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Storage; Raid (Redundant Array Of Independent Disks); Speicherkartenleser - Dell Alienware M18 R1 Einrichtung Und Technische Daten

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Storage

In diesem Abschnitt sind die Speicheroptionen des Alienware m18 R1-Systems aufgeführt.
Ihr Alienware m18 R1 unterstützt folgende Speicherkonfiguration:
● Zwei M.2 2230- und zwei M.2 2280-Solid-State-Laufwerk-Steckplätze, bei Computern mit NVIDIA GeForce RTX 4080/4090-
Grafikkarte
● Zwei M.2 2280-Solid-State-Laufwerk-Steckplätze, bei Computern mit NVIDIA GeForce RTX 4050/4060/4070-Grafikkarte
Das primäre Laufwerk des Alienware m18 R1-Systems variiert je nach Speicherkonfiguration. Das primäre Laufwerk Ihres Computers ist
das M.2 2280-Laufwerk, auf dem das Betriebssystem installiert ist.
Tabelle 10. Speicherspezifikationen 
Speichertyp
M.2-2230-Solid-State-Laufwerk
M.2-2280-Solid-State-Laufwerk

RAID (Redundant Array of Independent Disks)

Um beim Konfigurieren der Laufwerke als RAID-Volume für optimale Leistung zu sorgen, empfiehlt Dell, identische Laufwerkmodelle zu
verwenden.
ANMERKUNG:
RAID wird auf Intel Optane-Konfigurationen nicht unterstützt.
RAID 0-Volumes (Striping, Leistung) profitieren von höherer Leistung, wenn die Laufwerke übereinstimmen, da die Daten auf mehrere
Laufwerke aufgeteilt werden: Bei E/A-Vorgängen mit Blockgrößen, welche die Magnetstreifengröße überschreiten, werden die E/A
aufgeteilt und dabei durch das langsamste Laufwerk eingeschränkt. Bei RAID 0-E/A-Vorgängen mit Blockgrößen, die kleiner sind als die
Magnetstreifengröße, bestimmt das Laufwerk, auf das der E/A-Vorgang abzielt, die Leistung, was zu größeren Unterschieden führt und
inkonsistente Latenzzeiten verursacht. Diese Unterschiede sind bei Schreibvorgängen besonders ausgeprägt, was bei latenzempfindlichen
Anwendungen zu Problemen führen kann. Ein Beispiel hierfür sind Anwendungen, die tausende wahlfreie Schreibvorgänge pro Sekunde in
sehr kleinen Blockgrößen ausführen.
RAID 1-Volumes (Gespiegelt, Datenschutz) profitieren von höherer Leistung bei übereinstimmenden Laufwerken, da die Daten über
mehrere Laufwerke hinweg gespiegelt werden: Sämtliche E/A-Vorgänge müssen auf beiden Laufwerken identisch ausgeführt werden.
Dies hat zur Folge, dass bei Schwankungen der Laufwerkleistung aufgrund unterschiedlicher Modelle die E/A-Vorgänge nur so
schnell abgeschlossen werden können, wie es das langsamste Laufwerk erlaubt. Obwohl dadurch die Probleme der unterschiedlichen
Latenzzeiten bei kleineren, ungezielten E/A-Vorgängen, die bei RAID 0 mit heterogenen Laufwerken auftreten können, vermieden werden,
hat dies dennoch starke Auswirkungen, da das Laufwerk mit der höheren Leistung bei sämtlichen E/A-Typen eingeschränkt wird. Eines
der anschaulichsten Beispiele von eingeschränkter Leistung ist hierbei die Verwendung ungepufferter E/A. Um sicherzustellen, dass
Schreibvorgänge vollständig auf nicht-flüchtige Bereiche des RAID-Volumes übertragen werden, vermeidet ungepufferte E/A den Cache
(z. B. durch Verwendung des Bereichs „Force Unit Access" im NVMe-Protokoll) und der E/A-Vorgang wird erst abgeschlossen, wenn
alle Laufwerke im RAID-Volume die angeforderte Datenübertragung abgeschlossen haben. Diese Art von E/A-Vorgang negiert sämtliche
Vorteile eines Laufwerks mit höherer Leistung im Volume vollständig.
Sie müssen darauf achten, dass der Laufwerkhersteller, die Kapazität und die Klasse sowie das spezifische Modell übereinstimmen.
Laufwerke des gleichen Herstellers, die über die gleiche Kapazität verfügen und sich sogar innerhalb derselben Klasse befinden,
können dennoch sehr unterschiedliche Leistungsmerkmale bei bestimmten Arten von E/A-Vorgängen aufweisen. Folglich wird durch
übereinstimmende Modelle sichergestellt, dass die RAID-Volumes aus einem homogenen Array von Laufwerken bestehen, das sämtliche
Vorteile eines RAID-Volumes liefert, aber keinen der Nachteile, die ansonsten auftreten, wenn im Volume ein Laufwerk oder mehrere
schwächere Leistung erbringen.
Das Alienware m18 R1 unterstützt RAID 0/1/5 mit mehr als einer SSD-Konfiguration für Computer mit NVIDIA GeForce RTX 4080/4090-
Grafikkarte.
Das Alienware m18 R1 unterstützt RAID 0/1 mit mehr als einer SSD-Konfiguration für Computer mit NVIDIA GeForce RTX
4050/4060/4070-Grafikkarte.

Speicherkartenleser

In der folgenden Tabelle sind die vom Alienware m18 R1-System unterstützten Medienkarten aufgeführt.
Schnittstellentyp
PCIe Gen4 x4 NVMe, bis zu 64 Gbit/s
PCIe Gen4 x4 NVMe, bis zu 64 Gbit/s
Kapazität
Bis zu 512 GB
Bis zu 4 TB
Technische Daten des Alienware m18 R1
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Diese Anleitung auch für:

P51e

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