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Integra RDV-1.1 Bedienungsanleitung Seite 35

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Anmerkungen:
• Schieben Sie die i.LINK-Stecker vollständig in die
betreffende Buchse.
• Lösen Sie niemals eine i.LINK-Verbindung, solange
der RDV-1.1 eingeschaltet ist.
• Ein Kontakt des i.LINK-Steckers mit dem Metallge-
häuse des RDV-1.1 kann u.U. einen Kurzschluss aus-
lösen. Sorgen Sie daher für zuverlässige
Steckverbindungen und lassen Sie ein auf der einen
Seite angeschlossenes i.LINK-Kabels niemals einfach
umher baumeln.
• Da i.LINK ausschließlich digitale Tonsignale über-
trägt, müssen Sie zusätzlich eine Videoverbindung
herstellen (siehe Seite 30 und 31).
• i.LINK-Kabel gibt es mit 4-Pin oder 6-Pin-Steckern.
Diese Kabel darf man auch kombinieren. Die i.LINK-
Buchsen des RDV-1.1 akzeptieren allerdings nur Ste-
cker mit 4 Stiften. Das Verbindungskabel darf maxi-
mal 3,5m lang sein.
• Kopiergeschütztes digitales 96kHz-Audiomaterial
einer Video-DVD wird vor Erreichen der i.LINK-
Buchsen zu 48kHz reduziert.
• Um die Mehrkanal-Signale einer Audio-DVD auszu-
geben, müssen Sie „Analog Audio Ausgang" auf
„Multi-kanal-Bereich" stellen (siehe Seite 77).
• Die „Dig.-Ausg./Dig1"-Einstellungen beeinflussen
die i.LINK-Ausgabe (siehe Seite 75).
• In der Tabelle auf Seite 28 erfahren Sie, wie der
RDV-1.1 über seine i.LINK-Buchsen Audiosignale
ausgibt.
■ SACD-Wiedergabe
Wenn Sie „i.LINK-Ausg.Einst." auf „Ein" stellen (siehe
Seite 77), werden die SACD-Signale an die i.LINK-
Buchsen, nicht aber an die analogen Audio-Ausgänge
angelegt. Wählen Sie „Aus", so werden SACD-Signale
nur an die Analog-Ausgänge, aber nicht an die i.LINK-
Buchsen angelegt.
Die i.LINK-Schnittstelle des RDV-1.1 entspricht fol-
genden Spezifikationen:
1) IEEE Std 1394a-2000 (Standard für einen seriellen
Hochleistungs-Bus)
2) „Audio and Music Data Transmission"-Protokoll 2.0
In Übereinstimmung mit dem Standard für AM824-
Sequenzadaptionsschichten ist der RDV-1.1 kompati-
bel mit IEC60958-Datenströmen, Audio-DVDs und
SACDs.
Anschließen mehrerer i.LINK-
Komponenten
Über i.LINK kann man bis zu 17 Geräte miteinander
verbinden. Dadurch stehen sämtliche Audio- und Steuer-
signale eines Geräts auch allen anderen zur Verfügung.
Über einen so genannten „ i.LINK Repeater " kann man
sogar bis zu 63 Geräte miteinander verkoppeln. Mehrere
i.LINK-Komponenten müssen in Serie (Abb. 1) bzw.
gemäß eines „Baumsystems" (Abb. 2) miteinander ver-
bunden werden.
Abb. 1
i.LINK-Kabel
Abb. 2
i.LINK-Kabel
i.LINK funktioniert nicht, wenn eine der Verbindungen
eine Schleife erzeugt (siehe Abbildung).
Anmerkungen:
• Der RDV-1.1 ist mit i.LINK Audio voll kompatibel
und kann daher mit anderen i.LINK Audio-kompatib-
len Komponenten, z.B. einem AV-Receiver, CD-
Player usw. verbunden werden. In Verbindung mit
DV-Camcordern oder Computern mit i.LINK- bzw.
IEEE 1394-Anschlüssen kann es sein, dass er nicht
zuverlässig funktioniert. Studieren Sie dann bitte die
Bedienungsanleitungen dieser Geräte hinsichtlich
ihrer Kompatibilität.
• Geräte müssen DTCP („Digital Transmission Content
Protection") unterstützen, damit Video- und Audio-
DVDs bzw. SACDs via i.LINK übertragen werden.
Beim RDV-1.1 ist das der Fall.
• i.LINK unterstützt momentan drei Übertragungsge-
schwindigkeiten: S100 (100 Mbps), S200 (200 Mbps)
und S400 (400 Mbps). Der RDV-1.1 unterstützt S400.
Geräte mit unterschiedlichen Übertragungsgeschwin-
digkeiten können problemlos miteinander verbunden
werden. Allerdings sollten Sie langsamere Kompo-
nenten eher am Ende des Systems anschließen (siehe
die grauen Komponenten in Abb. 1 und 2)
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