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Xerox Phaser EX7750 Handbuch
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Fiery Farbreferenz
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Inhaltszusammenfassung für Xerox Phaser EX7750

  • Seite 1 Fiery Farbreferenz...
  • Seite 3 Copyright © 2004 Electronics for Imaging, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Diese Veröffentlichung ist urheberrechtlich geschützt, und alle Rechte sind vorbehalten. Ohne die vorherige schriftliche Genehmigung durch Electronics for Imaging, Inc. darf kein Teil dieser Veröffentlichung in irgendeiner Form oder mit irgendwelchen Mitteln gleich zu welchem Zweck reproduziert oder übertragen werden.
  • Seite 4 Die PANTONE® Farben, die in der Softwareanwendung oder in der Anwenderdokumentation dargestellt werden, können von den durch PANTONE festge- legten Standards abweichen. Ziehen Sie für akkurate Farben die aktuelle PANTONE-Farbpublikationen zu Rate. PANTONE® und andere Pantone, Inc. Marken sind Eigentum der Pantone, Inc.. © Pantone, Inc., 2001. Pantone, Inc.
  • Seite 5 Vertraulichkeit Die Software stellt vertrauliche, eigentumsbezogene Informationen von EFI dar, und Sie sind nicht berechtigt, die Software zu verteilen oder offenzulegen. Sie sind jedoch berechtigt, Ihre gemäß vorliegender Vereinbarung erworbenen Rechte auf eine andere natürliche oder juristische Person unter folgenden Vorausset- zungen permanent zu übertragen: (1) die Übertragung erfolgt in Übereinstimmung mit allen relevanten Exportgesetzen und Exportbestimmungen, einschließlich des Regelwerks ‚U.S.
  • Seite 6 Exportkontrollen Die EFI Produkte unterliegen den Exportgesetzen und Exportbestimmungen der USA, einschließlich des Regelwerks ‘U.S. Export Administration Regulations’, sowie den Exportgesetzen und der Exportbestimmungen anderer Staaten. Sie erklären sich einverstanden, dass Sie keinen Teil des Produkts oder der Software in einer Weise verwenden, verteilen, übertragen, exportieren oder re-exportieren, die dem geltenden Recht und den anwendbaren Bestimmungen der USA oder des Landes widerspricht, in dem das Produkt/die Software erworben wurde.
  • Seite 7: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Einführung Aufbau des Handbuchs Zusätzliche Dokumentation Kapitel 1: Farbmanagementkonzepte im Überblick Farbmanagementsysteme Funktionsweise des Farbmanagements ColorWise und anwendungseigenes Farbmanagement Tools für das ColorWise Farbmanagement Kapitel 2: Workflows für Farbmanagement Workflows Empfohlener Standardworkflow Farbwahl Farbmodelle Optimieren des Ausgabetyps Farbkonsistenz Kapitel 3: Farbmanagement in Büroanwendungen Büroanwendungen Tools für die Farbabstimmung in Büroanwendungen Arbeiten mit Büroanwendungen...
  • Seite 8 viii Inhalt Kapitel 4: Farbmanagement in PostScript-Anwendungen Arbeiten mit PostScript-Anwendungen Tools für die Farbabstimmung in PostScript-Anwendungen Farbanpassung mit standardisierten Farbfeldern CMYK-Farbreferenz PANTONE Farbreferenz Definieren von Farben Arbeiten mit importierten Bildern CMYK-Simulationen Anwendungsdefinierte Halftone-Raster Sicherstellen der Farbpräzision beim Speichern einer Datei 4-10 Kapitel 5: Farbmanagement in Adobe Photoshop Festlegen der Farbeinstellungen...
  • Seite 9 ix Inhalt QuarkXPress 5.x und 4.x für Mac OS und Windows 6-13 Importieren von Bildern 6-13 Optionswahl beim Drucken 6-13 Optionales Farbmanagement in QuarkXPress 6-14 QuarkXPress 3.32 für Mac OS und Windows 6-15 Anforderungen für Windows-Version 6-15 Importieren von Bildern 6-15 Optionswahl beim Drucken 6-15...
  • Seite 10 x Inhalt Anhang A: Drucken in Farbe Eigenschaften von Farben Physikalische Eigenschaften von Farben CIE-Farbmodell Farbton, Sättigung und Helligkeit Additive und subtraktive Farbmischung Farbgamut Drucktechniken A-10 Raster- und Halbtongeräte A-10 Effiziente Nutzung von Farbe A-11 Einige Faustregeln A-11 Farbenkreis A-12 Farbe und Text A-14 Rasterbilder und Vektorgrafiken...
  • Seite 11: Einführung

    xi Aufbau des Handbuchs In diesem Handbuch finden Sie Informationen darüber, wie Sie den Farbdruck mit Einführung Ihrem Farbserver optimieren und die Farbqualität und Leistung der Farbservermodelle generell verbessern können. Diese Informationen gelten unabhängig von der Tatsache, dass die spezifischen Funktionen und Optionen bei den verschiedenen Farbserver- modellen variieren.
  • Seite 12 xii Einführung Weitere Informationen über die in diesem Handbuch angesprochenen Themen finden Sie in den folgenden Handbüchern: • Farbhandbuch: Hier finden Sie detaillierte Informationen über die Farbdruck- optionen und -einstellungen Ihres Farbservers und das in Ihren Farbserver inte- ® grierte Farbmanagementsystem ColorWise •...
  • Seite 13: Kapitel 1: Farbmanagementkonzepte Im Überblick

    1-1 Farbmanagementsysteme Für die Erstellung und die Druckproduktion von Farbdokumenten und Farbpräsenta- Kapitel 1: tionen können Sie Funktionen der Farbmanagementsysteme nutzen, die im Farbserver Farbmanagement und im Betriebssystems Ihres Computers implementiert sind. Im Folgenden werden konzepte im die verschiedenen Elemente des Farbmanagements beschrieben, die zur Verlässlichkeit Überblick der Farbergebnisse beitragen.
  • Seite 14: Funktionsweise Des Farbmanagements

    1-2 Farbmanagementkonzepte im Überblick Funktionsweise des Farbmanagements Damit ein Farbdokument gedruckt werden können, müssen die Farbdaten in den Gamut des Ausgabegeräts konvertiert werden. Diese Konvertierung in den Farbraum eines bestimmten Ausgabegeräts sieht unabhängig davon, ob sie auf dem Farbserver oder mithilfe eines host-basierten erfolgt, wie folgt aus: Das CMS interpretiert die RGB-Bilddaten entsprechend dem angegebenen Quellprofil...
  • Seite 15: Colorwise Und Anwendungseigenes Farbmanagement

    1-3 ColorWise und anwendungseigenes Farbmanagement weise zum Erstellen von Proofs für Aufträge verwendet, die im Offsetdruck produziert werden sollen. Diese Simulationsfunktion des Farbservers wird detailliert im Farb- handbuch beschrieben. Die Art des Druckauftrags und das endgültige Ausgabegerät – Farbserver oder Offset- maschine –...
  • Seite 16 1-4 Farbmanagementkonzepte im Überblick Im Vergleich mit dem (anwendungseigenen) Desktop-Farbmanagement bietet das ColorWise Farbmanagementsystem die folgenden Vorteile: • Ihr Computer wird nicht mit zusätzlichen Verarbeitungsprozessen belastet. Da die Farbkonvertierung erst beginnt, wenn die Farbdaten auf dem Farbserver eintreffen, steht Ihr Computer früher wieder für andere Zwecke zur Verfügung. Darüber hinaus ist die Farbkonvertierung auf dem Farbserver i.d.R.
  • Seite 17: Tools Für Das Colorwise Farbmanagement

    1-5 ColorWise und anwendungseigenes Farbmanagement Tools für das ColorWise Farbmanagement Zur Anwendersoftware des Farbservers gehören verschiedene Farbreferenzseiten, die die ganze Palette der mit Ihrem Ausgabegerät produzierbaren Farben darstellen. Wenn Sie die Farben in Ihrer Anwendung auf der Basis dieser Farbreferenzseiten definieren, erzielen Sie exakt prognostizierbare Farbergebnisse.
  • Seite 19: Kapitel 2: Workflows Für Farbmanagement

    2-1 Workflows Workflow beschreibt den Produktionsablauf eines Auftrags von seiner Erstellung Kapitel 2: bis hin zur Druckausgabe. Im Workflow jedes Druckauftrags gibt es mehrere Punkte, Workflows für an denen Entscheidungen darüber fallen, wie Farben definiert, verwendet und über- Farbmanagement setzt werden. Die jeweiligen Entscheidungen und die Punkte, an denen die Entschei- dungen fallen, beeinflussen die Farbausgabe maßgeblich.
  • Seite 20 2-2 Workflows für Farbmanagement DOKUMENT CMS der Anwendung: Aus Deaktivieren Sie die von der Anwendung bereitgestellten Farbmanagementoptionen; so stellen Sie sicher, dass der Farbserver die Farbdaten korrekt empfängt und akkurat druckt. Weitere Hinweise finden Sie in der Dokumentation zur jeweiligen Anwendung. Spot Nehmen Sie die Farbauswahl abhängig von der inten- dierten Ausgabe vor.
  • Seite 21: Empfohlener Standardworkflow

    2-3 Empfohlener Standardworkflow Empfohlener Standardworkflow Der Farbserver ist in hohem Maße für das jeweils unterstützte Ausgabegerät optimiert, und ColorWise berücksichtigt viele Faktoren, die für Ihr Ausgabegerät spezifisch sind: Raster, individuelles Tonerverhalten, Interaktionen zwischen Tonern, natürliche Über- gänge bei Farbverläufen und Farbmischungen und die Fähigkeit, Spot-/Schmuckfarben und spezifische Farben wiederzugeben.
  • Seite 22: Farbwahl

    2-4 Workflows für Farbmanagement Farbwahl Das Drucken von Farbdokumenten – seien es Präsentationen, Illustrationen oder komplexe Seitendesigns – ist immer mit einer ästhetischen Entscheidung darüber verbunden, welche Farben verwendet werden sollen. Nachdem Sie sich ein Ziel gesetzt haben, müssen Sie die Fähigkeiten Ihres Farbservers in bestmöglicher Weise nutzen, um Ihr Design als Druckausgabe zu realisieren.
  • Seite 23: Farbmodelle

    2-5 Farbwahl Farbmodelle Farben können mit unterschiedlichen Farbmodellen definiert werden. Die geläufigsten Farbmodelle sind RGB und CMYK und Systeme für benannte Farben (z.B. PANTONE). Die Bandbreite der angebotenen Farbmodelle variiert von Anwendung zu Anwendung. • RGB-Farben kommen zum Einsatz, wenn Sie Farben von einem RGB-Gerät (z.B. von einer Digitalkamera oder einem Scanner) übernehmen.
  • Seite 24: Optimieren Des Ausgabetyps

    2-6 Workflows für Farbmanagement • verwenden sowohl das RGB- als auch das CMYK- Anwendungen zur Pixelbearbeitung Farbmodell. Sie sind in der Lage, RGB- oder CMYK-Daten an den Farbserver zu senden. Optimieren des Ausgabetyps Sie können den Farbserver für den bedarfsorientierten Vollfarbdruck und für die Ausgabe von Farbproofs verwenden.
  • Seite 25: Farbkonsistenz

    2-7 Farbwahl • Für bedarfsorientierte Farbdokumente, die auf dem Farbserver produziert werden, können Sie jede Anwendung verwenden und Farben im RGB- oder im CMYK- Farbraum definieren. Sofern Ihre Anwendung diese Option unterstützt, können Sie auch Farben aus der PANTONE-Farbbibliothek wählen. Wählen Sie geeignete Einstellungen für die Druckoptionen, die die Farbausgabe beeinflussen;...
  • Seite 26 2-8 Workflows für Farbmanagement • Wenn Ihnen die auf dem Monitor dargestellten Farben wichtiger sind, vertrauen Sie Ihren Augen und Ihrem Monitor. Wählen Sie die Farben auf dem Monitor nach rein optischen Gesichtspunkten. Sie müssen sich aber im Klaren darüber sein, dass diese Farben nur für die Darstellung auf Ihrem Monitor optimiert sind.
  • Seite 27: Kapitel 3: Farbmanagement In Büroanwendungen

    3-1 Büroanwendungen Das Farbmanagementsystem ColorWise bietet umfassende Farbmanagementfunk- Kapitel 3: tionen für Aufträge aus Büroanwendungen und anderen Anwendungen, die selbst Farbmanagement keine PostScript-Daten erzeugen. In diesem Kapitel finden Sie Hinweise zum Drucken in Büro- von Farbdokumenten aus GDI- (Graphics Device Interface) und QuickDraw anwendungen...
  • Seite 28: Tools Für Die Farbabstimmung In Büroanwendungen

    3-2 Farbmanagement in Büroanwendungen • Büroanwendungen senden ausschließlich RGB-Daten an den Farbserver. Die Wiedergabeart für die Farbkonvertierung können Sie durch die Wahl des steuern. Jedes CRD steht für eine andere Art der Farbwiedergabe und damit für eine andere Art der Umsetzung nicht druckbarer Farben in den Gamut Ihres Ausgabegeräts. Weitere Informationen über Farbwiedergabearten finden Sie im Farbhandbuch.
  • Seite 29: Arbeiten Mit Büroanwendungen

    3-3 Arbeiten mit Büroanwendungen Arbeiten mit Büroanwendungen Stellen Sie sicher, dass der Druckertreiber und die PPD-Datei für den Farbserver installiert wurden, bevor Sie Dokumente aus Ihrer Büroanwendung senden (siehe Softwareinstallationhandbuch). Definieren von Farben Büroanwendungen verwenden das RGB-Farbmodell. In Büroanwendungen können Sie CMYK- und PANTONE-Farben nur verwenden, indem Sie diese Farben in einem Seitenlayout- oder einem Illustrationsprogramm im EPS-Format speichern und in diesem Format in Ihrem Microsoft Office-Dokument platzieren.
  • Seite 30: Optionswahl Beim Drucken

    3-4 Farbmanagement in Büroanwendungen Alle RGB-Bilder, die Sie in einem Dokument platzieren, werden von den Einstel- lungen der Optionen „RGB-Quellprofil“ und „Farbwiedergabe“ beeinflusst. Mischen importierter Bildtypen (Erweitertes Farbmanagement) Wenn Sie mehrere RGB-Bilder in einem Dokument platzieren, bei denen es sich zum Teil um Fotos, zum Teil um andere Elemente handelt, wird ein einzelnes möglicherweise nicht allen Bildern gerecht.
  • Seite 31: Sicherstellen Der Farbpräzision Beim Speichern Einer Datei

    3-5 Arbeiten mit Büroanwendungen Sicherstellen der Farbpräzision beim Speichern einer Datei Um die Farbpräzision sicherzustellen, müssen Sie Folgendes beachten: • Integrieren Sie beim Speichern einer EPS-Datei nicht die Informationen für das PostScript-Farbmanagement. Dadurch minimieren Sie das Risiko widersprüchlicher Daten und wiederholter Farbkonvertierungen. Das PostScript-Farbmanagement bewirkt, dass CMYK- und RGB-Farben vom Farbserver so interpretiert werden, als handele es sich um Farben im Lab-Farbraum, was dazu führt, dass die Farben nicht mit den Simulationseinstellungen, sondern mit einem CRD verarbeitet werden.
  • Seite 33: Kapitel 4: Farbmanagement In Postscript-Anwendungen

    4-1 Arbeiten mit PostScript-Anwendungen In diesem Kapitel finden Sie Hinweise zu Anwendungen, die selbst in der Lage sind, Kapitel 4: PostScript-Daten zu erzeugen (z.B. Anwendungen für die Erstellung von Illustra- Farbmanagement tionen, für die Pixelbearbeitung oder für das Seitenlayout). Spezifische Hinweise zu in PostScript- einzelnen Anwendungen finden Sie in den Abschnitten „Farbmanagement in Adobe...
  • Seite 34: Tools Für Die Farbabstimmung In Postscript-Anwendungen

    4-2 Farbmanagement in PostScript-Anwendungen Die Farbsteuerung in PostScript-Anwendungen zielt normalerweise auf die Offset- druckproduktion ab, was Anpassungen für die Druckausgabe auf dem Farbserver erforderlich macht. Die Farben, die in diesen Anwendungen auf dem Monitor ange- zeigt werden, stimmen nicht immer exakt mit den Farben in der vom Farbserver gedruckten Ausgabe überein.
  • Seite 35: Cmyk-Farbreferenz

    4-3 Tools für die Farbabstimmung in PostScript-Anwendungen CMYK-Farbreferenz Auf den CMYK-Farbreferenzseiten, die mit der Anwendersoftware des Farbservers geliefert werden, können Sie sehen, wie verschiedene Kombinationen von Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz auf Ihrem Ausgabegerät wiedergegeben werden. Sie können die CMYK-Farbreferenzseiten drucken, indem Sie sie auf den Farbserver laden.
  • Seite 36: Pantone Farbreferenz

    4-4 Farbmanagement in PostScript-Anwendungen PANTONE Farbreferenz Mithilfe dieser Farbreferenzseiten (Prozessfarbsimulation der PANTONE-Referenz für gestrichenes Papier), die zur Anwendersoftware für den Farbserver gehören, können Sie für Farben, die Sie aus der PANTONE-Farbbibliothek wählen, verlässliche Farbergeb- nisse erzielen. Der Umfang an Informationen, der auf diesen Referenzseiten gedruckt wird, hängt von der Einstellung der Druckoption „Spot-Farbabstimmung“...
  • Seite 37: Definieren Von Farben

    4-5 Definieren von Farben Definieren von Farben Welche Methoden und Optionen Ihnen für die Definition von Farben zur Verfügung stehen, hängt vom Typ der verwendeten PostScript-Anwendung ab. Farb- Anwen- Hinweise zur Farbdefinition modell dungstyp Photoshop In Photoshop können Sie Farben in verschiedenen Farb- modellen wählen (z.B.
  • Seite 38 4-6 Farbmanagement in PostScript-Anwendungen Farb- Anwen- Hinweise zur Farbdefinition modell dungstyp Photoshop In Photoshop können Sie Farben in verschiedenen Farb- modellen wählen (z.B. HSB, CIE Lab, RGB und CMYK). Seitenlayout- Wenn Sie in Ihrer Anwendung RGB-Farben definieren können, anwendung sollten Sie prüfen, ob ihre Anwendung diese RGB-Daten vor dem Transfer zum Farbserver in den CMYK-Farbraum konver- tiert.
  • Seite 39: Arbeiten Mit Importierten Bildern

    4-7 Arbeiten mit importierten Bildern Arbeiten mit importierten Bildern Sie können in Ihre Dokumente Bilder importieren, die in einer Illustrationsanwendung (z.B. Illustrator) oder einer Seitenlayoutanwendung (z.B. QuarkXPress) erstellt wurden. Für Bilder, die in Dokumente eines Seitenlayoutprogramms importiert werden sollen, werden die Formate (oder EPSF) und TIFF empfohlen.
  • Seite 40: Cmyk-Simulationen

    4-8 Farbmanagement in PostScript-Anwendungen Sofern Ihre Anwendung diese Funktionen unterstützt, können Sie RGB-Bilder auch im Format TIFF speichern und ihnen beim Import in das Dokument ein ICC-Profil und eine Farbwiedergabeart zuweisen. CMYK-Simulationen Mit den Optionen „CMYK-Simulationsprofil“ und „CMYK-Simulationsverfahren“ können Sie eine CMYK-Simulation und ein CMYK-Simulationsverfahren für Ihren Auftrag wählen (siehe Farbhandbuch).
  • Seite 41: Anwendungsdefinierte Halftone-Raster

    4-9 Anwendungsdefinierte Halftone-Raster Anwendungsdefinierte Halftone-Raster Wenn in Ihrer Umgebung das (nicht für alle Servermodelle unterstützte) Fiery Graphic Arts Package installiert ist, haben Sie die Möglichkeit, in bestimmten PostScript- Anwendungen die Halftone-Raster zu definieren und sie zum Drucken zu verwenden. Die damit erzielten Ergebnisse variieren aber von Anwendung zu Anwendung. Sie können in der Anwendung die Frequenz und die Winkelung für das Halftone- Raster definieren.
  • Seite 42: Sicherstellen Der Farbpräzision Beim Speichern Einer Datei

    4-10 Farbmanagement in PostScript-Anwendungen Sicherstellen der Farbpräzision beim Speichern einer Datei Mit den folgenden Schritten können Sie die Farbpräzision sicherstellen. • Integrieren Sie beim Speichern einer EPS-Datei nicht die Informationen für das PostScript-Farbmanagement. Dadurch minimieren Sie das Risiko widersprüchlicher Daten und wiederholter Farbkonvertierungen. Das PostScript-Farbmanagement bewirkt, dass CMYK- und RGB-Farben vom Farbserver so interpretiert werden, als handele es sich um Farben im Lab-Farbraum, was dazu führt, dass die Farben nicht mit den Simulationseinstellungen, sondern mit einem CRD verarbeitet werden.
  • Seite 43: Kapitel 5: Farbmanagement In Adobe Photoshop

    5-1 Festlegen der Farbeinstellungen In diesem Kapitel werden Funktionen der Versionen 6.x und 7.x von Adobe Photoshop Kapitel 5: für Mac OS und Windows beschrieben. Im Folgenden werden nur die Fenster der Farbmanagement Mac OS Version dargestellt, die Informationen und Hinweise gelten analog aber auch in Adobe für die Windows-Version.
  • Seite 44 5-2 Farbmanagement in Adobe Photoshop ARBEINSTELLUNGEN IN HOTOSHOP FESTLEGEN 1. Wählen Sie „Farbeinstellungen“ im Menü „Bearbeiten“. Daraufhin wird das Fenster „Farbeinstellungen“ angezeigt. 2. Aktivieren Sie die Option „Erweiterter Modus“. Im erweiterten Modus werden zusätzliche Optionen angezeigt. 3. Wählen Sie im Bereich „Arbeitsfarbräume“ für jeden Farbmodus das gewünschte Arbeitsbereichsprofil.
  • Seite 45 5-3 Festlegen der Farbeinstellungen Wählen Sie für jeden Arbeitsfarbraum ein geeignetes ICC-Profil; es wird beim Speichern des Dokuments im entsprechenden Farbraum in die Datei eingebettet. Beachten Sie beim Festlegen der Arbeitsfarbräume die folgenden Richtlinien: • Wählen Sie im Menü „RGB“ das Profil für den RGB-Farbraum, der vom Farbserver als Standard verwendet wird.
  • Seite 46 5-4 Farbmanagement in Adobe Photoshop Es kann zu Problemen kommen, wenn Sie eine bestimmte Richtlinie einstellen und ein Dokument, das in einem bestimmten Arbeitsfarbraum erstellt wurde, in einer Umgebung mit einem anderen Arbeitsfarbraum öffnen. Das in das Dokument einge- bettete Profil wird möglicherweise überschrieben, wenn es vom Arbeitsfarbraum abweicht (wenngleich die numerischen Farbwerte im Dokument beibehalten werden).
  • Seite 47: Speichern Von Dateien In Photoshop

    5-5 Speichern von Dateien in Photoshop 9. Geben Sie einen Namen für die Einstellungsdatei ein, übernehmen Sie den standard- mäßig vorgegebenen Speicherort und klicken Sie auf „Sichern“ (Mac OS) bzw. „Speichern“ (Windows). Sie können die gesicherten Einstellungen jederzeit wiederherstellen, indem Sie den Namen der Einstellungsgruppe im Menü...
  • Seite 48 5-6 Farbmanagement in Adobe Photoshop OKUMENT IN HOTOSHOP SPEICHERN 1. Wählen Sie „Speichern unter“ im Menü „Datei“. Daraufhin wird das Dialogfenster „Speichern unter“ angezeigt. 2. Legen Sie die Einstellungen in diesem Dialogfenster fest. • Geben Sie Namen, Dateiformat und Speicherort für das Dokument an. •...
  • Seite 49 5-7 Speichern von Dateien in Photoshop 4. Geben Sie die gewünschten EPS-Optionen an und klicken Sie auf „OK“. • Wählen Sie im Menü „Bildschirmdarstellung“ eine der angebotenen TIFF-Einstel- lungen. Die TIFF-Bildschirmdarstellung ist mit Mac OS und Windows-Computern kompatibel. • Aktivieren Sie nicht die Option „PostScript-Farbmanagement“. Weitere Informa- tionen über das PostScript-Farbmanagement finden Sie im nächsten Abschnitt.
  • Seite 50: Optionswahl Beim Drucken

    5-8 Farbmanagement in Adobe Photoshop Optionswahl beim Drucken Sie können RGB- oder CMYK-Bilder aus Photoshop drucken. • Beim Drucken eines RGB-Bilds können Sie angeben, ob die Konvertierung in den CMYK-Farbraum auf dem Farbserver (mit einem CRD), durch PostScript (mit dem PostScript-Farbmanagement) oder in Photoshop (mit dem integrierten Photoshop- Farbmanagement) erfolgen soll.
  • Seite 51 5-9 Optionswahl beim Drucken 2. Aktivieren Sie die Option „Weitere Optionen einblenden“. 3. Wählen Sie „Ausgabe“. 4. Wählen Sie ein Kodierungsverfahren. Wenn Sie das Format JPEG verwenden, bewahren Sie das mit binärer INWEIS Kodierung gespeicherte Originalbild auf, bis Sie das Druckergebnis der JPEG-Version gesehen haben.
  • Seite 52 5-10 Farbmanagement in Adobe Photoshop ILDER AUS HOTOSHOP X DRUCKEN 1. Wählen Sie „Drucken“ im Menü „Datei“. Daraufhin wird das Dialogfenster „Drucken“ angezeigt. Photoshop 6.x 2. Wählen Sie Ihren Farbserver im Menü „Drucker“ und öffnen Sie danach die Seite „Adobe Photoshop“. 3.
  • Seite 53: Tipps Für Das Postscript-Farbmanagement

    5-11 Optionswahl beim Drucken Tipps für das PostScript-Farbmanagement Die folgenden Informationen sollen Ihnen helfen, in Photoshop komplexe Alternativ- workflows zu implementieren. Bei Photoshop 6.x müssen Sie auf der Seite „Adobe Photoshop“ des INWEIS Druckertreibers im Menü „Profil“ die Einstellung „PostScript-Farbmanagement“ wählen, um das PostScript-Farbmanagement zu aktivieren.
  • Seite 54 5-12 Farbmanagement in Adobe Photoshop Die eingebetteten Informationen über den RGB-Quellfarbraum werden INWEIS von den Einstellungen der ColorWise Druckoption „RGB-Quellprofil“ überschrieben, wenn Sie eine andere Einstellung als „Nicht“ wählen. Wenn Sie für die ColorWise Druckoption „RGB-Quellprofil“ die Einstellung „Nicht“ wählen, wird die ColorWise Druckoption „Farbwiedergabe“...
  • Seite 55 5-13 Optionswahl beim Drucken Die Einstellung „Ein“ für die Druckoption „Spot-Farbabstimmung“ des Farbservers wirkt sich nur aus, wenn Sie die Mehrkanalfunktion von Photoshop verwenden, um Farbkanäle für die Spot-/Schmuckfarben zu definieren, das Bild danach im Format EPS speichern und die EPS-Datei in einer anderen Anwendung öffnen. Weitere Hinweise finden Sie in der Dokumentation zu Photoshop.
  • Seite 57: Adobe Indesign 2.0.1 Und 1.5.2

    6-1 Adobe InDesign 2.0.1 und 1.5.2 In diesem Kapitel finden Sie Anleitungen für das Drucken von Farbdokumenten aus Kapitel 6: Adobe InDesign, Adobe PageMaker und QuarkXPress. Farbmanagement in Seitenlayout- Stellen Sie sicher, dass der Druckertreiber und die PPD-Datei (PostScript-Drucker- anwendungen beschreibungsdatei) für den Farbserver installiert wurden, bevor Sie Dokumente aus diesen Anwendungen drucken (siehe Softwareinstallationhandbuch).
  • Seite 58 6-2 Farbmanagement in Seitenlayoutanwendungen 2.0.1 ARBMANAGEMENT VON ESIGN DEAKTIVIEREN 1. Wählen Sie „Farbeinstellungen > Farbeinstellungen für Dokument“ im Menü „Bearbeiten“. 2. Deaktivieren Sie die Option „Farbmanagement aktivieren“ und klicken Sie auf „OK“.
  • Seite 59: Importieren Von Bildern

    6-3 Adobe InDesign 2.0.1 und 1.5.2 1.52 ARBMANAGEMENT VON ESIGN DEAKTIVIEREN 1. Wählen Sie „Farbeinstellungen > Farbeinstellungen für Dokument“ im Menü „Bearbeiten“. 2. Deaktivieren Sie die Option „Farbmanagement aktivieren“ und klicken Sie auf „OK“. Importieren von Bildern Alle RGB-Bilder, die Sie in einem Dokument platzieren, werden von den Einstel- lungen der Optionen „RGB-Quellprofil“...
  • Seite 60 6-4 Farbmanagement in Seitenlayoutanwendungen 2.0.1 ARBMANAGEMENT VON ESIGN BEIM MPORTIEREN VON ILDERN DEAKTIVIEREN 1. Wählen Sie „Platzieren“ im Menü „Datei“. Daraufhin wird das Dialogfenster „Platzieren“ angezeigt. 2. Aktivieren Sie die Option „Importoptionen anzeigen“. 3. Markieren Sie die Datei, die Sie importieren wollen, und klicken Sie auf „Öffnen“. 4.
  • Seite 61: Optionswahl Beim Drucken

    6-5 Adobe InDesign 2.0.1 und 1.5.2 Optionswahl beim Drucken Sie können die Schnittstelle des Standarddruckertreibers für den Farbserver verwenden, um in InDesign Druckoptionen zu wählen. 2.0.1 RUCKOPTIONEN IN ESIGN FÜR INDOWS EINSTELLEN 1. Wählen Sie „Drucken“ im Menü „Datei“. 2. Wählen Sie den Farbserver im Menü „Drucker“. 3.
  • Seite 62 6-6 Farbmanagement in Seitenlayoutanwendungen 6. Wählen Sie die gewünschten Druckoptionen. Hinweise zum Festlegen der ColorWise Druckoptionen finden Sie im Farbhandbuch. 7. Klicken Sie auf „Drucken“. 2.0.1 RUCKOPTIONEN IN ESIGN FÜR EINSTELLEN 1. Wählen Sie „Drucken“ im Menü „Datei“. 2. Wählen Sie den Farbserver im Menü „Drucker“.
  • Seite 63 6-7 Adobe InDesign 2.0.1 und 1.5.2 3. Klicken Sie auf „Drucker“. Daraufhin wird das Dialogfenster „Drucken“ des AdobePS-Druckertreibers angezeigt. 4. Öffnen Sie die Seite „Druckerspezifische Optionen“. Daraufhin werden die Druckoptionen des Farbservers angezeigt. 5. Wählen Sie die gewünschten Druckoptionen. Hinweise zum Festlegen der ColorWise Druckoptionen finden Sie im Farbhandbuch. 6.
  • Seite 64 6-8 Farbmanagement in Seitenlayoutanwendungen 1.5.2 RUCKOPTIONEN IN ESIGN FÜR INDOWS EINSTELLEN 1. Wählen Sie „Drucken“ im Menü „Datei“. Daraufhin wird das Dialogfenster „Drucken“ angezeigt. 2. Wählen Sie den Farbserver als Drucker. 3. Klicken Sie auf „Eigenschaften“. 4. Öffnen Sie die Registerkarte „Fiery Druckfunktionalität“. Daraufhin wird die Schnittstelle des Standarddruckertreibers für den Farbserver ange- zeigt.
  • Seite 65 6-9 Adobe InDesign 2.0.1 und 1.5.2 1.5.2 RUCKOPTIONEN IN ESIGN FÜR EINSTELLEN 1. Wählen Sie „Drucken“ im Menü „Datei“. Daraufhin wird das Dialogfenster „Drucken“ angezeigt. 2. Wählen Sie den Farbserver im Menü „Drucker“. 3. Öffnen Sie die Seite „Druckerspezifische Optionen“. Daraufhin werden die Druckoptionen des Farbservers angezeigt.
  • Seite 66: Adobe Pagemaker 7.X Und 6.5 Für Mac Os Und Windows

    6-10 Farbmanagement in Seitenlayoutanwendungen Adobe PageMaker 7.x und 6.5 für Mac OS und Windows Die Mac OS und die Windows-Versionen von PageMaker 7.x und 6.5 sind weitge- hend identisch. Im Folgenden werden außer bei Unterschieden zwischen der Mac OS und der Windows-Version nur die Dialogfenster der Windows-Version dargestellt. Anforderungen für Windows-Version Bei PageMaker 6.5 für Windows muss sich je eine Kopie der PPD-Datei für den Farb- server in den folgenden Ordnern befinden:...
  • Seite 67: Importieren Von Bildern

    6-11 Adobe PageMaker 7.x und 6.5 für Mac OS und Windows Importieren von Bildern Alle RGB-Bilder, die Sie in einem Dokument platzieren, werden von den Einstel- lungen der Optionen „RGB-Quellprofil“ und „Farbwiedergabe“ beeinflusst. Die besten Ergebnisse beim Drucken platzierter Bilder erzielen Sie, wenn Sie die Anlei- tungen im Abschnitt „Arbeiten mit importierten Bildern“...
  • Seite 68: Optionales Farbmanagement In Pagemaker

    6-12 Farbmanagement in Seitenlayoutanwendungen 4. Wenn Ihr Dokument platzierte RGB-Bilder oder im RGB-Farbraum definierte Farben enthält, die nicht in Prozessfarben separiert werden, müssen Sie im Dialogfenster „Drucken: Merkmale“ die korrekten Einstellungen für die Optionen „RGB-Quellprofil“ und „Farbwiedergabe“ wählen. Wählen Sie die geeignete Einstellung für die Option „Spot-Farbabstimmung“, wenn ein Dokument PANTONE-Farben enthält.
  • Seite 69: Quarkxpress 5.X Und 4.X Für Mac Os Und Windows

    6-13 QuarkXPress 5.x und 4.x für Mac OS und Windows QuarkXPress 5.x und 4.x für Mac OS und Windows Importieren von Bildern Außer RGB-Bilder, die im Format EPS gespeichert wurden oder das Modul Quark PrintRGB Xtension nutzen, konvertiert QuarkXPress alle RGB-Daten in den CMYK- Farbraum, selbst wenn das Modul Quark CMS Xtension deaktiviert wurde.
  • Seite 70: Optionales Farbmanagement In Quarkxpress

    6-14 Farbmanagement in Seitenlayoutanwendungen Klicken Sie hier, um die Wählen Sie den Farbserver. Geräteeinstellungen festzulegen. Wählen Sie die PPD-Datei des Farbservers. Windows 2. Wählen Sie die geeignete Einstellung für die Option „Spot-Farbabstimmung“, wenn ein Dokument PANTONE-Farben enthält. Hinweise zum Festlegen der Druckoptionen finden Sie im Farbhandbuch. Optionales Farbmanagement in QuarkXPress Wenn Sie Anforderungen an das Farbmanagement haben, die nicht durch ColorWise abgedeckt werden (z.B.
  • Seite 71: Quarkxpress 3.32 Für Mac Os Und Windows

    6-15 QuarkXPress 3.32 für Mac OS und Windows Quark CMS konvertiert TIFF-, JPEG- und PICT-Bilder aus dem RGB- INWEIS in den CMYK-Farbraum, bevor die Farbdaten an den Farbserver gesendet werden. Die Druckoptionen „RGB-Quellprofil“ und „Farbwiedergabe“ haben daher keinen Einfluss auf diese Daten, es sei denn, Sie verwenden das Modul Quark PrintRGB Xtension, das die Ausgabe von TIFF-Bilddateien im RGB-Format unterstützt, ohne dass die Dateien in den CMYK-Farbraum konvertiert werden.
  • Seite 72 6-16 Farbmanagement in Seitenlayoutanwendungen RUCKOPTIONEN IN UARK RESS FESTLEGEN 1. Wählen Sie die PPD-Datei für den Farbserver im Menü „Druckerart“ des Fensters „Papierformat“ (Mac OS) bzw. des Fensters „Druckereinrichtung“ (Windows). Wählen Sie den Farbserver. Wählen Sie die Ausgabe- papiergröße. Wählen Sie „Binär“. Mac OS Wählen Sie die Ausgabepapiergröße.
  • Seite 73: Kapitel 7: Farbmanagement In Illustrationsanwendungen

    7-1 Adobe Illustrator für Windows und Mac OS Sie können Bilder direkt aus einer Illustrationsanwendung drucken und Bilder in der Kapitel 7: Anwendung speichern, um sie in eine Seitenlayoutanwendung zu importieren. Wenn Farbmanagement Sie Bilder direkt aus einer Illustrationsanwendung drucken, sollten Sie den Drucker- in Illustrations- treiber und die im Farbhandbuch...
  • Seite 74: Festlegen Von Druckoptionen

    7-2 Farbmanagement in Illustrationsanwendungen Zu diesen Farbeinstellungen gehören: Dies sind die standardmäßigen Farbräume; sie werden bei der Arbeitsfarbräume: Arbeit mit RGB- und CMYK-Dokumenten verwendet. Der Gamut und die Farb- merkmale dieser Arbeitsfarbräume werden durch ICC-Farbprofile beschrieben. Hierbei handelt es sich um Instruktionen für Illustrator; Farbmanagement-Richtlinien: sie geben das Verhalten für den Fall vor, dass Farbdaten eines Farbraums entdeckt werden, der nicht mit dem angegebenen Arbeitsfarbraum übereinstimmt.
  • Seite 75 7-3 Adobe Illustrator für Windows und Mac OS 2. Aktivieren Sie die Option „Erweiterter Modus“. Im erweiterten Modus werden zusätzliche Optionen angezeigt. 3. Wählen Sie im Bereich „Arbeitsfarbräume“ für jeden Farbmodus das gewünschte Farbraumprofil. Beachten Sie beim Festlegen der Arbeitsfarbräume die folgenden Richtlinien: •...
  • Seite 76: Speichern Von Dateien Für Import In Andere Dokumente

    7-4 Farbmanagement in Illustrationsanwendungen 5. Wählen Sie im Bereich „Profil-Abweichungen“ die Einstellungen für Konvertierungen zwischen den Farbräumen. Wählen Sie im Menü „Modul“ die Einstellung „Adobe (ACE)“, wenn Sie das in Illustrator integrierte Farbmanagementmodul verwenden wollen. Wählen Sie im Menü „Priorität“ die Farbwiedergabeart, mit der die Qualität der Farbkonvertierungen optimiert werden soll.
  • Seite 77: Festlegen Von Druckoptionen

    7-5 Adobe Illustrator für Windows und Mac OS Festlegen von Druckoptionen Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie Druckoptionen festlegen können, wenn Sie ein Dokument aus Illustrator zum Drucken an den Farbserver senden. RUCKOPTIONEN IN LLUSTRATOR FESTLEGEN 1. Wählen Sie „Drucken“ im Menü „Datei“ von Illustrator. Daraufhin wird das Dialogfenster „Drucken“...
  • Seite 78 7-6 Farbmanagement in Illustrationsanwendungen Wählen Sie den Gerätenamen. Klicken Sie auf „Eigenschaften“, um die Druckoptionen festzulegen. Wählen Sie „Unsepariert“. Wählen Sie „Level 2“ oder „Level 3“. Illustrator 8.x und 9.x für Windows 3. Geben Sie bei Illustrator für Mac OS die gewünschten Druckoptionen an. •...
  • Seite 79 7-7 Adobe Illustrator für Windows und Mac OS Wählen Sie „Unsepariert“. Illustrator 10.x für Mac OS Wählen Sie „Level 3“. Wählen Sie „Unsepariert“. Illustrator 8.x und 9.x für Mac OS...
  • Seite 80: Farbmanagement Von Illustrator

    7-8 Farbmanagement in Illustrationsanwendungen 4. Klicken Sie ggf. auf „Eigenschaften“ (Windows) bzw. öffnen Sie die Seite „Drucker- spezifische Optionen“ (Mac OS) und wählen Sie geeignete Einstellungen für die Druck- optionen „RGB-Quellprofil“ und „Farbwiedergabe“ des Farbservers. Sie müssen diese Einstellungen nur für ein CMYK-Dokument mit platzierten RGB- Bildern und in Illustrator 9.x für ein RGB-Dokument festlegen.
  • Seite 81: Definieren Von Farben

    7-9 FreeHand 10.x, 9.x und 8.x für Windows und Mac OS ARBMANAGEMENT IN AND DEAKTIVIEREN 1. Wählen Sie „Einstellungen“ im Menü „Datei“. 2. Klicken Sie im Fenster „Einstellungen“ auf „Farben“. Klicken Sie auf „Farben“, um auf die Optionen und Einstellungen für das Farbmanagement zuzugreifen.
  • Seite 82: Importieren Von Bildern

    7-10 Farbmanagement in Illustrationsanwendungen Importieren von Bildern In FreeHand kann eine Vielzahl von Dateitypen importiert werden; nachdem eine Datei importiert wurde, wird sie aber entweder als EPS-Bild, als TIFF-Bild oder als editierbarer Pfad behandelt. Weitere Hinweise finden Sie in der Dokumentation zu FreeHand.
  • Seite 83: Optionswahl Beim Drucken

    7-11 FreeHand 10.x, 9.x und 8.x für Windows und Mac OS Optionswahl beim Drucken PTIONEN BEIM RUCKEN AUS AND FESTLEGEN 1. Aktivieren Sie im Dialogfenster „Drucken“ die Option „PPD“. Klicken Sie hier, um den Wählen Sie „Normaler“. Drucker für Freehand einzurichten.
  • Seite 84: Optionales Farbmanagement In Freehand

    7-12 Farbmanagement in Illustrationsanwendungen 4. Vergewissern Sie sich, dass die Option „RGB in Prozess konvertieren“ deaktiviert ist. Wenn diese Option aktiviert ist, werden die FreeHand Farbmanagementfunktionen verwendet, um RGB-Farben und TIFF-, PICT- und JPEG-Daten im RGB-Format in den CMYK-Farbraum zu konvertieren. 5.
  • Seite 85: Importieren Von Bildern

    7-13 CorelDRAW für Windows und Mac OS Sie können die Konvertierung von RGB-Farben, die Sie in CorelDRAW definieren, mithilfe des CorelDRAW Farbmanagements steuern. Unter Windows können Sie über das Menü „Extras“ auf die Optionen für das Farbmanagement zugreifen. Bei der Mac OS Version finden Sie diese Optionen in den globalen Einstellungen, auf die Sie über das Menü...
  • Seite 86: Festlegen Von Druckoptionen

    7-14 Farbmanagement in Illustrationsanwendungen Festlegen von Druckoptionen Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie Druckoptionen festlegen, wenn Sie einen Auftrag aus CorelDRAW an den Farbserver senden. DRAW RUCKOPTIONEN IN OREL FESTLEGEN 1. Öffnen Sie unter Windows die Registerkarte „Allgemein“ und klicken Sie auf „Drucken“.
  • Seite 87: Optionales Farbmanagement In Coreldraw

    7-15 CorelDRAW für Windows und Mac OS Deaktivieren Sie diese Option, um das ColorWise Farbmanage- ment zu verwenden. 5. Wählen Sie geeignete Einstellungen für die Druckoptionen „RGB-Quellprofil“ und „Farbwiedergabe“ Ihres Ausgabegeräts, wenn ein Dokument platzierte RGB-Bilder enthält. Diese Einstellungen sind nur für platzierte RGB-Bilder relevant; sie haben keinen Einfluss auf die aus CorelDRAW gedruckten Farben.
  • Seite 89: Anhang A: Drucken In Farbe

    A-1 Drucken in Farbe Dieser Anhang beschreibt Konzepte und Techniken, die für das Drucken in Farbe Anhang A: relevant sind. Dabei werden folgende Themen angesprochen: Drucken in Farbe • Eigenschaften von Farben • Drucktechniken • Effiziente Nutzung von Farben • Rasterbilder und Vektorgrafiken •...
  • Seite 90 A-2 Drucken in Farbe Lässt man das Sonnenlicht durch ein Prisma fallen, wird es in die Spektralfarben gebrochen; das Ergebnis dieses Vorgangs sind die uns vertrauten Regenbogenfarben (siehe Abbildung). Die meisten Lichtquellen, denen wir im täglichen Leben begegnen, ähneln dem Sonnenlicht insofern, als sie Lichtwellen unterschiedlicher Wellenlängen ausstrahlen, wobei die genaue Zusammensetzung jedoch sehr unterschiedlich ausfallen kann.
  • Seite 91: Cie-Farbmodell A

    A-3 Drucken in Farbe CIE-Farbmodell In den 30er Jahren definierte die Commission Internationale de l’Eclairage (CIE) einen standardmäßigen Farbraum (d.h. eine Definition von Farben mit mathemati- schen Mitteln) mit dem Ziel, die Vermittlung von Farbinformationen zu unterstützen. Dieser Farbraum basiert auf Analysen der Farbwahrnehmung. Die CIE-Normfarbtafel (siehe Abbildung unten) beschreibt das Farbempfinden mit einem zweidimensionalen Farbmodell.
  • Seite 92: Farbton, Sättigung Und Helligkeit A

    A-4 Drucken in Farbe Purpurfarben, die im natürlichen Licht nicht enthalten sind, sind im Diagramm im unteren Bereich angesiedelt. Purpurfarben sind Mischungen aus rotem und blauem Licht, d.h. aus den Lichtwellen an den entgegengesetzten Enden des Lichtspektrums. Farbton, Sättigung und Helligkeit Im sog.
  • Seite 93: Additive Und Subtraktive Farbmischung A

    A-5 Drucken in Farbe Viele Computeranwendungen enthalten Dialogfenster, in denen Sie Farben wählen können, indem Sie den Farbton, die Sättigung und/oder die Helligkeit variieren. Beispielsweise unterstützen manche Anwendungen einen Farbwähler wie in der folgenden Abbildung, der frei konfiguriert werden kann. Additive und subtraktive Farbmischung Farbgeräte für das Desktop Publishing und die Druckausgabe simulieren das Spektrum sichtbarer Farben mithilfe von Primärfarben, die zum Erzeugen anderer Farben in...
  • Seite 94 A-6 Drucken in Farbe Additives Farbmodell (RGB-Farben) Farbgeräte, die auf dem additiven Farbmodell basieren, erzeugen eine Palette von Farben durch unterschiedliche Mischungsverhältnisse von Rot, Grün und Blau. Diese Farben heißen additive Primärfarben (siehe Abbildung unten). Weiß entsteht, wenn die maximalen Mengen an Rot, Grün und Blau gemischt werden. Schwarz ergibt sich überall dort, wo keine der drei Primärfarben zu finden ist.
  • Seite 95 A-7 Drucken in Farbe Subtraktives Farbmodell (CMY- und CMYK-Farben) Das subtraktive Farbmodell ist die Grundlage des Farbdrucks, von Farbfotos und Farb- dias. Während das additive Farbmodell das sichtbare Farbspektrum durch das Mischen der drei additiven Primärfarben simuliert, geht das subtraktive Farbmodell von einer Lichtquelle aus, die ‚weißes’...
  • Seite 96 A-8 Drucken in Farbe Grund ein Modell verwendet, das vier Prozessfarben verwendet: Cyan, Magenta, Yellow (Gelb) und BlacK (Schwarz) - kurz CMYK. Der zusätzliche schwarze Farbstoff (Tinte/Toner) erzeugt einen tiefen, vollen Schwarzton und ermöglicht die optimierte Wiedergabe von reinschwarzen Elementen.
  • Seite 97: Farbgamut A

    A-9 Drucken in Farbe Farbgamut Die unterschiedlichen Techniken der Farbreproduktion haben unterschiedliche Farbverhalten oder Gamuts zur Folge. Farbdiafilme haben wie Farbmonitore einen vergleichsweise großen Gamut. Der Farbgamut, der mit Prozess- oder CMYK-Farben (Tinten/Toner) auf Papier reproduziert werden kann, ist sehr viel kleiner. Aus diesem Grund können bestimmte Farben –...
  • Seite 98: Drucktechniken A

    A-10 Drucken in Farbe Drucktechniken Bis vor nicht allzu langer Zeit wurde der gesamte Farbdruck mit einer Druckmaschine und einem von mehreren Druckverfahren erledigt: Offsetdruck, Flexodruck oder Tiefdruck sind nur einige Beispiele für Druckverfahren. Alle traditionellen Druckver- fahren haben den Nachteil, dass umfangreiche Vorarbeiten für die eigentliche Druck- produktion erforderlich sind.
  • Seite 99: Effiziente Nutzung Von Farbe

    A-11 Drucken in Farbe Einige Farbausgabegeräte werden als Halbtongeräte (Contone-Geräte) bezeichnet. Diese Geräte verwenden nicht die traditionellen Raster und Rasterwinkel. Diese Geräte sind vielmehr in der Lage, die Intensität jedes einzelnen Farbpunkts zu variieren. Selbst wenn Sie den Farbdruck ausschließlich mit Ihrem Farbserver abwickeln, werden Ihnen bei der Arbeit mit High-End-Grafikanwendungen Techniken begegnen, die aus dem traditionellen Offsetdruck stammen.
  • Seite 100: Farbenkreis A

    A-12 Drucken in Farbe • Verwenden Sie Rot, um Akzente zu setzen. Besonders effektiv sind solche Akzente bei Materialien, die ansonsten monochrom sind. • Denken Sie bei der Farbwahl an Vorlieben oder Eigenheiten Ihrer Zielgruppe. • Sammeln Sie Farbseiten, die Sie als besonders ansprechend oder effizient empfinden. Verwenden Sie diese Seiten als ‚Ratgeber’...
  • Seite 101 A-13 Drucken in Farbe Hohe Kontrastwirkung haben auch geteilte Komplementärfarben, d.h. die Kombina- tion einer Farbe mit den beiden Farben, die unmittelbar neben ihrer Komplementär- farbe liegen (Beispiel b) sowie die Farben in einem Farbdreieck (d.h. drei Farben, die im Farbenkreises gleich weit voneinander entfernt sind) (Beispiel c). Dagegen harmo- nieren Farben, die im Farbenkreis nebeneinander liegen.
  • Seite 102: Farbe Und Text A

    A-14 Drucken in Farbe Wenn Sie das Konzept des Farbenkreises verstanden haben, haben Sie alles, was Sie als Rüstzeug für eigene Farbexperimente benötigen. In vielen Büchern für Grafiker und Designer werden Gruppen bestimmter Farbkombinationen beschrieben. Einige sind nach Themen oder Stimmungen gruppiert, andere nach einem bestimmten Farb- system (z.B.
  • Seite 103 A-15 Drucken in Farbe STOP! STOP! gustibus Exceptio probat regulam de rebus disputandum. non exceptis. Denken Sie bei farbigem Text auch daran, dass besonders bei kleinen Schriftgrößen das Druckbild weniger scharf ist als bei schwarzem Text. Bei den meisten Anwendungen wird schwarzer Text ausschließlich mit Schwarz (Tinte/Toner) gedruckt, während für farbigen Text mindestens zwei Primärfarben verwendet werden.
  • Seite 104: Rasterbilder Und Vektorgrafiken A

    A-16 Drucken in Farbe Rasterbilder und Vektorgrafiken Mit einem Computer und einem Farbdrucker können zwei grundsätzliche Arten von Vorlagen gedruckt werden: Rasterbilder und Vektorgrafiken. Ein Rasterbild (oft als Bitmap bezeichnet) besteht aus einem Muster einzelner Punkte (Pixel), von denen jeder einen bestimmten Farbwert hat (siehe Beispiel a in Abbildung unten).
  • Seite 105: Optimieren Von Dateien Für Verarbeitung Und Druckausgabe A

    A-17 Drucken in Farbe Vektorbilder sind von der Auflösung unabhängig; sie können beliebig vergrößert oder verkleinert werden, ohne dass die Gefahr besteht, dass die einzelnen Pixel in der Druckausgabe zu sehen sind. Optimieren von Dateien für Verarbeitung und Druckausgabe In den folgenden Abschnitten finden Sie Tipps zum Erstellen von Bilddateien, mit denen sich die höchstmögliche Druckqualität bei gleichzeitiger Verringerung der Verarbeitungsdauer und des benötigten Festplattenspeichers erzielen lässt.
  • Seite 106 A-18 Drucken in Farbe Ab einem bestimmten Grenzwert kann die Auflösung große Auswirkungen auf die Dateigröße, aber nur einen minimalen, kaum erkennbaren Nutzen für die Qualität haben. Die optimale Bildauflösung hängt von der Auflösung des endgültigen Ausgabe- geräts ab. Sie sollten eine Auflösung wählen, die einen guten Kompromiss zwischen Dateigröße und Ausgabequalität darstellt.
  • Seite 107: Skalierung A

    A-19 Drucken in Farbe Drucken Sie die Dateien und überprüfen Sie die Ausgabe. Bei Auflösungen unter 200 ppi werden Sie einen rapiden Rückgang der Ausgabequalität feststellen, während die Unterschiede bei Auflösungen über 200 ppi oft nur sehr gering sind. Bildqualität 100 ppi 200 ppi 300 ppi...
  • Seite 109: Glossar

    Glossar Additive Primärfarben Belichter Rot, Grün und Blau bei additiven Farb- Ein Filmausgabegerät auf Rasterbasis; systemen; in gleichen Teilen gemischt ein hochauflösendes Ausgabegerät zum ergeben diese Farben zusammen Weiß. Schreiben von Bitmap-Daten auf licht- empfindliche Papiere oder Filme. Additives Farbmodell Ein System, bei dem Farben durch Benannte Farbe Kombination von Rot, Grün und Blau...
  • Seite 110 G-2 Glossar Büroanwendungen unterstützt verschiedene CRDs, von In Büros übliche Geschäftsanwendungen denen jedes eine andere Art der Farb- (z.B. für Präsentationen, Tabellenkalku- wiedergabe bewirkt. lation und Textverarbeitung). DCS (Desktop Color Separation) Ein Datendateistandard von Quark, Inc. Siehe Farbmanagementsystem. für die Erstellung von Farbseparationen mit DTP-Systemen, bei dem fünf CMYK Dateien generiert werden: vier Einzel-...
  • Seite 111 G-3 Glossar EPS (oder EPSF) Farbseparation Siehe Encapsulated PostScript. Das Separieren eines Farbbilds für die Druckausgabe in die Farbkanäle Cyan, Euroscale (Euroskala) Magenta, Gelb und Schwarz; Bezeich- Der Offsetdruckstandard in Europa für nung für die vier Filme, die beim Sepa- Separationen, Proofs und Farbdrucke.
  • Seite 112 G-4 Glossar Foto (Farbwiedergabe) GIF (Graphics Interchange Format) Eine Art der Farbwiedergabe, die die Ein Standard von CompuServe für tonalen Relationen im Bild beibehält; Bitmaps mit maximal 256 Farben für die nicht druckbare Farben werden so in Bereitstellung von Fotobildern auf Seiten druckbare Farben umgesetzt, dass Unter- im Internet/Intranet (selten gebraucht schiede in der Helligkeit erhalten bleiben,...
  • Seite 113 G-5 Glossar der Basis der Unterschiede zwischen Moiré einem Idealgerät und dem aktuellen Ein unerwünschtes Muster in Bildern Gerät beschreibt. Das „Ideal“ wird oft als auf Halftone-Rasterbasis; Moirés können Farbreferenzdatei vom Hersteller bereit- durch eine ungenaue Frequenz der gestellt. ICC-Profile sind unter Mac OS Rasterzeilen, durch ungenaue Raster- als ColorSync und unter Windows als winkel, eine ungenaue Ausrichtung der...
  • Seite 114 G-6 Glossar PPD (PostScript-Druckerbeschreibung) Quellfarbraum Eine Datei mit Angaben zu den Fähig- Die Farbumgebung der ursprünglichen keiten und Beschränkungen eines Quelle eines Bilds (z.B. Scanner und bestimmten PostScript-Ausgabegeräts; Farbmonitore). die Angaben in der PPD werden im Quellprofil Druckertreiber bereitgestellt. Eine Datei für Farbmanagementsysteme, die die Merkmale der Farbwerte in einem Präsentation (Farbwiedergabe) Eine Farbwiedergabe für gesättigte...
  • Seite 115 G-7 Glossar Simulation Substrat / Bedruckstoff Siehe Simulationsprofil. Beim Drucken das Material, auf das ein Bild gedruckt wird. Simulationsprofil Beschreibung der Farbmerkmale eines Subtraktive Primärfarben anderen Ausgabegeräts (z.B. einer Offset- Cyan, Magenta und Gelb bei subtrak- druckmaschine), das mit dem Farbserver tiven Farbsystemen für den Farbdruck;...
  • Seite 116 G-8 Glossar TIFF (Tag Image File Format) interpretiert. Vektorbilder werden von Ein gebräuchliches Format für den Illustrationsanwendungen (z.B. Austausch von Rastergrafiken (Bitmaps) Illustrator oder FreeHand) und Seiten- zwischen Anwendungen. layoutanwendungen erstellt (z.B. PageMaker). Übersteuerung Ein unerwünschter Effekt, verursacht Vierfarbdrucker durch übermäßigen Farbauftrag auf Ein Ausgabegerät, das Tinten/Toner in bestimmten Papieren, der bewirkt, dass den Farben Cyan, Magenta, Gelb und...
  • Seite 117 Bibliographie Books Adobe Print Publishing Guide. Adobe Press, 1998. ISBN: 1568304684 Blatner, David and Fraser, Bruce. Real World Adobe Photoshop 7. Berkeley: Peachpit Press, 2002. ISBN: 0321115600 Bruno, Michael H., ed. Pocket Pal ® : A Graphic Arts Production Handbook. Eighteenth Edition.
  • Seite 119 Index Index CMYK-Simulationsprofil 4-8 CMYK-Simulationsverfahren 4-8 Additive Primärfarben A-6 ColorSync 1-1 Additives Farbmodell A-5 ColorWise 1-1, 1-3 Adobe (ACE), Konvertierungsoption Vorteile 1-4 Illustrator 7-4 Commission Internationale de l’Eclairage, Photoshop 5-4 siehe CIE Adobe Illustrator, siehe Illustrator Computermonitore, siehe Monitore Adobe InDesign, siehe InDesign CorelDRAW 7-12 bis 7-15 Adobe PageMaker, siehe PageMaker Adobe Photoshop, siehe Photoshop...
  • Seite 120 I-2 Index EPS-Dateien (Encapsulated PostScript) Spot-/Schmuckfarben A-11 bei CorelDRAW 7-13 Steuern der Druckergebnisse 2-4 bei FreeHand 7-10 Subtraktive Primärfarben A-8 bei Illustrationsanwendungen 7-1 Subtraktives Modell A-5, A-7 bei Illustrator 7-4 Text A-14 Definieren von Farben 3-3 Theorie A-1 Farbpräzision 3-5, 4-10 Farbenkreis A-12 Importierte Bilder 4-7 Farbfotos A-7...
  • Seite 121 I-3 Index Geteilte Komplementärfarben A-13 Microsoft Office 3-1 bis 3-4 Graphics Device Interface, siehe GDI Microsoft PowerPoint, siehe Microsoft Office Microsoft Word, siehe Microsoft Office Moiré A-10 Halbtongeräte A-11 Monitor, Farbmanagement 2-7 Halftone-Raster 4-9 Monitore Helligkeit A-1, A-4 Farbmodell A-6 HSB-Farbmodell 4-1, A-4 Gamut A-9 HSL-Farbmodell 3-1, 4-1...
  • Seite 122 I-4 Index Prepress-Proof A-10 Prisma A-2 Sättigung A-1, A-4 Profil, Einstellung in Photoshop 5-9 Sättigung der Monitorfarben verringern, Profile für Geräte 1-1 Option in Photoshop 5-4 Profilfehler Scanner A-5, A-6 Einstellung in Illustrator 7-3 Schriftgröße für farbigen Text A-15 Proof Seitenlayoutanwendungen 6-1 Farbe 2-6 Separationen überdrucken, Photoshop 5-8...
  • Seite 123 I-5 Index Weißpunkt 1-2 Windows Graphics Device Interface, siehe GDI-Anwendungen Word, siehe Microsoft Office Workflow-Empfehlung 2-3...

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