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HYDAC International HFI-CM2 Betriebsanleitung

Feldbussysteme profibus und profinet
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Inhaltsverzeichnis
HFI-CM2, HFI-CM8
Feldbussysteme PROFIBUS und PROFINET
DE
Betriebsanleitung
DE 15.003.0/10.22
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für HYDAC International HFI-CM2

  • Seite 1 HFI-CM2, HFI-CM8 Feldbussysteme PROFIBUS und PROFINET Betriebsanleitung DE 15.003.0/10.22...
  • Seite 2 Originalanleitung © HYDAC SYSTEMS & SERVICES GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Technische Änderungen vorbehalten. ® Alle verwendeten Produktnamen können Marken oder eingetragene Marken von HYDAC oder dem jeweiligen Eigentümer sein. Diese Anleitung haben wir nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Es ist dennoch nicht auszuschließen, dass sich trotz größter Sorgfalt Fehler eingeschlichen haben könnten.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Allgemeines ..............................Zielgruppe ............................. Voraussetzungen im Umgang mit dem Gerät ..................Mitgeltende Dokumentation ........................1.3.1 Mitgeltende HYDAC-Dokumentation..................1.3.2 Dokumentation der PROFIBUS-Nutzerorganisation (PI) ............Piktogramme für nützliche Informationen....................Haftungsausschluss ..........................Transport, Lagerung..........................Entsorgung............................Support..............................Normative Referenzen .......................... Sicherheit ................................. Maßnahmen zur Sicherheit ........................
  • Seite 4 INHALTSVERZEICHNIS Parameter-Prozessdaten-Objekte (PPO)....................Standardtelegramme und herstellerspezifische Prozessdatenkanäle ..........8.2.1 Standardtelegramme (PPOs) nach „PROFIdrive“ ..............8.2.2 Anwenderspezifische Telegramme (PPOs) ................8.2.3 Prozessdaten-Signallisten der anwenderspezifischen Telegramme......... 8.2.4 Parameterkanal PKW........................ Überwachung ............................8.3.1 Watchdog ..........................8.3.2 Sign-of-Life ..........................Azyklische Datenübertragung .......................... Parameterzugriff PROFIBUS/PROFINET ..................... Datenformat des „Base Mode Parameter Access“................
  • Seite 5: Allgemeines

    Betrieb und damit die Erfüllung eventueller Mängelhaftungsansprüche. HINWEIS Dieses Benutzerhandbuch ist gültig für das HFI-CM8 Einzelachs- und Mehrachssystem (im folgenden HFI-CM8 genannt) und dem Antriebsregler HFI-CM2. Dieses Dokument ersetzt nicht die Betriebsanlei- tungen HFI-CM8 und HFI-CM2. Mitgeltende Dokumentation 457457035 1.3.1...
  • Seite 6: Dokumentation Der Profibus-Nutzerorganisation (Pi)

    1. ALLGEMEINES 1.3.2 Dokumentation der PROFIBUS-Nutzerorganisation (PI) 457479819 Wichtige Unterlagen zu den Feldbussystemen PROFIBUS und PROFINET finden Sie im Downloadbereich Ihrer Landessprache auf der Internet-Seite der PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. (PI) - http://www.profibus.com. Dokumente als Down- Inhalt Version/ Format load PROFIBUS – Die PROFIBUS-Planungsrichtlinie: V 1.0 08. 2009...
  • Seite 7: Piktogramme Für Nützliche Informationen

    1. ALLGEMEINES Piktogramme für nützliche Informationen 457489291 Die in diesem Dokument verwendeten Piktogramme für nützliche Informationen und Handlungsschritte bedeuten für den Benutzer folgendes: Hinweise und Handlungsanweisungen HINWEIS: Nützliche Information oder Verweis auf andere Dokumente. Ziffer HANDLUNGSANWEISUNG: Bearbeitungsschritt, die der Benutzer oder das System ausführt. Tab. 3: Verwendete Piktogramme für Hinweise und Handlungsanweisungen Haftungsausschluss 457497995...
  • Seite 8: Normative Referenzen

    1. ALLGEMEINES HINWEIS Detaillierte Informationen zu unseren Dienstleistungen finden Sie auf unserer Internetseite: www.hydac.com > Service. Normative Referenzen 457532683 Für das Feldbussystem PROFIBUS und PROFINET gelten folgende Normen: IEC 61158 Feldbusse für industrielle Kommunikation. IEC 61508-4 (1998-12) Funktionale Sicherheit sicherheitsbezogener elektrischer / elektronischer / programmierbarer elektroni- scher Systeme –...
  • Seite 9: Sicherheit

    2. SICHERHEIT Sicherheit 460119051 Maßnahmen zur Sicherheit 457584523 HINWEIS Ihr Gerät nur unter Beachtung der Dokumente zur entsprechenden Gerätefamilie installieren und in Betrieb nehmen! Unsere Geräte sind auf eine schnelle und sichere Inbetriebnahme ausgerichtet. Zu Ihrer Sicherheit und zur sicheren Funktion Ihrer Maschine folgendes beachten: 1.
  • Seite 10: Sicherheitshinweise Zur Vorliegenden Dokumentation

    Sicherheitshinweise zur vorliegenden Dokumentation 457601931 Die Feldbussysteme PROFIBUS und PROFINET sind Kommunikationssysteme, die in den Grenzen der Antriebssysteme HFI-CM8 Einzelachs- und Mehrachssystem und HFI-CM2 an die jeweiligen Gegebenhei- ten der Maschine oder Anlage anzupassen sind. VORSICHT Die Parameter des Feldbussystems können für den Benutzer unbemerkt geändert werden!
  • Seite 11: Gerätebeschreibung

    3. GERÄTEBESCHREIBUNG Gerätebeschreibung 460200459 Feldbussystem PROFIBUS 457623307 Eigenschaften Feldbussystem PROFIBUS: ● Offener Feldbusstandard für vielfältige Anwendungen in der Fertigungs- und Prozessautomation. ● Herstellerunabhängig und offen, gewährleistet durch die internationale Norm IEC 61158. ● Datenübertragung über Differenzsignale mit Busabschluss. ● Nicht Echtzeitfähig. PROFIBUS-DP (Dezentrale Peripherie): ●...
  • Seite 12: Montage Und Anschluss Des Feldbussystems Profibus

    Lage des Feldbussystems PROFIBUS im HFI-CM2 ist identisch. Anschlüsse und Bedienelemente 457725451 HINWEIS Das Feldbussystem PROFIBUS ist als Ausführungsvariante für die Baureihen HFI-CM2, Einzelachs- und Mehrachssystem konzipiert! VORSICHT Verletzungsgefahr und/oder Eigentumsschaden durch elektrische Spannung! Das Berühren von blanken oder abisolierten Adern und Leitungen, die unter Spannung stehen, kann zu einem Stromschlag und Verbrennungen führen!
  • Seite 13: Leuchtdioden - Blink-Codes Des Feldbussystems

    4. MONTAGE UND ANSCHLUSS DES FELDBUSSYSTEMS PROFIBUS Pos. Bezeichnung Funktion S1 (nur HFI-CM8) Codierschalter - Antriebsadresse PROFIBUS einstellen = 0x(S2)(S1) S2 (nur HFI-CM8) Codierschalter - Antriebsadresse PROFIBUS einstellen = 0x(S2)(S1) Anschluss PROFIBUS-Leitung (9-polige D-Sub-Buchse) Tab. 4: Anschlüsse und Bedienelemente für das Feldbussystems PROFIBUS 4.2.1 Leuchtdioden - Blink-Codes des Feldbussystems 457737483...
  • Seite 14: Adressvergabe Profibus

    Adressvergabe über Busadressparameter der PC-Benutzersoftware HFI-CM Startup HINWEIS Die Adressvergabe über Busadressparameter der PC-Nutzersoftware HFI-CM Startup ist gültig für die Antriebsregler HFI-CM8: HFI-CM2. Einachssystem. Mehrachssystem. Im Busadressparameter „P-0918-COM_DP_Address“ der PC-Benutzersoftware HFI-CM Startup dezimal eine gültige Adresse zwischen 0 und 125 einstellen. Es ist zu beachten, dass im Feldbus-Netzwerk keine Slave-Adresse doppelt vorkommen bzw.
  • Seite 15 4. MONTAGE UND ANSCHLUSS DES FELDBUSSYSTEMS PROFIBUS Adressvergabe über die integrierte Bedieneinheit des Antriebsreglers HFI-CM8 HINWEIS Die Adressvergabe über die integrierte Bedieneinheit ist gültig für die Antriebsregler HFI-CM8: HFI-CM2 Einachssystem. Mehrachssystem. Integrierte Bedieneinheit der HFI-CM8 Antriebsregler: Pos. Bez. Funktion 7-Segmentanzeige, 1. Stelle 7-Segmentanzeige, 2.
  • Seite 16: D-Sub-Buchse (X14) - Pinbelegung

    4. MONTAGE UND ANSCHLUSS DES FELDBUSSYSTEMS PROFIBUS 4.2.3 D-Sub-Buchse (X14) - Pinbelegung 457757963 Das Feldbussystem PROFIBUS des HFI-CM8 Antriebsregler besitzt zur Anbindung als Feldgerät eine 9- polige D-Sub-Buchse. Die Pinbelegung folgt dem Schnittstellen-Standard für Datenübertragung EIA-485 (RS-485). 9-polige D- EIA-485/ Signal/ Funktion Spezifikation...
  • Seite 17: Montage Und Anschluss Des Feldbussystems Profinet

    Lage des Feldbussystems PROFINET im HFI-CM2 ist identisch. Anschlüsse und Bedienelemente 457794443 HINWEIS Das Feldbussystem PROFINET ist als Ausführungsvariante für die Baureihen HFI-CM2, Einzelachs- und Mehrachssystem konzipiert! VORSICHT Verletzungsgefahr und/oder Eigentumsschaden durch elektrische Spannung! Das Berühren von blanken oder abisolierten Adern und Leitungen, die unter Spannung stehen, kann zu einem Stromschlag und Verbrennungen führen!
  • Seite 18 5. MONTAGE UND ANSCHLUSS DES FELDBUSSYSTEMS PROFINET R E L R E L R S H IS D R S H IS D E N P IS D IS D IS D IS D IS A IS D IS A IS D IS A + 2 4...
  • Seite 19: Leuchtdioden - Blink-Codes Des Feldbussystems

    5. MONTAGE UND ANSCHLUSS DES FELDBUSSYSTEMS PROFINET PROFINET für den HFI-CM8 Einzelachs- und Mehr- PROFINET für den HFI-CM2 Antriebsregler achssystem Lageplan Anschluss- und Bedienelemente PROFINET Pos. Bezeichnung Funktion Statusanzeige LED (grün) Statusanzeige LED (rot) Anschluss PROFINET-Leitungen (RJ45-Buchsen, Kommunikations- richtung konfigurierbar): 2 Multiports PHY (Physical Layer Transceiver), mit den Funktionen: ●...
  • Seite 20: Rj45-Buchse (X47/X48)

    5. MONTAGE UND ANSCHLUSS DES FELDBUSSYSTEMS PROFINET H16 (rot) H17 (grün) Betriebszustand Feldbussystem betriebsbereit. Kein zyklischer Datenaustausch mit PROFINET-Master. Feldbussystem betriebsbereit. Zyklischer Datenaustausch mit PROFI- NET-Master, RT Klasse 2 und 3 BLINKEN Das Feldbussystem lädt die PROFINET-Software vom Hauptspeicher des Antriebsreglers. Die PROFINET-Software ist Bestandteil des Firmware-Archivs im Hauptspeicher des Antriebsreglers.
  • Seite 21 5. MONTAGE UND ANSCHLUSS DES FELDBUSSYSTEMS PROFINET Funktion Bedeutung grün Link / Activity Off = no link Keine Verbindung zum Teilnehmer. On = Link Verbindung zum Teilnehmer. Kein Datenaustausch. Blinking = Activity Datenaustausch mit Teilnehmer. gelb Off = Initialisation Gerätezustand = „Initialisierung“. Blinking = Pre-Operational Gerätezustand = „Pre-Operational“.
  • Seite 22: Installation Des Feldbussystems Profibus

    6. INSTALLATION DES FELDBUSSYSTEMS PROFIBUS Installation des Feldbussystems PROFIBUS 460326411 GSD-Datei (Gerätestammdaten-Datei) 457838859 Um für das Feldbussystem PROFIBUS eine einfache „Plug-and-Play-Konfiguration“ zu erreichen, sind alle Kommunikationsmerkmale eines an der PROFIBUS-Kommunikation teilnehmenden Geräts in einer Gerä- testammdaten-Datei festgelegt. Die GSD-Datei enthält: ●...
  • Seite 23: Topologie

    6. INSTALLATION DES FELDBUSSYSTEMS PROFIBUS Topologie 457862411 Bei Einsatz der RS-485 (EIA-485) Übertragungstechnik, alle Feldgeräte in einer Linien-oder Baumstruktur anschließen. In manchen Fällen befinden sich an einem Feldbus mehrere Master (Multi-Master-Betrieb). Sie bilden entweder ● voneinander unabhängige Subsysteme, bestehend aus je einem DP-Master Klasse 1 und den zuge- hörigen Slaves, oder ●...
  • Seite 24 6. INSTALLATION DES FELDBUSSYSTEMS PROFIBUS PROFIBUS-DP Slaves (z.B. IO‘s, Antriebsregler, HMI, u.a.): ● Übermitteln Ein- und Ausgangsinformationen von und zur Peripherie. ● Die Menge der Informationen ist geräteabhängig. Siehe Tabelle ▶Kap. 8.2 "Standardtelegramme und herstellerspezifische Prozessdatenkanäle". Beispiel Baumstruktur (mit Repeater): Im Feldbussystem PROFIBUS sind durch Repeater komplexe, über weite Leitungslängen hinweg, Baum- strukturen realisierbar: Projektierungs- oder Diagnosegerät (DP-Master Klasse 2)
  • Seite 25: Busabschluss

    6. INSTALLATION DES FELDBUSSYSTEMS PROFIBUS Busabschluss 457873419 Für eine sichere Signalübertragung ist an beiden Enden der Linienstruktur eines PROFIBUS-Segments ein Busabschluss gemäß RS-485 vorgesehen. In der Baumstruktur werden die beiden weitesten vonein- ander entfernten Feldbusgeräte mit dem Busabschluss versehen. Der Busabschluss sieht wie folgt aus: ●...
  • Seite 26: Installation Des Feldbussystems Profinet

    Hersteller eine Reihe von Peripherie-Modulen definieren. HINWEIS Während der Konfiguration Ihres HFI-CM8 Antriebsreglers im PROFINET- Netzwerk, den entsprechen- den DAP wählen: DAP2 für HFI-CM8 Einzelachs- und Mehrachsregler, HFI-CM8 FS (Functional Safety) und HFI-CM2. Der Name der GSDML-Datei folgt folgendem Schema: Schema: GSDML-<version> <Manufacturer> <Devicename> <Date>.xml Beispiel: GSDML-V2.3-HYDAC-HFI-CM-20130515.xml...
  • Seite 27 7. INSTALLATION DES FELDBUSSYSTEMS PROFINET Übersicht der IO Module 0 - 0x79 RT Module 0x101- 0x179 IRT Module 0x1001 - 0x1079 Profilkonforme Module für RT und IRT Für neue Anwendungen sollten die profilkonformen Module verwendet werden. Die anderen Module sind nur aus Kompatibilitätsgründen weiter verfügbar.
  • Seite 28 7. INSTALLATION DES FELDBUSSYSTEMS PROFINET Beschreibung Eingänge, Ausgänge in Module ID Submodule ID Worten PKW + 20 IO 14/14 0x1069 0x69 28 IO 14/14 0x106F 0x6F PKW + 28 IO 18/18 0x1070 0x70 Liste der neuen Module DE 15.003.0/10.22...
  • Seite 29: Spezifikation Der Steckverbinder Und Leitungen

    7. INSTALLATION DES FELDBUSSYSTEMS PROFINET Spezifikation der Steckverbinder und Leitungen 457937803 Die HYDAC Systems & Services GmbH empfiehlt, zertifizierte Steckverbinder und Leitungen zu verwen- den! Empfohlene Steckverbinder für das Feldbussystem PROFINET: RJ45-Steckverbinder Bezeichnungen Siemens Artikelbezeichnung: 6GK1901-1BB10-2AA0 Siemens Artikelbeschreibung IE FC RJ45 PLUG 180 2X2, RJ45 Steckverbinder (10/100MBIT/S) mit robustem Metallgehäuse und FC...
  • Seite 30: Konfiguration

    7. INSTALLATION DES FELDBUSSYSTEMS PROFINET Somit ergibt sich höchste Flexibilität bei der Maschinen- und Anlagenplanung. Das PROFINET Netzwerk: ● Kann ohne spezielles Fachwissen installiert werden und erfüllt alle im industriellen Umfeld relevanten Anforderungen. ● Folgt dem Aufbau der Maschine, dadurch sinkt der Verkabelungsaufwand und die Inbetriebnahme wird einfacher.
  • Seite 31: Zyklische Datenübertragung

    8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Zyklische Datenübertragung 460339851 Parameter-Prozessdaten-Objekte (PPO) 458001675 Der Kommunikationsaufbau zwischen einem Klasse 1 Master und dem HFI-CM8 Antriebsregler läuft in 3 Phasen ab: 1. Parametrierung des HFI-CM8 Antriebsreglers mit Busparametern, Überwachungszeiten und antriebs- spezifischen Parametern. 2. Der Master verifiziert den HFI-CM8 Antriebsregler mittels Telegrammtypen (PPOs) auf die Feldbus- kommunikation.
  • Seite 32: Standardtelegramme (Ppos) Nach „Profidrive

    458022155 HINWEIS Ausgangsworte: Daten von der Steuerung an Antrieb Eingangsworte: Daten vom Antrieb an die Steue- rung Die Antriebsreglerfamilie HFI-CM8/HFI-CM2 unterstützt folgende, definierte Standardtelegramme: ● Standardtelegramm 1 (Applikationsklasse 1) zur Drehzahlregelung, bestehend aus 2 Eingangsworten und 2 Ausgangsworten: PZD Nummer...
  • Seite 33: Anwenderspezifische Telegramme (Ppos)

    8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG HINWEIS Die Standardtelegramm 2, 3 und 5 können auch genutzt werden, um ein Technologieobjekt „Geschwin- digkeitsachse“ oder „Positionierachse“ im TIA-Portal zu betreiben. ● Standardtelegramm 7 (Applikationsklasse 3) zur Fahrsatzanwahl, bestehend aus 2 Eingangsworten und 2 Ausgangsworten: PZD Nummer Ausgangsworte/Sollwerte STW1 SATZANW...
  • Seite 34: Prozessdaten-Signallisten Der Anwenderspezifischen Telegramme

    8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG 8.2.3 Prozessdaten-Signallisten der anwenderspezifischen Telegramme 458042891 Der Antriebsregler besitzt zwei Feldparameter, die alle zyklisch schreib- und lesbaren Prozessdaten für die PROFIBUS-/PROFINET-Kommunikation DP-V0 in Form von Signallisten enthalten: 1. Parameter P-1284 (COM_DP_SignalList_Write) - enthält alle schreibbaren Prozessdaten (auch les- bar).
  • Seite 35 8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Tele- Profibus PRO- PROFI- PROFI- Datenlänge der Prozessdaten Datenkanäle gramm- Idendtifier FINET anwahl laut GSD Modul- Modul- Modul-ID P-0922 Datei ID IRT Profidrive 0xC3 0x101 0x1001 2 Worte Ein-/Ausgangsdaten (Kon- STD-Tele- 0xC1 sistenz gesamte Länge) gramm 1 0xC1 0xFD, 0x00 0x01...
  • Seite 36 8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Tele- Profibus PRO- PROFI- PROFI- Datenlänge der Prozessdaten Datenkanäle gramm- Idendtifier FINET anwahl laut GSD Modul- Modul- Modul-ID P-0922 Datei ID IRT Profidrive 0xF3 0xF3 0x6B 0x16B 4 Worte Ein-/Ausgangsdaten (Kon- PKW - Kanal sistenz gesamte Länge) PZD –...
  • Seite 37: Parameterkanal Pkw

    8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Tele- Profibus PRO- PROFI- PROFI- Datenlänge der Prozessdaten Datenkanäle gramm- Idendtifier FINET anwahl laut GSD Modul- Modul- Modul-ID P-0922 Datei ID IRT Profidrive 0xC0 0x77 0x177 30 Worte Ein-/Ausgangsdaten (Kon- PZD - Kanal 0xDD sistenz gesamte Länge) 0xDD 0xF3 0x78...
  • Seite 38 8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Subindex SUB Längenangabe LEN Tab. 26: Subindex SUB und Längenangabe LEN Auftragskennung (Master) Die folgende Tabelle erläutert die Auftragskennung (Master): Auftragskennung (AK) Funktion Kein Auftrag Parameterwert anfordern Parameterwert ändern (Wort) Parameterwert ändern (Doppelwort) Parameterbeschreibung lesen Parameterwert (Array) anfordern Parameterwert (Array) ändern (Wort) Parameterwert (Array) ändern (Doppelwort) Die Daten vom Bus in den Zwischenspeicher schreiben...
  • Seite 39 8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Subindex Bedeutung Datentyp Reserviert OctetString 2 ID Erweiterung extension V2 PZD Referenz Parameter Unsigned 16 PZD Normalisierung Tab. 28: Subindizes des 3. Bytes des Parameterkanals PKW - Parameterbeschreibung Der Subindex 1 „Identifier (ID)“ der obigen Tabelle beschreibt Charakteristika des jeweiligen Parameters.
  • Seite 40 8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Datentyp Identifier Datentyp FloatingPoint VisibleString OctetString Tab. 30: Datentypen Antwortkennung (Slave) Die folgende Tabelle erläutert die Antwortkennung (Slave): Antwortkennung Funktion Keine Antwort Parameterwert übertragen (Wort) Parameterwert übertragen (Doppelwort) Parameterbeschreibung übertragen Parameterwert (Array) übertragen (Wort) Parameterwert (Array) übertragen (Doppelwort) Auftrag nicht ausführbar (Fehler-Nr.
  • Seite 41 8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Fehler-Nr. Aussage Auftrag wegen Betriebszustand nicht ausführbar Sonstige Fehler Tab. 32: Antwortkennung 7 - Fehlermeldungen (Slave  Master) Übertragung von Zeichenketten Um Zeichenketten (Strings) im PKW Kanal zu übertragen, sind die Auftrags- und Antwortkennungen (AK9, AK10, AK11 und AK12) erweitert worden, um diese Daten in 4 Byte Nutzdaten des Kanals zu „tunneln“. AK 9 AK 10 Zwischenspeicher...
  • Seite 42: Überwachung

    Bei einem Fehler, steht der Wert 7 in der Antwortkennung. HINWEIS Hierzu siehe auch Application Note „HFI-CM8 / HFI-CM2 / Safety / LeviOne PROFINET with SIEMENS TIA Portal“. Dieses Dokument finden Sie auf der Internetseite der www.hydac.com unter Download. Überwachung 458082315 Die Antriebsreglerfamilie HFI-CM8/HFI-CM2 überwacht die zyklische...
  • Seite 43: Watchdog

    8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG 8.3.1 Watchdog 458091787 Der HFI-CM8 Antriebsregler überwacht mit einer Ansprechüberwachung (Watchdog) ob die Steuerung aktiv bleibt. Wenn der Antriebsregler in einer definierten Zeit (Parameter COM_DP_BUS_Timeout) keine zyklischen Telegramme empfängt, löst der Watchdog den Fehler (32-1) aus. Im Parameter P-1283 (COM_DP_BUS_Timeout) Watchdog konfigurieren: Parameter Nr.
  • Seite 44 8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Abb. 5: Normalbetrieb Sign-of-Life Auslösen von 3 Sign-of-Life Fehlern Abb. 6: Auslösen von 3 Sign-of-Life Fehlern Es wird in drei Zyklen das Sign-of-Life im Steuerwort 2 (Bit 12-15) des Masters nicht erhöht: ● Inkrementiert der Fehlerzähler Parameter P-1296 (COM_PN_Sign_of_life_err_cnt) seinen Wert um 10 pro Zyklus.
  • Seite 45 8. ZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Auslösen von 4 Sign-of-Life Fehlern mit Fehlerreaktion Abb. 7: Auslösen von 4 Sign-of-Life Fehlern mit Fehlerreaktion Hat der Parameter P-0925 (COM_PN_Sign_of_life_limit) den Wert 4 und wird in vier Zyklen das Steuer- wort 2 (Bit 12-15) des Masters nicht erhöht ●...
  • Seite 46: Azyklische Datenübertragung

    9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Azyklische Datenübertragung 458118539 Der Basismodus „Base Mode Parameter Access“ ● sorgt für die azyklische Datenübertragung im PROFIdrive Profil ● und wird für PROFIBUS und für PROFINET verwendet. Parameterzugriff PROFIBUS/PROFINET 458125835 Zusätzlich zur zyklischen Datenkommunikation, die I/O-Prozessdaten schnell aktualisiert, werden azyk- lische Dienste für einmalige Ereignisse angeboten.
  • Seite 47 9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Der Zugriff auf DP-V1 erfolgt nach folgendem Schema: 1. Schreibanforderung (5F): – Der Master fordert vom Slave den Lese- oder Schreibzugriff über einen Schreibdienst auf Basis des DataUnit Index 47 (2F hex): DSAP SSAP DU Req. DU Slot Index Length User-...
  • Seite 48 9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Abb. 8: DP-V1 Leseanforderung Übertragungsformat: ● „Big Endian“ von Motorola. ● Überträgt das höchste Byte zuerst. Wortformat: 0. Byte 1. Byte High Byte Low Byte Doppelwortformat 0. Byte 1. Byte 2. Byte 3. Byte High Byte Low Byte High Byte Low Byte High Word...
  • Seite 49 9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Data Unit (DU) Data Unit Para- Wert Bedeutung Byte meter Req.id Idle REQ, RES Leerlauf ANF, ANTW Data Transport REQ, Datentransport ANF, ANTW Resource Manager, Ressourcen Manager Initiate REQ, RES Einleiten ANF, ANTW Abort REQ Abbrechen ANF Alarm REQ, RES Alarm ANF, ANTW Read REQ, RES...
  • Seite 50: Datenformat Des „Base Mode Parameter Access

    9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Datenformat des „Base Mode Parameter Access“ 458145291 Datenformat für eine Parameteranforderung: Base Mode Parameter Access Byteadresse - Anforderung Auftrags- Request reference Request identification Header Axis No No. of Parameters (n) 1. Parameteradresse Attribute No. of elements Paramter Number (PNU) Subindex n.
  • Seite 51: Erklärung User Data (Nutzerdaten)

    9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Erklärung User Data (Nutzerdaten) 458155531 ● Request reference (Referenzanfrage) – Vom Master vorgegeben und vom Slave im Antworttelegramm zurückgespiegelt. – Auf Grundlage dieser Referenzanfrage ordnet der Master jedes Antwort-telegramm einem Auf- tragstelegramm zu. – Der Master ändert die Request reference mit jedem neuen Auftrag. ●...
  • Seite 52 9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Feldname Datentyp Wert Bedeutung Kommentar Request reference Unsigned8 0x00 Reserved 0x01..0xFF Request ID Unsigned8 0x00 Reserved 0x01 Request parameter 0x02 Change Parameter 0x03..0x03F Reserved 0x40..0x7F Manufacturer-specific 0x80..0xFF Reserved Response ID Unsigned8 0x00 Reserved 0x01 Request parameter (+) 0x02 Change Parameter (+) 0x03..0x3F...
  • Seite 53 9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Feldname Datentyp Wert Bedeutung Kommentar Format Unsigned8 0x00 Reserved 0x01..0x36 Data Types 0x37..0x3F Reserved 0x40 ZeroByte 0x41 Word 0x42 Double Word 0x43 Error 0x44 Reserved 0x45..0xFF No. of Values Unsigned8 0x00..0xEA Quantity 0..234 Begrenzt durch DP-V1 Telegrammlänge 0xEB..0xFF Reserved Error Number...
  • Seite 54: Beispiele Für Auftrags- Und Antworttelegramme

    9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Error Numbers – Bedeutung Fehlernummern 0x14 Wert unzulässig. 0x15 Antworttelegramm zu lang. 0x16 Parameteradresse unzulässig. 0x17 Format unzulässig. 0x18 Anzahl der Parameterwerte inkonsistent. 0x19 Auftrag an eine Achse/DO (Drive Object), die nicht existiert. 0x20 Parameter-Textelement ist nicht veränderbar. bis 0x64 Reserviert.
  • Seite 55 9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Der Parameter P-1274 hat den Wert 16909060. Einfachen Parameterwert lesen Wort lesen. Refer. Req. ID Axis Attr. No. Ele. Pnu high Pnu Low Sub high Sub low Param. 0x10 0..1 0x9A Tab. 48: ID:1 Request Parameter, Attr. 0x10: Value; Pnu = 922 = 0x39A Positive Antwort.
  • Seite 56: Erweiterte Diagnose

    9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG OK Antwort Refer. Req. ID Axis No. Param. Der Parameter P-0915 enthält die Einträge der Parameterwerte. Im Gerät darf kein Standardtelegramm kleiner als 10 eingestellt sein, da sonst kein Überschreiben möglich ist; Abhilfe PPO5 einstellen. Array Parameterwerte lesen Zugeordnete Prozessdaten Sollwerte lesen Refer.
  • Seite 57: Erweiterte Diagnose Profinet

    9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Byte Bedeutung HFI-CM8 DPV1 Header length of ext. data (12) DPV1 status type (0x81) DPV1 slot (0) DPV1 status info (0) Herstellerspezifischen Daten ERR_ErrorID byte 3 (Fehlerort) ERR_ErrorID byte 2 (Fehlerort) ERR_ErrorID byte 1 (Gerätefehlernummer) ERR_ErrorID byte 0 (Gerätefehlernummer) ERR_WRN_State byte 3 (Gerätewarnung) ERR_WRN_State byte 2 (Gerätewarnung) ERR_WRN_State byte 1 (Gerätewarnung)
  • Seite 58 9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Standarddiagnose Wert Erweiterte Diagnose Wert Herstellerspezifischen Dia- gnosedaten 12 0x0 Subslot 0x00 Subslot 0x00 Subslot 14 0x8 channel number, 0x80 channel number,(Submodule ID ) 0x80 channel number,(Submo- (Submodule ID ) dule ID ) 16 0x0 Channel proper- 0x08 Channel properties, Bit 0x68...
  • Seite 59 9. AZYKLISCHE DATENÜBERTRAGUNG Channel error type Bedeutung 0x9004 Power Electronics 0x9005 Over temperature electronic Device 0x9006 Earth/Ground fault 0x9007 Motor Overload 0x9008 Fieldbus system 0x9009 Safety Channel 0x900A Feedback 0x900B Internal Communication 0x900C Infeed 0x900D Brake resistor 0x900E Line Filter 0x900F External 0x9010...
  • Seite 60: Betriebsarten Profidrive (Profil 4.2)

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Betriebsarten PROFIdrive (Profil 4.2) 460344843 10.1 Betriebsarten 458228619 Die Geräte der HFI-CM-Familie unterstützen folgende Betriebsarten: ● Tippbetrieb Drehzahlregelung ● Tippbetrieb Lageregelung ● Geschwindigkeitsregelung (Applikationsklasse 1) ● Lageregelung (Applikationsklasse 3) ● Lageregelung (interpolierender Modus, Applikationsklasse 5 - PROFINET) ●...
  • Seite 61: Zustandsmaschine Antriebsregler

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Die Standardtelegramme 2, 3 und 5 setzen den Steuerungs-Modus automatisch in einen PROFIdrive kon- formen Modus. Das bedeutet, diese Telegramme können mit einer Standard-Steuerung nicht verwendet werden und werden auch nicht vom Profibus unterstützt. Wenn an der Steuerung keine Standardtelegramme eingestellt werden, sondern Anwenderspezifische, so müssen alle oben beschriebenen Parameter vom Anwender eingestellt werden.
  • Seite 62 10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Systemzustand Bezeichnung Beschreibung Fehlerreaktion aktiv (Fault reaction Fehlerreaktion ist aktiv, Sollwerte vom PRO- active) FIBUS-Master werden ignoriert. Fehler (Fault) Antrieb im Fehlerzustand, Sollwerte vom PROFIBUS-Master werden ignoriert. * ... Über Parameter P-2218 (MP_QuickStopOC) sind die Arten des Schnellhalts ("Quick stop option codes") wählbar (siehe Tabelle ▶unten, Abschnitt "Quick stop option codes").
  • Seite 63: Master-Steuerwort (Stw)

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Systemzustands- Bezeichnung Beschreibung übergang Reglerfreigabe Reglerfreigabe: STW Bit 3 = 1 Regelung gesperrt Regelung sperren: STW Bit 3 = 0 * Endstufe gesperrt Endstufe sperren: STW Bit 0 = 0 Schnellhalt oder Austrudeln Austrudeln aktiviert: STW Bit 1 = 0 aktiviert Schnellhalt aktiviert: STW Bit 2 = 0 UZK zu klein...
  • Seite 64 10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Wert Betriebsart: Betriebsart: Lageregelung Geschwindigkeits- regelung Ungenutzt Referenzfahrt stoppen Ungenutzt Referenzfahrt starten Keine Zugriffsberechtigung über die PLC Zugriffsberechtigung über die PLC Tippbetrieb 2 aus Tippbetrieb 2 aus Tippbetrieb 2 ein Tippbetrieb 2 ein Tippbetrieb 1 aus Tippbetrieb 1 aus Tippbetrieb 1 ein Tippbetrieb 1 ein...
  • Seite 65: Master-Steuerwort 2

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) 10.2.2 Master-Steuerwort 2 458257291 Bedeutung 0 - 11 Ungenutzt 12 - 15 Master-Lebenszeichen (Sign-of-Life SOL) Tab. 65: Master-Steuerwort 2 Mit Parameter P-1267 COM_DP_CtrlConfig die Bits 6 und 8 konfigurieren: Wert = 0 (Default-Wert) Wert = 1 Verfahrauftrag mit der negativen oder posi- Verfahrauftrag mit der positiven Flanke starten tiven Flanke starten (PROFIdrive Profil 4.2).
  • Seite 66: Antriebsstatuswort 2

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Wert Betriebsart: Betriebsart: Geschwindigkeitsregelung Lageregelung Keine Warnung Warnung Einschalten aktiviert Einschalten deaktiviert Schnellhalt aktiviert Schnellhalt deaktiviert Austrudeln aktiviert Austrudeln deaktiviert Kein Fehler Fehler Regelung gesperrt Regelung aktiv (in Betrieb / Antrieb folgt den Sollwerten) Endstufe inaktiv (Nicht Betriebsbereit) Endstufe aktiv (Betriebsbereit) Nicht einschaltbereit Einschaltbereit...
  • Seite 67 10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Bedeutung Reserviert Reserviert Reserviert 12-15 Slave-Lebenszeichen (Sign-of-Life SOL) Tab. 68: Antriebstatuswort 2 Das folgende Flussdiagramm zeigt ein Beispiel eines Einschaltvorganges. DE 15.003.0/10.22...
  • Seite 68 10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Start CTRL: Set Bit 10 Access via PLC = 1 STAT: Bit 14 ISDSH + ENPO = 1? CTRL: Set Bit 1 and 2 deactivate coasts and deactivate quickstop = 1 STAT: Bit 0 ready to switch on = 1? CTRL: Set Bit 0 enable power stage = 1 STAT:...
  • Seite 69: Tippbetrieb

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) 10.3 Tippbetrieb 458288523 10.3.1 Herstellerspezifischer Tippbetrieb 458296075 Bit 8 und 9 des Steuerwortes erlauben es, einen herstellerspezifischen Tippbetrieb im Geschwindigkeits- modus auszuführen. HINWEIS Der Tippbetrieb kann nur bei Stillstand des Motors aktiviert werden. Für den herstellerspezifischen Tippbetrieb ist Bit 8 des Parameters COM_DP_CtrlConfig auf 0 gesetzt. Veränderungen am Bit 8 und 9 des Parameters COM_DP_CtrlConfig bewirken folgendes Verhalten des Antriebs: Rei-...
  • Seite 70: 10.3.3 Tippbetrieb Sollwertparameter

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Rei- Wert Wert Vorgang Verhalten des Antriebs hen- Bit 8 Bit 9 folge Bit 8 auf 1 setzen. Bit Der Antrieb übernimmt den in Parameter P-1268 9 hat den Wert 0. COM_DP_RefJogSpeed1 eingetragenen Wert als Geschwin- digkeit.
  • Seite 71: Geschwindigkeitsregelung (Applikationsklasse 1)

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) 10.4 Geschwindigkeitsregelung (Applikationsklasse 1) 458324491 Bit 4, 5 und 6 im Master-Steuerwort (Kapitel ▶Kap. 10.2.1 "Master-Steuerwort (STW)") steuern im Geschwindigkeitsmodus den Geschwindigkeitssollwert. STW1 Bit 4 True = Rampengenerator aktivieren False = Rampengenerator zurücksetzen STW1 Bit 5 True = Rampengenerator freigeben False = Rampengenerator einfrieren STW1 Bit 6 True = Sollwert aktivieren...
  • Seite 72 10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) P-Nr.: Parametername Bedeutung P-0329 CON_SCON_SMax Drehmomentbegrenzung (Bezugsgröße: Nennmoment) P-0330 CON_SCON_TMaxNeg Negative Drehmomentbegrenzung (Bezugsgröße: Nennmoment) P-0331 CON_SCON_TMaxPos Positive Drehmomentbegrenzung (Bezugsgröße: Nenn- moment) P-0332 CON_SCON_TMaxScale Skalierungsfaktor Drehmoment Tab. 70: Regelungsparameter P-Nr.: Parametername Bedeutung P-0333 CON_SCON_SMaxNeg Negative Geschwindigkeitsbegrenzung (Bezugsgröße: Motornenndrehzahl) P-0334 CON_SCON_SMaxPos Positive Geschwindigkeitsbegrenzung (Bezugsgröße:...
  • Seite 73: Lageregelung (Applikationsklasse 3)

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) 10.5 Lageregelung (Applikationsklasse 3) 458344459 Im Systemzustand 5 „Regelung aktiv“ der Betriebsart Lageregelung des Antriebs-reglers steuern definierte Bits im Master-Steuerwort die Zustandsübergänge (siehe Kapitel ▶Kap. 10.2 "Zustandsmaschine Antriebs- regler" und ▶Kap. 10.2.1 "Master-Steuerwort (STW)"): Start: Systemzustand 5 „Regelung aktiv“ ZSW1 Bit 10, 13 = TRUE Geschwindigkeit = Null Referenzierung starten...
  • Seite 74: Lageregelung (Interpolierender Modus, Applikationsklasse 5 - Profinet)

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) ● Der Antrieb bremst auf Null und geht in den Systemzustand 5 „Regelung aktiv“. ● Über Steuerwort Bit 11 kann aus Systemzustand 5 eine Referenzierung ausgelöst werden. 10.6 Lageregelung (interpolierender Modus, Applikationsklasse 5 – PROFINET) 458353419 Im Systemzustand 5 „Regelung aktiv“ der Betriebsart Lageregelung des Antriebsreglers steuern definierte Bits im Master-Steuerwort die Zustandsübergänge: Start: Systemzustand 5 „Regelung aktiv“...
  • Seite 75: 10.6.1 Lageregelkreis Und Zugehörige Regelungsparameter

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) 10.6.1 Lageregelkreis und zugehörige Regelungsparameter 458362891 P-0379 Index 2 (CON_IP_FFMode Torque) internal P-1270 (COM_DP_RefSpeed) external P-0379 Index 1 (CON_IP_FFMode Speed) internal P-1272 (COM_DP_RefTorque) external Drehmomentgeregelter G(s) Motor Abb. 15: Lageregelkreis Parameter-Nr.: Parametername Bedeutung P-0167 MPRO_REF_OVR Geschwindigkeits-Override P-0320 CON_SCON_Kp Verstärkung PI-Geschwindigkeitsregler P-0321...
  • Seite 76: Geschwindigkeitsregelung Mit Taktsynchronität (Applikationsklasse 4)

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Parameter-Nr.: Parametername Bedeutung P-0379 CON_IP_FFMode Konfiguration der Vorsteuerung P-0401 CON_SCON_AddTRef Additiver Drehmomentsollwert P-0402 CON_SCON_AddSRef Additiver Geschwindigkeitssollwert P-0414 CON_PCON_PosDiff Regeldifferenz Lageregler (Schleppfehler) P-0417 CON_SCON_SDiff Regeldifferenz Geschwindigkeitsregler P-0460 MOT_TNom Motornennmoment P-0458 MOT_Snom Motornenngeschwindigkeit P-1270 COM_DP_RefSpeed Geschwindigkeitssollwert P-1271 COM_DP_ActSpeed Geschwindigkeitsistwert P-1272 COM_DP_RefTorque...
  • Seite 77 10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Bedeutung Wert 15 - 11 - Drehzahl erreicht 0: Drehzahl nicht erreicht oder Motor steht 1: Drehzahl erreicht und Motor dreht Führung gefordert 1, immer gesetzt Tab. 74: Antriebszustandswort (ZSW) im PROFIdrive konformen Modus Antriebszustandswort 2 (ZSW2) im PROFIdrive konformen Modus Die Statusbits 2 bis 11 werden im PROFIdrive konformen Modus anders bedient.
  • Seite 78: Lageregelung Mit Dynamic Servo Control, Taktsynchronität (Applikationsklasse 4, Dsc)

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) P-Nr.: Parametername Bedeutung P-1281 COM_DP_Statusword2 Statuswort 1 P-1264 COM_DP_G1_ZSW Sensor Steuerwort P-1265 COM_DP_G1_XIST1 Sensor aktueller Positionsistwert 1, siehe Kapitel ▶Kap. 11 "Sensor Interface" P-1266 COM_DP_G1_XIST2 Sensor aktueller Positionsistwert 2, siehe Kapitel ▶Kap. 11 "Sensor Interface" Tab. 76: Übersicht Profinet Soll- und Istwerte 10.8 Lageregelung mit Dynamic Servo Control, Taktsynchronität (Applikationsklasse 4, DSC)
  • Seite 79: Fehlerspeicher Mechanismus

    10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) P-Nr.: Parametername Bedeutung P-1264 COM_DP_G1_ZSW Sensor Steuerwort P-1265 COM_DP_G1_XIST1 Sensor aktueller Positionsistwert 1, siehe Kapitel ▶Kap. 11 "Sensor Interface" P-1266 COM_DP_G1_XIST2 Sensor aktueller Positionsistwert 2, siehe Kapitel ▶Kap. 11 "Sensor Interface" Tab. 78: Übersicht Profinet Soll- und Istwerte Der Unterschied zur Geschwindigkeitsregelung mit Taktsynchronität ist, dass der Antrieb in Lageregelung arbeitet.
  • Seite 80 10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Übersicht der unterstützten Parameter: Subindex Fehlernummer, 947 Fehlercode, 945 Fehlerwert, 949, HYDAC spezifisch Zeigt auf den Index von Wert zwischen 0-19 Enthält P-39, ERR_ErrorID P-0951 Tab. 79: Fehlernummern Der Subindex 0 enthält immer den neuesten Eintrag, Subindex 19 den Ältesten. Fehlernummernliste, Parameter P-0951: Die Fehlernummern und Texte des Parameters P-0951 können über die azyklische Parameterschnittstelle ausgelesen werden.
  • Seite 81 10. BETRIEBSARTEN PROFIDRIVE (PROFIL 4.2) Fehler Code, Parameter P-0945: Puffert die letzten 20 Fehler Codes ab. Der Eintrag, der im Subindex 0 steht, ist immer der neueste Fehler Code. Fehlernummer, Parameter P-0947: Puffert die letzten 20 Fehlernummern ab. Der Eintrag, der im Subindex 0 steht, ist immer die neueste Feh- ler Nummer.
  • Seite 82: Sensor Interface

    11. SENSOR INTERFACE Sensor Interface 458417163 Unter einem Sensor versteht man einen Positionsgeber des Antriebs. Für die Applikationsklasse 4 wird das Sensor-Interface verwendet. Eine genaue Beschreibung zum Sen- sor-Interface steht im PROFIdrive Profil im Kapitel 6.3.6. Das Sensor-Interface beschreibt in Form von Parametern, wie ein Sensor aufgebaut ist. Dazu gehören ein Steuer- und Statuswort, 2 Sensor-Istwerte, sowie eine allgemeine Beschreibung wie ein Sensor aufgebaut ist.
  • Seite 83 11. SENSOR INTERFACE Subindex 1, Sensortyp Bedeutung Bit 0: 0: Rotativer Sensor 1: Linearer Sensor Bit 1-30: Reserviert Bit 31: 0: Daten im Parameter P-0979 für Sensor 1 sind nicht gültig 1: Daten im Parameter P-0979 für Sensor 1 sind gültig Tab. 83: Subindex 1, Sensortyp Subindex 2, Sensorauflösung Rotative Sensoren: Anzahl der Pulse pro Umdrehung.
  • Seite 84 11. SENSOR INTERFACE Index P-0979 Anzeige HFI-CM Startup PROFIdrive konforme Steuerung (z. B. Wert Simotion) 0: Header 00005111h 1: Sensortyp 80000001h 2: Sensorauflösung 32000000(nm) Gitterteilung 32 mm 3: Shift Faktor G1_XIST1 20 Feinauflösung G1_XIST1 1048576 4: Shift Faktor G1_XIST2 20 Feinauflösung Absolutwert Gn_XIST_2 1048576 5: Absolutposition Datenbreite Absolutwert...
  • Seite 85: Referenzfahrten Über Eine Profidrive Konforme Steuerung

    11. SENSOR INTERFACE HINWEIS Die Sensor Istposition G1_XIST2 ist beim HFI-CM8 identisch mit der Position G1_XIST1. 11.4 Referenzfahrten über eine PROFIdrive konforme Steuerung 458462987 Um über eine PROFInet Steuerung eine Referenzfahrt auszulösen, werden bestimmte Bits im Steuer-und Statuswort des Sensor-Interfaces benutzt. Steuerwort: G1-STW: Wert Bedeutung...
  • Seite 86 11. SENSOR INTERFACE Subindex Bedeutung Eingangsauswahl 0: Eingangsauswahl Funktion 1 Konfiguration Referenzmarke 1 0: Keine Funktion 1: TP0 (Touchprobe 0) wird verwendet, digitaler Eingang ISD05 * 2: TP1 (Touchprobe 1) wird verwendet, digitaler Eingang ISD06 * 1: Eingangsauswahl Funktion 2 Konfiguration Referenzmarke 2 0: Keine Funktion 1: TP0 (Touchprobe 0) wird verwendet, digitaler Eingang ISD05 *...
  • Seite 87 11. SENSOR INTERFACE Ablauf einer Referenzfahrt Die Referenzmarkensuche einer PROFIdrive konformen Steuerung funktioniert wie folgt: ● Die Steuerung setzt über das Gebersteuerwort die Funktionsnummer für die Referenzmarkensuche. ● Es wird der entsprechende digitale Eingang (ISD05 oder ISD06) für die Referenzfahrt aktiviert. ●...
  • Seite 88: Profibus/Profinet Parameter Und Deren Beschreibung

    12. PROFIBUS/PROFINET PARAMETER UND DEREN BESCHREIBUNG PROFIBUS/PROFINET Parameter und deren Beschreibung 458567307 Parameter- Num- Wertebereich Default- ände Date Beschreibung name Wert rbar ntyp PROFIBUS/PROFINET Parameter COM_DP_PZD- P-09 0 – 65535 U16 Verbindet eingehende Prozessdaten mit SelectionWrite bestimmten Geräte-Parametern. Die Liste der einzutragenden Parameter (Prozessdaten-Sollwerte) finden Sie im Parameter 1284.
  • Seite 89 12. PROFIBUS/PROFINET PARAMETER UND DEREN BESCHREIBUNG Parameter- Num- Wertebereich Default- ände Date Beschreibung name Wert rbar ntyp PROFIBUS/PROFINET Parameter COM_DP_Faul P-09 0 - 65535 Nein U16[ Fehlerspeichergröße. Anzahl der aufzutre- tScaling tenden Fehlersituationen Anzahl der Nachrichten pro Fehlerereignis COM_DP_Faul P-09 0 - 65535 Nein U16[ Fehlernummernliste...
  • Seite 90 12. PROFIBUS/PROFINET PARAMETER UND DEREN BESCHREIBUNG Parameter- Num- Wertebereich Default- ände Date Beschreibung name Wert rbar ntyp PROFIBUS/PROFINET Parameter COM_DP_Defi- P-09 0 – 65535 Nein U16 Beschreibt definierte Parameter im Antriebs- nedParameter regler. COM_DP_Defi- P-09 0 – 65535 Nein U16 Beschreibt definierte Parameter im Antriebs- nedParameter regler.
  • Seite 91 12. PROFIBUS/PROFINET PARAMETER UND DEREN BESCHREIBUNG Parameter- Num- Wertebereich Default- ände Date Beschreibung name Wert rbar ntyp PROFIBUS/PROFINET Parameter COM_DP_KPC P-12 -2147483648 I32 Lageregler Verstärkungsfaktor – 2147483647 COM_DP_NS P-12 -2147483648 I32 Soll-Drehzahl prozentual, -200% bis 200% OLL_B – 2147483647 COM_DP_NIS P-12 -2147483648 Nein I32 Ist-Drehzahl prozentual, -200% bis 200%...
  • Seite 92 12. PROFIBUS/PROFINET PARAMETER UND DEREN BESCHREIBUNG Parameter- Num- Wertebereich Default- ände Date Beschreibung name Wert rbar ntyp PROFIBUS/PROFINET Parameter COM_DP_Con- P-12 0 – 0xFFFF U16 2. Steuerwort, wird zunächst nicht verwen- trolword2 det. COM_DP_Sta- P-12 0 – 0xFFFF Nein U16 2. Statuswort, wird zunächst nicht verwen- tusword2 det.
  • Seite 93 12. PROFIBUS/PROFINET PARAMETER UND DEREN BESCHREIBUNG Parameter- Num- Wertebereich Default- ände Date Beschreibung name Wert rbar ntyp PROFIBUS/PROFINET Parameter COM_PN_Defa P-12 0-FFFFFFFF Nein U32 Gateway (Werkseinstellung). ultGateway COM_PN_Bus- P-12 0-65535 Nein U16[ Profinet Zusatzinformationen Info * nur PROFIBUS Parameter Tab. 86: PROFIBUS und PROFINET Parameter Der Parameter P-1294 basiert auf der Norm Profile Guidelines Part 1: Identification &...
  • Seite 94: Verhalten Der Ausgangsdaten Des Profinet Masters

    13. VERHALTEN DER AUSGANGSDATEN DES PROFINET MASTERS Verhalten der Ausgangsdaten des PROFINET Masters 458578315 Die Ausgangsdaten des Masters stellen die Sollwerte des Gerätes dar: Verhalten der Ausgänge bei IOPS=BAD: Alle Ausgangsdaten werden auf null gesetzt. Verhalten der Ausgänge bei Verbindungsabbruch: Alle Ausgangsdaten werden auf null gesetzt.
  • Seite 95: Anhang

    14. ANHANG Anhang 460178571 14.1 Glossar 458590347 Auftragskennung (Master-Slave) oder Antwortkennung (Slave-Master) Antriebsprofil Spezifiziert, wie ein elektrischer Antrieb über einen Feldbus angesteuert wird. Es definiert das Geräteverhalten und das Zugriffsverfahren auf die Antriebsdaten. Folgende Teilbereiche werden geregelt: ● Steuerung und Statusüberwachung ●...
  • Seite 96 14. ANHANG IOPS Input Output Provider Status Interpolieren Aus gegebenen Daten wird eine stetige Funktion, die sogenannte Interpolierende gefunden, die diese Daten abbildet. Man sagt, die Funktion interpoliert die Daten. Master Die übergeordnete Steuerung, die die Kommunikation übernimmt. Master Klasse 1 Der Master, der den Nutzdatenverkehr durchführt (auch Parametriermaster genannt).
  • Seite 97 14. ANHANG RT Klasse 3 Mit der RT Klasse 3 wird die synchronisierte Kommunikation innerhalb eines Subnetzes gekennzeichnet. Das Senden der Prozessdaten erfolgt hierbei nach einer genauen, bei der Planung definierten, Reihenfolge mit höchster Präzision (die hierbei erlaubte maximale Abweichung vom Beginn eines Buszyklus beträgt 1 µs).
  • Seite 98: Technische Daten

    Linie ohne Repeater Baum, Stern und Linie Linie und Baum mit Repeater Einstellbare PROFIBUS- HFI-CM8: über Drehkodierungsschal- Adresse ter / Adressierungsparameter HFI-CM2: über Adressierungspara- meter Zyklischer Datenaustausch ja über DP-V0 ja (bis 64 Byte) von Soll- und Istwerten Azyklischer Datenaustausch ja über DP-V1...
  • Seite 99 HYDAC SYSTEMS Industriegebiet & SERVICES GmbH 66280 Sulzbach/Saar KineSys Germany Tel. +49 6897 509-01 kinesys@hydac.com www.hydac.com Further addresses: www.hydac.com/en/contacts...

Diese Anleitung auch für:

Hfi-cm8

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