Schalter oder Steckverbindungen in der Netzzuleitung sind unzuläs-
sig.
Die elektrische Zuleitung zum Leckanzeiger ist mit max. 16A abzusi-
chern.
Es wird empfohlen, den Leckanzeiger über die Sicherung eines häu-
fig benutzen Verbrauchers (z.B. Lampe im Kellerflur) anzuschließen.
Ein Stromausfall wird hierdurch zeitnah erkannt.
Wird der Leckanzeiger im Schutzkasten oder in schlecht zugängli-
chen Bereichen montiert, ist zusätzlich ein externer Außenalarm an-
zuschließen.
- Die elektrische Zuleitung (z.B. NYM-J 3x1,5 mm² oder höherwertiger) ist von
oben über die Kabelverschraubung in das Gehäuse zu führen. Die Klemmleiste
ist für Litzenquerschnitte bis max. 1,5 mm² und die Kabeldurchführungen sind
für Kabel mit Außendurchmesser von 6-12 mm (graue Kabelverschraubung) ge-
eignet.
- Zusätzliche Anschlussleitungen (z.B. für Außenalarm oder externe Alarmgabe
über potentialfreies Relais) können über die zusätzlichen Öffnungen an der Ge-
räteoberseite und entsprechenden Kabelverschraubungen (M16) angeschlos-
sen werden.
- Der elektrische Anschluss (L, N, PE und A) am Klemmbrett des Leckanzeigers
hat nach dem Anschlussbild im Schaltplan (s. Pkt. 6.5) zu erfolgen.
- Über das eingebaute potentialfreie Relais kann das Signal eines Spannungsab-
falls am Leckanzeiger und der Alarmzustand abgegriffen werden (z.B. zur Wei-
terleitung an eine Schaltwarte oder Datenfernmeldemodul).
- Der akustische Alarm kann vorübergehend durch einen Schalter (1.4) deakti-
viert werden.
- Zusätzliche, mit Netzspannung betriebene Alarmmelder für z.B. erforderlichen
Außenalarm wenn Leckanzeiger in geschlossenem Gehäuse eingebaut wird,
können über die Kontakte A nach folgendem Schaltplan angeschlossen werden
(max. zul. Anschlussleistung lt. Pkt. 3.2.1 beachten).
14-06-2021 dpae
Leckanzeiger D25 R
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D25 R deutsch Anleitung 49001033-17-01.docx