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Einleitung; Hintergrund: Die Unterschiedlichen Ebenen; Symbole Der Notenebene; Symbole Der Layout-Ebene - Steinberg Cubase 5 Benutzerhandbuch

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Inhalt dieses Kapitels:
• Arbeiten mit unterschiedlichen Symbolarten
• Einfügen und Bearbeiten von Symbolen
• Genaue Informationen über besondere Symbole
Hintergrund: Die unterschiedlichen
Ebenen
Eine Partitur besteht immer aus drei Ebenen: der Noten-
ebene, der Layout-Ebene und der Projekt-Ebene. Neue
Symbole werden je nach Symbolart auf der entsprechen-
den Ebene eingefügt. Symbole mit Notenbezug (Akzente,
Dynamikanweisungen, Legatobögen, Liedtext usw.) wer-
den auf der Notenebene eingefügt, andere Symbole, z.B.
Wiederholungszeichen, Probemarken oder bestimmte
Textarten können auf der Layout-Ebene (die für jedes Lay-
out individuell verschieden ist) oder auf der Projekt-Ebene
(die für alle Layouts gilt) eingefügt werden.
Symbole der Layout-
Ebene
Symbole der
Notenebene

Symbole der Notenebene

In diesem Abschnitt werden die Symbole der Notenebene
erläutert. Grundsätzlich gibt es drei Symbolarten:
• Notensymbole: Diese Symbole sind immer mit einer einzelnen
Note verbunden. Hierzu gehören z.B. Akzente und Liedtext.
Wenn Sie die Note verschieben, wird auch das Symbol ver-
schoben. Wenn Sie eine Note ausschneiden und wieder ein-
fügen, wird das zugehörige Symbol ebenfalls ausgeschnitten
und eingefügt.
• Notenbezogene Symbole: Nur wenige Symbole gehören in
diese Kategorie, z.B. die Arpeggio-Linien. In gewisser Hin-
sicht verhalten sie sich wie Vorschlagnoten (siehe
noten«
auf
Seite
620). Sie müssen immer vor einer Note oder
einem Akkord stehen. Falls nach einem solchen Symbol keine
Noten mehr folgen, wird es ausgeblendet.
• Alle anderen Symbole auf der Notenebene (Tempo, Dynamik-
anweisungen, Akkorde usw.). Die Position dieser Symbole be-
zieht sich immer auf den Takt. (Wenn Sie Noten verändern,
hat dies keinen Einfluss auf die Symbole). Ihre Position inner-
halb des Takts ist jedoch fest. Wenn Sie z.B. die Taktbreite
auf einer Seite verändern (siehe
Zeile«
auf
bole.

Symbole der Layout-Ebene

In diesem Abschnitt werden die Symbole auf der Layout-
Ebene beschrieben. Die Layout-Ebene wird nicht für jede
einzelne Spur gespeichert, wie dies bei den anderen Sym-
bolen der Fall ist. Stattdessen werden die Informationen
über diese Ebene immer zusammen in einem bestimmen
Set von Spuren gespeichert. Ein Beispiel:
Angenommen Sie haben vier Spuren, die die Instrumente
eines Streicherquartetts bilden. Sie bearbeiten diese vier
Spuren nun zusammen im Noten-Editor und fügen Symbole
sowohl auf der Noten- als auch auf der Layout-Ebene ein.
Wenn Sie nun den Noten-Editor schließen und ihn da-
nach zur Bearbeitung einer einzelnen Spur wieder öffnen,
werden Sie sehen, dass alle Symbole der Notenebene
noch an ihrem Platz sind, aber alle Symbole der Layout-
Ebene nicht mehr angezeigt werden. Lassen Sie sich da-
von nicht beunruhigen: Schließen Sie den Editor und öff-
nen Sie ihn erneut für alle vier Spuren. Jetzt werden die
Symbole wieder angezeigt.
Der Grund hierfür ist, dass die Layout-Symbole zu einer
Ebene gehören, die den Noten, Parts und Spuren überge-
ordnet ist: dem Layout. Ein Layout gehört nicht zu einer
Spur, sondern zu einer Gruppe von Spuren. Immer wenn
Sie eine bestimmte Gruppe von Spuren öffnen, erhalten
Sie dasselbe Layout.
Eine detaillierte Beschreibung der Layout-Ebene finden
Sie im Kapitel

Symbole der Projekt-Ebene

Symbole auf der Projekt-Ebene gelten für alle Layouts. Die
Projekt-Ebene enthält neben den Symbolen der Projekt-
Registerkarte des Symbol-Inspectors auch Taktstrichar-
»Vorschlag-
ten und Symbole für den Taktnummernversatz.
Wenn Sie Symbole auf der Projekt-Ebene in Verbindung
mit dem Arranger-Modus verwenden, können Sie das
Projekt entsprechend Ihrer Partitur wiedergeben, d.h., Sie
können Ihre Komposition mit allen Wiederholungen, Da
Capo und Enden hören, als würde sie »live« gespielt.
624
Arbeiten mit Symbolen
»Festlegen der Taktanzahl pro
Seite
678), ändert sich auch die Position der Sym-
»Arbeiten mit Layouts«
auf
Seite
664.

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