2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das blaue
Rechteck links neben dem Notensystem und wählen Sie im
Kontextmenü den Befehl »Zur vorherigen Seite«.
Das aktive Notensystem und alle Notensysteme, für die auf der vorheri-
gen Seite Platz ist, werden auf die vorherige Seite verschoben. Wenn die
vorherige Seite bereits voll ist, geschieht nichts.
Einfügen von Akkoladen- und
Balkenklammern
Im Notationseinstellungen-Dialog (Layout-Seite) können
Sie Balken- und Akkoladenklammern einfügen. Die Einstel-
lungen sind spezifisch für das aktuelle Layout, d.h. Sie
können verschiedene Klammern für unterschiedliche Spur-
konfigurationen festlegen.
1. Öffnen Sie den Notationseinstellungen-Dialog (Lay-
out-Seite).
In der Spurliste finden Sie Spalten für Akkoladen- ( { ) und Balkenklam-
mern ( [ ).
2. Klicken Sie in eine der Spalten und ziehen Sie die
Klammer so, dass die gewünschten Notensysteme zu-
sammengefasst sind.
In der Spalte wird grafisch dargestellt, welche Notensysteme in Klam-
mern zusammengefasst werden.
...und ziehen Sie die Klam-
mer so weit nach unten, bis
die gewünschten Systeme
eingeschlossen sind.
3. Schließen Sie den Dialog.
Die Partitur wird mit den von Ihnen eingerichteten Balken- bzw. Akkola-
denklammern angezeigt.
• Sie können Balken- und Akkoladenklammern im Dialog
durch Ziehen an den Enden des Klammersymbols bear-
beiten.
• Wenn Sie eine Balken- oder Akkoladenklammer entfer-
nen möchten, klicken Sie in der Liste auf das entspre-
chende Klammersymbol.
Sie können Taktstriche entsprechend den hinzugefüg-
ten Klammern automatisch unterbrechen (siehe
brechen von Taktstrichen«
Klicken Sie auf das erste No-
tensystem, für dass eine Bal-
ken- oder Akkoladenklammer
eingefügt werden soll...
»Unter-
auf
Seite
684).
Weitere Möglichkeiten zum Gestalten der Partitur
Wenn im Programmeinstellungen-Dialog unter »Nota-
tion–Bearbeitungsoptionen« die Option »Akkoladenklam-
mern im Bearbeitungsmodus anzeigen« eingeschaltet ist,
werden Balken- und Akkoladenklammern auch im Bear-
beitungsmodus dargestellt.
Auto-Layout
Wenn Sie im Notation-Menü den Befehl »Auto-Layout«
wählen, wird ein Dialog mit mehreren Optionen geöffnet.
Wenn Sie eine dieser Optionen einschalten, geht das
Programm die gesamte Partitur durch und passt Taktbrei-
ten, Abstände zwischen den Notenzeilen und andere Pa-
rameter automatisch an. Welche Teile und Eigenschaften
der Partitur automatisch angepasst werden, hängt davon
ab, welche Option Sie ausgewählt haben.
Die Anpassungen unter »Auto-Layout« werden vom
!
Programm so durchgeführt, wie Sie sie auch manuell
vornehmen könnten. Wenn Ihnen am Endergebnis
etwas nicht gefällt, können Sie also jederzeit weitere
Änderungen vornehmen.
Sie können den Dialog auch öffnen, indem Sie in der
erweiterten Werkzeugzeile auf das Symbol »Automati-
sches Layout« klicken.
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