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Drum-Map-Einstellungen; Der Dialog - Steinberg Cubase 5 Benutzerhandbuch

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Drum-Map-Einstellungen

Eine Drum-Map besteht aus Einstellungen für 128 Schlag-
zeugklänge (eine je MIDI-Notennummer). Wenn Sie einen
Überblick über diese Einstellungen bekommen möchten,
öffnen Sie den Schlagzeug-Editor und wählen Sie im Map-
Einblendmenü die Map »GM Map« aus.
Diese Drum-Map ist dem General-MIDI-Standard entsprechend einge-
richtet. Weitere Informationen über das Laden, Erzeugen und Auswäh-
len von Drum-Maps finden Sie unter
Seite
407.
Im Folgenden wird die Liste der Schlagzeugklänge be-
schrieben. Verschieben Sie gegebenenfalls die Trennlinie
zwischen der Liste und der Notenanzeige, damit alle Spal-
ten der Liste angezeigt werden. In den Spalten werden die
Drum-Map-Einstellungen für die einzelnen Schlagzeug-
klänge angezeigt.
Die folgenden Spalten sind verfügbar:
Spalte
Beschreibung
Tonhöhe
Hier wird die aktuelle Notennummer des Klangs ange-
zeigt. Diese Einstellung verbindet Noten auf einer MIDI-
Spur mit Schlagzeugklängen. Mit der oben ausgewählten
Drum-Map werden z.B. alle Noten mit der Tonhöhe E1 an
den Sound »Electric Snare« geleitet.
Instrument
Hier wird der Name des Schlagzeugklangs angezeigt.
Quantisierung
Dieser Wert wird beim Eingeben und Bearbeiten von No-
ten verwendet (siehe
Wiederholen von Noten«
und Bearbeiten von Noten«
Stummschal-
In dieser Spalte können Sie einen Schlagzeugklang
ten
stummschalten und ihn so von der Wiedergabe aus-
schließen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter
»Stummschalten von Noten und Schlagzeugklängen«
Seite
404.
»Verwalten von Drum-Maps«
»Verschieben, Duplizieren oder
auf
Seite 403
und
»Erzeugen
auf
Seite
402).
Die MIDI-Editoren
Spalte
Beschreibung
E-Note
Dies ist die »Eingangs-Note« für den Schlagzeugklang.
Wenn Cubase diese MIDI-Notennummer empfängt (z.B.
von Ihnen eingespielt), wird die Note an den entspre-
chenden Schlagzeugklang geleitet (und automatisch
transponiert, entsprechend der Tonhöhe-Einstellung für
den Klang).
A-Note
Dies ist die »Ausgangs-Note«, d.h. die MIDI-Notennum-
mer, die gesendet wird, wenn der Schlagzeugklang wie-
dergegeben wird.
Kanal
Der Schlagzeugklang wird auf diesem MIDI-Kanal wieder-
gegeben.
Ausgang
Der Schlagzeugklang wird auf diesem MIDI-Ausgang wie-
dergegeben. Wenn Sie hier »Standard« einstellen, wird
auf
der für die Spur eingestellte MIDI-Ausgang verwendet.
Alle Einstellungen in einer Drum-Map (bis auf die Ton-
höhe) können direkt in der Liste der Schlagzeugklänge oder
im Dialog »Drum-Map-Einstellungen« (siehe
»Drum-Map-Einstellungen««
werden.
Beachten Sie, dass alle Einstellungen, die Sie vornehmen, alle Spuren
beeinflussen, die diese Drum-Map verwenden.
Die Parameter »Tonhöhe«, »E-Note« und
»A-Note«
Diese Einstellungen können zunächst etwas verwirrend
sein, aber wenn Sie erst einmal den Überblick gewonnen
haben, ist es nicht sehr kompliziert. Die folgenden Hilfe-
stellungen sollen es Ihnen ermöglichen, den größtmögli-
chen Nutzen aus der Arbeit mit Drum-Maps zu ziehen –
insbesondere beim Erzeugen eigener Drum-Maps.
Wie bereits erwähnt ist eine Drum-Map eine Art »Filter«, mit
dem Noten entsprechend den Einstellungen in der Drum-
Map umgewandelt werden. Diese Umwandlung wird zwei-
mal vorgenommen, einmal, wenn die eingehende Note
empfangen wird (d.h., wenn Sie eine Note auf Ihrem MIDI-
Controller spielen) und ein weiteres Mal, wenn eine Note
vom Programm an das MIDI-Instrument gesendet wird.
Im Folgenden wird die Drum-Map verändert, so dass der
Klang »Bass Drum« neue Werte für »E-Note« und »A-Note«
erhält.
auf
405
»Der Dialog
auf
Seite
407) vorgenommen

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