Pflichten des Naturkraftpartners................... 10 1.6.5 Konformität........................11 1.6.6 Konformität zur Trinkwasserhygiene BHZ 3.0.............. 11 Produktbeschreibung....................12 Bestimmungsgemäße Verwendung.................... 13 Typenschilder..........................13 Übersicht der Bauteile und Anschlüsse der Heizzentrale BHZ 3.0..........15 Hydraulikbox..........................17 2.4.1 Basismodul........................19 2.4.2 Festbrennstoffmodul......................19 2.4.3 Solarmodul........................20 2.4.4 Modul Zusatzheizung (Wärmeerzeuger)...............20...
Seite 4
3.15 WLAN bei Touch 3.0 einrichten....................81 3.15.1 WLAN während der Inbetriebnahme einrichten............81 3.16 Konfiguration..........................81 3.17 Unvollständige Systemanzeige am Display................85 Bedienkonzept......................87 Datenschutzerklärung der Ulrich Brunner GmbH............... 87 Übersicht der Schaltflächen......................88 Solaranlage..........................92 4.3.1 Solaranlage unter Settings................... 92 Photovoltaik-Einbindung......................95 4.4.1...
Seite 5
Fernleitung..........................112 4.9.1 Fernleitung unter Settings...................112 4.10 Wärmepumpe..........................114 4.10.1 Anzeigen auf der Heizungs-Home-Ansicht..............114 4.10.2 BHZ 3.0 mit BWP....................... 115 4.10.3 Wärmepumpe unter Settings..................116 Reinigung, Instandhaltung, Störungsübersicht..........119 Ersatzteile BHZ 3.0........................119 Fehlermeldungen quittieren.......................120 Reinigung und Instandhaltung....................120 5.3.1 Revisionsöffnung......................
Vorwort Funktion der Anleitung Dieses Dokument informiert Sie über die BRUNNER Heizzentrale 3.0. Sie finden unter anderem Informationen zu: • Sicherheit und Gefahren • Montage, Installation und Inbetriebnahme • Produktbeschreibung und Funktionsweise • Bedienung und Steuerung • Reinigung und Wartung •...
1. Erster Handlungsschritt; 2. Zweiter Handlungsschritt; 3. Dritter Handlungsschritt. → Endergebnis Darstellung der Displaysprache in der Anleitung Bei Beschreibungen der Einstellungen am BRUNNER Touch-Display wird die Displaysprache optisch fett dargestellt. Zu Ihrer Sicherheit 1.6.1 Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen Die Montage, Installation und Wartung darf nur durch einen Fachbetrieb durchgeführt werden.
Hausinstallation existieren; denn der Wärmetauscher wird mit Kupferlot gelötet. Frostgefahr Wenn die BHZ 3.0 längere Zeit (z. B. in den Ferien) in einem ungeheizten Raum au- ßer Betrieb bleibt, kann das Wasser in den Rohrleitungen gefrieren. Gefrierendes Wasser kann die Rohrleitungen beschädigen und zu Folgeschäden führen.
Maßnahmen Handlungsaufforderungen → Resultat bzw. sicherer Gebrauch 1.6.3 Vorschriften Beachten Sie bei der Montage, Inbetriebnahme und Wartung der BHZ 3.0 unter anderem die nachfolgenden Vorschriften und Richtlinien: Rechtliche Vorgaben: die gesetzlichen Vorschriften zur Unfallverhütung ■ die gesetzlichen Vorschriften zum Umweltschutz ■...
■ 1.6.4 Pflichten des Naturkraftpartners Um die einwandfreie Funktion der BHZ 3.0 zu gewährleisten, beachten Sie folgende Vorgaben: Führen Sie nur solche Tätigkeiten aus, wenn Sie über das notwendige Fachwissen verfügen. ■ Führen Sie nur Tätigkeiten durch, die in dieser Anleitung angegeben bzw. beschrieben sind.
1.6.5 Konformität Hiermit erklären wir als Hersteller, dass dieses Produkt BRUNNER Heizzentrale 3.0 (BHZ 3.0) den grundlegenden Richtlinien zur Inverkehrbringung in der EU entspricht. 1.6.6 Konformität zur Trinkwasserhygiene BHZ 3.0 Die Firma Watts Industries Deutschland GmbH, Godramsteiner Hauptstraße 167, 76829 Landau als Lieferant aller wasserführenden Bauteile der BRUNNER Heizzentrale BHZ 3.0...
Produktbeschreibung Die BRUNNER Heizzentrale (BHZ) 3.0 besteht immer aus einer Hydraulikbox und einem dazu abgestimmten Systemspeicher. Sie bilden eine Einheit. Die Hydraulikbox ist gültig für Leistungsbereiche zwischen 15 bis 50 kW. Die Oberflächenmaße der Hydrau- likbox sind bei allen Ausführungen identisch.
Bestimmungsgemäße Verwendung Die BHZ 3.0 ist nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik geplant und gebaut worden. Die Hydraulikbox steuert die Koordination aller angeschlossenen Wärmeerzeuger und aller Wärmeverbrau- cher. Der BRUNNER Systemspeicher ist als Pufferspeicher für den Einsatz regenerativer Wärmeerträge optimiert.
Seite 14
Deckel des Elektrokastens. Das Typenschild befindet sich auf dem Systemspeicher im oberen Teil, unter der Isolierung. Dieses Typenschild ist so- wohl für den Systemspeicher, wie auch für den Standardspeicher der Firma BRUNNER gültig. Folgende Informationen sind auf dem Typenschild des Systemspeichers les- bar: 1.
Die Hydraulikbox ist eine abgestimmte, kompakte Grundinstallation. Sie enthält alle technischen Komponen- ten, die für auf ein Pufferspeicher basierendes Heizsystem notwendig sind. Die Frontverkleidung der BHZ 3.0 besteht aus gepulvertem Stahlblech. Der Deckel der Verkleidung lässt sich aufklappen und kann in geöffneter Stellung arretiert werden. Das Frontelement kann leicht von vorne abgenommen werden, somit wird ein optimaler Zugang zu allen Teilen der Hydraulikbox gewährleistet.
2.4.8 Wärmepumpen-Einbindung Die Einbindung der Wärmepumpe in die Hy- draulikbox der BHZ 3.0 erfolgt durch den Wär- mepumpen-Strang, ein Sammelrohrset und 2 Wellenschläuche. Die WP-Einbindung ist auf BRUNNER Wär- mepumpe 9 green bzw. 13 green ausgerichtet. Die Heizzentrale BHZ 3.0 mit der WP-Einbin- dung ist auf Systemspeicher mit 750 und 1000 Liter ausgestellt.
Bei einer Einstellung PV-Start ≥ 0,0 wird der Stromspeicher nicht vom Heizstab entladen. Optional : Mögliche Einstellungsweise Wenn die Brunner-Steuerung mit einer neuen, schwarzen Platine ausgestattet ist, bzw. nachgerüstet wurde, ist der Anschluss an einen Stromspeicher (Batterie) möglich. Dafür gibt es auf dem Verdrahtungsplan folgen- de Stecker: DIR-1 und DIR-2.
Seite 31
Die Batterie (der Stromspeicher) muss über einen potenzialfreien Ausgang (z.B. einen Relais-Ausgang) verfügen. Dadurch kann die BRUNNER-Steuerung folgendes Funktionsprinzip anwenden: - wenn die Batterie voll geladen ist → erfolgt die BHZ-Pufferbeladung; - ist die Batterie nicht vollständig geladen → wird die BHZ/BWT-Pufferbeladung gesperrt.
Seite 37
- ein Modul für die Frischwasserstation mit einem Durchfluss von 40 Liter/Minute. - eine Zirkulationspumpe BHZ 3.0 mit einem 3. und 4. Heizkreis. Um eine bestehende Heizzentrale mit einem 3. und 4. Heizkreis zu erweitern, kann eine BRUNNER-Heizkreis-Pumpengruppe mit Verteilerbalken angeschlossen werden. Beispiel 3: BHZ 3.0 Basis mit:...
Systemspeicher Der BRUNNER Systemspeicher ist ein Pufferspeicher, der für den Einsatz regenerativer Wärmeerträge opti- miert wurde. Sein Ziel ist es, eine Durchmischung des Speicherwassers bei der Be- und Entladung des Sys- temspeichers zu vermeiden. Warmes Wasser hat eine niedrigere Dichte als kaltes Wasser und dieses führt zu einer physischen Trennung im Speicher.
Abbildung 16: Anbindung Stan- dardspeicher - Systemspeicher Siehe Kapitel Maßblätter : BHZ 3.0 mit 750 l Systemspeicher und 750 l Standardspeicher BHZ 3.0 mit 1000 l Systemspeicher und 1000 l Standardspeicher BHZ 3.0 mit 1500 l Systemspeicher und 1500 l Standardspeicher BHZ 3.0 mit 2000 l Systemspeicher und 2000 l Standardspeicher...
Taktgeber für Zirkulation Optional kann die Zirkulation über einen Taster gestartet werden. Der Taster (T3) wird zum Aktivieren der Zirkulationspumpe an die Steuerungselektronik der BHZ 3.0 bei T3 angeschlossen. Wird diese über Fließdruck gestartet, ist ein Volumentaktgeber (T18) erforderlich. Dieser Volumentaktge- ber kann ein handelsüblicher Taktgeber oder ein Fließdruckschalter sein.
Anschluss 1.2 der Hydraulikbox ist für die Zirkulation vorgesehen (siehe Übersicht Hydraulikbox). Optional kann die Zirkulation auch in dieser Variante über einen Taster gestartet werden. Der Taster zum Aktivieren der Zirkulationspumpe wird an T3 der Steuerungselektronik der BHZ 3.0 angeschlossen. Hinweise zum wasserseitigen Anschluss BHZ (incl. mit BWP) Der Vorlauf und Rücklaufzwischen der BHZ und der BWP muss ausreichend groß...
Ihrem BRUNNER-Kessel (Kesselleistung und rechts/links-Ausführung) einzubauen. Die Funktion Restwärmenutzung ist nur mit einer eingebauten BRUNNER-Rücklaufan- hebung nutzbar. Die Parameter der BRUNNER - Motorischen Rücklaufanhebung sind vom Fachbetrieb unter Parameter / Schaltfläche des Kessels aufrufbar. Wenn die Wasserleitungen zwischen einem BRUN- NER-Kessel und der Brunner-Heizzentrale (BHZ) die Länge von 10 m überschreitet (Einfachleitung...
1.1. Drehen Sie die Schwerkraftbremse auf „1 Uhr“ (siehe Fotos); 2. Schließen Sie den Befüllungsschlauch an (z. B. am Systemspeicher ): 3. Befüllen Sie die BHZ 3.0; 4. Entlüften Sie mit dem automatischen Schnellentlüfter (im Lieferumfang enthalten; er wird oberhalb des Systemspeichers an der Entlüftung angebracht); Dafür: 4.1.
3.12 Befüllen/ Spülen des Solarkreises mit Systemtrennung Abbildung 26: Anschlussbeispiel: BHZ 3.0 und eine Solaranlage mit Systemtrennung Vor der ersten Inbetriebnahme des Solarkreises ist ein Befüllen notwendig. Periodisch, je nach Betriebsdruck, wird eine Spülung des Solarkreises notwendig werden. VORSICHT Bei unsachgemäßer Handlung können Sachschäden entstehen.
Seite 69
2. Legen Sie eine Gummimanschette ein. Diese Manschette ist im Lieferumfang enthalten. Sie dient zum Schutz der Kabel. Nun können Sie die Kabel verlegen. Anschluss der BHZ 3.0 an die Steuerplatine eines Wärmeerzeugers (z. B. Scheitholzkessel, Pelletkes- sel) Die Heizzentrale kann jederzeit über eine Busleitung mit der elektronischen Kesselsteuerung verbunden werden.
BRUNNER Hydraulikhandbuch 2022: https://www.brunner.de/11597 BRUNNER Hydraulikhandbuch 2024: https://www.brunner.de/23162 3.13.5.1 Abkürzungen - Hydraulikhandbuch Die Produkte von BRUNNER können hydraulisch in eine bereits vorhandene bzw. in eine neue zu errichten- de Heizungsanlage eingebunden werden. Abkürzung Details EWP (Erweiterungsplatine) Basis-Platine BRUNNER-Pellet-Heizung, Pelletkessel BRUNNER-Scheitholz-Vergaser, Scheitholzkessel Biom.
WW extern Warmwasser extern (Temperaturfühler) WW-Sp. Warmwasserspeicher Zirkulation Zusatzheizung Legende gültig bei allen Verdrahtungsplänen aus dem BRUNNER - Hydraulikhandbuch. 3.13.6 Blitzschutz, Erdung, Potentialausgleich ACHTUNG Blitzschutz, Erdung, Potentialausgleich. Bei der Anbindung von Feuerstätten mit/ohne Stromanschluss an metallische Abgasanlagen (Edelstahl-Ab- gasanlagen, Metall-Schornsteine, sanierte Schornsteine,….) sind die Bestimmungen der VDE 0100-410 (10/2018), VDE 0100-540 (6/2012), VDE 0185-305 (10/2011) und vorhandene Verbandsrichtlinien einzuhal- ten.
Erdung und Potentialausgleich auftreten, besteht kein Anspruch auf Gewährleistung und Garantie. 3.14 Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme ist benutzerdefiniert. Dieser erstmalige Prozess umfasst die gesamte BRUNNER-Netz- werkumgebung, also alle Steuerplatinen der angeschlossenen Geräte. Wird dieser Prozess abgebrochen und nicht komplett durchlaufen, werden die bis dahin erfolgten Einstellun- gen gespeichert.
Seite 78
Phase 3 - BRUNNER-Netzwerkverbindungen prüfen An dieser Stelle kann der Fachhandwerker erkennen, ob alle von ihm verbauten Steuerplatinen miteinan- der kommunizieren. Alle Steuer- und Regelungsplatinen, die in der BRUNNER-Netzwerkumgebung er- kannt wurden, werden aufgelistet. Überprüfen Sie die Liste auf Vollständigkeit.
Seite 79
Stellen Sie die Nummer des passenden Hydraulik- schemas aus dem BRUNNER Hydraulikhandbuch! Phase 5 - Uhrzeit und Datum einstellen Durch Eingabe von Uhrzeit und Datum werden die Steuerungsfunktionen und der weitere Verlauf der Inbe- triebnahme freigeschalten und die Inbetriebnahme kann fortgesetzt werden.
Seite 80
Die Konfiguration des Wärmeerzeugers verläuft gemäß des Wärmeerzeugertyps. - je nach Verbindung mit einer Heizzentrale BHZ 3.0, EOS (elektronische Ofensteue- rung), - je nach Einsatz von zusätzlichen Wärmeerzeugern (PV, Solaranlage, Ölkessel), - je nach eingebundenen Wärmeverbrauchern - je nach eingestellter Anwendung: HT (Heiztechnik) bzw. OT (Ofentechnik) Während der gesamten Konfiguration unterstützt Sie ein Konfigurations-Assistent.
Seite 82
Fenster: Hier können Sie die wichtigsten Parametergruppen, wel- che konfiguriert werden müssen, einsehen. Abbildung 29: Display Konfiguration 1 Wenn eine BRUNNER-Wärmepumpe eingebaut ist, er- scheint auf der ersten Schaltfläche unter Konfiguration die Option der Auswahl: Variante Heiztechnik (HT): Schaltfläche Biomasse Hier wird die Art des Wärmeerzeugers angegebenen:...
Ulrich Brunner GmbH Hinweise zum Schutz Ihrer persönlichen Daten Die Ulrich Brunner GmbH ist stets bemüht nur die personenbezogenen Daten zu speichern und zu verarbei- ten, die notwendig und unverzichtbar sind bzw. deren Speicherung und Verarbeitung vom Gesetzgeber vor- geschrieben ist.
Allgemeine Displayansicht Je nach verbauten Anlagenteilen gibt Unterschiede auf Ihrer Displayansicht. Abbildungsbeispiel 1: eine BHZ 3.0, welche als Energielieferanten einen Scheitholzkessel hat und die Zu- satzheizung aus einer Solaranlage und einer Gastherme besteht. Energieabnehmer sind 4 Heizkreise (die Heizung) (verbunden mit einer EWP-HK) und die Warmwasserstation.
EWP-HK), wird die Darstellung erwei- tert. Dafür klicken Sie den rechten Pfeil (11) an: Abbildungsbeispiel 2: eine BHZ 3.0, welche als Energielieferanten eine BRUNNER-Wärmepumpel green hat. Energieabnehmer ist 1 Heizkreis und die Warmwasserstation. Zusätzlich ist die Kühlfunktion der Wär- mepumpe aktiv.
Seite 91
Zusatzheizung- im Inhalt wird verkürzt der Namen Zusatzheizung angezeigt und in der Fußzeile der Typ des Energiespenders (z. B. Gas, Öl usw.) Wärmeerzeuger Brunner Naturkraftkessel: Scheitholzkessel oder Pelletkessel- im Inhalt wird verkürzt der Betriebsstatus des Biomassekessels angezeigt und in der Fußzeile der Typ des Energiespenders (z. B.
Schaltfläche als direkter Zugriff zur Home-Ansicht der BRUNNER-Wärmepumpe (aktuelle Ansicht) Falls einige der möglichen Anlagenteile fehlten, dann bleiben diese Felder leer und sie reihen sich von links nach rechts in der oberen Menüleiste auf. Solaranlage 4.3.1 Solaranlage unter Settings 1) Settings / Konfiguration/ Solar...
HINWEIS Hier erfolgt eine Unterscheidung zwischen BRUNNER-Kessel (vorhandene Kes- sel-Steuerplatine) und bauseitigem Kessel. Bei einem BRUNNER-Kessel findet der Datenaustausch über CAN statt, also auch eine Rückmeldung zum Status des Abbrandes. Je nach Kesselvariante (Scheitholz, Pellets, Hackschnitzel) erscheint der entspre- chende Text für den hinterlegten Wärmeerzeuger in den Anzeigen. Der angeschlos- sene Kesseltyp wird in der Konfiguration der Heizzentrale definiert.
Auszeit Zirkulation; Die Dauer der Pause zwischen zwei Zirku- t Auszeit Min. 14-60 lationsintervalle; Auswahl, welche Frischwasserstation verbaut ist. BHZ 3.0. 2-40 l/min Sensor T2 l/min 2/40 BHZ 2.0. 2-40 l/min BHZ 1.0. 1-12 l/min PWT Solltempera- Solltemperatur im Plattenwärmetauscher; Die Zusatzheizung °C...
Fehlernachricht mit Fehlercode und das Info-Feld wird Orange hervorgehoben. Die BWT wurde von der Steuerung ausgeschaltet Wenn die Wärmepumpe läuft, wird auch die aktuelle Leistung der Brunner-Wärme- pumpe angezeigt: Abbildung 41: Wirkungsgrad befriedigend Abbildung 40: Wirkungsgrad der Startphase...
Home-Ansicht = Startseite, Ausgangspunkt für alle Anwendungen = grafische Anlagenübersicht Schaltfläche zum Direktzugriff Kachelofen (bzw. wassergeführten Ofen) Schaltfläche zur Home-Ansicht BRUNNER-Wärmepumpe als direkten Zugriff auf die Einstellebe- nen des Betreibers Schaltfläche Heizung = Schaltfläche zur Einstellebenen der vorhandenen Heizungskreisläufe Schaltfläche Warmwasser = Schaltfläche zum Menü der Trinkwassererwärmung Schaltfläche Settings = Schaltfläche zu den Einstellebenen der verschiedensten Parameter =...
Anlagendruck der Heizung. Bei konfigurierter Wärmemengenmessung ist der Puffer die Schaltfläche zur Wärmedarstellung in Form eines Tortendiagrammes. BWP = Schaltfläche zur Anwendung Wärmepumpe Heizung = Schaltfläche zur Anwendung der Heizungsanlage (BHZ 3.0) EOS = Elektronische Ofensteuerung = Schaltfläche zur vorhandenen Anwendung EOS Anzeige-/Schaltfläche BRUNNER Wärmepumpe mit aktueller Anzeige der COP-Werte Anzeige-/Schaltfläche des Wärmeerzeugers Kachelofen mit aktueller Temperaturanzeige...
→ Arbeiten an der Anlagen sollen nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden. Die Teile der BHZ 3.0 sollten periodisch gereinigt und geprüft werden. Außer einer gelegentlichen Sichtprü- fung ist keine besondere Wartung notwendig. Die Bauteile der Heizungsanlage können nach einer Zeitspan- ne Betriebsstörungen aufweisen.
→ Stellen Sie sicher, dass das Sicherheitsventil funktionsfähig ist. → Stellen Sie sicher, dass das Ausdehnungsgefäß funktionsfähig ist. Endgültige Außerbetriebnahme Um die BHZ 3.0 endgültig außer Betrieb zu nehmen gehen Sie wie folgt vor: 1. Die angeschlossenen Wärmeerzeuger außer Betrieb nehmen; 2. Den Entlüfter des Systemspeichers vollständig öffnen;...
Beachten Sie die geltenden nationalen gesetzlichen Vorschriften für die Entsorgung. Die Fa. Ulrich Brunner GmbH ist in der EAR-Stiftung unter der WEEE-Nr. DE75509764 gelistet. Altgeräte enthalten Wertstoffe, die einer Wiederverwendung zuzuführen sind. Die Bauteile sind leicht zu trennen und den Recyclingteilen beizufügen. Kunststoffe und Metall sind gemäß...
Seite 139
Tel.: +49 (0) 8721/771- 0 Email: info@brunner.de Aktuelle Daten unter: www.brunner.de BRUNNER Produkte werden ausschließlich vom qualifizierten Fachbetrieb angeboten und verkauft. Technische und sortimentsbedingte Änderungen sowie Irrtümer vorbehalten. Sämtliche Abbildungen können aufpreispflichtige Zusatzfunktionen bzw. Sonderausstattungen enthalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausge- bers.