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Aufhängung Des Boxsacks; Übungshinweise; Allgemeine Hinweise - Body Coach 16620 Bedienungsanleitung

Boxsack
Inhaltsverzeichnis
2.2
Aufhängung des Boxsacks
Es gibt die Möglichkeit, einen Boxsack an der Decke aufzuhängen oder mit Hilfe einer
entsprechenden Aufhängung an einer Wand (idealerweise mit einem langen Ausle-
ger) zu platzieren. Wichtig ist dabei, dass Decke oder Wand ausreichend massiv sind,
das bedeutet beispielsweise aus Beton, Holzbalken oder Stahlträgern.
Die Befestigung an einer Decke kann mit der beiliegenden Deckenhalterung erfolgen.
Der Stahlring, an dem die Ketten zusammenlaufen, kann in die Öse der Deckenhal-
terung eingehängt werden. Zu beachten ist die entsprechende Belastbarkeit der De-
cke oder der Wand sowie die Nutzung passender Dübel und Schrauben.
Die richtige Höhe für einen Boxsack hängt von der Art der Nutzung ab. Das klassische
Boxtraining erfolgt hauptsächlich mit Armarbeit. Für dieses Training sollte der
Boxsack von der Mitte nach unten bearbeitet werden können. Die optimale Höhe der
Oberkante des Boxsacks für das klassische Boxtraining ist ca. zehn (10) cm über der
Körpergröße des Nutzers. Für Thai- oder Kickboxen wird dagegen die gesamte Länge
benötigt und der Boxsack sollte etwas tiefer hängen. Grundsätzlich kann ein Boxsack
mit (zusätzlichen) Ketten beliebig tief aufgehangen werden. Wenn die Kettenaufhän-
gung allerdings zu lang wird, kann der Boxsack anfangen zu pendeln und/oder aus-
zuschlagen.
3
Ü
BUNGSHINWEISE
3.1

Allgemeine Hinweise

Die Benutzung Ihres Trainingsgeräts wird Ihnen mehrere Vorteile bringen: sie wird
Ihre körperliche Fitness verbessern, die Muskeln formen und Ihnen in Verbindung mit
einer kalorienbewussten Diät helfen, Gewicht abzubauen.
Tragen Sie zudem zu jedem Training die passende Kleidung und das richtige Schuh-
werk. Halten Sie zu jedem Zeitpunkt kleine Kinder von dem Gerät fern, vor allem
während der Benutzung.
Jede Trainingseinheit sollte aus den folgenden drei Teilen bestehen:
1.
Aufwärmen („Warm Up")
2.
Ausdauer-/Cardiotraining und / oder Krafttraining
3.
Cool Down & Nachdehnen
Das Aufwärmen („Warm Up")
Ihr Training sollte immer mit einen Warm Up beginnen. Je anstrengender die an-
schließende Trainingseinheit ist, desto wichtiger ist das Aufwärmen. Ein Warm Up
bereitet den Körper auf die Belastung vor, regt das Herz-Kreislauf-System an und
schont Bänder, Sehnen und Gelenke vor Verletzungen. Es hilft auch, das Risiko von
Krämpfen und Muskelverletzungen zu verringern.
Das Training
Der Beginn eines Trainings ist der erste Schritt im Kampf gegen Zivilisationskrank-
heiten und körperliche Beschwerden insbesondere bei fortschreitendem Lebensalter.
Training hat allerdings nicht nur positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-Sys-
tem, sondern ebenfalls auf einige der größeren Muskelgruppen in unserem Körper.
Für viele Sportarten hilft ein Gleichgewichtstraining, Verletzungen verschiedener
Muskelgruppen, Sehnen oder Bänder zu reduzieren. Training der Balance trägt dazu
bei, dass verspannte Muskulatur gelockert werden kann.
SERVICE@LA-SPORTS.DE
Aufbau- & Bedienungsanleitung Boxsack
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