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Integra RDV-1.1 Bedienungsanleitung Seite 14

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Einleitung –Fortsetzung
■ Interlaced Scan (Halbbilddarstellung): Fern-
sehbilder entstehen durch die Abtastung des Bildschirms
in horizontalen Linien von oben nach unten. Bei Halb-
bildverfahren entsteht ein Einzelbild ( Frame ) durch
zweimaliges Abtasten ( Fields ). Gegenstück zu Progres-
sive Scan.
■ JPEG (Joint Photographic Experts Group):
Name eines komprimierten Datenformats für digitale
Bilder.
■ LFE (Low-Frequency Effects): Surround-Kanal
für die Übertragung der Tiefbass-Signale.
■ PCM linear: Ein nicht komprimiertes Digital-Audi-
oformat, das für Audio-CDs verwendet wird. PCM steht
für Pulse Code Modulation.
■ MP3 (MPEG 1 Audio Layer 3): Sehr verbreitetes
Komprimierungsformat für die Speicherung von digita-
len Audiosignalen.
■ MPEG1 (Moving Picture Experts Group 1):
Komprimiertes Digital-Bildformat, das auf VCDs zum
Einsatz kommt.
■ MPEG2 (Moving Picture Experts Group 2):
Komprimiertes Digital-Bildformat, das auf Video-DVDs
zum Einsatz kommt, weil die Bildqualität besser ist als
bei Verwendung von MPEG1.
■ NTSC: Farbfernsehnorm, die in den USA, Japan,
Taiwan und Korea verwendet wird.
■ PAL: Farbfernsehnorm, die fast überall in Europa,
Großbritannien, Australien, Brasilien und China ver-
wendet wird.
■ PBC (Playback Control): Die Version 2.0 des
VCD Standards unterstützt interaktive Menü- und Such-
funktionen.
■ Progressive Scan (Vollbilddarstellung): Fern-
sehbilder entstehen durch die Abtastung des Bildschirms
in horizontalen Linien von oben nach unten. Bei der
Vollbilddarstellung ist jedes Einzelbild ( Frame ) das
Resultat einer einzigen Abtastung von oben nach unten
und dadurch klarer und stabiler. Gegenstück zu Inter-
laced Scan.
■ S-Video: Ein Anschlussformat, das Videosignale
nach Helligkeit (Y) und Farbunterschieden (C) trennt
und von der Bildqualität her das Kompositformat über-
trifft.
■ SACD (Super Audio-CD): Eine SACD verwendet
die DSD-Technologie (direkte Digital-Signalweiter-
gabe) und hat im Vergleich zu herkömmlichen CDs eine
deutliche bessere Audioqualität. Auch Mehrkanal-Audio
wird unterstützt. Zudem gibt es hybride Varianten, die
auch mit herkömmlichen CD-Playern abgespielt werden
können.
■ SD: Abkürzung für Standard Definition wie etwa bei
SDTV (normal auflösendes Fernsehen).
■ THX: Ein 1983 von George Lucas geschaffener Qua-
litätsstandard. THX stellt durch Tests und Zertifikate
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De-
sicher, dass Spielfilme den Vorgaben des Regisseurs ent-
sprechend wiedergegeben werden.
■ THX Ultra: Ein von THX entwickelter Qualitäts-
standard, der eine möglichst naturgetreue Wiedergabe
von Spielfilmen sowohl im Kino als auch im Heimkino
gewährleistet.
■ Titel: Der Inhalt von Video-DVDs ist in Titel unter-
teilt.
■ Upconversion (Hochwandlung): Das Wandeln
von Videomaterial in ein qualitativ besseres Format. Z.B.
das Wandeln von S-Video zu Component Video oder von
normal auflösenden Fernsehbildern zu HDTV.
■ Upsampling (Sampling-
Frequenzhochwandlung): Hierbei wird die
Sampling-Frequenz von digitalen Audiosignalen erhöht.
■ VCD (Video-CD): Eine MPEG1-Komprimierung,
mit der Videomaterial auf einer CD gespeichert werden
kann.
■ VLSC („Vector Linear Shaping Circuitry"):
Einzigartige Onkyo-Schaltung, welche die Störgeräu-
sche reduziert, die bei der Analog-Umwandlung von
digitalen Audiosignalen entstehen.

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