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Dieses Flugzeug darf nur unter Einhaltung der in diesem Handbuch enthaltenen
Betriebsgrenzen und Informationen betrieben werden. Das Handbuch ist stets an
Bord mitzuführen.
Flughandbuch
DYNAMIC
Flug- und Betriebshandbuch für das
Ultraleicht-Flugzeug
DYNAMIC – WT9
D-MRAZ
DY-527/2014
61179 (DAeC)
Aerospool spol. s.r.o.
Letiskova 10
SK-971 03 Prievidza
ISS-AVIATION
Bachwiesenweg 9
D-73529 Schwäbisch Gmünd
Tel. 07173-7103050
Fax 07173-7103052
Aero-Club Zwickau e.V.
Reichenbacher Str. 131
08056 Zwickau
Ausgabe G
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Dynamic WT9 2015

  • Seite 1 Flughandbuch Ausgabe G DYNAMIC Flug- und Betriebshandbuch für das Ultraleicht-Flugzeug DYNAMIC – WT9 Kennzeichen: D-MRAZ Werk-Nr.: DY-527/2014 Zulassungs-Nr.: 61179 (DAeC) Hersteller: Aerospool spol. s.r.o. Letiskova 10 SK-971 03 Prievidza Musterbetreuer: ISS-AVIATION Bachwiesenweg 9 D-73529 Schwäbisch Gmünd Tel. 07173-7103050 Fax 07173-7103052 Halter: Aero-Club Zwickau e.V.
  • Seite 2 Flughandbuch Ausgabe G DYNAMIC Berichtigungsstand des Handbuches Lfd. Nr. Benennung Seite Datum Neuausgabe nach LTF-UL Ausgabe A, alle 03.11.2003 Anhang V Kap. 3 Ausgabe B, 15.01.2004 Betriebsgrenzen Seite 69 Kraftstoffventil Ausgabe C 15.03.2005 (ab Werk-Nr. 74) Seiten 2, 12, 23,...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Flughandbuch Ausgabe G DYNAMIC Inhaltsverzeichnis Seite ALLGEMEINES ................5 Einführung ..................5 Zulassung ..................5 Warnung, Vorsichtsmaßnahmen ............. 6 Beschreibung .................. 7 Dreiseitenansicht ................8 BETRIEBSGRENZEN ..............9 Einführung ..................9 Fluggeschwindigkeit ................ 9 Fahrtmesser-Markierung ............... 10 Triebwerksinstrumente ..............10 Propeller ..................
  • Seite 4 Flughandbuch Ausgabe G DYNAMIC Seite GEWICHT UND SCHWERPUNKT ..........36 BESCHREIBUNG ................37 Struktur ..................37 Steuerung ..................38 Instrumentenbrett ................38 Fahrwerk ..................40 Sitze und Gurte ................42 Gepäck ..................42 Kabinenhaube ................43 Antrieb ................... 44 Kraftstoffanlage ................46 7.10 Elektrisches System ..............
  • Seite 5: Allgemeines

    Es enthält neben wesentlichen gesetzlichen Informationen auch zusätzliche Informationen des Flugzeugherstellers. Der Typenamen dieses Ultraleichtflugzeuges ist DYNAMIC. Die Kurzbe- zeichnung WT9 steht für das neunte Modell des Konstrukteurs T. Wala. Zum Führen dieses Luftsportgerätes ist der "Luftfahrerschein für Luftsport- geräteführer Beiblatt F“, für aerodynamisch gesteuerte UL´s erforderlich.
  • Seite 6: Warnung, Vorsichtsmaßnahmen

    Flughandbuch Ausgabe G DYNAMIC Das Lärmzeugnis wurde entsprechend den "Lärmschutzforderungen für Ultraleicht-Flugzeuge" (LS-UL) erworben. Warnung, Vorsichtsmaßnahmen Die folgenden Definitionen werden in diesem Handbuch bei Warnungen, Vorsichtsmaßnahmen (Achtung) und Bemerkungen verwendet. Ihr Sinn und ihre Bedeutung werden nachfolgend erläutert. WARNUNG: bedeutet, dass die Nichtbeachtung des entsprechenden Verfahrens zu einer unmittelbaren oder wichtigen Verringerung der Flugsicherheit führt.
  • Seite 7: Beschreibung

    Flughandbuch Ausgabe G DYNAMIC Beschreibung MERKMALE: Doppelsitziger Tiefdecker mit freitragendem Flügel in Fa- serverbund-Sandwichbauweise, Kreuzleitwerk, Bugradfahrwerk, Triebwerk ROTAX 912 UL, ROTAX 912 ULS, ROTAX 914 UL mit 2-/3-Blattpropeller. FLÜGEL: Schalenbauweise Faserverbund, Steuerung für Klappen und Querruder über Schubstangen, Spaltklappen mit Stellungen 0, 15, 24, 38°, Randbogen „Abgerundet“...
  • Seite 8: Dreiseitenansicht

    Flughandbuch Ausgabe G DYNAMIC Dreiseitenansicht 9,00 m 6,40 m 2,00 m Bild 1: Dreiseitenansicht DYNAMIC mit Hauptmaßen...
  • Seite 9: Betriebsgrenzen

    Versuche überprüfte Grenz- werte. Die DYNAMIC ist, wie alle UL-Flugzeuge für sichere Lastvielfache von +4/- 2g ausgelegt und deshalb nicht für Kunstflug zugelassen. Kurven mit Schräglagen von mehr als 60°, Trudeln und Flüge unter Vereisungsbedin- gungen sind verboten.
  • Seite 10: Fahrtmesser-Markierung

    Flughandbuch Ausgabe G -10- DYNAMIC Fahrtmesser-Markierung - Weißer Bereich (Klappen) von 55 km/h bis 140 km/h (Klappenbereich) - Grüner Bereich (Normalbereich) von 70 km/h bis 230 km/h - Gelber Bereich (Vorsichtsbereich) von 230 km/h bis 280 km/h - Gelber Strich (V A ) Manövergeschwindigkeit bei 165 km/h - Roter Strich (V NE ) bei 280 km/h - Gelbes Dreieck (V X ) geringste empfohlene Anfluggeschwind.
  • Seite 11: Propeller

    Das Triebwerk darf ohne Propeller nicht in Betrieb genommen werden, sonst droht seine Zerstörung durch Überdrehzahl. Gewicht, Schwerpunkt Das maximale Abfluggewicht (MTOW) der DYNAMIC beträgt 472,5 kg. Die Tabelle gilt für eine Rüstmasse (Leergewicht) von 285 kg. Dabei sind die eingetragenen Gewichte für Piloten, Treibstoff und Gepäck möglich. Bei Leergewichten über 285 kg reduziert sich die Zuladung entsprechend.
  • Seite 12: Zugelassene Manöver

    Flughandbuch Ausgabe G -12- DYNAMIC Zugelassene Manöver UL-Flugzeuge sind bezüglich der Festigkeit nicht für Flugmanöver ausge- legt, bei welchen größere Beschleunigungen auftreten. Die Struktur ist für ein sicheres Lastvielfaches von +4/-2 ausgelegt. WARNUNG Alle Kunstflugmanöver einschließlich Sackflug, Trudeln und Kurvenflug mit Schräglagen größer als 60°...
  • Seite 13: Notverfahren

    Flughandbuch Ausgabe G -13- DYNAMIC NOTVERFAHREN Einführung Wie in Kap. 1.2 bereits erwähnt, sind UL-Triebwerke aus Kostengründen nicht nach Luftfahrtstandard qualifiziert. Deshalb ist erfahrungsgemäß in erster Linie mit Störungen der Antriebseinheit zu rechnen. ACHTUNG Planen Sie Ihren Flugweg entsprechend und üben Sie Notlandeverfahren und Notlandung bis zu deren sicheren Beherrschung.
  • Seite 14: Triebwerkstart Im Flug

    Flughandbuch Ausgabe G -14- DYNAMIC Triebwerkstart im Flug Vor dem Abstellen das Triebwerk bei 3000 U/min ca. 30 Sekunden lang abkühlen lassen. Zündung AUS. Die Luftschraube dreht kurz nach und bleibt bei niedriger Fluggeschwindigkeit stehen. Nicht verbrannter Treib- stoff gelangt in den Auspufftopf, was beim Starten zu einer Verpuffung führen kann.
  • Seite 15: Gleitflug

    Flughandbuch Ausgabe G -15- DYNAMIC Gleitflug Dreht der Propeller mit, so ist ein höherer Luftwiderstand vorhanden. Die Gleitzahl beträgt dann ca. 11 bei 115 km/h. Bei stehendem Propeller ist der Gesamtwiderstand geringer und die Gleitzahl liegt bei ca. 15 (115 km/h).
  • Seite 16: Ausfall Der Steuerung

    Flughandbuch Ausgabe G -16- DYNAMIC - Gas auf Leerlauf - Querruder in Mittelstellung - Höhenruder in Mittelstellung oder leicht drücken - voller Seitenruderausschlag entgegen der Drehrichtung - Nach Beendigung der Drehbewegung Lage korrigieren, weich abfangen. Das Annähern an die Überziehgeschwindigkeit kündigt sich durch weicher werdende Ruder unterhalb ca.
  • Seite 17: Rettungssystem

    (Einbau vor der Kabinenhaube, siehe Aufkleber). Auslösehebel am Boden stets sichern! Eine nähere Beschreibung des Rettungssystems wird in Kap. 9.3 gegeben. Die Sinkgeschwindigkeit der DYNAMIC am Schirm hängt von der Größe der Fallschirmkappe, dem Gewicht und dem Zustand des Flugzeuges (Wi- derstandsfläche) ab.
  • Seite 18: Fahrwerk

    Flughandbuch Ausgabe G -18- DYNAMIC die zum Auslösen des Raketenmotors benötigte Handkraft bis zu 12 kg betragen. Evtl. mit beiden Händen ziehen. Die Rakete sitzt in einem Behäl- ter. Deshalb wird der Treibstrahl in Schussrichtung umgelenkt und trifft auf die zu öffnende Abdeckung. Ein Teil kann jedoch in den Fußraum der Ka- bine gelangen.
  • Seite 19: Normalverfahren

    Flughandbuch Ausgabe G -19- DYNAMIC NORMALVERFAHREN Einführung Der Abschnitt 4 enthält Checklisten und anzuwendende Verfahren für den Normalbetrieb. Auf Verfahren für zusätzliche Ausrüstung wird in Kap. 9 hingewiesen. Tägliche Inspektion Einmal am Tag, vor Aufnahme des Flugbetriebes durchführen. Verfahren wie Vorflugprüfung im nächsten Kapitel - nur mit größerer Prüftiefe.
  • Seite 20 Flughandbuch Ausgabe G -20- DYNAMIC ACHTUNG • Dazu müssen beide Zündkreise ausgeschaltet, • das Flugzeug gegen wegrollen gesichert und • das Cockpit mit einer eingewiesenen Person besetzt sein FLÜGEL PRÜFEN (Dies gilt für beide Flügelhälften) Oberfläche auf äußere Beschädigung und fremde Lackspuren Holmanschlüsse am Rumpf, Bolzen gesteckt und gesichert...
  • Seite 21: Vorflugprüfung

    Flughandbuch Ausgabe G -21- DYNAMIC Vorflugprüfung Vor Aufnahme des Flugbetriebes hat der verantwortliche Pilot eine Sicht- prüfung des Flugzeuges durchzuführen. Die dazu notwendige Sachkennt- nis wird während der Pilotenausbildung vermittelt. Auf spezielle Details wird bei der Geräteeinweisung hingewiesen. Diese Prüfung ist kürzer als die tägliche Prüfung, deshalb aber auch vor jedem Flug durchzuführen.
  • Seite 22 Flughandbuch Ausgabe G -22- DYNAMIC 3. FLÜGELSPITZE Fester Sitz Äußere Beschädigung und fremde Lackspuren QUERRUDER Äußere Beschädigung, Lager und -Spiel, Freigängigkeit KLAPPEN Äußere Beschädigung Klappenlager und -antrieb am Rumpf RUMPF Oberflächenzustand, äußere Beschädigung, besonders Unterseite, Übergänge zu Leitwerk, Öffnungen Statikdruck, Drainage Tanks, Tan- kentlüftung sauber...
  • Seite 23: Normalverfahren, Checkliste

    Flughandbuch Ausgabe G -23- DYNAMIC Normalverfahren, Checkliste Die Lage und Bezeichnung der Bedienelemente geht aus Bild 4 hervor. Das Instrumentenpanel ist in Bild 6 zu sehen. Checkliste vor dem Start 1. Gewicht und Schwerpunkt geprüft CHECKLISTE: 2. Gurte angelegt 3. Haube geschlossen und verriegelt siehe Anhang III.
  • Seite 24 Flughandbuch Ausgabe G -24- DYNAMIC Zündschalter ZÜNDUNG EIN Kippschalter nach oben ZÜNDUNG AUS Kippschalter nach unten Kühlluftklappe AUF Drücken, wenn eingebaut (Option) Bremse Betätigen durch ziehen des Bremshebels nach hinten, Parkbremse durch einrasten (hintere Pos.) Brandhahn siehe Beschriftung Tankwahlschalter auf linken / vollen Tank, siehe Kap. 7.9...
  • Seite 25 Flughandbuch Ausgabe G -25- DYNAMIC ANLASSEN Hauptschalter (FAHRWERKSCHALTER kontrollieren!) EIN, Ladekontrolle leuchtet, Schalter Avionik AUS Lampentest beobachten, ob alle Lampen leuchten Tankventil auf linken Tank, elektrische Zusatzpumpe EIN Choke ZIEHEN bei kaltem Triebwerk AUS bei warmem Triebwerk Gashebel Leerlauf bei kaltem Triebwerk etwas Gas bei warmem Triebwerk.
  • Seite 26: Start Und Steigen

    Flughandbuch Ausgabe G -26- DYNAMIC START UND STEIGEN WARNUNG Der Start ist verboten, wenn: • Triebwerk unrund läuft und schüttelt • Die Instrumente über den Betriebsgrenzen liegende Werte anzeigen • Der Choke „AUF“ ist und Kühlluftklappe ZU ist. • Der zulässige Seitenwind überschritten wird.
  • Seite 27 Vor dem Landeanflug sind die Flugzeugsysteme zu überprüfen. Die Lan- dung soll gegen den Wind erfolgen. Den Anflug ist nicht so hoch ansetzen, wie bei UL-Flugzeugen älterer Generation, da die DYNAMIC lange aus- schwebt. Bei Vereisungsbedingungen die Vergaservorwärmung ziehen. Diese ist nur wirksam, wenn der Motor ausreichend Wärme erzeugt.
  • Seite 28 Flughandbuch Ausgabe G -28- DYNAMIC WARNUNG Die Klappen müssen zur Landung unbedingt gesetzt werden, damit die Lampe „Fahrwerkswarnung“ leuchtet (Einziehfahrwerk). Die Klappenstufe „voll“ (3. Stufe) nur in Ausnahmefällen (kurze Bahn) setzen. Dann wegen der Höhenruderwirksamkeit mit Schleppgas anfliegen. Die Fahrt erst dicht über dem Boden abbauen, weich abfangen und auf dem Hauptfahrwerk aufsetzen.
  • Seite 29: Leistungen

    Flughandbuch Ausgabe G -29- DYNAMIC LEISTUNGEN Allgemeines Die nachfolgenden Daten wurden in Flugversuchen erflogen. Diesen liegt zugrunde dass sich Flugzeug und Triebwerk in gutem Zustand befinden und der Pilot über durchschnittliches Können verfügt. Die verschiedenen Propeller ergeben gleiche Flugleistungen, da gleicher Wirkungsgrad.
  • Seite 30 Flughandbuch Ausgabe G -30- DYNAMIC GESCHWINDIGKEITEN Mindestgeschw. (V S0 ) Klappe 38° 50 km/h 65 km/h Mindestgeschw. (V S1 ) Klappe 0° 60 km/h 72 km/h Max. Klappengeschwindigkeit 140 km/h 135 km/h Manövergeschwindigkeit (V A ) 165 km/h 160 km/h Höchstzul.
  • Seite 31 Steigleistung, Klappe Reisestellung 0° bei TOW 472,5 kg, Klappe eingefahren, 100 PS, 5500 U/min. Steigen [m/s] Steigrate DYNAMIC – WT9 mit Rotax 912ULS / SR 2000 ohne Klappe 0 m ISA 1000 m ISA Beste Steigrate bei 115 km/h IAS...
  • Seite 32 DYNAMIC - Steiggeschwindigkeit mit Klappe Klappe 15° "START" Werte gültig für ISA und MTOW = 472,5 kg Klappe 38° "LANDUNG" Geschwindigkeit IAS [km/h] DYNAMIC - Steigen mit gesetzter Klappe Rate of Climb [ft/min] 1200 Klappe 15° „START“ 1100 1000 Werte reduziert auf ISA und MTOW = 1042 lbs Klappe 38°...
  • Seite 33: Zusätzliche Daten

    Flughandbuch Ausgabe G -33- DYNAMIC Zusätzliche Daten 5.3.1 Kraftstoffverbrauch Verbrauch [Liter/h] IAS [km/h] Kraftstoffverbrauch DYNAMIC mit Rotax 912ULS / SR2000 Hp=0 m ISA Hp=1000 m ISA Hp=2000 m ISA Fuel consumption TOW = 472,5 kg 3200 3400 3600 3800 4000...
  • Seite 34: Windgeschwindigkeit

    Flughandbuch Ausgabe G -34- DYNAMIC 5.3.2 Reichweite Die geflogene Geschwindigkeit geht quadratisch in den Leistungsbedarf des Flugzeuges ein. Das bedeutet für doppelte Geschwindigkeit wird theo- retisch die vierfache Leistung/Kraftstoffmenge benötigt. Der zweite große Verbrauchsfaktor ist die Flughöhe, weil die Triebwerksleistung mit dieser abnimmt.
  • Seite 35: Weitere Daten

    Aus Zulassungsgründen darf die maximale Flughöhe von 3.000 m nicht überschritten werden 5.3.5 Lärmentwicklung Die DYNAMIC erfüllt die Lärmschutzforderungen für Ultraleicht-Flugzeuge (LSUL 96) und liegt im geforderten Grenzwert von 60 dB(A). Weitere An- gaben siehe Anhang II. 5.3.6 Weitere Daten MAX.
  • Seite 36: Gewicht Und Schwerpunkt

    Von dieser Größe zieht man 77 mm ab, dann erhält man die Schwerpunkt- lage x bezogen auf die mittlere Flügeltiefe. Diese als 100% gesetzt und durch die Flügeltiefe dividiert, ergibt die Schwerpunktlage in %. Zum Gewichtsübersicht gehört eine detaillierte Ausrüstungsliste, siehe Betriebshandbuch. 1185 G + G Bild 5: Schwerpunktwägung DYNAMIC...
  • Seite 37: Beschreibung

    DYNAMIC BESCHREIBUNG Struktur Die Struktur der DYNAMIC ist in “Sandwich-Bauweise” hergestellt. Dabei werden dünne Hartschaum- oder Wabenplatten als Mittelschicht verwen- det, auf die von beiden Seiten eine Gewebeschicht aufgebracht ist. Mit hochfesten Fasern lassen sich auf diese Weise leichte und formtreue Teile bauen.
  • Seite 38: Steuerung

    Flughandbuch Ausgabe G -38- DYNAMIC Steuerung Die Ansteuerung des Seitenruders erfolgt konventionell über Pedale mit Seilen. Diese führen durch den Rumpf nach hinten und sind in Kunststoff- röhrchen geführt. Mit den Pedalen wird auch das Bugrad angesteuert. Beim Festfahrwerk über eine Stange und beim Einziehfahrwerk über Ka- belzüge.
  • Seite 39 Flughandbuch Ausgabe G -39- DYNAMIC Bild 6: Beispiel - Bedienung und Instrumente Cockpit 1 - Fahrtmesser 13 - Transponder 25 - Choke 2 - Höhenmesser 14 - Prop.verstellung 26 - Trimmung 3 - Variometer 15 - Starter 27 - Klappe...
  • Seite 40: Fahrwerk

    -40- DYNAMIC Fahrwerk Bild 7 zeigt beide Fahrwerksausführungen der DYNAMIC. Das Festfahr- werk besitzt GFK-Federn für das Hauptfahrwerk. Am oberen Ende sind diese im Rumpf gefasst und stützen sich an der Bordwand ab. Das Bug- radbein ist in Stahlrohr ausgeführt und am Brandschott angeflanscht.
  • Seite 41 Flughandbuch Ausgabe G -41- DYNAMIC In Bild 8 wird das Funktionsprinzip der Hydraulikanlage für das Einzieh- fahrwerk gezeigt. Ergänzend siehe auch den Schaltplan im Anhang I. Die Spannung gelangt vom Akku zu den beiden Schaltern im Cockpit. S1 nach oben schaltet „Hydraulik EIN“ und damit die Pumpe (bei niedrigem Druck) über den Druckschalter und das Relais.
  • Seite 42: Sitze Und Gurte

    Flughandbuch Ausgabe G -42- DYNAMIC Sitze und Gurte Die Rumpfstruktur ist im Kabinenbereich so ausgebildet dass sie die Sitz- gruppe aufnimmt und das Pilotengewicht tragen kann. Herausnehmbare Kissen dienen als Unterlage und Polsterung. Zur Armablage dient die Mit- telkonsole. Als Gurte werden 4-Punkt-Gurte verwendet. Deren Enden sind an Kno- tenpunkten der Rumpfstruktur befestigt und führen von hinten zu den...
  • Seite 43: Kabinenhaube

    Flughandbuch Ausgabe G -43- DYNAMIC Kabinenhaube Die Plexiglashaube ist auf einem Laminatrahmen befestigt, der sich vorne um zwei Gelenke dreht. Zum Öffnen wird die Verriegelung (Bild 9) durch Schieben des Griffes nach vorne gelöst. Um das Gewicht der Haube auszugleichen, wird der Öffnungsvorgang durch Gasdruckfedern unterstützt.
  • Seite 44: Antrieb

    Flughandbuch Ausgabe G -44- DYNAMIC Antrieb Als Triebwerk dienen Viertaktmotoren des Typs Rotax 912 und 914. Diese Triebwerke sind für UL-Flugzeuge ausgelegt und zugelassen, besitzen aber keine allgemeine Luftfahrt-Zulassung. Da aus diesem Grund mit Triebwerksausfällen zu rechnen ist, muss der Flugweg immer so gewählt werden, dass eine Landung gefahrlos möglich ist.
  • Seite 45 Flughandbuch Ausgabe G -45- DYNAMIC Ölstand und Kontrollverfahren siehe Motorhandbuch. Der Kühlmittelstand im durchsichtigen Ausdehnungsgefäß (7) ist von außen sichtbar. Die Küh- luftklappe des Ölkühlers auf Funktion prüfen. Zum Entfernen der Unterseite der Motorhaube die links und rechts senk- recht sitzenden Schrauben entfernen, nur die oberen Eckschrauben leicht eingedreht lassen.
  • Seite 46: Kraftstoffanlage

    Flughandbuch Ausgabe G -46- DYNAMIC Kraftstoffanlage Die Kraftstofftanks befinden sich links und rechts im Flügelansatz. Die Lei- tungsverlegung und Details zeigt Bild 11. Der Kraftstoff gelangt aus dem Tank (vor dem Holm) über das Tankwahlventil (gleichzeitig Brandhahn) über Filter und Pumpe zum Vergaser. Eine Rückleitung führt überschüssi- gen Kraftstoff zurück zum linken Tank.
  • Seite 47: Elektrisches System

    Flughandbuch Ausgabe G -47- DYNAMIC 7.10 Elektrisches System Das im Betriebshandbuch beigefügte Schaltschema zeigt das elektrische Bordnetz des Flugzeuges in der Standardausführung. Links ist das Triebwerk mit seinen verschiedenen Systemen, unten das FLYDAT mit den Triebwerks-Messstellen dargestellt. Über die Zündschal- ter 1 und 2 wird die Zündanlage auf Masse gelegt (Zündung AUS).
  • Seite 48: Handhabung, Wartung Und Pflege

    Flughandbuch Ausgabe G -48- DYNAMIC HANDHABUNG, WARTUNG UND PFLEGE Einführung Dieses Kapitel enthält Empfehlungen des Herstellers über die richtige Handhabung des Flugzeugs am Boden. Verbindlich für die Wartung des Flugzeuges ist das Betriebshandbuch, der Inhalt des Flughandbuches dient nur der Information.
  • Seite 49: Auf- Und Abrüsten

    Flughandbuch Ausgabe G -49- DYNAMIC Auf- und Abrüsten Für den Transport oder das platzsparende Abstellen in der Halle im Winter kann der Flügel vom Rumpf getrennt werden. Hier wird das Aufrüsten der rechten Flügelhälfte beschrieben, die linke Hälfte ist identisch. Vor der Montage des Flügels die rumpf- und flügelseitigen Verbindungsstellen kon-...
  • Seite 50 Flughandbuch Ausgabe G -50- DYNAMIC Der Bolzengriff wird in das U-förmige Sicherungsblech gedreht und mit einer Fokkernadel gesichert (muss durch beide Sicherungsbleche gesteckt werden). Wie Bild 13 zeigt, wird die Querruderstange durch eine Schraube M5 mit Kronenmutter und Fokkernadel verbunden. Bolzen 1 ist von der Kabine zugänglich, Bolzen 2 von der Flügelunterseite und Bolzen 3 von der End-...
  • Seite 51 Flughandbuch Ausgabe G -51- DYNAMIC Klappenlagerung innen und Schubstange Querruder- Verbindung Bild 14: Lage der Verbindungen für Klappe und Querruder WARNUNG Nach Montage des Flügels ist zu überprüfen, dass alle Anschlussbolzen, alle Verbindungen für Querruderanlenkungen, Klappenlager und -antrieb, Schlauch zu evtl. Kraftstofftanks und zum Pitotrohr ordnungsgemäß ver- bunden und gesichert sind.
  • Seite 52: Inspektionsintervalle

    Flughandbuch Ausgabe G -52- DYNAMIC Inspektionsintervalle 8.3.1 Nachprüfpflicht Nach Luftverkehrsgesetz besteht in Deutschland die Verpflichtung des Halters, jährliche Nachprüfungen durch einen Luftfahrtprüfer Klasse 5 durchführen zu lassen. Zur Zeit wird dies vom Luftsportgerätebüro des DAeC e.V., sowie vom DULV e.V. und den angeschlossen Prüforganisati- onen durchgeführt.
  • Seite 53 Flughandbuch Ausgabe G -53- DYNAMIC 8.3.3 Zelle ACHTUNG Alle Wartungsarbeiten sind von einer sachkundigen Person gemäß Be- triebshandbuch durchzuführen und in der Lebenslaufakte mit Stempel und Unterschrift zu dokumentieren. TÄGLICHE KONTROLLE im Rahmen der Vorflugkontrolle, siehe Kap. 4.4. 25-STUNDEN-KONTROLLE bei 25 ± 2 Flugstunden, zusammen mit der Kontrolle nach Motorhandbuch.
  • Seite 54: Schmierplan

    100-STUNDEN-KONTROLLE (oder einmal jährlich) Diese Kontrolle ist von einer fachkundigen Person durchzuführen. Prüf- umfang wie 50-Stunden-Kontrolle, jedoch größere Prüftiefe. Zusätzlich: 1. DYNAMIC gründlich reinigen 2. Oberfläche auf mechanische Beschädigungen und Rissbildung prüfen. 3. Besonderen Augenmerk legen auf: - Fahrwerk und dessen Verbindungen zum Rumpf - Anschlüsse Hauptholm und Hilfsholm, Struktur Holmbrücken.
  • Seite 55: Reparaturen

    Flughandbuch Ausgabe G -55- DYNAMIC Leicht fetten: Anschlussbolzen Haupt- und Hilfsholm Bugradachse Gleitführung Klappenantrieb Bolzen Bugradbein, Lager Federung Sparsam ölen: Scharniere Höhen- und Seitenruder, bewegliche Teile von Steuerung, Querruderlager Pedale und Bremshebel Fußspitze Bowdenzüge zum Triebwerk AKKU Das Triebwerk besitzt einen Generator, der während des Fluges den Akku auflädt.
  • Seite 56: Handhabung Boden Und Strassentransport

    Flughandbuch Ausgabe G -56- DYNAMIC Handhabung Boden und Strassentransport Flugzeuge sind erfahrungsgemäß am Boden größeren Belastungen aus- gesetzt als in der Luft. Da die Struktur aber für Luftgebrauch ausgelegt ist, Hierdurchkann hierdurch ein Sicherheitsrisiko entstehen. Das gilt beson- ders für die leicht gebauten ULs.
  • Seite 57: Winterbetrieb

    Flughandbuch Ausgabe G -57- DYNAMIC Winterbetrieb Das Kühlsystem für die Zylinderköpfe des Motors ist mit einer Mischung aus Frostschutzmittel und Wasser gefüllt, die Frostschutz bis -18 °C ge- währt. Vor Einbruch strengen Frostes ist deshalb mittels eines Aerometers die Dichte, bzw. Gefriertemperatur der Mischung zu prüfen, um kein Bers- ten des Kühlsystems durch Eisbildung zu riskieren.
  • Seite 58: Ausrüstung

    Flughandbuch Ausgabe G -58- DYNAMIC AUSRÜSTUNG Mindestausrüstung Zur persönlichen Ausrüstung des Piloten gehört den Witterungsverhältnis- sen angepasste Kleidung und Schuhwerk, evtl. Kopfbedeckung und Son- nenbrille. Zusätzlich natürlich die gesetzlich vorgeschriebenen Nachweise, Karten und Unterlagen. Zur Geräteausrüstung gehören: Ein geeignetes Rettungssystem, das den Betriebsbereich (v...
  • Seite 59: Rettungssystem

    Flughandbuch Ausgabe G -59- DYNAMIC BEMERKUNG Weitere individuelle Ausrüstung nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch. Diese erhöht das Abfluggewicht und führt zu einer Reduzierung der zuläs- sigen Zuladung! Rettungssystem Der Einbauort des Raketen-Rettungssystems befindet sich rechts vor der Cockpithaube und oberhalb des Fußraumes des Piloten (siehe Anhang I).
  • Seite 60: Nachprüfpflicht

    Flughandbuch Ausgabe G -60- DYNAMIC Der Auslösegriff betätigt über einen Bowdenzug zwei Zündkapseln, die den Treibsatz der Rakete anzünden. Diese durchschlägt die Abdeckung des Rumpfes, öffnet den Packsack und zieht den im Packschlauch befindlichen Schirm aus. Nach dem Straffen der Hauptleine und Abziehen des Pack- schlauches füllt sich der Schirm im Luftstrom.
  • Seite 61: Anhang

    Flughandbuch Ausgabe G -61- DYNAMIC ANHANG EINBAU RETTUNGSSYSTEM Das Rettungssystem wird im Werk eingebaut. Sollte Aus- und Wiederein- bau erforderlich sein, so ist unbedingt auf richtige Montage gemäß Bild 15 zu achten. Die Rakete wird durch Ziehen am Handgriff 1 ausgelöst. Dieser ist über den Bowdenzug 2 mit der Rakete 3 verbunden.
  • Seite 62 Flughandbuch Ausgabe G -62- DYNAMIC Eine Beschreibung des Raketenauszugsystems und des Fallschirmsys- tems befindet sich im Handbuch des Rettungssystems. Bild 15: Einbau Rettungssystem, Rumpfansicht von links Auslösegriff 8 Hauptschäkel Bowdenzug zur Rakete 9 Rechter Aufhängepunkt mit Gurt Rakete, Schuss nach schräg rechts 10 Linker Aufhängepunkt mit Gurt...
  • Seite 63: Checkliste

    Flughandbuch Ausgabe G -63- DYNAMIC CHECKLISTE Vor dem Anlassen 1. Vorflugprüfung vollständig ausgeführt (Seite 24) 2. Gurte anlegen und verriegeln 3. Haube schließen, Riegel eingerastet 4. Funk und Avionik AUS 5. Rettungssystem entsichert 6. Tankventil auf linken Tank, Kraftstoffvorrat kontrolliert 7.
  • Seite 64 Flughandbuch Ausgabe G -64- DYNAMIC Sinkflug 1. Leistungshebel nach Bedarf, Vergaservorwärmung 2. Fahrt auf Klappengeschwindigkeit austrimmen 3. Klappen ausfahren auf Stellung II - Landung 4. Fahrwerk ausfahren, Verriegelungslampen kontrollieren 5. Propellerverstellung auf START 6. Linken Tank wählen, Zusatzpumpe EIN Landeanflug 1.
  • Seite 65: Verstellpropeller

    Flughandbuch Ausgabe G -65- DYNAMIC III. VERSTELLPROPELLER Hier wird der Propeller SR 2000 D/DN beschrieben. Die Bedienung der Verstelleinrichtung ist dem Herstellerhandbuch zu entnehmen. Das Triebwerk soll rund und vibrationsarm laufen, d.h. nicht niedertourig betrieben werden. Empfohlen sind Drehzahlen von 4.600 bis 5.200 U/min..
  • Seite 66: F-Schlepp

    Flughandbuch Ausgabe G -66- DYNAMIC F-SCHLEPP Einführung Ein Schleppzug besteht aus dem UL als Schleppflugzeug und dem ge- schleppten Segler. Beide müssen zum Schleppen zugelassen sein und beide Piloten müssen die vorgeschriebenen Flugscheine besitzen. Ausrüstung Klinkenkupplung diese Schleppausrüstung besteht aus: - Schleppkupplung Tost E85 mit Auslösevorrichtung im Cockpit...
  • Seite 67: Heckkupplung

    - Niedriger Luftdruck bis 5% Erlaubter Gewichtsbereich für Schleppzug 472,5 Max. Abfluggewicht DYNAMIC (kg) Bild 17: Zulässige Abfluggewichte Schleppzug Schleppverfahren NORMALVERFAHREN Vorflugkontrolle und Normalverfahren siehe Kapitel 4 dieses Handbuches. Beim Schleppen kommen zusätzlich je nach Ausrüstung noch dazu: HECKKUPPLUNG Kontrolle Schleppkupplung und Ausklinkvorrichtung auf Verschmut-...
  • Seite 68: Schleppseil-Einziehwinde

    Flughandbuch Ausgabe G -68- DYNAMIC Kontrolle elektr. Zusatz-Kraftstoffpumpe: Einschalten bei stehendem Triebwerk u. Beobachten der Kraftstoffdruckanzeige (0,2 bis 0,4 bar). Vor dem Start ist eine Absprache zwischen den Piloten notwendig über Schleppgeschwindigkeit, Flugweg und Ausklinkhöhe. Ölkühlerklappe „OFFEN“ (wenn vorhanden), Klappenstellung „Start“.
  • Seite 69 Flughandbuch Ausgabe G -69- DYNAMIC Seil durch Betätigen des Schalters einziehen, dabei Seil im Spiegel beobachten. Auf schiebefreien Flug achten, Seilende im Spiegel be- obachten. Schalter AUS wenn das Seil hörbar eingezogen ist. (Wenn nicht über den Schalter abgeschaltet wird, unterbricht der Schutzschalter nach einigen Sekunden).
  • Seite 70 Flughandbuch Ausgabe G -70- DYNAMIC Zusätzliche Hinweisschilder Folgende Hinweisschilder müssen angebracht sein: - Neben Fahrtmesser Auf Schleppgeschwindigkeit achten! - Bei Schleppkupplung Sollbruchstelle max. 300 daN (grün) - Griff für Ausklinken Seilabwurf oder NOTFALL: ZIEHEN oder Seilkappen ZIEHEN zum Seilkappen - Auf Panel...
  • Seite 71: Bannerschlepp

    Flughandbuch Ausgabe G -71- DYNAMIC BANNERSCHLEPP Einführung Diese Ergänzung zum Flughandbuch ist bei Banner-Schleppflügen mitzu- führen. Zum Bannerschlepp bedarf es einer gültigen Banner-Schleppbe- rechtigung und Einweisung. Der Pilot hat sich mit den Eigenschaften und Besonderheiten von Flugzeug und Banner vertraut zu machen. Es dürfen nur zugelassene Banner des DAEC e.V.
  • Seite 72 Flughandbuch Ausgabe G -72- DYNAMIC Verfahren NORMALVERFAHREN Vorflugkontrolle und Normalverfahren siehe Kap. 4 und Anhang IV dieses Handbuches. Beim Bannerschleppen kommt noch hinzu: Kontrolle von Banner und Zubehör auf Beschädigung Betriebsgrenzen Banner müssen bekannt sein Banner komplett auflegen (nach Hersteller-Anweisung) und in Schleppkupplung einhängen.
  • Seite 73 Flughandbuch Ausgabe G -73- DYNAMIC NOTVERFAHREN Es gelten die in Kap. 4 genannten Verfahren. Zusätzlich: Notausklinken beim Startlauf, wenn die Abhebegeschwindigkeit nicht erreicht wird, die Bahnlänge nicht ausreicht, Triebwerksprobleme auftreten. Speziell auf Graspisten auf Festsaugen des Banners achten, falls notwendig, sofort Notausklinken. Bei ausreichender Bahnlänge landen, sonst Start weiterführen und dann normal landen.

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