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NetVista
Benutzerhandbuch
A40 Typen 6830, 6831, 6840
A40p Typen 6837, 6841, 6847
A40i Typen 2251, 2271
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Inhaltszusammenfassung für IBM A40 6830

  • Seite 1 NetVista Benutzerhandbuch A40 Typen 6830, 6831, 6840 A40p Typen 6837, 6841, 6847 A40i Typen 2251, 2271...
  • Seite 3 NetVista Benutzerhandbuch A40 Typen 6830, 6831, 6840 A40p Typen 6837, 6841, 6847 A40i Typen 2251, 2271...
  • Seite 4 Veröffentlichung im Originaltext übernommen. Möglicherweise sind nicht alle in dieser Übersetzung aufgeführten Produkte in Deutschland angekündigt und verfügbar; vor Entscheidungen empfiehlt sich der Kontakt mit der zuständigen IBM Geschäftsstelle. Änderung des Textes bleibt vorbehalten. Herausgegeben von: SW NLS Center Kst.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Sicherheitshinweise ..v Kapitel 4. Interne Zusatzeinrichtungen Hinweis zur Lithiumbatterie . . vi installieren — Minitower-Modell ..37 Sicherheitshinweis zum Modem . . vii Abdeckung entfernen . . 37 Lasersicherheit .
  • Seite 6 Anhang B. Batterie austauschen..79 E/A-Adresszuordnung . 83 DMA-E/A-Adresszuordnung . . 85 Anhang C. Systemprogramme aktuali- Anhang E. Zuordnung von IRQ- und sieren ....81 DMA-Kanälen .
  • Seite 7: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise VORSICHT Elektrische Spannungen von Netz-, Telefon- und Datenübertragungsleitungen sind gefährlich. Aus Sicherheitsgründen: v Bei Gewitter keine Kabel anschließen oder lösen. Keine Installation, Wartung oder Neukonfiguration durchführen. v Alle Netzkabel nur an eine Schutzkontaktsteckdose mit einwandfrei geerde- tem Schutzkontakt anschließen. v Alle Geräte, die an das Produkt angeschlossen werden, nur an Schutzkontakt- steckdosen anschließen.
  • Seite 8: Hinweis Zur Lithiumbatterie

    Hinweis zur Lithiumbatterie Achtung: Die Batterie kann bei unsachgemäßem Austauschen explodieren. Die Batterie nur durch eine Batterie mit der IBM Teilenummer 33F8354 oder eine vom Hersteller empfohlene gleichwertige Batterie ersetzen. Die Batterie enthält Lithium und kann bei unsachgemäßer Verwendung, Handhabung oder Entsor- gung explodieren.
  • Seite 9: Sicherheitshinweis Zum Modem

    En cas de fuite de gaz, n’utilisez jamais un téléphone situé à proximité de la fuite. Lasersicherheit Einige IBM PC-Modelle sind werkseitig mit einem CD-ROM- oder DVD-ROM- Laufwerk ausgestattet. CD-ROM- und DVD-ROM-Laufwerke können auch geson- dert als Zusatzeinrichtung erworben werden. CD-ROM- und DVD-ROM- Laufwerke sind Laserprodukte.
  • Seite 10 Einige CD-ROM- und DVD-ROM-Laufwerke enthalten einen Laser der Klasse 3A oder 3B. Bei diesen Laufwerken ist folgendes zu beachten: VORSICHT Laserstrahlung bei geöffnetem Gerät. Nicht in den Laserstrahl blicken. Niemals direkt mit optischen Instrumenten die Austrittsöffnung betrachten. Nicht dem Strahlungs- bereich aussetzen.
  • Seite 11: Zu Diesem Handbuch

    Zu diesem Handbuch Diese Veröffentlichung enthält Installationsanweisungen für die meisten Zusatzein- richtungen Ihres NetVista-Computers. Ferner finden Sie in dieser Veröffentlichung Informationen, die Ihnen bei der Entscheidung helfen, welche Zusatzeinrichtungen Sie dem Computer hinzufügen sollen. Aufbau des Handbuchs Dieses Handbuch enthält die folgenden Kapitel und Anhänge: v “Kapitel 1.
  • Seite 12: Informationsquellen

    Ihres NetVista-Computers. Ferner enthält diese Veröffentlichung eine Übersicht über die Einrichtungen des Computers, die Anschlusspositionen und die Aktualisierung der Konfigurationseinstellungen. Access IBM auf Ihrem Desktop bietet Links zu weiteren Informationen zu Ihrem Computer. Benutzer mit Internet-Zugang können sich die aktuellsten Handbücher zu ihrem Computer aus dem World Wide Web herunterladen.
  • Seite 13: Kapitel 1. Übersicht

    Abschnitt werden Ihnen helfen, die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Allgemeine Informationen zur Verwendung, zum Betrieb und zur Wartung des Computers finden Sie unter Access IBM. Access IBM enthält außerdem Informatio- nen, die Ihnen bei der Fehlerbehebung und beim Anfordern von Reparaturservices oder anderer technischer Unterstützung helfen.
  • Seite 14: Tischmodell

    Tischmodell Tischmodelle sind mit einem Diskettenlaufwerk und einem Festplattenlaufwerk ausgestattet. Einige Modelle besitzen darüber hinaus ein CD-ROM-Laufwerk. Der Netzschalter befindet sich von der Vorderseite des Computers aus gesehen auf der linken Seite. Minitower-Modell Minitower-Modelle sind mit einem Diskettenlaufwerk und einem Festplattenlauf- werk ausgestattet.
  • Seite 15: Microtower-Modell

    Microtower-Modell Microtower-Modelle sind mit einem Diskettenlaufwerk und einem Festplattenlauf- werk ausgestattet. Einige Modelle besitzen darüber hinaus ein CD- oder DVD- ROM-Laufwerk. Der Netzschalter befindet sich von der Vorderseite des Computers aus gesehen auf der rechten Seite. Leistungsmerkmale Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Leistungsmerkmale des Compu- ters, die vorinstallierte Software und die technischen Daten des Computers.
  • Seite 16 Video-Controller v Technologie für dynamischen Videospeicher v AGP-Adapter (einige Modelle) Audiosubsystem Integriertes 16-Bit-Audiosubsystem, kompatibel mit Sound Blaster Pro Konnektivität v 10/100-Mbit/s-Ethernet-Adapter, der Wake on LAN unterstützt (einige Modelle) v Modem (einige Modelle) Systemverwaltungsfunktionen v Remote Program Load (RPL) und Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) v Wake on LAN (erfordert einen Netzadapter, der Wake on LAN unterstützt) v Wake on Ring;...
  • Seite 17 Ein-/Ausgabekomponenten v 25poliger ECP/EPP-Parallelanschluss v Ein oder zwei 9polige serielle Anschlüsse v Vier 4polige USB-Anschlüsse v PS/2-Mausanschluss v PS/2-Tastaturanschluss v 15poliger Bildschirmanschluss v Drei Audioanschlüsse (Ausgang/Kopfhörer, Eingang und Mikrofon) v Joystick/MIDI-Anschlüsse (einige Modelle) Erweiterungsmöglichkeiten v Laufwerkpositionen: – Tischmodell: 4 – Minitower-Modell: 7 –...
  • Seite 18: Technische Daten

    1. Die hier aufgeführten Betriebssysteme werden momentan auf Kompatibilität getestet. Nach der Veröffentlichung dieser Broschüre werden möglicherweise noch weitere Betriebssysteme von IBM als für Ihren Computer geeignet identifiziert. Korrekturen und Erweiterungen zu dieser Liste unterliegen ständigen Änderungen. Wenn Sie sich erkundigen möchten, ob ein Betriebssystem auf Kompatibilität geprüft wurde, können Sie dies auf der Website des entsprechenden Betriebssystemherstellers tun.
  • Seite 19: Physische Spezifikationen - Tischmodell

    Physische Spezifikationen — Tischmodell Abmessungen Ungefähre Wärmeabgabe in British Thermal Units (BTU) pro Stunde: Höhe: 140 mm Mindestkonfiguration: 240 BTU/Std. (75 Watt) Breite: 425 mm Maximalausstattung: 705 BTU/Std. (207 Watt) Tiefe: 425 mm Belüftung Gewicht Ungefähr 0,5 Kubikmeter pro Minute (maximal) Mindestkonfiguration bei Lieferung: 9,4 kg Maximalausstattung: 11,3 kg Geräuschemissionswerte...
  • Seite 20: Physische Spezifikationen - Minitower-Modell

    Physische Spezifikationen — Minitower-Modell Abmessungen Ungefähre Wärmeabgabe in British Thermal Units (BTU) pro Stunde: Höhe: 165 mm Mindestkonfiguration: 240 BTU/Std. (75 Watt) Breite: 445 mm Maximalausstattung: 940 BTU/Std. (207 Watt) Tiefe: 499 mm Belüftung Gewicht Ungefähr 0,34 Kubikmeter pro Minute (maximal) Mindestkonfiguration bei Lieferung: 14,0 kg Maximalausstattung: 17,3 kg Geräuschemissionswerte...
  • Seite 21: Physische Spezifikationen - Microtower-Modell

    Physische Spezifikationen — Microtower-Modell Abmessungen Ungefähre Wärmeabgabe in British Thermal Units (BTU) pro Stunde: Höhe: 140 mm Mindestkonfiguration: 240 BTU/Std. (75 Watt) Breite: 425 mm Maximalausstattung: 705 BTU/Std. (207 Watt) Tiefe: 425 mm Belüftung Gewicht Ungefähr 0,5 Kubikmeter pro Minute (maximal) Mindestkonfiguration bei Lieferung: 9,4 kg Maximalausstattung: 11,3 kg Geräuschemissionswerte...
  • Seite 22: Verfügbare Zusatzeinrichtungen

    - CD-ROM-Laufwerk oder DVD-ROM- Laufwerk - Festplatte - Diskettenlaufwerke und andere Laufwerke für austauschbare Datenträger Die neuesten Informationen zu verfügbaren Zusatzeinrichtungen erhalten Sie bei Ihrem IBM Servicebeauftragten oder auf den folgenden Seiten im World Wide Web: v http://www.ibm.com/pc/us/options/ v http://www.ibm.com/pc/support/ Erforderliche Werkzeuge Zum Installieren einiger Zusatzeinrichtungen benötigen Sie einen Schlitzschrau-...
  • Seite 23 v Achten Sie darauf, dass die Komponenten nicht von anderen Personen berührt werden. v Bei der Installation einer neuen Zusatzeinrichtung die antistatische Verpackung mit der Zusatzeinrichtung mindestens zwei Sekunden lang mit einer Metallab- deckung am Erweiterungssteckplatz oder mit einer anderen unlackierten Ober- fläche am Computer in Berührung bringen.
  • Seite 24 Benutzerhandbuch...
  • Seite 25: Kapitel 2. Externe Zusatzeinrichtungen Installieren

    Kapitel 2. Externe Zusatzeinrichtungen installieren Dieses Kapitel enthält Informationen zu den verschiedenen externen Anschlüssen am Computer, an die Sie externe Zusatzeinrichtungen wie externe Lautsprecher, Drucker oder Scanner anschließen können. Bei einigen externen Zusatzein- richtungen müssen Sie außer dem Herstellen der physischen Verbindung auch noch zusätzliche Software installieren.
  • Seite 26 Die folgende Abbildung zeigt, wo sich die Anschlüsse an der Vorderseite des Minitower-Modells befinden. 1 Kopfhöreranschlüsse für CD-ROM-Laufwerk 2 Vorderer USB-Anschluss 1 3 Vorderer USB-Anschluss 2 Benutzerhandbuch...
  • Seite 27 Die folgende Abbildung zeigt, wo sich die Anschlüsse an der Vorderseite des Microtower-Modells befinden. 1 Kopfhöreranschlüsse für CD-ROM-Laufwerk 2 Vorderer USB-Anschluss 1 3 Vorderer USB-Anschluss 2 Kapitel 2. Externe Zusatzeinrichtungen installieren...
  • Seite 28: Anschlüsse An Der Rückseite Des Computers Lokalisieren

    Anschlüsse an der Rückseite des Computers lokalisieren Die folgende Abbildung zeigt, wo sich die Anschlüsse an der Rückseite des Tisch- modells befinden. Möglicherweise befinden sich an Ihrem Computer nicht alle der hier abgebildeten Anschlüsse. 1 Netzteilanschluss 9 Audioausgangsbuchse 2 Mausanschluss 10 Audioeingangsbuchse 3 USB-Anschluss 2 11 Mikrofonanschluss...
  • Seite 29 Die folgende Abbildung zeigt, wo sich die Anschlüsse an der Rückseite des Minitower-Modells, Typen 2271, 6840 und 6841, befinden. Möglicherweise befinden sich an Ihrem Computer nicht alle der hier abgebildeten Anschlüsse. 1 Netzteilanschluss 8 Bildschirmanschluss 2 Mausanschluss 9 Mikrofonanschluss 3 Tastaturanschluss 10 Audioeingangsbuchse 4 USB-Anschluss 1 11 Audioausgangsbuchse...
  • Seite 30 Die folgende Abbildung zeigt, wo sich die Anschlüsse an der Rückseite des Minitower-Modells, Typ 6847, befinden. Möglicherweise befinden sich an Ihrem Computer nicht alle der hier abgebildeten Anschlüsse. 1 Netzteilanschluss 8 Serieller Anschluss 2 2 Mausanschluss 9 Mikrofonanschluss 3 Tastaturanschluss 10 Audioeingangsbuchse 4 USB-Anschluss 1 11 Audioausgangsbuchse...
  • Seite 31 Die folgende Abbildung zeigt, wo sich die Anschlüsse an der Rückseite des Microtower-Modells befinden. Möglicherweise befinden sich an Ihrem Computer nicht alle der hier abgebildeten Anschlüsse. 1 Mausanschluss 8 Mikrofonanschluss 2 Tastaturanschluss 9 Audioeingangsbuchse 3 USB-Anschluss 2 10 Audioausgangsbuchse 4 USB-Anschluss 1 11 Serieller Anschluss 2 5 Serieller Anschluss 1 12 SVGA-Bildschirmanschluss (AGP-Adapter) (nur bei einigen Modellen)
  • Seite 32: Hochleistungsvideoadapter

    Anschluss Beschreibung Mausanschluss An diesen Anschluss können Sie eine Maus, eine Rollkugel oder eine andere Zeiger- einheit anschließen, die den Mausanschluss verwendet. Tastaturanschluss An diesen Anschluss können Sie eine Tastatur anschließen. USB-Anschlüsse An diese Anschlüsse können Sie Einheiten anschließen, die eine USB-Verbindung (Universal Serial Bus) nutzen, z.
  • Seite 33: Hochleistungsaudioadapter

    Anschluss Beschreibung 1 DVI-Anschluss (Digital Video Interface) An diesen Anschluss können Sie einen Digitalbildschirm anschließen. Dieser Anschluss liefert die erforderlichen Signale für die Unterstützung des DPMS-Standards (Display Power Management Signaling). 2 S-Video-Anschluss An diesen Anschluss können Sie ein TV-Gerät mit S-Videoanschluss anschließen.
  • Seite 34: Adsl-Modem

    ISP-Zugangsvereinbarung steht möglicherweise, dass Sie mehrere Konten benöti- gen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Ihrer ISP-Zugangsvereinbarung. Einheitentreiber anfordern Sie können Einheitentreiber für nicht vorinstallierte Betriebssysteme von der Adresse http://www.ibm.com/pc/support/ im World Wide Web herunterladen. Installationsanweisungen finden Sie in den Readme-Dateien zu den Einheitentreib- erdateien. Benutzerhandbuch...
  • Seite 35: Kapitel 3. Interne Zusatzeinrichtungen Installieren - Tischmodell

    Kapitel 3. Interne Zusatzeinrichtungen installieren — Tisch- modell Sie können das Leistungsspektrum Ihres Computers erweitern, indem Sie die Speicherkapazität erhöhen oder Laufwerke und Adapter hinzufügen. Gehen Sie dabei nach den folgenden Anweisungen und den zur Zusatzeinrichtung gelieferten Anweisungen vor. Abdeckung entfernen Wichtige Information: Lesen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung die Informationen in den Abschnitten „Sicherheitshinweise”...
  • Seite 36: Komponenten Lokalisieren

    Komponenten auf der Systemplatine identifizieren Die Systemplatine oder Steuerplatine ist die Hauptschaltkarte Ihres Computers. Sie stellt die grundlegenden Computerfunktionen bereit und unterstützt eine Vielzahl von Einheiten, die bereits von IBM installiert wurden oder später von Ihnen instal- liert werden können. Benutzerhandbuch...
  • Seite 37 Die folgende Abbildung zeigt die Positionen der einzelnen Komponenten auf der Systemplatine. Anmerkung: Auf einem Aufkleber an der Innenseite des Computergehäuses fin- den Sie eine Abbildung der Systemplatine und weitere Informatio- nen. 1 Anschluss für CPU-Lüfter 13 Anschluss für vorderen Lüfter 2 Mikroprozessor 14 Batterie 3 RIMM 1...
  • Seite 38: Speicher Installieren

    Speicher installieren Ihr Computer hat zwei Anschlüsse, in denen Sie RIMMs (Rambus Inline Memory Modules (RIMMs) installieren können (maximal 512 MB Systemspeicher). Beim Installieren oder Austauschen von RIMMs sollten Sie folgende Informationen berücksichtigen: v Sie müssen in jeden Anschluss, in dem kein RIMM installiert ist, ein Blind- RIMM (Continuity RIMM, C-RIMM) installieren, d.
  • Seite 39: Rimm Oder C-Rimm Installieren

    5. Bewahren Sie das RIMM oder C-RIMM in einer antistatischen Verpackung auf. Werfen Sie dieses Modul nicht weg und verlieren Sie es nicht. Wenn Sie die Speicherkonfiguration ändern, brauchen Sie es möglicherweise. RIMM oder C-RIMM installieren Gehen Sie zum Installieren eines RIMM oder C-RIMM wie folgt vor: 1.
  • Seite 40: Adapter Installieren

    Adapter installieren Dieser Abschnitt enthält Informationen und Anweisungen für das Installieren und Entfernen von Adaptern. Adaptersteckplätze Ihr Computer hat drei Erweiterungssteckplätze für PCI-Adapter (Peripheral Com- ponent Interconnect) und einen Steckplatz für einen AGP-Adapter (Accelerated Graphics Port). Sie können bis zu 330 mm lange Adapter installieren. Adapter installieren Gehen Sie zum Installieren eines Adapters wie folgt vor: 1.
  • Seite 41: Interne Laufwerke Installieren

    5. Bringen Sie die Abdeckungsverriegelung des Adaptersteckplatzes an. Anmerkung: Wenn Sie einen Netzadapter installieren, der Wake on LAN unterstützt, müssen Sie das zum Adapter gelieferte Kabel für Wake on LAN an den Anschluss für Wake on LAN auf der Systemplatine anschließen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Komponenten auf der Systemplatine identifizieren”...
  • Seite 42: Laufwerkspezifikationen

    Außerdem müssen Sie wissen, wie die internen Laufwerkkabel richtig an das installierte Laufwerk angeschlossen werden. Laufwerkspezifikationen Ihr Computer ist mit den folgenden von IBM installierten Laufwerken ausgestattet: v CD-ROM-Laufwerk in Position 1 (einige Modelle) v 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerk in Position 3...
  • Seite 43: Stromversorgungs- Und Signalkabel Für Interne Laufwerke

    Stromversorgungs- und Signalkabel für interne Laufwerke Die IDE-Laufwerke (Integrated Drive Electronics) in Ihrem Computer werden über Kabel mit dem Netzteil und der Systemplatine verbunden. Die folgenden Kabel sind vorhanden: v Die meisten Laufwerke werden über vieradrige Stromversorgungskabel mit dem Netzteil verbunden. Diese Kabel sind am Ende mit Kunststoffanschlüssen für die verschiedenen Laufwerke versehen.
  • Seite 44: Interne Laufwerke Installieren

    v Wird ein Kabel für zwei IDE-Einheiten verwendet, muss eine der Einheiten als primäre oder Master-Einheit und die andere als sekundäre oder untergeordnete Einheit (Slave) konfiguriert werden. Andernfalls werden einige IDE-Einheiten möglicherweise vom System nicht erkannt. Diese Konfiguration mit primären und sekundären Einheiten wird über Schalter- oder Brückeneinstellungen auf jeder der IDE-Einheiten festgelegt.
  • Seite 45 3. Installieren Sie das Laufwerk in der Position. Richten Sie die Schraublöcher übereinander aus und setzen Sie die beiden Schrauben ein. 4. Schwenken Sie das Gehäuse der Laufwerkposition an seinen Platz zurück. 5. Wenn Sie ein Laufwerk für austauschbare Datenträger installieren, führen Sie einen Schlitzschraubendreher in eine der Öffnungen des Abschirmblechs der Laufwerkposition, in der Sie das Laufwerk installieren möchten.
  • Seite 46 6. Handelt es sich bei dem zu installierenden Laufwerk um ein Laufwerk für austauschbare Datenträger, müssen Sie die Positionsblende aus der Frontblende entfernen und den Rahmen, der mit dem Computer geliefert wurde, an der Laufwerkposition anbringen. 7. Schließen Sie das Stromversorgungs- und das Signalkabel an das Laufwerk an. Weiteres Vorgehen v Informationen zu weiteren Zusatzeinrichtungen finden Sie im entsprechen- den Abschnitt.
  • Seite 47: Sicherheits-U-Bolzen Anbringen

    Sicherheits-U-Bolzen anbringen Sie können die Hardware Ihres Computers vor Diebstahl schützen, indem Sie Ihren Computer zusätzlich durch einen U-Bolzen mit Seil sichern. Vergewissern Sie sich nach dem Anbringen des Sicherheitsseils, dass das Seil mit keinen anderen an den Computer angeschlossenen Kabeln in Konflikt kommt. Gehen Sie zum Anbringen eines U-Bolzens wie folgt vor: 1.
  • Seite 48: Abdeckung Wieder Anbringen Und Kabel Anschließen

    Abdeckung wieder anbringen und Kabel anschließen Nach dem Ausführen von Arbeiten an Zusatzeinrichtungen müssen Sie alle ent- fernten Komponenten und die Abdeckung anbringen und alle Kabel, einschließlich der Netz- und Telefonkabel, anschließen. Nach der Installation einiger Zusatzein- richtungen müssen Sie außerdem die aktualisierten Angaben im Konfigurations- dienstprogramm bestätigen.
  • Seite 49: Kapitel 4. Interne Zusatzeinrichtungen Installieren - Minitower-Modell

    Kapitel 4. Interne Zusatzeinrichtungen installieren — Minitower-Modell Sie können das Leistungsspektrum Ihres Computers erweitern, indem Sie die Speicherkapazität erhöhen oder Laufwerke und Adapter hinzufügen. Gehen Sie dabei nach den folgenden Anweisungen und den zur Zusatzeinrichtung gelieferten Anweisungen vor. Abdeckung entfernen Wichtige Information: Lesen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung die Informationen in den Abschnitten „Sicherheitshinweise”...
  • Seite 50: Komponenten Lokalisieren

    Anmerkung: Bei manchen Modellen befindet sich an der Stelle des Gehäuse- schlosses ein Plastikstopfen. Weitere Informationen zum Entfernen der Abdeckung finden Sie in „Anhang A. Erweiterte Sicherheit verwenden” auf Seite 77. Komponenten lokalisieren Anhand der folgenden Abbildung können Sie feststellen, an welcher Stelle sich die einzelnen Komponenten Ihres Computers befinden.
  • Seite 51: Zusatzeinrichtungen Auf Der Systemplatine Installieren

    Die Systemplatine oder Steuerplatine ist die Hauptschaltkarte Ihres Computers. Sie stellt die grundlegenden Computerfunktionen bereit und unterstützt eine Vielzahl von Einheiten, die bereits von IBM installiert wurden oder später von Ihnen instal- liert werden können. Die folgende Abbildung zeigt die Positionen der einzelnen Komponenten auf der Systemplatine.
  • Seite 52: Speicher Installieren

    1 Anschluss für CPU-Lüfter 14 Batterie 2 Mikroprozessor und Lüfterblech 15 Anschluss für LED des SCSI-Adapters 3 DIMM 1 oder RIMM 1 16 Anschluss für Alert on LAN 4 DIMM 2 oder RIMM 2 17 Anschluss für Wake on LAN 5 Anschluss für Betriebsanzeige 18 Buserweiterungskarte 6 RFID-Anschluss...
  • Seite 53: Rimms Entfernen Und Installieren

    Abschnitt „Abdeckung wieder anbringen und Kabel anschließen” auf Sei- te 55 vor. RIMMs entfernen und installieren Die von IBM installierten RIMMs, mit denen einige Modelle ausgestattet sind, sind ECC-RDRAM-Module (ECC, Error Checking and Correction = Fehlerprüfung und -korrektur). Beim Installieren oder Austauschen von RIMMs sollten Sie folgende Informationen berücksichtigen:...
  • Seite 54 Gehen Sie zum Entfernen eines C-RIMM oder RIMM wie folgt vor: 1. Ziehen Sie zum Lokalisieren der RIMM-Anschlüsse in Ihrem Computer den Abschnitt „Komponenten auf der Systemplatine lokalisieren” auf Seite 39 zu Hilfe. 2. Drücken Sie an beiden Enden des RIMM-Anschlusses auf der Systemplatine die Halteklammern nach außen, bis sich das Modul löst.
  • Seite 55 3. Halten Sie das RIMM oder C-RIMM so über den Anschluss, dass die beiden Kerben an der Unterkante des Moduls am leeren Anschluss ausgerichtet sind. 4. Drücken Sie das Modul gerade in den Anschluss, bis die Halteklammern nach oben schnappen und um die beiden Ende des Moduls greifen. Kerben Weiteres Vorgehen: v Setzen Sie den AGP-Adapter wieder ein und bringen Sie die Abdeckungs-...
  • Seite 56: Adapter Installieren

    Adapter installieren Dieser Abschnitt enthält Informationen und Anweisungen für das Installieren und Entfernen von Adaptern. Adaptersteckplätze Ihr Computer hat fünf Erweiterungssteckplätze für PCI-Adapter (Peripheral Com- ponent Interconnect) und einen Steckplatz für einen AGP-Adapter (Accelerated Graphics Port). Sie können bis zu 330 mm lange Adapter installieren. Adapter installieren Gehen Sie zum Installieren eines Adapters wie folgt vor: 1.
  • Seite 57 5. Bringen Sie die Abdeckungsverriegelung des Adaptersteckplatzes an. Anmerkung: Wenn Sie einen Netzadapter installieren, der Wake on LAN unterstützt, müssen Sie das zum Adapter gelieferte Kabel für Wake on LAN an den Anschluss für Wake on LAN auf der Systemplatine anschließen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Komponenten auf der Systemplatine lokalisieren”...
  • Seite 58: Interne Laufwerke Installieren

    Außerdem müssen Sie wissen, wie die internen Laufwerkkabel richtig an das installierte Laufwerk angeschlossen werden. Laufwerkspezifikationen Ihr Computer ist mit den folgenden von IBM installierten Laufwerken ausgestattet: v CD- oder DVD-ROM-Laufwerk in Position 1 (einige Modelle) v 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerk in Position 3...
  • Seite 59: Stromversorgungs- Und Signalkabel Für Interne Laufwerke

    In der folgenden Tabelle sind einige der Laufwerke beschrieben, die Sie in den einzelnen Positionen installieren können. Die Höhenanforderungen sind ebenfalls aufgeführt. 1 Position 1 - Max. Höhe: 41,3 mm CD-ROM-Laufwerk (Standard in einigen Modellen) 5,25-Zoll-Festplattenlaufwerk 2 Position 2 - Max. Höhe: 41,3 mm 5,25-Zoll-Festplattenlaufwerk 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerk (erfordert eine Halterung)
  • Seite 60 Anmerkung: Wenn Sie eine weitere Einheit hinzufügen möchten und in Ihrem Computer kein CD- oder DVD-ROM-Laufwerk vor- installiert ist, benötigen Sie ein zweites Signalkabel mit drei Anschlüssen. Sie benötigen ein 80poliges ATA-100- Signalkabel, wenn Sie das vorhandene Signalkabel austau- schen oder eine zweite Festplatte hinzufügen. ATA-100- Signalkabel sind farblich markiert.
  • Seite 61: Interne Laufwerke In Den Positionen 1, 2 Und 3 Installieren

    Interne Laufwerke in den Positionen 1, 2 und 3 installieren Gehen Sie zum Installieren eines internen Laufwerks in Position 1, 2 oder 3 wie folgt vor: 1. Entfernen Sie die Abdeckung. (Diesbezügliche Anweisungen finden Sie im Abschnitt „Abdeckung entfernen” auf Seite 37). Anmerkung: Ist in Ihrem Computer ein CD- oder DVD-ROM-Laufwerk instal- liert, müssen Sie möglicherweise die Signal- und Strom- versorgungskabel vom Laufwerk abziehen.
  • Seite 62 3. Installieren Sie das Laufwerk in der Position. Richten Sie die Schraublöcher übereinander aus und setzen Sie die beiden Schrauben ein. 4. Handelt es sich bei dem zu installierenden Laufwerk um ein Laufwerk für austauschbare Datenträger, müssen Sie den Rahmen, der mit dem Computer geliefert wurde, an der Laufwerkposition anbringen.
  • Seite 63: Interne Laufwerke In Den Positionen 4, 5, 6 Und 7 Installieren

    Interne Laufwerke in den Positionen 4, 5, 6 und 7 installieren Gehen Sie zum Installieren eines internen Laufwerks in Position 4, 5, 6 oder 7 wie folgt vor: 1. Entfernen Sie die Abdeckung. (Diesbezügliche Anweisungen finden Sie im Abschnitt „Abdeckung entfernen” auf Seite 37). Anmerkung: Ist in Ihrem Computer ein CD- oder DVD-ROM-Laufwerk instal- liert, müssen Sie möglicherweise die Signal- und Strom- versorgungskabel vom Laufwerk abziehen.
  • Seite 64 3. Entfernen Sie die Metallabdeckung und schwenken Sie das untere Gehäuse mit Laufwerkpositionen aus dem Computer. 4. Montieren Sie die Schienen an dem zu installierenden Laufwerk und schieben Sie das Laufwerk auf den Führungsschienen in die freie Laufwerkposition. Benutzerhandbuch...
  • Seite 65 5. Schwenken Sie das Gehäuse mit den Laufwerkpositionen an seinen Platz zurück. 6. Schließen Sie das Stromversorgungs- und das Signalkabel an das Laufwerk an. Weiteres Vorgehen v Informationen zu weiteren Zusatzeinrichtungen finden Sie im entsprechen- den Abschnitt. v Beenden Sie die Installation. Gehen Sie dazu gemäß den Anweisungen im Abschnitt „Abdeckung wieder anbringen und Kabel anschließen”...
  • Seite 66: Sicherheits-U-Bolzen Anbringen

    Sicherheits-U-Bolzen anbringen Sie können die Hardware Ihres Computers vor Diebstahl schützen, indem Sie Ihren Computer zusätzlich durch einen U-Bolzen mit Seil sichern. Vergewissern Sie sich nach dem Anbringen des Sicherheitsseils, dass das Seil mit keinen anderen an den Computer angeschlossenen Kabeln in Konflikt kommt. Gehen Sie zum Anbringen eines U-Bolzens wie folgt vor: 1.
  • Seite 67: Abdeckung Wieder Anbringen Und Kabel Anschließen

    Abdeckung wieder anbringen und Kabel anschließen Nach dem Ausführen von Arbeiten an Zusatzeinrichtungen müssen Sie alle ent- fernten Komponenten und die Abdeckung anbringen und alle Kabel, einschließlich der Netz- und Telefonkabel, anschließen. Nach der Installation einiger Zusatzein- richtungen müssen Sie außerdem die aktualisierten Angaben im Konfigurations- dienstprogramm bestätigen.
  • Seite 68 Benutzerhandbuch...
  • Seite 69: Kapitel 5. Interne Zusatzeinrichtungen Installieren - Microtower-Modell

    Kapitel 5. Interne Zusatzeinrichtungen installieren — Microtower-Modell Sie können das Leistungsspektrum Ihres Computers erweitern, indem Sie die Speicherkapazität erhöhen oder Laufwerke und Adapter hinzufügen. Gehen Sie dabei nach den folgenden Anweisungen und den zur Zusatzeinrichtung gelieferten Anweisungen vor. Abdeckung entfernen Wichtige Information: Lesen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung die Informationen in den Abschnitten „Sicherheitshinweise”...
  • Seite 70: Komponenten Lokalisieren

    Komponenten lokalisieren Anhand der folgenden Abbildung können Sie feststellen, an welcher Stelle sich die einzelnen Komponenten Ihres Computers befinden. 1 Mikroprozessor 4 AGP-Adapter (AGP) 2 Systemplatine 5 Netzteil 3 PCI-Adapter Netzteil versetzen Zum Ausführen einigen Operationen im Inneren des Computers müssen Sie mögli- cherweise das Netzteil versetzen, um auf die schwer lokalisierbaren oder schwer zugänglichen Komponenten der Systemplatine zugreifen zu können.
  • Seite 71 3. Schieben Sie die Stromversorgungseinheit in Richtung Oberkante des Gehäuses. 4. Drehen Sie das Netzteil nach außen, wie in der Abbildung gezeigt. Kapitel 5. Interne Zusatzeinrichtungen installieren — Microtower-Modell...
  • Seite 72: Zusatzeinrichtungen Auf Der Systemplatine Installieren

    Komponenten auf der Systemplatine identifizieren Die Systemplatine oder Steuerplatine ist die Hauptschaltkarte Ihres Computers. Sie stellt die grundlegenden Computerfunktionen bereit und unterstützt eine Vielzahl von Einheiten, die bereits von IBM installiert wurden oder später von Ihnen instal- liert werden können. Benutzerhandbuch...
  • Seite 73 Die folgende Abbildung zeigt die Positionen der einzelnen Komponenten auf der Systemplatine. Anmerkung: Auf einem Aufkleber an der Innenseite des Computergehäuses fin- den Sie eine Abbildung der Systemplatine und weitere Informatio- nen. 1 Anschluss für CPU-Lüfter 13 Anschluss für vorderen Lüfter 2 Mikroprozessor 14 Batterie 3 DIMM 1...
  • Seite 74: Speicher Installieren

    Speicher installieren Ihr Computer stellt zwei Stecksockel für die Installation von DIMMs bereit und unterstützt einen maximalen Systemspeicher von 512 MB. DIMMs installieren Für das Installieren von DIMMs gelten die folgenden Regeln: v Setzen Sie die Module beginnend beim Anschluss DIMM 1 fortlaufend in die Stecksockel für Speichermodule ein.
  • Seite 75: Adapter Installieren

    Weiteres Vorgehen: v Installieren Sie die zuvor entfernten Adapter wieder. v Setzen Sie das Netzteil wieder ein. v Informationen zu weiteren Zusatzeinrichtungen finden Sie im entsprechen- den Abschnitt. v Beenden Sie die Installation. Gehen Sie dazu gemäß den Anweisungen im Abschnitt „Abdeckung wieder anbringen und Kabel anschließen”...
  • Seite 76: Interne Laufwerke Installieren

    Außerdem müssen Sie wissen, wie die internen Laufwerkkabel richtig an das installierte Laufwerk angeschlossen werden. Laufwerkspezifikationen Ihr Computer ist mit den folgenden von IBM installierten Laufwerken ausgestattet: v CD- oder DVD-ROM-Laufwerk in Position 1 (einige Modelle) v Ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk in Position 3 v 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerk in Position 4.
  • Seite 77 Die folgende Abbildung zeigt, wo sich die Laufwerkpositionen befinden. In der folgenden Tabelle sind einige der Laufwerke beschrieben, die Sie in den einzelnen Positionen installieren können. Die Höhenanforderungen sind ebenfalls aufgeführt. 1 Position 1 - Max. Höhe: 41,3 mm CD-ROM-Laufwerk (Standard in einigen Modellen) 5,25-Zoll-Festplattenlaufwerk 2 Position 2 - Max.
  • Seite 78: Stromversorgungs- Und Signalkabel Für Interne Laufwerke

    Stromversorgungs- und Signalkabel für interne Laufwerke Die IDE-Laufwerke (Integrated Drive Electronics) in Ihrem Computer werden über Kabel mit dem Netzteil und der Systemplatine verbunden. Die folgenden Kabel sind vorhanden: v Die meisten Laufwerke werden über vieradrige Stromversorgungskabel mit dem Netzteil verbunden. Diese Kabel sind am Ende mit Kunststoffanschlüssen für die verschiedenen Laufwerke versehen.
  • Seite 79 Beim Anschließen von Stromversorgungs- und Signalkabeln an interne Laufwerke müssen Sie die folgenden wichtigen Punkte beachten: v An die vorinstallierten Laufwerke in Ihrem Computer sind bereits Stromversorgungs- und Signalkabel angeschlossen. Wenn Sie Laufwerke austau- schen, müssen Sie sich merken, welches Kabel an welches Laufwerk angeschlos- sen wird.
  • Seite 80: Interne Laufwerke Installieren

    Interne Laufwerke installieren Gehen Sie zum Installieren eines internen Laufwerks wie folgt vor:: 1. Entfernen Sie die Abdeckung. (Diesbezügliche Anweisungen finden Sie im Abschnitt „Abdeckung entfernen” auf Seite 57). Anmerkung: Ist in Ihrem Computer ein CD- oder DVD-ROM-Laufwerk instal- liert, müssen Sie möglicherweise die Signal- und Strom- versorgungskabel vom Laufwerk abziehen.
  • Seite 81 3. Installieren Sie das Laufwerk in der Position. Richten Sie die Schraublöcher übereinander aus und setzen Sie die beiden Schrauben ein. 4. Handelt es sich bei dem zu installierenden Laufwerk um ein Laufwerk für austauschbare Datenträger, müssen Sie den Rahmen, der mit dem Computer geliefert wurde, an der Laufwerkposition anbringen.
  • Seite 82: Sicherheits-U-Bolzen Anbringen

    Sicherheits-U-Bolzen anbringen Sie können die Hardware Ihres Computers vor Diebstahl schützen, indem Sie Ihren Computer zusätzlich durch einen U-Bolzen mit Seil sichern. Vergewissern Sie sich nach dem Anbringen des Sicherheitsseils, dass das Seil mit keinen anderen an den Computer angeschlossenen Kabeln in Konflikt kommt. Gehen Sie zum Anbringen eines U-Bolzens wie folgt vor: 1.
  • Seite 83: Abdeckung Wieder Anbringen Und Kabel Anschließen

    Abdeckung wieder anbringen und Kabel anschließen Nach dem Ausführen von Arbeiten an Zusatzeinrichtungen müssen Sie alle ent- fernten Komponenten und die Abdeckung anbringen und alle Kabel, einschließlich der Netz- und Telefonkabel, anschließen. Nach der Installation einiger Zusatzein- richtungen müssen Sie außerdem die aktualisierten Angaben im Konfigurations- dienstprogramm bestätigen.
  • Seite 84 4. Senken Sie die Abdeckung so über das Gehäuse, dass die Schienenführungen die Schienen umfassen. 5. Schieben Sie die Abdeckung nach vorne. Möglicherweise müssen Sie die Vor- derseite der Abdeckung ein wenig anheben, damit sie richtig ausgerichtet ist. 6. Setzen Sie die drei Rändelschrauben in die Öffnungen in der Abdeckung und im Gehäuse und ziehen Sie sie an.
  • Seite 85: Kapitel 6. Computerkonfiguration Aktualisieren

    Zusatzeinrichtung erforderlich ist) und zum Löschen eines verloren gegan- genen oder vergessenen Kennworts. Weitere Informationen zur Verwendung des Konfigurationsdienstprogramms finden Sie unter Access IBM. Nach dem Hinzufügen von Zusatzeinrichtungen müssen die Konfigurationseinstel- lungen aktualisiert werden. In den meisten Fällen wird die Konfigurationsaktuali- sierung automatisch durchgeführt.
  • Seite 86: Ordnungsgemäße Installation Einer Zusatzeinrichtung Überprüfen

    Ordnungsgemäße Installation einer Zusatzeinrichtung überprüfen Gehen Sie wie folgt vor, um zu prüfen, ob ein neuer Adapter oder ein neues Lauf- werk ordnungsgemäß installiert und konfiguriert wurde: 1. Klicken Sie auf dem Windows-Desktop mit der rechten Maustaste auf Arbeits- platz und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 2.
  • Seite 87: Starteinheiten Konfigurieren

    Gehen Sie zum Inaktivieren der Paritätsprüfung wie folgt vor: 1. Starten Sie das Konfigurationsdienstprogramm (siehe dazu Access IBM). 2. Wählen Sie im Menü des Konfigurationsdienstprogramms die Option Advanced Setup aus und drücken Sie die Eingabetaste. 3. Wählen Sie die Option PCI Control aus und drücken Sie die Eingabetaste.
  • Seite 88: Verloren Gegangenes Oder Vergessenes Kennwort Löschen (Cmos-Inhalt Löschen)

    Verloren gegangenes oder vergessenes Kennwort löschen (CMOS- Inhalt löschen) Dieser Abschnitt enthält Informationen zu verloren gegangenen oder vergessenen Kennwörtern, die nicht durch die erweiterte Sicherheit geschützt sind. Informatio- nen zu verloren gegangenen oder vergessenen Kennwörtern, die mit der erweiter- ten Sicherheit geschützt sind, finden Sie in „Anhang A. Erweiterte Sicherheit verwenden”...
  • Seite 89: Anhang A. Erweiterte Sicherheit Verwenden

    Anhang A. Erweiterte Sicherheit verwenden Anmerkung: Die folgenden Informationen zur erweiterten Sicherheit gelten nur für das Modell A40p. Die erweiterte Sicherheit kann nur dann aktiviert oder inaktiviert werden, wenn Sie die Systemprogramme aktualisieren. Falls die erweiterte Sicherheit aktiviert ist und Sie kein Administratorkennwort definiert haben, funktioniert der Computer so, als wäre die erweiterte Sicherheit inaktiviert.
  • Seite 90 Ort aufbewahren. Soll- ten Sie das Administratorkennwort vergessen oder verlieren, müssen Sie die Systemplatine Ihres Computers austauschen, um wieder auf das Konfigurati- onsdienstprogramm zugreifen zu können. Weitere Informationen zur erweiterten Sicherheit und die Einrichtungen Ihres Computers finden Sie unter Access IBM. Benutzerhandbuch...
  • Seite 91: Anhang B. Batterie Austauschen

    Anhang B. Batterie austauschen Ihr Computer verfügt über eine spezielle Art von Speicher zur Sicherung des Datums, der Uhrzeit und der Einstellungen für integrierte Komponenten wie beispielsweise die Zuordnung (Konfiguration) von seriellem Anschluss und Paral- lelanschluss. Nach dem Ausschalten des Computers sorgt eine Batterie dafür, dass diese Informationen aktiv bleiben.
  • Seite 92 6. Setzen Sie die neue Batterie ein. 7. Setzen Sie alle Adapter, die für den Zugang zur Batterie entfernt wurden, wieder ein. Informationen zum Austauschen der Adapter finden Sie im Abschnitt „Adapter installieren” auf Seite 28 (Tischmodell), „Adapter installieren” auf Seite 44 (Minitower-Modell) oder „Adapter installieren” auf Seite 63 (Microtower-Modell).
  • Seite 93: Anhang C. Systemprogramme Aktualisieren

    FLASH-Aktualisierungsdiskette starten. Falls die Funktion für Fernverwaltung aktiviert ist, können Sie auch diese dazu verwenden. IBM nimmt möglicherweise Änderungen und Erweiterungen an den System- programmen vor. Freigegebene Aktualisierungen können aus dem World Wide Web heruntergeladen werden. Lesen Sie hierzu die Broschüre (Kurzübersicht).
  • Seite 94 (Tischmodell), „Abdeckung entfernen” auf Seite 37 (Minitower-Modell) oder „Abdeckung entfernen” auf Seite 57 (Microtower-Modell). 3. Lokalisieren Sie die Brücke für ″CMOS löschen/Wiederherstellung″ auf der Systemplatine und entfernen Sie alle Adapter, die Ihnen den Zugriff auf die Brücke versperren. Die Position der Brücke können Sie auch von dem Etikett der Systemplatine in Ihrem Computer ablesen.
  • Seite 95: Anhang D. Adresszuordnungen Des Systems

    Anhang D. Adresszuordnungen des Systems Die folgenden Diagramme veranschaulichen, wie verschiedene Datentypen auf der Festplatte gespeichert werden. Adressbereiche und Byte-Größen sind ungefähre Angaben. Systemspeicherbelegung Die ersten 640 KB des RAM der Systemplatine werden ab Anfangsadresse 00000000 (hex) zugeordnet. Ein Bereich mit 256 Byte und ein Bereich mit 1 KB dieses Speichers sind für BIOS-Daten reserviert.
  • Seite 96 Tabelle 2. E/A-Adresszuordnung (Forts.) Adresse (hex) Größe (Byte) Beschreibung 0070, Bit 7 1 Bit NMI aktivieren 0070, Bit 6:0 6 Bit Taktgeber, Adresse 0071 Taktgeber, Daten 0072 1 Bit NMI aktivieren 0072, Bit 6:0 6 Bit Taktgeberadresse 0073 Taktgeberdaten 0080 POST-Prüfpunktregister (nur während POST) 008F Seitenaktualisierungsregister...
  • Seite 97: Dma-E/A-Adresszuordnung

    Tabelle 2. E/A-Adresszuordnung (Forts.) Adresse (hex) Größe (Byte) Beschreibung 03DA Video 03D0 – 03DF Verfügbar 03E0 – 03E7 Verfügbar 03E8 – 03EF COM3 oder COM4 03F0 – 03F5 Diskettenlaufwerk Kanal 1 03F6 Primärer IDE-Kanal, Befehls-Port 03F7 (Beschreib- Diskettenlaufwerk Kanal 1, Befehl bar) 03F7, Bit 7 1 Bit...
  • Seite 98 Tabelle 3. DMA E/A Adresszuordnung (Forts.) Adresse Beschreibung Byte- (hex) Zeiger 000D Kanäle 0 – 3, Master-Löschen 00 – 07 (beschreibbar)/Temporär (Lesen) 000E Kanäle 0-3, Maskierungsregister löschen (beschreib- 00 – 03 bar) 000F Kanäle 0-3, alle Bit des Maskierungsregisters 00 – 03 schreiben 0081 Kanal 2, Adressregister der Seitentabelle...
  • Seite 99: Anhang E. Zuordnung Von Irq- Und Dma-Kanälen

    Anhang E. Zuordnung von IRQ- und DMA-Kanälen In der folgenden Liste sind die Zuordnungen von IRQ- (Interrupt Request, Unterbrechungsanforderung) und DMA-Kanälen (Direct Memory Access, direkter Speicherzugriff) aufgelistet. Tabelle 4. IRQ Kanalzuordnungen Systemressource Kritischer Systemfehler Unterbrechung der Systemverwaltung für Stromverbrauchssteuerung Zeitgeber Tastatur Kaskadierte Unterbrechung von untergeordnetem PIC COM2 (nur bei einigen Modellen)
  • Seite 100 Tabelle 5. DMA Kanalzuordnungen DMA-Kanal Datenbreite Systemressource 8 Bit Offen 8 Bit Offen 8 Bit Diskettenlaufwerk 8 Bit Parallelanschluss (für ECP oder EPP) Reserviert (kaskadierter Kanal) 16 Bit Offen 16 Bit Offen 16 Bit Offen Benutzerhandbuch...
  • Seite 101: Anhang F. Bemerkungen Und Marken

    IBM Händler oder den IBM Vertriebsbeauftragten gerichtet werden. Hinweise auf IBM Produkte, Programme und Dienstleistungen in dieser Veröffent- lichung bedeuten nicht, dass IBM diese in allen Ländern, in denen IBM vertreten ist, anbietet. Hinweise auf IBM Lizenzprogramme oder andere IBM Produkte bedeuten nicht, dass nur Programme, Produkte oder Dienstleistungen von IBM verwendet werden können.
  • Seite 102: Marken

    Marken Folgende Namen sind in gewissen Ländern Marken der IBM Corporation: Asset ID NetVista OS/2 ScrollPoint Wake on LAN Pentium, Intel, Celeron und AnyPoint sind in gewissen Ländern Marken der Intel Corporation. Microsoft, Windows und Windows NT sind in gewissen Ländern Marken der Microsoft Corporation.
  • Seite 103: Index

    Index Audio Installieren (Forts.) Adapter 21 interne Laufwerke 29 (Forts.) Abdeckung Subsystem 4 Minitower-Modell 49 anbringen Austauschen der Batterie 79 Tischmodell 32 Microtower-Modell 71 RIMM 27 Minitower-Modell 55 RIMMs 41 Tischmodell 36 Speicher 26, 40 entfernen U-Bolzen 70 Blind-RIMM (C-RIMM) 26, 41 Microtower-Modell 57 Installieren von Adaptern Minitower-Modell 37...
  • Seite 104 Zusatzeinrichtung installieren 74 Sicherheit Zusatzeinrichtungen erweitert 77 Komponenten 5 extern 10, 13 U-Bolzen 35, 54, 70 intern 10, 23, 37, 57 Speicher verfügbar 10 Belegung 83 DIMMs (Dual Inline Memory Modu- les) 62 installieren 26, 40, 62 Module 40 Rambus Inline Memory Modules (RIMMs) 26 System 10, 26, 40, 62 Starteinheiten 75...
  • Seite 106 Teilenummer: 19K8214 (1P) P/N: 19K8214...

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