Inhaltszusammenfassung für Siemens SIMATIC PC IL 77
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Vorwort SIMATIC PC Panel PC IL 77 Sicherheitshinweise und ______________ allgemeine Hinweise ______________ Beschreibung SIMATIC PC ______________ Einsatz planen Panel PC IL 77 ______________ Einbauen ______________ Anschließen Betriebsanleitung ______________ Inbetriebnehmen ______________ Betreiben und Parametrieren ______________ Bedienen ______________ Integration in TIA ______________ Warten und Instandhalten Alarm-, Fehler- und...
Lagerung, Aufstellung und Montage sowie sorgfältige Bedienung und Instandhaltung voraus. Marken Alle mit dem Schutzrechtsvermerk ® gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen können.
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Vorwort Dieses Handbuch Zweck des Handbuchs Mit diesem Handbuch werden Ihnen Informationen bereitgestellt, die sich aus den Anforderungen laut Maschinenbau-Dokumentation nach DIN 8418 für Handbücher ableiten. Diese Informationen beziehen sich auf das Gerät, dessen Einsatzort, Transport, Lagerung, Einbau, Nutzung und Instandhaltung. Dieses Handbuch richtet sich an folgende Zielgruppen: •...
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Die nachfolgenden Links führen Sie gezielt zum Angebot an technischen Dokumentationen für SIMATIC Produkte und Systeme in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. • SIMATIC Guide Technische Dokumentation in Deutsch: "http://www.ad.siemens.de/simatic/portal/html_00/techdoku.htm" • SIMATIC Guide for Technical Documentation in english: "http://www.ad.siemens.de/simatic/portal/html_76/techdoku.htm" Panel PC IL 77...
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Teil der Dokumentation, auf den besonders aufmerksam gemacht wird. Marken Alle mit dem Schutzvermerk ® gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Dokumentation sind unter Umständen Marken, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen. ®...
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Ihren Ansprechpartner finden Sie unter: "http://www.siemens.com/automation/partner" Trainingscenter Um Ihnen den Einstieg in die Automatisierungssysteme zu erleichtern, bieten die Siemens AG entsprechende Kurse an. Wenden Sie sich bitte an Ihr regionales Trainingscenter oder an das zentrale Trainingscenter in D 90327 Nürnberg.
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+49 (0) 180 5050-222 +49 (911) 895-7777 Fax: Fax: +49 (0) 180 5050-223 +49 (911) 895-7001 E-Mail: E-Mail: – adsupport@siemens.com GMT: +1:00 GMT: +1:00 Europa/Afrika (Nürnberg) Amerika (Johnson City) Asien/Pazifik (Peking) Authorization Technical Support and Authorization Technical Support and Authorization...
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Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
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Inhaltsverzeichnis 5.5.3 USB ............................5-6 Stromversorgung anschließen ....................5-7 Unterbrechungsfreie AC-Stromversorgungen................5-8 Inbetriebnehmen............................. 6-1 Übersicht ............................ 6-1 Gerät einschalten ........................6-2 Microsoft Windows-Betriebssystem einstellen................6-3 Treiber und Applikationen einstellen..................6-3 Hinweise zur Neuinstallation von Windows 2000 ..............6-7 Betreiben und Parametrieren........................7-1 Normalbetrieb..........................
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Inhaltsverzeichnis Abkürzungen ..........................A-6 Glossar ............................A-7 Index Tabellen Tabelle 11-1 Schalterstellungen für die verschiedenen Bedieneinheiten ........... 10-24 Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
Sicherheitshinweise und allgemeine Hinweise Sicherheitshinweise Warnung Im Notfall Bei Gerätefehlern ziehen Sie sofort den Netzstecker. Verständigen Sie den zuständigen Kundendienst. Ein Gerätefehler liegt vor, wenn z.B. das Gehäuse, die Bedienelemente oder Netzleitung beschädigt sind oder Flüssigkeiten oder Fremdkörper in das Gerät eindringen. Vorsicht Beachten Sie bitte die Sicherheitshinweise auf der Rückseite des Deckblatts dieser Dokumentation.
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Sicherheitshinweise und allgemeine Hinweise 1.1 Sicherheitshinweise Batterie In diesem Gerät befindet sich eine Batterie. Batterien dürfen nur von Fachpersonal getauscht werden. Vorsicht Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Austausch der Batterie. Ersatz nur durch denselben oder einen vom Batteriehersteller empfohlenen gleichwertigen Typ. Bei der Entsorgung von Batterien sind die örtlichen gesetzlichen Vorschriften zu beachten.
Um das Gerät zu transportieren, warten Sie nach dem Ausschalten 20 s, bis das Laufwerk zur Ruhe gekommen ist. Updates Überprüfen Sie regelmäßig, ob Hotfixes für Ihr Gerät zum Download auf den Internetseiten der Siemens AG bereitstehen. Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
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Vorsicht Beachten Sie die Hinweise zur Chemischen Beständigkeit. Diese Informationen finden Sie im Internet "http://www.ad.siemens.de" unter "Produkte & Lösungen". Klicken Sie unter "Dienstleistungen" auf "Service & Support" und suchen Sie auf den Seiten "Produkt Support" nach der Beitrags-ID "16532108". Der gewünschte Beitrag zum Thema Chemische Beständigkeit wird angezeigt.
Beschreibung Einsatzmerkmale Einleitung Der Panel PC IL hat einen hohen Qualitätsstandard z.B. durch die Schutzart der Bedieneinheit, hohe EMV-Verträglichkeit und die CE-Kennzeichnung für den Industriebereich. Das Gerät ist ausgelegt für einen 24-Stunden-Dauerbetrieb. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel "Technischen Daten", Abschnitt "Umgebungs- und Umweltbedingungen". Der Panel PC IL ist mit skalierbarer Ausstattung erhältlich, angefangen beim Prozessortyp über den Hauptspeicherausbau bis hin zu den Betriebssystemen.
Beschreibung 2.2 Aufbau Aufbau Das Gerät ist Teil des Spektrums der PC-basierten HMI-Geräte, den Panel PCs. Im Vergleich zu Panel PC 670 und Panel PC 870 erfüllt der Panel PC IL77 Basisanforderungen an die Industrietauglichkeit und bietet hohe Performance bei einem geringeren Preis. Das Gerät besteht aus der Bedieneinheit mit einer Tasten- oder Touchfront und der Rechnereinheit.
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Beschreibung 2.3 Technische Merkmale Schnittstellen über Erweiterungskarte realisierbar: CP 5611-kompatibel PROFIBUS/MPI Ethernet LAN 10/100/1000 MBit/s 4x USB 2.0 high current, extern noch verfügbar 2x USB 2.0 high current, intern über Pfostenstecker Serielle Schnittstellen COM1 V.24 Parallel Schnittstellen LPT1 Tastatur PS/2 Maus PS/2 Zubehör, nicht im Lieferumfang enthalten...
Einsatz planen Übersicht Einleitung Das Kapitel beschreibt die ersten Schritte nach dem Auspacken, die zulässigen Einbaulagen und die Befestigung. Das Kapitel zeigt, was bezüglich EMV zu beachten ist. Einsatzgebiet Der Panel PC ist eine industrietaugliche PC-Plattform für anspruchsvolle Aufgaben im Bereich PC-basierter Automatisierung.
Einsatz planen 3.2 Lieferung auspacken und überprüfen Lieferung auspacken und überprüfen Vorgehensweise 1. Wenn Sie die Lieferung entgegen nehmen, prüfen Sie die Verpackung auf Transportschäden. 2. Wenn Transportschäden vorhanden sind, reklamieren Sie die Lieferung beim zuständigen Spediteur. Lassen Sie unverzüglich die Transportschäden durch den Spediteur bestätigen.
Das Gerät ist als Einbaugerät mit frontseitiger Schutzart IP65 konzipiert. Die Einhaltung der Norm EN 61000-4-2 stellen Sie sicher, indem Sie das Gerät in geerdete Metallschränke z.B. 8 MC-Schränke, Siemens-Katalog NV21 einbauen. Hinweis Weitere Informationen zu den EMV-Anforderungen finden Sie im Anhang.
Einsatz planen 3.5 Einbaulagen und Befestigung Einbaulagen und Befestigung 3.5.1 Einbauhinweise Bevor Sie das Gerät einbauen, beachten Sie bitte folgende allgemein gültigen Einbauhinweise. Warnung Gefährliche Spannung Vor dem Öffnen des Schaltschranks schalten Sie den Schaltschrank stromlos. Sichern Sie den Schaltschrank gegen unbeabsichtigtes Einschalten des Stroms. Vorsicht Das Gerät ist nur für den Betrieb in geschlossenen Räumen zugelassen.
Einsatz planen 3.5 Einbaulagen und Befestigung • Beachten Sie bei der Montage des Geräts die zulässigen Einbaulagen. Achtung Zwingende Voraussetzung für die Zulassung UL508 ist der Einbau des Geräts in ein Brandschutzgehäuse. Voraussetzung für die Zulassung gemäß EN 60950 ist die Montage des Geräts in einer zulässigen Einbaulage.
Einsatz planen 3.6 Einbauausschnitt 3.5.4 Schutzart Prinzip Allgemein gilt: Die Schutzart hängt von der Befestigungsart ab. Vorsicht Die Schutzart IP65 ist nur bei einer Blechdicke ≥ 2 mm gewährleistet. Achten Sie darauf, dass die Abweichung der Einbaufront von der Ebenheit bezogen auf die Außenabmessungen des Bediengeräts 0,5 mm nicht übersteigt.
Einsatz planen 3.6 Einbauausschnitt 3.6.2 Abmessungen Die folgenden Abbildungen zeigen die Maße für den Einbauauschnitt. 10,5 mm Bohrungen für die Schrauben und Druckpunkte der Schrauben von den Spannbügeln Bedieneinheiten Mit Tastenfronten 12''-TFT — — 15''-TFT — — Mit Touchscreen-Fronten 12''-TFT —...
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Einbauen Mit Spannbügeln befestigen Gültigkeitsbereich Wenn Sie "Einbauen mit Schraubbefestigung" gewählt haben, überspringen Sie diesen Schritt. Voraussetzung • Der Einbauausschnitt ist angefertigt. • Spannbügel aus dem Zubehör. Spannbügel und Gewindestifte sind im Lieferumfang enthalten. Bild 4-1 Aufbau eines Spannbügels Vorgehensweise 1.
Einbauen 4.3 Abmessungen Voraussetzung Der Einbauausschnitt ist angefertigt. Vorgehensweise 1. Beachten Sie die Einbauhinweise. 2. Bohren Sie geeignete Löcher am vorbereiteten Einbauausschnitt gemäß den Angaben zu L4 und L5, wie beim Einbauausschnitt in den Abmessungen dargestellt. 3. Bohren Sie die entsprechenden Löcher an der Bedieneinheit am vorgesehenen Platz (1) von hinten vorsichtig heraus.
Anschließen Übersicht Einleitung Nachdem Sie das Gerät eingebaut haben, schließen Sie das Gerät an. Warnung Berühren Sie während eines Gewitters keine Netzleitungen und Datenübertragungsleitungen und schließen Sie keine Leitungen an. Ziehen Sie zur vollständigen Netztrennung immer den Netzstecker. Vorsicht Anschlussreihenfolge Um eine Beschädigung des Geräts zu vermeiden, beachten Sie die Reihenfolge beim Anschließen des Geräts.
Anschließen 5.2 Schnittstellen Schnittstellen 5.2.1 Frontseitige Schnittstellen Einleitung Auf der Frontseite bei den Bedienelementen und Anzeigen befindet sich unter der Dichtklappe die USB-Schnittstelle. An die USB-Schnittstelle schließen Sie z.B. eine externe Tastatur oder externe Maus an. Die frontseitige USB-Schnittstelle unterstützt den Standard USB 2.0.
Anschließen 5.2 Schnittstellen 5.2.2 Rückseitige Schnittstellen Schnittstellen Anordnung der Schnittstellen Bezeichnung Beschreibung KEYBOARD Anschluss für eine PS/2-Tastatur Maus Anschluss für eine PS/2-Maus USB 2.0 Anschluss für USB-Geräte COM 1 Serielle Schnittstelle, 9-poliger D- Sub-Stecker LPT 1 Parallele-Schnittstelle, 25-polige D-Sub-Buchse VGA-Anschluss USB 2.0 Anschluss für USB-Geräte ETHERNET...
Anschließen 5.3 Potenzialausgleich Stromversorgung Lage des Kaltgerätesteckers Beschreibung Kaltgerätestecker (2) zur Wechselspannungs-Stromversorgung des Geräts. Der zulässige Versorgungsspannungs-Bereich beträgt AC 120 V bis AC 230 V. Potenzialausgleich Potenzialunterschiede Zwischen getrennten Anlagenteilen treten Potenzialunterschiede auf, die in einigen Fällen zu hohen Ausgleichsströmen führen. Wenn z.B. Leitungsschirme beidseitig aufgelegt und an unterschiedlichen Anlagenteilen geerdet sind.
Schließen Sie nur Peripheriegeräte an, die gemäß EN 61000-6-2:2001 industrietauglich sind. Schließen Sie Peripheriegeräte über geschirmte Kabel und Metallstecker an. Sonst sichert die Siemens AG nicht mehr die Einhaltung der angegebenen Normen und Bestimmungen zu. Fixieren Sie die Stecker der Schnittstellenkabel am Gehäuse des Geräts.
Anschließen 5.5 Peripherie anschließen 5.5.3 Einleitung Über die USB-Schnittstelle nutzen Sie marktübliche USB-Peripheriegeräte flexibel und einfach. Sie schließen z.B. eine externe USB-fähige Tastatur und eine USB-fähige Maus an. Wenn die USB-Tastatur ihrerseits eine herausgeführte USB-Schnittstelle besitzt, einen sogenannter USB-Hub, schließen Sie daran weitere USB-Peripheriegeräte z.B. eine USB- Maus an.
Anschließen 5.6 Stromversorgung anschließen Vorgehensweise 1. Stecken Sie das USB-Kabel in eine der USB-Schnittstellen. Das Gerät wird vom Plug and play-Betriebssystem automatisch erkannt. Notwendige Treiber werden bei Bedarf vom Betriebssystem angefordert. Stromversorgung anschließen Prinzip Das Gerät betreiben Sie wahlweise an AC-120/230V-Netzen. Das Gerät besitzt eine automatische Spannungsumschaltung und einen Netzschalter.
Anschließen 5.7 Unterbrechungsfreie AC-Stromversorgungen 120V-Versorgungsspannung Verwenden Sie ein flexibles Kabel mit folgenden Merkmalen: • UL-Zulassung • CSA-Kennzeichnung • Ausführung SJT mit drei Leitern • Mindestens 18 AWG Leitungsquerschnitt • Maximal 4,5 m Länge • Parallel-Schutzkontaktstecker 15 A, mindestens 125 V 230V-Versorgungsspannung Verwenden Sie ein flexibles Kabel mit folgenden Merkmalen: •...
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Die Eigenschaften von USV werden in den Normen EN 50091-3 und IEC 62040-3 beschrieben und klassifiziert. Hinweis Weitere Informationen finden Sie im Internet "http://www.ad.siemens.de" unter "Produkte & Lösungen". Klicken Sie unter "Dienstleistungen" auf "Service & Support" und suchen Sie auf den Seiten "Produkt Support" nach der Beitrags-ID "17241008". Der Beitrag enthält am Ende einen Link auf das Dokument "USV-Klassifizierung anhand des Betriebsverhaltens".
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Peripheriegeräte Schließen Sie Peripheriegeräte über geschirmte Kabel und Metallstecker an. Sonst sichert die Siemens AG nicht mehr die Einhaltung der angegebenen Normen und Bestimmungen zu. Fixieren Sie die Stecker der Schnittstellenkabel am Gehäuse des Geräts. Damit verbessern Sie die elektrische Abschirmung.
Inbetriebnehmen 6.2 Gerät einschalten Voraussetzung • Eine PS/2-Maus ist angeschlossen. • Eine PS/2-Tastatur ist angeschlossen. Vorgehensweise 1. Gerät einschalten 2. Microsoft Windows-Betriebssystem einstellen. 3. Treiber und Applikationen einstellen. Gerät einschalten Vorgehensweise 1. Stecken Sie den Netzstecker des mitgelieferten Stromversorgungskabels in den AC- Stromversorgungsanschluss des Geräts.
Inbetriebnehmen 6.3 Microsoft Windows-Betriebssystem einstellen Microsoft Windows-Betriebssystem einstellen Einleitung Unmittelbar nach dem Start des Geräts wird der Setup-Assistent gestartet, über den Sie Parameter des Betriebssystems einstellen. Hinweis Die Dialoge des Setup-Assistenten weichen bei den Betriebssystemen Windows 2000 und Windows XP an einigen Stellen geringfügig voneinander ab. Um zum nächsten Dialog zu wechseln, klicken Sie auf die Schaltfläche ">>".
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Inbetriebnehmen 6.4 Treiber und Applikationen einstellen Vorgehensweise 1. Klicken Sie im Dialog "Panel Wizard" auf die Schaltfläche mit dem Paneltyp, der Ihrem Gerät entspricht. Bild 6-2 Panel Wizard, Auswahl Paneltyp 2. Klicken Sie im Dialog "Panel Wizard Touch" auf die Schaltfläche mit der Bildschirmgröße, die Ihrem Gerät entspricht.
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Inbetriebnehmen 6.4 Treiber und Applikationen einstellen Der nächste Schritt gilt nur für Bedieneinheiten mit Touchscreen-Fronten. Nach der Wahl der Bildschirmgröße wird eine neue Hardware, der Touchcontroller gefunden. Der Panel Wizard wird beendet und die Touch-Base-9-Punkt- Touchkalibrierung erscheint. Führen Sie den folgenden Schritt sorgfältig durch. 3.
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Inbetriebnehmen 6.4 Treiber und Applikationen einstellen 5. Werksseitig ist kein Administrator-Kennwort vergeben. Wenn daher bei einem weiteren Neustart der Logon-Dialog erscheint, lassen Sie das Feld leer und beenden Sie den Dialog über die Schaltfläche "OK". Achtung Vergeben Sie zur Sicherheit anschließend ein Administrator-Kennwort. Das Einstellen der Treiber und Applikationen ist abgeschlossen.
Updates werden dann nicht automatisch über das Internet auf dem Gerät installiert. Achtung Wenn Sie das Kontrollkästchen aktiviert lassen, werden auf dem Gerät über das Internet automatisch Updates installiert, für die keine Freigaben seitens der Siemens AG vorliegen. Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
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Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
Vorsicht Schließen Sie Peripheriegeräte über geschirmte Kabel und Metallstecker an. Sonst sichert die Siemens AG nicht mehr die Einhaltung der angegebenen Normen und Bestimmungen zu. Fixieren Sie die Stecker der Schnittstellenkabel am Gehäuse des Geräts. Damit verbessern Sie die elektrische Abschirmung.
Betreiben und Parametrieren 7.2 Zusätzliche Treiber und Applikationen 1. Schließen Sie das Gerät an das Netz an. 2. Schließen Sie das Stromversorgungskabel des Geräts an eine Steckdose mit geerdetem Schutzleiter an. 3. Schalten Sie das Gerät am Netzschalter ein. Das Gerät ist jetzt in Betrieb und bootet. Vorsicht Gefahr von Datenverlust! Schalten Sie die Stromversorgung nicht ab, während das Gerät in Betrieb ist.
Betreiben und Parametrieren 7.2 Zusätzliche Treiber und Applikationen Hinweis Die mitgelieferten Treiber und Applikationen sind systemgetestet und für das vorliegende Gerät freigegeben. Für andere Software wird keine Gewährleistung übernommen. Informationen zu den Schaltflächen eines Dialogs erhalten Sie über die Schaltfläche "Hilfe". 7.2.2 Touchscreen einstellen Aufruf...
Betreiben und Parametrieren 7.2 Zusätzliche Treiber und Applikationen Besonderheiten Warnung Fehlbedienung Wenn Sie den Touchscreen berühren während Sie den Touchscreen einstellen oder der Bildschirmschoner aktiv ist, führt die SIMATIC Prozessvisualisierungs-Software z.B. ProTool/Pro die zufällig dahinter liegende Funktion aus. Vorsicht Berühren Sie immer nur einen Punkt des Touchscreens und nicht mehrere Punkte gleichzeitig.
Fan Controller gemessen werden. Sie stellen Parameter zur Optimierung des Geräuschpegels ein. Achtung SystemGuard ist ein Freeware-Tool, für das die Siemens AG keine technische Unterstützung anbietet. Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation zu SystemGuard. Die Dokumentation finden Sie im Internet unter "http://www.fujitsu-siemens.de". Geben Sie bei der Suche das Stichwort "SystemGuard"...
Betreiben und Parametrieren 7.2 Zusätzliche Treiber und Applikationen 7.2.5 TouchInput Aufruf Symbol "TouchInput" auf dem Desktop. Funktion "TouchInput" stellt eine Bildschirmtastatur zur Verfügung. Bei der Bildschirmtastatur geben Sie direkt am Touchscreen oder mit der Maus die Zeichen ein. Bild 7-3 TouchInput 7.2.6 CheckLanguageID...
Betreiben und Parametrieren 7.2 Zusätzliche Treiber und Applikationen Bild 7-4 CheckLanguageID • SystemDefaultLangID: Systemsprache • UserDefaultLangID: Gebietsschema • UserDefaultUILangID: Oberflächensprache Achtung Achten Sie darauf, dass alle drei angezeigten Sprachen der gleichen ID zugeordnet sind. 7.2.7 Multilinguale Einstellungen beim Betriebssystem Bei Windows 2000 MultiLanguage wird die Sprache der Benutzeroberfläche den Einstellungen der einzelnen Benutzer entsprechend angepasst.
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Bedienen Bedienelemente Ein-/Ausschalter Ein-/Ausschalter Beschreibung Wenn sich der Netzschalter (1) in der Stellung "0" befindet, ist das Gerät ausgeschaltet. Im ausgeschaltetem Zustand wird das Gerät immer noch mit Spannung versorgt. Warnung Der Ein-/Ausschalter trennt das Gerät nicht vollständig vom Netz! Taster "Soft-Power"...
Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Bedienelemente bei Tastenfronten 8.2.1 Übersicht Das Gerät besitzt folgende Tastenreihen: • 2 x 8 vertikale Tastenreihen mit Softkeyfunktionen • 2 x 10 horizontale Tastenreihen mit Funktionstasten F1-F20 Die Anzahl der Tasten, ihre Beschriftung und Funktion ist bei allen Tastenfronten gleich. Die verschiedenen Frontentypen variieren nur in der Anordnung der Tasten, in der Größe und Art der Displays.
Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten 8.2.2 Tastatur Prinzip Das Layout der Folientastatur ist "Englisch/USA international". Warnung Fehlbedienung Wenn Sie mehrere Tasten gleichzeitig betätigen, ist eine Fehlfunktion am Gerät nicht auszuschließen. Betätigen Sie Funktionstasten und Softkeys nur nacheinander! Verwenden Sie "KeyTools", wie im Kapitel "Zusätzliche Treiber und Applikationen" beschrieben. Gilt nach Deaktivierung der "Security features"...
Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Steuertasten Die Steuertasten lösen Editierfunktionen und Steuerungsfunktionen in den verschiedenen Applikationen aus: Bild 8-3 Steuertasten Backspace Einfügen Löschen Tabulator Hilfe aufrufen Abbrechen Quittieren Eingabe bestätigen Umschalten von Kleinbuchstaben auf Großbuchstaben Umschalten von der Grundbelegung auf Sonderzeichen, Rechenzeichen und Vorzeichen Taste <CTRL>: applikationsspezifische Funktionen und spezielle Tastencodes, vergleiche Tastaturtabelle im Anhang Taste <ALT>: applikationsspezifische Funktionen und spezielle Tastencodes, vergleiche...
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Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Alphanummerische Tasten Über die alphanummerischen Tasten geben Sie Buchstaben, Sonderzeichen, das Leerzeichen und den Unterstrich ein. Bild 8-4 Alphanummerischen Tasten Unterstrich Leerzeichen Umschalten zwischen Kleinbuchstaben und Großbuchstaben In der Grundbelegung der alphanummerischen Tasten geben Sie Kleinbuchstaben ein. Um einen Großbuchstaben einzugeben, gehen Sie wie folgt vor: 1.
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Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Nummerische Tasten In der Grundbelegung der nummerischen Tasten geben Sie die Ziffern "0" bis "9" und Sonderzeichen z.B. den Dezimalpunkt "." ein. Bild 8-5 Nummerische Tasten Sonderzeichen, Rechenzeichen und Vorzeichen eingeben Die meisten alphanummerischen und nummerischen Tasten sind zusätzlich mit Sonderzeichen, Rechenzeichen oder Vorzeichen belegt.
Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Cursortasten Mit den Cursortasten navigieren Sie, führen einen Bildlauf durch oder bewegen die Schreibmarke. Die Cursortasten entsprechen den gewohnten Tasten auf der PC-Tastatur. Bild 8-6 Cursortasten Taste <Links> Taste <Auf> Taste <Rechts> Taste <Ab> Taste <Pos 1> Taste <Bild Auf>...
Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten 8.2.3 Funktionstasten und Softkeys beschriften Gültigkeitsbereich Der Abschnitt gilt nur für Bedieneinheiten mit Tastenfronten. Einleitung Die Bedieneinheit enthält zwei waagrechte und zwei senkrechte Tastenreihen. Die Tasten belegen Sie bei Bedarf mit benutzerspezifischen Funktionen. Sie kennzeichnen die Tasten mit Beschriftungsstreifen aus dem Zubehör.
Bedienen 8.2 Bedienelemente bei Tastenfronten Bild 8-7 Rückseite der Bedieneinheit mit Anschlüssen und Schlitzen für die Beschriftungsstreifen 8.2.4 Integrierte Maus Die Position, an der Sie auf den mittleren, runden Knopf drücken, bestimmt die Richtung, in der sich der Mauszeiger bewegt. Die Druckstärke bestimmt die Geschwindigkeit des Mauszeigers.
Bedienen 8.3 Bedienelemente bei Touchscreen-Fronten Bedienelemente bei Touchscreen-Fronten 8.3.1 Übersicht Die 12''-Variante und die 15''-Variante unterscheiden sich in der Abmessung und Größe des Displays. Die 12''-Variante besitzt keine seitlichen Bohrlochabdeckungen. Die folgende Abbildung zeigt daher exemplarisch die Frontansicht der 15''-Variante. Bild 8-8 Beispiel einer 15''-Touchscreen-Front Display...
Bedienen 8.4 CD-ROM-Laufwerk CD-ROM-Laufwerk Einleitung Über das CD-ROM-Laufwerk installieren Sie Software z.B. während der Inbetriebnahme oder zu Servicezwecken. Bild 8-9 CD-ROM-Laufwerk Zugriffsanzeige Auswurftaste Notentnahmeöffnung Schublade Notentnahme Bei der Notentnahme entnehmen Sie den eingelegten Datenträger, wenn die Schublade verriegelt ist oder das Laufwerk nicht mit Strom versorgt wird. In diesem Fall wird die Schublade nicht motorgesteuert sondern manuell ausgefahren.
Bedienen 8.5 Autorisierungen übertragen Autorisierungen übertragen Hinweis Das Gerät besitzt kein Diskettenlaufwerk. Übertragen Sie daher Autorisierungen von SIMATIC HMI-Software von einem USB-Diskettenlaufwerk. Vorsicht Das USB-Diskettenlaufwerk eignet sich nur für den Einbau in einen Schaltschrank. Folgende Geräte sind getestet : • SINUMERIK DISKETTENLAUFWERK mit der Bestellnummer 6FC5235-0AA05-1AA2 Panel PC IL 77 8-12 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
Feldgeräte oder für die Kopplung an SIMATIC S7. Sie benötigen dazu geeignete Software: STEP7, WinCC, ProTool, WinCC flexible, WinAC, SIMATIC NET. Weitere Informationen Weitere Informationen finden Sie im Katalog und Online-Bestellsystem von Siemens A&D. Internetadresse: https://mall.ad.siemens.com PROFIBUS-/MPI-Schnittstelle und WinAC-Karte Hinweis Sie könen für die PROFIBUS-/MPI-Schnittstelle eine Kommunikationsbaugruppe CP 5613...
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Panel PC IL 77 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
Warten und Instandhalten 10.1 Warten 10.1 Wartungsumfang Das Gerät ist für wartungsarmen Betrieb ausgelegt. Reinigen Sie trotzdem bei Tastenfronten regelmäßig die Tastaturfolie. Reinigungsmittel Verwenden Sie als Reinigungsmittel nur Spülmittel oder aufschäumende Bildschirm- Reinigungsmittel. Vorsicht Reinigen Sie das Gerät nicht mit aggressiven Lösungsmitteln oder Scheuermitteln, nicht mit Druckluft oder Dampfstrahlern.
Die Gewährleistung erlischt, wenn Sie durch Einbau oder Austausch von Systemerweiterungen Defekte am Gerät verursachen. Achtung Beachten Sie die EGB-Hinweise. Haftungsbeschränkung Alle technischen Daten und Zulassungen gelten nur für die von Siemens freigegebenen Erweiterungen. Für Funktionseinschränkungen beim Einsatz von Fremdgeräten und Fremdkomponenten kann keine Haftung übernommen werden. Werkzeuge Sie können alle Montagearbeiten am Gerät mit Schraubendrehern vom Typ Torx T6, Torx...
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Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Voraussetzung • Wenn Befestigungsschrauben durch den Einbau nicht zugänglich sind: Das Gerät ist aus dem Schaltschrank ausgebaut. • Das Gerät ist vom Netz getrennt. • Die Verbindungskabel und Steckleitungen einschließlich des Tastaturkabels sind vom Gerät gelöst.
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Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Zugang zu Speichermodulen, Prozessor, Kühlkörper, Pufferbatterie und Stromversorgung 3 Schrauben (1) herausdrehen. 2 Schrauben (2) am CD-ROM- Laufwerk herausdrehen. Deckel (1) mit CD-ROM- Laufwerk (2) nach oben klappen Panel PC IL 77 10-4 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Gerät schließen Beachten Sie beim Schließen des Deckels Folgendes: • Zwischen Lüfter und Kühlkörper liegt kein Kabel. • Am Kühlkörper liegt kein Kabel an. Bild 10-1 Gerät schließen, Kabelanordnung Panel PC IL 77 10-5 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 10.2.3 Sichtbare Funktionseinheiten nach dem Öffnen Nachdem dem Öffnen des Geräts, sind folgende Funktionseinheiten sichtbar: Bild 10-2 Funktionseinheiten Stromversorgung Prozessor mit Lüfter Steckplätze für Speichermodule Festplattenlaufwerk Pufferbatterie unter dem Flachbandkabel Mainboard Steckplätze für Erweiterungsbaugruppen Panel PC IL 77 10-6 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 10.2.4 Speichermodule aus-/einbauen Speicherausbau Auf der Grundplatine sind 4 Steckplätze für Speichermodule vorhanden. Sie erweitern damit die Speicherkapazität des Geräts auf bis zu 4 GByte. Der Grundausbau besteht je nach bestelltem Geräteausbau aus 2 X 128 MByte SDRAM oder 2 X 256 MByte SDRAM.
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Speichermodul ausbauen Arbeitsschritte zum Ausbauen eines Speichermoduls Gerät öffnen. Arretierungen (1) zur Seite klappen. Speichermodul (2) nach oben aus dem Steckplatz ziehen. Gerät schließen. Anzeige des aktuellen Speicherausbaus Der geänderte Speicherausbau wird automatisch erkannt. Beim Einschalten des Geräts wird die Speicher-Verteilung angezeigt.
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 10.2.5.2 Erweiterungsbaugruppen einbauen PCI-Karte Arbeitsschritte zum Einbau einer PCI-Karte 1 Gerät öffnen. 2 Slot-Blech des vorgesehenen Steckplatzes abschrauben (1). 3 Erweiterungsbaugruppe auf den vorgesehenen Steckplatz (2) stecken. 4 Rahmen mit Kartenniederhaltern (2, 3) befestigen.
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Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen WinAC-Karte Weitere Informationen finden Sie imKapitel "Integration in TIA" im Abschnitt "WinAC-Karte". Arbeitsschritte zum Einbau einer WinAC-Karte Gerät öffnen. Rahmen mit den Kartenniederhaltern (2, 3) ausbauen: von außen die 2 Befestigungsschrauben an den Gewinden (1) lösen.
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Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen WinAC-Abdeckblech (1) rechts über die WinAC-Karte stülpen. Darauf achten, dass die WinAC-Karte in der Führungsschiene (2) steckt. WinAC-Karte auf den oberen Steckplatz stecken. Darauf achten, dass die • Gewindebohrungen (3) innen liegen. Die WinAC-Karte links und rechts •...
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Hinweis zur Ressourcenbelegung Die beiden oberen Steckplätze stellen für WinAC-Karten non-shared Interrupts zur Verfügung. Wenn die neu eingebaute Erweiterungsbaugruppe exklusive Ressourcen benötigt, schalten Sie ggf. Funktionen des Mainboards ab. Funktionen schalten Sie im BIOS-Setup, Menü "Advanced", Untermenü...
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Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 4. Entfernen Sie den IDE-Stecker (1) und den Stecker für die Stromversorgung (2). Bild 10-4 Laufwerk ohne Gehäuse 5. Lösen Sie die 4 Schrauben (3), mit dem das Laufwerk am Bodenblech befestigt ist. 6.
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Das Laufwerk ist komplett ausgebaut. Bild 10-5 Laufwerk ausgebaut Um das Laufwerk einzubauen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor. 10.2.6.2 Festplatte tauschen Vorgehensweise 1. Öffnen Sie das Gerät. 2. Ziehen Sie den Stecker (1) vom Mainboard ab. Bild 10-6 Flachband- und IDE-Kabel am Mainboard Panel PC IL 77...
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Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 3. Drehen Sie die 4 Schrauben (1) heraus und halten Sie dabei den Halterahmen (2) fest. Bild 10-7 Festplatte ausbauen 4. Nehmen Sie das Laufwerk mit dem Halterahmen heraus. 5. Lösen Sie die 4 Schrauben (1), mit denen das Laufwerk (2) im Halterahmen befestigt ist. Bild 10-8 Festplatte ausgebaut 6.
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 7. Ziehen Sie den Stecker (1) vom Laufwerk ab. Bild 10-9 Festplattenanschluss Um das Laufwerk einzubauen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor. Vorsicht Anschluss der Pins Der Stecker (1) wird über die Leiterplatte (2) an das Laufwerk angeschlossen. Achten Sie darauf, dass die Pins der Leiterplatte am Laufwerk ganz linksbündig gesteckt sind (3).
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Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 3. Der Kühlkörper-Niederhalter ist unten am Grundrahmen eingehakt. Hängen Sie den Kühlkörper-Niederhalter aus und nehmen Sie ihn nach oben ab. 4. Nehmen Sie den Kühlkörper (3) nach oben ab. Der Prozessor ist freigelegt. 5.
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 10.2.8 Pufferbatterie austauschen Einleitung Eine 3,6V-Lithiumbatterie versorgt als Pufferbatterie die Hardware-Uhr auch nach dem Ausschalten des Geräts mit Strom. Neben der Uhrzeit werden auch die Konfigurationsdaten des Geräts gespeichert. Wegen des geringen Stromverbrauchs der Uhr und der hohen Kapazität der Lithiumbatterie puffert die Batterie die Uhr mehrere Jahre.
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Vorgehensweise Arbeitsschritte zum Austauschen der Batterie Gerät öffnen. Klemmbügel (1) zur Seite drücken. Die Pufferbatterie springt etwas aus der Halterung heraus. Pufferbatterie (2) nach oben entnehmen. Neue Pufferbatterie schräg einsetzen und oben unterhalb die Klemmleiste (3) schieben.
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Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen Vorgehensweise Arbeitsschritte zum Ausbau und Einbau des Netzteils 2 Schrauben (1) herausdrehen. Schraube (1) herausdrehen. Netzteil (2) in Pfeilrichtung schieben. Netzteil (2) nach oben entnehmen. Neues Netzteil in umgekehrter Reihenfolge einbauen. Panel PC IL 77 10-20 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 10.2.10 Bedieneinheit von Rechnereinheit trennen Einleitung Sie trennen die Bedieneinheit von der Rechnereinheit z.B. zur Reparatur oder zum Austausch der Bedieneinheit. Vorgehensweise 1. Trennen Sie das Gerät vom Netz. 2. Öffnen Sie den Schaltschrank. 3.
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Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 8. Die nächsten beiden Schritte gelten nur für Bedieneinheiten mit einer 12''-Touchfront: Lösen Sie die 2 Schrauben (1), mit denen die Rechnereinheit an die Bedieneinheit geschraubt ist. Bild 10-13 12''-Touchscreen von Rechnereinheit trennen Um die Schrauben (1) aufzunehmen, befindet sich an der Bedieneinheit eine Befestigungsschiene (2) mit 2 Innengewinden.
Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen 9. Klappen Sie die Rechnereinheit vorsichtig von der Bedieneinheit ab, bis sich der Haken von Bedieneinheit löst. Nehmen Sie dann die Rechnereinheit ganz ab und setzen Sie sie vorsichtig ab. 10. Die nächsten beiden Schritte gelten nur für Bedieneinheiten, die keine 12''-Touchfront besitzen: Lösen Sie alle Schrauben (1), mit denen die Rechnereinheit an der Rückseite der Bedieneinheit befestigt ist.
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Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen • Kontrollieren Sie die Schalterstellungen (1). Achten Sie darauf, dass die Schalter entsprechend der nachfolgenden Tabelle eingestellt sind. Bild 10-16 Bedieneinheit von Rechnereinheit trennen, Schalterstellungen und Anschlüsse Tabelle 10-1 Schalterstellungen für die verschiedenen Bedieneinheiten Schalter Displaytyp Auflösung...
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Warten und Instandhalten 10.2 Hardwarekomponenten aus- und einbauen • Führen Sie die Flachbandkabel durch die Öffnung an der Unterseite der Rechnereinheit. • Wenn Sie die Rechnereinheit und Bedieneinheit wieder zusammensetzen, achten Sie darauf, dass die Flachbandkabel nicht gequetscht werden. Bild 10-17 Bedieneinheit von Rechnereinheit trennen, Flachbandkabel Panel PC IL 77 10-25...
Warten und Instandhalten 10.3 Software installieren 10.2.11 Externen Monitor anschließen Einleitung Beim Tausch oder Ausfall der Bedieneinheit, betreiben Sie über die VGA-Schnittstelle einen externen Monitor mit VGA-Stecker. Sie aktivieren den Monitor im Betriebssystem-Setup. Vorgehensweise 1. Trennen Sie das Gerät vom Netz und schalten Sie den Monitor aus. Vorsicht Gerätebeschädigung! Achten Sie darauf, dass das Gerät und der Monitor ausgeschaltet sind.
Warten und Instandhalten 10.3 Software installieren Vorgehensweise 1. Bei Bedarf formatieren und partitionieren Sie das Festplattenlaufwerk. 2. Übertragen Sie die gesicherten Daten mit dem verwendeten Sicherungswerkzeug auf die Laufwerke C und D zurück. Mit der Restore-CD übertragen Sie z.B. das Original-Image zurück auf die Festplatte des Geräts.
Warten und Instandhalten 10.3 Software installieren Vorsicht Verwenden Sie nur die mitgelieferten Restore-CDs für das Gerät. Kontrollieren Sie, dass die Bestellnummer der Restore-CD mit der des Geräts übereinstimmt. Die Bestellnummer des Geräts finden Sie auf dem Typschild. Verwenden Sie die mitgelieferten Images für kein anderes Gerät. Die Chipsätze und Treiber sind unterschiedlich.
Sie weitere Informationen im Internet unter "http://www.siemens.com/simatichmi". Achtung Bei der Installation eines Betriebssystems, das nicht von der Siemens AG angeboten wird, müssen Sie die notwendigen Software-Komponenten selbst integrieren. Beachten Sie für diesen Fall Folgendes: — Das Gerät hat Funktionen, die ein Standard-PC nicht hat z.B. Touchscreen und frontseitige Funktionstasten.
Warten und Instandhalten 10.4 Instandhalten und Ersatzteile 10.4 Instandhalten und Ersatzteile 10.4 Für das Gerät gibt es die folgenden Ersatzteile: Ersatzteil Bestellnummer Touch Front 12" komplett Touch Front 15" komplett Touch Front 19" komplett Tasten Front 12" komplett Tasten Front 15" komplett Festplatte 2,5"...
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 11.1 Fehlermeldungen BIOS 11.1 Einleitung Dieses Kapitel enthält eine Auswahl von Meldungen, Fehlermeldungen und Informationen zur Abhilfe bei Störungen. Selbsttest POST Während des Boot-Vorgangs führt das BIOS zunächst einen Power On Self Test POST durch. Dabei wird überprüft, ob bestimmte Funktionseinheiten des Geräts ordnungsgemäß funktionieren.
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 11.2 Fehlermeldungen Mainboard 11.2 Fehlermeldungen Mainboard 11.2 Fehler diagnostizieren Informationen zu Fehlermeldungen, die das Mainboard ausgibt, finden Sie im Handbuch des Mainboards. Hinweis Fehlermeldungen, die vom Betriebssystem oder von Programmen ausgegeben werden, finden Sie in den entsprechenden Handbüchern. Panel PC IL 77 11-2 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
Troubleshooting und FAQs 12.1 Allgemeine Probleme 12.1 In diesem Kapitel geben wir Ihnen Tipps, wie Sie auftretende Probleme eingrenzen und beheben können. Problem Mögliche Ursache Mögliche Abhilfe Das Gerät arbeitet Gerät wird nicht mit Überprüfen Sie die Stromversorgung, das Netzkabel, bzw. den nicht Strom versorgt Netzstecker...
Fremdbaugruppen, starten Sie dann den Rechner neu. Tritt Signalpegel werden nicht der Fehler nicht mehr auf, war die verwendete eingehalten Fremdbaugruppe Ursache der Störung. Ersetzen Sie diese durch eine Siemens-Baugruppe oder stimmen Sie sich mit Abweichende Belegung der • dem Lieferanten der Fremdbaugruppe ab. Stecker Erzwingen Sie "Reset Configuration"...
Fehler bei SystemGuard 12.3 Achtung SystemGuard ist ein Freeware-Applikation, für das die Siemens AG keine technische Unterstützung anbietet. Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation zu SystemGuard. Die Dokumentation finden Sie im Internet unter "http://www.fujitsu-siemens.de". Geben Sie bei der Suche das Stichwort "SystemGuard" ein.
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Panel PC IL 77 12-4 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
Technische Angaben 13.1 Technische Daten 13.1.3 Umgebungs- und Umweltbedingungen EMV-Verträglichkeit EN 61000-6-4/EN 55022, EN 61000-6-2 / EN 61000-4-2, EN 61000-4-3, EN 61000-4-4, EN 61000-4-5, EN 61000-4-6 Mechanische Bedingungen geprüft nach Schwingungsbelastung in 10 bis 58 Hz: 0,0185 mm, 58 bis 200 Hz: 0,25 g IEC 60068-2-6 Betrieb Schockbelastung in Betrieb...
Technische Angaben 13.2 Maßbild des Geräts 13.2 Maßbild des Geräts 13.2 Bild 13-1 Maßbild des Geräts Bedieneinheiten Mit Tastenfronten 12''-TFT 15''-TFT Mit Touchscreen-Fronten 12''-TFT 15''-TFT 19'' TFT Angaben in mm 1) Zusätzlich mit CD-ROM-Laufwerk: + 28 mm = + 1,102 Zoll 13.3 Tastaturtabelle 13.3...
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Technische Angaben 13.3 Tastaturtabelle — L Shift/R Shift R Alt ó R Alt+L Shift/R Shift Ó L Ctrl/R Ctrl Öffnen — L Shift/R Shift R Alt ö R Alt+L Shift/R Shift Ö L Ctrl/R Ctrl Drucken — L Shift/R Shift R Alt ä...
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Technische Angaben 13.3 Tastaturtabelle R Alt+L Shift/R Shift Ü — L Shift/R Shift R Alt æ R Alt+L Shift/R Shift Æ L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift R Alt ¡ R Alt+L Shift/R Shift ¹ — L Shift/R Shift R Alt ²...
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Technische Angaben 13.3 Tastaturtabelle L Shift/R Shift R Alt ¥ — L Shift/R Shift R Alt × R Alt+L Shift/R Shift ÷ — L Shift/R Shift R Alt « — L Shift/R Shift R Alt » — L Shift/R Shift R Alt ¬...
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Technische Angaben 13.3 Tastaturtabelle L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl — L Shift/R Shift L Ctrl/R Ctrl —...
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Technische Angaben 13.3 Tastaturtabelle Keypad / — Keypad / Keypad * — Keypad * Keypad - — Keypad - Keypad + — Keypad + Keypad Enter — Keypad Enter Keypad 1 End — Keypad 1 End Keypad 2 Down — Keypad 2 Down Keypad 3 PageDn —...
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Panel PC IL 77 13-12 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
Detailbeschreibungen 14.1 Übersicht Mainboard Panel PC IL 77 14.1 Der Panel PC IL 77 enthält das Fujitsu-Siemens Premium Mainboard D1562-C. Weitere Hinweise finden Sie im Handbuch des Mainboards auf der CD "Documentation and Drivers" und im Internet unter "http://www.fujitsu-siemens.de". 14.2 Riser-Card 14.2...
Detailbeschreibungen 14.3 Systemressourcen 14.3 Systemressourcen 14.3 14.3.1 Aktuell zugeteilte Systemressourcen Die Systemressourcen z.B. Hardware-Adressen, Speicherbelegung, Interruptbelegung, DMA-Kanäle werden vom Windows-Betriebssystem je nach Hardwareausstattung, Treiber und angeschlossenen, externen Geräten dynamisch vergeben. Dialoge zeigen die aktuelle Vergabe der Systemressourcen oder vorhandene Konflikte. Hinweis Weitere Informationen finden Sie in der Windows-Hilfe unter den Stichwörtern "Systeminformationen"...
Display: Phoenix cME FirstBIOS Desktop Pro Copyright 1985-2004 Phoenix Technoligies Ltd. Copyright 2003-2004 Fujitsu Siemens Computers Version 5.00 R2.XX.1562.01(XX je nach Version) Intel Pentium 4 X.XX GHz (X.XX je nach Prozessor) 640K System RAM Passed 2. Nach Ablauf der Anlauftests gibt Ihnen das BIOS die Möglichkeit, das Programm SETUP zu starten.
Detailbeschreibungen 14.4 BIOS-Setup 14.4.3 BIOS-Setup-Standardeinstellungen Spezielle Standardeinstellungen Panel PC IL 77 In einigen Fällen setzen Sie das BIOS-Setup auf die Standardeinstellungen zurück, z.B. wenn Sie die Pufferbatterie austauschen oder beim BIOS-Update. Die Bios-Setup- Standardeinstellungen entsprechen jedoch nicht den Standardeinstellungen des Geräts. Die Unterschiede sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt.
Anhang Zertifikate und Richtlinien A.1.1 Richtlinien und Erklärungen Hinweise zur CE-Kennzeichnung Für das in dieser Dokumentation beschriebene SIMATIC-Produkt gilt: Hinweise für Norwegen, Schweden und Finnland Vorsicht Forsiktig Apparatet må tilkoples jordet stikkontakt. Varo Laite on liitettävä suojamaadoituskoskettimilla varustettuun pistorasiaan. EMV-Richtlinie Wechselspannungsversorgung AC Die Geräte mit Wechselspannungsversorgung erfüllen die Anforderungen der EG-Richtlinie 89/336/EWG Elektromagnetische Verträglichkeit und sind entsprechend der CE-...
Anhang A.1 Zertifikate und Richtlinien Aufbaurichtlinien Beachten Sie die Aufbaurichtlinien und Sicherheitshinweise, die in dieser Dokumentation angegeben sind, bei der Inbetriebnahme und im Betrieb. Anschließen von Peripherie Die Anforderungen an die Störfestigkeit werden beim Anschluss von industrietauglicher Peripherie gemäß EN 61000-6-2:2001 erreicht. Schließen Sie Peripheriegeräte nur über geschirmte Leitungen an.
Siemens AG. The correction of interference caused by such unauthorized modification, substitution or attachment will be the responsibility of the user.
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Anhang A.1 Zertifikate und Richtlinien EGB werden durch Spannungen und Energien zerstört, die weit unterhalb der Wahrnehmungsgrenze des Menschen liegen. Solche Spannungen treten bereits dann auf, wenn ein Bauelement oder eine Baugruppe von einer nicht elektrostatisch entladenen Person berührt wird. EGB, die solchen Überspannungen ausgesetzt wurden, werden in den meisten Fällen nicht sofort als fehlerhaft erkannt, weil sich erst nach längerer Betriebszeit ein Fehlverhalten einstellt.
Anhang A.1 Zertifikate und Richtlinien Elektrostatisch Gefährdete Baugruppen versenden Bewahren oder versenden Sie EGB grundsätzlich in leitfähiger Verpackung z.B. in metallisierten Kunststoffschachteln oder Metallbüchsen. Belassen Sie Bauelemente und Bauteile bis zu ihrem Einbau in der Verpackung. Wenn die Verpackung nicht leitend ist, umhüllen Sie EGB vor dem Verpacken leitend z.B. mit leitfähigem Schaumgummi, EGB-Beutel, Haushaltsalufolie oder Papier.
Anhang A.2 Abkürzungen Abkürzungen ANSI American National Standards Institute ASCII American Standard Code for Information Interchange Breite BIOS Basic Input Output System CD-ROM Compact Disk - Read Only Memory Central Processing Unit Direct Current DHCP Dynamic Host Configuration Protocol Domain Name Service Dezentrale Peripherie Data Source Name Elektrostatisch Gefährdete Baugruppen...
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Anhang A.3 Glossar Glossar Applikation Eine Applikation ist ein Programm, das direkt auf dem Betriebssystem MS-DOS oder Windows aufsetzt. Eine Applikation auf dem PC/PG ist z.B. STEP 7. Automatisierungsgerät AG Die speicherprogrammierbaren Automatisierungsgeräte AG des SIMATIC S5-Systems bestehen aus einem Zentralgerät, einer oder mehreren CPUs und weiteren Baugruppen z.B. Eingabebaugruppen und Ausgabebaugruppen.
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Anhang A.3 Glossar Documentation & Drivers-CD Die CD "Documentation & Drivers" wird mitgeliefert. Die CD enthält die spezifischen Treiber und Applikationen für die unterstützten Betriebssysteme. Drop-Down-Menü Menüzeile am oberen Bildrand. Die Menübefehle sind als Drop-Down-Menü oder Pull-Down- Menüs eingerichtet oder einstellbar. Drop-Down-Menüs rollen herunter, sobald Sie den Mauszeiger auf einen der Menütitel bewegen.
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Anhang A.3 Glossar Interface Siehe Schnittstelle. Kaltstart Ein Startvorgang, der mit dem Einschalten des Computers beginnt. Das Betriebssystem führt bei einem Kaltstart zunächst einige grundlegende Hardware-Überprüfungen aus und bootet anschließend. LPT-Schnittstelle Die LPT-Schnittstelle ist eine parallele Centronics-Schnittstelle, an die Sie z.B. einen Drucker anschließen.
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Anhang A.3 Glossar Treiber Programmteile des Betriebssystems. Sie setzen Daten der Anwenderprogramme in die spezifischen Formate um, die von den Peripheriegeräten z.B. Festplatten, Monitore, Drucker benötigt werden. V.24-Schnittstelle Die V.24-Schnittstelle ist eine genormte Schnittstelle zur Datenübertragung. An V.24- Schnittstellen schließen Sie Drucker, Modems und andere Hardware-Bausteine an. Panel PC IL 77 A-10 Betriebsanleitung, Ausgabe 10/2004, A5E00339976-01...
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Index Baud, A-7 Baugruppe, A-7 Baugruppen, 10-8 Bedieneinheit, 5-2, 10-21 12''-Variante, 3-5, 8-2 ohne frontseitige USB-Schnittstelle, 5-2 15''-Variante, 8-10 von Rechnereinheit trennen, 10-21 Bedienelemente, 8-2, 8-10 bei Tastenfront, 8-2 bei Touchscreen-Front, 8-10 Abkürzungen, A-6 bedienen, 8-10 Abmessungen, 3-7, 4-2 Touchscreen, 8-10 AC-Stromversorgung, 5-8 befestigen, 4-1 unterbrechungsfreie AC-Stromversorgung, 5-8...