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C5300n
BENUTZERHANDBUCH
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Inhaltszusammenfassung für Oki C5300n

  • Seite 1 C5300n BENUTZERHANDBUCH...
  • Seite 2: Anmerkung

    Obwohl größte Sorgfalt darauf verwendet wurde die hierin enthaltenen Informationen so akkurat und hilfreich wie möglich weiterzugeben, übernehmen wir keinerlei Garantie hinsichtlich ihrer Genauigkeit und Vollständigkeit. Die aktuellsten Treiber und Handbücher sind auf der Website von Oki Europa verfügbar: http://www.okieurope.com Copyright © 2003. Alle Rechte vorbehalten.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS Anmerkung ......... . 2 Einführung .
  • Seite 4 Prüfen und Drucken ....... 41 Das zu druckende Dokument übertragen ... 41 Auf Festplatte speichern .
  • Seite 5 Verwendung von ICC-Profilen..... 71 Menüfunktionen ........73 Druckaufträge .
  • Seite 6 Stichwortverzeichnis ....... . 142 Oki Kontaktdaten ........145...
  • Seite 7 HINWEIS- UND WARNSYMBOLE HINWEIS Ein Hinweis ist in diesem Handbuch auf diese Weise typographisch gekennzeichnet. Hinweise enthalten den Handbuchtext ergänzende Informationen und sind dabei hilfreich, das Gerät optimal und störungsfrei zu nutzen. ACHTUNG! Warnhinweise sind in diesem Handbuch auf diese Weise typographisch gekennzeichnet.
  • Seite 8: Einführung

    EINFÜHRUNG Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb dieses Farbdruckers von Oki! Ihr neuer Drucker verfügt über fortschrittliche Funktionen und erstellt lebendige Farbdrucke sowie scharfe Schwarzweißdrucke mit hoher Geschwindigkeit auf einer Reihe von Druckmedien für das Büro. Der Drucker weist die folgenden Merkmale auf: >...
  • Seite 9 > Zusätzlicher Speicher zum Drucken komplexer Seiten, einschließlich Zweiseitendruck und Broschüren, mit der optionalen Duplexeinheit > Internes 10-GB-Festplattenlaufwerk zum Speichern von Overlays, Makros und ladbaren Schriftarten sowie automatischen Sortieren von mehreren Exemplaren mehrseitiger Dokumente EINFÜHRUNG > 9...
  • Seite 10: Übersicht Über Den Drucker

    ÜBERSICHT ÜBER DEN DRUCKER VORDERANSICHT 1. Ablagefach, Vorderseite 3. Papierkassette. unten. Standardkassette für leeres Papier. Nimmt Standard-Ausgabebereich bis zu 300 Blatt von 80 g/m² auf. für gedruckte Seiten. 4. Mehrzweckeinzug. Nimmt bis zu 250 Blatt von Dient zum Zuführen von schwerem Papier, 80 g/m²...
  • Seite 11: Rückansicht

    RÜCKANSICHT Dargestellt sind das Anschlussfeld, das rückwärtige Ausgabefach und der Einschub für die optionale Duplexeinheit (für zweiseitigen Druck). 5. Ein/Aus-Schalter 9. Netzwerkschnittstelle* 6. Netzanschluss 10. Einschub für optionale Duplexeinheit 7. Paralleler Datenanschluss 11. Rückwärtiges Ausgabefach, 100 8. USB-Schnittstelle Blatt, Vorderseite oben * Die Netzwerkschnittstelle besitzt einen Schutzstecker, der entfernt werden muss, damit eine Verbindung hergestellt werden kann.
  • Seite 12: Anzeigesprache Wechseln

    ANZEIGESPRACHE WECHSELN Die Sprache, die der Drucker zum Anzeigen von Meldungen und zum Drucken von Berichten verwendet, lässt sich schnell und einfach wie folgt wechseln: ON LINE READY ENTER BACK ATTENTION MENU CANCEL Drücken Sie mehrfach die Taste +, um auf das Menü Systemkonfiguration zuzugreifen.
  • Seite 13: Empfehlungen Für Papier

    Fixiertemperatur im Drucker widerstehen können. Fensterbriefumschläge sind nicht geeignet. Transparentfolien sollten für Verwendung in Kopierern und Laserdruckern vorgesehen sein. Wir empfehlen Oki Transparentfolien (Bestellnr. 01074101). Vermeiden Sie vor allem Transparentfolien, die manuell mit Marker-Stiften beschriftet werden sollen. Sie schmelzen im Fixierer und beschädigen ihn.
  • Seite 14: Kassetten

    KASSETTEN Größe Abmessungen Gewicht (g/m²) A6 (nur 105 x 148mm Kassette 1) 148 x 210mm Leicht 64 - 74 g/m² 182 x 257mm Mittel 75 - 90 g/m² Executive 184,2 x 266,7mm Schwer 91 - 120 g/m² 210 x 297mm Sehr schwer 121 - 176 g/m²...
  • Seite 15: Ablagefach Für Vorderseite Unten

    Briefumschläge können gleichzeitig eingelegt werden, wenn der Stapel nicht höher als 10 mm ist. Papier und Transparentfolien müssen mit der Druckseite nach oben und der Vorderkante in den Drucker weisend eingelegt werden. Verwenden Sie nicht die Funktion Duplexdruck (Zweiseitendruck). ABLAGEFACH FÜR VORDERSEITE UNTEN Das Ablagefach für Vorderseite unten kann bis zu 250 Blatt Standardpapier von 80 g/m²...
  • Seite 16: Papier Einlegen

    PAPIER EINLEGEN KASSETTEN Entnehmen Sie die Papierkassette aus dem Drucker. Fächern Sie das einzulegende Papier an den Kanten (1) und in der Mitte (2) auf, damit keine Seiten aneinander haften, und stoßen Sie die Kanten des Papierstapels auf eine ebene Fläche auf, um sie miteinander auszurichten (3).
  • Seite 17 Legen Sie Papier mit Briefkopf wie abgebildet mit der Vorderseite nach unten und der oberen Kante zur Vorderseite des Druckers weisend ein. Stellen Sie den hinteren Papieranschlag (1) und die Papierführungen (2) auf die Größe des verwendeten Papiers ein. So verhindern Sie Papierstaus: >...
  • Seite 18 herausziehen, um Papier einzulegen. Wenn Sie jedoch aus der zweiten (unteren Kassette) drucken, ziehen Sie nicht die erste (obere) Kassette heraus. Ansonsten verursachen Sie einen Papierstau. Zum Drucken mit der Vorderseite nach unten muss die rückwärtige Papierausgabe (3) für Vorderseite oben geschlossen sein (das Papier wird oben auf dem Drucker ausgegeben).
  • Seite 19: Mehrzweckfach

    MEHRZWECKFACH Öffnen Sie das Mehrzweckfach und drücken Sie die Papierauflagefläche (1) vorsichtig nach unten, damit sie einrastet. Legen Sie Papier ein und stellen Sie die Papierführungen (2) auf die Größe des verwendeten Papiers ein. > Für Einseitendruck auf Papier mit Briefkopf legen Sie das Papier mit dem Briefkopf nach oben und der vorderen Kante in den Drucker weisend in das Mehrzweckfach.
  • Seite 20 Drücken Sie die Fachverriegelungstaste (3) nach innen, um die Papierauflagefläche zu lösen, sodass das Papier angehoben und gehalten wird. Stellen Sie die richtige Papiergröße für das Mehrzweckfach im Menü Papiersorten (siehe „Menüfunktionen“) ein. PAPIER EINLEGEN > 20...
  • Seite 21: Druckereinstellungen Unter Windows

    DRUCKEREINSTELLUNGEN UNTER WINDOWS Über die Menüs des Drucker-Bedienfelds sind viele Optionen zugänglich. Auch der Windows-Druckertreiber enthält Einstellungen für viele dieser Optionen. Beim Drucken unter Windows haben für Optionen, die im Druckertreiber und in den Bedienfeld-Menüs übereinstimmen, die Einstellungen im Windows-Druckertreiber Vorrang vor denjenigen in den Bedienfeld-Menüs.
  • Seite 22: Postscript-Emulation

    Durch Klicken auf Eigenschaften wird ein neues Dialogfeld eingeblendet, das eine kurze Liste der im Treiber verfügbaren Druckereinstellungen enthält, die Sie für das jeweilige Dokument wählen können. Das durch Klicken auf Eigenschaften eingeblendete Dialogfeld unterscheidet sich in Abhängigkeit davon, welcher Druckertreiber installiert wurde.
  • Seite 23: Pcl-Emulation

    Reihenfolge so angeordnet, dass sich durch Falten der aufeinander gelegten Blätter eine Broschüre ergibt. Außerdem werden erweiterte Optionen geboten, beispielsweise Laden von TrueType-Schriftarten oder Verfügbarkeit fortschrittlicher Optionen wie Broschürendruck. Der Druckertreiber enthält eine umfangreiche Online-Hilfe für diese Optionen, um Ihnen bei den richtigen Einstellungen zu helfen. PCL-EMULATION Wenn Sie im Dialogfeld Drucken der Anwendung auf die Schaltfläche Eigenschaften klicken, wird ein Dialogfeld des Druckertreibers...
  • Seite 24 Beim Posterdruck werden die Seiten vergrößert, sodass sie sich über mehrere Blätter erstrecken. Für Zweiseitendruck können Sie einstellen, ob die Seiten an der langen oder kurzen Kante gewendet werden sollen. Dafür muss die Duplexeinheit im Drucker installiert sein. Wenn Sie Druckeinstellungen ändern und dann speichern, können Sie diese gespeicherten Einstellungen abrufen, sodass sie nicht erneut vorgenommen werden müssen.
  • Seite 25: Vertrauliches Drucken

    VERTRAULICHES DRUCKEN Mit dieser Funktion können Sie vertrauliche Dokumente zum Drucker übertragen und dort bis zum Drucken speichern. Derart übertragene Dokumente werden durch eine PIN (persönliche Identifikationsnummer) geschützt, die zum Drucken der Dokumente eingegeben werden muss. Diese Funktion ist praktisch, um vertrauliche Dokumente auf einem Drucker auszugeben, der mit anderen Anwendern gemeinsam genutzt oder öffentlich zugänglich ist.
  • Seite 26: Vertrauliche Dokumente Drucken

    Klicken Sie erneut auf OK, um das Druckertreiber-Fenster zu schließen, und dann noch einmal, um das Dialogfeld des Druckertreibers zu schließen. Daraufhin wird das Dokument zur Festplatte des Druckers übertragen, es wird aber erst auf Befehl gedruckt. VERTRAULICHE DOKUMENTE DRUCKEN Zum Drucken von Dokumenten, die auf der Festplatte des Druckers gespeichert sind, gibt es zwei Methoden: >...
  • Seite 27 Standardeinstellung ist 1 Exemplar). Wählen Sie die Anzahl der zu druckenden Exemplare mit den Tasten +/– und drücken Sie EINGABE, um den Druckvorgang zu starten. Nach einer kurzen Zeitdauer druckt der Drucker das gewählte Dokument. Nach dem Drucken wird das Dokument automatisch von der Festplatte des Druckers gelöscht.
  • Seite 28: Prüfen Und Drucken

    PRÜFEN UND DRUCKEN Mit dieser Funktion können Sie mehrere Exemplare eines Dokuments in Auftrag geben, von denen aber zunächst nur das erste Exemplar gedruckt wird. Nachdem Sie dieses überprüft haben, können Sie die restlichen Exemplare drucken. HINWEIS Für diese Funktion muss die optionale Festplatte im Drucker installiert sein.
  • Seite 29: Die Übrigen Exemplare Drucken

    Daraufhin wird das Dokument zur Festplatte des Druckers übertragen, es wird aber nur das erste Exemplar gedruckt. DIE ÜBRIGEN EXEMPLARE DRUCKEN Zum Drucken von Dokumenten, die auf der Festplatte des Druckers gespeichert sind, gibt es zwei Methoden: > Vom Bedienfeld des Druckers oder...
  • Seite 30 Nach einer kurzen Zeitdauer, in der das gewählte Dokument verarbeitet wird, wird es gedruckt. Nach dem Drucken wird das Dokument automatisch von der Festplatte des Druckers gelöscht. Vom PC-Desktop drucken Wenn Sie die Software Storage Device Manager von der mitgelieferten CD installiert haben, können Sie die restlichen Dokumente auch direkt vom Desktop des PCs drucken.
  • Seite 31: Permanente Druckdokumente

    PERMANENTE DRUCKDOKUMENTE Diese Funktion dient zum Speichern von Standarddokumenten, die häufig gedruckt werden, auf der Festplatte des Druckers. Dann können Sie diese Dokumente jederzeit drucken, ohne dass sie erneut vom Computer übertragen werden müssen. HINWEIS Für diese Funktion muss die optionale Festplatte installiert sein. DAS ZU DRUCKENDE DOKUMENT ÜBERTRAGEN Wählen Sie im Dialogfeld Drucken der Anwendung die Druckeinstellungen und klicken Sie dann auf die Schaltfläche...
  • Seite 32: Gespeicherte Dokumente Drucken

    GESPEICHERTE DOKUMENTE DRUCKEN Zum Drucken von Dokumenten, die auf der Festplatte des Druckers gespeichert sind, gibt es zwei Methoden: > Vom Bedienfeld des Druckers oder... > Vom PC-Desktop mit dem Programm Storage Device Manager, das auf der CD1 (Treiber und Hilfsprogramme) mit dem Drucker mitgeliefert wird Vom Bedienfeld drucken ON LINE...
  • Seite 33 Vom PC-Desktop drucken Wenn Sie die Software Storage Device Manager von der mitgelieferten CD installiert haben, können Sie permanent gespeicherte Dokumente auch direkt vom Desktop des PCs drucken. Starten Sie den Storage Device Manager aus dem Windows Startmenü. Suchen Sie ggf. die im Netzwerk verfügbaren oder am Computer angeschlossenen Drucker über das Fenster SDM Printer Discovery (SDM-Druckererkennung).
  • Seite 34: Windows 9X-Unterschiede

    WINDOWS 9X-UNTERSCHIEDE Die Bildschirmdarstellungen von Windows 9x sowie ein Teil der Verfahren unterscheiden sich grundlegend von den in anderen Windows-Versionen (2000/XP usw.) verwendeten. Dieses Kapitel geht auf diese Unterschiede ein. Wenn weitere Informationen benötigt werden, ist das entsprechende Thema oder die Online-Hilfe zu konsultieren.
  • Seite 35: Druckeinstellungen In Windows-Anwendungen

    DRUCKEINSTELLUNGEN IN WINDOWS- ANWENDUNGEN Wenn Sie ein Dokument aus einer Windows-Anwendung drucken YOUR PRINTER wollen, wird ein Dialogfeld Drucken eingeblendet. In diesem Dialogfeld ist gewöhnlich der Name des Druckers angegeben, auf dem das Dokument gedruckt wird. Neben dem Namen des Druckers befindet sich eine Schaltfläche Eigenschaften.
  • Seite 36 PostScript-Emulation Die Papiergröße sollte mit der Papiergröße des Dokuments übereinstimmen (außer wenn Sie den Ausdruck auf eine andere Größe skalieren möchten). Diese Papiergröße muss im Drucker verfügbar sein. Sie können vorgeben, wie viele Seiten auf ein Blatt gedruckt werden. Die Seiten werden in der Größe an die gewählte Anzahl angepasst.
  • Seite 37 PCL-Emulation Wenn Sie im Dialogfeld Drucken der Anwendung auf die Schaltfläche Eigenschaften klicken, wird ein Dialogfeld des Druckertreibers eingeblendet, in dem Sie die Druckeinstellungen für das zu druckende Dokument vornehmen können. Die Papiergröße sollte mit der Papiergröße des Dokuments übereinstimmen (außer wenn Sie den Ausdruck auf eine andere Größe...
  • Seite 38 Wenn Sie Druckeinstellungen ändern und dann speichern, können Sie diese gespeicherten Einstellungen abrufen, sodass sie nicht erneut vorgenommen werden müssen. Die Standardeinstellungen lassen sich über eine Schaltfläche wieder herstellen. WINDOWS 9X-UNTERSCHIEDE > 38...
  • Seite 39: Vertrauliches Drucken

    VERTRAULICHES DRUCKEN Mit dieser Funktion können Sie vertrauliche Dokumente zum Drucker übertragen und dort bis zum Drucken speichern. Derart übertragene Dokumente werden durch eine PIN (persönliche Identifikationsnummer) geschützt, die zum Drucken der Dokumente eingegeben werden muss. Diese Funktion ist praktisch, um vertrauliche Dokumente auf einem Drucker auszugeben, der mit anderen Anwendern gemeinsam genutzt oder öffentlich zugänglich ist.
  • Seite 40 Klicken Sie erneut auf OK, um das Druckertreiber-Fenster zu schließen, und dann noch einmal, um das Dialogfeld des Druckertreibers zu schließen. PostScript-Emulation Wählen Sie im Druckertreiber auf der Registerkarte Geräteoptionen die Option Vertrauliches Drucken (1). Wählen Sie unter Printer Features (Druckerfunktionen) die Option Password 1 (Kennwort 1) und danach eine Zahl zwischen 0 - 9 im Dropdown-Feld Change Setting for: (Einstellung ändern für:) aus.
  • Seite 41: Prüfen Und Drucken

    Prüfen und Drucken Mit dieser Funktion können Sie mehrere Exemplare eines Dokuments in Auftrag geben, von denen aber zunächst nur das erste Exemplar gedruckt wird. Nachdem Sie dieses überprüft haben, können Sie die restlichen Exemplare drucken. HINWEIS Für PS- und PCL-Treiber setzt diese Funktion voraus, dass die optionale interne Festplatte eingebaut und über das Dialogfeld Start/ Einstellungen/Drucker/Eigenschaften/Gerät aktiviert wurde.
  • Seite 42: Auf Festplatte Speichern

    AUF FESTPLATTE SPEICHERN Diese Funktion dient zum Speichern von Standarddokumenten, die häufig gedruckt werden, auf der Festplatte des Druckers. Dann können Sie diese Dokumente jederzeit drucken, ohne dass sie erneut vom Computer übertragen werden müssen. HINWEIS Für PS- und PCL-Treiber setzt diese Funktion voraus, dass die optionale interne Festplatte eingebaut und über das Dialogfeld Start/ Einstellungen/Drucker/Eigenschaften/Gerät aktiviert wurde.
  • Seite 43 PostScript-Emulation Wählen Sie im Druckertreiber auf der Registerkarte Auftragsoptionen die Option Auf Festplatte speichern (1). Wählen Sie unter Printer Features (Druckerfunktionen) die Option Password 1 (Kennwort 1) (1 oben) und danach eine Zahl zwischen 0 - 9 im Dropdown-Feld Change Setting for: (Einstellung ändern für:) aus (2 oben).
  • Seite 44: Drucken In Farbe

    DRUCKEN IN FARBE WAHL EINER METHODE ZUR FARBANPASSUNG Es gibt kein „richtiges“ Verfahren, um eine gute Übereinstimmung zwischen dem Dokument, wie es auf dem Bildschirm angezeigt wird, und dem gedruckten Dokument zu erzielen. Zum Erreichen von genauen und reproduzierbaren Farben müssen viele Faktoren berücksichtigt werden.
  • Seite 45: Farbanpassung Für Fotos

    FARBANPASSUNG FÜR FOTOS Nur RGB Oki-Farbanpassung ist im Allgemeinen eine gute Wahl. Wählen Sie eine Anpassungsmethode abhängig von Ihrem Monitor. RGB oder CMYK Wenn Sie Fotos aus einer Grafikanwendung wie z. B. Adobe Photoshop drucken, können Sie möglicherweise die Funktion Soft- Proofing einsetzen, um das gedruckte Bild auf dem Bildschirm zu simulieren.
  • Seite 46: Pcl-Treiber

    PCL-TREIBER ZUGRIFF AUF DIE OPTIONEN FÜR FARBANPASSUNG Die Optionen für Farbanpassung im Druckertreiber dienen dazu, die gedruckten Farben an die auf dem Bildschirm angezeigten Farben oder an die Farben einer anderen Quelle wie z. B. einer Digitalkamera anzupassen. Die Farboptionen im PCL-Treiber sind ausschließlich für RGB-Daten vorgesehen.
  • Seite 47: Einstellen Der Optionen Für Farbanpassung

    EINSTELLEN DER OPTIONEN FÜR FARBANPASSUNG Wählen Sie Manuell für die Farbanpassung auf der Registerkarte Farbe. Wählen Sie eine der verfügbaren Optionen: Monitor (6500 K) Farbmetrik Diese Option ist zum Drucken von Tageslicht-Fotos optimiert. Monitor (6500 K) Intensiv Diese Option ist zum Drucken von hellen Farben optimiert.
  • Seite 48: Verwendung Der Funktion Farbmuster

    VERWENDUNG DER FUNKTION FARBMUSTER Mit der Funktion Farbmuster können Sie Diagramme mit Farbmustern drucken. Die Farbmuster enthalten nicht den vollständigen Farbbereich, den der Drucker reproduzieren kann. Auf jedem Farbmuster sind die entsprechenden RGB-Werte (Rot, Grün, Blau) angegeben. Damit können Sie in Anwendungen bestimmten Farben eigene RGB-Werte zuweisen.
  • Seite 49: Postscript-Treiber

    PostScript-Farbanpassung CMYK-Farbsimulation nein Windows ICM-Farbanpassung nein Oki-Farbanpassung Dieses von Oki entwickelte Farbanpassungssystem ist nur für RGB- Daten verfügbar. > Die Einstellungen Farbmetrik sind am besten zum Drucken von Fotos geeignet. > Die Einstellungen Intensiv und Digitalkamera erzeugen die kräftigsten Farben.
  • Seite 50: Postscript-Farbanpassung

    Monitor (9300 K) Diese Option ist zum Drucken von Fotos bei Verwendung eines Monitors mit einer Farbtemperatur von 9300 K optimiert. Digitalkamera Diese Option ist zum Drucken von Fotos, die mit einer Digitalkamera aufgenommen wurden, optimiert. Dabei werden die Ausdrucke mit Farben erzeugt, die heller und leuchtender sind.
  • Seite 51: Cmyk-Farbsimulation

    komprimiert. Dadurch kann sich das Erscheinungsbild ändern, da alle Farben aneinander angeglichen werden. > Sättigung Diese Option ist die beste Wahl zum Drucken von leuchtenden und gesättigten Farben, die aber weniger genau angepasst sind. Daher kann sie für Kurven, Schaubilder, Diagramme usw. empfohlen werden.
  • Seite 52: Windows Icm-Farbanpassung

    Sie die Option Keine Farbanpassung unter Farbanpassung im Druckertreiber. WINDOWS ICM-FARBANPASSUNG Dieses Verfahren hat nur Auswirkungen auf RGB-Daten. ICM ist das in Windows integrierte Farbmanagementsystem. Windows ICM verwendet ICC-Profile für den Monitor und Drucker, die die Farben angeben, die von den jeweiligen Geräten reproduziert werden können.
  • Seite 53: Overlays Und Makros

    OVERLAYS UND MAKROS HINWEIS PostScript-Overlays sind unter Windows 95/98/Me nicht verfügbar. PCL-OVERLAYS ERSTELLEN Zum Erstellen eines Overlays sind drei Schritte erforderlich: Erstellen Sie die Daten für das Formular in einer Anwendung und drucken Sie sie als Druckerdatei (.PRN). Erstellen Sie mit der Software Storage Device Manager, die auf CD mit dem Drucker mitgeliefert wird, eine „Projektdatei“, importieren Sie die .PRN-Datei und übertragen Sie die erzeugten Filterdateien (.BIN) zum Drucker.
  • Seite 54 Klicken Sie auf Eigenschaften und stellen Sie sicher, dass alle Treibereinstellungen für den Druckauftrag geeignet sind. Klicken Sie auf OK. Wenn Sie zur Eingabe eines Namens für die Druckdatei aufgefordert werden, geben Sie einen sinnvollen Namen mit der Erweiterung .PRN ein. Schließen Sie die Anwendung.
  • Seite 55 In einem Projekt können mehrere Makrodateien vorhanden sein. Beispielsweise eine Datei für die erste Seite und eine andere für die folgenden Seiten. Verwenden Sie Windows- Standardverfahren (Umschalttaste oder Strg-Taste), um gegebenenfalls mehrere Dateien gleichzeitig zu wählen. Klicken Sie auf Öffnen, um diese Dateien dem aktuellen Projekt hinzuzufügen.
  • Seite 56 Wenn die Meldung „Command Issued“ (Befehl abgesetzt) zur Bestätigung der durchgeführten Übertragung eingeblendet wird, klicken Sie auf OK, um die Meldung zu löschen. Das Makro zur Probe drucken Wählen Sie Drucker→Test Macro (Makro testen). Geben Sie im Fenster Test Macro (Makro testen) die ID- Nummer ein und klicken Sie auf OK.
  • Seite 57 Geben Sie im Fenster Overlay- Formulare definieren den Namen (a) und die ID (b) des Overlays ein (siehe Schritt 2, Abschnitt 7)und legen Sie fest, für welche Seite(n) (c) der Dokumente dieses Overlay verwendet werden soll. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche Hinzufügen (1), um dieses Overlay der Liste der definierten Overlays hinzuzufügen.
  • Seite 58: Upgrades Installieren

    UPGRADES INSTALLIEREN EINSTELLEN DER WINDOWS-DRUCKERTREIBER Nach der Installation eines Upgrades muss möglicherweise der Windows-Druckertreiber aktualisiert werden, damit die zusätzlichen Funktionen für die Windows-Anwendungen verfügbar sind. Wenn der Drucker von mehreren Computern gemeinsam genutzt wird, ist es erforderlich, den Treiber in jedem Computer zu aktualisieren. Die dargestellten Abbildungen stammen aus Windows XP.
  • Seite 59 PostScript-Treiber Dieser Treiber muss für jedes der installierten Upgrades eingestellt werden. Öffnen Sie das Fenster Drucker über das Menü Start oder die Windows- Systemsteuerung. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol dieses Druckers und wählen Sie Eigenschaften aus dem Popup-Menü. Wählen Sie auf der Registerkarte Geräteeinstellungen in der...
  • Seite 60: Drucken In Farbe

    DRUCKEN IN FARBE Die mit dem Drucker mitgelieferten Druckertreiber bieten verschiedene Möglichkeiten zur Beeinflussung der Farbausgabe. Für den normalen Einsatz bieten die automatischen Einstellungen ausreichende Standardwerte, die gute Ergebnisse für die meisten Dokumente ergeben. Viele Anwendungen verfügen über eigene Farbeinstellungen, die Vorrang vor den Einstellungen im Druckertreiber haben.
  • Seite 61 einige Gelbtöne), die zwar gedruckt, aber nicht farbgetreu auf einem Bildschirm erzeugt werden können. Diese Ungleichheit zwischen Monitoren und Druckern ist oft der Hauptgrund, wenn gedruckte Farben nicht mit den auf dem Bildschirm angezeigten Farben übereinstimmen. Lichtverhältnisse Ein Ausdruck kann unter verschiedenen Lichtverhältnissen sehr unterschiedlich erscheinen.
  • Seite 62: Wahl Einer Methode Zur Farbanpassung

    Wie Software-Anwendungen Farben anzeigen Einige Grafikanwendungen wie Corel Draw oder Adobe Photoshop zeigen Farben möglicherweise anders als „Office“-Anwendungen wie Microsoft Word an. Weitere Informationen finden Sie in der Online- Hilfe oder im Benutzerhandbuch der jeweiligen Anwendungen. Papiersorte Die verwendete Papiersorte kann die gedruckten Farben beträchtlich beeinflussen.
  • Seite 63: Farbanpassung Für Fotos

    CMYK-Dokumente werden nur in professionellen Desktop-Publishing- und Grafik-Anwendungen unterstützt. FARBANPASSUNG FÜR FOTOS Nur RGB Oki-Farbanpassung ist im Allgemeinen eine gute Wahl. Wählen Sie eine Anpassungsmethode abhängig von Ihrem Monitor. RGB oder CMYK Wenn Sie Fotos aus einer Grafikanwendung wie z. B. Adobe Photoshop drucken, können Sie möglicherweise die Funktion Soft-...
  • Seite 64: Intensive Farben Drucken

    INTENSIVE FARBEN DRUCKEN Nur RGB > Verwenden Sie Oki-Farbanpassung mit der Einstellung Monitor 6500 K Intensiv, sRGB oder Digitalkamera (PCL- oder PostScript-Emulation). PCL-TREIBER ZUGRIFF AUF DIE OPTIONEN FÜR FARBANPASSUNG Die Optionen für Farbanpassung im Druckertreiber dienen dazu, die gedruckten Farben an die auf dem Bildschirm angezeigten Farben oder an die Farben einer anderen Quelle wie z.
  • Seite 65: Einstellen Der Optionen Für Farbanpassung

    EINSTELLEN DER OPTIONEN FÜR FARBANPASSUNG Wählen Sie Manuell für die Farbanpassung auf der Registerkarte Farbe. Wählen Sie eine der verfügbaren Optionen: Monitor (6500 K) Farbmetrik Diese Option ist zum Drucken von Tageslicht-Fotos optimiert. Monitor (6500 K) Intensiv Diese Option ist zum Drucken von hellen Farben optimiert.
  • Seite 66: Verwendung Der Funktion Farbmuster

    sRGB Diese Option ist zur Anpassung bestimmter Farben wie beispielsweise die Farben eines Unternehmenslogos optimiert. Die Farben im Farbumfang des Druckers werden unverändert gedruckt. Nur Farben, die außerhalb der druckbaren Farben liegen, werden geändert. VERWENDUNG DER FUNKTION FARBMUSTER Mit der Funktion Farbmuster können Sie Diagramme mit Farbmustern drucken.
  • Seite 67: Postscript-Treiber

    Windows ICM-Farbanpassung nein Verwendung von ICC-Profilen 1. Nicht Windows NT 4 2. Nicht Windows 95/98/Me Oki-Farbanpassung Dieses von Oki entwickelte Farbanpassungssystem ist nur für RGB- Daten verfügbar. > Die Einstellungen Farbmetrik sind am besten zum Drucken von Fotos geeignet. >...
  • Seite 68 Monitor (6500 K) Farbmetrik Diese Option ist zum Drucken von Fotos bei Verwendung eines Monitors mit einer Farbtemperatur von 6500 K optimiert. Monitor (6500 K) Intensiv Diese Option ist zum Drucken von leuchtenden Farben bei Verwendung eines Monitors mit einer Farbtemperatur von 6500 K optimiert.
  • Seite 69: Postscript-Farbanpassung

    POSTSCRIPT-FARBANPASSUNG Dieses Verfahren verwendet die im Drucker integrierten PostScript- Farbwiedergabetabellen und beeinflusst sowohl RGB- als auch CMYK- Daten. Wiedergabeprioritäten Wenn ein Dokument gedruckt wird, erfolgt eine Umwandlung aus dem Farbspektrum des Dokuments in das Farbspektrum des Druckers. Die Wiedergabeprioritäten sind ein Satz von Regeln, die angeben, wie diese Farbumwandlung erfolgt.
  • Seite 70: Cmyk-Farbsimulation

    Farbverfälschungen resultieren können, besondern in den helleren Bereichen eines Bildes. > Relative Farbmetrik Diese Option ist zum Prüfen von CMYK-Farbbildern auf einem Desktop-Drucker geeignet. Sie ist der Option Absolute Farbmetrik sehr ähnlich, bildet jedoch anders als erstere das Weiß der Quelle auf dem (normalen) Papierweiß ab. D. h. anders als bei Absolute Farbmetrik wird das Papierweiß...
  • Seite 71: Verwendung Von Icc-Profilen

    Führen Sie die folgenden Anweisungen aus, um dem Druckertreiber die ICC-Farbprofile zuzuordnen: Blenden Sie über das Menü Start die Druckereinstellungen ein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen des Druckers und wählen Sie Eigenschaften. Klicken Sie auf die Registerkarte Farbmanagement. Unter „Colour Profiles currently associated with this printer“...
  • Seite 72 Die Funktion „ICC-Profile verwenden“ ermöglicht sowohl die Wahl eines Eingabeprofils (z. B. eine Digitalkamera) als auch eines Ausgabeprofils (z. B. des Druckers). Mit diesen beiden Profilen erstellt sie dann eine Farbwiedergabetabelle, mit deren Hilfe die Farben so genau wie möglich angepasst werden. Diese Funktion ist möglicherweise nicht für alle Anwendungen verfügbar.
  • Seite 73: Menüfunktionen

    MENÜFUNKTIONEN In diesem Abschnitt werden die Menüs aufgelistet, die über die Bedienelemente auf dem Bedienfeld des Druckers zugänglich sind und im LCD angezeigt werden. Es muss beachtet werden, dass die Einstellungen in den Windows- Druckertreibern in vielen Fällen Vorrang vor diesen Menüoptionen haben, sodass diese dann ignoriert werden.
  • Seite 74: Druckaufträge

    oder... > Drücken Sie ON-LINE, um das Menüsystem zum Bereitschaftszustand zu verlassen. DRUCKAUFTRÄGE Dieses Menü wird nur angezeigt, wenn das Festplattenlaufwerk installiert ist. Es dient zum Drucken von Dokumenten, die auf der internen Festplatte gespeichert sind. Diese werden mit der Funktion vertraulicher Druck oder Prüfen und Drucken gespeichert.
  • Seite 75: Menü Festplatte Sichern

    MENÜ INFORMATIONEN Bezeichnung Maß- Erläuterung nahme AUSFÜHREN Eine vollständige Liste aller internen Schriftarten SCHRIFTDRUCK der IBM ProPrinter III XL-Emulation einschließlich der im Flash-Speicher und auf der Festplatte geladenen Schriftarten wird gedruckt. FX SCHRIFT DRUCK AUSFÜHREN Eine vollständige Liste aller internen Schriftarten der Epson FX-Emulation einschließlich der im Flash- Speicher und auf der Festplatte geladenen Schriftarten wird gedruckt.
  • Seite 76: Drucken

    DRUCKEN Dieses Menü ermöglicht die Einstellungen verschiedener Funktionen für Druckaufträge. MENÜ DRUCKEN Bezeichnung Einstellungen Erläuterung KOPIEN 1-999 Diese Option dient zum Eingeben der Anzahl der zu druckenden Exemplare eines Dokuments (1 bis 999). DUPLEX EIN/AUS Diese Option dient zum Ein- und Ausschalten der Duplex-Druckfunktion, falls installiert.
  • Seite 77 MENÜ DRUCKEN Bezeichnung Einstellungen Erläuterung TONERSPARMODUS AUS Dieser Modus reduziert den Tonerverbrauch. Der Druck wird heller, ist aber wirtschaftlicher. S/W- AUTOMATISCH Diese Option wählt die DRUCKGESCHW. WIE FARBDRUCK Druckgeschwindigkeit für das verwendete NORMAL Druckmedium. AUSRICHTUNG HOCHFORMAT Diese Option stellt die Standard- QUERFORMAT Seitenausrichtung als Hochformat (Senkrecht) oder Querformat (Waagerecht)
  • Seite 78: Menü Papiersorten

    MENÜ PAPIERSORTEN Dieses Menü ermöglicht die Einstellung auf einen großen Bereich an Druckmedien. MENÜ PAPIERSORTEN Bezeichnung Einstellungen Erläuterung K1FORMAT A4 / A5 / A6 / B5 Mit dieser Option wird die Papiergröße für LEGAL14 die Kassette 1 (obere Kassette, wenn LEGAL13.5 beide Kassetten installiert sind) gewählt.
  • Seite 79 MENÜ PAPIERSORTEN Bezeichnung Einstellungen Erläuterung P-GEWICHT KASS.2 LEICHT Diese Option stellt den Drucker auf das (64 - 74 g/m²) Gewicht des in dieser Kassette MITTEL eingelegten Papiers ein. (75 - 90 g/m²) SCHWER (91 -176g/m²) P-FORMAT EINZUG LETTER Mit dieser Option wird die Papiergröße für EXECUTIVE das Mehrzweckfach gewählt.
  • Seite 80: Menü Farbe

    MENÜ FARBE Der Drucker stellt die Farbbalance und Dichte automatisch in geeigneten Abständen ein, wobei die Druckausgabe für helles weißes Papier zur Betrachtung bei natürlichem Tageslicht optimiert wird. Die Optionen in diesem Menü ermöglichen die Änderung der Standardeinstellungen für besondere oder besonders schwierige Druckaufträge.
  • Seite 81 MENÜ FARBE Bezeichnung Einstellungen Erläuterung C DICHTE CYAN -3~0~+3 Diese Option bewirkt die Einstellung der M DICHTE Intensität für die einzelnen MAGENTA -3~0~+3 Farbkomponenten (Cyan, Magenta, Gelb Y DICHTE GELB -3~0~+3 und Schwarz). Die normale Einstellung ist 0. K DICHTE SCHWARZ -3~0~+3 AUTOM.
  • Seite 82: Systemkonfiguration

    SYSTEMKONFIGURATION Dieses Menü dient für allgemeine Druckereinstellungen zur Anpassung an die bevorzugte Arbeitsweise. MENÜ SYSTEMKONFIGURATION Option Einstellungen Erläuterung ENERGIESPAR-ZEIT 5 Diese Option stellt die Zeitdauer ein, nach der der Drucker automatisch in den Energiesparmodus schaltet. In diesem Modus ist der Energieverbrauch auf ein niedriges Niveau reduziert, das gerade ausreicht, um den Drucker in Betrieb und bereit für Datenempfang zu halten.
  • Seite 83 MENÜ SYSTEMKONFIGURATION Option Einstellungen Erläuterung WARTEZEIT 5~40~300 Diese Option legt fest, wie viele Sekunden der Drucker bei einer Unterbrechung der Empfangsdaten wartet, bis die Seite ausgegeben wird. Bei der PostScript- Emulation wird der Auftrag am Ende der Wartezeit abgebrochen. TONERMANGEL WEITER Diese Option legt fest, ob der Drucker den STOPP...
  • Seite 84: Pcl-Emulation

    PCL-EMULATION Mit diesem Menü werden die Einstellungen vorgegeben, die bei Betrieb des Druckers im PCL-Emulationsmodus wirksam sind. PCL-EMULATION Bezeichnung Einstellungen Erläuterung SCHRIFTEN RESIDENT / DIMM0 / Mit dieser Option wird die Herkunft der DIMM1 / GELADEN PCL-Standardschriftart vorgegeben. Normalerweise ist dies intern, außer wenn zusätzliche Schriftarten im ROM- Erweiterungssteckplatz installiert oder als permanente Schriftarten in den RAM...
  • Seite 85 PCL-EMULATION Bezeichnung Einstellungen Erläuterung ZEICHENSATZ PC-8 / PC-8 Dan/Nor Diese Option stellt den PCL-Zeichensatz / PC-8 TK / PC-775 / ein. Wenn eine Schrift und Nummer PC-850 / PC-852 / eingestellt wird, die der gewählte PC-855 / PC-857 TK / Zeichensatz nicht unterstützt, muss PC-858 / PC-866 / dieser zu einem für diese Schriftart...
  • Seite 86 PCL-EMULATION Bezeichnung Einstellungen Erläuterung ZEICHENSATZ Math-8 / MC Text / (Fortsetzung) MS Publish / PC Ext D/N / PC Ext US / PC Set1 / PC Set2 D/N / PC Set2 US / USPSZIP / Bulgarian / CWI Hung / DeskTop / German / Greek-437 / Greek- 437 Cy / Greek-928 /...
  • Seite 87: Menü Parallel

    MENÜ PARALLEL Dieses Menü steuert den Betrieb der Centronics-Datenschnittstelle (IEEE-1284) des Druckers. MENÜ PARALLEL Bezeichnung Einstellungen Erläuterung PARALLEL FREIGEGEBEN / Diese Option aktiviert oder deaktiviert die GESPERRT Verwendung dieses Anschlusses. BIDIREKTIONAL FREIGEGEBEN / Diese Option aktiviert oder deaktiviert die GESPERRT bidirektionale Funktionalität dieses Anschlusses.
  • Seite 88: Menü Netzwerk

    MENÜ NETZWERK Dieses Menü steuert den Betrieb der Netzwerkschnittstelle 10Base-T/ 100Base-TX des Druckers. MENÜ NETZWERK Bezeichnung Einstellungen Erläuterung TCP/IP FREIGEGEBEN / Diese Option aktiviert oder deaktiviert GESPERRT dieses Netzwerkprotokoll. NETBEUI FREIGEGEBEN / Diese Option aktiviert oder deaktiviert GESPERRT dieses Netzwerkprotokoll. NETWARE FREIGEGEBEN / Diese Option aktiviert oder deaktiviert...
  • Seite 89: Menü Wartung

    MENÜ NETZWERK Bezeichnung Einstellungen Erläuterung SNMP FREIGEGEBEN / Diese Option aktiviert oder deaktiviert das GESPERRT SNMP-Protokoll. NORMAL / SMALL Mit dieser Option wird die Netzwerkgröße gewählt. HUB LINK SETTING AUTO NEGOTIATE Diese Option stellt Voll- oder Halbduplex für (HUB-LINK- 100BASE-TX FULL Kommunikation über einen Netzwerk-Hub EINSTELLUNG) 100BASE-TX HALF...
  • Seite 90: Gebrauchs-Menü

    MENÜ WARTUNG Bezeichnung Einstellungen Erläuterung FEUCHTE FOL. S/W –2~0~+2 Wie oben, jedoch für Monochromdruck auf Transparentfolien. FEUCHTE FOL. FAR –2~0~+2 Wie oben, jedoch für Farbdruck auf Transparentfolien. GEBRAUCHS-MENÜ Dieses Menü dient nur für Informationszwecke und enthält Angaben über die Nutzung des Druckers und die erwartete Nutzungsdauer seiner Verbrauchsmaterialien.
  • Seite 91 GEBRAUCHS-MENÜ Bezeichnung Erläuterung FUSER LIFE REMAINING Dies ist die verbleibende Nutzung des Fixierers als (VERBL. FIXIERER- Prozentwert. NUTZUNGSDAUER) K TONER SCHWARZ C TONER CYAN Dies sind die Patronengröße und der aktuelle M TONER MAGENTA Tonerfüllstand. Y TONER GELB MENÜFUNKTIONEN > 91...
  • Seite 92: Overlays Und Makros

    OVERLAYS UND MAKROS WAS SIND OVERLAYS UND MAKROS? Wenn Sie auf besonderes Papier wie Formulare und Briefpapier drucken, aber kein vorgefertigtes Papier verwenden möchten, können Sie mit diesen Funktionen solches Papier erstellen. Sie können PostScript-Overlays einsetzen, um besondere Druckvorlagen zu erstellen und für sofortigen Einsatz im Drucker zu speichern.
  • Seite 93: Postscript-Overlays Erstellen

    POSTSCRIPT-OVERLAYS ERSTELLEN Zum Erstellen eines Overlays sind drei Schritte erforderlich: Erstellen Sie die Daten für das Formular in einer Anwendung und drucken Sie sie als Druckerdatei (.PRN). Erstellen Sie mit der Software Storage Device Manager, die auf CD mit dem Drucker mitgeliefert wird, eine „Projektdatei“, importieren Sie die .PRN-Datei(en) und übertragen Sie die erzeugte Filterdatei (.HST) zum Drucker.
  • Seite 94: Das Projekt Erstellen Und Übertragen

    Wählen Sie auf der Registerkarte Overlay die Option Formular erstellen aus der Dropdown- Liste (4). Klicken Sie auf OK, um das Fenster Dokument- Eigenschaften zu schließen. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Drucken zu schließen. Wenn Sie zur Eingabe eines Namens für die Druckdatei aufgefordert werden, geben Sie einen sinnvollen Namen mit der Erweiterung .PRN ein.
  • Seite 95: Das Overlay Drucken

    Klicken Sie auf Öffnen, um diese Dateien dem aktuellen Projekt hinzuzufügen. Wenn ein Feld mit einer Meldung eingeblendet wird, dass eine Filterdatei erstellt wurde, klicken Sie auf OK, um die Meldung zu löschen. Im Projektfenster wird für jede hinzugefügte Druckerdatei eine .HST-Datei angezeigt.
  • Seite 96: Overlays Definieren

    Klicken Sie auf die Standardschaltfläche Schließen (X) von Windows oder wählen Sie Projekte→Beenden, um den Storage Device Manager zu beenden. OVERLAYS DEFINIEREN Dies ist der letzte Schritt, bevor die neuen Overlays verwendet werden können. Öffnen Sie das Fenster Drucker („Drucker und Faxgeräte“ unter Windows XP) über das Menü...
  • Seite 97 Klicken Sie auf OK, um das Fenster Overlay-Formulare definieren zu schließen. Das neue Overlay wird jetzt in der Liste Overlay-Formulare definieren im Fenster Drucker-Eigenschaften angeführt. Wiederholen Sie das obige Verfahren, um weitere Overlays zu definieren. Klicken Sie auf OK, wenn Sie fertig sind, um das Fenster Dokument-Eigenschaften zu schließen.
  • Seite 98: Mit Postscript-Overlays Drucken

    MIT POSTSCRIPT-OVERLAYS DRUCKEN Nachdem Sie die Overlays erstellt haben, können Sie sie nach Wunsch in Dokumenten verwenden. Im nachstehenden Beispiel werden zwei Overlays für Geschäftsbriefe verwendet. Das erste wird nur auf der ersten Seite und das zweite auf allen folgenden Seiten gedruckt.
  • Seite 99: Pcl-Overlays Erstellen

    PCL-OVERLAYS ERSTELLEN Zum Erstellen eines Overlays sind drei Schritte erforderlich: Erstellen Sie die Daten für das Formular in einer Anwendung und drucken Sie sie als Druckerdatei (.PRN). Erstellen Sie mit der Software Storage Device Manager, die auf CD mit dem Drucker mitgeliefert wird, eine „Projektdatei“, importieren Sie die .PRN-Datei und übertragen Sie die erzeugten Filterdateien (.BIN) zum Drucker.
  • Seite 100: Makros Erstellen Und Übertragen

    MAKROS ERSTELLEN UND ÜBERTRAGEN Starten Sie aus dem Menü Start von Windows den Storage Device Manager (SDM) und lassen Sie den SDM den Drucker suchen. Wählen Sie Drucker→Neues Projekt, um ein neues Projekt zu starten. Wählen Sie Drucker→Filter Macro File (Filtermakrodatei). Das Dialogfeld Filter Printer Patterns (Filterdruckermuster) wird eingeblendet.
  • Seite 101: Das Makro Zur Probe Drucken

    Im Projektfenster wird für jede hinzugefügte Druckerdatei eine .BIN-Datei angezeigt. Notieren Sie sich für jede dieser Dateien den Namen und die ID-Nummer. Diese Informationen werden später benötigt. Wenn Sie die Namen oder ID-Nummern bearbeiten möchten, doppelklicken Sie auf den Eintrag der Datei und bearbeiten Sie die Informationen.
  • Seite 102: Overlays Definieren

    OVERLAYS DEFINIEREN Dies ist der letzte Schritt, bevor die neuen Overlays verwendet werden können. Öffnen Sie das Fenster Drucker („Drucker und Faxgeräte“ unter Windows XP) über das Menü Start oder in der Windows- Systemsteuerung. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des PostScript-Druckers und wählen Sie Druckeinstellungen aus dem Popup-Menü.
  • Seite 103: Mit Pcl-Overlays Drucken

    Beachten Sie, dass Namen und IDs von Overlaydateien genauso eingegeben werden müssen, wie sie im Fenster Projekt des Storage Device Manager angezeigt werden. Beachten Sie insbesondere, dass bei diesen Namen zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird. Wenn Sie beim Erstellen der Overlays vergessen haben, den Namen oder die ID zu notieren, können Sie sie durch Anzeigen der Projektdatei im Storage Device Manager oder durch Drucken einer Dateiliste im Druckermenü...
  • Seite 104 Markieren Sie auf der Registerkarte Overlay das Kontrollkästchen Aktive Overlays verwenden (1). Klicken Sie in der Liste Overlay-Formulare definieren auf das erste Overlay (2), das Sie verwenden möchten, und klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen (3), um es der Liste Aktive Overlay-Formulare hinzuzufügen. (Wenn Sie nicht mehr wissen, wie dieses Overlay aussieht, klicken Sie auf die Schaltfläche Testdruck.) Wenn Sie ein weiteres Overlay in diesem Dokument...
  • Seite 105: Verbrauchsmaterialien Ersetzen

    VERBRAUCHSMATERIALIEN ERSETZEN In diesem Abschnitt wird erläutert, wie die Verbrauchsmaterialien ersetzt werden, wenn sie verbraucht sind. Nachstehend sind die ungefähren Nutzungsdauern aufgeführt: > Toner – Ca. 5000 A4-Seiten bei 5 % Druckfläche, d. h. 5 % der angegebenen Fläche wird mit dieser Farbe bedruckt. Die Lebensdauer dies Toners richtet sich direkt nach der Druckfläche.
  • Seite 106: Tonerpatrone Ersetzen

    Verwenden Sie immer Original-Verbrauchsmaterialien von Oki. Durch die Verwendung von „kompatiblen“ und nachgemachten Produkten können die Geräteleistung beeinträchtigt und Schäden verursacht werden, die nicht von der Garantie abgedeckt sind. TONERPATRONE ERSETZEN Der in diesem Gerät verwendete Toner ist ein sehr feines, trockenes Pulver.
  • Seite 107 Drücken Sie den Freigabeknopf für die Abdeckung und öffnen Sie die obere Abdeckung des Druckers vollständig. VORSICHT! Wenn der Drucker eingeschaltet war, kann der Fixierer heiß sein. Dieser Bereich ist deutlich gekennzeichnet. Berühren Sie ihn nicht. Merken Sie sich die Anordnung der vier Tonerpatronen. 1.
  • Seite 108 Ziehen Sie den farbigen Tonerpatronen-Freigabehebel (1) der Tonerpatrone, die ersetzt werden soll, zur Drucker-Vorderseite. Heben Sie wie abgebildet die rechte Seite der Tonerpatrone an und ziehen Sie die Tonerpatrone nach rechts, um die linke Seite zu lösen. Entnehmen Sie die Tonerpatrone dann aus dem Drucker.
  • Seite 109 Stellen Sie die Tonerpatrone vorsichtig auf ein Blatt Papier, um Verschmutzungen durch den Toner und eine Beschädigung der grünen Fläche der Trommel zu vermeiden. ACHTUNG! Die grüne Bildtrommelfläche an der Unterseite der Tonerpatrone ist sehr empfindlich gegen Berührung und Licht. Berühren Sie diese Fläche nicht und setzen Sie sie niemals länger als fünf Minuten der normalen Raumbeleuchtung aus.
  • Seite 110 Entfernen Sie das Verpackungsmaterial und ziehen Sie das Klebeband von der Unterseite der Tonerpatrone ab. Halten Sie die Tonerpatrone oben in der Mitte, sodass sich der farbige Hebel rechts befindet, und setzen Sie sie dann in den Drucker auf die Bildtrommel, von der die alte Tonerpatrone entnommen wurde.
  • Seite 111 Drücken Sie vorsichtig auf die Tonerpatrone, um sich zu vergewissern, dass sie einwandfrei sitzt, und drücken Sie den farbigen Hebel (1) zur Drucker-Rückseite. Dadurch wird die Tonerpatrone verriegelt, und Toner kann in die Bildtrommel gelangen. Schließen Sie zuletzt die obere Abdeckung, indem Sie fest auf beide Seiten drücken, sodass sie einrastet.
  • Seite 112: Bildtrommel Ersetzen

    BILDTROMMEL ERSETZEN Schalten Sie den Drucker aus und lassen Sie den Fixierer etwa 10 Minuten abkühlen, bevor Sie die Abdeckung öffnen. ACHTUNG! Statisch empfindliche Geräte, mit Vorsicht handhaben. Der Drucker enthält vier Bildtrommeln: Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Drücken Sie den Freigabeknopf für die Abdeckung und öffnen Sie die obere Abdeckung des Druckers vollständig.
  • Seite 113 Merken Sie sich die Anordnung der vier Tonerpatronen. 1. Tonerpatrone Cyan 2. Tonerpatrone Magenta 3. Tonerpatrone Gelb 4. Tonerpatrone Schwarz Halten Sie die Bildtrommel in der Mitte und heben Sie sie zusammen mit der Tonerpatrone nach oben und aus dem Drucker.
  • Seite 114 Stellen Sie die Tonerpatrone vorsichtig auf ein Blatt Papier, um Verschmutzungen durch den Toner und eine Beschädigung der grünen Fläche der Trommel zu vermeiden. ACHTUNG! Die grüne Bildtrommelfläche an der Unterseite der Tonerpatrone ist sehr empfindlich gegen Berührung und Licht. Berühren Sie diese Fläche nicht und setzen Sie sie niemals länger als fünf Minuten der normalen Raumbeleuchtung aus.
  • Seite 115 Nehmen Sie die neue Bildtrommel aus der Verpackung und stellen Sie sie auf das Papier, auf das die alte Bildtrommel gelegt wurde. Halten Sie sie wie die alte Einheit. Verpacken Sie die alte Bildtrommel zur Entsorgung in das Verpackungsmaterial. Setzen Sie die Tonerpatrone wie abgebildet auf die neue Bildtrommel.
  • Seite 116 Halten Sie die Bildtrommeleinheit oben in der Mitte und senken Sie sie in den Drucker ab, sodass die Zapfen an beiden Enden in die Schlitze in den Seiten des Drucker-Innenraums kommen. Schließen Sie zuletzt die obere Abdeckung, indem Sie fest auf beide Seiten drücken, sodass sie einrastet.
  • Seite 117: Transportband Ersetzen

    TRANSPORTBAND ERSETZEN Das Transportband befindet sich unter den vier Bildtrommeln. Es muss etwa alle 50.000 Seiten ersetzt werden. Schalten Sie den Drucker aus und lassen Sie den Fixierer etwa 10 Minuten abkühlen, bevor Sie die Abdeckung öffnen. Drücken Sie den Freigabeknopf für die Abdeckung und öffnen Sie die obere Abdeckung des Druckers vollständig.
  • Seite 118 Nehmen Sie die einzelnen Bildtrommeln aus dem Drucker und stellen Sie sie an einen sicheren Platz, wo sie vor Licht und Wärme geschützt sind. ACHTUNG! Die grüne Bildtrommelfläche an der Unterseite der einzelnen Tonerpatronen ist sehr empfindlich gegen Berührung und Licht. Berühren Sie diese Fläche nicht und setzen Sie sie niemals länger als fünf Minuten der normalen Raumbeleuchtung aus.
  • Seite 119: Fixierer Ersetzen

    Ziehen Sie die Hubleiste (6) nach oben, sodass die Transportbandeinheit nach vorne hochgekippt wird, und ziehen Sie die Transportbandeinheit aus den Drucker. Setzen Sie die neue Transportbandeinheit so ein, dass sich die Hubleiste an der Vorderseite und der Antriebsmechanismus an der Rückseite des Druckers befinden.
  • Seite 120 Drücken Sie den Freigabeknopf für die Abdeckung und öffnen Sie die obere Abdeckung des Druckers vollständig. Der Griff (1) befindet sich an der Oberseite des Fixierers. Ziehen Sie die beiden Fixierer-Verriegelungshebel (2) zur Drucker-Vorderseite, sodass sie ganz aufrecht stehen. Halten Sie den Fixierer an seinem Griff (1) und heben Sie ihn gerade aus dem Drucker.
  • Seite 121 Halten Sie den neuen Fixierer am Griff und vergewissern Sie sich, dass er richtig ausgerichtet ist. Die Verriegelungshebel (2) müssen ganz aufrecht stehen und die beiden Positionierungszapfen (3) müssen zu Ihnen hin weisen. Setzen Sie den Fixierer so in den Drucker, dass die beiden Zapfen (3) in die Schlitze in der Metallwand kommen, die den Fixierer von den Bildtrommeln trennt.
  • Seite 122: Upgrades Installieren

    UPGRADES INSTALLIEREN Dieser Abschnitt erläutert, wie Sie optionale Zubehörteile im Drucker installieren. Dazu gehören: > Duplexeinheit (für Zweiseitendruck) > zusätzlicher RAM-Speicher > 10-GB-Festplattenlaufwerk DUPLEXEINHEIT Die Duplexeinheit ermöglicht beidseitiges Drucken, wodurch weniger Papier verbraucht und der Umgang mit umfangreichen Dokumenten vereinfacht wird. Außerdem ist dann Broschürendruck möglich, was noch geringeren Papierverbrauch und noch einfacheren Umgang mit großen Dokumenten bedeutet.
  • Seite 123 Schalten Sie den Drucker ein und lassen Sie ihn warmlaufen (ca. 1 Minute). Drucken Sie wie folgt eine Menüübersicht: Drücken Sie die Taste +, um auf das Menü Informationen zuzugreifen. Drücken Sie einmal EINGABE für die Menüübersicht. Drücken Sie erneut EINGABE, um die Menüübersicht zu drucken.
  • Seite 124: Speicher-Upgrade

    SPEICHER-UPGRADE Das Grundmodell des Druckers ist mit 64 MB Hauptspeicher versehen. Als Upgrade ist eine zusätzliche Speicherkarte mit 64 MB, 128 MB oder 256 MB verfügbar, sodass eine maximale Gesamtspeicherkapazität von 320 MB möglich ist. Die Installation dauert nur einige Minuten, dafür ist ein Kreuzschlitzschraubendreher erforderlich.
  • Seite 125 Heben Sie die Kante der Seitenabdeckung an den abgebildeten Punkten etwas an und ziehen Sie dann die Abdeckung an der Oberseite vom Drucker weg. Heben Sie die Abdeckung etwas an, um sie vom Drucker abzunehmen. Legen Sie sie sicher auf eine Seite. Nehmen Sie die neue Speicherkarte vorsichtig aus ihrer Verpackung.
  • Seite 126 Drücken Sie die Klammern nach außen und zurück in den Drucker. Die Speicherkarte springt etwas hervor. Fassen Sie die Speicherkarte fest an ihren kurzen Kanten und ziehen Sie sie aus dem Steckplatz. Legen Sie die entnommene Speicherkarte in den Antistatikbeutel, in dem die neue Speicherkarte ausgeliefert wurde.
  • Seite 127: Festplattenlaufwerk

    Überprüfen Sie die erste Seite der Menüübersicht. Oben auf der Seite zwischen den beiden waagerechten Linien ist die aktuelle Druckerkonfiguration angeführt. Die Liste enthält einen Wert für die Gesamtspeichergröße. Dieser Wert sollte die Größe des jetzt installierten Speichers angeben, die sich aus der Größe der soeben installierten Speicherkarte plus 64 MB ergibt.
  • Seite 128 Heben Sie die Verriegelung der vorderen Abdeckung an und ziehen Sie die vordere Abdeckung auf. Entfernen Sie die Schraube, mit der die rechte Seitenabdeckung befestigt ist. Heben Sie die Kante der Seitenabdeckung an den abgebildeten Punkten etwas an und ziehen Sie dann die Abdeckung an der Oberseite vom Drucker weg.
  • Seite 129 Halten Sie die Festplatte so, dass die mit Bauteilen bestückte Seite zum Drucker und das Kabel mit Steckverbinder nach hinten weisen, und heben Sie den Griff der Festplatte von der Festplatte weg. Schließen Sie den Stecker des Verbindungskabels (1) an den Festplattenanschluss (2) am Drucker an.
  • Seite 130: Einstellen Der Windows-Druckertreiber

    Überprüfen Sie die erste Seite der Menüübersicht. Oben auf der Seite zwischen den beiden waagerechten Linien ist die aktuelle Druckerkonfiguration angeführt. In dieser Liste sollte angegeben sein, dass das Festplattenlaufwerk installiert ist. Abschließend muss die Installation der Festplatte im Windows- Druckertreiber konfiguriert werden.
  • Seite 131: Postscript-Treiber

    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol dieses Druckers und wählen Sie Eigenschaften aus dem Popup-Menü. Markieren Sie auf der Registerkarte Geräteoptionen das Kontrollkästchen für das soeben installierte Upgrade. Klicken Sie auf OK, um das Fenster Eigenschaften zu schließen, und schließen Sie dann das Fenster Drucker.
  • Seite 132: Papierstaus Beheben

    PAPIERSTAUS BEHEBEN Wenn Sie die Empfehlungen in diesem Handbuch zur Verwendung von Druckmedien befolgen und die Medien vor der Verwendung in einem guten Zustand halten, können Sie zuverlässigen Betrieb über viele Jahre von diesem Drucker erwarten. Papierstaus treten jedoch gelegentlich auf, und in diesem Abschnitt wird erläutert, wie sie auf schnelle und einfache Weise behoben werden.
  • Seite 133 VORSICHT! Wenn der Drucker eingeschaltet war, ist der Fixierer heiß. Dieser Bereich ist deutlich gekennzeichnet. Berühren Sie ihn nicht. Merken Sie sich die Anordnung der vier Tonerpatronen. 1. Tonerpatrone Cyan 2. Tonerpatrone Magenta 3. Tonerpatrone Gelb 4. Tonerpatrone Schwarz Es ist erforderlich, die vier Bildtrommeln zu entnehmen, um Zugang zum Papiertransportweg zu erhalten.
  • Seite 134 Stellen Sie die Tonerpatrone vorsichtig auf ein Blatt Papier, um Verschmutzungen durch den Toner und eine Beschädigung der grünen Fläche der Trommel zu vermeiden. ACHTUNG! Die grüne Bildtrommelfläche an der Unterseite der Tonerpatrone ist sehr empfindlich gegen Berührung und Licht. Berühren Sie diese Fläche nicht und setzen Sie sie niemals länger als fünf Minuten der normalen Raumbeleuchtung aus.
  • Seite 135 ACHTUNG! Verwenden Sie keine spitzen oder scheuernden Gegenstände, um Blätter vom Transportband zu lösen. Dadurch kann die Oberfläche des Transportbands beschädigt werden. > Um ein Blatt aus dem mittleren Bereich des Transportbands (2) zu entfernen, lösen Sie es vorsichtig vom Transportband und entnehmen Sie es. >...
  • Seite 136 Setzen Sie die vier Bildtrommeln, beginnend mit der Cyan- Bildtrommel neben dem Fixierer, wieder zurück in den Drucker. Achten Sie darauf, dass sie in der richtigen Reihenfolge eingesetzt werden. 1. Tonerpatrone Cyan 2. Tonerpatrone Magenta 3. Tonerpatrone Gelb 4. Tonerpatrone Schwarz >...
  • Seite 137 Klappen Sie die obere Abdeckung nach unten, aber drücken Sie sie noch nicht zum Verriegeln nach unten. Dadurch werden die Bildtrommeln vor übermäßigem Lichtbefall geschützt, während Sie die übrigen Bereiche auf gestautes Papier prüfen. Öffnen Sie das rückwärtige Ausgabefach (5) und prüfen Sie, ob ein Blatt Papier im hinteren Transportbereich (6) vorhanden ist.
  • Seite 138 Wenn eine Duplexeinheit im Drucker installiert ist, drücken Sie die Entriegelung in der Mitte der Einheit, öffnen Sie die Abdeckung und entfernen Sie gestautes Papier aus diesem Bereich. Schließen Sie die Abdeckung dann wieder. Heben Sie die Entriegelung der vorderen Abdeckung an und ziehen Sie die vordere Abdeckung auf.
  • Seite 139 Entfernen Sie gestautes Papier aus dem Bereich der Abdeckung und schließen Sie dann die Abdeckung wieder. Ziehen Sie die Kassette heraus, die beim Auftreten des Papierstaus in Betrieb war, und vergewissern Sie sich, dass das Papier einwandfrei eingelegt und nicht beschädigt ist und dass die Papierführungen einwandfrei gegen die Seiten des Papierstapels sitzen.
  • Seite 140 Wenn Papierstau weiter? im Menü Systemkonfiguration auf EIN eingestellt ist, versucht der Drucker nach Behebung des Papierstaus, die durch den Papierstau verlorenen Seiten erneut zu drucken. PAPIERSTAUS BEHEBEN > 140...
  • Seite 141: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Bezeichnung Spezifikation Abmessungen 400 × 528 × 330 mm (B × T × H) Gewicht 25 kg Druckgeschwindi Farbe 12 Seiten pro Minute / Schwarzweiß 20 Seiten pro Minute gkeit Auflösung 600 dpi oder 600 x 1200 dpi Emulationen PostScript 3 PCL 5c, HP-GL, PCL XL...
  • Seite 142: Stichwortverzeichnis

    STICHWORTVERZEICHNIS Energiesparmodus Auf Festplatte speichern....42 Aktivieren oder deaktivieren ..89 Verzögerungszeit ....82 Bildtrommel Etiketten Ersetzen ........112 empfohlene Sorten ....13 Nutzungsdauer......105 Bildtrommeln Farbanpassung aktuelle Nutzung .....90 allgemeine Hinweise....60 Briefumschläge Einlegen........19 bestimmte Spotfarben ..45 Broschürendruck Bildquelle wählen..... 47 PCL-Emulation ....23 Farbmuster drucken..48 PostScript-Emulation ..
  • Seite 143 Drucken ........76 Papier Farbe ........80 Einlegen in Kassetten ....16 Gebrauchs-Menü .....90 empfohlene Sorten ....13 Informationen ......74 Gewichte und Größen ....78 Menü Netzwerk .......88 Papier mit Briefkopf einlegen ...17 Menü Parallel ......87 Stau beheben......132 Menü USB .......87 unterstützte Papiergrößen ..14 Menü Wartung......89 Parallelanschluss Menüübersicht ......74 Aktivieren oder deaktivieren ..87...
  • Seite 144 Transportband Ersetzen ........117 Nutzung ........90 Nutzungsdauer......105 Upgrade Duplexeinheit......122 Speicher .......124 Aktivieren oder deaktivieren ..87 Vertrauliche Dokumente drucken......25 STICHWORTVERZEICHNIS > 144...
  • Seite 145: Oki Kontaktdaten

    OKI KONTAKTDATEN Oki Systems (Deutschland) GmbH Oki Systems (Deutschland) GmbH Oki Systems (Deutschland) GmbH Oki Systems (Deutschland) GmbH Hansaallee 187 40549 Düsseldorf Tel: +49 (0) 211 52 66 0 Fax: +49 (0) 211 59 33 45 Website: http://www.oki.de OKI KONTAKTDATEN > 145...
  • Seite 146 C5300n central house balfour road, hounslow tw3 1hy united kingdom tel +44 (0) 20 8219 2190 07038903 Iss.03 Fax +44 (0) 20 8219 2199...

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