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4.15.3 Serviceebene-Parameter ............142 4.15.4 Expertenebene einschliesslich Diagnose und Test ....145 Unterstützte Tools ................. 153 ETS ......................153 5.1.1 Parametereinstellung in ETS ............. 154 ACS-Tool ....................156 5.2.1 Parametrierung mit ACS ............156 5.2.2 Bedienung und Überwachung mit ACS ........158 5.2.3 Bedienung und Überwachung mit OZW772 .......
Zu dieser Dokumentation Änderungsgeschichte 1 Zu dieser Dokumentation 1.1 Änderungsgeschichte Produktnr. Edition Datum Änderungen Abschnitt (Produktindex) September 2020 Erste Version Alle RDG200KN (A) RDG260KN (A) ● Aktualisierte NFC- November 2020 ● 4.6.21 Kommunikationsinformationen ● 4.7.9.2 ● Aktualisiertes Bild zur ● Umschaltung ●...
Beschriftung (z.B. mit den Symbolen ® und ™) der Warenzeichen zwecks besserer Lesbarkeit in diesem Abschnitt. 1.3.2 Copyright Die Vervielfältigung und Weitergabe dieses Dokuments ist nur mit Einverstä ndnis der Firma Siemens gestattet und darf nur an autorisierte Personen/Gesellschaften mit spezifischen Fachkenntnissen erfolgen. A6V11545892_de--_e 7 | 190...
Niederlassung. Die Adressen der Siemens-Lä ndergesellschaften finden Sie unter www.buildingtechnologies.siemens.com. 1.3.4 Dokumentnutzung/Leseaufforderung Die mit den Produkten von Siemens Industry AG (Geräte, Applikationen, Tools, etc.) zur Verfügung gestellten oder parallel erworbenen Dokumentationen müssen vor dem Einsatz der Produkte sorgfältig und vollstä ndig gelesen werden.
Zu dieser Dokumentation Glossar 1.5 Glossar Bei einer Applikation können die Eingä nge, Ausgänge und Parameter auf verschiedene Art und Weise beeinflusst werden. Diese sind in diesem Dokument durch folgende Symbole gekennzeichnet: Parameter, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind, werden mit dem Tool ETS eingestellt.
Übersicht Funktionen 2.2 Funktionen Die Raumthermostaten RDG2.. sind für den Einsatz mit folgenden Einrichtungen Regelung konzipiert: Ventilatorkonvektoren über Ein/Aus- oder stetige / DC-Ausgänge: ● 2-Rohr ● 2-Rohr mit Elektroheizung ● 2-Rohr und Heizkörper/Fussbodenheizung ● 2-Rohr/2-stufiges System auch passend zu Applikationen mit 1-stufigem Heizen/2-stufigem Kü...
Übersicht Funktionen Spezialfunktionen ● Swap-Funktion für 2-Rohr- und 2-stufige Applikation durch Schalten der Stufe 1 für Heizen in Stufe 2 für Kühlen ● Bei 2-stufigen Applikationen ist die Anzahl der Heiz- oder Kü hlsequenzen auf eine zu begrenzen ● Regelung des 6-Weg-Regelkugelhahns und 6-Weg-PICV, DC 0…10 V, DC 2…10 V und invertierte Signale DC 10…0 V, DC 10…2 V (RDG26..) ●...
Steuerung der KNX-Stellantrieb und Ventilator über S-Mode-Objekte ● Im Synco RMB795-Regler werden die Energiebedarfssignale zur Optimierung der Energieerzeugung verwendet ● Kombination mit Siemens AQR... und QMX... Fühlern für Raumfeuchtigkeit, Raumtemperaturmessung sowie CO -Messung ● Kombination mit Siemens QMX... Raumbediengeräten für Raumfeuchte, Raumtemperatur und Betriebsbefehle für Ventilator, Betriebsart und Sollwerte...
Übersicht Zubehör 2.3 Zubehör Produktse Typ / Artikel-Nr. Datenblatt rien RDG2..KN KNX-Netzteil 160 mA 5WG1 125-1AB02 TPI_N125 (Siemens BT EV) KNX-Netzteil 320 mA 5WG1 125-1AB12 TPI_N125 (Siemens BT EV) KNX-Netzteil 640 mA 5WG1 125-1AB22 TPI_N125 (Siemens BT EV) Montageadapter für ARG200: S55770- RDG2..KN...
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Übersicht Gerätekombinationen 2-Punkt- und PWM- Gerät Produktnr. Datenblatt Antriebe Thermischer Antrieb (für STA321.. A6V14028280 Heizkörperventile) AC 230 V, NC Thermischer Antrieb (für STA121.. A6V14028280 Heizkörperventile) AC 24 V, NC Thermischer Antrieb AC 230 V (für STP321.. A6V14028280 Kleinventile 2.5 mm), NO Thermischer Antrieb AC 24 V (für STP121..
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Übersicht Gerätekombinationen 2-Punkt-Antriebe Gerät Datenblatt Elektromotorischer Ein/Aus-Antrieb SFA21... 4863 SFA71.. Antriebe DC 0…10 V Gerät Produktnr. Datenblatt Elektrischer Antrieb, DC 0...10 V (für SSA161.. A6V11858278 Heizkörperventile) Elektrischer Antrieb, DC 0...10 V (für 2- SSC161.. A6V12681511 oder 3-Weg-Ventile/V…P45) Elektrischer Antrieb DC 0…10 V (für SSF161..
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VAV Kompaktregler KNX/PL-Link GDB181.1E/KN 3547 Die Dokumente können heruntergeladen werden von https://hit.sbt.siemens.com. The PWM control on 2 or more thermal actuators in parallel can be used for floor heating/radiator applications. Werden mehrere Ventilatorkonvektoren durch denselben Raumthermostat gesteuert, sind motorische 2- oder 3-Punkt-Antriebe bevorzugt.
Übersicht Integration über KNX-Bus Hinweis: Weitere Informationen zum Parallelbetrieb und der max. Anzahl Antriebe finden Sie in den Datenblättern zum ausgewählten Antriebstyp sowie der folgenden Liste: Max. Anzahl Antriebe parallel auf RDG20.. (AC 230 V): ● 6 SS..31.. Antriebe (3-Punkt) ●...
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Für Beleuchtungssteuerung und andere Elektroapplikationen im Raum Die RDG2..KN Thermostaten kö nnen in die Gebäudeautomationssysteme (GAS) Desigo und Drittsysteme Desigo von Siemens oder Drittsysteme integriert werden. Bei der Integration kann entweder S-Mode (Gruppenadressierung) oder individuelle Adressierung eingesetzt werden. 20 | 190...
Hinweise Montage und Installation 3 Hinweise 3.1 Montage und Installation Montage ● Die Geräte sind für Wandmontage geeignet. WARNUNG! Gerät nicht auf metallischer Oberflä che montieren: Adapter ARG200 verwenden, wenn dies nicht möglich ist. ● Empfohlene Höhe: 1.5 m über dem Fussboden. ●...
Falls alle DIP-Schalter auf Aus stehen, zeigt die Anzeige NO APPL, was bedeutet, dass eine Applikation via Tool ausgewählt werden muss. Inbetriebnahme über Die Siemens Smartphone-App Product Commissioning Tool (PCT Go) ist ein Siemens Smartphone- Inbetriebnahme-Tool, mit dem Benutzer: App PCT Go ●...
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KNX-Adressen zuweisen Vollständige KNX-Adresse zuweisen (Bereich, Linie und Gerä t) ü ber: (RDG2..KN) ● UI oder Siemens Smartphone App PCT Go durch Einstellen der Parameter P898 (Bereichsadresse), P899 (Linienadresse) und P900 (Gerä teadresse) ● ACS oder ETS (P900: Geräteadresse) Gerä teadresse auf 255 setzen, um die Kommunikation zu deaktivieren (kein Austausch von Prozessdaten).
Hinweise Bedienung 3.3 Bedienung Der Raumthermostat besteht aus 2 Teilen: ● Plastikgehä use mit Elektronik, Bedienelementen und eingebautem Raumtemperaturfü hler ● Montageplatte mit Schraubklemmen Das Gehä use wird in die Montageplatte eingehä ngt und mit 2 Schrauben gesichert. Layout Standard (wählbares Zeitprogramm) Schutzbetrieb Hotel Hinweis RDG2..T hat keine Green-Leaf-Anzeige.
Hinweise Bedienung Bedienaktion Auswirkung, Beschreibung Betriebsart, Anzeigeelement (Pfeil Linke Taste drücken P001 = 3) wechselt zum nächsten Betriebssymbol. Nach dem letzten Tastendruck und einem Timeout von 3 Sekunden wird die neu gewählte Betriebsart bestä tigt, die anderen Elemente verschwinden. Nach einem Timeout von 20 Sekunden erlischt die LCD.
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Hinweise Bedienung Anzeige Symbol Beschreibung Symbol Beschreibung Betriebsartenauswahl/ Zeitprogramm Einheitenumschaltung Ventilatorstufen-Auswahl Flucht Zeitprogramm löschen Parameter bestätigen Anzahl Zeitprogramme oder Zeitbalken für Zeitprogramm Subordinate-Alarme Raumluftqualität Aussentemperatur Zusä tzliche Morgens: 12-Stunden-Format Benutzerinformationen wie Nachmittag: 12-Stunden- Aussentemperatur, Tageszeit Format vom KNX-bus, relative Feuchtigkeit oder Luftqualität Relative Feuchtigkeit Celsius oder Fahrenheit -Werte...
Stand der Technik entsprechendes Sicherheitskonzept zu implementieren und stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Das Portfolio von Siemens bildet nur einen Bestandteil eines solchen Konzeptes. Sie sind dafür verantwortlich, unbefugten Zugang zu Ihren Anlagen, Systemen, Maschinen und Netzwerken zu verhindern.
Funktionen Temperaturregelung 4 Funktionen 4.1 Temperaturregelung Allgemeiner Hinweis: Regelparameter einstellen (P001 etc. im Dokument), siehe Regelparameter Parameter [➙ 140]. Temperaturregelung Der Thermostat erfasst die Raumtemperatur ü ber den eingebauten Fü hler, den externen Raumtemperaturfühler (LG-Ni1000 oder NTC 3k), den externen Rückluft- Temperaturfü...
Funktionen Betriebsarten 4.2 Betriebsarten Die Betriebsart des Thermostats kann auf verschiedene Weise beeinflusst werden (siehe Mö glichkeiten zur Beeinflussung der Betriebsart [➙ 30]). Jeder Betriebsart sind spezifische Sollwerte für Heizen und Kü hlen zugeordnet. Raumbetriebsart: Der Thermostat übermittelt die aktuelle Raumbetriebsart ü ber den Bus. Zustand (RDG2..KN) Folgende Betriebsarten stehen zur Verfügung:...
Funktionen Betriebsarten 4.2.1 Möglichkeiten zur Beeinflussung der Betriebsart Quelle zur Änderung der Die Betriebsart kann ü ber verschiedene Eingriffe beeinflusst werden. Betriebsart Die Quelle des tatsächlichen Zustands der Raumbetriebsart kann ü ber den Diagnostikdatenpunkt "Grund" des Tools ACS oder des Webservers OZW772 überwacht werden.
Funktionen Betriebsarten Priorität Beschreibung Anmerkung ● Standardpräsenzbetrieb: Wird ein Raum Präsenzmelder ④ belegt, wechselt die Betriebsart zu Komfort. Damit wird die Betriebsart am Thermostat übersteuert. Unbelegte Rä ume setzen den Thermostat zurück in die vorherige Betriebsart. ● Hotelpräsenzbetrieb: Ist ein Raum unbelegt, ändert die Betriebsart auf Economy.
Funktionen Betriebsarten Auto-Timer-Betrieb mit Empfohlen für Gewerbegebä udeapplikationen, z.B. für Büros, Zeitprogramm über Bus (RDG2..KN) Lä den, etc. Ist über den Bus ein Zeitprogramm vorgeben, so z.B. von der Steuerzentrale, dann ist Auto-Timer-Betrieb aktiv. Der Thermostat schaltet automatisch zwischen Komfort, Economy und Schutzbetrieb gemäss Zeitprogramm ü ber Bus um. Auf der Anzeige erscheint das Symbol für Auto Timer-Betrieb zusammen mit dem Symbol für die aktuelle Raumbetriebsart (Komfort...
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Funktionen Betriebsarten P002 Verfügbare Endbenutzer- Beschreibung Betriebsart Betriebsar- tentaste Zeitprogramm über Bus (RDG2..KN) Empfohlen für Geschäftsgebäude: ⇨ ● Manuelles Umschalten zwischen 3 Betriebsarten durch Drücken der Betriebsarten-Taste ⇨ ● Benutzereinstellungen sind temporär und nur bis zum nächsten Schaltereignis gültig ● Economy nicht verfü...
Funktionen Betriebsarten Fensterkontakt Der Thermostat wird in die Schutzbetriebsart gezwungen, wenn das Fenster offen ist. Der Kontakt kann an den multifunktionalen Eingang X1, X2 oder U1 angeschlossen werden. Setzen von P150, P153 oder P155 auf 3. Bedienereingriffe sind nicht wirksam und OFF zeigt an, ob der Betriebsarten-Umschaltkontakt aktiv ist.
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Funktionen Betriebsarten Benutzerprofil für Betriebsart Betriebsart beim Betriebsarten Betriebsart Betriebsart Funktion während am Ende der (ausgewählt über P002) Aktivieren der Funktion -Taste Funktion Funktion Komfort Erweiterung Komfort Schutzbetrieb P002 = 1: Komfort Abwesenheit Schutzbetrieb Komfort Komfort oder Economy Erweiterung Komfort Economy P002 = 2: Komfort oder Economy...
Funktionen Betriebsarten 4.2.2 Kommunikationsbeispiele Folgende Beispiele zeigen 2 typische Anwendungen eines zentralen Zeitprogramms in Verbindung mit lokaler Steuerung der Raumbetriebsart. Die Raumbetriebsart in den Räumen 1…3 eines Gebäudes wird durch das Zeitprogramm bestimmt. In allen Räumen sind Fensterkontakte installiert. Folgende Bedingungen sind spezifiziert: Die Rä...
Funktionen Betriebsarten Zusammenspiel zwischen Bedienung (Betriebsarten-Taste) und zentralem Beispiel 2 Zeitprogramm In Raum 2 wird das Fenster kurz geöffnet, und zwar einmal am Morgen, einmal am Nachmittag und einmal am Abend (1). Nur das Öffnen am Morgen beeinflusst die Raumbetriebsart direkt. Mit der Betriebsarten Taste kann die Betriebsart zwischen OFF und Auto oder der vorü...
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Funktionen Betriebsarten Applikation für "Fensterkontakt", "Präsenzmelder" und “Zentrales Beispiel 3 Zeitprogramm” In Raum 3 ist das Zeitprogramm zwischen 13:00 und 17:00 verfü gbar. ● Am Morgen schaltet der Präsenzmelder in Komfort (1) sobald Präsenz erkannt wird ● Die Benutzer ö ffnen kurz das Fenster und die Betriebsart schaltet um in den Schutzbetrieb (2) ●...
Die Werkseinstellung für den Komfort-Basis-Sollwert ist 21 ° C und kann im EEPROM des Thermostaten über P011, Bus mit Kommunikationsobjekt "Komfort- Basis-Sollwert" oder Siemens Smartphone-App PCT Go geä ndert werden. Der letzte Eingriff ist massgebend. Der Komfort-Sollwert kann ü ber den Drehknopf oder über Bus von einem entfernten Gerä...
Funktionen Raumtemperatur-Sollwerte Sollwert-Energiespar- ● Damit kö nnen Benutzer den Sollwert-Einstellbereich für Heizen und Kü hlen Konzept (P010 = 2) unabhä ngig eingrenzen. ● Die Sollwertbegrenzung für Heizen kann über P013 (Komfort-Sollwert minimum) und P014 (Komfort-Sollwert maximum Heizen) eingestellt werden. Die Sollwertbegrenzung für Kü hlen kann über P015 (Komfort-Sollwert minimum Kü...
● Lokales HMI ● KNX-Tool (RDG2..KN) Komfort Basissollwert ● Zentrale Steuereinheit Sollwert Komfort ● Siemens Smartphone-App PCT Go Economy -Heizsollwert Economy Kühlsollwert Der Thermostat speichert die Sollwerte in: ● EEPROM als Parameter ● Laufzeitspeicher Die folgende Darstellung zeigt die Wechselbeziehungen: Nur für Applikationen mit Heizen und Kü...
Funktionen Raumtemperatur-Sollwerte Kühlsollwert- Im Kü hlbetrieb können sehr unterschiedliche Aussen- und Innentemperaturen Nachführung abhängig Unwohlsein verursachen und Energie verschwenden. Der Thermostat kann die der Aussentemperatur Aussentemperatur über den Bus nachfü hren und den Kühlsollwert anpassen, um (P255) sicherzustellen, dass der Unterschied nicht zu gross ist. Ist die Aussentemperatur hö...
Funktionen Raumtemperatur-Sollwerte Hinweise zu ● Zentrale Sollwertschiebung wird speziell für Sommer-/Winterkompensation Sollwertänderung (nur verwendet LTE-Mode mit Synco) ● Sollwertschiebung beeinflusst keine Sollwerte in P011, P019, P020 und P055 (RDG2..KN) ● Lokale und zentrale Schiebungen werden addiert ● Betrifft nur die Sollwerte für Komfort und Economy; die Sollwerte für Schutzbetrieb werden zentral nicht geschoben ●...
Funktionen Applikationsübersicht 4.4.3 Applikation für Wärmepumpen Applikationen, DIP-Einstellungen, Steuerausgänge ● Heizen oder Kühlen mit ● Heizen oder Kühlen mit Verdichtern und Verdichtern Elektroheizung Mit RDG2..KN, RDG2..T Mit RDG2..KN, RDG2..T ● Heizen und Kü hlen mit ● 2-stufiges Heizen oder Verdichtern Kü...
Funktionen Speisungsauswahl für RDG20..KN 4.5 Speisungsauswahl für RDG20..KN Der RDG20..KN wird ü ber AC 230 V oder AC 24 V gespiesen. Die gewü nschte Speisung wird ü ber den Leistungsschalter auf der Gerä terückseite ausgewählt. Standard ist AC 230 V. Daher kann RDG20..KN mit folgenden Kombinationen verwendet werden: ●...
Funktionen Zusätzliche Funktionen 4.6 Zusätzliche Funktionen Funktionen (Parameter) Beschreibung Standalone Fühler- und Umschaltfunktionen [➙ 51] ● Heiz-/Kühlumschaltung ü ber Bus (KNX) Zentrale Steuerung Heizen/Kü hlen über Bus 2..KN ✓ ● Automatische H/K-Umschaltung ü ber Auto-Umschaltung auf jedem Gerä t ✓ ✓...
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Heizbetrieb erreicht wird ● Feuchtigkeitsschäden vermeiden (P363, Um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden ✓ ✓ P364) NFC-Kommunikation [➙ 71] NFC-Kommunikation ü ber Siemens ● NFC (P500) ✓ ✓ Smartphone-App IAQ - CO2 Überwachung und Regelung (RDG2..KN) [➙ 71] (RDG204KN, RDG264KN) ● Luftqualitätsüberwachung (P450) Für Luftqualitä...
Funktionen Zusätzliche Funktionen 4.6.1 Fühler- und Umschaltfunktionen Umschaltung Dies ist aber nur mö glich, wenn die Regelsequenz auf automatische Heizen / Heizen/Kühlen via Bus Kü hlen-Umschaltung gestellt ist (P001 = 2) und kein lokaler Eingang (X1, X2, D1) (KNX) RDG2..KN dieser Funktion zugeordnet ist.
Funktionen Zusätzliche Funktionen Hinweis Wird ein externer Schalter für die Umschaltung verwendet, wird die Betriebsaktion über P150, P153 oder P155 = 2 konfiguriert. P151 (X1), P154 (X2) oder P156 P151 (X1), P154 (X2) oder P156 (U1/X3) = (U1/X3) = 0 (Standard, 1 (Ruhekontakt) Arbeitskontakt) Kontakt offen ⇨...
Funktionen Zusätzliche Funktionen Zeitprogramm über Prä senzmelder-Verhalten Bus (RDG2..KN) Verlassen Hotelgäste ihren Raum (Raum ist unbelegt), Betriebsart Komfort ändert die Betriebsart zu Economy. Die Tasten sind gesperrt und das Symbol wird angezeigt. Economy-Betrieb ● Verlassen Hotelgäste ihren Raum (Raum ist unbelegt), ändert die Betriebsart zu Economy.
Funktionen Zusätzliche Funktionen Die Swap-Funktion optimiert den Einsatz der Heiz-/Kü hlenergie in Mischsystemen. Wenn z.B. die Ventilatorkonvektoren mit Strahlungsdecken für Heizen/Kü hlen kombiniert werden, ist es sinnvoller, Heizen mit der Strahlungsdecke (1. Stufe Heizen, YHC1) und Kü hlen mit dem Ventilatorkonvektor (1. Stufe Kü hlen, YHC2) zu beginnen.
Funktionen Zusätzliche Funktionen Hinweis ● Ist P351 = 1 und 2, sind diese Funktionen nicht verfü gbar. ● Ist der Ventilator DC 0...10 V (P351 = 3) oder deaktiviert (P350 = 0) und sind die zugehörigen Relais nicht durch den Ausgang belegt (1. oder 2. Stufe als Ein/Aus konfigurieren auf RDG26..KN), sind diese Funktionen verfü...
Funktionen Zusätzliche Funktionen Für Applikationsbeispiele siehe Relaisfunktionen [➙ 175]. Um den Verschleiss der HLK-Einrichtungen zu reduzieren. kann die min. Ein/Aus- Zeit des Qx-Relaisausgangs ü ber P212 und P213 angepasst werden (1…20 Minuten). Die Werkseinstellung ist 1 Minute. Abhä ngig von der Raumluftfeuchtigkeit und dem Feuchtesollwert schaltet die Feuchtigkeitsregelung Feuchteregelungsfunktion die Relaisausgä...
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Funktionen Zusätzliche Funktionen Hinweis Es kann nur entweder ein Fussbodenfühler oder ein Raumtemperaturfü hler angeschlossen werden. Zulufttemperatur- Diese Funktion verbessert den Komfort, indem der Thermostat die Begrenzung (P063, Zulufttemperatur des Ventilatorkonvektors innerhalb der gewä hlten min. und max. P064) Temperaturgrenzwerte hält. Wird eine Grenze überschritten, so schliesst der Thermostat das entsprechende Ventil (Heizen oder Kü...
Funktionen Zusätzliche Funktionen Steuerbefehl "Ventil" T[℃] Raumtemperatur (Heizen) DC 0…10 V Signal Steuerbefehl "Ventil" Raumtemperatursollwert (Kü hlen) Die Funktion kann für alle H/K-Applikationen mit DC 0...10 V-Ausgang aktiviert werden. Nur RDG264KN: P256, max. Volumenstrom für Heizen sichtbar nur für PICV-Applikationen. Taupunktüberwachung Taupunktüberwachung ist fundamental zum Vermeiden von Kondensation auf der Kü...
Funktionen Zusätzliche Funktionen Fü hler 2 Rü cklauftemperatur = 14 (Register-Rü cklauftemperatur) (P15x = 12) wird der Vorlauftemperaturwert über KNX bereitgestellt, muss die entsprechende multifunktionale Eingangseinstellung (= 12) entfernt werden. (RDG2..KN) (P15x = 2) Der Fühlertemperaturwert wird für die Umschaltfunktion und Vorlauftemperatur eingesetzt.
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Funktionen Zusätzliche Funktionen Auto-Sperre Zeitprogramm, gesperrt gesperrt gesperrt Ventilatordrehzahl, Sollwertschiebung Ist P028 auf 3…15 eingestellt, wird die zugehörige Funktion gesperrt und das betreffende Symbol kann nicht angezeigt werden. Green-Leaf-Anzeige Green-Leaf-Anzeige (grünes oder rotes Blatt) zeigt an, ob die Einrichtungen sich (P110, P111) (RDG2..KN) im energieeffizienten Bereich befinden (Blatt ist grün).
Funktionen Zusätzliche Funktionen Energieeffiziente Einstellung Einstellungen ausserhalb voreingestellter, energieeffizienter Bereich Berü hren, um die Benutzereinstellung zurückzusetzen Datum/Zeit einstellen Zeit einstellen WARNUNG Zeitsynchronisation via Bus (RDG2..KN) Tageszeit und Datumsinformationen werden von einem Synco-Regler mit Zeitmanagerfunktion (RMB, RMB, OWZ, etc) oder einem beliebigen KNX-Gerät empfangen, z.B.
Funktionen Zusätzliche Funktionen ● einmal drücken, um den Zeitprogrammbetrieb zu ö ffnen. ● Drehknopf drehen, um die Anzahl Tage (Ferien) anzupassen, danach einmal drücken. ● Monat (Mon) einstellen und drücken ⇒ Tag einstellen (Tag) ● einmal drücken, um den angepassten Wert zu bestätigen; die Bereitschaftsseite für Ferienbetrieb wird angezeigt.
Funktionen Zusätzliche Funktionen S-Mode-Objekte für den Feuchtigkeitssollwert sind verfü gbar, wenn Parameter "Feuchtigkeitssollwerte" als Gruppenobjekt in ETS gesetzt ist. Übersteigt die relative Feuchtigkeit den oberen Sollwert, schiebt der Thermostat Entfeuchtung den Temperatursollwert proportional, bis P461 (max. Schiebung Temperartursollwert) erreicht ist. Reduziert diese Steuerung die Feuchtigkeit nicht ausreichend, kann ein externer Entfeuchter über die Relaisausgä...
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Funktionen Zusätzliche Funktionen Zur Freigabe der Relaisfunktion ist P400 (Ausgang Q1), P401 (Ausgang Q2) oder P402 (Ausgang Q3) auf 8 zu setzen. Das Befeuchtungs S-Mode-Objekt senden Ein an den Bus, sobald der Ausgang aktiviert ist. Befeuchtung Fällt die Feuchtigkeit unter den unteren Sollwert oder ü bersteigt diese den oberen Sollwert, wird das Symbol angezeigt und das S-Mode-Objekt HumDehumMode sendet den entsprechenden Zustand an den Bus.
Funktionen Zusätzliche Funktionen Hinweis Diese Einstellung wird typischerweise für Kü hlapplikationen mit FCUs oder Split- Gerä ten verwendet. Befindet sich der Thermostat im Kühlbetrieb oder in der Totzone, wird der Temperatursollwert für Kü hlen nur geschoben, wenn P461 kleiner als 0 K ist. Der Temperatursollwert Heizen, falls verfü gbar, bleibt unverä...
Funktionen Zusätzliche Funktionen Die Tageszeit wird ü ber Bus, UI oder Siemens Smartphone-Applikation PCT Go auf dem Thermostat (P009 = 3 oder 4) im 12- oder 24-Stundenformat angezeigt. Der letzte Eingriff ist massgebend. Uhrzeit über Bus Die Information kann von einem Synco-Regler mit Zeitmanager-Funktion oder (RDG2..KN)
Funktionen Zusätzliche Funktionen Hinweise Für Wohnungen mit lokalem Zeitprogramm und Zeit/Datum-Synchronisation über KNX (RDG2..KN) Wenn das lokale Zeitprogramm aktiviert ist (P005): ● Ist P002 (Betrieb ü ber Raumbetriebsartenauswahl) = 1 oder 2, bleibt die manuell ausgewählte Betriebsart auf dem UI in dieser Betriebsart bis zum Benutzereingriff zur Auswahl einer neuen Betriebsart.
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Funktionen Zusätzliche Funktionen ● Alle M/S-Manager/Subordinate-Einstellungen werden ü ber PCT Go, KNX Tools ETS, Synco ACS oder lokal auf dem UI (Parametereinstellungsmodus) eingestellt. ● Alarmanzeige: Alle aktiven Subordinate-Alarme, z.B. Kondensationsalarm, sind auf dem Subordinate-Gerät angezeigt. Gleichzeitig werden nur die Alarme mit hö...
Funktionen Zusätzliche Funktionen Manager oder M/S - Manager/Subordinate wird ü ber ETS/ACS oder die Siemens Smartphone Subordinate einstellen App PCT Go konfiguriert. Basiseinstellung Thermostat als Subordinate einstellen: (Vorgabe ist Manager). ● Subordinate einstellen: P258 = 0 (Subordinate) ● Subordinate-ID (P259 = 1…9), um Alarminfo an den Manager zu senden.
Funktionen Zusätzliche Funktionen Weitere Störungen und Alarme siehe Störung und Alarmfunktion auf KNX [➙ 130]. Hinweis Ist P259 (Subordinate-ID) gleich 0, kann Subordinate keinen Alarm an Manager senden. 4.6.8.2 Manager/Subordinate-Kommunikation in LTE-Mode Der Manager-Thermomstat teilt die Konfiguration für die folgenden Werte: ●...
Hinweis: spannungslosem Thermostat konfiguriert werden. ● Auf dem Smartphone muss NFC aktiv sein. Für die Inbetriebnahme über Siemens Smartphone-App PCT Go, siehe Inbetriebnahme. 4.6.11 IAQ - CO2 Überwachung und Regelung (RDG2..KN) RDG204KN and RDG264KN und mit eingebautem CO -Fühler für den Einsatz in: ●...
Funktionen Zusätzliche Funktionen Als Folge empfehlen wir, den RDG2..4KN nicht in Räumen mit Belegung rund um die Uhr wie Spitäler, Flughäfen, Hotel-Lobbies zu installieren. IAQ - CO -Überwachung Der einfachste Weg zur Überwachung der CO -Konzentration in einem Raum oder (P450 = 0) Gebä...
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Funktionen Zusätzliche Funktionen Höhere Konzentrationen fü hren zu geringerer Leistung. Frische Luft zum Raum zuführen. ● Luftqualitätsüberwachung (P450= 0 oder 1) Konzentration < 1200 ppm ● Luftqualitätsregelung P450 = 2 oder 3) Konzentration < Luftqualitä tssollwert (P023) + P-Band Xp (P454, P456)" "CO Anzeigetext"...
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Funktionen Zusätzliche Funktionen Unterstützte Anwendungsfälle mit Luftqualitä tsregelung: a) Ventilatorkonvektor mit b) Ventilatorkonvektor mit c) Ventilatorkonvektor d) Universelle Heizung/Kü hlung. integrierter Klappe integrierter Klappe RDG2..4KN fü r CO RDG2..4KN fü r CO Frischluft ü ber die Lüftung Frischluft von aussen Überwachung.
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Funktionen Zusätzliche Funktionen RDG204KN Ventilatorkonvektor und universelle (CLC, ohne Ventilator) Applikationen mit Luftqualitätsregelung: Ventilator H/K-Regelausgänge Klappensignal Signalkombination Applikation 3-stufig Ein/Aus ✓ ✓ ✓ ✓ 2-Rohr ● Ein/Aus (PWM) ● 3-Punkt ✓ ✓ ✓ ✓ ✓ ✓ ✓ ✓ 2-Rohr + RAD ●...
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Funktionen Zusätzliche Funktionen Luftqualität - CO Luftqualität - CO S-Mode-Objekte: Regelung ● 100 eingebaute Raumluftqualitätswerte (aus) KNX-Objekte ● 101 extere Raumluftqualiätswerte (ein, für M/S – Manager/Subordinate- Funktion) ● 102 DC Klappenbedarf (1-Byte Aus) ● 103 Ein/Aus-Klappenbedarf (1-Bit Ein) Die CO -Konzentration ist auf dem Bus ü...
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Funktionen Zusätzliche Funktionen Bei universellem Heizen/Kü hlen (ohne Ventilatorsteuerung), steuert der Luftqualitätsbedarf die Klappe und der Ventilator bleibt ausgeschaltet. Die DC-Klappe kann direkt mit der Thermostatklemme U1 verbunden oder über das S-Mode-Objekt 102 gesteuert werden: Luftqualitä tsregelung mit Ein/Aus-Klappe:= 2 oder P453 = 2 oder Ist Ein/Aus-Klappensteuerung gewä...
Funktionen Zusätzliche Funktionen Luftqualitsfrostschutz zum Schutz der Register (P109 Frostschutzsollwert Frostschutz (P109) einstellen) aktivieren, wenn Aussenluft zur Einrichtung zugeführt wird. Frostschutz schliesst die Klappe, wenn die Aussentemperatur über den Bus (gesendet an RDG ü ber z.B. LTE-Mode, Zone 31) unterhalb des Sollwerts liegt und ö...
Funktionen Regelsequenzen 4.7 Regelsequenzen 4.7.1 Sequenzübersicht (Einstellung über P01) Die Hauptregelsequenz (d.h. Wasserregistersequenz des Ventilatorkonvektors) kann über Parameter P001 eingestellt werden. Folgende Sequenzen können in den Thermostaten aktiviert werden (mit oder ohne Zusatzheizung). Die verfügbaren Sequenzen hängen von der Applikation ab (ausgewä hlt mit DIP- Schalter, siehe Applikationsü...
Funktionen Regelsequenzen 4.7.2 Applikationsmodus Das Verhalten des Thermostats kann durch ein Gebäudeautomationssystem (GA-System) ü ber Bus mit dem Befehl "Applikations-Modus" beeinflusst werden. Über dieses Signal kann der Kü hl- und/oder Heizbetrieb freigegeben oder gesperrt Applikationsmodus werden. Der Applikations-Modus wird sowohl in LTE- als auch in S-Mode unterstützt.
Funktionen Regelsequenzen 4.7.3 2-Rohr-Ventilatorkonvektor Bei 2-Rohr-Applikationen steuert der Thermostat ein Ventil im Heiz-/Kü hlbetrieb mit Umschaltung (automatisch oder manuell), bei "Nur Heizen" oder "Nur Kühlen". "Nur Kühlen" (Werkseinstellung, P001 = 1). 2-Punkt-Regelung Die folgenden Diagramme zeigen die Regelsequenz bei 2-Punkt-Regelung: Regelsequenz Heizen Kü...
Funktionen Regelsequenzen 4.7.4 2-Rohr-Ventilatorkonvektor mit Elektroheizung Heizen oder Kühlen mit Bei 2-Rohr-Anlagen mit Elektroheizung steuert der Thermostat ein Ventil im Heiz- Zusatzheizung /Kühlbetrieb mit Umschaltung, “Nur Heizen“ oder “Nur Kühlen“ und elektrische Zusatzheizung. "Nur Kühlen" (P001 = 1) ist Werkseinstellung bei freigegebener Elektroheizung (P027).
Funktionen Regelsequenzen Wir empfehlen die Steuerung der Elektroheizung über ein externes Relais. Dies Adaptive trifft zu, wenn die Applikation durch RDG20..KN (max Stromausgang am Triac ist 1 Temperaturkompensation A) abgedeckt wird, aber auch für Applikationen mit RDG26..KN, bei denen der für Elektroheizung Strom tiefer als die max.
Funktionen Regelsequenzen 4.7.5 2-Rohr-Ventilatorkonvektor mit Heizkörper oder Bodenheizung Heizen oder Kühlen mit Bei 2-Rohr-Applikationen mit Heizkörper steuert der Thermostat ein Ventil im Heiz- Heizkörper oder /Kü hlbetrieb mit Umschaltung, "Nur Heizen" oder "Nur Kühlen" und ein Fussbodenheizung Heizkörperventil. Nur Kü hlen (P001 = 1) ist Werkseinstellung. Heizkörper, aktiv im Im Kü...
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Funktionen Regelsequenzen Stetige Regelung: Die folgenden Diagramme zeigen die Regelsequenz bei stetiger PI-Regelung. 3-Punkt, PWM oder Heizen Kü hlbetrieb DC 0...10 V Proportionalband "Heizen" T[℃] Raumtemperatur (P050) Raumtemperatursollwert XpC Proportionalband "Kühlen" (P052) YHC Steuerbefehl "Ventil" oder Proportionalband "Heizkörper" "Verdichter" (P054) Steuerbefehl "Heizkörper"...
Funktionen Regelsequenzen 4.7.6 2-stufig an 2-Rohr/4-Rohr Heizen und Kühlen 2-stufiges Heizen oder In 2-stufigen Applikationen regelt der Thermostat 2 Ventile oder 2-stufige Kühlen Verdichter in Serie: ● 2-Rohr/2-stufig: Im Heiz- oder Kühlbetrieb oder Umschaltung (automatisch oder manuell). "Nur Kü hlen" (P001 = 1) ist Werkseinstellung. ●...
Funktionen Regelsequenzen 4.7.6.1 2-Rohr/2-stufiges Heizen oder Kühlen Heizen Im Heizbetrieb wird die 1. Stufe aktiviert, wenn die erfasste Raumtemperatur unter dem Sollwert liegt. Die 2. Stufe wird aktiviert, falls die erfasste Raumtemperatur unter den "Sollwert" minus "Sollwertdifferenz" fällt. Im Kü hlbetrieb wird die 1. Stufe aktiviert, wenn die erfasste Raumtemperatur ü ber Kühlbetrieb dem Sollwert liegt.
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Funktionen Regelsequenzen Stetige Regelung: Die folgenden Diagramme zeigen die Regelsequenz bei stetiger PI-Regelung. 3-Punkt, PWM oder Heizbetrieb (P001 = 0) Kü hlbetrieb (P001 = 1) DC 0…10 V Umschaltung (P001 = 2 oder P001 = 3, Umschaltung (P001 = 2 oder P001 = 3, P254 = 0) P254 = 1) (Swap-Funktion) T[℃] Raumtemperatur...
Funktionen Regelsequenzen 4.7.6.2 4-Rohr/2-stufiges Heizen und Kühlen (RDG2..KN) Heiz- und Kühlbetrieb In 4-Rohr/2-stufigen Applikationen regelt der Thermostat max. 4 Ventile im Heiz- und/oder Kühlbetrieb durch manuelle Auswahl. Heiz- und Kühlbetrieb (P001 = 4) ist Werkseinstellung. Die 1. Stufe wird aktiviert, wenn die erfasste Temperatur unter (Heizen) oder ü ber (Kühlen) dem Sollwert liegt.
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Funktionen Regelsequenzen Stetige Regelung: Die folgenden Diagramme zeigen die Regelsequenz bei stetiger PI-Regelung. PWM oder DC 0…10 V Heiz- und Kü hlbetrieb (P001 = 4) Heizbetrieb mit manueller Wahl Kü hlbetrieb mit manueller Wahl (P001 = 3) oder (P001 = 3) oder Energieeinsparung (P010 = 2 &...
Funktionen Regelsequenzen 4.7.7 4-Rohr-Ventilatorkonvektor Heizen und Kühlen In 4-Rohr/2-stufigen Applikationen regelt der Thermostat 2 Ventile im Heiz- und/oder Kühlbetrieb durch manuelle Auswahl. Heiz- und Kühlbetrieb (P001 = 4) ist Werkseinstellung. 4-Rohr-Applikation mit Der Heiz- oder Kühlausgang kann ü ber die Betriebsarten-Wahltaste freigegeben manueller Umschaltung werden, falls P001 auf Manuell steht (P001 = 3).
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Funktionen Regelsequenzen Stetige Regelung: Die folgenden Diagramme zeigen die Regelsequenz bei stetiger PI-Regelung. 3-Punkt, PWM oder Heiz- und Kü hlbetrieb (P001 = 4) DC 0...10 V Heizbetrieb mit manueller Wahl Kü hlbetrieb mit manueller Wahl (P001 = 3) oder (P001 = 3) oder Energieeinsparung (P010 = 2 &...
Funktionen Regelsequenzen 4.7.7.1 4-Rohr-Applikation mit einem Ventil: 6-Weg-Kugelventil oder 6-Weg PICV (RDG26..) RDG26.. kann ein 6-Weg-Kugelventil oder 6-Weg-PICV für Ventilatorkonvektorapplikationen ansteuern. ● 4-Rohr mit 6-Weg-Kugelventil (DIP4 = Ein) ● 4-Rohr mit 6-Weg-PICV (DIP2&4 = Ein) Siehe Universelle Applikationen [➙ 46]. Prinzip Nur ein DC-Signal (Y10 Ausgang) steuert das 6-Weg-Ventil/6-Weg-PICV an.
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Funktionen Regelsequenzen 4.7.7.2 4-Rohr mit PICV und 6-Weg-Kugelhahn als Umschaltung (RDG26..) In einer 4-Rohr Ventilatorkonvektor-Applikation mit DC 0...10 V Ventilatorsteuerung, steuert RDG26..KN das Kombiventil (PICV) zusammen mit einem 6-Weg-Kugelhahn für die Umschaltung. Hinweis: DIP# 1 & 4 auf ON einstellen (4-Rohr mit 6-Weg-Kugelhahn für die Umschaltung und PICV).
Funktionen Regelsequenzen 4.7.8 4-Rohr-Ventilatorkonvektor mit Elektroheizung Heizen und Kühlen mit Bei 4-Rohr-Anlagen mit Elektroheizung steuert der Thermostat 2 Ventile im Heiz- Zusatzheizung /Kü hlbetrieb mit manueller Auswahl, “Nur Heizen“ oder “Nur Kühlen“ und zusä tzliche Elektroheizung. Heizen und Kühlen (P001 = 4) ist Werkseinstellung. Elektroheizung im Die Elektroheizung wird als zusätzliche Wärmequelle eingesetzt, falls die ü...
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Funktionen Regelsequenzen Stetige Regelung: Die folgenden Diagramme zeigen die Regelsequenz bei stetiger PI-Regelung. 3-Punkt oder PWM Heizen und Kühlen (P001 = 4) Heizbetrieb mit manueller Wahl Kü hlbetrieb mit manueller Wahl (P001 = 3) (P001 = 3) T[℃] Raumtemperatur Steuerbefehl “EIektroheizung” Raumtemperatursollwert Steuerbefehl "Ventil"...
Funktionen Regelsequenzen 4.7.11 Applikationen mit externem AQR-Fühler oder QMX Raumbediengerät (RDG2..KN) Die Gerätekombination wird für Geschäftsgebäude, Büros, Schulen, Museen, Shops usw. verwendet. Vorteile der Gerätekombination AQR/QMX Fühler LTE- S-Mode Mode Der Fü hler kann an einem optimalen Ort für ✓ ✓...
Funktionen Regelsequenzen 4.7.12 Sollwerte und Sequenzen 2-Rohr-Applikationen Bei Applikationen mit Umschaltung sind die Komfort-Sollwerte für Heizen und Kü hlen gleich (w). Bei 2-Rohr-Applikationen mit Elektroheizung ist der Komfort-Sollwert entweder bei der ersten Heizsequenz (im Heizbetrieb) oder bei der Kü hlsequenz (im Kü...
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Funktionen Regelsequenzen Bei 4-Rohr-Applikationen liegt der Komfort-Sollwert (w) in der Mitte der Totzone 4-Rohr-Applikationen zwischen Heiz- und Kühlsequenz. Die Totzone kann ü ber P055 eingestellt werden. Ist manuelle Umschaltung gewä hlt, wird entweder die Kü hl- oder die Heizsequenz freigegeben. In diesem Fall liegt der Komfort-Sollwert bei der gewählten Heiz- oder Kü...
Funktionen Steuerausgänge 4.8 Steuerausgänge 4.8.1 Übersicht Übersicht über die Verschiedene Steuerausgangssignale stehen zur Verfügung, die bei Steuerausgänge Inbetriebnahme definiert werden (siehe unten). Steuerausgang Ein/Aus 3-Punkt DC 0…10 V 2-Punkt 3-Draht Art.-Nr. Y1, Y2, Y3 Y1, Y2, Y3 Y1/Y3, Y2/Y4 Y1/Y3, Y2/Y4 RDG20..
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Funktionen Steuerausgänge Steuersignal Die Elektroheizung erhält den Befehl Ein ü ber den zusätzlichen Heizungsausgang Elektroheizung (Ein/Aus) (RDG26..KN: Q2, RDG20..KN: Y2 oder Y3, siehe Montageanleitung [➙ 6] [1] & [2]), if 1. die erfasste Raumtemperatur unter dem "Sollwert für Elektroheizung" liegt, 2.
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Funktionen Steuerausgänge PWM for electric heaters Zur Regelung der Elektrogeräte empfehlen wir ein passendes, externes (RDG20..) Schaltelement zur Schaltung des max. Stroms. Regelt Y2 externe, mechanische Relais, hä ngt die optimale Laufzeit (P207) von den technischen Kennlinien der Geräte ab. Als Anfangseinstellung sind die folgenden Werte empfohlen, die nach Bedarf innerhalb des beschriebenen Einstellbereichs angepasst werden kö...
DC 2…10 V innerhalb eines Signals DC 0…10 V oder DC 2…10 V bereitstellt. für 6-Weg Kugelventil Diese 2 Signale ermö glichen die Steuerung von Siemens-Ventilen sowie Ventile (nur RDG26..) DC 2…10 V anderer Lieferanten. RDG26.. kann auch für dieselbe Applikation ein Umkehrsignal bieten DC 10…0 V oder DC 10…2 V bei inverser Hydraulikverbindung am Ventil.
0…10 V oder DC 2…10 V bereitstellt. Der Steuerausgang ist Y10 und kann nicht geändert werden. Die 2 Signale steuern Ventile/Antriebe von Siemens und Drittherstellern. RDG26.. kann auch für dieselbe Applikation ein Umkehrsignal bieten DC 10…0 V oder DC 10…2 V bei inverser Hydraulikverbindung am Ventil.
Funktionen Steuerausgänge Hinweis 1) Beim Ersatz der mit RDG260..verbundenen GDB161.9E Antriebe sind die Einstellungen für das Steuersignal P201 zu überprü fen. 2) RDG mit Vorgä nger-Produktindizes unterstü tzen die Antriebe GDB161.9.../6W nicht. Wir empfehlen ein Upgrade (ü ber KNX SW Download) oder den Ersatz der RDG260..
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Funktionen Steuerausgänge Hinweis: Ein/Aus (2-Punkt) auf RDG20.. sind Triac-Ausgänge (max. 1A) und Relaisausgä nge (max. 5(4)A) auf RDG26... Der Typ der Steuerausgä nge (2- oder 3-Punkt) wird ü ber die DIP-Schalter 7 und 8 RDG20.. eingestellt. Muster der DIP-Schalter 7 und 8: DIP Nr.: 7…8 ➨...
Steuertyp kann ausgewä hlt werden ü ber P351. Das Ventilatorsteuersignal (DC 0…10 V oder 3-stufig) wird über DIP-Schalter 6, lokales UI (P351) oder Tool (ACS, ETS oder Siemens Smartphone-App PCT Go) ausgewählt. Der Ventilator läuft im automatischen Betrieb oder auf der gewä hlten Stufe bei manuellem Betrieb.
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Funktionen Ventilatorsteuerung Für DC 0…10 V Ventilatorsteuerung: Ist DC 0...10 V Ventilatorsteuerung ausgewählt, werden die Schaltpunkte mit den folgenden Parametern eingestellt: ● P359 & P360: DC 0…10 V Ventilator max. Stufe ● P358: DC 0…10 V mittlere Stufe ● P357: DC 0…10 V Ventilator min. Stufe ●...
Funktionen Ventilatorsteuerung Ventilatorsteuerung mit In Applikationen mit 2-Punkt-Regelung: 2-Punkt-H/K-Regelung 1. Der Schaltpunkt für die kleinste Ventilatordrehzahl wird auf den Heiz- /Kü hlausgang synchronisiert. P353 (Ventilatordrehzahl Schaltpunkt tief) ist nicht relevant. 2. Der maximale Schaltbereich des Ventilators (XpH /XpC ) ist durch die Vent Vent Schaltdifferenz in einer Referenztabelle definiert (SDH/SDC).
Funktionen Ventilatorsteuerung Manueller Betrieb Ventilatorstufe I = Min. Ventilatorstufe wä hlbar über P357 DC 0...10 V Ventilator Ventilatorstufe II = Mittlere Ventilatorstufe wä hlbar ü ber P358 Ist die DC-Ventilatorkennlinie nicht linear, kann Ventilatorstufe II an eine effiziente, manuelle Stufe II angepasst werden. Ventilatorstufe III = Max.
Funktionen Ventilatorsteuerung Hinweise ● Der Ausgang in der 1. Stufe (YHC1) im Heizbetrieb entspricht auch der 1. Stufe im Kü hlbetrieb ● Diese Funktion ist verfügbar für DC/3-stufige/-stufige Ventilatoren Beispiel 2 Wir empfehlen eine Aktivierung der Swap-Funktion auf Applikationen mit Ventilatorkonvektoren und Bodenheizungs-/-kühlsystemen.
Funktionen Ventilatorsteuerung Ventilatorbetrieb Der Ventilatorbetrieb kann eingeschränkt werden, sodass der Betrieb bei "Nur gemä ss Heiz- Kü hlen" oder "Nur Heizen" erfolgt, oder der Ventilator ü ber Regelparameter /Kühlbetrieb oder "Ventilatorbetrieb", P350, sogar komplett gesperrt wird. gesperrt Ist Ventilatorbetrieb gesperrt, verschwindet das Ventilatorsymbol von der Anzeige und das Drücken der Ventilatortaste bleibt ohne Wirkung.
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Funktionen Ventilatorsteuerung Lä uft der Ventilator nicht in der Neutralzone (P029 = 0), kann die Funktion "Periodischer Ventilatorkick Komfort" (P363) aktiviert werden, um den Raum periodisch zu lüften. Ventilator-Startkick Startet der Ventilator aus dem Stillstand, so beginnt er für 1 Sekunde auf Stufe 3, (P361) um einen sicheren Anlauf des Motors zu gewä...
Funktionen Multifunktionaler Eingang, digitaler Eingang Beispiel Funktion für 2-Punkt-Steuerausgä nge aufgelistet gemäss folgender Darstellung: Ventilatorbetrieb mit Der Ventilatorbetrieb ist standardmä ssig auf Aktiviert gesetzt (P350 = 1), wenn der Kombiventil PICV und 6- Thermostat mit Steuersequenz “Kühldecke/Deckenheizung mit PICV und 6-Weg- Weg-Regelkugelhahn für Regelkugelhahn für Umschaltung”...
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Funktionen Multifunktionaler Eingang, digitaler Eingang Eingangsfunktion Beschreibung X1/X2/U1/X3 Taupunktfühler Digitaler Eingang fü r einen Taupunktfühler zur Erkennung der Kondensation. Bei Kondensation wird Kü hlen gestoppt. Freigabe Elektroheizung Digitaler Eingang zur Freigabe/Sperrung der Elektroheizung ü ber Fernsteuerung. Eine Freigabe der Elektroheizung ist auch ü ber Bus mö glich. Freigabe In diesem Fall darf die Funktion nicht einem lokalen Eingang X1, Elektroheizung...
Funktionen Systemstörungen behandeln Eingangsfunktion Beschreibung X1/X2/U1/X3 Tauscher- Um Energie zu sparen regelt das Ventil die Flussgeschwindigkeit, Rü cklauftemperatur wenn ΔT zwischen dem Vorlauf- und Rücklauftemperaturwert tiefer als P061 oder P062 ist. Siehe auch Überwachungs- und Begrenzungsfunktionen [➙ 58]. ● Wirksinn kann ü ber Parameter P39, P41 zwischen Schliesser (NO) und Öffner (NC) über P151, P154 oder P156 geä...
Funktionen KNX Kommunikation (RDG2..KN) Für Störungsmeldungen über Bus, siehe Störung und Alarmfunktion auf KNX [➙ 130]. 4.12 KNX Kommunikation (RDG2..KN) RDG2..KN Thermostaten unterstützen Kommunikation gemäss KNX-Spezifikation. S-Mode Standard-Mode; Engineering über Gruppenadressen. Logical Tag Extended Mode, für einfaches Engineering, wird in LTE-Mode Verbindung mit Synco verwendet.
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Funktionen KNX Kommunikation (RDG2..KN) Ist ein Thermostat als Subordinate eingestellt, muss Parameter P259 entsprechend korrigiert werden. Hinweis Die folgenden Manager/Subordinate-Optionen sind Alternativeinstellungen. Sie dürfen nicht zusammen verwendet werden. Manager/Subordinate-Verknüpfung über P901 & P902 Die Manager und Subordinate-Verknü pfung wird in den Parametern P901 und P902 eingestellt.
Funktionen KNX Kommunikation (RDG2..KN) ● Verknü pfungseinstellung auf Subordinate M/S - Manager/Subordinate-Verknüpfung über Kommunikationsobjekte Die Verknüpfung M/S - Manager/Subordinate wird ü ber Kommunikationsobjekte einstellt; für Objektdetails, siehe Master/Subordinate-Kommunikation in KNX S- Mode [➙ 70]. S-Mode-Objekte-Manager S-Mode-Objekte-Subordinate Sollwert: [90] Raumtemp: Aktueller Kü hlsollwert [93] Raumtemp: Aktueller Kü...
Funktionen KNX Kommunikation (RDG2..KN) 4.12.3 LTE-Mode Der LTE-Mode wurde speziell geschaffen, um das Engineering zu vereinfachen. Anders als bei S-Mode müssen die einzelnen Verbindungen (Gruppenadressen) nicht im Tool erzeugt werden. Die Geräte stellen die Verbindungen autonom her. Definitionen Folgende Bedingungen sind vordefiniert: ●...
Funktionen KNX Kommunikation (RDG2..KN) 4.12.4 Zonenadressierung in LTE-Mode (mit Synco) Wo KNX-Raumthermostaten RDG2..KN im LTE-Mode eingesetzt werden (z.B. in Verbindung mit Synco), müssen Zonenadressen zugeordnet werden. Je nach Applikation muss folgende Zonenadresse zusammen mit den Synco- Gerä ten zum Planungszeitpunkt definiert werden. Kurzbeschreibung Werkseinstellung Parameter...
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Funktionen KNX Kommunikation (RDG2..KN) Folgende Zonen sind zu definieren: Geografische Zone Zone, in der sich ein RDG2..KN KNX Raumthermostat physisch befindet. (Bereichszone) Andere raumspezifischen Geräte können sich ebenfalls in dieser Zone (Apartment . Raum . Subzone) befinden. Apartment = ---, 1...126 Informationen, die in dieser Zone ausgetauscht werden, beziehen sich Raum = ---, 1...63...
Funktionen KNX Kommunikation (RDG2..KN) Aussentemperaturzone Aussentemperatur, empfangen in Aussentemperaturzone 31, kann auf Zone dem Raumthermostat angezeigt werden, falls entsprechend eingestellt (P009 = 2). 4.12.5 M/S, Master/Subordinate-Konfiguration in LTE-Mode In ACS wählen Sie Anlage ➙ Öffnen, um die Anlage zu ö ffnen. Zum Öffnen der Parametereinstellungen wä...
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Funktionen KNX Kommunikation (RDG2..KN) Wä hlen Sie Applikationen ➙ Anlagenbedienung ➙ Einstellungen ➙ Kommunikation, danach die Parameter P901 und P902. A6V11545892_de--_e 127 | 190...
Funktionen KNX Kommunikation (RDG2..KN) 4.12.6 Beispiel einer Heiz- oder Kühlbedarfszone Das Gebä ude ist auf der Erzeugerseite mit Synco-Regelgeräten und auf der Raumseite mit RDF../RDU../RDG..-Thermostaten ausgerü stet. Erklärungen zur In einem typischen Anwendungsfall senden die einzelnen Raumthermostaten Abbildung RDF../RDG.. ihren Wärmebedarf an den Primärregler (im obigen Beispiel an den RMH760).
Funktionen KNX Kommunikation (RDG2..KN) 4.12.7 Sendeintervall und Empfangsintervall In einem KNX-Netzwerk können S-Mode- und LTE-Mode-Kommunikationsobjekte zwischen einzelnen Geräten ausgetauscht werden. Das Empfangsintervall definiert die Zeitspanne, innerhalb derer alle Kommunikationsobjekt-Anforderungen von einem Gerät mindestens einmal empfangen worden sein mü ssen. Falls innerhalb dieser Zeitspanne kein Kommunikationsobjekt empfangen wird, wird ein vordefinierter Wert verwendet.
Funktionen KNX Kommunikation (RDG2..KN) 4.12.10 Störung und Alarmfunktion auf KNX Tritt eine Störung auf (z.B. digitaler Störungseingang, Taupunkt, Konfiguration der Kommunikation etc.), wird eine Störung ü ber den Bus gesendet. Ein RDG2..KN-Raumthermostat ü berwacht den Bus und sendet seine Störung, wenn diese die höchste Alarmpriorität hat.
Funktionen Kommunikationsobjekte (RDG2..KN) Priorität der Alarme ● Reihenfolge Priorität ist Nr. 1…7 ● Externe Störungen Nr. 4…6: Liegen Störungen an, erscheint auf der Anzeige alternierend AL1, AL2 und AL3. Über den Bus wird nur die Störung mit der höchsten Priorität gesendet Über das Kommunikationsobjekt "Störungsü...
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Funktionen Kommunikationsobjekte (RDG2..KN) Objektnr. und Name Thermostat Objektnr. und Name 1 Systemzeit Störungsinfo 2 Datum 5 Störungszustand (0 = Kein Alarm / 1 = Alarm) 3 Uhrzeit 8 Raumbetriebsart: Vorauswahl 6 Störungsü bertragung (0 = Sperren / 1 = Freigeben) 94 Raumbetriebsart: Zustand (empfangen)) 17 Raumbetriebsart: Zustand 7 Raumbetriebsart: Vorauswahl (empfangen)
Funktionen Kommunikationsobjekte (RDG2..KN) 4.13.2 Beschreibung der Kommunikationsobjekte Typ/ Typ/ Objektname Funktion Flags Objektname Funktion Flags Länge Länge Uhrzeit und 19.001 Raumbetriebsart: 1.017 Systemzeit Trigger Datum 8 Bytes Vorauswahl 1 Bit -Auto Systemzeit zur Anzeige auf dem Raumthermostat. Siehe P009 (3 -Komfort oder 4) - Economy...
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Funktionen Kommunikationsobjekte (RDG2..KN) Typ/ Typ/ Objektname Funktion Flags Objektname Funktion Flags Länge Länge Raumtemp: Temperatur 9.001 Raumtemp: Temperatur 9.001 Heizsollwert 2 Bytes Komfortsollwert 2 Bytes Economy abs (empfangen) Kommunikationsobjekt zur Anpassung des Economy- Kommunikationsobjekt schiebt den Sollwert (absolut), der vom Heizsollwerts, verwendet vom Thermostat (Manager) (siehe Thermostat (Manager) ü...
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Funktionen Kommunikationsobjekte (RDG2..KN) Typ/ Typ/ Objektname Funktion Flags Objektname Funktion Flags Länge Länge Erweiterter 1.011 Applikations- HLK- 20.105 Komfortbetrieb- 1 Bit modus Regelungsart 1 Byte Zustand Zeigt den Zustand der Komfortbetriebverlängerung des Managers Auto (Standard) Heizen und/oder Kühlen Externer Temperatur 9.001 Heizen Nur Heizen...
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Funktionen Kommunikationsobjekte (RDG2..KN) Typ/ Typ/ Objektname Funktion Flags Objektname Funktion Flags Länge Länge Ventilatoraus- 0…100 % 5.001 Heizen, Zustand Inaktiv 1.011 gang 1 Byte Aktiv 1 Bit Zeigt die aktuelle Ventilatordrehzahl als Wert 0...100% an. Zeigt den Regelzustand des Heizantriebs auf der ersten Stufe an. Drehzahl DC-Ventilatorausgang (physikalischer KNX-Wert)
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Funktionen Kommunikationsobjekte (RDG2..KN) Typ/ Typ/ Objektname Funktion Flags Objektname Funktion Flags Länge Länge Feucht. Inaktiv 20.115 Green-Leaf- (Freigeben 1.003 Regelungsart Befeuchten 1 Byte Anzeige Sperren) 1 Bit Entfeuchten aktivieren oder deaktivieren Zeigt den Modus der Feuchtigkeitsregelungsfunktion an: Aktiviert oder deaktiviert die Green-Leaf-Anzeige (grü n oder rot). 0 = inaktiv Tastatur: Sperren...
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Funktionen Kommunikationsobjekte (RDG2..KN) Typ/ Typ/ Objektname Funktion Flags Objektname Funktion Flags Länge Länge Raumtemp: Temperatur 9.001 0...100 % 5.001 Aktueller 2 Bytes Ventilatordreh- 1 Byte Kühlsollwert zahl: Max. (empfangen) Drehzahl Kühlen DC Ventilatordrehzahl fü r max. Kü hlausgang empfangen ü ber Kommunikationsobjekt zur Anpassung des aktuellen Kü...
Zur Optimierung der Regelgü te kö nnen verschiedene Parameter via Bedienoberfläche auf dem Thermostat, dem Inbetriebnahme-Tool oder der Siemens Smartphone-App PCT Go angepasst werden. Diese Parameter können auch während des Betriebs ohne Öffnen des Geräts eingestellt werden. Bei einem Stromausfall bleiben alle Einstellungen der Regelparameter, Sollwert, Stromausfall Betriebsart und Umschaltwert erhalten.
Funktionen Regelparameter 4.15.2 Parametrierung/Download über Tool (RDG2..KN) Die Regelparameter kö nnen ü ber Bus durch Parameter-Download wä hrend der Inbetriebnahme oder im Normalbetrieb mit einem Tool wie ACS angepasst werden. Mit dem ACS-Tool kö nnen die Parameter wie folgt geä ndert werden: ●...
Funktionen Regelparameter 4.15.3 Serviceebene-Parameter Die Parameteranzeige hä ngt von der gewä hlten Applikation und der Funktion ab. App steht für Applikation. Parameterwerte sind nur sichtbar, wenn das Gerät als Manager (M), Subordinate (S) oder beide eingestellt ist (✓). Name Reichweite Serviceebene ✓...
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Funktionen Regelparameter Name Reichweite Serviceebene ✓ ✓ P010 P013 Komfort-Sollwert minimum 5 ° C (41 ° F) (P010 = 1): 5 ° C (41 ° F)...P016-1 K (P010 = 2): 5 ° C (41 ° F)...P014-1 K ✓ ✓ P010 P014 Komfortsollwert max.
Funktionen Regelparameter 4.15.4 Expertenebene einschliesslich Diagnose und Test Die Parameteranzeige hä ngt von der gewä hlten Applikation und der Funktion ab. Parameterwerte sind nur sichtbar, wenn das Gerät als Manager (M), Subordinate (S) oder beide eingestellt ist (✓). Name Expertenebene Reichweite Einstellungen ✓...
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Funktionen Regelparameter Name Expertenebene Reichweite M M P258 P103 Temporä rer Komfortsollwert 0 = Gesperrt (Aus) 1 = Freigegeben (Ein) 2 = Freigegeben (Ein), ausser Fensterkontakt 3 = Freigegeben (Ein), ausser Prä senzmelder (inklusive Hotelprä senz) M M P010 P104 Sollwertanzeige (RDG2..KN) 1 = Absolute Sollwerte P258...
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Funktionen Regelparameter Name Expertenebene Reichweite ✓ ‒ ‒ RDG20..: Ausgang Y1 (und Y3 fü r 3-Pkt) P201 RDG20..: 4 1 = 3-Punkt RDG26..: Ausgang Y10 (DC) oder Q1 (2-Pkt) RDG26..: 5 (6 bei ✓ ‒ ‒ 2 = Ein/Aus 3-Draht Applikationstyp 4- ✓...
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Funktionen Regelparameter Name Expertenebene Reichweite ✓ ✓ P203, P217 RDG26..: Leistung elektrische Heizung an Q2 0 kW 0.0…1.2 kW P204 Features ✓ ✓ ‒ P250 Ventilkick Ein = Freigegeben Aus = Gesperrt M M P258 P251 Spü lzeit (alle 2 Stunden) --- (0, Nicht aktiv), 1…5 min ✓...
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Funktionen Regelparameter Name Expertenebene Reichweite ✓ ✓ P450 P455 Min. Klappenstellung (RDG2..KN) 0…P457 ✓ ✓ P450 P456 Luftqualitä tsventilator P-Band Xp (RDG2..KN) 400 ppm/(CO 10…2000 ppm (CO ✓ ✓ P450, P457 Max. Klappenstellung 100 % P455...100 % P453 ✓ ✓ P450 P458 Ventilator während Luftqualitä...
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Funktionen Regelparameter Bei P258 = 0 (Subordinate), sind die Parameterwerte nicht sichtbar. Der Parameter ist sichtbar für P450 = 1 oder 3. Nur verfü gbar für die Applikationen 2-Rohr, 2-Rohr mit Elektroheizung und 2- Rohr mit Radiator. Bei P258 = 0 (Subordinate), sind die Parameterwerte sichtbar. Die Parameter sind gültig für RDG204KN und RDG264KN.
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Funktionen Regelparameter Parameter Name Reichweite Abhä ngigkeiten Diagnose und Test ‒ Testbetrieb um die Laufrichtung des "---" = Kein Signal an den Ausgä ngen Y2 und Y4 Antriebs Y2/Y4 zu testen 5) OPE = Ausgang Y2 Zwangsö ffnung CLO = Ausgang Y4 Zwangsschliessung ‒...
Unterstützte Tools 5 Unterstützte Tools Gültiges Versionen-Set Produktnr. Unterstützte Tools PCT Go PCT Go Android Apple Z, A ≥13.0 ≥V1.11.5 ≥V1.11.5 ≥14.1 ≥V3.1.7 ≥V3.1.7 Z, A ≥14.1 ≥V3.1.7 ≥V3.1.7 Z, A ≥14.1 ≥V3.1.7 ≥V3.1.7 ≥14.1 ≥V7.1.0 ≥V7.1.0 Z, A k. A. k.
Unterstützte Tools 5.1.1 Parametereinstellung in ETS 1 Projekt in ETS ö ffnen und Gerät auswä hlen. 2 Register Parameter klicken und die Regelparameter wie folgt anpassen: 154 | 190 A6V11545892_de--_e...
Unterstützte Tools 3 Anlagentyp (Applikation), Regelsequenz und weitere Regelparameter ([Pxx] Beschreibung) können heruntergeladen werden. Weitere Details zu den Regelparametern finden sich in Regelparameter [➙ 140]. ● Mit ETS4 und hö her können Kommunikationsobjekte zu Gruppenadressen (S- Hinweise Mode) zugewiesen werden ●...
Unterstützte Tools ACS-Tool 3 Wä hlen Sie Als Gruppenobjekt im Kontrollkästchen Feuchtigkeitssollwerte, um den S-Mode Feuchtigkeitssollwert im Register Objekte gruppieren wie folgt anzuzeigen: 5.2 ACS-Tool Mit dem ACS-Tool kö nnen die Raumthermostaten RDG2..KN in Betrieb genommen werden (physikalische Adresse, Applikation, Parameter). Diese kö nnen im Normalbetrieb bedient und überwacht werden.
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Unterstützte Tools ACS-Tool Spalte Zeile Nr. enthält die Parameternummer gemäss Parametertabelle. Siehe Regelparameter [➙ 140]. Einige Parameter haben unterschiedliche Einstellbereiche im ACS und in den Raumthermostaten. Der Thermostat akzeptiert keine Änderungen ausserhalb seines Bereiches. Dies ist online sichtbar, weil ein geä nderter Wert zum Originalwert zurückkehrt. Beachte! Um sicher zu sein, verwenden Sie die Einstellbereiche der Parametertabellen in Regelparameter [➙...
Unterstützte Tools ACS-Tool 5.2.2 Bedienung und Überwachung mit ACS In ACS wählen Sie Anlage ➙ Öffnen, um die Anlage zu ö ffnen. Um Überwachung und Bedienung zu starten wä hlen Sie Applikationen ➙ Anlagenbetrieb. Parametereinstellungen ACS unterstützt die Parametrierung auch im Normalbetrieb. in ACS Um einen Regelparameter zu ä...
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Unterstützte Tools ACS-Tool Anlagenschaltbilder in ACS bietet Anlagenschaltbilder zur einfachen Überwachung und Bedienung der Thermostaten. Zum Starten der Applikation wählen Sie Applikationen ➙ Anlagenbetrieb ➙ Standarddiagramm. ACS bietet Standard-Anlagenschaltbilder für RDG2..KN-Thermostaten, die wie folgt von der Konfiguration abhä ngen: A6V11545892_de--_e 159 | 190...
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Unterstützte Tools ACS-Tool Applikation Applikation Anlagentyp Konfiguration Konfiguration 4-Rohr-Ventilatorkonvektor mit PICV und 6-Weg- Kühldecke/Deckenheizung mit PICV und 6-Weg- Regelkugelhahn für die Umschaltung Regelkugelhahn für die Umschaltung – Ventilatorbetrieb: Muss freigegeben sein – Ventilatorbetrieb: Gesperrt (P350 = 0) (P350 <> 0) Kühldecke/Deckenheizung mit 6-Weg-Ventil –...
Unterstützte Tools PCT Go – Smartphone App 5.3 PCT Go – Smartphone App Die Siemens Smartphone App, Product Commissioning Tool (PCT Go) ist ein Inbetriebnahme- und Service-Tool für die RDG2.. Thermostaten. Sie unterstützt alle kommunikativen und autonomen Modelle der Serie RDG200.
Unterstützte Tools PCT Go – Smartphone App 5.3.2 Live-Daten auf PCT Go lesen Nach der Installation, Inbetriebnahme und Einschalten kö nnen Installateure die Funktionsdaten für den Thermostat über NFC in PCT Go ü ber die Auswahl von "Live-Daten lesen" laden. Die Information ermöglicht es Installateuren zu ü...
Anschluss Anschlussklemmen 6 Anschluss 6.1 Anschlussklemmen RDG20.. RDG20..KN (AC 230 V / AC 24 V) RDG20..T (AC 230 V) L, N Betriebsspannung AC 230 V / AC 24 V X1, X2, X3 Multifunktionaler Eingang für Temperaturfühler (NTC 3k oder LG- Ni1000) oder potentialfreier Schalter (Funktion wä...
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Anschluss Anschlussklemmen RDG26.. RDG26..KN RDG26..T G, G0 Betriebsspannung AC 24 V / DC 24 V Speisung für Relais AC 24…230 V X1, X2, X3 Multifunktionaler Eingang für Temperaturfühler (NTC 3k oder LG- Ni1000) oder potentialfreier Schalter (Funktion wä hlbar ü ber Parameter) Wä...
Anschluss Anschlussdiagramme 6.2 Anschlussdiagramme Workflow: ● Ventilator-Steuerungsart wählen.: DC, 1- oder 3-stufiger Ventilator ● Applikationstyp auswä hlen, z.B. 4-Rohr ● Die Spalten V1, V2, V3, V4 zeigen die Ausgangstypen (z.B. für 4-Rohr: YH für Heizen und YC für Kü hlen) sowie die verfügbaren Regelsignale ●...
Anschluss Luftqualität-CO2-Anschlussdiagramme (RDG2..KN) 6.3 Luftqualität-CO2-Anschlussdiagramme (RDG2..KN) Für alle Applikationen und Einrichtungskombinationen mit Unterstü tzung der Funktion Luftqualität-CO (sieheIAQ - CO2 Überwachung und Regelung (RDG2..KN) [➙ 71]), erfolgt die Regelung der Frischluftklappe (DC oder Ein/Aus) über die KNX S-Mode-Objekte oder direkt mit dem Thermostat verbunden: ●...
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Anschluss Anwendungsbeispiele Beispiel 2: 2-Rohr Ventilatorkonvektor-Applikation für Entfeuchtung, mit DC 0...10 V-Ventilator Entfeuchter und DC-Ventil (ohne Temperatursollwert-Schiebung): DC 0...10 V Ventilator Inbetriebnahme Verwendete Ausgänge und Ventil Kein Schiebungssollwert ● Ventilator P351 = 3 ● DC 0...10 V (oder DIP6 = OFF) Ventilator ●...
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Anschluss Anwendungsbeispiele Beispiel 4: 2-Rohr Ventilatorkonvektor-Applikation für Entfeuchtung, mit Temperatursollwert- Entfeuchter + Schiebung, Entfeuchter-Kontakt, DC 0...10 V-Ventilator und DC-Ventil, Befeuchter/DC 0...10 V Befeuchtung gesteuert durch Freigabekontakt: Ventilator Inbetriebnahme Verwendete Ausgänge ● Ventilator P351 = 3 ● DC 0...10 V (oder DIP6 = OFF) Ventilator ●...
Anschluss Anwendungsbeispiele Beispiel 3: Verdichterapplikation, mit Umkehrventil (Heizen/Kü hlen) und DC 0...10 V- Verdichter und Ventilator: Umkehrventil Inbetriebnahme Verwendete Ausgänge ● DC 0...10 V ● Applikation 4-Rohr Ventilator ● Steuerausgang P201 = 4 (Ein/Aus) ● Umkehrventil ● Ventilator P351 = 3 (oder DIP6 = OFF) ●...
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Anschluss Anwendungsbeispiele Inbetriebnahme Verwendete Ausgänge RDG26..KN Siehe Technische Daten [➙ 181] für min. und max. Bemessungen Beispiel 2: 2-Rohr und 2-stufige Applikation mit Strahlungspanels Heizen/Kü hlen, der Swap und Ventilator in Ventilator funktioniert nur mit der FCU: der 2. Stufe ●...
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Anschluss Anwendungsbeispiele Beispiel 3: 2-Rohr Ventilatorkonvektor und 2-stufige Applikation mit verschiedenen Swap und Ventilator in Gerä tetypen (2-Punkt-Regelausgä ngen), der Ventilator lä uft, wenn der Ausgang der 2. Stufe V1 angesteuert ist. Inbetriebnahme Verwendete Ausgänge ● Ventilator P350 = 5 (Heizen und ●...
Technische Daten 7 Technische Daten Speisung (RDG20..KN) AC 24 V ± 20 % oder Betriebsspannung (L-N) AC 230 V +10/-15 % (wählbar über Schieber) Frequenz 50/60 Hz Leistungsaufnahme 4 VA bei AC 24 V, 7 VA bei AC 230 V ●...
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Technische Daten AusgängeRDG20.. Klappensteuerung (RDG204KN): DC (U1) SELV DC 0...10 V, ± 1 mA Ein/Aus (Q3/Y4) Siehe Qx und Y4 Steuerausgä nge Halbleiter (Triac) Y1, Y2, Y3, Y4-N RDG20..KN AC 24 V oder AC 230 V (verknü pft mit Speisung) RDG20..T AC 230 V Yx Speisungsbegrenzung...
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Technische Daten AusgängeRDG26.. Klappensteuerung (RDG264KN): DC (U1) SELV DC 0...10 V, ± 1 mA Ein/Aus (Q3) Siehe Qx Multifunktionale Eingänge X1-M/X2-M/U1-M (RDG20..KN)/X3-M (RDG20..T) Temperaturfü hlereingang NTC 3k Temperaturbereich -20…70 °C Temperaturfü hlereingang LG-Ni1000 Temperaturbereich -40…70 °C Digitaler Eingang Wirksinn Wä hlbar (NO/NC) Kontaktabfrage DC 0…5 V, max.
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Technische Daten Betriebsdaten Eingebauter Raumtemperaturfü hler Messbereich 0…49 °C Genauigkeit bei 25 ° C < ± 0.5 K Temperaturkalibrierungsbereich ± 3 K Eingebauter Feuchtigkeitsfühler Messbereich 10…90 % Genauigkeit (nach Kalibrierung ü ber P007) < 5 % Feuchtigkeits-Kalibrierungsbereich ± 10 % Eingebauter CO -Fü...
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Technische Daten Normen und Richtlinien EU Konformitä t (CE) A5W00120120A Elektrischer Regelungstyp 2.B (Mikroabschaltung im Betrieb) RCM Konformität A5W00120121A Gerä teschutzklasse II nach EN 60730 Verschmutzungsgrad Normal Gehä useschutzart IP30 gemäss EN 60529 Eco-Design und Beschriftungsrichtlinien Basierend auf EU-Verordnung 813/2013 (Öko-Design- Richtlinie) und 811/2013 (Kennzeichnungsrichtlinie) betreffend Raumheizgeräte, Kombinationsgeräte treffen folgende Klassen zu:...
Index Index Expertenebene-Parameter ........ 140 External/return air temperature ......117 1-speed ..............112 External/return air temperature sensor .....52 3-Punkt-Steuersignal ........103 Fan in Auto mode ..........116 3-speed ..............112 Fan kick ............. 115 Fan minimum on- time ........115 Fan operation as per heating/cooling mode, or Absolute setpoint ..........