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Kalibrieren; Allgemeines - Jumo Dtrans O2 01 Betriebsanleitung

Inhaltsverzeichnis

10.1 Allgemeines

Wann

kalibrieren?

Anwendungs-
bezogene
Kalibrierzyklen
10.2 Kalibrieren
Allgemeines
Luftkalibrierung
Voraussetzung
- Bei der Inbetriebnahme
- Beim Sensormodultausch
- Nach längeren Betriebspausen ohne Spannungsversorgung
- Trinkwasser:
- Gewässerüberwachung
(Flüsse oder Seen):
- Kommunales Abwasser:
- Industrielles Abwasser:
In vielen Fällen ist es ausreichend, den Messumformer-Kopf zu
reinigen,
"Reinigung", Seite 57.
Druckschwankungen im Messmedium haben Auswirkungen auf
das Ausgangssignal !
Bei der Kalibrierung wird der Messumformer den charakteristischen Eigen-
schaften des Sensormoduls angepaßt.
Da beim Messsystem dieses Messumformers keine Nullpunktkalibrierung
erforderlich ist, erfolgt die Kalibrierung als Einpunktkalibrierung.
Die Kalibrierung kann prinzipiell auf zwei Arten durchgeführt werden:
- in wasserdampfgesättigter Luft, d.h. in unmittelbarer Nähe der Wasserober-
fläche. Dabei muss der Sensor trocken bleiben!
- in luftgesättigtem Wasser. Dazu wird so lange Luft durch Wasser geleitet,
bis das Wasser damit gesättigt ist.
Da die Herstellung von luftgesättigtem Wasser aufwändig und schlecht repro-
duzierbar ist, wird für die Betriebsmessung die einfacher durchzuführende
Luftkalibrierung empfohlen.
- Messumformer, Anschlussbox / Bedieneinheit und Anzeigegerät müssen
angeschlossen und mit Spannung versorgt sein.
Kapitel 7 "Installation", Seite 30ff.
- Das Sensormodul (Membran und/oder die optionale Schutzfolie) ist äußer-
lich sauber und trocken.
- Der Messumformer befindet sich an Luft möglichst nahe über der Wasser-
oberfläche.
Während des Kalibrierens muss der Sensor trocken bleiben!
1 bis 6 Monate
1 bis 4 Monate
2 Wochen bis 3 Monate
1 Woche bis 2 Monate
10 Kalibrieren
41
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