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Notenwerte Und Positionen; Auswählen Eines Notenwerts Für Die Eingabe; Auswählen Eines Quantisierungswerts - Steinberg Cubase 5 Benutzerhandbuch

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Inhaltsverzeichnis
Option
Schlüssel automatisch
Darstellungstransponierung
Einstellungen auf der
Optionen-Registerkarte
Einstellungen auf der
Polyphonie-Registerkarte
Einstellungen auf der
Tabulatur-Registerkarte
Es ist von grundlegender Bedeutung, dass Sie nach-
vollziehen können, wie sich die Anzeigequantisierung für
Noten und Pausen auf die Partitur auswirkt. Wenn Sie hier
zu hohe Werte einstellen, sehen die mit der Maus einge-
gebenen Noten evtl. anders aus, als Sie es sich vorgestellt
hatten.
Lesen Sie dazu
»Die Funktionsweise des Noten-Editors«
Wenn Triolen und »normal lange« Noten gemischt vorkommen, lesen Sie
den Abschnitt
»»Anzeigequantisierung« und »Interpret. Optionen««
Seite
592.

Notenwerte und Positionen

Zwei der wichtigsten Parameter beim Eingeben von Noten
sind deren Länge (die Notenwerte) und der Mindestab-
stand zwischen diesen Noten (der Quantisierungswert).
Gleichzeitig sind dies die Werte, die Sie wahrscheinlich
am häufigsten ändern werden.
Auswählen eines Notenwerts für die Eingabe
Wenn Sie die Länge der Noten, die Sie eingeben, festle-
gen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:
• Klicken Sie in der erweiterten Werkzeugzeile auf die
Notensymbole.
Sie können einen beliebigen Notenwert zwischen 1/1 und 1/64 wählen
und die Zusätze »punktiert« und »triolisch« durch Klicken auf die beiden
Schalter rechts ein- bzw. ausschalten.
Der ausgewählte Notenwert wird im Längenquantisierung-Feld in der
Werkzeugzeile angezeigt und ist außerdem an der Form des Noten-
Werkzeugs zu erkennen.
Beschreibung
Wenn Sie diese Option einschalten, wählt
das Programm automatisch einen Violin-
oder Bassschlüssel aus.
0
Verändern Sie diese Einstellungen nicht.
Systemart: Einfach (Informationen zu Split-
Systemen finden Sie unter
»Split-Systeme
(Akkoladen)«
auf
Seite
585.)
Der Tabulaturmodus sollte ausgeschaltet
sein.
auf
Eingeben und Bearbeiten von Noten
• Wählen Sie eine Option aus dem Längenquantisierung-
Einblendmenü in der Werkzeugzeile.
• Sie können den verschiedenen Länge-Werten auch
Tastaturbefehle zuweisen.
Öffnen Sie dazu über das Datei-Menü den Tastaturbefehle-Dialog und
legen Sie unter »Länge der eingefügten Noten« die gewünschten Tasta-
turbefehle fest.
Ungewöhnliche Notenwerte
Nicht alle Notenwerte können direkt ausgewählt werden,
z.B. doppelt punktierte Noten. Solche Notenwerte erzeu-
Seite
547.
gen Sie, indem Sie nachträglich die Länge eingefügter
Noten ändern (siehe
auf
583), zwei Noten mit dem Kleben-Werkzeug verbinden
(siehe
»Ändern des Notenwerts durch »Zusammenkleben«
von zwei Noten«
tion »Angezeigte Länge« verwenden.
Auswählen eines Quantisierungswerts
Wenn Sie den Mauszeiger über die Partitur bewegen, wer-
den Sie feststellen, dass die Positionsanzeige in der Werk-
zeugzeile Ihrer Bewegung folgt und die aktuelle Position in
Takten, Zählzeiten, Sechzehntelnoten und Ticks anzeigt.
Die möglichen Positionen sind dabei durch den aktuellen
Quantisierungswert eingeschränkt. Wenn dieser Wert z.B.
auf 1/8 eingestellt ist, können Sie Noten nur an Achtel-,
Viertel- oder halben Notenpositionen bzw. Taktstrichen
einfügen oder dorthin verschieben. Sie sollten den Quanti-
sierungswert daher auf den kleinsten Notenwert einstellen,
der in Ihrer Partitur vorkommen soll. Das wird Sie nicht
daran hindern, Noten auf die »gröberen« Werte zu setzen.
Wenn Sie den Quantisierungswert jedoch zu klein wählen,
kommt es leichter zu Fehlpositionierungen.
Mit einem Quantisierungswert von 1/8 können Sie Noten nur auf
Achtelpositionen setzen.
575
»Ändern der Notenlänge«
auf
Seite
584) oder indem Sie die Funk-
auf
Seite

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