verpackung z.B. in metallisierten Kunststoffschachteln oder Metallbüchsen. Belassen Sie Bauelemente und Bauteile bis zu ihrem Einbau in der Verpackung. Wenn die Verpackung nicht leitend ist, umhüllen Sie EGB vor dem Verpacken leitend z.B. mit leitfähigem Schaumgummi, EGB-Beutel, Haushaltsalufolie oder Papier.
  • Seite 128: Abkürzungen

    Anhang A.2 Abkürzungen Abkürzungen ANSI American National Standards Institute ASCII American Standard Code for Information Interchange Breite BIOS Basic Input Output System CD-ROM Compact Disk - Read Only Memory Central Processing Unit Direct Current DHCP Dynamic Host Configuration Protocol Domain Name Service Dezentrale Peripherie Data Source Name Elektrostatisch Gefährdete Baugruppen...
  • Seite 129 Anhang A.3 Glossar Glossar Applikation Eine Applikation ist ein Programm, das direkt auf dem Betriebssystem MS-DOS oder Windows aufsetzt. Eine Applikation auf dem PC/PG ist z.B. STEP 7. Automatisierungsgerät AG Die speicherprogrammierbaren Automatisierungsgeräte AG des SIMATIC S5-Systems bestehen aus einem Zentralgerät, einer oder mehreren CPUs und weiteren Baugruppen z.B. Eingabebaugruppen und Ausgabebaugruppen.
  • Seite 130 Anhang A.3 Glossar Documentation & Drivers-CD Die CD "Documentation & Drivers" wird mitgeliefert. Die CD enthält die spezifischen Treiber und Applikationen für die unterstützten Betriebssysteme. Drop-Down-Menü Menüzeile am oberen Bildrand. Die Menübefehle sind als Drop-Down-Menü oder Pull-Down- Menüs eingerichtet oder einstellbar. Drop-Down-Menüs rollen herunter, sobald Sie den Mauszeiger auf einen der Menütitel bewegen.
  • Seite 131 Anhang A.3 Glossar Interface Siehe Schnittstelle. Kaltstart Ein Startvorgang, der mit dem Einschalten des Computers beginnt. Das Betriebssystem führt bei einem Kaltstart zunächst einige grundlegende Hardware-Überprüfungen aus und bootet anschließend. LPT-Schnittstelle Die LPT-Schnittstelle ist eine parallele Centronics-Schnittstelle, an die Sie z.B. einen Drucker anschließen.
  • Seite 132 Anhang A.3 Glossar Treiber Programmteile des Betriebssystems. Sie setzen Daten der Anwenderprogramme in die spezifischen Formate um, die von den Peripheriegeräten z.B. Festplatten, Monitore, Drucker benötigt werden. V.24-Schnittstelle Die V.24-Schnittstelle ist eine genormte Schnittstelle zur Datenübertragung. An V.24- Schnittstellen schließen Sie Drucker, Modems und andere Hardware-Bausteine an. Panel PC IL 77 A-10 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
  • Seite 133 Index Baud, A-7 Baugruppe, A-7 Baugruppen, 10-8 Bedieneinheit, 5-2, 10-21 12''-Variante, 3-5, 8-2 ohne frontseitige USB-Schnittstelle, 5-2 15''-Variante, 8-10 von Rechnereinheit trennen, 10-21 Bedienelemente, 8-2, 8-10 bei Tastenfront, 8-2 bei Touchscreen-Front, 8-10 Abkürzungen, A-6 bedienen, 8-10 Abmessungen, 3-7, 4-2 Touchscreen, 8-10 AC-Stromversorgung, 5-8 befestigen, 4-1 unterbrechungsfreie AC-Stromversorgung, 5-8...
  • Seite 134 Index CheckLanguageID, 7-6 Vorzeichen, 8-6 Checkliste, 6-1 Einsatzgebiet, 3-1 Chipsatz, A-7 Einsatzmerkmale, 2-1 COM 1, 13-3 einschalten, 7-1 COM-Port Gerät, 7-1 Schnittstellen, 2-4, 5-3 einstellen, 7-3 COM-Schnittstelle, A-7 EELY-Touchsoftware, 7-3 Controller, A-7 Touchscreen, 7-3 Cursortaste, 8-7 Elektromagnetische Verträglichkeit, 3-3 Elektrostatisch Gefährdete Bauelemente, A-3 Elektrostatisch Gefährdete Baugruppen, A-3 Elektrostatische Aufladung, A-4, A-5 Schutzmaßnahmen, A-4...
  • Seite 135 Index Gerät, 2-2, 3-3, 4-1, 5-6, 6-1, 7-1, 7-2, 10-1, 10-5, Interface, A-9 10-21, 10-23 Interrupt, 14-2 anschließen, 5-6 IT-Kommunikation, 9-1 ausschalten, 7-2 einbauen, 4-1, 10-23 einschalten, 7-1 EMV-gerecht einbauen, 3-3 Kabelstecker, 10-21 in Betrieb nehmen, 6-1 Kaltgerätestecker, 5-4 pflegen, 10-1 Kaltstart, A-9 schließen, 10-5 Kanada, 5-7...
  • Seite 136 Index notieren, 3-2 Gerät, 10-5 Identifikationsdaten, 3-2 Schnittstelle, 5-2, A-9 frontseitige Schnittstellen, 5-2 USB-Schnittstelle, 5-2 Schnittstellen, 2-1, 2-4, 13-3 Ethernet, 2-4 Online-Bestellsystem, 9-1 Ethernet RJ45, 5-3 Maus, 2-4, 5-3 Parallel, 5-3 Parallele Schnittstelle, 2-4 Panel PC IL77, 10-21 PROFIBUS, 2-4 Parallele Schnittstelle, 2-4, 5-3 Serielle Schnittstelle, 2-4 PCI- / AT-Karten...
  • Seite 137 Index Strahlung, 1-2 hochfrequente Strahlung, 1-2 umschalten, 8-5 Stromversorgung, 2-3, 5-7, 5-8, 10-19 zwischen Kleinbuchstaben und 120V, 5-8 Großbuchstaben, 8-5 230V, 5-8 Unterbrechungsfreie AC-Stromversorgung, 5-8 AC 120/230 V, 5-7 Unterbrechungsfreie Stromversorgung, 5-9 anschließen, 5-7 Auswahlkriterien, 5-9 ausbauen, 10-19 Updates, 1-3 einbauen, 10-19 USA, 5-7 Kaltgerätestecker, 5-4...
  • Seite 138 Panel PC IL 77 Index-6 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...

Inhaltsverzeichnis