Inhaltszusammenfassung für MELAG Vacuklav 41 B+ Evolution
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Reinigung, Desinfektion, Verpackung und Sterilisation - das ist unser Element. Wichtig ist uns dabei der Blick aufs Ganze: Deshalb bieten wir eine technische Unterstützung mit vielen Möglichkeiten. Unser flächendeckendes Netzwerk mit Fachhandels- und MELAG Hygiene-Technikern stellt einen erstklassigen Service sicher. Egal ob Wartung, Reparatur oder Validierung - gemeinsam finden wir den idealen Ansprechpartner: MELAG Kundenservice für Deutschland...
Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar. Die Rückführung der Verpackung in den Materialkreislauf verringert das Abfallaufkommen und spart Rohstoffe. MELAG weist den Betreiber darauf hin, dass er für das Löschen personenbezogener Daten auf dem zu entsorgenden Gerät selbst verantwortlich ist.
Bitte beachten Sie, dass bei einem Medizinprodukt alle im Zusammenhang mit dem Produkt aufgetretenen schwerwiegenden Vorfälle (z. B. Todesfall oder eine schwerwiegende Verschlechterung des Gesundheitszustandes eines Patienten), welche vermutlich durch das Produkt verursacht wurden, dem Hersteller (MELAG) und der zuständigen Behörde des Mitgliedstaates, in dem der Anwender und/oder der Patient niedergelassen ist, zu melden...
3 Leistungsbeschreibung 3 Leistungsbeschreibung Bestimmungsgemäßer Gebrauch Der Autoklav ist für den Einsatz im medizinischen Bereich, z. B. in allgemeinen Arztpraxen und Zahnarztpraxen, vorgesehen. Nach EN 13060 handelt es sich bei diesem Autoklav um einen Dampf-Sterilisator mit Zyklen vom Typ B. Als Universal-Autoklav ist er für anspruchsvolle Sterilisieraufgaben auf Basis des fraktionierten Vakuumverfahrens geeignet.
3 Leistungsbeschreibung Türmechanismus Das Gerät kontrolliert jederzeit Druck und Temperatur in der Sterilisierkammer und lässt ein Öffnen der Tür während des Programmlaufes und bei Überdruck nicht zu. Der motorgetriebene automatische Türverschluss öffnet die Tür langsam durch Drehen der Verschlussspindel und hält die Tür, während sie öffnet. Selbst bei Druckunterschieden findet bis zum vollständigen Öffnen der Tür ein Druckausgleich statt.
3 Leistungsbeschreibung Programmläufe Ein Programm läuft in drei Hauptphasen ab: der Entlüftungs- und Aufheizphase, der Sterilisierphase und der Trocknungsphase. Nach dem Start eines Programms können Sie den Programmlauf am Display verfolgen. Es werden Kammertemperatur und -druck sowie die Dauer bis zum Sterilisations- oder Trocknungsende angezeigt. Programmphasen eines regulären Aufbereitungsprogramms Programmphase Beschreibung...
• Installations- und Aufstellungsprotokoll • Tablettheber • Netzkabel • 4x Abdeckkappe für Aussparungen für Halterungen in der Seitenwand • Innensechskantschlüssel zum Not-Öffnen der Tür • Schlauch zur Entleerung des internen Vorratstanks • MELAG-Öl für Türverschlussmutter • Prüflehre TR16 für Türverschlussmutter...
4 Gerätebeschreibung Geräteansichten Ansicht von vorn Tankdeckel des internen Vorratstanks Kartenschacht der CF-Card Colour-Touch-Display LED Statusleiste Energiespar-Taste Tür (öffnet schwenkend nach links) Öffnung zum Not-Öffnen der Tür* Netzschalter (verdeckt, über seitlichen Eingriff zugänglich) Ethernetanschluss Rückstellknopf Überhitzungsschutz Innensechskantschlüssel, 5 mm zum Not-Öffnen der Tür Ablassventile für Entleerung des Vorratstanks Gerätefuß...
4 Gerätebeschreibung Ansicht von vorn, Tür offen Halterung für Wasser- Aufbereitungsanlage MELAdem Federklemme zur Fixierung der Halterungen Türspindel Sterilisierkammer Kammerdichtfläche Türdichtung Türronde Gewindebuchse Serviceklappe Durch Drücken auf die Vertiefung wird die Serviceklappe geöffnet. Durch Zuklappen und Drücken auf die Vertiefung wird die Serviceklappe wieder geschlossen.
4 Gerätebeschreibung CE-Kennzeichnung Kennnummer der für die Konformitätsbewertung nach Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU zuständigen 0035 benannten Stelle Kennnummer der für die Konformitätsbewertung nach Verordnung (EU) 2017/745 über 0197 Medizinprodukte zuständigen benannten Stelle Volumen der Sterilisierkammer Betriebsüberdruck in Sterilisierkammer Betriebstemperatur in Sterilisierkammer Elektrischer Anschluss des Produktes: Wechselstrom (AC) Weist auf eine heiße Oberfläche hin.
4 Gerätebeschreibung Energiespar-Taste Durch Drücken der Energiespar-Taste aktivieren Sie auf Knopfdruck den Energiesparmodus und das Display wird ausgeschaltet. Der Doppelmantel wird dann bis zum nächsten Programmstart nicht mehr beheizt. Dies entspricht Wartezeit 2, siehe Energiesparmodus [} Seite 59]. Durch erneutes Drücken der Energiespar-Taste wird das Display wieder eingeschaltet. HINWEIS Der Energiesparmodus kann nicht während eines laufenden Programms aktiviert werden.
4 Gerätebeschreibung Colour-Touch-Display Das Bedienpanel besteht aus einem farbigen 5,7 Zoll Touch-Display. Statusleiste Menüleiste Hauptbereich Aktionsleiste Symbole in der Statusleiste Beschreibung Programme/Tests zeigt an, ob ein Programm/Test läuft Sofortausgabe zeigt an, ob die Sofortausgabe aktiviert/deaktiviert ist Zusatztrocknung zeigt an, ob die Zusatztrocknung aktiviert/deaktiviert ist Grafikprotokolle zeigt an, ob die Aufzeichnung von Grafikprotokollen aktiviert/deaktiviert ist Energiesparmodus...
4 Gerätebeschreibung Symbole in der Aktionsleiste Beschreibung Tür auf öffnet die Tür des Autoklaven zurück wechselt zum vorherigen Fenster wechselt zum nächsten Fenster Abbrechen/zurück wechselt zum übergeordneten Menü, verlässt das Fenster ohne Speichern ohne Speichern Zoom (+) zeigt weitere Details, z. B. weitere Werte nach Ende eines gelaufenen Programms Startzeitvorwahl wechselt in das Menü...
Beachten Sie zur sicheren Handhabung Folgendes: Kontrollieren Sie das Gerät nach dem Auspacken auf Transportschäden. Lassen Sie das Gerät nur von Personen aufstellen, installieren und in Betrieb nehmen, die durch MELAG autorisiert sind. Lassen Sie den Elektroanschluss und die Anschlüsse für Zu- und Abwasser nur von einem Fachmann einrichten.
Stellen Sie die Speisewasserversorgung am Display auf INTERN, siehe Wasserversorgung [} Seite 54]. Gerät einschalten Video-Tutorial Sehen Sie dazu auch „Bedienung“ (https://www.melag.com/service/tutorial/autoklav). Folgendes muss erfüllt oder vorhanden sein: ü Das Gerät ist am Stromnetz angeschlossen. ü Die Versorgung mit Speisewasser ist gesichert. Schalten Sie das Gerät am Netzschalter ein.
5 Erste Schritte Sofort nach dem Einschalten wird der Wasserstand des Speisewassers kontrolliert und vorgeheizt. Nach dem Einschalten des Gerätes ist eine Vorheizzeit von ca. 9-13 min abhängig vom Gerätetyp erforderlich. Diese Zeit wird zum Vorheizen des Doppelmantel-Dampferzeugers benötigt. Tür öffnen/schließen Der Autoklav verfügt über eine motorgetriebene automatische Türverriegelung mit Gewindespindel.
5 Erste Schritte Manuelle Tür-Notöffnung VORSICHT Verbrühungsgefahr durch heißen Wasserdampf. Beim Öffnen der Tür kann heißer Wasserdampf und heißes Wasser aus der Sterilisierkammer austreten, z. B. wenn dies unmittelbar nach Programmende notwendig ist. Verbrühungen können die Folge sein. Wenn Wasserdampf an der Rückseite des Gerätes nach dem Ausschalten austritt, warten Sie, bis der Vorgang beendet ist.
Verwenden Sie nur Verpackungsmaterialien und -systeme, die laut Herstellerangaben für die Dampfsterilisation geeignet sind. Verwenden Sie nur Original-Komponenten/Zubehör und Original-Ausrüstung von MELAG oder von MELAG freigegebene Fremdkomponenten/-zubehör/-ausrüstung. Für nicht freigegebene Fremdkomponenten/-zubehör/- ausrüstung kann auch bei erfolgreich durchgeführter Validierung keine Gewährleistung übernommen werden.
Trocknung. Geschlossene Sterilcontainer müssen mindestens an einer Seite perforiert oder mit Ventilen ausgerüstet sein. Die Sterilcontainer von MELAG, z. B. MELAstore Box, erfüllen alle Anforderungen für eine erfolgreiche Sterilisation und Trocknung. Stapeln Sie, wenn möglich, nur Sterilcontainer gleicher Grundfläche, bei denen das Kondensat seitlich an den Wänden ablaufen kann, übereinander.
6 Autoklav beladen Wenn die Siegelnaht während der Sterilisation aufreißt, ist evtl. eine zu kleine Verpackung der Grund. Verpacken Sie die Instrumente mit einer größeren Verpackung neu und sterilisieren Sie diese noch einmal. Sollte die Siegelnaht, trotz ausreichender Beutelgröße, während der Sterilisation aufreißen, passen Sie die Siegeltemperatur am Siegelgerät an oder siegeln Sie eine Doppelnaht.
Prüfsystems nach EN 867-5 ist möglich. Aufgrund der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Prüfsysteme ist es MELAG nicht möglich, technischen Support bei der Verwendung eines anderen Systems zu leisten. HINWEIS Dokumentieren Sie die Ergebnisse der Prüfungen. Die verwendeten Teststreifen müssen nicht aufbewahrt werden.
7 Sterilisieren Programm auswählen Video-Tutorial Sehen Sie dazu auch „Programmwahl“ (https://www.melag.com/service/tutorial/autoklav). Wählen Sie das Aufbereitungsprogramm danach aus, ob und wie die Beladung verpackt ist. Außerdem müssen Sie die Temperaturbeständigkeit der Beladung beachten. Alle Sterilisier- und Zusatzprogramme werden im Menü Programme &...
ACHTUNG Der unbeaufsichtigte Betrieb elektrischer Geräte, also auch dieses Autoklaven, erfolgt auf eigenes Risiko. Für eventuell auftretende Schäden durch den unbeaufsichtigten Betrieb übernimmt MELAG keine Haftung. Mithilfe dieser Funktion ist es möglich, ein beliebiges Programm zu wählen und zu einem selbst bestimmten Zeitpunkt zu starten.
7 Sterilisieren Um z. B. die Zeit zu ändern, tippen Sie direkt auf den Parameter Stunde oder Minute. Das ausgewählte Feld wird hellblau markiert dargestellt. Ändern Sie z. B. die Stunde durch Drücken der Schaltflächen oder Drücken Sie abschließend auf START. Das Display bleibt danach in dem Startzeitvorwahlfenster.
7 Sterilisieren Programm läuft Ein Programm läuft in drei Hauptphasen ab: der Entlüftungs- und Aufheizphase, der Sterilisierphase und der Trocknungsphase. Nach dem Start eines Programms können Sie den Programmlauf am Display verfolgen. Es werden Kammertemperatur und -druck sowie die Dauer bis zum Sterilisations- oder Trocknungsende angezeigt. Entlüftungs- und Aufheizphase In dieser Phase wird während der Konditionierung wiederholt Dampf in die Sterilisierkammer ein- und ausgeleitet, so dass ein Überdruck entsteht und Restluft entfernt wird.
7 Sterilisieren Bestätigen Sie mit [ENTER]. Jetzt können Sie sich den Programmlauf oder Informationen zu Ihrem Autoklav, wie z. B. Seriennummer, Gerätesoftware-Version und ausgewählte Werte anzeigen lassen. Programm manuell abbrechen Sie können ein laufendes Programm in allen Phasen abbrechen. Wenn Sie das Programm vor Ende der Sterilisierphase abbrechen, ist die Beladung nicht steril.
7 Sterilisieren Bestätigen Sie die nachfolgende Sicherheitsabfrage mit JA. Nach kurzer Zeit können Sie die Tür durch Drücken auf öffnen. Ê Auf dem Display wird ein Warnhinweis angezeigt. Ê Iim Protokoll wird die Sterilisation als NICHT erfolgreich vermerkt. Programmabbruch nach Beginn der Trocknung Wenn Sie ein Programm nach Beginn der Trocknung abbrechen, gilt die Sterilisation als erfolgreich beendet.
(= Sofortausgabe), wird das Protokoll des gelaufenen Programms nach dem Öffnen der Tür an die aktivierten Ausgabemedien ausgegeben. Freigabeprozess Video-Tutorial Sehen Sie dazu auch „Chargenfreigabe“ (https://www.melag.com/service/tutorial/autoklav). Gemäß „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“ endet die Aufbereitung von ...
7 Sterilisieren Chargenindikation umfasst die Überprüfung der im Aufbereitungsprogramm mitgeführten Indikatoren, z. B. MELAcontrol Helix oder MELAcontrol Pro. Nur bei einem vollständigen Farbumschlag der Indikatorstreifen kann die Freigabe der Indikatoren erfolgen. Chargenfreigabe umfasst die Überprüfung der Prozessparameter anhand des Sterilisierergebnisses am Autoklav und des Sterilisierprotokolls sowie die Überprüfung der einzelnen Verpackungen auf Beschädigungen und Restfeuchtigkeit.
8 Protokollieren 8 Protokollieren Chargendokumentation Video-Tutorial Sehen Sie dazu auch „Prozessdokumentation“ (https://www.melag.com/service/tutorial/autoklav). Die Chargendokumentation ist als Nachweis für ein erfolgreich abgelaufenes Programm und als verpflichtende Maßnahme der Qualitätssicherung unerlässlich. Im internen Protokollspeicher des Gerätes werden die Daten, wie z. B. Programmtyp, Charge und Prozessparameter aller gelaufenen Programme abgelegt.
8 Protokollieren Gehen Sie wie folgt vor, um die CF-Card in den Kartenschacht zu stecken: ü Die CF-Card ist als Ausgabemedium im Menü Einstellungen > Protokollierung ausgewählt. Schieben Sie die CF-Card mit der fühlbaren Griffkante nach rechts hinten zeigend vollständig in den Kartenschacht. Wenn die CF-Card richtig eingesetzt ist, leuchtet ein blaues Quadrat in der rechten oberen Ecke des Displays.
HINWEIS Damit eine mit einem Etikett gekennzeichnete Verpackung im Nachhinein leicht einer bestimmten Charge zugeordnet werden kann, dürfen die Dateinamen der Sterilisierprotokolle auf keinen Fall umbenannt werden. Typ, Seriennummer MELAG 41 B+ 201741-B0112 05.04.2025 / 04.10.2025 Sterilisierdatum/Lagerdauer Charge 03/00019 Tagescharge/Gesamtchargen...
8 Protokollieren Protokolle automatisch nach Programmende ausgeben (Sofortausgabe) Wenn Sie sofort nach dem Ende eines Programms das zugehörige Textprotokoll und Grafikprotokoll (optional) automatisch auf ein Ausgabemedium ausgeben möchten, nutzen Sie die Option Sofortausgabe. Im Auslieferzustand ist die Sofortausgabe nach Programmende der Text- und Grafikprotokolle über die CF-Card aktiviert. Wenn das dazu ausgewählte Ausgabemedium nicht angeschlossen ist, werden die Protokolle im internen Speicher abgespeichert und es wird ein Warnhinweis angezeigt.
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8 Protokollieren Ein Protokoll aus der Protokollliste ausgeben Um ein bestimmtes Protokoll aus dem internen Speicher auszugeben, gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie das Menü Protokollausgabe und wählen Sie Protokoll-Liste. Es wird eine Liste mit allen Textprotokollen angezeigt, die im internen Speicher abgelegt sind. Um das Suchen zu erleichtern, können Sie die Sortierreihenfolge der Protokolle nach Datum, Programm bzw.
Bei direkter Übertragung der Protokolle auf einen Computer über das Netzwerk und Verwendung des FTP-Servers von MELAG bestimmen Sie direkt im FTP-Serverprogramm den Ablageort auf Ihrem Computer, an dem das Geräteverzeichnis mit den Protokolldateien abgelegt werden soll. Bei der Ausgabe über und z. B. MELAtrace ...
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>> Code in folgender Zeile nie ändern << Echtheitsnachweis (elektronische Signatur) 010041D8BE14B1319E55772A0DF975054F7EBF32 Darf nie verändert werden; die Entschlüsselung des EE1372767ED3B3801EB10F3FB01A3212D41D7144 Codes durch MELAG lässt einen Rückschluss zu, ob die 1C3B8B6474777962766F018680B68C56C219074F Daten auf einem Autoklav von MELAG erstellt und D6E7814D506F0A2F3077782541CC2CD05C425DA1 verändert worden sind.
9 Funktionsprüfungen 9 Funktionsprüfungen Manuelle Funktionsprüfung Sie haben die Möglichkeit, anhand der angezeigten Werte auf dem Display den Programmablauf zu verfolgen. Außerdem können Sie anhand des zu jedem Programm aufgezeichneten Protokolls nachvollziehen, ob ein Programm erfolgreich war. Mit Hilfe von Testprogrammen können Sie jederzeit eine zusätzliche Funktionskontrolle durchführen. Vakuumtest Mit dem Vakuumtest prüfen Sie den Autoklav auf Leckagen im Dampfsystem.
9 Funktionsprüfungen Bowie & Dick-Test Bowie & Dick-Test dient dem Nachweis der Dampfdurchdringung von porösen Materialien, wie z. B. Textilien. Sie können zur Funktionskontrolle routinemäßig einen Nachweis für die Dampfdurchdringung durchführen. Dafür verwenden Sie das Testprogramm Bowie & Dick-Test. Für den Bowie & Dick-Test werden im Fachhandel verschiedene Testsysteme angeboten.
10 Einstellungen 10 Einstellungen Protokollierung Alle Einstellungen zur Ausgabe von Text- und Grafikprotokollen, d. h. Ausgabemedien, Protokollformaten, Sofortausgabe usw. werden im Menü Einstellungen > Protokollierung vorgenommen. Hier werden Sie durch einen Einstellungsassistenten geführt. Sofortausgabe der Protokolle Im Auslieferungszustand ist die Sofortausgabe der Text- und Grafikprotokolle über die CF-Card aktiviert. Deaktivieren der Sofortausgabe Wenn die Protokollausgabe nicht direkt nach Programmende sondern z. B.
10 Einstellungen Ausgabe von Grafikprotokollen (optional) HINWEIS Grafikprotokolle können nicht im internen Protokollspeicher gespeichert werden. Eine nachträgliche Ausgabe von Grafikprotokollen ist daher nicht möglich. Wenn Sie zusätzlich zum Textprotokoll ein Grafikprotokoll (optional) ausgeben möchten, gehen Sie wie folgt vor: ü Sie sind im Menü Einstellungen > Protokollierung.
10 Einstellungen Erläuterung zu den Einstellmöglichkeiten für die Grafikaufzeichnung: Intervall Beschreibung CF-Card Erfassungsintervall in Sekunden – Gibt an, in welchen Zeitintervallen die Programmkurve auf CF-Card aufgezeichnet wird. Je kleiner das Zeitintervall, desto genauer die Kurve. Im Beispiel ist das Zeitintervall auf eine Sekunde eingestellt. PC Erfassungsintervall in Sekunden –...
10 Einstellungen Computer als Ausgabemedium Die Protokollübertragung kann über einen FTP-Server/-Dienst oder TCP erfolgen. Im Nachfolgenden erfahren Sie, wie Sie die gewünschte Verbindung einstellen: ü Sie sind im Menü Einstellungen > Protokollierung. ü Der Autoklav ist über ein Netzwerkkabel (RJ45) an einen Computer angeschlossen. ü...
10 Einstellungen Verbindung via TCP ü Es ist eine geeignete Dokumentationssoftware, z. B. MELAtrace installiert. Wählen Sie Verbindung via TCP. Auf der unteren Schaltfläche wird der aktuell eingestellte TCP-Port angezeigt (Standard TCP- Port: 65001). Drücken Sie auf die untere Schaltfläche, um den voreingestellten TCP-Port zu ändern.
10 Einstellungen Bei Einbindung des Gerätes in ein vorhandenes (Praxis-)Netzwerk sind folgende Voraussetzungen erforderlich: ü Die in der Tabelle aufgeführten IP-Adressen sind noch nicht im (Praxis-)Netzwerk vergeben. ü Das Gerät lässt sich nicht automatisch in einem dynamischen (Praxis-)Netzwerk, d. h. in einem DHCP-Netzwerk, verwalten.
10 Einstellungen Sie können zwischen folgenden Formaten wählen: Format Beschreibung Format 0 Kurzform – Es wird nur der Protokollkopf ausgegeben. Format 1 Es werden der Protokollkopf und die Programmschritte ausgegeben. Format 2 Standardformat – Zusätzlich zum Protokollkopf und den Programmschritten wird eine Legende zu den einzelnen Programmschritten angezeigt.
10 Einstellungen Um jetzt einen neuen Benutzer anzulegen, wählen Sie eine freie ID aus und wählen BEARBEITEN. Beachten Sie, dass die erste ID für die Admin-PIN vorbehalten ist. Geben Sie eine 4-stelllige PIN für die ausgewählte Benutzer-ID in das rechte Tastenfeld ein. Drücken Sie SPEICHERN, um alle Einstellungen zu übernehmen und das Menü...
10 Einstellungen Admin-PIN ändern HINWEIS Sollten Sie die Admin-PIN vergessen, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler/MELAG Kundendienst. Die Admin-PIN (Standard: 1000) lässt sich wie jede andere Benutzer-PIN auf dieselbe Weise bearbeiten und sollte nach Auslieferung geändert werden. Benutzerauthentifizierung für die Sterilisation Für die genaue Protokollierung und Nachvollziehbarkeit kann die Benutzerauthentifizierung eingestellt werden.
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10 Einstellungen Setzen Sie bei der Option Chargenfreigabe mit Benutzer- PIN einen Haken, um bei jedem Programmende eine Benutzerauthentifizierung durchzuführen. Die Gerätetür öffnet nach Programmende erst nach Eingabe der Benutzer-PIN. Setzen Sie bei der Option Überspringen PIN-Eingabe möglich einen Haken, um die Abfrage der Benutzer-PIN überspringen zu können.
10 Einstellungen Formatierung der CF-Card ACHTUNG Beim Formatieren werden alle gespeicherten Daten auf der CF-Card gelöscht. Kontrollieren Sie, ob auf der CF-Card noch wichtige Daten gespeichert sind. Speichern Sie eventuell vorhandene Protokolle oder andere Daten auf dem Computer oder einem anderen Speichermedium.
10 Einstellungen Zusatztrocknung für das laufende Programm aktivieren/deaktivieren Sie haben während des Programmlaufes, bis in die Sterilisierphase, die Möglichkeit die Zusatztrocknung ausschließlich für das laufende Programm zu aktivieren oder deaktivieren. Die Einstellungen während des Programmlaufes werden nicht für die darauf folgenden Programmläufe übernommen. Wählen Sie das gewünschte Programm aus.
10 Einstellungen Wählen Sie NEIN, wenn Sie die Intelligente Trocknung deaktivieren möchten. Drücken Sie SPEICHERN, um alle Einstellungen zu übernehmen und das Menü zu verlassen. Wasserversorgung Je nachdem, ob die Speisewasserversorgung aus dem internen Vorratstank erfolgt oder Sie eine Wasser- ...
10 Einstellungen Drücken Sie SPEICHERN, um alle Einstellungen zu übernehmen und das Menü zu verlassen. Ê Das Display wird neu gestartet. Helligkeit Wählen Sie das Menü Einstellungen > Helligkeit. Drücken Sie oder , um die Helligkeit und damit den Kontrast des Displays anzupassen. Drücken Sie SPEICHERN, um alle Einstellungen zu übernehmen und das Menü...
10 Einstellungen Anzeige Sie können zwischen klassischem und modernem Design wählen. Umschalten von MODERN auf KLASSISCH Wählen Sie das Menü Einstellungen > Anzeige. Das Display wechselt in das Einstellungsfenster. Drücken Sie die Schaltfläche KLASSISCH. Das Design wechselt sofort. Drücken Sie auf WEITER. Tippen Sie auf ein Farbkästchen, um die Hintergrundfarbe zu ändern.
10 Einstellungen Tastenton Wählen Sie das Menü Einstellungen > Tastenton. Drücken Sie JA oder NEIN, um einzustellen, ob bei jedem Drücken einer Schaltfläche ein Ton erzeugt werden soll. Dieser kann jederzeit deaktiviert werden. Drücken Sie SPEICHERN, um alle Einstellungen zu übernehmen und das Menü zu verlassen. Bildschirmschoner Um das Display im Standby-Betrieb zu schonen, kann ein Bildschirmschoner aktiviert werden, der eine fortlaufende Diashow mit einer beliebigen Auswahl an Bildern abspielt.
10 Einstellungen Anzeigedauer der Bilder und Wartezeit der Diashow einstellen Um eine der oben genannten Optionen zu ändern, gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie direkt den Parameter, den Sie ändern möchten. Der markierte Parameter wird hellblau dargestellt. Ändern Sie über die Schaltflächen jeweiligen Parameterwert.
10 Einstellungen Drücken Sie SPEICHERN, um alle Einstellungen zu übernehmen und das Menü zu verlassen. Energiesparmodus Soll der Autoklav bei längeren Betriebspausen nicht ausgeschaltet werden, kann er im Energiesparmodus betrieben werden. So wird die Zeit verkürzt, um den Doppelmantel-Dampferzeuger wieder auf die benötigte Starttemperatur ...
Sterilisierkammer, Türdichtung, Halterung, Tabletts Zur Werterhaltung Ihres Gerätes sowie zur Vermeidung von hartnäckigen Verunreinigungen und Ablagerungen empfiehlt MELAG eine wöchentliche Reinigung der Oberflächen. Verwenden Sie hierfür das Chamber Protect Kesselreinigungsset oder, falls nicht vorhanden, einen neutralen Flüssigreiniger oder Spiritus. HINWEIS: Beachten Sie die Anwendungshinweise des Reinigungsmittels.
Alle 2 Wochen Reinigen Sie die linke Kammer des Vorratstanks (Abwasser). Video-Tutorial Sehen Sie dazu auch „Befüllen und Entleeren von stand-alone Autoklaven“ (https://www.melag.com/service/tutorial/autoklav). VORSICHT Heißes Abwasser im Vorratstank und am Entleerungshahn Verbrennungen können die Folge sein Entleeren Sie den Vorratstank vor der Reinigung.
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11 Instandhaltung Stecken Sie den Entleerungsschlauch auf eines der Ablassventile der Abwasserseite (Pos. a) oder Speisewasserseite (Pos. b), bis dieser spürbar einrastet. Der Knauf muss senkrecht stehen. Öffnen sie den Entleerungshahn, indem Sie den Knauf um eine 1/4 Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn drehen. Um den Entleerungsschlauch wieder zu entfernen, drehen Sie den Schlauchanschluss wieder in die senkrechte Stellung.
Drücken Sie die Dichtung jeweils in den vier Quadranten in die Nut. Achten Sie dabei auf gleichmäßige Verteilung. Türverschluss kontrollieren und ölen ACHTUNG Verschleiß des Türverschlusses Verwenden Sie ausschließlich das MELAG-Öl. Kontrollieren und ölen Sie den Türverschluss alle zwei Monate wie folgt: Reinigen Sie die Verschlussspindel und -mutter mit einem fusselfreien Tuch.
Halten Sie die vorgegebenen Wartungsintervalle ein. Bei Fortsetzen des Betriebes über das Wartungsintervall hinaus können Funktionsstörungen am Gerät auftreten. Lassen Sie die Wartung nur von geschulten und autorisierten Technikern mit dem Original-Wartungsset von MELAG durchführen. Wenn im Rahmen der Wartung Bauteile ausgetauscht werden müssen, die nicht im Wartungsset enthalten sind, dann dürfen für den Austausch nur Original-Ersatzteile von MELAG verwendet werden.
12 Betriebspausen 12 Betriebspausen Sterilisierhäufigkeit Pausenzeiten zwischen einzelnen Programmen sind nicht erforderlich, da die Sterilisierkammer permanent auf Temperatur gehalten wird. Nach Ablauf bzw. Abbruch der Trocknungszeit und Entnahme des Sterilguts können Sie den Autoklav sofort neu beladen und ein Programm starten. Dauer der Betriebspause Dauer der Betriebspause Maßnahme...
12 Betriebspausen Doppelmantel entleeren Sie haben die Möglichkeit, das Wasser im Doppelmantel-Dampferzeuger ganz einfach über das Programm Entleeren abzulassen. Dafür wird der Autoklav einmalig aufgeheizt und Druck im Doppelmantel aufgebaut, damit das Wasser vollständig aus dem Doppelmantel-Dampferzeuger entfernt werden kann. Schalten Sie den Autoklav am Netzschalter ein.
12 Betriebspausen Wiederinbetriebnahme nach Ortswechsel Bei der Wiederinbetriebnahme nach einem Ortswechsel des Gerätes verfahren Sie wie bei einer Erstinbetriebnahme, siehe Technisches Handbuch.
Sie das betreffende Ereignis nicht in der unten aufgeführten Tabelle finden oder Ihre Bemühungen nicht zum Erfolg führen, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler oder den MELAG Kundenservice. Um Ihnen helfen zu können, halten Sie die Seriennummer Ihres Gerätes, die Ereignisnummer und eine detaillierte Störungsbeschreibung bereit.
Kontrollieren Sie, ob der gebäudeseitige Siphon erfolgen. verstopft ist. HINWEIS: Wenn Sie mehrere Geräte a) Der Ablaufschlauch ist abgeknickt oder mit gleichzeitig betreiben, empfiehlt MELAG einen großen Senken verlegt. zusätzlichen Siphon zu installieren. b) Der Siphon oder die gebäudeseitige c) Starten Sie ein anderes Programm, z. B.
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Tank) mehrmals auf und ab, um ihn wieder leichtgängig zu machen. Bei Verwendung einer Wasser- Bei Verwendung einer Wasser- Aufbereitungsanlage von MELAG: Aufbereitungsanlage von MELAG: c) Die Wasserversorgung steht auf INTERN trotz c) Stellen Sie die Speisewasserversorgung im Menü...
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Kontrollieren Sie den Türverschluss alle 2 c) Der Türverschluss wurde nicht oder nicht Monate, siehe Türverschluss kontrollieren und ölen regelmäßig mit dem MELAG-Öl geölt. [} Seite 63]. c) Ölen Sie die Türverschlussmutter regelmäßig mit dem MELAG-Öl, siehe Türverschluss kontrollieren und ölen [} Seite 63].
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Der Siphon oder die gebäudeseitige c) Kontrollieren Sie, ob der gebäudeseitige Siphon Abwasserleitung ist verstopft. verstopft ist. HINWEIS: Wenn Sie mehrere Geräte gleichzeitig betreiben, empfiehlt MELAG einen zusätzlichen Siphon zu installieren. Der Sterilfilter ist verschmutzt/verstopft. 1. Kontrollieren Sie, ob die Ansaugöffnung (mittlere Öffnung) des Sterilfilters an der Rückseite des...
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13 Betriebsstörungen Ereignis Mögliche Ursachen Was Sie tun können a) Der Autoklav ist überladen oder die Beladung ist a) Beachten Sie die maximal zulässigen ungünstig angeordnet. Beladungsmengen, siehe Autoklav beladen b) Die Netzspannung ist zu gering, schlechte [} Seite 21]. Achten Sie darauf, dass die Beladung gebäudeseitige Spannungsversorgung (z. B.
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Senken verlegt. stetigem Gefälle und ohne Senken verlegt sein. c) Der Siphon oder die gebäudeseitige c) Kontrollieren Sie, ob der gebäudeseitige Siphon Abwasserleitung ist verstopft. verstopft ist. HINWEIS: Wenn Sie mehrere Geräte gleichzeitig betreiben, empfiehlt MELAG einen zusätzlichen Siphon zu installieren.
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Computer und formatieren Sie die CF-Card im Autoklav neu. 7. Die CF-Card ist defekt oder nicht kompatibel. Es wurde evtl. keine CF-Card von MELAG verwendet. HINWEIS: MELAG empfiehlt, ausschließlich Original CF-Cards von MELAG zu verwenden. Es wurde versucht, ein vorhandenes 1.
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Die CF-Card ist schreibgeschützt. formatieren. 2. Die CF-Card ist defekt oder nicht kompatibel. Es wurde evtl. keine CF-Card von MELAG verwendet. HINWEIS: MELAG empfiehlt, ausschließlich Original CF-Cards von MELAG zu verwenden. c) Heben Sie den Schreibschutz der CF-Card auf.
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13 Betriebsstörungen Ereignis Mögliche Ursachen Was Sie tun können Es wurde versucht Protokolle über den Kontrollieren Sie, ob der Protokolldrucker korrekt Protokolldrucker auszugeben, aber es ist kein angeschlossen ist. Wenn Sie keine Protokolle über Protokolldrucker angeschlossen. den Protokolldrucker ausgeben möchten, deaktivieren Sie den Protokolldrucker als Ausgabemedium, siehe Protokollierung...
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13 Betriebsstörungen Ereignis Mögliche Ursachen Was Sie tun können Das Datum oder die Uhrzeit ist nicht korrekt Kontrollieren Sie die Einstellungen für Datum und eingestellt. Uhrzeit und korrigieren Sie ggf. die Einstellungen, siehe Datum und Uhrzeit [} Seite 54]. a) Das Datum oder die Uhrzeit ist nicht korrekt a) Kontrollieren Sie die Einstellungen für Datum eingestellt.
14 Technische Daten 14 Technische Daten Gerätetyp Vacuklav 41 B+ Vacuklav 43 B+ Gerätemaße (H x B x T) 56,5 x 46 x 58 cm 56,5 x 46 x 69 cm Leergewicht 60 kg 64 kg Betriebsgewicht 81 kg 91 kg Sterilisierkammer Durchmesser 25 cm...
15 Zubehör und Ersatzteile 15 Zubehör und Ersatzteile Alle aufgeführten Artikel sind über den Fachhandel zu beziehen. Kategorie Artikel Art.-Nr. Kammertiefe Kammertiefe 35 cm 45 cm Halterungen Halterung Universal ME22921 ME22922 Tabletts Tablett für Halterung Universal ME22923 ME22924 Tablett, flach ME22925 ME22926 Tablett, schmal...
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15 Zubehör und Ersatzteile Kategorie Artikel Art.-Nr. Sonstiges Wasserstopp (Leckwassermelder mit Absperrventil und ME01056 Sonde) Aufputz-Siphon ME37410 Chamber Protect Kesselreinigungsset ME01081 MELAG Care Oil Spray ME22935 Kategorie Artikel Art.-Nr. Ersatzteile MELAG-Öl für Türverschlussmutter ME27515 Prüflehre TR16 für Türverschlussmutter ME27522 Türdichtung ME45160 Gleitclips für Halterungen Plus/Universal (10 Stk.)
Betriebsmittel und den Betrieb von Dampf-Sterilisatoren im ähnliche Verfahren. Gesundheitswesen“ Autorisierter Techniker DIN 58953 Ein autorisierter Techniker ist eine von MELAG intensiv Norm für „Sterilisation – Sterilgutversorgung“ geschulte und autorisierte Person, die über ausreichend spezifische Geräte- und Fachkenntnisse verfügt. Nur Doppelmantel-Dampferzeuger...
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Glossar EN ISO 11607-1 Massiv Norm für „Verpackungen für in der Endverpackung zu Massiv beschreibt die Eigenschaft eines Produktes, sterilisierende Medizinprodukte – Teil 1: Anforderungen an welches aus nicht porösem Material besteht, das keine Materialien, Sterilbarrieresysteme und Ausbuchtungen oder andere konstruktive Merkmale Verpackungssysteme“...
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Glossar Weiche Sterilisierverpackung RKI ist die Abkürzung für „Robert Koch-Institut“. Das Eine weiche Sterilisierverpackung ist z. B. ein Papierbeutel Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der für die oder eine Klarsicht-Sterilisierverpackung. Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten. Sachkundiges Personal Geschultes Personal gemäß...
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D-10829 Berlin Deutschland Deutschland E-Mail: info@melag.de E-Mail: info@melag.de Web: www.melag.com Web: www.melag.com Originalbetriebsanleitung Originalbetriebsanleitung Verantwortlich für den Inhalt: MELAG Medizintechnik GmbH & Co. KG Verantwortlich für den Inhalt: MELAG Medizintechnik GmbH & Co. KG Technische Änderungen vorbehalten Technische Änderungen vorbehalten...