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Steinberg Cubase 5 Benutzerhandbuch Seite 396

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• Der Parabel-Modus funktioniert entsprechend. Die
Werte werden jedoch an eine Parabel angepasst, wo-
durch »natürlichere« Kurven und Fades entstehen.
Beachten Sie dabei, dass das Ergebnis von der Richtung abhängt, in die
Sie ziehen.
• Im Parabel-Modus können Sie Sondertasten verwenden,
um die Form der Parabel zu bestimmen.
Wenn Sie die [Strg]-Taste/[Befehlstaste] gedrückt halten, wird die Kurve
umgekehrt. Wenn Sie bei eingeschalteter Rasterfunktion die [Alt]-Taste/
[Wahltaste] und die [Strg]-Taste/[Befehlstaste] gedrückt halten, können
Sie die Position der gesamten Kurve verändern (in beiden Fällen beträgt
der Rasterwert für das Positionieren ein Viertel des Quantisierungswerts).
Wenn Sie die [Umschalttaste] gedrückt halten, wird der Exponent erhöht/
vermindert.
Im Linie- und Parabel-Modus bestimmt der Quantisie-
rungswert die »Dichte« der erzeugten Controller-Kurven
(wenn die Rasterfunktion eingeschaltet ist).
Eine hochaufgelöste Kurve erhalten Sie, wenn der Quantisierungswert
klein oder die Rasterfunktion ausgeschaltet ist. Dadurch erzeugen Sie aber
auch eine große Anzahl von MIDI-Events, wodurch die MIDI-Wiedergabe
u.U. »stottern« kann. Eine geringere Auflösung ist meist ausreichend.
• Die Modi »Sinus«, »Dreieck« und »Rechteck« erzeugen
Events, die an unterschiedliche kontinuierliche Kurven an-
gepasst sind.
In diesen Modi bestimmt der Quantisierungswert die Periode (die Länge
des Schwingungsdurchgangs) und die Längenquantisierung bestimmt
die Dichte der Events (je niedriger der Längenquantisierungswert, desto
»sanfter« die Kurve).
• In den Modi »Sinus«, »Dreieck« und »Rechteck« können
Sie auch Sondertasten verwenden, um die Kurvenform zu
bestimmen.
Wenn Sie die [Strg]-Taste/[Befehlstaste] gedrückt halten, können Sie die
Phase zum Beginn der Kurve ändern, wenn Sie die [Alt]-Taste/[Wahltaste]
und die [Strg]-Taste/[Befehlstaste] gedrückt halten und die Rasterfunk-
tion eingeschaltet ist, können Sie die Position der gesamten Kurve än-
dern (in beiden Fällen entspricht der Rasterwert für das Positionieren
einem Viertel des Quantisierungswerts).
Beim Einfügen der Events in den Modi »Sinus«, »Drei-
eck« oder »Rechteck« können Sie die Periode der Kurve
frei einstellen (den Kurvenverlauf stauchen bzw. strecken),
indem Sie die [Umschalttaste] gedrückt halten.
Schalten Sie die Rasterfunktion ein, klicken Sie mit gedrückter [Umschalt-
taste] und ziehen Sie, um die Länge der Periode einzustellen. Diese Länge
entspricht einem Vielfachen des Quantisierungswerts.
• Wenn Sie in den Modi »Dreieck« und »Rechteck« die
[Umschalttaste] und die [Strg]-Taste/[Befehlstaste] drü-
cken, können Sie die Flankensteilheit der Dreieck-Kurve so
anpassen, dass z.B. Sägezahnkurven entstehen bzw. die
Pulsweite der Rechteck-Kurve verändern. Wenn Sie keine
neuen Events erzeugen, sondern die vorhandenen Events
bearbeiten möchten, halten Sie die [Alt]-Taste/[Wahltaste]
gedrückt. Auch hier entspricht der Rasterwert für die Positi-
onierung einem Viertel des Quantisierungswerts.
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Die MIDI-Editoren

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