Hinzufügen weiterer Symbole
1. Öffnen Sie die gewünschte Symbol-Registerkarte im
Inspector.
2. Klicken Sie auf eines der Symbole.
3. Positionieren Sie den Mauszeiger an der gewünschten
Stelle und klicken Sie einmal oder klicken und ziehen Sie
mit der Maustaste.
Das Symbol wird angezeigt. Viele Symbole lassen sich durch Ziehen mit
der Maus auf eine bestimmte Länge einstellen. Falls dieses Symbol
»Griffe« hat, sind diese nach dem Einfügen ausgewählt, so dass Sie die
Längenänderungen vornehmen können. Diese Funktionen werden im Ab-
schnitt
»Ändern der Länge, Größe und Form«
schrieben.
Drücken Sie die Maustaste – ziehen Sie – und lassen Sie die Maus-
taste wieder los.
• Bei den meisten Noten- und Dynamiksymbolen können
Sie in der Partitur die Größe ändern, indem Sie mit der
rechten Maustaste auf das entsprechende Objekt klicken
und im Größe-Untermenü des Kontextmenüs einen ande-
ren Wert auswählen.
Notenbezogene Symbole
Notenbezogene Symbole wie Arpeggien und Spielrichtung
müssen vor einer Note eingefügt werden, sonst werden sie
der folgenden Note zugewiesen (wenn keine Note folgt,
werden die Symbole nicht eingefügt).
Hinzufügen von Text
Es gibt besondere Verfahren zum Verwenden von Text.
Diese werden im Kapitel
beschrieben.
Hinzufügen von Legato- und Haltebögen
Legatobögen können manuell oder automatisch für eine
Gruppe von Noten eingefügt werden. Haltebögen werden
normalerweise vom Programm eingefügt, können aber
auch wie andere Symbole als grafische Elemente einge-
fügt werden.
Sie können zwischen zwei verschiedenen Legatobö-
gen wählen: verfügbar sind »normale« und Bezier-Legato-
bögen. Bei Bezier-Legatobögen können Sie Dicke,
Kurvenform usw. nach Belieben einstellen.
auf
Seite 639
genau be-
»Arbeiten mit Text«
auf
Seite 653
Legatobögen, Haltebögen und der Quantisierungswert
Da ein Legato- oder Haltebogen in musikalischer Hinsicht
immer von einer Note zu einer anderen (oder von einem
Akkord zum anderen) »gespannt« wird, werden Anfangs-
und Endpunkt eines Bogens in Cubase immer mit zwei
Noten verknüpft.
Wenn Sie einen Legato- oder Haltebogen einzeichnen,
verwendet das Programm den Quantisierungswert, um
die beiden nächstliegenden Noten zu finden, an die das
Symbol geknüpft wird. Mit anderen Worten: Wenn der
Bogen an einer Sechzehntelnote beginnen/enden soll,
muss der Quantisierungswert mindestens 1/16 Note sein.
(Dies gilt nur für das manuelle Einfügen von Legato- bzw.
Haltebögen.)
Dies heißt jedoch nicht, dass der Bogen notwendiger-
weise ober- oder unterhalb dieser Note beginnen muss.
Wenn Sie mit dem Layout-Werkzeug eine Note grafisch
verschieben, um das Aussehen des Takts zu verbessern,
wird der Bogen ebenfalls verschoben (siehe
Verschieben von Noten«
schieht, wenn Sie die Breite des Takts anpassen.
Wenn die Endpunkte von Legatobögen genau mit No-
tenpositionen zusammenfallen sollen, schalten Sie die Op-
tion »Einrasten der Bögen beim Ziehen« im Kontextmenü
oder im Programmeinstellungen-Dialog (Seite »Notation–
Bearbeitungsoptionen«) ein.
Einzeichnen von Legato- und Haltebögen
1. Stellen Sie den Quantisierungswert entsprechend der
Position der beiden Noten ein, zwischen denen der Bogen
»gespannt« werden soll.
Wenn z.B. eine der Noten auf einer Viertel- und die nächste auf einer
Achtelnotenposition steht, muss der Quantisierungswert 1/8 Note oder
kleiner sein.
2. Klicken Sie im Symbol-Inspector auf den gewünsch-
ten Bogen, so dass das Stift-Werkzeug ausgewählt wird.
3. Klicken Sie in der Nähe der ersten Note und ziehen
Sie das Stift-Werkzeug mit gedrückter Maustaste in die
Nähe der zweiten Note.
Die Endpunkte des Legato- bzw. Haltebogens rasten an der nächstgele-
genen Rasterposition ein. Wenn Sie bei diesem Vorgang die [Strg]-Taste/
[Befehlstaste] gedrückt halten, können Sie die Endpunkte frei verschieben.
Es gibt zwei besondere Funktionen zum Einfügen von Bö-
gen, die automatisch zwischen zwei Noten »gespannt«
werden.
629
Arbeiten mit Symbolen
»Grafisches
auf
Seite
619). Das Gleiche ge-