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Emerson Branson 2000Xc Bedienungsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
B e d i e n u n g s a n l e i t u n g
Branson Ultrasonics Corp.
120 Park Ridge Road
Brookfield, CT 06804
(203) 796-0400
http://www.bransonultrasonics.com
Übersetzung der
Originalbetriebsanleitung
100-412-234DE - REV. 11
2000Xc
Generator
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Emerson Branson 2000Xc

  • Seite 1 Übersetzung der Originalbetriebsanleitung 100-412-234DE - REV. 11 2000Xc Generator B e d i e n u n g s a n l e i t u n g Branson Ultrasonics Corp. 120 Park Ridge Road Brookfield, CT 06804 (203) 796-0400 http://www.bransonultrasonics.com...
  • Seite 2 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 3 Informationen zu Änderungen an der Betriebsanleitung Wir bemühen uns bei Branson, unsere Position als führendes Unternehmen für das Ultraschallverbinden von Kunststoffen, das Schweißen von Metallen sowie die Reinigung und die damit verbundenen Technologien durch eine kontinuierliche Verbesserung der Schaltkreise und Bauteile in unseren Geräten zu festigen. Sobald sie entwickelt und eingehend getestet sind, werden diese Verbesserungen übernommen.
  • Seite 4 Vorwort Herzlichen Glückwunsch zum Kauf eines Systems von Branson Ultrasonics Corp.! Bei dem 2000Xc Power Supply von Branson handelt es sich um Prozesstechnik zum Fügen von Kunststoffteilen unter Verwendung von Ultraschallenergie. Dies ist ein Produkt der neuesten Generation. Seine fortschrittliche Technologie wurde entwickelt, um eine große Bandbreite an Kundenanforderungen zu erfüllen.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Sicherheit und Support Sicherheitsanforderungen und Warnungen ........2 Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen .
  • Seite 6 Schweißeinrichtung ..........120 6.10 Systemkonfiguration .
  • Seite 7 Abbildungsverzeichnis Kapitel 1: Sicherheit und Support Abbildung 1.1 Sicherheitsaufkleber an der Rückseite des Generators 2000Xc ....4 Abbildung 1.2 Warnaufkleber bezüglich der werkseitigen Luftversorgung an der Rückseite der Vorschubeinheit 2000Xc .
  • Seite 8 Abbildung 6.7 Druckstufe ..........125 Abbildung 6.8 Eilgang .
  • Seite 9 Abbildung 6.64 Kal Vorschubeinheit......... . 183 Abbildung 6.65 USB .
  • Seite 10 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 11 Tabelle 6.1 Daten auf USB herunterladen ........109 Tabelle 6.2 Branson 2000Xc Dienstprogramm für den Verlauf ..... . . 111 Tabelle 6.3 Hauptmenû...
  • Seite 12 Tabelle 6.7 Schweißeinrichtung, Seite 1 ........120 Tabelle 6.8 Schweißeinrichtung, Seite 2 .
  • Seite 13 Behebungsmaßnahme ......... . 249 Tabelle B.4 Alarme und Meldungen wegen Fehlerverdacht/Ausschuss mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme .
  • Seite 14 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 15 Kapitel 1: Sicherheit und Support 1.1 Sicherheitsanforderungen und Warnungen ......2 1.2 Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen....... . . 6 1.3 Garantieerklärung .
  • Seite 16: Sicherheitsanforderungen Und Warnungen

    Sicherheitsanforderungen und Warnungen diesem Kapitel werden verschiedenen Symbole Piktogramme Sicherheitsanweisungen erläutert, die im Handbuch und auf dem Gerät zu finden sind. Zudem sind hier weitere Sicherheitsinformationen für Ultraschallschweißen aufgeführt. In diesem Kapitel ist außerdem beschrieben, wie Branson zur Unterstützung kontaktiert werden kann. 1.1.1 In dieser Anleitung enthaltene Symbole Diese im vorliegenden Handbuch verwendeten Symbole sind besonders zu beachten:...
  • Seite 17 VORSICHT Warnung vor hohem Geräuschpegel Gefahr durch hohen Geräuschpegel. Ohrenschutz tragen. VORSICHT Schwerer Gegenstand Schwerer Gegenstand. Zur Vermeidung von Muskelzerrungen oder Rückenverletzungen Hebehilfen und geeignete Hebetechniken verwenden. Weist auf wichtige Informationen hin, die sich jedoch nicht HINWEIS auf Gefahren für Leib und Leben beziehen Wenn diese Situation nicht vermieden wird, können die Anlage oder Dinge in ihrem Umfeld beschädigt werden.
  • Seite 18: Auf Dem Produkt Angebrachte Symbole

    1.1.2 Auf dem Produkt angebrachte Symbole Es werden geläufige Warnbildzeichen verwendet, um den Benutzer auf Probleme oder Gefahren hinzuweisen. Auf der Vorschubeinheit und dem Generator 2000Xc befinden sich folgende Warnzeichen: Abbildung 1.1 Sicherheitsaufkleber an der Rückseite des Generators 2000Xc Abbildung 1.2 Warnaufkleber bezüglich der werkseitigen Luftversorgung an der Rückseite der Vorschubeinheit 2000Xc IMPORTANT AIR SUPPLY MUST BE FREE OF OIL AND WATER...
  • Seite 19: Abbildung 1.5 Sicherheitsaufkleber An Der Vorderseite Der Vorschubeinheit 2000Xc

    Abbildung 1.5 Sicherheitsaufkleber an der Vorderseite der Vorschubeinheit 2000Xc EMERGENCY STOP WARNING WARNING Keep hands away from MOVING horn TWIST TO RESET 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 20: Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

    Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen Bitte ergreifen Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen, bevor Sie den Generator warten: • Zur Vermeidung von gefährlichen Stromschlägen darf der Generator nur an eine geerdete Stromquelle angeschlossen werden • Erden Sie den Generator zur Vermeidung von gefährlichen Stromschlägen, indem Sie einen Erdungsleiter der Größe AWG 8 an der Erdungsschraube neben dem Luftauslass anbringen •...
  • Seite 21: Bestimmungsgemäße Verwendung Des Systems

    1.2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung des Systems Der 2000Xc Power Supply und dessen Bauteile sind für die Verwendung in einem Ultraschall-Schweißsystem konzipiert. Der Generator wurde für eine große Bandbreite von Schweiß- und Verarbeitungsanwendungen entwickelt. Wird die Anlage in einer Weise verwendet, die nicht von Branson angegeben wurde, können die Schutzfunktionen der Anlage beeinträchtigt werden.
  • Seite 22: Garantieerklärung

    Garantieerklärung Informationen Garantie finden Garantiebereich Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter www.emerson.com/branson-terms-conditions. 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 23: Kontaktaufnahme Mit Branson

    Kontaktaufnahme mit Branson Branson ist da, um Ihnen zu helfen. Wir möchten Ihnen und Ihrem Unternehmen bei der erfolgreichen Verwendung unserer Produkte behilflich sein. Benutzen Sie die folgenden Telefonnummern, um sich mit Branson in Verbindung zu setzen oder setzen Sie sich mit dem nächstgelegenen Büro vor Ort in Verbindung (Geschäftszeiten: von 8:00 bis 16:00 Uhr, Zeitzonen: Central und Eastern): •...
  • Seite 24: Rücksendung Von Geräten Zur Reparatur

    Rücksendung von Geräten zur Reparatur Falls Sie ein Gerät zur Reparatur einsenden, legen Sie so viele Informationen wie möglich bei, um die Fehlersuche zu erleichtern. Benutzen Sie die folgende Seite, um die erforderlichen Informationen zu notieren. HINWEIS Bevor Sie ein Gerät an Branson zurücksenden, müssen Sie zunächst bei einer Branson Vertretung eine Rücksendenummer (RGA-Nummer) einholen.
  • Seite 25: Problembezogene Informationen Notieren

    1.5.2 Problembezogene Informationen notieren Bevor Sie ein Gerät zur Reparatur einsenden, notieren Sie die folgenden Informationen und legen Sie der Sendung eine Kopie bei. Hierdurch helfen Sie Branson sehr bei der Lösung des Problems. 1. Beschreiben Sie das Problem; geben Sie so viele Einzelheiten wie möglich an. Zum Beispiel, tritt das Problem sporadisch auf? Wie oft tritt es auf? Wie lange dauert es nach Einschalten der Anlage, bis das Problem auftritt? ____________________________________________________________________________...
  • Seite 26: Abteilungen Zur Kontaktaufnahme

    1.5.3 Abteilungen zur Kontaktaufnahme Rufen Sie Ihren Branson Vertreter vor Ort an oder setzen Sie sich mit Branson in Verbindung, und fragen Sie nach der entsprechenden Abteilung, wie nachstehend in Tabelle 1.1 aufgeführt. Tabelle 1.1 Branson Kontakte Wozu brauchen Sie Hilfe Unter dieser oder worüber benötigen Sie Ansprechpartner...
  • Seite 27: Verpackung Und Versand Der Ausrüstung

    1.5.4 Verpackung und Versand der Ausrüstung 1. Verpacken Sie das System sorgfältig in der Originalverpackung, um Transportschäden zu vermeiden. Sorgen Sie dafür, dass Rücksendenummer und Rücksendegrund gut sichtbar auf der Außenseite der Kartons angebracht und im Inneren der Kartons beigefügt sind. Erstellen Sie eine Liste mit allen im Karton enthaltenen Komponenten.
  • Seite 28 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 29: Kapitel 2: Einleitung

    Kapitel 2: Einleitung 2.1 Modelle ........... . 16 2.2 Kompatibilität mit anderen Produkten von Branson.
  • Seite 30: Modelle

    Modelle Dieses Handbuch enthält genaue Anweisungen zu Installation, Einstellung, Betrieb und Wartung für den 2000Xc Power Supply. Die Vorschubeinheit 2000Xc gibt es in zwei verschiedenen Konfigurationen: • Eine Vorschubeinheit an einer Säulenhalterung mit einer Säule und einer ergonomischen Basis, auch Standbasis genannt (siehe Abbildung 2.1) •...
  • Seite 31: Überblick Über Das Schweißsystem

    2.1.1 Überblick über das Schweißsystem Das Schweißsystem besteht aus einem Generator, einer Vorschubeinheit und einer Konverter-Booster-Sonotroden-Resonanzeinheit. Das System kann eine Vielzahl von Ultraschall-Schweißvorgängen ausführen: Einsetzen, Nieten, Punktschweißen, Bördeln, Angüsse entfernen und kontinuierliche Schweißarbeiten. Es ist für den Einsatz in automatischen, halbautomatischen und/oder manuellen Produktionssystemen ausgelegt. 2.1.2 Funktionsprinzip Thermoplastische Kunststoffteile werden durch hochfrequente Ultraschallschwingungen an...
  • Seite 32: Die Vorschubeinheit 2000Xc

    2.1.4 Die Vorschubeinheit 2000Xc Die Vorschubeinheit 2000Xc ist eine kompakte, steife Einheit und ist für den Einsatz in manuellen, halbautomatischen und automatischen Ultraschall-Schweißsystemen aus- gelegt. Die Vorschubeinheit kann direkt an einen I-Träger (oder ein ähnliches Maschinen- gestell) montiert werden oder an eine Säule mit Basis und Startschaltern und in einem Hand- oder Auftischsystem eingesetzt werden.
  • Seite 33: Die Pneumatik

    Die Pneumatik Die im 2000Xc Power Supply eingebaute Pneumatik befindet sich im Metallblechgehäuse der Vorschubeinheit und besteht aus Magnetventilen, einem Pneumatikzylinder und einem Druckregler. Die Absenkgeschwindigkeit der Sonotrode wird über die Steuerung der Abfahrgeschwindigkeit am Bedienfeld des Generators eingestellt. Die Rückfahrgeschwin- digkeit ist nicht veränderbar.
  • Seite 34: Kompatibilität Mit Anderen Produkten Von Branson

    Kompatibilität mit anderen Produkten von Branson Der 2000Xc Power Supply ist für die Verwendung mit den in nachstehender Tabelle aufgeführten Konvertern ausgelegt: Tabelle 2.1 2000Xc Power Supply – Kompatibilität mit Konvertern von Branson Modell Konverter 20 kHz/1250 W 20 kHz/2500 W CJ20 20 kHz/4000 W 30 kHz/750 W...
  • Seite 35: Merkmale Des Systems

    Merkmale des Systems Nachstehend sind zahlreiche Merkmale des Ultraschall-Schweißsystems 2000Xc von Branson aufgeführt. • 1 Millisekunde Regelgeschwindigkeit und Abtastrate: Dieses Merkmal bedeutet Abtastung und Regelung des Schweißvorgangs 1000 Mal pro Sekunde. • 1000 Voreinstellungen: Vom Benutzer konfigurierbare Einstellungen, die voreingestellt werden können, sodass Sie die Fertigung starten können, indem Sie einfach eine Schweißeinrichtung abrufen.
  • Seite 36 • Echtes Wattmeter: Die Steuerelemente des Generators umfassen auch ein echtes Wattmeter für eine exakte Messung der Leistung und Energie. • Eilgang: Ermöglicht eine hohe Bewegungsgeschwindigkeit der Sonotrode für einen Teil des Hubs. Sobald der eingestellte Weg zurückgelegt wurde, wird die Geschwindigkeit auf die eingestellte Abfahrgeschwindigkeit verringert.
  • Seite 37 • Rampenzeit: Der 2000Xc Power Supply und die Sonotrode werden mit der optimalen Rate gestartet, um die elektrische und mechanische Belastung des Systems gering zu halten. Dadurch werden auch einige schwer zu startende Anwendungen möglich. • Regelgrenzen: Bei einigen Generatormodellen werden diese Sekundärregelungen in Verbindung mit den Hauptparametern der Schweißung verwendet.
  • Seite 38: Generator-Bedienelemente Am Bedienpanel

    Generator-Bedienelemente am Bedienpanel Abbildung 2.2 2000Xc Power Supply – Bedienpanelanzeige nach dem Einschalten Tabelle 2.2 Generator 2000Xc – Bedienpanelanzeige nach dem Einschalten Pos. Benennung Funktion Drücken Sie diese Taste, um das System ein- und An-/Aus-Taste auszuschalten. Wenn Sie die Taste drücken, leuchtet sie auf und zeigt so an, dass das System eingeschaltet ist.
  • Seite 39: Bedienelemente Und Anzeigen Der Vorschubeinheit

    Bedienelemente und Anzeigen der Vorschubeinheit Die Bedienelemente am Bedienpanel der Vorschubeinheit 2000Xc sind nachstehend aufgeführt. • Kontrollleuchte: Zeigt an, dass die Vorschubeinheit am Generator angeschlossen und der Generator eingeschaltet ist. Bei einem Sicherheitsalarm blinkt die Kontrollleuchte. • Druckregler: Regulieren Sie hier den zylinderseitigen Luftdruck. Der Bereich beträgt 10–100 psig (35–700 kPa).
  • Seite 40: Glossar

    Glossar Beim Einsatz oder Betrieb eines Ultraschall-Schweißsystems 2000Xc können folgende Begriffe auftreten: Tabelle 2.3 Glossar Benennung Beschreibung AB-Amplitude Die Amplitude an der Sonotrodenfläche in der Nachimpulsphase. Die Zeitverzögerung zwischen dem Ende der Haltezeit und dem AB-Verzögerung Beginn des Nachimpulses. AB-Zeit Die Dauer des Nachimpulses.
  • Seite 41 Tabelle 2.3 Glossar Benennung Beschreibung Die an das Teil angelegte Amplitude von der Abstufung bis zum Amp B Ende der Schweißung. Möglichkeit zur Einstellung der Amplitude, digital oder über eine Amp Regelung externe Steuerung. Die Bewegung von einer Spitze zur anderen an der Amplitude Sonotrodenoberfläche.
  • Seite 42: Benennung

    Tabelle 2.3 Glossar Benennung Beschreibung Für Prozessergebnisse, bei denen „–“ der benutzerdefinierte Minus-Grenzwert und „+“ der benutzerdefinierte Plus-Grenzwert ist: • –/+ F/A Energie: Die während des Schweißvorgangs erreichte Energie. • –/+ Kraft: Die Kraft am Ende des Schweißvorgangs. • –/+ F/A Freq: Die während eines Schweißvorgangs erreichte Spitzenfrequenz.
  • Seite 43 Tabelle 2.3 Glossar Benennung Beschreibung Diagramm P/ Darstellung von Leistung in Prozent und Relativweg in Relativweg Abhängigkeit von der Zeit. Eine spezifische Startfrequenz für eine Sonotrode. Stellen Sie den Digitale Frequenz Standardwert (empfohlen) ein, um die werksseitig voreingestellte Startfrequenz zu verwenden. Digitalfilter Eine Glättungstechnik zur Gewinnung aussagekräftigerer Daten.
  • Seite 44 Tabelle 2.3 Glossar Benennung Beschreibung Gibt dem Generator die Zeit zur Verringerung der Amplitude vor der Abschaltung des Ultraschalls. Auftretende Überlasten werden Energiebremsung in diesem Stadium ignoriert. Sie werden im Haltezustand berücksichtigt. Eine Aufzeichnung der an Konfiguration und Schweißeinrichtung vorgenommenen Änderungen. Zeichnet Uhrzeit, Datum, Ereignisverlauf Benutzername und Kommentare zu den Änderungen auf.
  • Seite 45 Tabelle 2.3 Glossar Benennung Beschreibung Frequenz- Auf die Ultraschallfrequenz angewandter, im Generator abweichung gespeicherter Abweichungsfaktor. Frequenz- Darstellung der Arbeitsfrequenz in Abhängigkeit von der Zeit. diagramm Dient dazu, nach der Halte- und/oder Nachimpulsphase des Schweißzyklus die Arbeitsfrequenz der Resonanzeinheit zu Frequenzsuche bestimmen.
  • Seite 46 Tabelle 2.3 Glossar Benennung Beschreibung Ein nicht konformes Teil kann trotzdem akzeptiert werden, wenn Keine sicher ist, dass dieses Teil für die vorgesehene Verwendung Beanstandung ausreicht und den Sicherheits- bzw. Funktionsanforderungen entspricht. Kit zur Passwort- PRK. Ein Dongle, der auf der Rückseite des Generators eingesteckt Wiederherstellung wird, um die Berechtigungsprüfung zu deaktivieren.
  • Seite 47 Tabelle 2.3 Glossar Benennung Beschreibung Die von Benutzer festgelegte untere Grenze oder der untere Rand Minus-Grenze des akzeptablen Bereichs für einen bestimmten Parameter. Verwendung bei Grenzwerten für Fehlerverdacht und Ausschuss. Bei der Betriebsart „Metallkontakt“ ist dies die Zeitspanne Nachhaltezeit zwischen der Erkennung eines Metallkontakts und der Beendigung des Ultraschalls am Ende des Zyklus.
  • Seite 48 Tabelle 2.3 Glossar Benennung Beschreibung Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, bleibt die Sonotrode bei Sonotroden- einem Alarm in der unteren Position und hält das Teil fest. Ein klemmeinrichtung Meister kann die Funktion zurücksetzen und das Teil entfernen. Es sind keine Schweißungen möglich, bis der Speicher geleert wurde.
  • Seite 49 Tabelle 2.3 Glossar Benennung Beschreibung Die Triggerkraft löst den Start des Ultraschalls auf Basis eines eingestellten Kraftniveaus aus. Der Triggerweg löst den Start des Trigger Ultraschalls auf Basis einer eingestellten Weglänge aus. Bei Verwendung von „Triggerweg“ wird die Kraft nicht berücksichtigt. Trigger-Signalton Ein akustisches Signal, das ertönt, wenn die Auslösung erfolgt.
  • Seite 50 Tabelle 2.3 Glossar Benennung Beschreibung Eine Aufzeichnung der Zahl der ausgeführten Zyklen nach Zähler Kategorie, beispielsweise Alarme, mangelfreie Teile usw. Nach Erreichung des Zeitlimits wird die Ultraschallenergie beendet, Zeitlimit wenn der Hauptsteuerparameter nicht erreicht wurde. Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, beginnt die Versorgung mit Kühlluft, wenn der obere Endschalter ausgelöst wird, und hält den Zusatzkühlung ganzen Zyklus über an.
  • Seite 51: Erfüllung Der Anforderungen Gemäß 21 Cfr Part 11

    Erfüllung der Anforderungen gemäß 21 CFR Part 11 Das Schweißsystem 2000Xc von Branson kann den Anwender bei der Einhaltung der FDA- Vorschrift Part unterstützen. System 2000Xc sollte Authentifizierungsmodus eingestellt werden, wenn die Anforderungen gemäß 21 CFR Part 11 erfüllt werden sollen. Der Bestimmungszweck betrifft Subpart B – geschlossene Systeme –...
  • Seite 52 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 53: Kapitel 3: Lieferung Und Handhabung

    Kapitel 3: Lieferung und Handhabung 3.1 Transport und Handhabung ........40 3.2 Annahme .
  • Seite 54: Transport Und Handhabung

    Transport und Handhabung VORSICHT Die internen Bauteile des Generators sind empfindlich gegenüber statischen Entladungen. Viele Bauteile können Schaden nehmen, wenn das Gerät fallen gelassen, unter schlechten Bedingungen transportiert oder anderweitig unsachgemäß gehandhabt wird. 3.1.1 Umgebungsanforderungen Die internen Bauteile des Generators und der Vorschubeinheit reagieren empfindlich auf elektrostatische Entladungen.
  • Seite 55: Annahme

    Annahme Vorschubeinheiten und Generatoren von Branson werden vor dem Versand sorgfältig geprüft und verpackt. Dennoch empfehlen wir, bei Anlieferung Ihres Schweißsystems wie nachstehend beschrieben vorzugehen. Überprüfen Sie die Ausrüstung bei der Anlieferung: Tabelle 3.2 Annahme Schritt Aktion Prüfen Sie die Ausrüstung unmittelbar nach Anlieferung, um sicherzustellen, dass sie beim Transport nicht beschädigt wurde.
  • Seite 56: Auspacken

    Auspacken 3.3.1 Baugruppen der Vorschubeinheit Die Baugruppen der Vorschubeinheit sind schwer. Der Versand erfolgt in einer schützenden Transportkiste. In der Transportkiste sind meist auch Booster, Konverter und der Werkzeugsatz der Vorschubeinheit. Jede Vorschubeinheit wird in Form einer der beiden nachstehenden Baugruppen versandt. Für jede davon gilt eine entsprechende Vorgehensweise beim Auspacken.
  • Seite 57: Rücksendung Von Geräten

    Rücksendung von Geräten Bevor Sie ein Gerät an Branson Ultrasonics Corporation zurücksenden, holen Sie bitte telefonisch bei unserem Kundendienst eine Bestätigung für die Rücksendung an Branson ein. Bei Rücksendungen zur Reparatur beachten Sie bitte das entsprechende Verfahren. Die nötigen Informationen finden Sie in 1.5 Rücksendung von Geräten zur Reparatur dieses Handbuchs.
  • Seite 58 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 59: Kapitel 4: Technische Daten

    Kapitel 4: Technische Daten 4.1 Technische Daten ..........46 4.2 Abmessungen und Gewichte .
  • Seite 60: Elektrische Anforderungen

    Technische Daten 4.1.1 Umgebungsanforderungen Tabelle 4.1 Umgebungsanforderungen Umgebungsbedingungen Zulässiger Bereich Umgebungstemperatur, Betrieb +5 °C bis +40 °C (+41 °F bis +104 °F) Lagerungs-/Transporttemperatur -25 °C bis +50 °C (–13 °F bis +122 °F) Stöße/Vibrationen 18" und 36" Fall, Stoß und 1–200 Hz Vibration per (auf dem Transportweg) ISTA 3A Betriebshöhe...
  • Seite 61 Tabelle 4.3 Anforderungen hinsichtlich Eingangsstrom und Sicherungen Modell Leistung Stromnennwert 1250 W 200 V bis 240 V Max. 7 A bei 200 V/20-A-Sicherung 20 kHz 2500 W 200 V bis 240 V Max. 14 A bei 200 V/20-A-Sicherung 4000 W* 220 V bis 253 V Max 25 A bei 220 V/25-A-Sicherung 30 kHz 1500 W 200 V bis 240 V...
  • Seite 62: Luftfilter

    4.1.3 Pneumatikanforderungen Die werkseitige Druckluftversorgung muss „sauber (bis zu einem Niveau von 5 Mikron), trocken und schmiermittelfrei“ bei einem geregelten Maximaldruck von 100 psig (690 kPa) sein. Anwendungsabhängig benötigt die Vorschubeinheit zwischen 35 und 100 psi. Die Maschinenständer enthalten einen Inline-Luftfilter.
  • Seite 63: Leistungsdaten Der Vorschubeinheit

    4.1.4 Leistungsdaten der Vorschubeinheit In den folgenden Tabellen sind einige Leistungsdaten der Vorschubeinheit 2000Xc aufgeführt. Tabelle 4.4 Maximale Schweißkraft (bei 100 psig und 4,0“ Hubweg) 1,5"-Zylinder 135 lb./61,4 kg 2,0"-Zylinder 269 lb./122,3 kg 2,5"-Zylinder 441 lb/200,5 kg 3,0"-Zylinder 651 lb./295,9 kg 3,25"-Zylinder 772 lb./350,9 kg Tabelle 4.5...
  • Seite 64: Abmessungen Und Gewichte

    Abmessungen und Gewichte Zu Maßangaben siehe Kapitel 5: Installation und Einrichtung. 4.2.1 Standardkomponenten der Vorschubeinheit Halterung der Vorschubeinheit Die Halterung der Vorschubeinheit ist fest an die Säule angeklemmt. Mit der Halterung der Vorschubeinheit können Sie die Höhe des Gehäuses der Vorschubeinheit über der Position des Unterwerkzeugs einstellen.
  • Seite 65 Mechanischer Anschlag Der mechanische Anschlag begrenzt die Abwärtsbewegung der Sonotrode. Stellen Sie den Anschlag so ein, dass die Sonotrode das Unterwerkzeug nicht berührt, wenn kein Werkstück vorhanden ist. Die Anlage könnte sonst beschädigt werden. Eine Markierung an der Seite zeigt die Position des Anschlagblocks an. Sie ist nicht für die Verwendung mit wegabhängigem Schweißen gedacht.
  • Seite 66: Abbildung 4.1 Pneumatiksystem Der Vorschubeinheit 2000Xc

    Abbildung 4.1 Pneumatiksystem der Vorschubeinheit 2000Xc Tabelle 4.9 Pneumatiksystem der Vorschubeinheit 2000Xc Pos. Beschreibung Versorgungsdruck Absperrschieber Filter Soft-Start-Ventil Kühlventil Kühlverbindung Reduzierung zum HF-Kabelbaum Vorsteuerung Schieberventil Eilgang Elektronischer Regler Druckanzeige Externe Vorsteuerung Primärventil Schalldämpfer Durchflussregelung Zylinder 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 67: Scherstabwägezelle Und Dynamische Kraftnachführung

    Scherstabwägezelle und dynamische Kraftnachführung Die Scherstabwägezelle misst die Kraft, die auf das Teil wirkt, um den Ultraschall auszu- lösen und die Schweißparameter aufzuzeichnen. Die Baugruppe der Scherstabwägezelle gewährleistet, dass vor der Anwendung von Ultraschallenergie Druck auf das Teil ausgeübt wird. Um den Kontakt und die Kraft zwischen Sonotrode und Teil aufrechtzuerhalten, während sich die Fügefläche zusammenschiebt, sorgt die Scherstabwägezelle für eine dynamische Kraftnachführung.
  • Seite 68: Tabelle 4.10 Anschlüsse An Der Rückseite Des Generators

    4.2.2 Ultraschallgenerator Der 2000Xc Power Supply ist Bestandteil eines industriellen Systems, das zum Ultraschall- schweißen, Einbetten, Nieten, Punktschweißen, Bördeln und zur Angussentfernung von thermoplastischen Kunststoffteilen sowie zum Schneiden und Versiegeln von thermo- plastischem Textilmaterial und thermoplastischer Folie verwendet werden kann. Abbildung 4.2 Rückansicht 2000Xc Power Supply Tabelle 4.10 Anschlüsse an der Rückseite des Generators Pos.
  • Seite 69: Systemsteuerplatine

    4.2.3 Schaltkreisbeschreibungen Der 2000Xc Power Supply enthält die folgenden Module: • Leitungsplatine • Systemsteuerplatine • Ultraschall-Generatormodul • DC-Einspeisemodul • Benutzer-E/A In den folgenden Abschnitten wird jedes dieser Module beschrieben. Leitungsplatine Die Leitungsplatine hat die Doppelfunktion eines Funkentstörfilters für den Netzspannung- seingang des Generators und der Regulierung des elektrischen Stromstoßes im Ultraschall-Generatormodul beim Einschalten, bis das Einschaltstrom-Begrenzungsrelais anzieht.
  • Seite 70: Dc-Einspeisemodul

    Ultraschallgenerator Das Ultraschall-Generatormodul erzeugt Ultraschallenergie mit der Resonanzfrequenz Ihrer Konverter-Booster-Sonotroden-Resonanzeinheit. Das Ultraschall-Generatormodul ist entweder analog oder digital konfiguriert und besteht jeweils aus fünf Hauptschaltkreisen. Der analoge Generator verfügt über eine Voreinstellung, die die Werkseinstellung abruft. Der digitale Generator verfügt über eine Bibliothek mit gesperrten Voreinstellungen, mit denen verschiedene Modifikationen von Prozessparametern möglich sind, die dann spezifisch für den jeweiligen Generator gelten.
  • Seite 71: Konverter Und Booster

    4.2.4 Konverter und Booster Für den Einsatz mit dem Schweißsystem 2000Xc steht eine Reihe von Konvertern und Boostern zur Verfügung. Die Artikelnummern der kompatiblen Konverter und Booster finden Sie in Kapitel 8: Wartung. Abbildung 4.3 Typischer Konverter 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 72 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 73: Kapitel 5: Installation Und Einrichtung

    Kapitel 5: Installation und Einrichtung 5.1 Informationen zum Kapitel Installation ......60 5.2 Handhabung und Auspacken........61 5.3 Kleinteile auf Vollständigkeit überprüfen .
  • Seite 74: Informationen Zum Kapitel Installation

    Informationen zum Kapitel Installation Dieses Kapitel gibt dem Installierer Hilfestellung für die Grundinstallation und Einstellung Ihres neuen Schweißsystems 2000Xc. VORSICHT Die Vorschubeinheit und zugehörige Teile sind schwer. Für Transport, Auspacken und Installation sind möglicherweise Hebebühnen oder Hebezeuge erforderlich. An Generator und Vorschubeinheit sind internationale Sicherheitsaufkleber angebracht. Die für die Installation des Systems wichtigen Aufkleber werden in den Abbildungen in diesem und anderen Kapiteln dieses Handbuchs kenntlich gemacht.
  • Seite 75: Handhabung Und Auspacken

    Handhabung und Auspacken Benachrichtigen Sie sofort Ihr Transportunternehmen, wenn Sie sichtbare Schäden an der Verpackung oder am Produkt feststellen. Dies gilt auch für den Fall, dass Sie zu einem späteren Zeitpunkt verborgene Schäden entdecken. Bewahren Sie das Verpackungs- material auf. 1.
  • Seite 76: Ständer Oder Vorschubeinheit Auspacken

    5.2.2 Ständer oder Vorschubeinheit auspacken Der Ständer (oder die Vorschubeinheit) ist schwer. Der Versand erfolgt in einer schützen- den Transportkiste. Das Werkzeug für die Vorschubeinheit ist zusammen mit der Vor- schubeinheit verpackt. Je nach Bestellumfang enthält die Transportkiste möglicherweise auch Booster, Konverter und sonstige Teile. •...
  • Seite 77: Abbildung 5.2 Maschinenständer (Vorschubeinheit Auf Einer Grundplatte) Auspacken

    5.2.3 Maschinenständer (Vorschubeinheit auf einer Grundplatte) Beachten Sie die Pfeile „Oben“ und die Anweisung „Zuerst oben öffnen“. Um die Verpackung entfernen zu können, müssen die Baugruppen aufrecht stehen. Abbildung 5.2 Maschinenständer (Vorschubeinheit auf einer Grundplatte) auspacken Einsatz Karton Schûtzender Karton •...
  • Seite 78: Vorschubeinheit (Autonom)

    5.2.4 Vorschubeinheit (autonom) Wenn die Vorschubeinheit als autonome Einheit geliefert wurde, ist sie montiert und einbaufertig • Bringen Sie die Transportkiste in die Nähe des Aufstellortes. Stellen Sie sie auf den Boden • Öffnen Sie die Oberseite des Kartons, nehmen Sie den Einsatz oben aus dem Karton und legen Sie ihn zur Seite •...
  • Seite 79: Kleinteile Auf Vollständigkeit Überprüfen

    Kleinteile auf Vollständigkeit überprüfen Tabelle 5.1 Zusammen mit dem Generator und/oder der Baugruppe der Vorschubeinheit gelieferte Kleinteile (= x) 2000Xc Power Supply Vorschubeinheit Teil oder Satz Ständer 20 kHz 30 kHz 40 kHz (Grund- (Autonom) platte) T-Schlüssel Mylar-Unterlegscheibensatz Silikonfett Vorschubeinheit Bef.-Bolzen 20-kHz-Hakenschlüssel (2) 30-kHz-Hakenschlüssel (2) 40-kHz-Hakenschlüssel (2)
  • Seite 80 5.3.1 Kabel Zwei Kabel verbinden die Vorschubeinheit mit dem Generator: das Schnittstellenkabel der Vorschubeinheit und das HF-Kabel. Für weitere Schnittstellenanforderungen benötigen Sie möglicherweise auch ein Benutzer-E/A-Kabel. Überprüfen Sie die Kabeltypen und -längen auf Ihrer Rechnung. Tabelle 5.2 Auflistung der Kabel Artikelnummer Beschreibung 100-246-630...
  • Seite 81: Installationsvoraussetzungen

    Installationsvoraussetzungen In diesem Abschnitt werden die Möglichkeiten bezüglich des Aufstellorts, die Abmes- sungen der wichtigsten Baugruppen, die Umgebungsanforderungen, die elektrischen Anforderungen und die Anforderungen bezüglich der werkseitigen Luftversorgung behan- delt, um Ihnen die erfolgreiche Planung und Durchführung der Installation zu ermögli- chen.
  • Seite 82 Abbildung 5.4 Maßzeichnung Generator 5.0” (127mm) Desired Clearance Air Intake 20.5” 520.7mm 3.5” 88.9mm 0.45” 13.4” 11.4mm 340.1mm 17.6” 445.8mm 5.2” 5.8” 132.08 mm 147.32mm Air Outlet is under front panel 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 83 Abbildung 5.5 Maßzeichnung Vorschubeinheit 2000Xc 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 84 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 85 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 86: Abbildung 5.6 Blockschaltbild

    Abbildung 5.6 Blockschaltbild "$56"503 3&"3 1"/&- 1 + 3' 065 " 3' 35/ +" &95-443$ 015*0/"- 735/ &95-44*( $0/7&35&3 " 743$ 4@$-, +" $4@"% 6-443$ $4@4-"7& 70-5 3&( $4@%*( 6-44*( 735/ 735/ 6-4@4*( &@4501@43$ 47@3&2@7 4735/ 47 13*."3: 4735/ +" 743$ 4743$ 743$...
  • Seite 87: Tabelle 5.3 Spezifikationen Für Die Spannungsversorgung

    5.4.2 Spezifikationen für die Spannungsversorgung Schließen Sie den Generator an eine einphasige, geerdete, dreipolige Spannungsquelle mit 50 oder 60 Hz an. Schließen Sie den Generator an eine einphasige, geerdete, dreipolige Spannungsquelle mit 50 oder 60 Hz an. In Tabelle 5.3 sind die Spezifikationen für Strom und Sicherungen der verschiedenen Modelle aufgeführt.
  • Seite 88 5.4.3 Druckluft Die werkseitige Druckluftversorgung muss „sauber (bis zu einem Niveau von 5 Mikron), trocken und schmiermittelfrei“ bei einem geregelten Maximaldruck von 100 psig (690 kPa) sein. Anwendungsabhängig benötigt die Vorschubeinheit zwischen 35 und 100 psi. Die Maschinenständer enthalten einen Inline-Luftfilter.
  • Seite 89: Tabelle 5.4 Kubikfuß Luft Pro Minute Pro Zoll Hublänge (Pro Richtung)

    5.4.7 Luftverbrauch Pneumatikzylinder Tabelle 5.4 Kubikfuß Luft pro Minute pro Zoll Hublänge (pro Richtung) Pneumatikzylinder Luftdruck 1,5" 2" 2,5" 3" 0,00174 0,00317 0,00490 0,00680 0,00243 0,00437 0,00680 0,00960 0,00312 0,00557 0,00870 0,01240 0,00381 0,00677 0,01060 0,01520 0,00450 0,00800 0,01250 0,01800 0,00513 0,00930 0,01440...
  • Seite 90: Installationsschritte

    Installationsschritte VORSICHT Dieses Produkt ist schwer und kann während der Installation oder Einstellung zu Verletzungen durch Einklemmen oder Quetschungen führen. Halten Sie Abstand von beweglichen Teilen und lösen Sie keine Befestigungen ohne entsprechende Anweisung. 5.5.1 Montage des Maschinenständers (Vorschubeinheit auf einer Grundplatte) Um unerwünschte Bewegungen oder ein Umkippen zu vermeiden, muss die Grundplatte fest mit Ihrer Werkbank verschraubt werden.
  • Seite 91: Abbildung 5.7 Grundplatten-Montagepunkte

    Abbildung 5.7 Grundplatten-Montagepunkte 28,0 Zoll/711 mm 28.0 in / 711 mm 7,37 Zoll/ 7.37 in / 187 mm 187 mm 16,5 Zoll/ 16.5 in / 4.75 in / 14,75 Zoll/ 419 mm 419 mm 375 mm 75 mm Montage- bohrungen Mounting Holes für 3/8 Zoll oder 21,31 Zoll/541 mm...
  • Seite 92: Abbildung 5.8 Rückansicht Der Vorschubeinheit Mit Montagefläche Mit Den Positionen Für Schrauben Und Haltestift

    VORSICHT Verwenden Sie NICHT Befestigungsschrauben der Serie 900 M10 x 1,25. Sie weisen eine andere Gewindesteigung auf und passen nicht zu denen der Serie 2000Xc. Abbildung 5.8 Rückansicht der Vorschubeinheit mit Montagefläche mit den Positionen für Schrauben und Haltestift MODEL Parent No.
  • Seite 93 3. Heben Sie die Vorschubeinheit in die entsprechende Position auf Ihrer Halterung und befestigen Sie sie mit den mitgelieferten metrischen Schrauben VORSICHT Falls Sie Schrauben einer anderen Länge verwenden müssen, achten Sie darauf, dass die Schrauben mehr als 0,25 Zoll (6 mm) in die Gewinde des Gehäuses der Vorschubeinheit hineinreichen, jedoch weniger als 0,40 Zoll (10 mm).
  • Seite 94: Montage Des Generators

    5.5.3 Montage des Generators Der Generator ist für die Montage auf einer Werkbank (Gummifüße unten) innerhalb der Kabelreichweite der Vorschubeinheit ausgelegt. Alternativ kann er in einen standard- mäßigen 19-Zoll-Baugruppenträger eingebaut werden (mit einem optionalen Satz mit Griffen für den Gestelleinbau). Er verfügt über zwei rückseitig montierte Lüfter, die Kühl- luft von hinten nach vorne ziehen.
  • Seite 95: Zwischenverbindung Zwischen Generator Und Vorschubeinheit

    5.5.6 Zwischenverbindung zwischen Generator und Vorschubeinheit Die Vorschubeinheit 2000Xc von Branson verfügt über zwei elektrische Verbindungen zwischen Generator und Vorschubeinheit: dem HF-Kabel und dem Schnittstellenkabel der Vorschubeinheit. Für die Leistungs- und Steuersignalisierung zwischen Generator und Vorschubeinheit wird ein 37-poliges Schnittstellenkabel verwendet. Das Kabel wird an der Rückseite des Generators und an der Rückseite der Vorschubeinheit angeschlossen.
  • Seite 96: Abbildung 5.10 Startschalter-Verbindungscodes (Ce Vorschubeinheit)

    5.5.7 Startschalter-Verbindung Eine Vorschubeinheit von Branson benötigt zwei Verbindungen für den Anschluss von Startschaltern und eine Verbindung für Not-Aus. Ständer auf einer Grundplatte enthalten diese Verbindung (ab Werk installiert mit einem Anschluss an der Grundplatte). Bei Anwendungen einem Ständer einer Befestigungsnabe autonomer Vorschubeinheit hingegen muss der Anwender die Verbindungen für Startschalter/Not-Aus...
  • Seite 97 PB1 und PB2 sind zwei Schließer, die gleichzeitig betätigt werden müssen, um den Schweißzyklus zu starten. Beide müssen innerhalb von 200 Millisekunden geschlossen werden. Andernfalls wird die Fehlermeldung „Start Sw Time“ angezeigt. Dies erfordert keinen Reset, aber für den Start des nächsten Zyklus müssen beide Schalter innerhalb der Zeitvorgabe geschlossen werden, sonst wird dieselbe Fehlermeldung erneut angezeigt.
  • Seite 98: Abbildung 5.11 Benutzer-E/A-Kabelkennzeichnung Und Aderfarben

    5.5.8 Benutzer-E/A-Schnittstelle Der Benutzer-E/A ist eine standardmäßige Benutzerschnittstelle am Generator. Sie gibt dem Kunden die Möglichkeit, eine eigene Schnittstelle für besondere Steuerungs- oder Berichtsanforderungen zu schaffen. Für das Schnittstellenkabel ist eine D-Sub-Buchse HD44 an der Rückseite des Generators vorhanden. Die elektrischen Schnittstellen- ausgänge können durch Einstellung des Benutzer-E/A-DIP-Schalters für offenen Kollektor- modus oder für Signalmodus (Signalspannungspegel wie angegeben) konfiguriert werden.
  • Seite 99 Tabelle 5.5 Pinbelegung Benutzer-E/A-Kabel Richtung Farben Farben Signalname Signaltyp an J3 IEC 60304 DIN 47100 J3_1_INPUT 24 V Logisch 1 Wahr Eingang Weiß/Schwarz Weiß CYCLE_ABORT 24 V Logisch 1 Wahr Eingang Rot/Schwarz Braun EXT_RESET 24 V Logisch 1 Wahr Eingang Grün/Schwarz Grün SOL_VALVE_SRC...
  • Seite 100 Tabelle 5.5 Pinbelegung Benutzer-E/A-Kabel Richtung Farben Farben Signalname Signaltyp an J3 IEC 60304 DIN 47100 FREQ_OUT Analog Ausgang Schwarz/Weiß/Blau Rosa/Blau SEEK 24 V Logisch 0 Wahr Ausgang Weiß/Schwarz/Blau Grau/Rot MEMORY_STORE Offener Kollektor (Aktiv Ausgang Rot/Weiß/Blau Rosa/Rot Analog GND Grün/Orange/Rot Grau/Schwarz 24 V Orange/Rot/Blau Rosa/Schwarz...
  • Seite 101: Netzstecker

    Tabelle 5.6 Eingänge/Ausgänge Eingang Ausgang Deaktiviert Deaktiviert Voreinstellung Auswahl bestätigt Voreinstellung Ext Signalton Ext US-Verzögerung J3_1_INPUT Zyklus OK Anzeigesperre J3_17_INPUT Alarm wegen Ext Signal J3_8_OUTPUT Zyklusausfall J3_19_INPUT Ultraschall J3_22_OUTPUT Überlast-Alarm J3_31_INPUT deaktivieren J3_36_OUTPUT Alarm Modifizierung J3_32_INPUT Speicher Reset Hinweis J3_33_INPUT Ext Werkzeug Fehlendes Teil Synk Eing...
  • Seite 102: Schalterstellung

    5.5.10 Benutzer-E/A DIP-Schalter (SW1) Der DIP-Schalter SW1 für den Benutzer-E/A befindet sich neben J3 an der Rückseite am 2000Xc Power Supply, siehe Abbildung 4.2 Rückansicht 2000Xc Power Supply. Die Einstellungen dieser Schalter beeinflussen die Benutzer-E/A-Signale. Ab Werk sind alle DIP-Schalter standardmäßig auf EIN gesetzt (geschlossen: Schalterstellung direkt neben der Nummernkennzeichnung).
  • Seite 103: Schutzvorrichtungen Und Sicherheitseinrichtungen

    Schutzvorrichtungen und Sicherheitseinrichtungen 5.6.1 Not-Aus-Steuerung Wenn Sie Not-Aus-Schalter an der Vorschubeinheit verwenden, um einen Schweißvorgang zu beenden, setzen Sie ihn durch Drehen zurück. (Das Schweißsystem arbeitet nicht, bis der Schalter zurückgesetzt wurde.) Anschließend müssen Sie am Generator auf Reset drücken. Abbildung 5.13 Not-Aus-Schalter der Vorschubeinheit Säule Grundplatte...
  • Seite 104: Gestelleinbau

    Gestelleinbau Wenn das System für den Einbau in einen Baugruppenträger vorgesehen ist, müssen Sie den Satz mit Griffen für den Gestelleinbau bestellen. Der Satz enthält zwei Griffe für den Gestelleinbau und zwei Eckteile, die die Griffe halten und als Zwischenstück für den Gestelleinbau dienen.
  • Seite 105: Vorgehensweise

    Tabelle 5.8 Gestelleinbau Schritt Vorgehensweise Auf einer Seite jedes Halters gibt es eine Einbuchtung für die mitgelieferten Flachkopfschrauben. Beachten Sie dies, wenn Sie die Griffe für Gestelleinbau wie in Abbildung 5.14 montieren. (Hier sind nur Halter und Griff für die rechte Seite dargestellt, die linke Seite ist spiegelverkehrt.) Ziehen Sie die Schrauben fest an, sodass sie nicht überstehen.
  • Seite 106: Montage Der Resonanzeinheit

    Montage der Resonanzeinheit VORSICHT Die folgenden Arbeiten sind von einer für die Einrichtung qualifizierten Person durchzuführen. Falls erforderlich, fixieren Sie den größten Teil der quadratischen oder rechteckigen Sonotrode in einem Schraubstock mit weichen Backen (Messing oder Aluminium). Versuchen Sie NIEMALS eine Sonotrode zu montieren oder zu entfernen, indem Sie das Konvertergehäuse oder den Booster- Klemmring in einen Schraubstock einspannen.
  • Seite 107: Tabelle 5.10 Für Ein 20-Khz-System

    5.8.1 Für ein 20-kHz-System Tabelle 5.10 Für ein 20-kHz-System Schritt Aktion Reinigen Sie die Berührungsflächen des Konverters, des Boosters und der Sonotrode. Entfernen Sie alle Fremdstoffe von den Gewindebohrungen. Montieren Sie den Gewindebolzen oben in den Booster. Ziehen Sie ihn mit einem Drehmoment von 450 in-lbs bzw.
  • Seite 108: Tabelle 5.12 Für Ein 40-Khz-System

    5.8.3 Für ein 40-kHz-System Tabelle 5.12 Für ein 40-kHz-System Schritt Aktion Reinigen Sie die Berührungsflächen des Konverters, des Boosters und der Sonotrode. Entfernen Sie alle Fremdstoffe von den Gewindebohrungen. Geben Sie einen Tropfen Loctite®-290-Schraubensicherungslack (oder gleichwertig) auf die Bolzen für den Booster und die Sonotrode. Montieren Sie den Gewindebolzen oben in den Booster.
  • Seite 109: Abbildung 5.15 Montage Der 20-Khz-Resonanzeinheit

    5.8.4 Montage der Resonanzeinheit Abbildung 5.15 Montage der 20-kHz-Resonanzeinheit Konverter Booster Siehe Vorgehensweise Hakenschlüssel zur Montage der Resonanzeinheit (im Lieferumfang enthalten) Schraubstock-Schutzbacken (Aluminium oder weiches Metall) Sonotrode Schraubstock HINWEIS Wir empfehlen den Einsatz eines Branson-Drehmomentschlüssels oder eines vergleichbaren Schlüssels. Artikelnummer 101-063-787 für 20- und 30-kHz-Systeme und 101-063-618 für 40-kHz-Systeme.
  • Seite 110: Abbildung 5.16 Anbringen Der Spitze An Die Sonotrode

    5.8.5 Anbringen der Spitze an die Sonotrode 1. Reinigen Sie die Berührungsflächen von Sonotrode und Spitze. Entfernen Sie alle Fremdstoffe vom Gewindebolzen und der Bohrung 2. Montieren Sie die Spitze von Hand an die Sonotrode. Trockenmontage. Benutzen Sie kein Silikonfett 3.
  • Seite 111: Einbau Der Ultraschall-Resonanzeinheit In Die Vorschubeinheit

    5.8.6 Einbau der Ultraschall-Resonanzeinheit in die Vorschubeinheit 20-kHz- und 30-kHz-Konverter-Resonanzeinheiten Zuerst muss die Ultraschall-Resonanzeinheit zusammengebaut werden. Gehen Sie bei der Installation der Resonanzeinheit folgendermaßen vor: 1. Ziehen Sie den Netzstecker, um die Anlage spannungsfrei zu machen 2. Betätigen Sie Not-Aus 3.
  • Seite 112: Abbildung 5.18 Einbau Einer 40-Khz-Resonanzeinheit In Eine Vorschubeinheit Von Branson

    40-kHz-Konverter-Resonanzeinheiten 1. Ziehen Sie den Netzstecker, um die Anlage spannungsfrei zu machen 2. Setzen Sie den Konverter/Booster in die Hülse 3. Entfernen Sie die vier Schrauben der Schlittentür Abbildung 5.18 Einbau einer 40-kHz-Resonanzeinheit in eine Vorschubeinheit von Branson Spannhülse Schlittentür Spannhülsen- Kontaktklemme Kontaktklemme...
  • Seite 113: Montage Des Unterwerkzeugs Auf Der Grundplatte

    Montage des Unterwerkzeugs auf der Grundplatte Kleinteile und Montagebohrungen In der Grundplatte sind Montagebohrungen für das Unterwerkzeug vorgesehen. Darüber hinaus sind Montagebohrungen für den optionalen Nivellierplattensatz von Branson vor- gesehen. Die Grundplatte ist mit metrischen M10-1,5-Gewinden versehen. Die Montage- bohrungen sind in drei konzentrischen Lochkreisen mit den folgenden Abmessungen angeordnet.
  • Seite 114: Testen Der Installation

    5.10 Testen der Installation 1. Öffnen Sie die Anschlüsse für die Luftversorgung einschließlich des Druckluft-Abblaseventils und überprüfen Sie, ob die Druckluftanzeige an der Vorschubeinheit leuchtet 2. Vergewissern Sie sich, dass in der Druckluftversorgung keine Lecks sind 3. Schalten Sie den Generator ein. Der Generator beginnt mit seinem üblichen Selbsttest 4.
  • Seite 115: Benötigen Sie Weitere Hilfe

    5.11 Benötigen Sie weitere Hilfe? Wir bei Branson freuen uns, dass Sie sich für unser Produkt entschieden haben, und sind gerne für Sie da! Wenn Sie für Ihren 2000Xc Power Supply Teile oder technische Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Branson-Vertretung oder direkt an den Branson-Kundendienst unter der in 1.4 Kontaktaufnahme mit Branson angegebenen Nummer.
  • Seite 116 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 117: Kapitel 6: Generator-Betrieb

    Kapitel 6: Generator-Betrieb 6.1 2000Xc Werkseinstellung für Benutzer und Passwort ....103 6.2 Betriebssystem ..........104 6.3 2000Xc Power Supply Externe Kommunikationsfunktionen.
  • Seite 118 WARNUNG Achtung, Hochspannung im 2000Xc Power Supply. Achten Sie auf die nachstehend aufgeführten möglichen Gefahren, wenn Sie das Schweißsystem einrichten und betreiben. • Betreiben Sie den Generator nicht mit entfernter Abdeckung • Zur Vermeidung von gefährlichen Stromschlägen darf der 2000Xc Power Supply nur an eine geerdete Spannungsquelle angeschlossen werden •...
  • Seite 119: 2000Xc Werkseinstellung Für Benutzer Und Passwort

    2000Xc Werkseinstellung für Benutzer und Passwort Das System 2000Xc wird mit den folgenden Werkseinstellungen für Benutzername und Passwort ausgeliefert: Benutzer: ADMIN Passwort: 123456Aa# Bei der ersten Anmeldung müssen Sie diesen Benutzernamen und dieses Passwort eingeben. Das System wird Sie nach der ersten Anmeldung auffordern, ein neues Passwort für den Benutzer ADMIN zu erstellen.
  • Seite 120: Betriebssystem

    Betriebssystem Der 2000Xc Power Supply verwendet einen internen Einplatinenrechner (SBC), um fortschrittliche Benutzerschnittstellenfunktionen bereitstellen zu können. Der Rechner nutzt Windows Embedded Standard als Betriebssystem. 6.2.1 File Based Write Filter (FBWF) Der SBC für den 2000Xc Power Supply verwendet eine Festkörper-Festplatte in Form einer CompactFlash-Karte.
  • Seite 121: 2000Xc Power Supply Externe Kommunikationsfunktionen

    2000Xc Power Supply Externe Kommunikationsfunktionen 6.3.1 Einrichtung Branson Remote Desktop Verwenden Sie Remote Desktop, um mit einem 2000Xc Power Supply von Branson zu kommunizieren. Es handelt sich hierbei um eine bidirektionale Steuerungstechnik, die dem Benutzer eine Fernüberwachung und -lenkung des Schweißsystems von einem vernetzten PC aus ermöglicht.
  • Seite 122: Netzwerkverbindung

    6.3.1.1 Netzwerkverbindung Für den Anschluss an ein Netzwerk gehen Sie wie folgt vor: 1. Verbinden Sie das Schweißsystem mit dem Netzwerk, indem Sie ein geschirmtes Ethernetkabel mit dem Ethernetanschluss an der Rückseite des Generators und dem Netzwerkanschluss verbinden 2. Nun können Sie die Kommunikation einrichten HINWEIS Um durch die nächsten Schritte zu navigieren, werden eine Maus und eine mit dem USB-Anschluss verbundene Tastatur benötigt.
  • Seite 123: Punkt-Zu-Punkt-Verbindung Mit Einem Gekreuzten Ethernetkabel

    6.3.1.2 Punkt-zu-Punkt-Verbindung mit einem gekreuzten Ethernetkabel Wenn kein Netzwerk vorhanden ist, ist auch eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen einem Computer und dem 2000Xc Power Supply mittels eines geschirmten Ethernetkabels möglich. Die Verbindung kann mit einem gekreuzten Ethernetkabel hergestellt werden. HINWEIS Die meisten Computer erkennen inzwischen automatisch, welches Kabel angeschlossen wurde, und können daher die Kommunikation sowohl mit einem nicht gekreuzten als auch mit einem gekreuzten Kabel herstellen.
  • Seite 124 6. Doppelklicken Sie auf das Icon 2000Xc im Windows-Bildschirm, um zum Hauptbildschirm des Systems 2000Xc zurückzukehren HINWEIS Es ist ein Neustart des Generators erforderlich, damit die neue IP-Adresse wirksam wird. 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 125: Tabelle 6.1 Daten Auf Usb Herunterladen

    6.3.2 Die beiden am 2000Xc Power Supply verfügbaren USB-Anschlüsse sind USB-2.0-kompati- bel mit voller Plug-and-Play-Unterstützung und Ein- und Ausstecken bei laufendem Betrieb für bis zu 127 externe Geräte. USB 2.0 ist voll abwärtskompatibel mit USB 1.1 und unterstützt Geschwindigkeiten von 1,5, 12 und 480 Mbit/s. So können zum Beispiel Tasta- tur und Maus über den USB-Anschluss mit niedrigen Geschwindigkeiten betrieben werden, während ein USB-Speicherstick mit hoher Geschwindigkeit läuft.
  • Seite 126 Dienstprogramm für den Verlauf verwenden 2000Xc History.exe. Für weitere Informationen siehe 6.3.3 Branson 2000Xc Dienstprogramm für den Verlauf. HINWEIS Wenn die Daten nicht gespeichert werden, prüfen Sie, ob Ihr USB- Stick auf Laufwerk D: eingestellt ist. Der USB-Anschluss unterstützt auch Barcodelesegeräte. Der Barcodeleser muss über einen Tastaturemulationsmodus verfügen.
  • Seite 127: Abbildung 6.3 Dienstprogramm Für Den Verlauf

    6.3.3 Branson 2000Xc Dienstprogramm für den Verlauf Branson 2000Xc Dienstprogramm für Verlauf wird verwendet, Schweißverlaufsergebnisse aus dem 2000Xc Power Supply auf einem PC anzuzeigen. (Für weitere Informationen siehe 6.3.2 USB.) Tabelle 6.2 Branson 2000Xc Dienstprogramm für den Verlauf Schritt Aktion Installieren Sie das 2000Xc Dienstprogramm für den Verlauf auf einem...
  • Seite 128 HINWEIS Das Branson 2000Xc Dienstprogramm für den Verlauf ist auch auf der CD dieses Handbuchs enthalten. 6.3.4 VGA-Monitor Bei Branson ist ein 15"-Touchscreen-Monitor erhältlich (Satz 101-063-855). Dieser Touchscreen-Monitor kann direkt an den Generator angeschlossen werden. Kontaktieren Sie Ihren Branson-Vertriebspartner für Informationen zum Kauf dieses Geräts (siehe Kontaktaufnahme mit Branson).
  • Seite 129: Bedienelemente Am Bedienpanel

    Bedienelemente am Bedienpanel Mit dem Farb-Touchscreen des Bedienpanels am 2000Xc Power Supply navigieren Sie durch alle Menüs, stellen Schweißwerte ein und lassen sich Alarme zu den letzten abgeschlossenen Schweißvorgängen anzeigen. Wenn ein Alarmzustand auftritt, der ein Zurücksetzen des Generators erforderlich macht, drücken Sie die Reset-Taste, bevor Sie eine andere Aktion ausführen.
  • Seite 130: Einschalten Und Navigation Beim 2000Xc Power Supply

    Einschalten und Navigation beim 2000Xc Power Supply. Abbildung 6.4 Bedienpanel für den 2000Xc Power Supply Beim Einschalten zeigt das System 2000Xc ungefähr 10 Sekunden lang den BIOS-Start- bildschirm an, bevor das Branson 2000X Logo erscheint. Ein Fortschrittsbalken am unteren Rand des Bildschirms zeigt den Fortschritt beim Laden der SBC-Konfigurations- software an.
  • Seite 131: Alphanumerisches Tastenfeld

    6.5.0.1 Tastenarten Es gibt drei Arten von „Tasten“. Navigationstaste: Wenn Sie diese Taste berühren, wird Sie „gedrückt“ und ein neuer Bildschirm wird angezeigt. Parameter-Umschalttaste: Wenn Sie diese Taste berühren, ändert sich der Status, also Ein/Aus, +/–. Parameter-Wahltaste: Erzeugt ein Pop-up, das alle Wahlmöglichkeiten als Schaltflächen enthält.
  • Seite 132: Testen Des Schweißsystems

    Testen des Schweißsystems Nach der Installation des Generators könne Sie überprüfen, ob die Ultraschall- Schweißanlage betriebsbereit ist, indem Sie das nachstehende Prüfverfahren mit einem Musterteil durchführen. Dies setzt voraus, dass die Installation erfolgt ist und gemäß Kapitel 5: Installation und Einrichtung dieses Handbuchs geprüft wurde.
  • Seite 133 HINWEIS Wenn sich die Vorschubeinheit beim Einschalten nicht in ihrer Ausgangsposition befindet, erhalten Sie zwei Alarme. Der eine ist der Alarm „Rekal Vorschubeinheit“. Wenn Sie die Luftversorgung des Systems wiederherstellen und es erneut einschalten, ist keine erneute Kalibrierung erforderlich. 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 134: Schweißergebnisse

    Schweißergebnisse Wenn Sie die Taste Schweißergebnisse drücken, werden die Zykluszahl und 4 vom Benutzer konfigurierbare Parameter angezeigt. Die Werte werden am Ende des Schweißzyklus aktualisiert. Im oberen Teil des Bildschirms werden der Name der aktuell laufenden Voreinstellung, der aktuelle Zyklusstatus und der Parameter für Chargenzählung angezeigt.
  • Seite 135: Hauptmenü

    Hauptmenü Wenn Sie die Taste Hauptmenü drücken, werden die Bildschirme des Hauptmenüs angezeigt. Im Hauptmenü haben Sie folgende Wahlmöglichkeiten: Tabelle 6.5 Hauptmenü, Seite 1 Hauptmenü Schweißeinrichtung Systemkonfiguration Bildschirmeinrichtung Systeminformationen Aktuelle Einrichtung anzeigen Diagnose Sonotrode absenken Schweißverlauf Tabelle 6.6 Hauptmenü, Seite 2 Hauptmenü...
  • Seite 136: Schweißeinrichtung

    Schweißeinrichtung Im Schweißeinrichtungsmenü können Sie alle Parameter auswählen und einstellen, die für einen ordnungsgemäßen Betrieb in allen verfügbaren Betriebsarten benötigt werden. Folgende Parameter sind in der Schweißeinrichtung verfügbar: Tabelle 6.7 Schweißeinrichtung, Seite 1 Schweißeinrichtung Schweißbetriebsarten Trigger Schweißzeit, Schweißenergie, Triggerkraft Spitzenleistung, relativ, absolut, Triggerweg...
  • Seite 137: Schweißbetriebsarten

    6.9.1 Schweißbetriebsarten Sie können die Betriebsart für das Fügen Ihrer Teile an Ihre jeweilige Anwendung anpassen. Die Betriebsart basiert auf verschiedenen Schweißparametern. (Kontaktieren Sie das Branson-Labor für Ultraschallanwendungen, um mehr über die Bestimmung der geeigneten Betriebsart für Ihre Anwendung zu erfahren. Siehe 1.4 Kontaktaufnahme mit Branson).
  • Seite 138 6.9.1.4 Weg relativ Mit der Betriebsart „Weg relativ“ können Sie die Abschweißtiefe (in Zoll oder Millimeter) für Ihr Teil festlegen, bei deren Erreichung die Ultraschallenergie abgeschaltet wird. Dieser Wegparameter kann im Betriebsmodus „Weg relativ“ eingestellt werden, um Grenzwerte für Fehlerverdacht und Ausschuss festzulegen. Die Grenzwerte für die Abschweißtiefe stellen in der Betriebsart „Weg relativ“...
  • Seite 139 6.9.5 Schweißzeit Sie stellen die Zeitdauer (in Sekunden) ein, in der Ultraschallenergie auf die Teile übertragen wird. 6.9.6 Schweißenergie Sie stellen die Energiemenge (in Joule) ein, die auf die Teile übertragen wird. 6.9.7 Spitzenleistung Sie stellen den Spitzenleistungspegel (in Prozent der maximalen Leistung) ein, bei dem der Schweißvorgang beendet wird.
  • Seite 140: Abbildung 6.6 Amplitudenstufe

    Abbildung 6.6 Amplitudenstufe 6.9.14 Amplitude Sie können für jede Schweißbetriebsart die Amplitude der abgegebenen Ultraschallenergie einstellen. Der Standardwert des Generators beträgt 100 % der verfügbaren Amplitude. Sie können eine Art „Feinabstimmung“ Ihres Schweißvorgangs durchführen, ohne Ihr Werkzeug (Konverter, Booster, Sonotrode oder Unterwerkzeug) zu ändern, wenn Sie die Amplitude auf einen geringeren Prozentsatz des verfügbaren Gesamtwerts ändern oder wenn Sie mit einer bestimmten Amplitudenhöhe beginnen und die Schweißung mit einer anderen Amplitudenhöhe beenden.
  • Seite 141: Abbildung 6.7 Druckstufe

    6.9.15 Abgestufter Druck Sie können wählen, ob während des Schweißvorgangs ein fester oder abgestufter Druck auf das Teil einwirken soll. Wenn auf der Schweißeinrichtungsseite für „Stufe“ EIN ausgewählt wurde, werden die folgenden Bildschirme angezeigt. Wenn auf „Druck“ gedrückt wird, wird ein Bildschirm mit zwei Wahlmöglichkeiten angezeigt: STUFE oder FEST.
  • Seite 142: Schweißdruck

    6.9.16 Schweißdruck Sie können für jede Schweißbetriebsart den auszuübenden Druck in PSI einstellen. Als Standardwert des Generators ist ein Druck von 50 PSI eingestellt. Sie können eine Art „Feinabstimmung“ Ihres Schweißvorgangs durchführen, ohne Ihr Werkzeug (Konverter, Booster, Sonotrode oder Unterwerkzeug) zu ändern, wenn Sie den Druck auf einen geringeren als den verfügbaren PSI-Wert ändern oder wenn Sie mit einem bestimmten Druckwert beginnen und die Schweißung mit einem anderen Druckwert beenden.
  • Seite 143: Abbildung 6.8 Eilgang

    6.9.18 Eilgang Ermöglicht eine hohe Bewegungsgeschwindigkeit der Sonotrode für einen Teil des Hubs. Sobald der eingestellte Weg zurückgelegt wurde, wird die Geschwindigkeit auf die eingestellte Abfahrgeschwindigkeit verringert. HINWEIS Der Weg sollte mindestens 1,0 Zoll höher eingestellt werden als der Weg, nach dem tatsächlich umgeschaltet wird. Je nach Einstellung für die Abfahrgeschwindigkeit muss der Weg gegebenenfalls angepasst werden, damit das Teil mit der gewünschten Geschwindigkeit berührt wird.
  • Seite 144: Abbildung 6.10 Vortrigger

    6.9.20 Vortrigger Sie können wählen, ob die Ultraschallenergie gestartet werden soll, bevor die Sonotrode auf dem Teil aufsetzt. Wenn Sie EIN auswählen, können Sie den Weg einstellen, bei dem der Ultraschall gestartet wird, sowie die zu verwendende Amplitude. Auto (Vortrigger) ist der Standardwert.
  • Seite 145: Abbildung 6.12 Chargen-Einrichtung

    6.9.23 Chargen-Einrichtung In diesem Menü stellen Sie den Chargenzähler ein. Abbildung 6.12 Chargen-Einrichtung Tabelle 6.12 Chargen-Einrichtung Name Beschreibung Aktivieren Zwischen Ein und Aus umschalten. Anzahl mit Wenn „Anzahl mit Alarmen“ auf EIN gestellt ist, erhöhen auch Alarmen Schweißzyklen mit Alarmen den Zähler. Wenn „Auf Null zurücksetzen“...
  • Seite 146: Abbildung 6.14 Regelgrenzen

    6.9.25 Regelgrenzen Sie können wählen, ob Regelgrenzen verwendet werden sollen. Wenn Sie EIN auswählen, können Sie Grenzwerte für Minimum und Maximum für den Energieausgleich (in Joule), eine Spitzenleistungsabschaltung (als Prozentwert des Maximums), einen Absolutweg (Zoll) gemessen ab der Ausgangsposition oder einen Relativweg (Zoll) gemessen ab dem Trigger eingeben.
  • Seite 147: Abbildung 6.15 Ausgang Ve Frei

    6.9.26 Ausgang VE frei Sie können einstellen, dass ein Ausgang der Steuerplatine bei einem eingestellten Weg für Aufwärtshub und Abwärtshub ab der Ausgangsposition aktiv wird. Der Sollwert gewährleistet, dass Sonotrode nach Schweißvorgang nicht einer Vorschubeinrichtung berührt wird. Drücken Sie die Navigationstaste im Bildschirm „Ausgang VE frei“, um zum numerischen Tastenfeld zu gelangen.
  • Seite 148: Abbildung 6.18 Leistungsvergleichskurve

    6.9.29 Leistungsvergleichskurve Sie können ± R-Band-Grenzwerte als Prozentsatz der gewünschten oder erwarteten Lei- stung im Vergleich zur Ist-Leistungskurve einer akzeptablen Schweißung festlegen. Sie können so laufende Schweißvorgänge mit zuvor festgelegten erfolgreichen Schweißpara- metern vergleichen. Durch Drücken der Taste „Grenzwerte eingeben“ gelangen Sie zu den jeweiligen Tasten für „±...
  • Seite 149: Abbildung 6.19 Digitale Usv

    6.9.31 Digitale USV Dieser Bildschirm wird zur Einrichtung der DUSV und zur Anzeige der verfügbaren Voreinstellungen verwendet. Der Bildschirm wird nur angezeigt, wenn der Generator über ein DUSV-Modul (Digitales universelles Spannungsversorgungsmodul) verfügt. Der Navigationsbildschirm für das DUSV ist unten dargestellt. Abbildung 6.19 Digitale USV Über die Navigationstaste „Einrichtung“...
  • Seite 150: Abbildung 6.21 Festlegung Von Grenzwerten

    6.9.33 Festlegung von Grenzwerten Sie können innerhalb jeder Schweißbetriebsart den Hauptparameter (der aus dem Namen der Betriebsart hervorgeht), die Haltezeit sowie verschiedene weitere Parameter einstellen. Zu den weiteren Parametern, die Sie einstellen können, gehören die Grenzwerte für Fehlerverdacht und Ausschuss. Sie können die durch unakzeptable Teile verursachte Ausschussmenge reduzieren, indem Sie Grenzwerte für Fehlerverdacht und/ oder Ausschuss verwenden, um Teile zu erfassen, die geringfügig außerhalb des zulässigen Bereichs liegen.
  • Seite 151: Abbildung 6.22 Energiebremse

    Wenn Sie „Reset erforderlich“ bei Alarmausgabe auf „Ja“ setzen, müssen Sie die Taste „Reset“ drücken, bevor das nächste Teil geschweißt werden kann. HINWEIS Ausschussgrenzwerte geben ein Signal an Pins 20 und 5 von J3 aus. Das 44-polige E/A-Kabel J957 ist an J3 angeschlossen. 6.9.35 Fehlerverdachtsgrenzwerte Sie können wählen, ob Fehlerverdachtsgrenzwerte verwendet werden sollten, um...
  • Seite 152: Abbildung 6.23 Frequenzabweichung

    6.9.37 Frequenzabweichung Sie können wählen, ob eine Frequenzabweichung verwendet werden soll. Wenn Sie EIN auswählen, müssen Sie auch die Abweichung (in Hz) einstellen, den der Generator 2000Xc auf den im Generator gespeicherten Frequenzwert am Auslösepunkt anwendet. Abbildung 6.23 Frequenzabweichung 6.9.38 Zeitlimit Bei allen Schweißbetriebsarten außer „Zeit“...
  • Seite 153: Abbildung 6.24 Einrichtungsgrenzen

    6.9.40 Einrichtungsgrenzen Einrichtungsgrenzen setzen ein zulässiges Maximum und Minimum für die Durchführung von Parameteränderungen für eine validierte Schweißvoreinstellung. Wenn Einrichtungs- grenzen aktiviert sind, kann ein Techniker die Einrichtungsparameter einer validierten und gesperrten Schweißvoreinstellung innerhalb des eingestellten Bereichs zwischen Minimum und Maximum verändern. Abbildung 6.24 Einrichtungsgrenzen 100-412-234DE REV.
  • Seite 154: Systemkonfiguration

    6.10 Systemkonfiguration Folgende Parameter sind in der Systemkonfiguration verfügbar: Tabelle 6.13 Systemkonfiguration, Seite 1 Systemkonfiguration, Seite 01 Einheiten Startbildschirm Einrichtung Benutzername USB-Daten Bedienerberechtigung Zyklenzähler Grundstufe/Expertenstufe Uhrzeit Tabelle 6.14 Systemkonfiguration, Seite 2 Systemkonfiguration, Seite 02 Datum Teilenummern-Scan Voreinstellung Barcode Start Zusatzkühlung Ext Voreinstellungen Windows-Einrichtung Sonotrodenklemmeinrichtung...
  • Seite 155: Einheiten

    6.10.1 Einheiten Drücken Sie die Taste Einheiten, um zwischen USCS- oder metrischen Einheiten umzuschalten. HINWEIS Wählen Sie „Einheiten“ (metrisch oder USCS) aus, bevor Sie Auswahlen treffen. Runden kann beim Umschalten der Einheiten zu einem Alarm wegen einer ungültigen Voreinstellung führen, wenn Mindest- oder Höchstwerte verwendet werden.
  • Seite 156: Abbildung 6.26 Benutzer Hinzufügen

    6.10.3.1 Benutzer hinzufügen Drücken Sie die Taste „Benutzer hinzufügen“, um einen neuen Benutzernamen hinzuzufügen. Abbildung 6.26 Benutzer hinzufügen Tabelle 6.18 Benutzer hinzufügen Name Beschreibung Benutzer- Einstellung des neuen Benutzernamens. name Einstellung des Passworts für den Benutzernamen. HINWEIS Passwort Das Passwort muss mindestens einen Großbuchstaben, eine Zahl, einen Kleinbuchstaben und ein Sonderzeichen aufweisen.
  • Seite 157: Benutzer Ändern

    Tabelle 6.18 Benutzer hinzufügen Name Beschreibung Einstellung der Zeit, nach deren Ablauf das System den Benutzer bei Zeit bis zur Inaktivität automatisch abmeldet. Abmeldung HINWEIS Leerlauf Im automatisierten Betrieb deaktiviert. 6.10.3.2 Benutzer ändern Auswahl eines Benutzernamens aus der Liste, um die Parameter des ausgewählten Benutzers zu ändern.
  • Seite 158: Abbildung 6.28 Zyklenzähler

    6.10.6 Zyklenzähler Drücken Sie die Taste Zyklenzähler, um den Zyklenzähler zurückzustellen. Abbildung 6.28 Zyklenzähler 6.10.7 Grundstufe/Expertenstufe Die Expertenstufe (Standardeinstellung) ermöglicht den Zugriff auf alle Funktionen und Menüs des Schweißsystems. Die Grundstufe beschränkt die Zahl der Menüs für Konfiguration und Schweißeinrichtung auf ein Minimum: •...
  • Seite 159: Voreinstellung Barcode Start

    6.10.9 Datum Einstellung des Datums des Generators. Das Datum wird in den Schweißergebnissen angezeigt. 6.10.10 Teilenummern-Scan Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, muss ein USB-Barcodeleser oder ein vergleichbares Gerät die Teilenummer lesen und aufzeichnen, bevor eine Schweißung beginnen kann. Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, ist das Schweißgerät nicht im Bereitschaftsmodus, bis eine weitere Teilenummer gelesen wird.
  • Seite 160: Windows-Einrichtung

    6.10.14 Windows-Einrichtung Ermöglicht den Zugriff auf den Microsoft-Windows-Bildschirm. Doppelklicken Sie auf das 2000Xc-Symbol, um zur Benutzeroberfläche des Generators 2000Xc zurückzukehren. Abbildung 6.30 2000Xc Symbol Sprachauswahl Von der Windows-Oberfläche aus können Sie die Sprache der Benutzeroberfläche des Generators 2000Xc ändern. Doppelklicken Sie auf das Sprachauswahlsymbol und wählen Sie die Sprache aus.
  • Seite 161: Sonotrodenklemmeinrichtung

    6.10.15 Sonotrodenklemmeinrichtung Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, bleibt die Sonotrode bei einem Alarm in der unteren Position und hält das Teil fest. HINWEIS Ein Meister kann die Funktion zurücksetzen und das Teil entfernen. 6.10.16 Benutzer-E/A Das Benutzer-E/A-Menü wird zur Konfigurierung von kundenspezifischen Eingängen und Ausgängen der Vorschubeinheit verwendet.
  • Seite 162 Tabelle 6.19 Benutzer-E/A Benutzer-E/A-Eingänge Name Beschreibung Signaltyp Wenn die Vorschubeinheit einen Starteingang empfängt, zeigt der Ausgang „Klemmeinrichtung bereit“ an, dass der Start aktiviert wurde. Die Vorschubeinheit bleibt in Eingang Werkzeugeingang ihrer Ausgangsposition, bis der Eingang „Teile- Klemmeinrichtung“ ein Signal empfängt. Dann beginnt ein normaler Vorschubzyklus.
  • Seite 163: Abbildung 6.33 Säulendiagrammskalierung

    Tabelle 6.19 Benutzer-E/A Benutzer-E/A-Eingänge Name Beschreibung Signaltyp Wenn die Vorschubeinheit einen Starteingang empfängt, zeigt der Ausgang „Klemmeinrichtung bereit“ an, dass der Start aktiviert wurde. Die Vorschubeinheit bleibt in Ausgang Werkzeugausgang ihrer Ausgangsposition, bis der Eingang „Teile- Klemmeinrichtung“ ein Signal empfängt. Dann beginnt ein normaler Vorschubzyklus.
  • Seite 164: Abbildung 6.34 Spalteneinrichtung

    6.10.18 Spalteneinrichtung In den Menübildschirmen für die Spalteneinrichtung können bis zu 4 Parameter ausgewählt werden, die im Bildschirm für die Schweißergebnisse angezeigt werden. Abbildung 6.34 Spalteneinrichtung Stellen Sie den Parameter ein, den Sie nachverfolgen möchten, indem Sie die gewünschte Parametertaste drücken. Sie können einen Parameter abschalten oder die Spalten- positionsnummer auswählen.
  • Seite 165: Abbildung 6.37 Signaltöne

    6.10.19 Bildschirmeinrichtung Für weitere Informationen siehe 6.11 Bildschirmeinrichtung. 6.10.20 Signaltöne Wählen Sie aus, bei welchen Ereignissen ein Signalton ausgegeben werden soll. Abbildung 6.37 Signaltöne 6.10.21 Automatisierung Stellen Sie diese Funktion auf EIN bei automatisiertem Betrieb und wenn kein Bediener angemeldet sein muss. Bei automatisiertem Betrieb sind die Menüs für Schweiß- einrichtung und Konfiguration deaktiviert.
  • Seite 166: Berechtigungsprüfung

    6.10.22 Berechtigungsprüfung Die Berechtigungsprüfung stellt sicher, dass am Generator angemeldete Benutzer nur Zugang zu Funktionen haben, die ihrer Berechtigungsebene entsprechen. Die Einstellung „Ja“ aktiviert Funktionen und Menüs zu Berechtigungsebenen. HINWEIS Damit die Anmeldeberechtigung richtig funktioniert, muss die Berechtigungsprüfung auf „Ja“ gesetzt werden. Tabelle 6.20 Berechtigungsprüfung Berechtigungsebene Funktion oder Menü...
  • Seite 167 Tabelle 6.20 Berechtigungsprüfung Berechtigungsebene Funktion oder Menü Führungs- Bediener Techniker Meister kraft Berechtigungsprüfung auf „Ja“ setzen X = Zugriff auf Funktion oder Menü X* = Zugriff auf Funktion oder Menü mit Erlaubnis X** = Zugriff mit einigen Einschränkungen HINWEIS Wir empfehlen Ihnen, das standardmäßige Konto Führungskraft Admin zu deaktivieren und Ihre eigenen Konten für Führungskräfte einzurichten.
  • Seite 168: Ve-Einstellungen

    6.10.23 VE-Einstellungen Einstellungen der Vorschubeinheit ändern. Abbildung 6.38 Einstellungen der Vorschubeinheit Tabelle 6.21 Einstellungen der Vorschubeinheit Name Beschreibung Zyl Dur Einstellung der Zylinderdurchmesser. Zyl Hub Einstellung des Zylinderhubs. Kunden- Einstellung des oberen Endschalters und von Metallkontakt auf 0 V spezifisch oder 24 V.
  • Seite 169: Einrichtung Des Schweißverlaufs

    6.10.24 Einrichtung des Schweißverlaufs Wählen Sie aus, welche Parameter im Schweißverlauf angezeigt werden sollen. Die verfügbaren Parameter sind: Tabelle 6.22 Schweißverlauf Name Beschreibung Schweißzeit Ultraschall-Schweißzeit während des Zyklus. Spitzenleistung Während des Ultraschallzyklus erreichte Spitzenlstg Spitzenleistung. Energie Die während des Schweißvorgangs übertragene Ultraschallenergie. Geschwindig- Geschwindigkeit der Vorschubeinheit 1/4 Zoll vor dem Teilekontakt.
  • Seite 170: Abbildung 6.39 Sys Komponenten

    HINWEIS Standardmäßig ist jeder Parameter aktiviert. 6.10.25 Sys Komponenten Hier können Sie Generator, Vorschubeinheit und Resonanzeinheiten eingeben/scannen. Diese Einstellungen werden in den Systeminformationen angezeigt. Jede Voreinstellung weist zum Zeitpunkt der Voreinstellungsvalidierung diese Baugruppen auf. HINWEIS Nur Benutzer auf der Ebene „Meister“ oder „Führungskraft“ können diese Einstellungen verändern, und jede Änderung wird im Protokoll für den Ereignisverlauf aufgezeichnet.
  • Seite 171: Abbildung 6.40 Komponentenprüfung

    6.10.26 Komponentenprüfung Die Benutzer können entscheiden, dass jede dieser Baugruppen mit der im Bildschirm für validierte Voreinstellungen gespeicherten Baugruppe abgeglichen wird, bevor ein Schweißzyklus gestartet werden kann. Wenn im oben genannten Bildschirm Baugruppen ausgewählt werden, dann wird die Baugruppe in der Systemkonfiguration vor dem Start eines Zyklus mit der Baugruppe in der validierten Voreinstellung abgeglichen.
  • Seite 172 6.10.29 Digitalfilter Schalten Sie hier den Digitalfilter für die Diagrammerstellung ein oder aus. HINWEIS Branson empfiehlt, den Digitalfilter einzuschalten. 6.10.30 Schweißgerät Adr Schalten Sie diese Funktion ein, um dem Schweißgerät zur Datensammlung eine eindeutige, nachverfolgbare Nummer zuzuweisen. Diese Information wird in den Systeminformationen angezeigt.
  • Seite 173: Abbildung 6.41 Rs232

    6.10.35 RS232 Nach jedem Schweißvorgang wird eine ASCII-Zeichenfolge mit Schweißdaten über die RS232-Schnittstelle gesendet. Die Daten werden je nach Wahl des Benutzers durch Leerzeichen, Komma oder Tab getrennt. Das Ende der Zeichenfolge enthält sowohl einen Wagenrücklauf als auch einen Zeilenvorschub. Die in der Zeichenfolge enthaltenen Daten hängen von der Steuerungsebene und dem Typ der Vorschubeinheit ab.
  • Seite 174: Beispiele Für Die Ausgabe Der Datenzeichenfolge

    6.10.35.1 Beispiele für die Ausgabe der Datenzeichenfolge Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Datenzeichenfolge, die nach jedem Schweiß- vorgang über die serielle Schnittstelle gesendet wird. Die Tabelle im Anschluss an diese Datenzeichenfolgen zeigt die Beziehung zwischen den Steuerungsebenen auf. IDID kann eine beliebige Zahl von 1 bis 9999 sein.
  • Seite 175 6.10.35.2 Codeausgabe Tabelle 6.26 Codeausgabe Dabei ist Definition cccccccc@ Die bis zu 8-stellige Zyklenzahl (Zykluszahl) Die Zykluszeit in Stunden, Minuten und Sekunden hh:mm:ss@ (Zeit) Das Datum in Form von Monat, Tag und Jahr MM/DD/YY@ (Datum) Die Schweißbetriebsart (ZEIT, ENERGIE, Mode@ SPITZENLSTG, WEG REL, WEG ABS, METALLKONTAKT) Länge des Ultraschalls in Sekunden...
  • Seite 176: Websrv Automatisierung

    6.10.36 Druckstufe niedrig Wenn die Funktion „Druckstufe niedrig“ auf Ein eingestellt ist, erlaubt das System, dass Einstellungen für abgestuften Druck Haltedruck niedriger Schweißdruckeinstellung sind. Für weitere Informationen siehe 6.9.15 Abgestufter Druck 6.9.19 Haltedruck. HINWEIS Wenn „Druckstufe niedrig“ auf Ein eingestellt ist, können Schweißalarme auftreten.
  • Seite 177: Bildschirmeinrichtung

    6.11 Bildschirmeinrichtung Verwenden Sie diese Funktion, wenn Sie die Berührungsflächen für die Tasten auf dem Bildschirm neu kalibrieren möchten. Zur Kalibrierung der Berührungsposition auf dem Bildschirm drücken Sie kurz auf die mit 1 gekennzeichnete Taste. Wenn Sie grün wird, war der erste Teil der Kalibrierung erfolgreich.
  • Seite 178: Abbildung 6.43 Farbeinstellung

    6.11.1 Farbeinstellung Über den Bildschirm für die Farbeinstellung können Sie die Farben für Titelleiste, Tasten, Hintergrund, Text und Markierungen ändern. Wenn Sie die Tasten drücken, werden verschiedene Farben angezeigt, aus denen Sie wählen können. Der Benutzer kann durch Drücken der Taste Standardfarben zu den Standardfarben zurückkehren. Abbildung 6.43 Farbeinstellung 100-412-234DE REV.
  • Seite 179: Systeminformationen

    6.12 Systeminformationen Auf dem Bildschirm für Systeminformationen können Sie sich Informationen über die aktuelle Einrichtung Ihres Systems anzeigen lassen. Sie sollten diesen Bildschirm vor sich haben, wenn Sie sich mit Branson zur Hilfe bei der Fehlersuche in Verbindung setzen. Von diesem Bildschirm aus kann eine Softwareaktualisierung durchgeführt werden. Abbildung 6.44 Systeminformationen Tabelle 6.27 Systeminformationen Pos.
  • Seite 180: Beschreibung

    Tabelle 6.27 Systeminformationen Pos. Beschreibung Zeigt die Softwareversion des Einplatinenrechners an, der die SBC-Version Anzeige steuert. Gen MAC Zeigt die MAC-Adresse des Generators an. Benutzername Zeigt den Benutzernamen an. Zähler für die Anzahl der seit der Inbetriebnahme des Generators Überlasten aufgetretenen Überlasten.
  • Seite 181: Softwareaktualisierung

    6.12.1 Softwareaktualisierung Drücken Sie die Taste SW-Aktualisierung, um den Bildschirm für das Hochladen von Firmware zu öffnen. Die neue Firmwaredatei finden Sie in den Systemdateien. Laden Sie sie hoch. Abbildung 6.45 Firmwareaktualisierung HINWEIS Warten Sie 5 Minuten nach Anzeige der Meldung Datei wurde hochgeladen, bis das System einen Neustart durchführt.
  • Seite 182: Aktuelle Einrichtung Anzeigen

    6.13 Aktuelle Einrichtung anzeigen Zeigt die aktuelle Einrichtung an, einschließlich Chargenzählung, Druckgrenzwerten, Bau- gruppennummer der Vorschubeinheit, Baugruppennummer des Generators, Baugruppen- nummer der Resonanzeinheit, Stromregelung, Eilgang-Weg, Triggertyp und Triggerweg. Abbildung 6.46 Aktuelle Einrichtung anzeigen 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 183: Diagnose

    6.14 Diagnose Sie können das Diagnosemenü verwenden, um einen Kaltstart durchzuführen, die Startfrequenz Ihrer Resonanzeinheit einzustellen und eine Fehlersuche in Ihrem System durchzuführen. Abbildung 6.47 Diagnose Der Diagnosebildschirm ist in 2 Abschnitte unterteilt, einen oberen und einen unteren Abschnitt. Der obere Abschnitt enthält die Diagnoseparameter. Der untere Abschnitt wird alle 250 ms mit den folgenden Daten aktualisiert: Tabelle 6.28 Diagnose Daten...
  • Seite 184: Digitaler Abgleich

    6.14.1 Digitaler Abgleich Drücken Sie die Taste Digitaler Abgleich, um zwischen Ein und der Standardeinstellung umzuschalten. Für die Einstellung der Startfrequenz muss diese Funktion eingeschaltet sein. HINWEIS Verwenden Sie diese Funktion nur, wenn Sie von Branson dazu aufgefordert werden. Für die meisten Anwendungen wird sie nicht benötigt.
  • Seite 185: Abbildung 6.49 Kaltstart Der Vorschubeinheit

    Abbildung 6.48 Kaltstart 6.14.4 Kaltstart der Vorschubeinheit Drücken Sie die Taste Kaltstart der Vorschubeinheit, um den Bildschirm für den Kaltstart der Vorschubeinheit zu öffnen. HINWEIS Bei einem Kaltstart der Vorschubeinheit werden die Federraten- Einstellungen auf die Werkseinstellung zurückgesetzt. Durch einen Kaltstart werden die im BBR gespeicherten Werte der Federratentabelle gelöscht und auf die ursprünglichen Werkseinstellungen zurückgesetzt.
  • Seite 186: Abbildung 6.50 Sonotrodensignatur

    6.14.5 Sonotrodensignatur Abbildung 6.50 Sonotrodensignatur 6.14.5.1 Digitaler Abgleich Drücken Sie die Taste Digitaler Abgleich, um zwischen Ein und der Standardeinstellung umzuschalten. Für die Einstellung der Startfrequenz muss diese Funktion eingeschaltet sein. HINWEIS Verwenden Sie diese Funktion nur, wenn Sie von Branson dazu aufgefordert werden.
  • Seite 187: Abbildung 6.51 Scanne

    6.14.5.3 Start Scan Start Scan erzeugt einen Scan der Sonotroden-Reaktanz, der die Resonanzfrequenzen im Nulldurchgang von kapazitiver zu induktiver Reaktanz zeigt. Im Idealfall gibt es nur eine Resonanzfrequenz. Der Bildschirm zeigt den Text „Scanne ...“ an, wobei die Aktualisierung für jeden Punkt 1/4 Sekunde benötigt. Abbildung 6.51 Scanne Drücken Sie die Taste „Scan abbrechen“, wenn Sie den Scan der Sonotrodensignatur abbrechen möchten.
  • Seite 188: Abbildung 6.54 Diagnose Benutzer-E/A

    6.14.6 Diagnose Benutzer-E/A Dieser Bildschirm wird einmal pro Sekunde aktualisiert. Wenn der Eingang nicht aktiv ist, ist der Kreis (LED) rot gefärbt. Wenn der Eingang aktiv ist, ist der Kreis (LED) für den betreffenden Eingangspin grün gefärbt. Benutzerausgänge werden als rot/grün gefärbte Tasten angezeigt. Eine Taste wird in Rot angezeigt, wenn der Ausgang derzeit nicht aktiv ist.
  • Seite 189: Sonotrode Absenken

    6.15 Sonotrode absenken Mit „Sonotrode absenken“ können Sie prüfen, ob Ihr Unterwerkzeug richtig eingestellt ist, oder Sie können den absoluten Weg bestimmen, den die Sonotrode zurücklegen muss, um Ihre Teile zu schweißen. Nach Drücken der Taste Sonotrode absenken können Sie die Startschalter drücken, oder Sie können die Sonotrode per Handbetätigung mithilfe des mechanischen Anschlags ohne Einschalten der Ultraschallenergie in die von Ihnen eingestellte Position absenken.
  • Seite 190: Schweißverlauf

    6.16 Schweißverlauf Der Schweißverlauf zeigt die letzten 100.000 Datenzeilen an, die im Generator oder auf einem USB-Stick gespeichert sind. HINWEIS Die Tasten USB Abruf und USB Einstellung sind nur verfügbar, wenn ein USB-Stick vorhanden ist. Abbildung 6.56 Schweißverlauf Tabelle 6.29 Schweißverlauf Daten Zyklusnr.
  • Seite 191: Voreinstellungen Speichern/Abrufen

    6.17 Voreinstellungen speichern/abrufen Sie können den 2000Xc Power Supply für das Schweißen einer bestimmten Anwendung einrichten und die Einstellungen dann in einer Voreinstellung abspeichern. Dies ist für bis zu 1.000 Voreinstellungen möglich. HINWEIS Richten Sie den Generator immer mit der Kombination von Parametereinstellungen ein, die Sie abspeichern möchten, bevor Sie zum Menü...
  • Seite 192: Voreinstellung Speichern

    6.17.1 Voreinstellung speichern Zum Speichern einer Voreinstellung scrollen Sie zur gewünschten Voreinstellungsnummer und drücken die Taste Speichern. Abbildung 6.58 Speichern Drücken Sie die Taste Automatisch Benennen, um die Voreinstellung unter einem automatisch erzeugten Namen zu speichern. Tabelle 6.30 Benennungskonvention für Voreinstellungen Betriebsart Name Zeit...
  • Seite 193: Voreinstellung Abrufen

    6.17.2 Voreinstellung abrufen Zum Abrufen einer Voreinstellung scrollen Sie zur gewünschten Voreinstellungsnummer und drücken die Taste Abrufen. HINWEIS Während eines laufenden Zyklus kann keine Voreinstellung abgerufen werden. 6.17.3 Voreinstellung löschen Zum Löschen einer Voreinstellung scrollen Sie zur gewünschten Voreinstellungsnummer und drücken die Taste Löschen. 6.17.4 Voreinstellung prüfen Zum Prüfen einer Voreinstellung scrollen Sie zur gewünschten Voreinstellungsnummer und...
  • Seite 194: Abbildung 6.59 Usb-Speicher

    6.17.5 USB-Speicher Drücken Sie die Taste USB-Speicher, um die Voreinstellung auf einem USB-Stick zu speichern. Abbildung 6.59 USB-Speicher Zum Kopieren einer Voreinstellung vom Generator auf einen USB-Stick scrollen Sie zur gewünschten Voreinstellungsnummer in der Generatorliste und drücken die Taste Kopieren >. Zum Kopieren einer Voreinstellung von einem USB-Stick zum Generator scrollen Sie zur gewünschten Voreinstellungsnummer in der USB-Speicherliste und drücken die Taste <...
  • Seite 195: Abbildung 6.60 Validierung Von Voreinstellungen

    6.17.6 Validierung Zur Validierung einer Voreinstellung scrollen Sie zur gewünschten Voreinstellungsnummer und drücken die Taste Validierung. Drücken Sie die Taste Validieren, um zwischen „Validiert“ und „Nicht validiert“ umzuschalten. Eine validierte Voreinstellung bedeutet, dass die Voreinstellung nach Einschätzung eines Benutzers der Ebene Meister oder Führungskraft die Anforderungen für die aktuelle Schweißung erfüllt.
  • Seite 196: Sequenzierung Von Voreinstellungen

    6.18 Sequenzierung von Voreinstellungen Sequenzierung von Voreinstellungen bedeutet die Erstellung einer Liste mit Nummern von Voreinstellungen, die in einer festgelegten Reihenfolge ausgeführt werden sollen. Die Liste enthält zwischen Voreinstellungen. Nach allen Alarmen außer Einrichtungsalarmen kann die Sequenz neu gestartet oder ab dem Punkt fortgesetzt werden, an dem der Alarm auftrat.
  • Seite 197: Abbildung 6.62 Usb-Speicher

    6.18.1 Sequenz festlegen/bearbeiten Drücken Sie die Taste Sequenzierung festlegen/bearbeiten, um die Sequenz mit auszuführenden Voreinstellungen festzulegen. Abbildung 6.62 USB-Speicher Um eine Voreinstellung vom Generator in eine Sequenzliste einzufügen, scrollen Sie zur gewünschten Voreinstellungsnummer in der Voreinstellungsliste und drücken die Taste Einfügen.
  • Seite 198: Kalibrierung

    6.19 Kalibrierung Verwenden Sie das Kalibrierungsmenü zur Kalibrierung des Drucksensors und der Kraftanzeige Scherstabwägezelle. Kalibrierung der Vorschubeinheit kann erforderlich sein, wenn Booster, Sonotrode oder Druckregler ausgetauscht wurden. Sie werden beim ersten Hochfahren des Systems aufgefordert, die Vorschubeinheit zu kalibrieren. Dies geschieht auch, wenn die Steuerung eine erhebliche Gewichtsänderung der Resonanzeinheit erkennt, die mehr als 2,26 kg beträgt.
  • Seite 199: Abbildung 6.64 Kal Vorschubeinheit

    6.19.1 Kal Vorschubeinheit Drücken Sie die Taste Mit Startschalter, um die Kalibrierung unter Verwendung der Startschalter durchzuführen. Drücken Sie die Taste Mit Handbetätigung, um die Kalibrierung unter Verwendung der Handbetätigung am Ventil durchzuführen. Abbildung 6.64 Kal Vorschubeinheit 6.19.2 Kal Gesamtsystem HINWEIS Die Kalibrierung des Gesamtsystems erfordert wichtige Prüfgeräte.
  • Seite 200: Usb

    6.20 Benutzen Sie dieses Menü, um Schweißverlauf, Schweißeinrichtung, Ereignisverlauf und die Tabelle der Benutzernamen im PDF-Format auf einen angeschlossenen USB-Stick zu kopieren und auf die Einrichtung des Daten-Streaming zuzugreifen. Abbildung 6.65 USB 6.20.1 Jetzt kopieren Drücken Sie die Taste Schweißverlauf, Schweißeinrichtung, Ereignisverlauf oder Tabelle der Benutzernamen, um die entsprechenden Daten auf den angeschlossenen USB-Stick zu kopieren.
  • Seite 201: Abbildung 6.67 Daten Löschen

    Der Benutzer wird durch eine Meldung darüber informiert, ob die gewünschten Daten erfolgreich kopiert wurden oder nicht. Ein Benutzer der Ebene Meister oder Führungskraft kann die Daten zu Schweißverlauf und Ereignisverlauf aus dem Generator löschen, nachdem die Daten erfolgreich auf den USB-Stick kopiert wurden. Sie müssen zweimal bestätigen, dass die Daten vom Generator gelöscht werden sollen.
  • Seite 202: Alarmprotokoll

    6.21 Alarmprotokoll Zeigt das Alarmprotokoll an. Für weitere Informationen siehe Anhang B: Alarmmeldungen. Abbildung 6.69 Alarmprotokoll Tabelle 6.31 Alarmprotokoll Daten Beschreibung Alarmnr. Alarmnummer Datum Datum der Protokollierung des Alarms. Zeit Uhrzeit der Protokollierung des Alarms. Alarmnummer Einem Ereignis zugeordnete Alarmnummer. Schweißzyklusnummer, während der der Alarm Zyklusnr.
  • Seite 203: Ereignisverlauf

    6.22 Ereignisverlauf Zeigt das Ereignisverlaufsprotokoll an. Für weitere Informationen siehe Anhang C: Ereignisse. Abbildung 6.70 Ereignisverlauf Tabelle 6.32 Ereignisverlauf Name Beschreibung Ereignisnr. Ereignisnummer Zeit Uhrzeit der Protokollierung des Ereignisses. Datum Datum der Protokollierung des Ereignisses. Seriennr. Gen Seriennummer des Generators. Benutzername Benutzername zum Ereigniszeitpunkt.
  • Seite 204: Anmeldung

    6.23 Anmeldung Das System 2000Xc wird mit den folgenden Werkseinstellungen für Benutzername und Passwort ausgeliefert: Benutzer: ADMIN Passwort: 123456Aa# Bei der ersten Anmeldung müssen Sie diesen Benutzernamen und dieses Passwort eingeben. Das System wird Sie nach der ersten Anmeldung auffordern, ein neues Passwort für den Benutzer ADMIN zu erstellen.
  • Seite 205: Abbildung 6.72 Anmeldung

    Abbildung 6.72 Anmeldung 6.23.1 Passwort ändern Nach der ersten Anmeldung werden Sie dazu aufgefordert, Ihr Passwort zu ändern. Abbildung 6.73 Passwort ändern HINWEIS Das Passwort muss mindestens einen Großbuchstaben, eine Zahl, einen Kleinbuchstaben und ein Sonderzeichen aufweisen. Die Mindestlänge des Passworts beträgt 8 Zeichen, das Maximum sind 10 Zeichen.
  • Seite 206: Passwort-Wiederherstellung

    6.23.2 Passwort-Wiederherstellung Wenn sich ein Benutzer der Führungsebene nicht im System anmelden kann, kann das (Kit Passwort-Wiederherstellung) verwendet werden, Berechtigungsprüfung deaktivieren Benutzerpasswort -kennung Führungskraft wiederherzustellen. Das PRK ist ein Dongle, das an der Rückseite des Generators 2000Xc eingesteckt wird. Es kann bei Branson bestellt werden. Die EDP- Nummer lautet 101-063-1089.
  • Seite 207: Diagramme

    6.24 Diagramme Gehen Sie zum Bildschirm „Diagramme anzeigen“, um die Diagramme für 6 verfügbare Parameter anzuzeigen: Leistung, Amplitude, Geschwindigkeit, Frequenz, Kraft und Relativweg. Abbildung 6.74 Diagramme HINWEIS X-Skalierung = *** wenn Autoskalierung auf Ein gesetzt ist. Drücken Sie auf die Taste „Diagramme anzeigen“, um das Diagramm anzuzeigen. Abbildung 6.75 Diagramm anzeigen 100-412-234DE REV.
  • Seite 208 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 209: Kapitel 7: Betrieb Der Vorschubeinheit

    Kapitel 7: Betrieb der Vorschubeinheit 7.1 Bedienelemente der Vorschubeinheit ......194 7.2 Anfangseinstellung der Vorschubeinheit ......195 7.3 Bedienung der Vorschubeinheit .
  • Seite 210: Bedienelemente Der Vorschubeinheit

    Bedienelemente der Vorschubeinheit Dieser Abschnitt beschreibt Durchführung eines Schweißzyklus Vorschubeinheit 2000Xc. Detaillierte Angaben Einstellungen Änderungen entnehmen Sie bitte dem Handbuch für den Generator 2000Xc. WARNUNG Beachten Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen, wenn Sie die Vorschubeinheit einrichten und betreiben: • Halten Sie Ihre Hände niemals unter die Sonotrode. Nach unten wirkende Kraft (Druck) und Ultraschallschwingungen können zu Verletzungen führen.
  • Seite 211: Anfangseinstellung Der Vorschubeinheit

    Anfangseinstellung der Vorschubeinheit Die Vorschubeinheit wird über den Generator gesteuert. Es gibt jedoch verschiedene Funktionen, die Teil der Vorschubeinheit sind. Hierzu gehören: • Druckluftversorgung • Mechanischer Anschlag • Position und Höhe der Vorschubeinheit über dem Unterwerkzeug (Sonotrodenbewegung) • Not-Aus (an der Grundplatte und als Benutzer-E/A-Signal für Automatisierung) Jeder dieser Faktoren wirkt sich auf den Betrieb der Vorschubeinheit aus.
  • Seite 212: Druckluftversorgung

    7.2.2 Druckluftversorgung Die Druckluft muss eingeschaltet sein und den Luftdruckregler der Vorschubeinheit mit Druckluft versorgen. Wenn der Luftdruck zu niedrig ist (unter 35 psi), kann die Vorschubeinheit nicht zuverlässig arbeiten oder schweißen. Die Druckluft wird außerdem als Kühlluft für den Konverter verwendet. Bei Anwendungen, die einen hohen Schweißdruck erfordern, kann die Druckluftzufuhr ein kritischer Faktor für die Qualität der Schweißergebnisse sein.
  • Seite 213: Tabelle 7.1 Mechanischer Anschlag

    7.2.5 Mechanischer Anschlag Der mechanische Anschlag beeinflusst die Länge der möglichen Abwärtsbewegung der Vorschubeinheit bis zur vollen Hublänge des Geräts. Mit dem Rändeldrehknopf rechts von der Resonanzeinheit am Sockel der Vorschubeinheit können Sie den mechanischen Anschlag einstellen. Der mechanische Anschlag ist mit einer Markierung in Form einer Skala einer frei gewählten Einteilung an der rechten Seite der Vorschubeinheit versehen.
  • Seite 214 7.2.6 Not-Aus Not-Aus ist ein Bedienelement für den Benutzer, das den Betrieb der Vorschubeinheit und des Generators unterbricht. Ein laufender Schweißzyklus wird sofort abgebrochen und die Sonotrode fährt zurück. Die Spannungsversorgung des Systems wird nicht abgeschaltet. Die Bedienpanelanzeige des Generators zeigt in diesem Fall an, dass sich das System im Not-Aus-Modus befindet.
  • Seite 215: Bedienung Der Vorschubeinheit

    Bedienung der Vorschubeinheit Detaillierte Informationen zu den Bedienelementen der Vorschubeinheit 2000Xc finden Sie in Abschnitt 2.5 Bedienelemente und Anzeigen der Vorschubeinheit. So bedienen Sie die Vorschubeinheit 2000Xc: Tabelle 7.2 Bedienung der Vorschubeinheit Schritt Aktion Wenn Ihre Anwendung im Branson Anwendungslabor analysiert wurde, schlagen Sie die entsprechenden Einstellungen im Laborbericht nach oder konsultieren Sie Kapitel 6:...
  • Seite 216: Sicherheitsalarme

    Sicherheitsalarme Die Sicherheitssteuerung der Vorschubeinheit überwacht ständig, ob die sicherheits- relevanten Systemkomponenten richtig funktionieren. Wenn das System eine Störung feststellt, wird der Betrieb unterbrochen und das System geht umgehend in einen sicheren Zustand über. Bei einem Sicherheitsalarm blinkt die Betriebsanzeige. Zur Behebung von Sicherheitsalarmen gehen Sie wie folgt vor: 1.
  • Seite 217: Kapitel 8: Wartung

    Kapitel 8: Wartung 8.1 Kalibrierung ..........202 8.2 Regelmäßige und vorbeugende Wartung .
  • Seite 218: Kalibrierung

    Kalibrierung Dieses Produkt benötigt keine planmäßige Kalibrierung des Gesamtsystems. Falls Sie die Anlage in Verbindung mit bestimmten Anforderungen hinsichtlich einer regelmäßigen Kalibrierung einsetzen, beispielsweise die Gute Herstellungspraxis der FDA, müssen Sie sie möglicherweise gemäß dem entsprechenden Zeitplan und den zugehörigen Standards kalibrieren.
  • Seite 219: Regelmäßige Und Vorbeugende Wartung

    Regelmäßige und vorbeugende Wartung WARNUNG Verwenden Sie bei jeder Wartungsmaßnahme einen mit LOTO (Lockout-Tagout) verriegelbaren Steckerdeckel über dem Netzkabelstecker. WARNUNG Stellen Sie bei Wartungsarbeiten am Schweißgerät sicher, dass keine weiteren automatisierten Systeme aktiv sind. Die folgenden vorbeugenden Maßnahmen tragen dazu bei, einen langjährigen Betrieb Ihrer Anlage der Serie 2000Xc von Branson zu gewährleisten.
  • Seite 220: Aufarbeitung Der Resonanzeinheit (Konverter, Booster Und Sonotrode)

    8.2.2 Aufarbeitung der Resonanzeinheit (Konverter, Booster und Sonotrode) Die Komponenten der Resonanzeinheit arbeiten dann mit dem größten Wirkungsgrad, wenn sich alle gemeinsamen Berührungsflächen in einwandfreiem Zustand befinden. Bei 20-kHz- und 30-kHz-Produkten sollte eine Mylar-Unterlegscheibe von Branson zwischen der Sonotrode und dem Booster und auch zwischen dem Booster und dem Konverter montiert werden.
  • Seite 221 3. Wischen Sie die Berührungsflächen mit einem sauberen Lappen oder Papiertuch ab 4. Untersuchen Sie alle Berührungsflächen. Wenn eine Berührungsfläche korrodiert ist oder dunkle, harte Ablagerungen aufweist, sollte sie aufgearbeitet werden 5. Wenn die Berührungsflächen offenbar in gutem Zustand sind, fahren Sie mit Schritt 13 fort 6.
  • Seite 222: Tabelle 8.1 Routinemäßiger Austausch Von Bauteilen

    8.2.3 Routinemäßiger Austausch von Bauteilen Die Lebensdauer bestimmter Teile ist abhängig von der Anzahl der Zyklen oder Betriebsstunden des Geräts (die Kühllüfter sollten z. B. nach 20.000 Stunden ausgetauscht werden). Tabelle 8.1 enthält die durchschnittliche Anzahl der Stunden oder Zyklen, die für den Austausch von Bauteilen der Vorschubeinheit zugrunde gelegt werden sollte.
  • Seite 223: Stückliste

    Stückliste 8.3.1 Stückliste Vorschubeinheit In der nachstehenden Tabelle sind Zubehör und Ersatzteile für die Vorschubeinheit 2000Xc aufgeführt: Tabelle 8.2 Liste der Zubehörteile für die Vorschubeinheit 2000Xc Beschreibung EDP-Nummer 2000Xc Power Supply mit Zylinder mit 1,5-Zoll-Durchmesser 101-134-414 (nur für die Vorschubeinheit 2000Xc AEC) 2000Xc Power Supply mit Zylinder mit 2,0-Zoll-Durchmesser 101-134-415 (nur für die Vorschubeinheit 2000Xc AEC)
  • Seite 224 Tabelle 8.2 Liste der Zubehörteile für die Vorschubeinheit 2000Xc Beschreibung EDP-Nummer Booster 20-kHz-Serie 1/2-20 Eingang; 1/2-20 Ausgang Schwarz (Ti), Übersetzung 1:2,5 101-149-059 Silber (Ti), Übersetzung 1:2 101-149-058 Gold (Ti), Übersetzung 1:1,5 101-149-057 Grün (Ti), Übersetzung 1:1 101-149-056 Lila (Ti), Übersetzung 1:0,6 101-149-060 Silber (Al), Übersetzung 1:2 101-149-053...
  • Seite 225 Tabelle 8.2 Liste der Zubehörteile für die Vorschubeinheit 2000Xc Beschreibung EDP-Nummer Fest montierte Booster – 40 kHz (gleich wie XL: 8 mm) Schwarz (Ti), Übersetzung 1:2,5 109-041-174 Silber (Ti), Übersetzung 1:2,0 109-041-175 Gold (Ti), Übersetzung 1:1,5 109-041-176 Grün (Ti), Übersetzung 1:1,0 109-041-177 Lila (Ti), Übersetzung 1:0,6 109-041-178...
  • Seite 226: Stückliste Generator

    Stückliste Generator 8.4.1 Ersatzteile Tabelle 8.3 Ersatzteilliste für 2000Xc Power Supply Bauteil EDP-Nummer Gleichstrom-Einspeisemodul* 200-132-294R 100-242-1199R Leitungsplatine* (100-242-1230R für 4-kW-Einheiten) Systemsteuerplatine 102-242-1025R Einspeisemodul* 300 W / 20 kHz digital 100-244-138R 1,25 kW / 20 kHz digital 100-244-102R 2,5 kW / 20 kHz digital 100-244-103R 4 kW / 20 kHz...
  • Seite 227: Tabelle 8.4 Systemkabel Serie 2000Xc (Extern)

    8.4.2 Systemkabel Tabelle 8.4 Systemkabel Serie 2000Xc (extern) Artikelnummer Beschreibung Kabeltyp Kabel, Fernsteuerungsschnittstelle 8' zu 101-241-202 J924 Remote-Pneumatik-Paket (ao Vorschubeinheit) 101-241-203 Kabel, Schnittstelle Vorschubeinheit 8' J925S 101-241-204 Kabel, Schnittstelle Vorschubeinheit 15' J925S 101-241-205 Kabel, Schnittstelle Vorschubeinheit 25' J925S 101-241-207 Kabel, Benutzer-E/A 8' J957S 101-241-208 Kabel, Benutzer-E/A 15'...
  • Seite 228: Empfohlene Ersatzteile

    8.4.3 Empfohlene Ersatzteile Tabelle 8.5 Empfohlene Ersatzteile 14 und 1–4 6–12 Beschreibung EDP-Nummer mehr Geräte Geräte Geräte Ersatz für Steuerplatine 2000Xc 102-242-1025R 4-kW-Einspeisemodul (20 kHz) 159-244-075R 2,5-kW-Einspeisemodul (20 kHz) 100-244-103R 1,25-kW-Einspeisemodul (20 kHz) 100-244-102R 1,5-kW-Einspeisemodul (30 kHz) 159-244-065R 800-W-Einspeisemodul (40 kHz) 159-244-063R 1032496, Ein/Aus-Schalter...
  • Seite 229: Schaltungen

    Schaltungen Abbildung 8.1 Schaltungsdiagramm, EDP 933-132-2023 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 230: Fehlerbehebung

    Fehlerbehebung Wenn beim 2000Xc Power Supply eine Situation auftritt, die außerhalb der üblichen Bedingungen liegt, wird ein Alarm erzeugt. Wenn eine Alarmbedingung vorliegt, zeigt das Bedienpanel die Zahl der Alarme an und gibt einen Signalton aus. Wenn die Alarmtaste gedrückt wird, wird eine Nachricht mit der Behebungsmaßnahme angezeigt. Bei einigen Alarmtypen muss eine sekundäre Taste gedrückt werden, um den Alarm zu bearbeiten.
  • Seite 231 HINWEIS Wenn es sich um eine Fehlermeldung des Betriebssystems handelt, schalten Sie den Generator bitte aus (warten Sie 30 Sekunden) und schalten Sie ihn wieder ein. Dadurch wird eine Neustartsequenz des Betriebssystems eingeleitet. Wenn der Fehler im Betriebssystem weiterhin auftritt, kontaktieren Sie bitte den Produkt-Support von Branson, indem Sie die entsprechende Abteilung anrufen, wie dies in 1.4 Kontaktaufnahme mit Branson beschrieben wird.
  • Seite 232 • Ein Einrichtungsalarm (Tabelle B.5) tritt auf, wenn Sie Parameter eingegeben haben, die zu einem Konflikt mit anderen Parametern führen. Dies wäre zum Beispiel der Fall, wenn Sie versuchen würden, eine Amplitude bei einer Schweißzeit von 1,000 Sekunden abzustufen, aber nur eine Schweißzeit von 0,500 Sekunden eingestellt wurde.
  • Seite 233: Wartungsarbeiten

    Wartungsarbeiten WARNUNG Wartungsarbeiten sollten nur von Fachpersonal durchgeführt werden. Es besteht eine potentielle Gefahr für Leib und Leben sowie die Gefahr von Schäden an Anlagen (was zum Verlust der Produktgewährleistung führen kann) und von einem Verlust wertvoller Einrichtungsinformationen für Ihre Anwendung. Das Wartungspersonal benötigt für die Wartung des Systems unter Umständen bestimmte konventionelle Handwerkzeuge sowie die folgenden Informationen darüber, wie Tests durchgeführt werden...
  • Seite 234: Durchführung Eines Kaltstarts

    8.7.3.1 Durchführung eines Kaltstarts Wählen Sie „Diagnose“ aus dem Hauptmenü. Drücken Sie die Kaltstart-Taste, um den Kaltstart einzuleiten. Nach Abschluss Kaltstarts kehrt Bildschirm Schweißeinrichtung zurück. HINWEIS Bei einem Kaltstart werden sowohl die aktuelle Voreinstellung als auch einige der Einrichtungsparameter im Menü für die Systemkonfiguration gelöscht.
  • Seite 235: Austausch Von Teilen

    Austausch von Teilen VORSICHT Der 2000Xc Power Supply enthält Bauteile, die durch elektrostatische Entladung beeinträchtigt oder beschädigt werden können. Verwenden Sie stets ein Erdungsarmband und nutzen Sie einen geerdeten Arbeitsbereich, wenn sie am 2000Xc Power Supply arbeiten oder ihn warten. Die folgenden Abschnitte enthalten Anleitungen für Ausbau und Austausch von Bauteilen.
  • Seite 236: Generator-Abdeckung

    8.8.1 Generator-Abdeckung Die Abdeckung ist mit sieben Schrauben befestigt, drei an jeder Gehäuseseite und eine an der Rückseite. Heben Sie die Abdeckung hinten hoch, um sie zu entfernen. Die Abdeckung muss während des Betriebs angebracht sein, da sonst die Lüfter-Zwangskühlung nicht ordnungsgemäß...
  • Seite 237: Abbildung 8.4 Bedienpanel, Explosionszeichnung

    Abbildung 8.4 Bedienpanel, Explosionszeichnung VGA Touch Screen Controller Board EDP 200-245-045 VGA Display with VGA PC Board EDP 200-220-042 Membrane Keypad ground ribbon Power Switch EDP 1032510 EDP 1032496 VGA Inverter Board EDP 200-242-1279 Connects to J37 on GRY BLU System Controller Board Bottom view of PS Switch color code for 5 leads...
  • Seite 238: Leiterplatten Und Module

    8.8.2 Leiterplatten und Module Austauschbare Module sind in Abbildung 8.3 dargestellt. Bandkabel und Stecker sind eindeutig markiert und kodiert, um zu verhindern, dass ein Stecker an einer Stelle des Generatorgehäuses falsch angeschlossen wird. Lüfter sind identischen Kabelbäumen ausgestattet, und zusätzliche Kabellängen sind mit Kabelbinder befestigt. Notieren Sie sich die Verdrahtungspfade, bevor Sie ein Modul ausbauen.
  • Seite 239: Bedienpanel-Membran Und Touchscreen-Anzeige (Vga)

    8.8.4 Bedienpanel-Membran und Touchscreen-Anzeige (VGA) Gehen Sie wie folgt vor, um die Touchscreen-Anzeige zu demontieren und auszutauschen: Tabelle 8.8 Ausbau der Touchscreen-Anzeige (VGA) Schritt Aktion Schalten Sie den Generator aus. Ziehen Sie den Netzstecker ab. Warten Sie mindestens 5 Minuten, damit sich die Kondensatoren entladen können.
  • Seite 240: Einspeise-Modul

    8.8.5 Einspeise-Modul Das Ultraschall-Einspeisemodul ist mit vier Schrauben am Boden des Generatorgehäuses befestigt, die durch die untere Platine verlaufen. Führen Sie beim Ausbau des Einspeisemoduls die folgenden Schritte aus, die in Tabelle 8.9 aufgeführt sind. VORSICHT Übernehmen Sie die Einstellungen der DIP-Schalter vom Originalmodul auf das neue Modul.
  • Seite 241: Tabelle 8.10 Ausbau Der Gleichstromversorgung

    8.8.6 Gleichstromversorgung Die Gleichstromversorgung ist an der Rückseite des Generatorgehäuses angebracht. Sie ist so montiert, dass sie für die Wartung von Gleichstromversorgung, Leitungsplatine und Sicherungen nach oben schwenkt. Siehe Abbildung 8.3. Führen Sie zum Ausbau der Gleichstromversorgung die folgenden Schritte aus: Tabelle 8.10 Ausbau der Gleichstromversorgung Schritt Aktion...
  • Seite 242: Tabelle 8.11 Batterie Für Echtzeituhr, Ram

    8.8.7 Batterie für Echtzeituhr, RAM Gehen Sie wie folgt vor, um die Batterie auszubauen und zu ersetzen: Tabelle 8.11 Batterie für Echtzeituhr, RAM Schritt Aktion Schalten Sie den Generator aus. Ziehen Sie den Netzstecker ab. Warten Sie mindestens 5 Minuten, damit sich die Kondensatoren entladen können.
  • Seite 243: Einplatinenrechner (Sbc)

    8.8.9 Einplatinenrechner (SBC) Abbildung 8.5 SBC-PC-Platine – Steckverbindungsanordnung Gehen Sie folgendermaßen vor, um den SBC auszubauen: Tabelle 8.12 Ausbau der SBC-PC-Platine Schritt Aktion Schalten Sie den Generator aus. Ziehen Sie den Netzstecker ab. Warten Sie mindestens 5 Minuten, damit sich die Kondensatoren entladen können.
  • Seite 244: Abbildung 8.6 Leitungsplatine Edp 100-242-1199R (100-242-1230R Für 4-Kw-Einheiten)

    8.8.10 Leitungsplatine VORSICHT Prüfen Sie anhand von Abbildung 8.6 unten, ob der Spannungs- wahlschalter für die vorgesehene Betriebsspannung richtig konfiguriert ist. Abbildung 8.6 Leitungsplatine EDP 100-242-1199R (100-242-1230R für 4-kW-Einheiten) E4 E4 E2 E2 E1 E1 LED1 LED1 E3 E3 U2 U2 C9 C9 Q1 Q1 D1 D1...
  • Seite 245 Tabelle 8.13 Ausbau der Leitungsplatine Schritt Aktion Entfernen Sie die 5 M3-Kreuzschlitzschrauben und 1 Masseschraube (übliche Kopfschraube). Heben Sie die Leitungsplatine heraus. Gehen Sie genau umgekehrt wie beim Ausbau vor, um die Leitungsplatine wieder einzubauen. VORSICHT Achten Sie auf die Farbcodierung, die Sie notiert haben, wenn Sie die Drähte wieder anschließen, sowie auf die in Schritt 6 oben notierten Anschlüsse.
  • Seite 246: Tabelle 8.14 Ausbau Und Austausch Der Netzsicherungen

    8.8.11 Netzsicherungen Gehen Sie wie folgt vor, um die Netzsicherungen zu demontieren und auszutauschen: Tabelle 8.14 Ausbau und Austausch der Netzsicherungen Schritt Aktion Schalten Sie den Generator aus. Ziehen Sie den Netzstecker ab. Warten Sie mindestens 5 Minuten, damit sich die Kondensatoren entladen können.
  • Seite 247: Tabelle 8.15 Ausbau Eines Kühllüfters

    8.8.12 Kühllüfter Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen Kühllüfter auszubauen: Tabelle 8.15 Ausbau eines Kühllüfters Schritt Aktion Schalten Sie den Generator aus. Ziehen Sie den Netzstecker ab. Warten Sie mindestens 5 Minuten, damit sich die Kondensatoren entladen können. Entfernen Sie die 7 Schrauben von der Abdeckung am 2000Xc mithilfe eines Kreuzschlitzschraubendrehers Nr.
  • Seite 248 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 249: Anhang A: Häufig Gestellte Fragen

    Anhang A: Häufig gestellte Fragen A.1 Häufig gestellte Fragen: SERIE 2000Xc ......234 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 250: Häufig Gestellte Fragen: Serie 2000Xc

    Häufig gestellte Fragen: SERIE 2000Xc F: Wie lauten Benutzername und Passwort? A: Das System 2000Xc wird mit einer Werkseinstellung für den Benutzernamen ausgeliefert: ADMIN und der Werkseinstellung für das Passwort: 123456Aa#. Das Passwort muss nach der ersten Anmeldung geändert werden. Es wird dringend empfohlen, zur Sicherheit mehrere Benutzer auf Führungsebene zu erstellen.
  • Seite 251: F: Wie Kann Ich Sicherstellen, Dass Meine Maschine Mit Der Maximalen

    F: Was mache ich mit den NICHT VERWENDETEN PINS? A: Sie sollten jeden nicht verwendeten Pin elektrisch isolieren, sodass Masseschlüsse und sonstige Ausgänge vermieden werden. Es kann sonst zu Schäden an der Steuerplatine und anderen Systemkomponenten kommen. F: Muss ich die Abschirmungen am BENUTZER-E/A-Kabel erden? A: Nein.
  • Seite 252 F: Laufen alle Modelle mit der gleichen ZYKLUSRATE? A: Siehe oben. F: Sind irgendwelche besonderen Anforderungen zu beachten, wenn die VORSCHUBEINHEIT AUF DEM KOPF STEHEND betrieben wird? A: Informieren Sie stets Branson, wenn Sie die Anlage so betreiben möchten. Sie erhalten dann eine auf das Modell abgestimmte Beratung.
  • Seite 253 F: Gibt es Umgebungsbedingungen, die beachtet werden müssen? A: Jegliche elektrische/elektronische Ausrüstung arbeitet nicht gut unter: Bedingungen hoher Feuchtigkeit (kondensierend). Dies gilt auch für staubige Bereiche, insbesondere leitfähigem Staub (Kohlegranulat oder Kohlefaser, Holzkohle, Metallpartikel usw.). Ein Filtersatz für den Lüfter mit Anleitung für normal staubige Umgebungen kann ab Werk oder kundenseitig eingebaut werden.
  • Seite 254 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 255: Anhang B: Alarmmeldungen

    Anhang B: Alarmmeldungen B.1 Systemalarmtabellen ........240 100-412-234DE REV.
  • Seite 256: Systemalarmtabellen

    Systemalarmtabellen In den folgenden Tabellen werden Alarme erläutert, die am 2000Xc Power Supply auftreten können. Sie sind für jede Gruppe, die am Bedienpanel angezeigt wird, in numerischer Reihenfolge aufgeführt. Die Meldung auf der Anzeige des Generators wird in der ersten Spalte aufgeführt. Eine ausführlichere Meldung wird in der zweiten Spalte aufgeführt.
  • Seite 257: Zyklusänderungsalarme

    B.1.2 Zyklusänderungsalarme Tabelle B.1 Alarme und Meldungen wegen Zyklusänderung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Der Zyklus wurde wegen Prüfen Sie, ob der Druck Triggerausfall beim Ausfalls der auf das Teil von der Druckluft- Halten wirkenden Triggerkraft versorgung ausreicht.
  • Seite 258 Tabelle B.1 Alarme und Meldungen wegen Zyklusänderung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Prüfen Sie das Teil manuell. Wenn das Teil in Ordnung ist, schalten Sie Der Amplitudenrelativ- Keine die Amplitudenabstufung weg-Stufentrigger wurde Amplitudenstufe aus. Wenn das Teil nicht nicht erreicht.
  • Seite 259 Tabelle B.1 Alarme und Meldungen wegen Zyklusänderung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Der von Ihnen einge- stellte Absolutweg für die Prüfen Sie das Teil Abschaltung wurde manuell. Wenn das Teil erreicht. Der Haupt- nicht in Ordnung ist, ABS-Abschaltung parameter, den Sie für empfiehlt es sich, Ihren...
  • Seite 260: Alarme Wegen Fehlfunktion

    B.1.3 Alarme wegen Fehlfunktion Tabelle B.2 Alarme und Meldungen wegen Fehlfunktion mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Die Startschalter sind noch aktiv, obwohl sich Startschalter der Schlitten seit Deaktivieren Sie die geschlossen 6 Sekunden am Startschalter.
  • Seite 261 Tabelle B.2 Alarme und Meldungen wegen Fehlfunktion mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Die Sonotrode ist nach Abschluss des Schweißvorgangs nicht Prüfen Sie, ob der Luftdruck innerhalb des korrek- stimmt. Prüfen Sie, ob etwas ten Zeitraums in die blockiert oder sich etwas Zeitlimit für Ausgangsposition...
  • Seite 262: Angezeigte Meldung

    Tabelle B.2 Alarme und Meldungen wegen Fehlfunktion mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Führen Sie einen Kaltstart In das NOVRAM der durch. Prüfen Sie Einrichtung Vorschubeinheit Vorschubeinheit und Kabel. Reparieren Sie die NovRam konnte nicht Schnittstellenkarte in der Fehlercode = 60 geschrieben werden.
  • Seite 263 Tabelle B.2 Alarme und Meldungen wegen Fehlfunktion mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Da die Schweißdaten für eine Speicherung auf dem USB- Der USB-Speicherstick Stick konfiguriert wurden, kann USB-Speicher wurde entfernt oder nicht geschweißt werden, bis ausgefallen funktioniert nicht.
  • Seite 264 Tabelle B.2 Alarme und Meldungen wegen Fehlfunktion mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Führen Sie vom Alarminformationsbildschirm Vorschubeinheit Der Schlittenweg oder von der Kalibrierung im neu kalibrieren beträgt mehr als –0,25 Hauptmenü aus eine nach dem Trigger. Fehlercode = 400 Kalibrierung der Vorschubeinheit durch.
  • Seite 265: Zyklusausfallalarme

    B.1.4 Zyklusausfallalarme Tabelle B.3 Alarme und Meldungen wegen Zyklusausfall mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungs- Meldung Ursache maßnahme Prüfen Sie, ob sich das Teil im Unterwerkzeug befindet. Prüfen Sie, ob Die Triggerkraft wurde nicht der Druck von der Trigger-Zeitlimit innerhalb der zulässigen Zeit Druckluftversorgung...
  • Seite 266 Tabelle B.3 Alarme und Meldungen wegen Zyklusausfall mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme (Continued) Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungs- Meldung Ursache maßnahme Stellen Sie Ihren Der Trigger für die Amplitudenstufen- Amplitudenstufe wurde Parameter über den Amp Stufe vor Trg innerhalb von 2 ms nach Alarminformations- dem Start der Schweißzeit bildschirm oder vom...
  • Seite 267: Alarme Wegen Fehlerverdacht Oder Ausschuss

    B.1.5 Alarme wegen Fehlerverdacht oder Ausschuss Tabelle B.4 Alarme und Meldungen wegen Fehlerverdacht/Ausschuss mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Stellen Sie die Minus- Grenze für den Triggerweg bei Ausschuss über den Der Istwert für den Alarminformationsbild- Triggerweg erreichte schirm oder vom Einrich-...
  • Seite 268 Tabelle B.4 Alarme und Meldungen wegen Fehlerverdacht/Ausschuss mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Das Teil ist Ausschuss. Die im letzten Wenn viele oder Schweißvorgang aufeinanderfolgende eingesetzte Energie lag Alarme auftreten, obwohl – A Energiegrenze unter dem von Ihnen die Teile mangelfrei sind, eingestellten unteren sollten Sie vielleicht Ihre...
  • Seite 269 Tabelle B.4 Alarme und Meldungen wegen Fehlerverdacht/Ausschuss mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Führen Sie weitere Zyklen aus, um festzustellen, ob Die Leistungsvergleichs- es sich um einen Trend + A LVK kurvenfunktion hat oder eine Anomalie Bandgrenze Punkte oberhalb der handelt.
  • Seite 270 Tabelle B.4 Alarme und Meldungen wegen Fehlerverdacht/Ausschuss mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Prüfen Sie die Die im letzten Schweißnaht des Teils Schweißvorgang manuell. Wenn viele oder eingesetzte aufeinanderfolgende Spitzenleistung lag über Alarme auftreten, obwohl Spitzenleistungs- dem von Ihnen die Teile mangelfrei sind,...
  • Seite 271 Tabelle B.4 Alarme und Meldungen wegen Fehlerverdacht/Ausschuss mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Prüfen Sie Ihre Teile. Bei vielen oder aufeinander- Der Istwert für den folgenden Alarmen sollten Triggerweg erreichte Sie eventuell den Grenz- – F Trg Weg Grenze nicht die Minus-Grenze wert für den Triggerweg für den Triggerweg bei...
  • Seite 272 Tabelle B.4 Alarme und Meldungen wegen Fehlerverdacht/Ausschuss mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Stellen Sie die Minus- Grenze für die Schweiß- kraft für Ausschuss über Der Istwert für die den Alarminformations- Schweißkraft hat die – A bildschirm oder vom Ein- Minus-Grenze für die Schweißkraftgrenze...
  • Seite 273 Tabelle B.4 Alarme und Meldungen wegen Fehlerverdacht/Ausschuss mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Prüfen Sie Ihre Teile. Bei vielen oder aufeinander- folgenden Alarmen sollten Der Istwert für die Zeit Sie eventuell den Wert für liegt über der Plus- die Zeit über den Alarm- + F Zeitbegrenzung Grenze für die Zeit bei...
  • Seite 274: Einrichtungsalarme

    B.1.6 Einrichtungsalarme Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ungültige Voreinstellung MPS ist derzeit nicht verfügbar. Fehlercode = 1 Ändern Sie die Einstellungen in Ungültige Ihrer Voreinstellung. Voreinstellung Es kann ein Kaltstart erforderlich Fehlercode = 2 sein.
  • Seite 275 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie die Zeitbegrenzun- Die Zeitbegrenzungen, + – gen für Fehlerverdacht über den die Sie für Fehlerver- Zeitbegrenzung Alarminformationsbildschirm dacht eingegeben vertauscht oder vom Einrichtungsmenü...
  • Seite 276 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Die von Ihnen für die Amplitudenstufe Ändern Sie die Zeit für die Stufe eingestellte Zeit ist Konflikt Amp der Amplitude und/oder die größer als die von Stufe Zeiteinstellung für den...
  • Seite 277 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Der Wert für die Amplitudenstufe ist Ändern Sie die Amplitudenstufe gleich oder größer als oder die Spitzenleistungs- Konflikt Amp der Abschaltwert für die abschaltung über den Alarm- Stufe Spitzenleistung.
  • Seite 278 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie die Plus-Grenze für Die Plus-Grenze für den den Trigger für Fehlerverdacht Trigger für Fehler- und/oder die Plus-Grenze für + F Trg > + F verdacht ist gleich oder Absolut für Fehlerverdacht über größer als die Plus-...
  • Seite 279 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie die Plus-Grenze für Die Plus-Grenze für die die Energie für Fehlerverdacht Energie für Fehlerver- Energie F/A oder die Minus-Grenze für die dacht ist gleich oder Grenze Energie für Ausschuss über den...
  • Seite 280 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie den Plus-Grenzwert Die Plus-Grenze für den für den Relativweg für Fehler- Relativweg für Fehler- verdacht oder den Minus- Rel F/A Grenze verdacht ist gleich oder Grenzwert für den Relativweg vertauscht...
  • Seite 281 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Die Plus-Grenze für den Ändern Sie die Plus-Grenze für Triggerweg für den Trigger für Fehlerverdacht Fehlerverdacht ist oder die Minus-Grenze für den Trg F/A Grenze gleich oder kleiner als Trigger für Ausschuss über den...
  • Seite 282 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie den Vortriggerweg Der Vortriggerweg oder die Minus-Grenze für den ist gleich oder größer Vortrigger- Trigger für Ausschuss über den als die Minus-Grenze Konflikt Alarminformationsbildschirm...
  • Seite 283 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie die Minimum-Grenze für fehlendes Teil oder die Der Maximalweg für fehlendes Teil ist gleich Minus-Grenze für den Trigger bei Konflikt oder kleiner als die Ausschuss über den...
  • Seite 284 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie den Maximalweg für Der Maximalweg für fehlendes Teil oder den Plus- fehlendes Teil ist gleich Grenzwert für den Triggerweg Konflikt oder kleiner als die für Ausschuss über den...
  • Seite 285 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Der Eilgangweg ist Erhöhen Sie die Grenze für den gleich oder größer als Konflikt Eilgang Weg für Ausschuss oder die Minus-Grenze für vermindern Sie den Eilgangweg.
  • Seite 286 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Der Wert für Relativ für Ändern Sie die Amplitudenstufe die Amplitudenstufe ist oder die Relativ-Abschaltung Konflikt Amp gleich oder größer als über den Alarminformationsbild- Stufe der Wert für Relativ-...
  • Seite 287 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie die Plus-Grenze für Die Plus-Grenze für die die Zeit für Fehlerverdacht oder Zeit für Fehlerverdacht Konflikt den Maximalwert für das Zeit- ist gleich oder größer Zeitlimit limit über den Alarminfor-...
  • Seite 288 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie die Plus-Grenze für Die Plus-Grenze für die die Leistung für Ausschuss oder Leistung für Ausschuss Lstg F/A die Minus-Grenze für die Lei- ist gleich oder kleiner Grenze stung für Fehlerverdacht über...
  • Seite 289 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie das Minimum für Das Minimum für fehlendes Teil und/oder die fehlendes Teil ist gleich Konflikt Maximaleinstellung für fehlen- oder größer als die fehlendes Teil des Teil über den Alarm- Maximaleinstellung für...
  • Seite 290 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie den Absolutweg für Der Absolutweg für die die Abschaltung oder die Plus- Abschaltung ist gleich Konflikt Abs Grenze für den Absolutweg für oder kleiner als die Abschaltung Fehlerverdacht über den Alarm-...
  • Seite 291 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Der Mindestweg für Ändern Sie den Grenzwert für fehlendes Teil ist gleich den Mindestweg für fehlendes oder größer als die Konflikt Teil oder den Absolutweg über Absolutweg-Einstel- fehlendes Teil...
  • Seite 292 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Der Eilgangweg ist gleich oder größer als die Absolutweg- Erhöhen Sie den Absolutweg für Konflikt Eilgang Abschaltung. Dieser die Abschaltung oder Alarm kann in allen vermindern Sie den Eilgangweg.
  • Seite 293 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Ändern Sie die Plus-Grenze für Die Plus-Grenze für die Energie für Ausschuss oder Konflikt Energie für Ausschuss das Maximum für den Energie- Energie- ist gleich oder größer ausgleich über den Alarminfor-...
  • Seite 294 Tabelle B.5 Alarme und Meldungen wegen der Einrichtung mit wahrscheinlicher Ursache und Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Externe Trigger- Konflikt Ext US- verzögerung und Schalten Sie eine Funktion aus. Verzögerung Vortrigger sind beide eingeschaltet. In der Schweißeinrich- tung wurde die externe Weisen Sie im Menü...
  • Seite 295: Überlastalarme

    B.1.7 Überlastalarme Ein Überlast-Alarm tritt auf, wenn im Generator eine Überlast aufgetreten ist. Welche Überlast genau aufgetreten ist, wird in der Meldung auf Ihrer Anzeige angegeben. In der folgenden Tabelle sind die Überlast-Alarme dargestellt, die am 2000Xc Power Supply auftreten können. Die Meldung auf der Anzeige des Generators wird in der ersten Spalte aufgeführt.
  • Seite 296: Angezeigte Meldung

    Tabelle B.6 Alarme Meldungen wegen Überlast wahrscheinlicher Ursache Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Behebungs- Alarmbedingung/Ursache Meldung maßnahme Überprüfen Sie die Resonanzeinheit. Beim Ultraschallgenerator trat Reparieren Sie das während des Testzyklus eine Einspeisemodul oder Überlast auf. Durch Drücken tauschen Sie es aus. auf „Test“ wird die Überlast gelöscht, bevor der Generator Testüberlast in den Testmodus wechselt.
  • Seite 297: Alarme Wegen Hinweis

    B.1.8 Alarme wegen Hinweis Neben den zuvor beschriebenen Alarmen gibt es mehrere Hinweis-Alarme, die die Steuerung ausgeben kann, um Sie darauf hinzuweisen, dass ein Alarm unmittelbar bevorsteht oder der Zyklus mit genehmigten Änderungen ausgeführt wurde. In der folgenden Tabelle sind die Hinweis-Alarme dargestellt, die am 2000Xc Power Supply auftreten können.
  • Seite 298 Tabelle B.7 Alarme Meldungen wegen Hinweis wahrscheinlicher Ursache Behebungsmaßnahme Alarm- Angezeigte Alarmbedingung/ Behebungsmaßnahme Meldung Ursache Die Schweißzeit wurde Keine. Dies ist nur ein wegen Energieausgleich Hinweis, dass eine durch um bis zu 50 % Zeitverlängerung Sie programmierte verlängert. Dieser Alarm adaptive Regelungs- tritt nur in der Betriebsart funktion in Gebrauch ist.
  • Seite 299: Anhang C: Ereignisse

    Anhang C: Ereignisse C.1 Ereignisse ..........284 100-412-234DE REV.
  • Seite 300 Ereignisse In der folgenden Tabelle sind die Ereignisse dargestellt, die am 2000Xc Power Supply auftreten können. Tabelle C.1 Ereignisdatensätze Ereignis- Grund Benennung Beschreibung Nummer erforderlich? Jede Änderung bei einem Parameter oder einer validierten Voreinstellung setzt das validierte Bit der Voreinstellung zurück und erzeugt einen Ereignisdatensatz.
  • Seite 301 Tabelle C.1 Ereignisdatensätze Ereignis- Grund Benennung Beschreibung Nummer erforderlich? Dieses Ereignis wird erzeugt, wenn Änderung der HW- EV106 eine der Baugruppennummern vom Baugruppennummer Menü aus geändert wird. Dieses Ereignis wird erzeugt, wenn Änderung der HW- eine Komponenten- EV107 Einrichtungsprüfung Einrichtungsprüfung vom Menü aus geändert wird.
  • Seite 302 Tabelle C.1 Ereignisdatensätze Ereignis- Grund Benennung Beschreibung Nummer erforderlich? Dieses Ereignis wird erzeugt, wenn EV118 Taktausfall eine unerwartete Taktausfallbedin- Nein gung für den CPU-Takt eintritt. Nicht validierter EV202 Parameter geändert Nein Voreinstellungsparameter geändert. Dieses Ereignis wird nach dem Sonotroden-Scan EV303 erfolgreichen Abschluss eines Nein abgeschlossen...
  • Seite 303: Anhang D: Webdienste

    Anhang D: Webdienste D.1 Webdienste ..........288 D.2 Befehlsliste .
  • Seite 304 Webdienste D.1.1 Einleitung Die Webdienste des Generators 2000Xc bieten Funktionen zum Zugriff auf das System über JavaScript Object Notation (JSON) Webanfragen. Dieser Webzugriff umfasst praktisch alle Funktionen des Generators 2000Xc, von der Änderung und dem Auslesen von Voreinstellungen über die Konfiguration der Hardware bis hin zum Zugriff auf die internen Protokolle des Generators.
  • Seite 305 Befehlsliste In diesem Abschnitt werden alle möglichen Webanfragen beschrieben, die an den Server gesendet werden können. Alle URLs und zugehörigen POST-Daten sind hier aufgeführt. Sofern nicht anders angegeben, sind alle POST-Daten erforderlich. D.2.1 Anmeldung Wenn eine System-Rückverfolgbarkeit gefordert wird (Berechtigungsprüfung = Ja), muss sich ein Benutzer über einen bestimmten Dienst anmelden, bevor er auf das System zugreifen kann.
  • Seite 306: Abmeldung

    D.2.2 Abmeldung Der Abmeldedienst ist nur dann erforderlich, wenn die Berechtigungsprüfung aktiviert ist und ein anderer Benutzer sich entweder vom Bedienpanel aus oder über die Webdienste erneut anmelden möchte. Die Abmeldung vom System erzeugt ein Ereignis, das im Ereignisverlauf gespeichert wird. http://<2000Xc IP Address>/Services/SystemLogout POST-Daten {"Sid":12345}...
  • Seite 307: Voreinstellungswert Setzen

    D.2.5 Voreinstellungswert setzen Dieser Dienst ist der Zugangspunkt für das Setzen eines Wertes, der in der Voreinstellung gespeichert wird. Immer wenn ein Wert mit diesem Dienst geschrieben wird, wird der Wert nur in der aktuellen Voreinstellung gespeichert. Das Setzen von Voreinstellungs- werten auf diese Weise folgt den gleichen Regeln für die Benutzerberechtigung, wie dies beim Bedienpanel der Fall ist.
  • Seite 308 D.2.6 Systemwert setzen Dieser Dienst ist der Zugangspunkt für das Setzen eines Wertes, der als systembezogen betrachtet wird. Das Setzen von Systemwerten auf diese Weise folgt den gleichen Regeln für die Benutzerberechtigung, wie dies beim Bedienpanel der Fall ist. Wenn ein Benutzer nicht die entsprechende Berechtigung hat, um einen Wert zu ändern, wird ein Fehlercode zurückgegeben.
  • Seite 309: Voreinstellungswert Anfordern

    D.2.7 Voreinstellungswert anfordern Um den Wert einer beliebigen Voreinstellung anzufordern, kann diese einfache Dienstanfrage verwendet werden. Geben Sie einfach die entsprechende Parameter-ID für den gewünschten Voreinstellungswert an, und die Anfrage wird den Wert zurückgeben. Der zurückgegebene Wert ist der in der aktuellen Voreinstellung gespeicherte Wert. http://<2000Xc IP Address>/Services/GetPresetValue POST-Daten {"Sid":12345,"ParamId":177}...
  • Seite 310: Voreinstellung Prüfen

    D.2.10 Voreinstellung abrufen Der Abruf einer Voreinstellung ist auch über eine Webdienst-Anfrage möglich. Für den Abruf einer Voreinstellung müssen lediglich drei Voraussetzungen gegeben sein: Der angemeldete Benutzer muss über die entsprechende Berechtigung verfügen, die angefragte Voreinstellung wurde vorher gespeichert und der Generator befindet sich im Bereitschaftszustand.
  • Seite 311: Voreinstellung Löschen

    D.2.12 Voreinstellung löschen Das Löschen einer Voreinstellung ist aufgrund der Anzahl der im System verfügbaren Voreinstellungen nicht immer notwendig. Allerdings ist es manchmal wünschenswert, eine Voreinstellung aus dem Speicher zu entfernen. HINWEIS Es ist nicht erforderlich, vor dem Speichern oder Überschreiben eine Voreinstellung zu löschen.
  • Seite 312: Schweißverlauf-Anzahl Anfordern

    D.2.14 Ereignisverlauf anfordern Sobald die Anzahl der Ereignisse mittels der Anfrage „Anzahl der Ereignisse anfordern“ bekannt ist, kann dieser Dienst ordnungsgemäß aufgerufen werden. Datenbandbreite intern begrenzt ist, können immer nur maximal 50 Ereignisse angefragt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Ereignisinformationen zu bekommen. 1.
  • Seite 313: Schweißverlauf Anfordern

    D.2.16 Schweißverlauf anfordern Sobald die Anzahl der Schweißungen mittels der Anfrage „Schweißverlauf-Anzahl anfordern“ bekannt ist, kann dieser Dienst ordnungsgemäß aufgerufen werden. Da die Datenbandbreite intern begrenzt ist, können immer nur maximal 50 Schweißungen angefragt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Schweißdaten zu bekommen. 1.
  • Seite 314: Anzahl Der Benutzer Anfordern

    D.2.18 Alarmprotokoll anfordern Sobald die Anzahl der Alarme mittels der Anfrage „Anzahl der Alarme anfordern“ bekannt ist, kann dieser Dienst ordnungsgemäß aufgerufen werden. Da die Datenbandbreite intern begrenzt ist, können immer nur maximal 50 Alarme angefragt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Alarminformationen zu bekommen.
  • Seite 315 D.2.20 Benutzer anfordern Sobald die Anzahl der Benutzer mittels der Anfrage „Anzahl der Benutzer anfordern“ bekannt ist, kann dieser Dienst ordnungsgemäß aufgerufen werden. Datenbandbreite intern begrenzt ist, können immer nur maximal 50 Benutzer angefragt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Benutzerinformationen zu bekommen. 1.
  • Seite 316: Benutzer Anlegen/Aktualisieren

    D.2.21 Benutzer anlegen/aktualisieren Das Anlegen und das Aktualisieren von Benutzern sind zwei getrennte Webanfragen, die hier jedoch zusammengefasst werden, da sie die gleichen POST-Daten und sehr ähnliche Anforderungen aufweisen. Es gibt geringfügige Unterschiede hinsichtlich der Fehlercodes in Antworten, aber diese werden in Tabelle D.1 beschrieben.
  • Seite 317: Fehlercodes

    Fehlercodes Tabelle D.1 Fehlercodes Fehler Beschreibung code Alle Dienste antworten mit diesem Fehlercode, wenn es Erfolg keine Fehler gibt, die die Annahme des Webdienstes verhindern. Dieser Fehler tritt auf, wenn versucht wird, sich anzumelden, während bereits ein anderer Benutzer Anmeldung angemeldet ist.
  • Seite 318 Tabelle D.1 Fehlercodes Fehler Beschreibung code Dieser Fehlercode wird gesendet, wenn die für einen bestimmten Bereich angeforderten Daten nicht verfügbar Bereichsfehler sind. Wenn das System z. B. nur 10 Alarme aufweist und die Daten von 50 bis 99 abgefragt werden, wird dieser Fehler generiert.
  • Seite 319 Tabelle D.1 Fehlercodes Fehler Beschreibung code Dieser Fehler kann auftreten, wenn Daten angefragt Datenanfrage werden, aufgrund eines internen Verbindungsfehlers fehlgeschlagen jedoch nicht verarbeitet werden können. Starten Sie die Webanfrage nochmals, wenn dieser Fehler aufgetreten ist. Dieser Fehlercode wird gesendet, wenn eine Änderung am System vorgenommen wird und ein Änderungsgrund Ungültige Daten erforderlich ist, aber nicht gesendet wurde.
  • Seite 320 D.4.1 Parameter-IDs Tabelle D.2 Parameter-IDs Minimal- Maximal- JSON-Bezeichnung Bezeichnung Einheit wert wert Schweißeinrichtung Amplitude1 Amplitude AMP_1 Amplitude Downspeed Abfahrgeschwindigkeit Hold_Time Haltezeit 0,010 30,000 PRESSURE1 Schweißdruck PRESSURE1 Schweißdruck Trigger_Type Trigger k. A. Trigger_Distance Triggerweg 0,1250 4,0000 Trigger_Distance Triggerweg 3,18 101,60 Trigger_Force Triggerkraft Trigger_Force Triggerkraft...
  • Seite 321 Tabelle D.2 Parameter-IDs Minimal- Maximal- JSON-Bezeichnung Bezeichnung Einheit wert wert PRESSURE_2 Druck B PRESSURE_TRIGABSVALUE k. A. PRESSURE_TRIGCOLVALUE Abstufung bei Weg 0,0004 1,0000 PRESSURE_TRIGCOLVALUE Abstufung bei Weg 0,01 25,40 PRESSURE_TRIGEXTFLAG Abstufung bei Ext Sig k. A. PRESSURE_TRIGTIMEVALUE Abstufung bei T 0,010 30,000 PRESSURE_TRIGENERGYVALUE Abstufung bei E...
  • Seite 322 Tabelle D.2 Parameter-IDs Minimal- Maximal- JSON-Bezeichnung Bezeichnung Einheit wert wert Afterburst_Delay AB-Verzögerung 0,050 2,000 Afterburst_Time AB-Zeit 0,100 2,000 Ausgang VE frei Act_Clear_Enable Ausgang VE frei k. A. Act_Clear_Dist Weg VE frei 0,1250 4,0000 Act_Clear_Dist Weg VE frei 3,18 101,60 Zyklus-Abbrüche Cycle_Abort_Enable Zyklus-Abbrüche k.
  • Seite 323 Tabelle D.2 Parameter-IDs Minimal- Maximal- JSON-Bezeichnung Bezeichnung Einheit wert wert Absolute_Mode_Dist, Weg absolut 0,1250 4,0000 Absolute_Mode_Dist, Weg absolut 3,18 101,60 Scrub_Time_Enable Nachhaltezeit aktivieren k. A. Scrub_Time Metallkontakt 0,001 0,500 Frequency_Offset_Enable Frequenzabweichung k. A. Frequenzsuche nach Post_Weld_Seek_Enable k. A. Schweißung Schweißeinrichtung – Schweißbetriebsart – Zeit Auto_Scale_Enable (Graphs) Autoskalierung k.
  • Seite 324 Tabelle D.2 Parameter-IDs Minimal- Maximal- JSON-Bezeichnung Bezeichnung Einheit wert wert HOLDTIME_MLT – Haltezeit 0,010 30,000 HOLDTIME_PLT + Haltezeit 0,010 30,000 PEAKPOWER_MLT – Spitzenleistung 1,0 % 100,0 % PEAKPOWER_PLT + Spitzenleistung 1,0 % 100,0 % SCRUBTIME_MLT – Nachhaltezeit 0,001 0,500 SCRUBTIME_PLT + Nachhaltezeit 0,001 0,500...
  • Seite 325 Tabelle D.2 Parameter-IDs Minimal- Maximal- JSON-Bezeichnung Bezeichnung Einheit wert wert Peak_Power_MLR – A Spitzenleistung Peak_Power_PLR + A Spitzenleistung SBL_Frequency_Enable k. A. k. A. SBL_Max_Frequency + A Freq 29400 30600 SBL_Min_Frequency – A Freq 29400 30600 Time_MLR – A Zeit 0,010 30,000 Time_PLR + A Zeit...
  • Seite 326 Tabelle D.2 Parameter-IDs Minimal- Maximal- JSON-Bezeichnung Bezeichnung Einheit wert wert Peak_Power_PLS + F Spitzenleistung 100,0 Time_MLS – F Zeit 0,010 30,000 Time_PLS + F Zeit 0,010 30,000 Trigger_Distance_MLS – F Trg W 0,1250 4,0000 Trigger_Distance_MLS – F Trg W 3,18 101,60 Trigger_Distance_PLS + F Trg W...
  • Seite 327 Tabelle D.2 Parameter-IDs Minimal- Maximal- JSON-Bezeichnung Bezeichnung Einheit wert wert Baugruppennummer – 1149 Assembly_Num_Act k. A. Vorschubeinheit Baugruppennummer – 1150 Assembly_Num_PS k. A. Generator 1151 Verify_Hardware Hardware prüfen k. A. 1153 Beeper_On_Estop Signalton ein Not-Aus k. A. 1155 Idle_Time_Logout Leerlaufzeit Abmeldung k.
  • Seite 328: Schweißverlauf-Ids

    D.4.2 Schweißverlauf-IDs Tabelle D.3 Schweißverlauf-IDs Bezeichnung Beschreibung Zyklenzählung Reserviert Benutzername Reserviert Teilenr. Kraft B Voreinstellungsnr. Kraft A Voreinstellung Rev Druck Voreinstellung bestätigt Frequenzminimum Baugruppe Vorschubeinheit Frequenzmaximum Baugruppe Generator Startfrequenz Baugruppe Resonanzeinheit Endfrequenz Schweißzeit Frequenzänderung Spitzenleistung Zykluszeit Energie Haltekraft Reserviert Triggerkraft Abfahrgeschwindigkeit Seriennummer Generator Schweißung Absolut...
  • Seite 329: Benutzernamen-Tabellen-Ids

    D.4.3 Ereignisverlauf-IDs Tabelle D.4 Ereignisverlauf-IDs Bezeichnung Ereignisnr. Voreinstellungsnr. Voreinstellung Rev Benutzername Ereignis-ID Seriennummer Datum / Uhrzeit Ereignisgrund Ereignisbeschreibung D.4.4 Alarmprotokoll-IDs Tabelle D.5 Alarmprotokoll-IDs Bezeichnung Alarmnr. Zyklusnr. Voreinstellung Rev Voreinstellungsnr. Alarm-ID Benutzername Baugruppe Vorschubeinheit Baugruppe Generator Datum / Uhrzeit D.4.5 Benutzernamen-Tabellen-IDs Tabelle D.6 Benutzername-Tabellen-IDs Bezeichnung Benutzername...
  • Seite 330: Benutzerebenen-Ids

    Tabelle D.6 Benutzername-Tabellen-IDs Bezeichnung Benutzerebene Status Passwortablaufzeit Erstmalige Anmeldung Datum / Uhrzeit D.4.6 Benutzerebenen-IDs Tabelle D.7 Benutzerebenen-IDs Bezeichnung Bediener Techniker Meister Führungskraft D.4.7 Bedienerberechtigungs-IDs Tabelle D.8 Bedienerberechtigungs-IDs Bezeichnung Alarm zurücksetzen Ungültige Voreinstellung ausführen Voreinstellung abrufen Kalibrierung durchführen Chargenzähler zurücksetzen HINWEIS Wenn Sie mehr als eine Berechtigung auf einmal einstellen möchten, addieren Sie die Werte aus Tabelle...
  • Seite 331: Abbildung 6.69 Alarmprotokoll

    Index AB-Amplitude 26 Abdeckung 220 Abfahrgeschwindigkeit 21, 26, 126 Abgestufter Druck 125 Abmessungen und Gewichte 50 Absolut-Betriebsart 26 Absolute Abschaltung 26 Absolute Position 26 Absolutweg 26 Abstimmung der Abfahrgeschwindigkeit 26, 136, 156 Abstufung bei E (J) 26 Abstufung bei Ext Sig 26 Abstufung bei Lstg (%) 26 Abstufung bei T (S) 26 Abstufung bei Weg (Zoll) 26...
  • Seite 332: Abbildung 6.74 Diagramme

    Ausrichtung der Vorschubeinheit 196 Ausschussgrenzwerte 27, 134 Austausch von Teilen 219 Automatik 27 Automatische Benennung von Voreinstellungen 21 Automatische Frequenzsuche 17 Automatisierung 27, 149 Autotune mit Speicher (AT/M) 17 Autotuning 21 Batterie 226 Bedienelemente am Bedienpanel 24, 113 Bedienelemente der Vorschubeinheit 25, 194 Bediener 27 Bedienerberechtigung 27, 141 Benennung von Voreinstellungen 27...
  • Seite 333 Digitaler Abgleich 168, 170 Digitaler Sonotrodentest 21 Digitalfilter 29, 156 DIP-Schalter 87 Druckgrenze 131 Druckgrenzen 29 Druckluft 74 Druckluftanzeige 195 Druckluftversorgung 196 Druckluftvorbereitung 29 Druckregler 25 Drucksensor 21 Druckstufe 29 Dynamische Kraftnachführung 23 E/A-Anschluss 29 Echtes Wattmeter 22 Eilgang 22, 127 Eilgang/RAPID TRAV 29 Eingabefeld 128 Eingabefelder 29...
  • Seite 334 F Speicher 30 Farbeinstellung 162 FBWF 104 FDA 37, 202 Fehlendes Teil 30 Fehlerbehebung 214 Fehlerverdachtsgrenzwerte 30, 135 Festlegung von Grenzwerten 134 Folientastatur 22 Freq Abweichung 155 Freq Änd 30 Freq Ende 30 Freq Max 30 Freq Min 30 Freq Start 30 Frequenz 30 Frequenzabweichung 17, 22, 31, 136 Frequenzdiagramm 31...
  • Seite 335 Kabel 66 Kal Gesamtsystem 183 Kal Sensor 31 Kal Vorschubeinheit 31, 183 Kalibrierung 182, 202 Kaltstart 31, 168, 217 Kaltstart der Vorschubeinheit 169 Keine Beanstandung 32 Kit zur Passwort-Wiederherstellung 32, 190 Klemm-/Spannkraft 32 Kompatibilität 20 Komponentenprüfung 32, 155 Kontakt zu Branson 9 Kontrollleuchte 25 Konverter 19, 32 Konverter und Booster 57...
  • Seite 336 Nachhaltezeit 33, 123 Nachimpuls 22, 33, 129 Netzschalter 222 Netzspannungsregelung 17 Netzstecker 86 Netzwerkverbindung 106 Normenkonformität 7 Not-Aus 88, 198 Numerisches Tastenfeld 115 Oberer Endschalter 50 Oberer Endschalter (OES) 33 Parameterbereich 22, 33 Parametereingabe 22 Passwort 103 Passwort ändern 189 Passwortschutz 22 Passwort-Wiederherstellung 190 Plus-Grenze 33...
  • Seite 337 Schweißskala 33 Schweißverlauf 33, 174 Schweißzeit 33, 123 Sequenz festlegen/bearbeiten 181 Sequenzierung von Voreinstellungen 180 Sicherheit und Support 1 Sicherheitsalarme 200 Sicherheitsanforderungen und Warnungen 2 Sicherheitssteuerung 23 Signalton 33 Signaltöne 149 Softwareaktualisierung 165 Sonotrode 19 Sonotrode absenken 23, 33, 173 Sonotrodenbewegung 196 Sonotrodenklemmeinrichtung 34, 145 Sonotroden-Scan 23...
  • Seite 338: Abbildung 6.65 Usb

    Trigger-Signalton 35 Triggerweg 122 Überlastalarme 279 Uhrzeit 142 Ultraschall-Resonanzeinheit 19 Umgebungsanforderungen 40, 46, 73 Unterstützung 100 USB 109, 184 USB jetzt kopieren 35 USB-Daten 141 USB-Speicher 178 USV 35 Validierung 179 VE-Einstellungen 152 Verschiebemechanismus 50 VGA-Monitor 112 Vorbereitung des Arbeitsplatzes 7 Vorbeugende Wartung 203 Voreinstellung 35 Voreinstellung abrufen 35, 177...
  • Seite 339 Zyklenzähler 142 Zyklus-Abbrüche 23, 36, 131 Zyklusänderungsalarme 241 Zyklusausfallalarme 249 Zykluszeit 23 100-412-234DE REV. 11...
  • Seite 340 100-412-234DE REV. 11...

Inhaltsverzeichnis