Tonart und Notenschlüssel
Die Grundeinstellungen für Tonart und Notenschlüssel
werden im Abschnitt
»Festlegen von Tonart, Notenschlüs-
sel und Taktart«
auf
Seite 558
Notensystem-Seite finden Sie außerdem die Option »Un-
teres System«, die nur in Verbindung mit Split-Systemen
(Klaviernotation) und polyphoner Stimmführung angewen-
det wird (siehe
»In einem Split-System«
• Wenn Sie ein anderes Tonartsymbol verwenden möch-
ten, z.B. beim Erstellen von Partituren für Horn, schalten
Sie die Option »Tonart lokal« ein.
»Anzeigequantisierung« und
»Interpret. Optionen«
Diese beiden Bereiche des Dialogs enthalten Einstellun-
gen, mit denen Sie festlegen können, wie die Noten inter-
pretiert werden sollen. Auch wenn diese Einstellungen vor
allem dann von besonderer Bedeutung sind, wenn es da-
rum geht, über MIDI aufgenommene Musik so lesbar wie
möglich darzustellen, sollten sie auch beim Eingeben von
Noten mit der Maus richtig eingestellt sein. Nachfolgend
werden die Einstellungen beschrieben. Weitere Informati-
onen finden Sie außerdem unter
von Änderungen der Anzeigequantisierung«
Es gibt hier »feste« Werte für die Anzeigequantisierung
sowie eine automatische Quantisierungsfunktion (Auto-
Quantisierung), die Sie nur verwenden sollten, wenn in Ih-
ren Aufnahmen »normal lange« Noten und Triolen gemischt
auftreten. Hintergrundinformationen zur Anzeigequantisie-
rung finden Sie unter
»Anzeigequantisierung«
549.
genau beschrieben. Auf der
auf
Seite
561).
»Konzepte: Hinzufügen
auf
Seite
auf
Seite
Notensystemeinstellungen
Anzeigequantisierungswerte
Noten und Pausen
• Der Noten-Wert sollte im Allgemeinen höchstens auf
den kleinsten Notenwert eingestellt werden, der in der
Partitur vorkommen soll.
• Der Wert der Pausen-Quantisierung sollte höchstens
auf den kleinsten Notenwert (Länge) eingestellt werden,
der für eine einzelne Note auf einer Zählzeit angezeigt
werden soll.
• Wählen Sie einen triolischen Wert aus, wenn das Stück
hauptsächlich oder ausschließlich Triolen enthält.
Auto-Quantisierung
• Schalten Sie diese Option aus, wenn ihr Projekt keine
oder ausschließlich Triolen enthält.
• Wenn das Projekt triolische und »normale« Noten ent-
hält, schalten Sie diese Option ein (siehe unten).
Abweichung und Anpassen
• Wenn die Abweichen-Option (»Abw.«) eingeschaltet
ist, werden Triolen und »normal lange« Noten auch dann
erkannt, wenn sie sich nicht hundertprozentig auf der
Zählzeit befinden. Wenn Sie die Noten (Triolen und »nor-
mal lange« Noten) jedoch perfekt aufgenommen haben
(durch Quantisierung oder manuelle Eingabe), schalten
571.
Sie diese Option aus.
• Wenn die Anpassen-Option eingeschaltet ist, »rät« das
Programm, dass sich in der Nähe einer Triole eventuell
weitere Triolen befinden. Schalten Sie diese Option ein,
wenn sonst nicht alle Triolen erkannt werden.
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