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Betriebsanleitung Originalbetriebsanleitung M (E3.1) Trocken- und Wärmeschränke mit Umluft und umfangreichen Programmfunktionen mit Mikroprozessor-Temperaturregler Modell Modellvariante Art. Nr. M 56 (E3.1) M056-230V 9010-0371, 9110-0371 M 115 (E3.1) M115-230V 9010-0372, 9110-0372 M 260 (E3.1) M260-400V 9010-0373, 9110-0373 M 720 (E3.1) M720-400V...
Inhaltsverzeichnis SICHERHEIT ......................6 Personalqualifikation ........................... 6 Betriebsanleitung ..........................6 Rechtliche Hinweise ..........................6 1.3.1 IP / Geistiges Eigentum ......................7 Struktur der Sicherheitshinweise ......................7 1.4.1 Warnstufen ..........................7 1.4.2 Gefahrenzeichen ........................8 1.4.3 Piktogramme ..........................8 1.4.4 Textstruktur des Sicherheitshinweises ..................9 Position der Sicherheitskennzeichen am Gerät ..................
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SOLLWERTEINGABE IM FESTWERTBETRIEB ..........38 Sollwerteingabe für Temperatur und Lüfterdrehzahl über das Menü „Sollwerte“ ......38 Einstellung der Luftklappenposition über das Menü „Sollwerte“ ............39 Direkte Sollwerteingabe über die Normalanzeige ................40 Spezielle Reglerfunktionen über Steuerkontakte ................41 TIMERPROGRAMM: STOPPUHRFUNKTION ............. 42 Timerprogramm starten ........................
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13. TEMPERATUR-SICHERHEITSEINRICHTUNGEN ..........70 13.1 Übertemperaturschutzeinrichtung Klasse 1 ..................70 13.1.1 Meldung und Vorgehen im Alarmfall ..................70 13.2 Übertemperatur-Überwachungsregler Klasse 2 / 3.1 ............... 71 13.2.1 Umschalten zwischen Überwachungsregler Klasse 2 (Temperaturwählbegrenzer, TWB) oder Klasse 3.1 (Temperaturwählwächter, TWW) ................72 13.2.2 Überwachungsregler-Modus ....................
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20.1 Allgemeine Informationen, Personalqualifikation ................109 20.2 Wartungsintervalle, Service ......................109 20.3 Problembehebung / Einfache Fehlersuche ..................110 20.4 Rücksendung eines Gerätes an die BINDER GmbH ..............112 21. ENTSORGUNG ....................113 21.1 Entsorgung der Transportverpackung .................... 113 21.2 Außerbetriebnahme ........................113 21.3 Entsorgung des Gerätes in der Bundesrepublik Deutschland ............
Betriebsanleitung gelesen und verstanden haben. Diese Betriebsanleitung wird bei Bedarf ergänzt und aktualisiert. Verwenden Sie stets die aktuellste Version der Betriebsanleitung. Informieren Sie sich im Zweifelsfall bei der BINDER Service-Hotline über die Aktua- lität und Gültigkeit der vorliegenden Betriebsanleitung.
Außerdem weisen wir darauf hin, dass der Inhalt dieser Betriebsanleitung nicht Teil einer früheren oder bestehenden Vereinbarung, Zusage oder eines Rechtsverhältnisses ist oder dieses abändert. Sämtliche Verpflichtungen der BINDER GmbH ergeben sich aus dem jeweiligen Kaufvertrag, der auch die vollstän- dige und allein gültige Gewährleistungsregelung und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthält, so- wie den zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen gesetzlichen Regelungen.
VORSICHT Hinweis auf eine gefährliche Situation, die, wenn sie nicht vermieden wird, möglicherweise zu mittleren oder leichten (reversiblen) Verletzungen führen kann. HINWEIS Hinweis auf eine Situation, die, wenn sie nicht vermieden wird, möglicherweise zu Beschädigungen des Produktes und / oder seiner Funktionen oder eine Sache in seiner Umgebung führen kann. 1.4.2 Gefahrenzeichen Die Verwendung des Gefahrenzeichens warnt vor Verletzungsgefahren.
• Außentür des Gerätes • Geräterückseite neben dem Abluftrohr Abb. 1: Position der Hinweisschilder an der Vorderseite des Gerätes (Beispiel: M 56) Sicherheitshinweise vollständig und in lesbarem Zustand halten. Ersetzen Sie nicht mehr lesbare Sicherheits-Hinweisschilder. Diese erhalten Sie beim BINDER-Service.
E3.1 MADE IN GERMANY www.binder-world.com Abb. 2: Typenschild (Beispiel M 115 Standardgerät) Angaben auf dem Typenschild (Beispiel) Angaben Information BINDER Hersteller: BINDER GmbH M 115 Modell Drying and heating oven Gerätebezeichnung: Trocken- und Wärmeschrank Serial No. 000000000000 Seriennummer des Gerätes...
Bauteile, welche die Sicherheit des Gerätes beeinflussen, bei Aus- fall durch Original-Ersatzteile ersetzt werden. Das Gerät darf nur mit Original-Zubehör von BINDER oder mit von BINDER freigegebenem Zubehör an- derer Anbieter betrieben werden. Der Benutzer trägt das Risiko bei Verwendung von nicht freigegebenem Zubehör.
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Die Geräte verfügen über keinerlei Maßnahmen zum Explosionsschutz. GEFAHR Explosionsgefahr durch Einbringen brennbarer oder explosionsfähige Substanzen in das Gerät. Schwere Verletzung oder Tod durch Verbrennungen und/oder Explosionsdruck. ∅ Bringen Sie KEINE bei Arbeitstemperatur brennbaren oder explosionsfähigen Stoffe in das Gerät ein. ∅...
Das Beschickungsgut darf keine korrosiven Inhaltsstoffe enthalten, welche die Komponenten des Gerätes aus Edelstahl, Aluminium und Kupfer angreifen können. Hierzu zählen insbesondere Säuren und Halo- genide. Für etwaige Korrosionsschäden durch solche Inhaltsstoffe übernimmt die BINDER GmbH keine Haftung. Die Geräte verfügen über keinerlei Maßnahmen zum Explosionsschutz.
Bei vorhersehbarer Benutzung des Gerätes besteht für den Nutzer keine Gefährdung durch die Integration des Geräts in Systeme oder durch besondere Umgebungs- oder Anwendungsbedingen i. S. der Norm EN 61010-1. Hierzu sind der bestimmungsgemäße Gebrauch des Gerätes und all seiner Anschlüsse einzuhal- ten.
• Betreiben des Gerätes bei beschädigtem Gehäuse oder beschädigter Netzzuleitung • Weiterbetreiben des Gerätes bei einer offensichtlichen Fehlfunktion • Einbringen von Gegenständen, insbesondere metallischen Gegenständen, in Lüftungsschlitze oder an- dere Öffnung oder Spalten des Gerätes • Menschliches Fehlverhalten (z. B. mangelnde Erfahrung, Qualifikation, Stress, Ermüdung, Bequemlich- keit) Zur Vermeidung dieser und anderer Risiken durch fehlerhafte Bedienung dient die Erstellung von Betriebs- anweisungen durch den Betreiber.
• Fehlende Plausibilitätsprüfung, um mögliche fehlerhafte Beschriftung elektrischer Komponenten auszu- schließen • Durchführung von Reparaturarbeiten durch ungeschultes / nicht ausreichend qualifiziertes Personal • Unsachgemäße Reparaturen, die nicht dem BINDER vorgegebenen Qualitätsstandard entsprechen • Verwendung anderer als die Original-Ersatzteile von BINDER • Nicht durchgeführte elektrische Sicherheitsprüfung nach Reparaturen 1.12 Betriebsanweisung...
• Sicherheit gegen berührbare Oberflächen Nach EN ISO 13732-1:2008 geprüft. • Fußböden Vgl. Betriebsanleitung Kap. 3.4 zur Aufstellung. • Reinigung Vgl. Betriebsanleitung Kap. 19. • Prüfungen Das Gerät wurde durch die Deutsche Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV), Prüf- und Zertifi- zierungsstelle Nahrungsmittel und Verpackung im DGUV Test, geprüft und trägt das GS-Zeichen. Gerätebeschreibung Die Trocken- und Wärmeschränke mit Umluft und umfangreichen Programmfunktionen M sind speziell ent- wickelter Präzisions-Wärmeschränke mit hohem Leistungsvermögen.
Die Geräte der Größe 720 sind mit vier Rollen ausgestattet, die beiden vorderen können mittels Bremsen arretiert werden. Temperaturbereich siehe technische Daten (Kap. 22.4). Geräteübersicht Abb. 4: Übersicht, geschlossenes Gerät, eintürig Abb. 5: Übersicht, geöffnetes Gerät, eintürig Instrumenten-Dreieck mit Regler MB2 und USB Schnittstelle Türgriff Außentür Ein-/Aus Schalter (bis Größe 115), bei M 260 Blindabdeckung ohne Funktion...
SUB-D Buchse „ “ (Option) für Analogausgang ANALOG OUTPUT Gerätesicherungen 250 V AC (T) (bis Größe 115): 2x 10 A für M 56 und 2x 12,5 A für M 115 Anschluss für Kaltgerätestecker (bis Größe 115) 230 V AC (10) Abluftstutzen M (E3.1) 10/2023...
Instrumenten-Dreieck 5,7" Reglerdisplay mit Touch Screen USB Schnittstelle Kontrollleuchte Abb. 7: Instrumenten-Dreieck mit Programmregler MB2 und USB Schnittstelle Hauptschalter (Größe 260 und 720) Die Geräte der Größen 260 und 720 sind mit einem Hauptschalter (11) ausgestattet. Dieser befindet sich auf der Geräterückseite. Ausgeschaltet Eingeschaltet Abb.
Hinweis für Gebrauchtgeräte: Gebrauchtgeräte sind Geräte, die für kurzzeitige Tests oder Ausstellungen verwendet wurden und vor dem Weiterverkauf einer eingehenden Prüfung unterzogen wurden. BINDER garantiert den technisch einwand- freien Zustand des Gerätes. Gebrauchtgeräte sind durch entsprechenden Aufkleber auf der Gerätetür als solche gekennzeichnet. Bitte entfernen Sie den Aufkleber vor Inbetriebnahme.
Setzen Sie den Hubstapler NUR mit Palette an. Ohne Palette besteht akute Kippge- fahr. • Zulässige Umgebungstemperatur bei Transport: -10 °C bis +60 °C. Sie können beim BINDER Service Verpackungen und Paletten zu Transportzwecken anfordern. Lagerung Zwischenlagerung des Gerätes in einem geschlossenen und trockenen Raum. Beachten Sie die Hinweise zur vorübergehenden Außerbetriebnahme (Kap.
Das Gerät darf NICHT in explosionsgefährdeten Bereichen aufgestellt und betrieben werden. GEFAHR Explosionsgefahr durch brennbare Stäube oder explosionsfähige Gemische in der Umgebung des Gerätes. Schwere Verletzung oder Tod durch Verbrennungen und/oder Explosionsdruck. ∅ Stellen Sie sicher, dass sich KEINE brennbaren Stäube oder Lösemittel-Luftgemische in der Umgebung des Gerätes befinden.
Schutzleiter von Gerät und der Hausinstallation sicher miteinander verbinden. • Verwenden Sie nur original BINDER Anschlusskabel entsprechend der obigen Spezifikation. • Prüfen Sie die Netzspannung vor dem Anschluss und der ersten Inbetriebnahme. Vergleichen Sie die Werte mit den Daten auf dem Typenschild des Gerätes (linke Geräteseite, Kap. 1.6).
Anschluss an eine Absauganlage (optional) Aktive Absaugung aus dem Gerät darf nur zusammen mit Fremdluft erfolgen. Daher darf eine Abluftanlage nicht direkt an den Abluftstutzen des Gerätes angeschlossen werden. Gehen Sie beim Anschluss an eine Absauganlage wie folgt vor: • Perforieren Sie das Anschlussstück der Absaugung oder •...
Mit dem Programmregler MB2 lassen sich Temperaturzyklen programmieren und die Lüfterdrehzahl und spezielle Reglerfunktionen für jeden Programmabschnitt spezifizieren. Die Eingabe der Sollwerte und Programme kann direkt am Regler oder über die speziell von BINDER entwickelte Software APT-COM™ 4 Multi Management Software (Option) am PC vorgenommen werden.
Bedienfunktionen der Normalanzeige Aktuelle Betriebsart Textliste zu Informationssymbolen Datum, Uhrzeit, Berechtigung des angemeldeten Benutzers, Speicher Sollwert-Schnelleingabe Weiter zur nächsten Anzeige Zurück zur Normalanzeige Information Programmstart Sollwerteingabe Ereignisliste Anzeige der aktiven Alarme Zugang zum Hauptmenü Abb. 12: Bedienfunktionen des MB2-Reglers in der Normalanzeige (Beispielwerte) M (E3.1) 10/2023 Seite 27/135...
Bildschirmansichten: Normalanzeige, Programmanzeige, Linienschreiber- darstellung Drücken Sie die Ansicht wechseln-Taste können Sie zwischen Normalanzeige, Programm- anzeige und Linienschreiberdarstellung wechseln Drücken Sie die Normalanzeige-Taste, um von der Programmanzeige und Linienschrei- berdarstellung zurück zur Normalanzeige zu wechseln. Normalanzeige (Istwerte / Sollwerte) Programmanzeige (Beispiel: Zeitprogramm) Linienschreiberdarstellung M (E3.1) 10/2023 Seite 28/135...
Übersicht der Reglersymbole Navigationssymbole in der Normalanzeige Symbol Bedeutung Funktion Hauptmenü Zugang von der Normalanzeige ins Hauptmenü Zugang von der Normalanzeige zur Liste der aktiven Alarme Alarm Ereignisliste Zugang von der Normalanzeige zur Ereignisliste Zugang von der Normalanzeige ins Menü Sollwerte: Sollwer- teinstellung für Festwertbetrieb, Einstellung des Sollwerteinstellung Überwachungsreglers...
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Funktionssymbole im Menü Linienschreiberdarstellung Symbol Bedeutung Funktion Legende einblenden Legende einblenden Legende ausblenden Legende ausblenden Legende wechseln Wechseln zwischen den Seiten der Legende Anzeigen Temperatur (A1), Lüfter (A2), Luftklappe (A3), „Tür Anzeigen einblenden offen“ (B1), „Grundstellung“ (B2) einzublenden Anzeigen Temperatur (A1), Lüfter (A2), Luftklappe (A3), „Tür Anzeigen ausblenden offen“...
Betriebsarten Der Programmregler MB2 verfügt über die folgenden Betriebsarten: • Grundstellung Der Regler arbeitet nicht, d.h. es wird nicht geheizt oder gekühlt. Der Lüfter ist aus. Das Gerät nimmt allmählich Umgebungswerte an. Diese Betriebsart wird im Festwertbetrieb (Kap. 8.4), im Zeitprogrammbetrieb (Kap. 10.7.3) und im Wo- chenprogrammbetrieb 11.6.5) mit dem Steuerkontakt „Grundstellung“...
Menüstruktur des Reglers Mit den Navigationssymbolen in der unteren Bildschirmleiste der Normalanzeige gelangen Sie zu den gewünschten Reglerfunktionen. Normalanzeige Die verfügbaren Funktionen sind abhängig von der aktuellen Berechtigung „Service“, „Admin“ oder „User“ (Kap. 14.1). Diese wird entweder bei der Anmeldung gewählt oder kann ohne Passwortschutz verfügbar sein.
• Nur für Benutzer mit „Service“- und „Admin“-Berechtigung. Untermenü „Service“ • Zugriff auf Servicedaten, Rücksetzung des Reglers in den Auslieferungszustand (Kap. 5.5.3) • Nur für Benutzer mit „Service“- und „Admin“-Berechtigung, voller Funktionsumfang nur für den BINDER Service (Benutzer mit „Service“-Berechtigung) Untermenü „Programme“...
E-Mail-Adressen Zurück zum Hauptmenü 5.5.3 Untermenü „Service“ Das Untermenü „Service“ ist für Benutzer mit „Service“- und „Admin“-Berechtigung verfügbar. Benutzer mit „Admin“-Berechtigung finden hier Informationen, die sie im Servicefall dem BINDER Service mitteilen kön- nen. Pfad: Hauptmenü > Service Seriennummer des Gerätes, Programmversion Kap.
Prinzip der Eingaben am Regler In den Auswahl- und Eingabemenüs können Sie mit den Tasten in der Fußzeile des jeweiligen Bildschirms bestimmen, ob die Eingaben übernommen werden sollen. Auswahlmenü (Beispiel) Eingabemenü (Beispiel) . Nach Abschluss der Einstellungen gibt es folgende Möglichkeiten: Drücken Sie die Bestätigen-Taste, um die Eingaben übernehmen und das Menü...
Daten mehr liefert, übernimmt der zusätzliche FailSafe-Temperatursensor die Mess- wertaufnahme. Zur Information wird die Alarmmeldung „Sensor defekt!“ ausgegeben (Kap. 12.1.2), das Gerät funktioniert aber weiterhin und zeigt den korrekten Temperaturwert an. Kontaktieren Sie den BINDER Service zum Tausch des defekten Sensors. Inbetriebnahme Einschalten des Gerätes Stecken Sie den Stecker in eine passende Steckdose (Kap.
Gesperrte Bedienung Sofern die Benutzerverwaltung durch die Vergabe von Passwörtern für die unterschiedlichen Berechtigun- gen aktiviert ist, ist nach dem Einschalten des Geräts die Reglerbedienung zunächst gesperrt, erkennbar am geschlossenen Schlosssymbol in der Kopfzeile. In der gesperrten Ansicht bietet der Regler alle Anzeigefunktionen. Es stehen keine Einstellfunktionen zur Verfügung.
Einstellbereiche Regelbereiche Temperatur M 56, M 115: 22 ºC über Raumtemperatur bis 300 °C 0 °C bis 300 °C. M 260, M 720: 15 ºC über Raumtemperatur bis 300 °C Lüfterdrehzahl 40 % bis 100 % Luftklappe 0 (geschlossen) bis 4 (offen) in 15-Grad-Schritten Reduzieren Sie die Lüfterdrehzahl nur im Bedarfsfall, da die räumliche Temperaturverteilung...
Nach Abschluss der Einstellungen drücken Sie die Bestätigen-Taste, um die Eingaben übernehmen und das Menü zu verlassen, oder drücken Sie die Schließen-Taste, um das Menü zu verlassen, ohne die Eingaben zu übernehmen. Einstellung der Luftklappenposition über das Menü „Sollwerte“ Mit der Luftklappe im Abluftrohr kann der Luftwechsel eingestellt werden. Über die Stellung der Luftklappe im Abluftrohr lässt sich die Frischluftzirkulation regulieren.
Direkte Sollwerteingabe über die Normalanzeige Die Sollwerteingabe für die Temperatur und die Lüfterdrehzahl sowie die Einstellung der Luftklappenposi- tion kann auch direkt über die Normalanzeige erfolgen. Sollwerteingabe der Temperatur Eingabemenü „Temperatur“. Normalanzeige. Geben Sie den gewünschten Wert ein und drü- Wählen Sie den Temperatursollwert.
Spezielle Reglerfunktionen über Steuerkontakte Drücken Sie die Sollwerteinstellung-Taste, um von der Normalanzeige ins Menü „Sollwerte“ zu wechseln. Der Schaltzustand von bis zu 16 Steuerkontakten lässt sich einstellen. Sie dienen zum Ein- und Ausschal- ten spezieller Reglerfunktionen. • Mit Steuerkontakt „Grundstellung“ wird die Betriebsart „Grundstellung“ aktiviert (Kap. 5.4). Sie dient zum Abschalten aller Gerätefunktionen außer dem Regler.
Timerprogramm: Stoppuhrfunktion Für die Dauer einer eingegeben Zeit regelt der Regler konstant auf die im Festwertbetrieb eingegebenen Sollwerte (Temperatur, Lüfterdrehzahl, Schaltzustände der Steuerkontakte). Diese Zeit lässt sich als „Ti- merprogramm“ eingeben. Während der Programmlaufzeit wird eine Änderung dieser Sollwerte nicht wirk- sam, der Regler regelt auf diejenigen Sollwerte, die bei Programmstart eingestellt waren.
Ein laufendes Timerprogramm stoppen 9.2.1 Ein laufendes Timerprogramm pausieren Drücken Sie die Programmpause-Taste um das Programm anzuhalten. Das Programm wird angehalten. Die Programmlaufzeit läuft nicht weiter, die Zeitanzeige blinkt. Es gibt folgende Möglichkeiten: Drücken Sie die Programmstart-Taste, um das Programm fortzusetzen Drücken Sie die Programmabbruch-Taste, um das Programm endgültig abzubrechen 9.2.2 Ein laufendes Timerprogramm abbrechen Drücken Sie die Programmabbruch-Taste um das Programm abzubrechen.
Zeitprogramme Mit dem Programmregler MB2 können Zeitprogramme mit Echtzeitbezug programmiert werden. Der Reg- ler bietet Speicherplatz für 25 Programmspeicherplätze mit jeweils bis zu 100 Abschnitten. Für jeden Programmabschnitt können Sie den Temperatursollwert, die Lüfterdrehzahl, die Abschnitts- länge, die Art des Temperaturübergangs (Rampe oder Sprung) und das Toleranzband einstellen. Beachten Sie bei jeder Sollwertänderung die Einstellung des Überwachungsreglers (Kap.
10.1.1 Verhalten während der Programmvorlaufzeit Während der Programmvorlaufzeit bis zum eingestellten Programmbeginn werden die aktuellen Sollwerte des Festwertbetriebs ausgeregelt. Änderungen dieser Sollwerte werden dabei wirksam. Zum eingestellten Zeitpunkt des Programmbeginns endet die Programmvorlaufzeit und der Programmablauf beginnt. 10.2 Ein laufendes Zeitprogramm stoppen 10.2.1 Ein laufendes Zeitprogramm pausieren Drücken Sie die Programmpause-Taste um das Programm anzuhalten.
10.4 Ein neues Zeitprogramm anlegen Pfad: Hauptmenü > Programme > Zeitprogramm Menü „Zeitprogramm“: Geben Sie den Namen und, falls gewünscht, Übersicht der bereits angelegten Programme. zusätzliche Information zum Programm in die entsprechenden Felder ein. Wählen Sie einen leeren Programmplatz. Drücken Sie die Bestätigen-Taste. Die Programmansicht öffnet sich (Kap.
Programmeditor: Menü "Programm bearbeiten“. Wählen Sie die gewünschte Funktion und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Der Programmeditor bietet folgende Auswahlmöglichkeiten: • Programmname ändern • Programm kopieren • Programm ersetzen: Ein neues oder vorhandenes Programm mit einem zuvor kopierten Programm er- setzen. Dieser Menüpunkt wird erst sichtbar, nachdem ein Programm kopiert wurde. •...
10.6 Abschnittseditor: Programmabschnitte verwalten Pfad: Hauptmenü > Programme > Zeitprogramm Wählen Sie das gewünschte Programm. Abschnittsansicht (Beispiel: Abschnitt 1). Programmansicht. Sie haben folgende Auswahlmöglichkeiten: Wählen Sie den gewünschten Programmab- schnitt (Beispiel: Abschnitt 1) Wählen Sie einen Parameter, um den je- weiligen Wert einzugeben oder zu ändern (Kap.
10.6.1 Neuen Programmabschnitt anlegen Abschnittseditor: Menü "Abschnitt bearbeiten“. Wählen Sie „neuen Abschnitt anlegen“ und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Wählen Sie anschließend, ob der neue Abschnitt vor oder nach dem aktuellen Abschnitt eingefügt werden soll und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Der neu ange- legte Abschnitt öffnet sich.
oder Drücken Sie die Bearbeiten-Taste, um den Abschnittseditor zu öffnen, falls der aktuelle Abschnitt ersetzt oder vor oder nach ihm der kopierte Abschnitt eingefügt werden soll Abschnittsansicht (Beispiel: Abschnitt 1). Programmansicht. Drücken Sie die Bearbeiten-Taste, um den Wählen Sie denjenigen Abschnitt aus, der er- Abschnittseditor zu öffnen setzt oder vor oder nach dem der kopierte Ab- schnitt eingefügt werden soll (Beispiel: Ab-...
10.7 Werteingabe für den Programmabschnitt Pfad: Hauptmenü > Programme > Zeitprogramm Wählen Sie das gewünschte Programm und den gewünschten Abschnitt. In der Abschnittsansicht lassen sich alle Parameter eines Programmabschnitts aufrufen, um die Werte einzugeben oder zu ändern. Programmname und Abschnittsnummer Abschnittsdauer Art des Sollwertverlaufs: Rampe oder Sprung Steuerkontakte...
10.7.2 Sollwertrampe und Sollwertsprung Für jeden einzelnen Programmabschnitt lässt sich die Art des Temperaturverlaufs einstellen. Einstellung „Rampe“: Allmähliche Übergänge der Temperatur Der Sollwert eines Programmabschnittes dient als Starttemperatur dieses Abschnitts. Während der Dauer des Abschnitts ändert sich der Sollwert allmählich hin zu dem Sollwert des nachfolgenden Programmab- schnittes.
Abschnittsansicht. Eingabemenü „Funktionen ein/aus“. Wählen Sie das Feld „Funktionen ein/aus“. Markieren Sie das Kontrollkästchen der ge- wünschten Funktion, um diese zu aktivieren und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Der Regler wechselt zur Abschnittsansicht. Abschnittsansicht mit Anzeige der Steuerkontakte Steuerkontakt aktiviert: Schaltzustand „1“ (Ein) Steuerkontakt deaktiviert: Schaltzustand „0“...
10.7.5 Toleranzbereich Für jeden Programmabschnitt lassen sich für die Temperatur Programmtoleranzbereiche mit unterschied- lichen Werten für das Toleranzminimum und -maximum festlegen. Sobald der Istwert die festgelegte Schwelle über- bzw. unterschreitet, wird der Programmablauf unterbrochen. Dies wird am Bildschirm an- gezeigt (s.u.). Sobald der Istwert wieder innerhalb der eingegebenen Toleranzgrenzen liegt, wird das Pro- gramm automatisch fortgesetzt.
Tragen Sie die gewünschte Anzahl der Wiederholungen im Feld „Anzahl der Wiederholungen“ ein und die Nummer des Abschnittes, mit dem der Wiederholungszyklus beginnen soll, im Feld „Startabschnitt für Wie- derholung.“ Um Abschnitte unendlich oft zu wiederholen, geben Sie die Zahl der Wiederholungen mit „-1“ ein.
Wochenprogramme Mit dem Programmregler MB2 können Wochenprogramme mit Echtzeitbezug programmiert werden. Der Regler bietet Speicherplatz für 5 Programmspeicherplätze mit jeweils bis zu 100 Schaltpunkten. Pfad: Hauptmenü > Programme > Wochenprogramm 11.1 Ein existierendes Wochenprogramm starten Drücken Sie die Programmstart -Taste, um von der Normalanzeige in das Menü „Programm- start“...
11.3 Ein neues Wochenprogramm erstellen Pfad: Hauptmenü > Programme > Wochenprogramm Geben Sie den Namen und, falls gewünscht, Menü „Wochenprogramm“: zusätzliche Information zum Programm in die Übersicht der bereits angelegten Pro- entsprechenden Felder ein. gramme. Wählen Sie den Verlauf “Rampe” oder Wählen Sie einen leeren Programmplatz.
11.4 Programmeditor: Programme verwalten Pfad: Hauptmenü > Programme > Wochenprogramm Menü „Wochenprogramm“: Programmansicht (Beispiel: Programm 1). Übersicht der bereits angelegten Pro- Bei einem neu angelegten Programm gibt es gramme. zunächst nur einen Programmabschnitt. Wählen Sie ein vorhandenes Programm Sie haben folgende Auswahlmöglichkeiten: (Beispiel: Programm 1).
Um einen neuen Abschnitt anzulegen, wäh- Programmansicht. len Sie „neuen Abschnitt anlegen“ und drü- Bei einem neuen Abschnitt ist noch kein Wochentag cken Sie die Bestätigen-Taste. eingestellt, daher ist er zunächst rot markiert und Die Programmansicht öffnet sich. lässt sich nicht speichern. Der neue Abschnitt wird immer als letzter eingefügt (Beispiel: Abschnitt 2).
11.5 Abschnittseditor: Programmabschnitte verwalten Pfad: Hauptmenü > Programme > Wochenprogramm Wählen Sie das gewünschte Programm. Programmansicht. Abschnittsansicht (Beispiel: Abschnitt 1). Wählen Sie den gewünschten Programmab- Sie haben folgende Auswahlmöglichkeiten: schnitt (Beispiel: Abschnitt 1) Wählen Sie einen Parameter, um den je- weiligen Wert einzugeben oder zu ändern (Kap.
11.5.1 Neuen Programmabschnitt anlegen Abschnittseditor: Menü "Abschnitt bearbeiten“. Programmansicht. Wählen Sie „neuen Abschnitt anlegen“ und Bei einem neuen Abschnitt ist noch kein Wochentag drücken Sie die Bestätigen-Taste. eingestellt, daher ist er zunächst rot markiert und lässt sich nicht speichern. Der neue Abschnitt wird immer als letzter eingefügt (Beispiel: Abschnitt 2).
Wählen Sie „Abschnitt ersetzen“, um den gewählten mit dem kopierten Abschnitt zu ersetzen oder Wählen Sie „Abschnitt einfügen“, um den kopierten Ab- schnitt zusätzlich einzufügen Drücken Sie die Bestätigen-Taste. Wenn Sie „Abschnitt einfügen“ gewählt haben, wird der Abschnitt automatisch in der zeitlich richtigen Position eingefügt.
Menü „Programmname ändern“. Wählen Sie im Feld „Verlauf“ die gewünschte Ein- stellung „Rampe“ oder „Sprung“ und drücken Sie die Bestätigen-Taste 11.6.2 Wochentag Wählen Sie im Feld „Wochentag“ den gewünschten Wochentag. Mit der Auswahl „Täglich“ wird dieser Abschnitt Abschnittsansicht. jeden Tag zur gleichen Uhrzeit ausgeführt. 11.6.3 Startzeitpunkt Abschnittsansicht.
11.6.4 Sollwerteingabe für Temperatur und Lüfterdrehzahl, Einstellung der Luftklappenpo- sition • Wählen Sie das Feld „Temperatur“ und geben Sie den gewünschten Temperatursollwert ein. Einstellbereich: 0 °C bis 300 °C. Bestätigen Sie die Eingabe mit der Bestätigen-Taste. Der Regler wechselt zur Abschnittsansicht. •...
Hinweis- und Alarmfunktionen 12.1 Übersicht der Hinweis- und Alarmmeldungen 12.1.1 Informationsmeldungen Diese Meldungen werden durch Informationssymbole in der Kopfzeile der Normalanzeige angezeigt. Ein Informationssymbol dient als Hinweis für einen bestehenden Zustand. Wenn dieser Zustand längere Zeit besteht, kann in einigen Fällen nach einer festen oder einstellbaren Zeit ein Alarm ausgelöst werden.
12.1.2 Alarmmeldungen Beginn nach Ein- Potenzialfreier Alarm- Zustand Alarmmeldung tritt des Zustandes kontakt (Option) Aktueller Temperatur-Istwert außer- nach Zeit siehe halb des Toleranzbandes (Kap. „Temperaturband“ einstellbarer Zeit Alarmbeginn 12.4) (Kap. 12.4) Gerätetür offen „Tür offen“ nach 5 Minuten ---- Netzausfall ---- sofort Übertemperaturschutzeinrichtung...
12.3 Rücksetzen eines Alarms, Liste der aktiven Alarme Normalanzeige im Alarmzustand (Beispiel). Liste der aktiven Alarme. Drücken Sie die Alarm-Taste Drücken Sie die Alarm rücksetzen-Taste. Mit der Alarm rücksetzen-Taste wird der Summer für alle aktiven Alarme ausgeschaltet. Die Taste ist anschließend nicht mehr sichtbar.
• Wählen Sie das Feld „Bandalarm nach“ und geben Sie die Zeit in Minuten ein, nach der ein Bandalarm ausgelöst werden soll. Einstellbereich: 15 Min. bis 120 Min. Bestätigen Sie die Eingabe mit der Bestä- tigen-Taste. • Wählen Sie das Feld „Temperaturband“ und geben Sie den gewünschten Wert für das Temperaturband ein.
Temperaturüberschreitung. Bei Erreichen einer definierten Abschalttem- peratur wird die Heizung abgeschaltet. Abschalttemperaturen: M 56: 330 °C M 115, M 260, M 720: 350 °C Auf dem Regler erscheint die Anzeige „Übertemperatur“. Wenn die Übertemperaturschutzeinrichtung Klasse 1 die Heizung abgeschaltet hat, müssen folgende Schritte durchgeführt werden:...
13.2 Übertemperatur-Überwachungsregler Klasse 2 / 3.1 Standardmäßig verfügen die Geräte über einen einstellbaren elektronischen Überwachungsregler. Dieser dient zum Schutz des Gerätes, dessen Umgebung und des Beschickungsgutes gegen unzulässige Tem- peraturüberschreitung. Bitte beachten Sie die für Ihr Land betreffenden Vorschriften (für Deutschland: DGUV Information 213-850 „Sicheres Arbeiten in Laboratorien“).
13.2.1 Umschalten zwischen Überwachungsregler Klasse 2 (Temperaturwählbegrenzer, TWB) oder Klasse 3.1 (Temperaturwählwächter, TWW) Sie haben die Möglichkeit, den Überwachungsregler mit der Funktionalität Klasse 2 oder 3.1 zu betreiben. Pfad: Hauptmenü > Einstellungen > Sonstige Untermenü „Sonstige“. • Wählen Sie das Feld „Schutzklasse“ und geben Sie die die gewünschte Klasse ein: „2“ (Klasse 2) oder „3“...
13.2.3 Einstellung des Überwachungsreglers Drücken Sie die Sollwerteinstellung-Taste, um von der Normalanzeige ins Menü „Sollwerte“ zu wechseln. Menü „Sollwerte“. Nun können Sie den Überwachungsregler- Modus einstellen und den Wählen Sie das Feld „Überwachungsregler“ Überwachungsreglerwert eingeben um die Einstellungen aufzurufen. Einstellung des Überwachungsregler-Modus •...
Liste der aktiven Alarme. Normalanzeige bei Überwachungsregler Alarm Drücken Sie die Alarm rücksetzen-Taste. Drücken sie die Alarm-Taste In der Liste der aktiven Alarme wird die Alarmursache als Textmeldung angezeigt. Wenn der akustische Alarm aktiviert ist, ertönt der Summer. Drücken Sie die Alarm-Taste, um den Summer auszuschalten. Die Alarmmeldung „Überwachungsregler Alarm“...
13.3 Potenzialfreier Alarmkontakt Sammelalarmausgabe über potenzialfreien Alarmkontakt Das Gerät ist auf der Rückseite mit einem potenzialfreien Kontakt (6) ausgestattet, über den eine externe Überwachungsanlage angeschlossen werden kann, um die vom Gerät generierten Alarmmeldungen extern zu überwachen und aufzuzeichnen. Der Anschluss ist als 9-polige SUB-D Buchse „ “...
• Alle Passwörter können im Untermenü „Abmelden“ geändert werden (Kap. 14.3). „Service“-Berechtigung • Berechtigung nur für den BINDER Service • Umfangreiche Berechtigung zur Reglerbedienung und Konfiguration, Zugriff auf Servicedaten • Die Passwörter für die Berechtigungen „Service“, „Admin“ und „User“ können im Untermenü „Abmelden“...
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Bedienung nach Anmeldung eines Benutzers Bei der Anmeldung des Benutzers wird die Be- rechtigung ausgewählt und durch Eingabe des jeweiligen Passwortes bestätigt. Sobald der Benutzer angemeldet ist, ist die Reglerbedienung verfügbar, erkennbar am ge- öffneten Schlosssymbol in der Kopfzeile. Es stehen diejenigen Reglerfunktionen zur Verfü- gung, die der Berechtigung des angemeldeten Benutzers entsprechen.
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Informationsfenster Um zu sehen, mit welcher Berechtigung der aktuelle Benutzer angemeldet ist, wählen Sie in der Normal- anzeige den Pfeil ganz rechts in der Kopfzeile des Bildschirms. Das Informationsfenster zeigt Datum und Uhrzeit, freien Speicherplatz im Regler sowie unter „Berechti- gung“...
14.2 Anmeldung Pfad: Hauptmenü > Benutzer > Anmelden Regler ohne an- gemeldeten Be- nutzer Benutzer-Auswahl (Beispiel) Alle Auswahlmöglichkeiten sind Passwort geschützt Regler mit angemeldetem Benutzer Nach Abschluss der Einstellungen drücken Sie die Bestätigen-Taste, um die Eingaben übernehmen und das Menü zu verlassen, oder drücken Sie die Schließen-Taste, um das Menü zu verlassen, ohne die Eingaben zu übernehmen.
14.3 Abmelden Pfad: Hauptmenü > Benutzer > Abmelden Benutzer mit „Admin“-Berechtigung abmelden Regler ohne Regler mit an- angemeldeten gemeldetem Benutzer Benutzer Benutzer mit „User“-Berechtigung abmelden Regler ohne Regler mit an- angemeldeten gemeldetem Benutzer Benutzer 14.4 Benutzerwechsel Falls die Passwortfunktion deaktiviert wurde (Kap. 14.6.2), steht diese Funktion nicht zur Verfügung. Pfad: Hauptmenü...
Benutzer-Auswahl (Beispiel) Alle Auswahlmöglichkeiten sind Passwort geschützt Regler mit angemelde- tem Benutzer 14.5 Passwortvergabe und Passwortänderung Für Benutzer mit „User“-Berechtigung steht diese Funktion nicht zur Verfügung. 14.5.1 Passwortänderung Ein angemeldeter Benutzer kann die Passwörter seiner aktuellen Ebene und der nachfolgenden niedrige- ren Ebene(n) ändern.
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Auswahl der Berechtigung Geben Sie das gewünschte Passwort ein. Mit der (Beispiel: Ansicht mit „Admin“-Berechtigung) Tastaturwechsel-Taste lassen sich andere Eingabe- fenster aufrufen. Im Fenster „Tastaturwechsel“ können Sie verschiedene Tastaturen zur Eingabe von Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen auswählen. Alle Zeichen lassen sich in einem Passwort ko- mbinieren.
14.5.2 Passwort für einzelne Berechtigungen löschen Ein angemeldeter Benutzer mit „Service“- oder „Admin“-Berechtigung kann die Passwörter seiner aktuellen Ebene und der nachfolgenden niedrigeren Ebene(n) löschen. Hierzu wird bei einer Passwortänderung kein Passwort eingegeben. Pfad: Hauptmenü > Benutzer > Passwort Regler mit ange- meldetem Benut- (z.B.
14.5.3 Passwortneuvergabe bei deaktivierter Passwortfunktion für die „Service“- oder „Admin“-Berechtigung Wurde der Passwortschutz für eine Berechtigungsebene deaktiviert, d.h. kein Passwort vergeben, so ist keine Anmeldung mehr für diese Ebene möglich. Die Berechtigung für diese Ebene steht also auch ohne Anmeldung zur Verfügung. Falls das Passwort für die „Service“- oder „Admin“-Berechtigung gelöscht wurde (Kap.
14.6 Freischaltcode Bestimmte Funktionen des Reglers können durch Eingabe eines zuvor generierten Freischaltcodes ent- sperrt werden. Mit dem Freischaltcode wird es Nutzern, die keine „Service“-Berechtigung haben, ermöglicht Service-Rechte zu nutzen, z.B. Justierung oder erweiterte Konfigurationen. Der Freischaltcode ist in allen Berechtigungsebenen verfügbar. Pfad: Hauptmenü...
Allgemeine Reglereinstellungen Die meisten dieser Einstellungen sind im Untermenü „Einstellungen“ zu finden. Dieses ist für Benutzer mit „Service“- und „Admin“-Berechtigung verfügbar. Hier lassen sich Datum und Uhrzeit eingeben, die Landes- sprache für die Reglermenüs und die gewünschte Temperatureinheit auswählen und die Kommunikations- funktionen des Reglers konfigurieren.
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Oder nachträglich: Pfad: Hauptmenü > Einstellungen > Datum und Uhrzeit Untermenü „Datum und Uhrzeit“. Eingabemenü „Datum / Uhrzeit“. Wählen Sie das Feld „Datum / Uhrzeit“. Geben Sie Datum und Uhrzeit ein und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Untermenü „Datum und Uhrzeit“. Untermenü...
15.3 Auswahl der Temperatureinheit Direkt nach Neustart des Gerätes: Oder nachträglich : Pfad: Hauptmenü > Einstellungen > Gerät Wählen Sie die gewünschte Temperatureinheit und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Umstellung der Temperatureinheit zwischen Grad Celsius °C und Grad Fahrenheit °F. Wird die Einheit geändert, so werden alle Werte entsprechend umgerechnet C = Grad Celsius 0 °C = 32 °F...
• Wählen Sie das Feld „Helligkeit“. Bewegen Sie den grauen Schieber nach links oder rechts um die Helligkeit des Bildschirms zu verstel- len. • links = dunkler (minimaler Wert: 0) • rechts = heller (maximaler Wert: 100) Drücken Sie die Bestätigen-Taste. •...
Das Wartesymbol zeigt an wie viel Zeit zum Berühren des aktuellen Kästchens bleibt. Wird das Kästchen innerhalb dieser Zeit nicht berührt, bricht die Kalibrierung ab und die Anzeige wechselt zur Normalanzeige. Wenn die Kalibrierung vollständig durchgeführt wurde, d.h. alle 4 Kästchen berührt wurden, wechselt die Anzeige zur Normalanzeige.
15.5.2 Webserver Die Konfiguration des Webservers erfolgt im Reglermenü. Anschließend können Sie die IP-Adresse des Gerätes im Internet eingeben. Diese finden Sie unter Ethernet. Der BINDER-Webserver öffnet Geräteinfo > sich. Geben Sie dort den im Reglermenü festgelegten Webserver-Benutzernamen und das zugehörige Passwort ein.
15.5.3 E-Mail Wenn ein Alarm ausgelöst wurde, wird an die hinterlegten E-Mail-Adressen eine E-Mail versendet. Pfad: Hauptmenü > Einstellungen > E-Mail Eingabe der E-Mail-Adresse: Untermenü „E-Mail“. Wählen Sie das Feld der einzugebenden E-Mail-Ad- resse und geben Sie die E-Mail-Adresse ein. Sie kön- nen die Tastaturwechsel-Taste bei der Eingabe ver- wenden.
15.6 USB-Menü: Datentransfer über die USB Schnittstelle Die USB Schnittstelle befindet sich im Instrumenten-Dreieck. Beim Einstecken eines USB-Sticks öffnet sich das „USB-Menü“. Der USB Stick muss mit FAT32 formatiert sein und mindestens 8 GB Speicherplatz haben. Je nach Berechtigung des angemeldeten Benutzers sind unterschiedliche Funktion (hervorgehoben in schwarz) verfügbar.
Allgemeine Informationen 16.1 Service-Kontaktseite Pfad: Hauptmenü > Kontakt 16.2 Aktuelle Betriebsparameter Drücken Sie die Information-Taste, um von der Normalanzeige ins Menü „Info“ zu wechseln. Menü „Info“. Wählen Sie die gewünschte Information. • Wählen Sie „Programmbetrieb“, um Informationen zu einem aktuell laufenden Programm anzuzeigen. •...
16.3 Ereignisliste Die „Ereignisliste“ zeigt die Statusinformationen und Fehlermeldungen des aktuellen Tages an. Sie ermög- licht die Einsicht der letzten 100 Ereignisse oder fehlerhaften Zustände des Gerätes. Drücken Sie die Ereignisliste-Taste, um von der Normalanzeige zur Ereignisliste zu gelan- gen. Ereignisliste Drücken Sie die Aktualisieren-Taste, um die Ereignisliste zu aktualisieren Achtung: Nach Änderung der Spracheinstellung (Kap.
Linienschreiberdarstellung Diese Ansicht bietet eine grafische Darstellung des Messwert-Verlaufs. In dieser einem Linienschreiber nachempfundenen Darstellung lassen sich im Zeitraum der Aufzeichnung für beliebige Zeitpunkte die zu- gehörigen Messdaten abrufen. 17.1 Ansichten Drücken Sie die Ansicht wechseln-Taste, um zur Linienschreiberdarstellung zu wechseln. 17.1.1 Legende ein- und ausblenden Legende einblenden Legende ausblenden...
17.1.3 Spezielle Anzeigen ein- und ausblenden Anzeigen einblenden Anzeigen ausblenden Drücken Sie die Anzeigen einblenden-Taste, um die Anzeigen Temperatur (A1), Lüfter (A2), Luftklappe (A3) bzw. „Tür offen“ (B1), und „Grundstellung“ (B2) einzublenden Anzeigen „Tür offen“ (B1), und „Grundstellung“ (B2) eingeblendet. 17.1.4 Historiendarstellung Historiendarstellung Drücken Sie die Historiendarstellung-Taste, um zur Historiendarstellung zu wechseln.
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Historiendarstellung: Kurvenauswahl Kurvenauswahl Drücken Sie die Kurvenauswahl-Taste, um das Untermenü „Kurvenauswahl“ aufzurufen. Untermenü „Kurvenauswahl“. Wählen Sie aus, welche Kurven angezeigt werden sollen. Aktivieren Sie dazu das Kontrollkästchen des jeweiligen Parameters und drücken Sie die Bestäti- gen-Taste. Historiendarstellung: Suchfunktion Suchen Drücken Sie die Suchen-Taste, um das Untermenü „Suchen“ aufzurufen. Untermenü...
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Historiendarstellung: Zoom-Funktion Zoom Drücken Sie die Zoom-Taste, um das Untermenü „Zoom“ aufzurufen. Untermenü „Zoom“. Wählen Sie den Zoom-Maßstab und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Historiendarstellung: Scrolltasten ein- und ausblenden Scrolltasten einblenden Scrolltasten ausblenden Drücken Sie die Scrolltasten einblenden-Taste, um das Untermenü „Seitenauswahl“ aufzurufen. Untermenü...
17.2 Einstellung der Parameter In diesem Menü können Sie das Speicherintervall, die Art der angezeigten Werte und die Skalierung ein- stellen. Pfad: Hauptmenü > Einstellungen > Messwertgrafik Untermenü „Messwertgrafik“. • Wählen Sie das Feld „Speicherintervall“ und geben Sie das gewünschte Speicherintervall ein. Bestäti- gen Sie die Eingabe mit der Bestätigen-Taste.
Standardmäßig ist das Gerät mit einer Ethernet-Schnittstelle (4) ausgestattet, an welche die APT-COM™ 4 Multi Management Software von BINDER angeschlossen werden kann. Die MAC Adresse des Gerätes ist im Reglermenü „Geräteinfo“ (Kap. 15.5.1.2) angegeben. In einstellbaren Intervallen wird hier der jeweils aktuelle Temperaturwert ausgegeben.
18.3 Objekttemperaturregelung mit flexiblem Pt 100 Temperatursensor (Option) Diese Funktion dient dazu, sicherzustellen, dass das Beschickungsgut durch die umgebende Innenraum- temperatur nicht zu heiß wird, während die Solltemperatur im Innern des Beschickungsgutes noch nicht erreicht ist. Dazu wird der Temperatursollwert so geregelt, dass er im Innern des Beschickungsgutes erreicht wird. Hierzu dient der flexible Pt100 Temperatursensor, der die Objekttemperatur misst, auf dem Reglerdisplay anzeigt und entsprechend regelt.
Die Objekttemperaturdaten werden gleichzeitig mit den Temperaturdaten des Temperaturreglers auf des- sen Schnittstelle mit ausgegeben und können so von der APT-COM™ 4 Multi Management Software (Op- tion, Kap. 18.1) von BINDER aufgezeichnet werden. Technische Daten des Pt 100 Sensors: • Dreileitertechnik •...
HINWEIS Brandgefahr durch Verwendung eines ungeeigneten Stopfens. Beschädigung des Gerätes und der Umgebung. Verwenden Sie NUR den mitgelieferten Stopfen für das Abluftrohr. Zum Trocknen von Stoffen ist der Stopfen zu entfernen, da sonst der erzeugte Dampf nicht abgeführt wer- den kann und es zur Kondensationen im Innenraum kommt.
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Anschluss Beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen und die einschlägigen Normen und Regelwerke für den si- cheren Umgang mit Gasflaschen und Inertgasen. Hinweise zum sicheren Umgang mit Gasflaschen: • Gasflaschen nur in gut belüfteten Räumen lagern und verwenden. • Gasflaschenventile langsam öffnen, um Druckstöße zu vermeiden •...
Neutralreiniger NICHT auf verzinkten Flächen anwenden. Gehäuserückwand Es dürfen keine Reinigungsmittel verwendet werden, die durch Reaktion mit Bestandteilen des Gerätes oder des Beschickungsgutes eine Gefährdung bewirken können. Bestehen Zweifel hinsichtlich der Eignung von Reinigungsmitteln, kontaktieren Sie bitte den BINDER Service. M (E3.1) 10/2023 Seite 106/135...
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0016. Für etwaige Korrosionsschäden nach Verwendung anderer Reinigungsmittel übernimmt die BINDER GmbH keine Haftung. Für etwaige Korrosionsschäden aufgrund nicht durchgeführter Reinigung des Gerätes über- nimmt die BINDER GmbH keine Haftung. HINWEIS Korrosionsgefahr durch Verwendung falscher Reinigungsmittel. Beschädigung des Gerätes. ∅ Verwenden Sie KEINE Säure- oder Halogenidhaltigen Reinigungsmittel.
Machen Sie das Gerät vor der chemischen Dekontamination spannungsfrei. Ziehen Sie den Netzstecker. Es dürfen keine Mittel zur Dekontamination verwendet werden, die durch Reaktion mit Bestandteilen des Gerätes oder des Beschickungsgutes eine Gefährdung bewirken können. Bestehen Zweifel hinsichtlich der Eignung von Dekontaminationsmitteln, kontaktieren Sie bitte den BINDER Service. Geeignete Desinfektionsmittel: Geräteinnenraum Handelsübliche Flächendesinfektionsmittel ohne Säure und ohne Halogenide.
Personalanforderungen siehe Servicemanual • Reparatur / Instandsetzung Eine Instandsetzung des Gerätes darf durch den BINDER-Service oder von BINDER qualifizierte Ser- vicepartner oder Techniker gemäß der Beschreibung im Servicemanual erfolgen. Nach einer Instandsetzung muss das Gerät geprüft werden, bevor es wieder in Betrieb genommen wird.
Schaden von Geräten oder Personen führen. Nehmen Sie das Gerät bei Defekten oder Mängeln außer Betrieb und informieren Sie den BINDER Service. Wenn Sie nicht sicher sind, ob ein Defekt vorliegt, gehen Sie entsprechend der nachfolgenden Liste vor. Wenn Sie einen vorliegenden Fehler nicht eindeutig bestimmen können oder ein Defekt vorliegt, kontaktieren Sie bitte den BINDER Service.
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BINDER-Service benachrichtigen. Regler defekt. Gehen Sie vor wie in Kap. 13.1 be- Gerät heizt nicht. Alarmmeldung Übertemperaturschutzeinrichtung schrieben. Ggf. BINDER-Service „Übertemperatur“ im Display. Klasse 1 (Bimetallschalter) aktiv benachrichtigen. Einstellung des Temperatursollwer- Überwachungsregler Klasse 3.1 Gerät heizt nicht. Alarmmeldung tes und des TWW Kl.
BINDER-Service benachrichtigen 20.4 Rücksendung eines Gerätes an die BINDER GmbH Die Annahme von BINDER Geräten, die zur Reparatur oder aus anderen Gründen in das Werk der BINDER GmbH zurückgesendet werden, erfolgt ausschließlich nach Vorlage einer von uns erteilten sog. Autorisa- tionsnummer (RMA-Nummer).
• Endgültige Außerbetriebnahme: Entsorgen Sie das Gerät gemäß Kap. 21.3 bis 21.5. 21.3 Entsorgung des Gerätes in der Bundesrepublik Deutschland BINDER-Geräte sind gemäß Anhang I der Richtlinie 2012/19/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) als „Überwachungs- und Kontrollinstrumente für aus- schließlich gewerbliche Nutzung“...
Lassen Sie nach Nutzungsbeendigung das Gerät gemäß dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (Elekt- roG) vom 20.10.2015 (BGBl. I S. 1739) entsorgen oder kontaktieren Sie den BINDER Service, damit dieser die Rücknahme und Entsorgung des Gerätes gemäß dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) vom 20.10.2015 (BGBl.
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Sollte Ihr Händler nicht in der Lage sein, das Gerät zurückzunehmen und zu entsor- gen, benachrichtigen Sie bitte den BINDER-Service. BINDER Altgeräte werden bei Wiederverwertung nach Richtlinie 2012/19/EU von zertifizierten Unterneh- men in sortenreine Stoffe zerlegt. Um Gesundheitsgefahren für die Mitarbeiter der Entsorgungsunterneh- men auszuschließen, müssen die Geräte frei von giftigem, infektiösem oder radioaktivem Material sein.
Technische Beschreibung 22.1 Werksseitige Kalibrierung und Justierung Dieses Gerät wurde werksseitig kalibriert und justiert. Kalibrierung und Justierung werden im BINDER QM- Systems nach DIN EN ISO 9001 (zertifiziert seit Dezember 1996 durch TÜV CERT) durch standardisierte Prüfanweisungen beschrieben und entsprechend durchgeführt. Die verwendeten Prüfmittel unterliegen der ebenfalls im BINDER QM-System nach DIN EN ISO 9001 beschriebenen Prüfmittelüberwachung und wer-...
Ersatz gleicher Nenndaten ausgetauscht werden. Die Daten sind der Tabelle der techni- schen Daten des jeweiligen Gerätetyps zu entnehmen. Dreiphasige Geräte sind mit einem internen Leitungsschutzschalter ausgestattet. 22.4 Technische Daten Serie M Gerätegröße M 56 M 115 M 260 M 720 Außenabmessungen...
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Sämtliche technischen Daten gelten ausschließlich für unbeladene Geräte in Standardausführung bei einer Umgebungstemperatur von +22 °C +/- 3 °C und einer Spannungsschwankung von +/- 10%. Die techni- schen Daten sind nach BINDER Werksnorm Teil 2:2015 und DIN 12880:2007 ermittelt. Alle Angaben sind für Seriengeräte typische Mittelwerte. Technische Änderungen sind vorbehalten.
22.5 Ausstattung und Optionen (Auszug) Das Gerät darf nur mit Original-Zubehör von BINDER oder mit von BINDER freigegebenem Zubehör anderer Anbieter betrieben werden. Der Benutzer trägt das Risiko bei Verwendung von nicht freigegebenem Zubehör. Standardausstattung Mikroprozessor-Bildschirmprogrammregler Abschaltbarer akustischer Alarm bei Übertemperatur Temperaturwählwächter Klasse 2 oder 3.1 (einstellbar) nach DIN 12880:2007...
Ersatzfilter HEPA-Frischluftfilter, Filterklasse H 14 (EN 1822:2009) 6014-0003 Rutschhemmende Gummiunterlagen zur sicheren Stapelung (5 Stück) 8012-0001 Neutralreiniger 1 kg 1002-0016 Für Informationen zu hier nicht aufgeführten Bauteilen kontaktieren Sie bitte den BINDER-Service. Validierservice Art. Nr. Qualifizierungsordner IQ-OQ (gedruckte Version) 7007-0001 Qualifizierungsordner IQ-OQ (digitale Version)
Unbedenklichkeitsbescheinigung 24.1 Für Geräte außerhalb USA und Kanada Erklärung zur Sicherheit und gesundheitlichen Unbedenklichkeit Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter, die Gefahrstoffverordnung GefStofV und die Vorschrif- ten zur Sicherheit am Arbeitsplatz machen es erforderlich, dass dieses Formblatt für alle Produkte, die an uns zurückgeschickt werden, ausgefüllt wird.
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Das Gerät wurde sicher verpackt und vollständig gekennzeichnet Der Spediteur wurde (falls vorgeschrieben) über die Gefährlichkeit der Sendung informiert. Wir versichern, dass wir gegenüber BINDER für jeden Schaden, der durch unvollständige und unrichtige Angaben entsteht, haften und BINDER gegen eventuell entstehende Schadenansprüche Dritter freistellen.
Please complete this form and the Customer Decontamination Declaration (next 2 pages) and attach the required pictures. E-mail to: IDL_SalesOrderProcessing_USA@binder-world.com After we have received and reviewed the complete information we will decide on the issue of a RMA num- ber. Please be aware that size specifications, voltage specifications as well as performance specifications are available on the internet at www.binder-world.us...
Customer (End User) Decontamination Declaration Health and Hazard Safety declaration To protect the health of our employees and the safety at the workplace, we require that this form is com- pleted by the user for all products and parts that are returned to us. (Distributors or Service Organizations cannot sign this form) NO RMA number will be issued without a completed form.
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4.5 Shipping laws and regulations have not been violated. I hereby commit and guarantee that we will indemnify BINDER Inc. for all damages that are a con- sequence of incomplete or incorrect information provided by us, and that we will indemnify and hold harmless BINDER Inc.